Die Croods ist bisher aufwändigster Animationsfilm

Das Filmstudio Dreamworks hat mit dem in der vergangenen Woche angelaufenen Animations­film "Die Croods" das hinsichtlich der benötigten Rechenkraft bisher aufwändigste Werk der Filmgeschichte vorgelegt. mehr... Film, Dreamworks, Croods Bildquelle: Dreamworks Film, Dreamworks, Croods Film, Dreamworks, Croods Dreamworks

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Interessant waere, wie viel Rechenleistung die insgesamt nutzen.
 
@moniduse: nen 386er mit gedrückter turbotaste ;)
 
250TB finde ich jetzt nichtmals so viel.. und dass der Aufwand immer größer wird ist ja wohl irgendwie logisch.. Naja. Tolle News.
 
@luckyiam: 250 TB für nur einen Film der nur 90 Min geht finde ich persönlich für sehr viel. Und wenn daneben noch 10 andere Produktionen laufen....riesige Datenmengen nur zur Unterhaltung
 
optisch und vor allem stilistisch treten die animationsfilme trotzdem seit jahren auf der stelle. wobei dieser echt lustig war.
 
@Fallguy: Wenn man The Bugs Life anschaut das ja immerhin über ein Jahrzehnt alt ist, und damals ein Meisterwerk war... hast du recht! ^^
 
@Fallguy: Es soll ja fuer das juengere Publikum niedlich und lustig aussehen, da ist Fotorealismus, auch wenn es moeglich ware, fehl am Platz.
 
@moniduse: um realismus geht es mir gar nicht. ich sehe nur keine entwicklung, die filme grenzen sich optisch fast gar nicht mehr voneinander ab. gesichter, figuren, landschaften etc. könnten alle von ein und derselben firma kommen. als ob es ein schema gibt, wie kinderfilmfiguren auszusehen haben z.b... man sieht einfach diesen ganzen wachsenden aufwand nicht, ein 150 mio film sieht aus wie ein film von vor ein paar jahren für 20 mio oder so. also rein künstlerisch gesehen passiert nix im animationsfilmbereich.
 
@Fallguy: die großen Filme sind doch eh nur von DreamWorks und Pixar... also sind von ein und derselben Firma. Und wieso nicht zweimal verwenden?
 
@xerex.exe: stimmt auch wieder, irgendwann werden diese filme nurnoch anhand ihrer technischen superlativen beworben. so wie jetzt schon bei den realfilmen :-D
 
@Fallguy: du hast recht es geht nicht Realismus. die Technik ist doch egal wichtig ist doch was für eine Geschichte im Film erzählt wird.
 
Ich finde es immer wieder faszinierend, was heutzutage so möglich ist.
 
@tommy1977: Ich finde es faszinierend, dass das mit ziemlicher Sicherheit jede Generation sagt.
 
@kubatsch007: Ist ja faszinierend! ;-)
 
Der Film war super, es gab viel zum Lachen. Komisch fand ich das alle Trailer grottenschlecht waren und nicht ansatzweise dem Film gerecht wurden.
 
@alh6666: Gut das es so ist und nicht anders herum^^ Wie man es bei vielen Filmen kennt.
 
Wie ist eine Computing-Stunde genau definiert? So sagt das nämlich gar nichts aus.
 
@klaus4040: eine computerstunde sind 13.37 minuten
 
@-adrian-: YMMD :D
 
da da daaaaaaaaa ^^
 
Aber diese Datenmengen gehen doch eigentlich nur für die hohe Auflösung und das 3D drauf, oder? Weil rein Optisch und was die Details und Animationen selbst angeht hätte ich jetzt gedacht dass der Final Fantasy Film wesentlich mehr Aufwand benötigt hätte. Nur damals waren Filme halt nicht in so einer hohen Auflösung und schon gar nicht in 3D üblich.
 
jedenfalls um längen besser als dieser ganze andere mist (große pause: bob schw...; ferb und wie diese komischen sachen alle heißen).
 
@snoopi: Du vergleichst hier ernsthaft einfach und günstig produzierte zeichtrickserien(!) (große pause ist sogar aus den 90ern) mit einem aufwändig produzierten Kinofilm? na dann^^
 
Die Filme sind so entsetzlich teuer, weil die Auflösung pro Bild so hoch angesetzt ist, die Renderfarmen teuer sind und die Animations-Spezies, Motion Capture Darsteller, Kameraleute für virtuelle Kameras, Modellierer etc. alle ihr Geld verdienen wollen. Außerdem wird erfahrungsgemäß so ziemlich alles an Software verwendet, das auf dem Markt zu finden ist. Die muss auch bezahlt und gepflegt werden. (Vue, Maya, Renderman, Softimage, Massive etc...) Der viele Speicher wird übrigens nicht unbedingt für das Rendering benötigt. Das dürfte der kleinste Teil sein. Denke die ganzen Texturen, Shader,vorgerenderten Umgebungsszenen werden soviel brauchen. Die schmeißen ja nichts weg, das brauchen die ja noch für Teil 2.
 
@Uther:
Guter Witz, auch beim Animationsfilm wandert der größte Teil zu erst mal in die die Brieftasche von einer Persion X.
Und zur ach so hohen auflösung uns zur so teuren software erspare ich mir mal jeden kommentar.
 
@tobi14: Bitte aufmerksamer lesen! Es geht um Produktionskosten und nicht um Einnahmen. Verstehst du den Unterschied zwischen Investieren und Gewinn absahnen? Ich glaube nicht.
 
Diesen Riesigen Aufwand würde in der Heutigen Zeit kein Paulchen Panther oder Tom und Jerry Zeichner aus den 80érn verstehen. Damals fand ich die Serien auch recht Unterhaltsam, aber vielleicht ist man auch schon zu verwöhnt.
 
@MitohnevielGlück: Naja, der Vergleich hinkt etwas, du würdest doch heutzutage auch nicht z.B. den Film Godzilla (1957 ein absoluter Kassenschlager) im Kino sehen wollen, in dem ein Mann im Gummianzug eine Spielzeugstadt zertrampelt ;-)
 
@MitohnevielGlück: 80er? Tom & Jerry lief schon seit den 40ern!
 
Ich vermisse Zeichentrickfilme wie Heavy Metal aus den 80ern. Das war ein geiler Zeichentrick-Stil. Redline war auch nicht schlecht (7 Jahre gezeichnet), aber war mir zu bunt, zu schnell und die Story merkwürdig.
 
Ich bleib bei Animes xD
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