Social Media ist für Firmen nicht nur nettes Gimmick

Wer es als Markenhersteller darauf versteht, soziale Plattformen im Internet gut zu bespielen, gibt sich nicht nur modern, sondern steigert das Verhältnis zu seinen Fans und die Verkaufspotenziale beträchtlich. mehr... Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Facebook, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media Facebook

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und wie drücken sich 30% stärker für eine Bindung zu etwas aus? das ist so ungreifbar und nichtssagend... nur weil ich etwas mit ner Zahl belegen kann, heißt das nicht das die Zahl auch sinnig ist. kaufen die leute mit einer 30% höheren wahrscheinlichkeit nen kia wagen oder was? und was soll es mir überhaupt bringen als verbraucher wenn ich mich mit Marken derart solidarisiere? außer den Werbespacken die Information in die Hände zu spielen, die dazu führt dass sie Verbraucher noch mehr melken und die Areale im Hirn ansprechen können in denen Kaufentscheidungen getroffen werden die eben nicht rationaler Natur sind? sollte Werbung nicht unter Strafe stehen, weil sie eben irrationale Verhaltensweisen die wir nicht vollständig ablegen können hervorruft um damit Kaufwünsche zu wecken? das ist wie Körperverletzung wenn man sich nicht gegen wehren kann...
ob die Studie glaubhaft ist, würde sich wohl erst zeigen, wie markentreu die nicht social media nutzer sind - die sind nämlich still und meist zufrieden. unterm strich werden hier falsche schlüsse gezogen, da nicht sichergestellt sein kann, dass nur weil ich fan von etwas bin, ich auch wirklich die produkte des jenigen kaufen würde. das ist einfach zu weit hergeholt und widerlegt den grundgedanken der minimalentscheidung beim digitalen freunde sein...
 
@Rikibu: Wie es der Artikel sagt, Kia ist dadurch in Deutschland sozusagen der Automobilhersteller der mit Abstand die meisten Fahrzeuge verkauft. Oder vielleicht verkaufen wird, oder von denen die es sich dort jetzt tummeln, und irgendwann in's kauffähige Alter solcher Produkte kommen als Kinderspiele in Erinnerung bleiben und genauso aus diesem Grund gemieden werden.
Schaun wir mal in 5 Jahren, hauptsache die Beteiligten der Studie konnten jetzt glaubhaft machen das sie sinnvoll war, dann hat es zumindest schon mal Gewinner gegeben.
 
@aliasname: is doch auch egal, die Marktforscher kriegen Geld fürs Studien machen, unabhängig davon was unterm Strich rauskommt. Genauso könnte man Studien anfertigen die belegen, dass dieses Markengehopse keinerlei Kaufimpact erzeugt. Schließlich ist es ein sehr langer weg vom gefällt mich bis hin zum Brieftasche zücken... noch dazu wenn einem bewusst ist dass all das nur Werbung ist und die Kundennähe nur geheuchelt ist. Wirkliches Interesse am Kunden und dessen Bedürfnissen ist doch nicht da, hier sollen Verkäufe erzielt werden... aber bei all dem Werbegeplärr auf allen Kanälen bin ich schon blind und taub und nehme gar nichts mehr wahr.
 
@Rikibu: Scheisse, da hab ich wohl einen Trend verpasst! "Kia" hatte für mich nichts mit Autos zu tun. Schon blöd wenn man kein TV schaut und auch kein FB Konto hat :)
 
"Seit 15 Jahren dabei, 800 Mitarbeiter, 4 Standorte – als größte inhabergeführte Agentur Deutschlands geben wir das Beste für unsere Kunden. Mit individuellen Dialog-Lösungen, ausgezeichneten Kampagnen und ganz viel Power. Denn als Teil der weltweit größten Werbeholding WPP hat die gkk DialogGroup Zugriff auf starke internationale Partner. Für eine umfassend integrierte Kommunikation in allen Kanälen." - Hoffe die "Studie" hat sich gelohnt ;-)
 
Wie hier immer wieder undifferenziert Markt- und Meinungsforscher schlechtgeredet werden.. echt zum Kotzen. Ebenso wie Studien, die etwas empirisch belegen, was man bereits schon vermutet hat. Diese werden hier als nutzlos und Geldverschwendung abgestraft. Ist doch nicht euer Geld. Also wenn man von einem Thema keine Ahnung hat, sollte man sich wenigstens nicht das Maul darüber zerreißen.
 
@rationalist: findst du es normal, dass die Menschheit immer generierbarer wird? alles worums sich dreht ist kaufkraft auf jedem erdenklichen Dreck zu generieren... ist schon ziemlich schizo
 
@rationalist: Kia kommt ca. 15 Jahre zu spät. Ein völlig übersättigter Automarkt bietet keinen Raum für Expansion. Da können die nochsoviel in die Werbung reinbuttern. Ich gehe mal davon aus dass man die jugendlichen Käuferschichten ansprechen will, als die Hauptnutzer der "sozialen Plattformen", aber zumindest bei männliche Fahranfängern ist ein Golf das Wunschauto Nr.1 und einen Kia würde sich niemand freiwillig antun. Aber es geht ja gar nicht um exakte Analysen, sondern nur um die Möglichkeit für weiterführende Werbung, vebrämt als wissenschaftliche Studie.
 
@rationalist: Und wenn wie hier eine Überschrift generiert wird, die den Nutzen von Social Media als gegeben darstellt und sich dabei auf eine Studie bezieht, die eben von einer Firma in Auftrag gegeben worden ist, die ihr Geld mit Social Media Angeboten und Kampangnen verdient, soll man das kritiklos übernehmen? Atomkraft ist spitze! - Eure Atomlobby - Klasse! Social Media und Web 2.0 dient aktuell eher dazu, bei größeren Unternehmen Werbebudgets abzugreifen. In der Regel, weil der Gegenpart den möglichen Zug nicht verpassen möchte und wenig Ahnung von der Materie hat. Also schmeißt man mal ein paar Millionen darein. Langfristig kann das aber auch Kontraproduktiv sein, wenn die Kunden-(Konkurrenz-)resonanz - ob berechtigt oder nicht - in einem Shitstorm endet und man das nicht mehr kontrollieren kann...
 
Da braucht man doch keine Studie... das hätte ich denen auch so schon sagen können. Wir leben in einem Zeitalter, bei dem 30 Jährige Leute selbstverständlich Spiele zocken usw. Mit anderen Worten, man ist im Internet unterwegs und kennt (auch wenn nicht immer persönlich) sehr viele Leute. Das soziale Umfeld wandert so teilweise ins Internet. Wenn jetzt Firmen daher kommen und sagen "ahh.. pff.. ist doch nur Spielerei, total unprofessionell" oder "nur mit Anzug und Schlips ist man professionell" dann sage ich: "gute Nacht Firma, in 20 Jahren gibt es Dich nicht mehr." - leider erkennen das die "alten Säcke" da oben nur ziemlich langsam. Aber gut, die Welt ist nun mal so, sie war so, und wird auch so sein. Auch wir werden unsere Enkelkinder eines Tages nicht mehr verstehen, warum sie etwas tun. - Social Media im Internet darf man nicht mehr unterschätzen.
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