OneNote: Windows-8-Update mit neuen Features

Microsoft hat die Windows-8-Version seiner Notizanwendung OneNote aktualisiert und ihr einige neue Funktionen spendiert. Die Neuerungen betreffen vor allem die Bedienung per Stift und Touchscreen. mehr... Microsoft, Windows 8, OneNote, OneNote 2013 Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 8, OneNote, OneNote  2013 Microsoft, Windows 8, OneNote, OneNote 2013 Microsoft

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Ah das freut mich, benutze sehr viel OneNote, meistens 6h pro Tag um die Vorlesungen und Übungen in der Uni abzuschreiben und zu arbeiten.
 
@L_M_A_O: Mach ich genauso, aber ich nutze dann doch lieber das Desktop Programm.
 
@Morku90: Ja, ich hab auch nur am Anfang die App benutzt, da ich aber seit einiger Zeit einen Dreamspark Acc hab, benutze ich nur noch OneNote 2013.
 
Wenn der Stift über dem Display schwebt? Für optische Touchscreens wäre das ganz normal, aber funktioniert das auch so mit kapazitativen?
 
@RalphS: Die Technik dahinter ist eher ein induktiver Touchscreen (mit "Wacom-Technik") bzw. halt ein Hybrid-System aus induktivem und kapazitivem Screen, so wie es auch in den Samsung-Note-Geräten Einsatz findet.
 
@RalphS: Ich nehme mal an, das ist für Tablets wie das Surface Pro gedacht, wo neben dem kapazitativen Fingerdigitizer zusätzlich noch ein Stift Digitizer verbaut ist. Upps. Zyto war schneller (und auch noch besser).
 
@zytozid & karstenschilder: Danke für die Auskunft. :o)
 
die win8-app ist völlig unbrauchbar im Vergleich zur office-version. was mich richtig stört ist das Aufpoppen des osk und dann kann man keine ganzen Striche radieren, sondern muss über alles einzeln rüberfahren. Also Verbesserungsbedarf ist da.
 
Das ist im Officepaket das überflüssigste von allen. Ich weiß gar nicht, warum man es benutzen soll: Alles was Onenote kann machen die anderen Programme - besonders Word - besser und einfacher.
Auch Vorlesungsmitschriften kann man bestimmt mit Word viel eleganter erstellen.
 
@MiBe: ich habe auch so gedacht, bis ich es mit Stift benutzen durfte. Es gibt ein paar unschlagbare Vorteile von Onenote(office)
- Echtzeiterkennung von Handschrift (Durchsuchbarkeit)
-"unendliche" Zeichenfläche ich alle Richtungen
- bei bedarf Umsetzung/ Erkennung von Mathematischen Formeln
- seit 2013 auch brauchbares einfügen von pdfs
- Organisation der Notizen direkt im Programm

Mitschriften müsse ja nicht elegant sein, sondern praktisch und schnell anzufertigen. Im übrigen geht es hier um die alleinstehende app-version. Die doppelte Namenvergabe ist mal wieder typisch ms.
 
@MiBe: Für Notizen gibt es nichts besseres. Für Mitschriften kann ich das nicht beurteilen. Ich verwende OneNote privat und in der Arbeit täglich. Für mich ist es das nützlichste Office-Programm.
 
@Matti-Koopa:
Ich habe noch ein traditionellen PC. Da kann man nicht mit einem Stift auf den Monitor schreiben. Daher kommt mir das Programm eben natürlich umständlich vor und schreibe daher in Word.
Für kleine Notizen (Telefonnummer etwa) gehts mit dem Editor einfach schneller. Vorteil: Man kann es lesen, auch noch am nächsten Tag und Word hat auch ein hervorragenden Formeleditor, wahrscheinlich der gleiche wie bei Onenote wobei Word auch noch die Gleichungen ausrechnen kann oder Funktionen darstellen kann (sogar mit 2 Variablen).
Ich hatte als Student - so wie alle anderen - für Mitschriften die übliche Methode: ein großer Schreibblock, mehrere Kugelschreiber und zu Hause wurde diese in einen Ordner abgeheftet. Ein PC im Hörsaal wäre höchst exotisch gewesen, vielleicht gar nicht geduldet gewesen.
 
@MiBe: genau...Formeltools sind die gleichen, nur dass man bei onenote Freihandgleichungen umsetzen, die man eh schon geschrieben hat. Ich habe zum Sortieren meiner analogen Unterlagen nie die benötigte Disziplin erreicht, also schrieb ich einen Block nach dem anderen voll. heute ist direkt alles schön geordnet. Ich habe immer alles dabei ohne viel schleppen zu müssen. Auch kann ich das Aufstöhnen während der Vorlesung nicht verstehen, wenn der Prof sich mal etwas anders überlegt: Einfach markieren und zur Seite schieben schon hat man wieder Platz. Wenn jmd die Mitschrift braucht: exportieren als pdf und er bekommt es knackescharf im platzsparenden Vektorformat. zwei taps und ich kann mir ein sauberes Koordinatenkreuz aufziehen. Mal von Farben ganz zu schweigen. irgendwas zu klein geraten...ziehe ich es halt größer. Natürlich gibt es noch weitere Vorteile einen pc in der Vorlesung dabeizuhaben. Auf der Arbeit setze ich es jetzt auch ohne Stift ein. Die Zusammenarbeit mit anderen office-programmen, vor allem outlook, ist nützlich. Aber in Endeffekt ist es dann "nur" ein Word mit einer Ordner-/Dateiverwaltung.
 
@MiBe
Du hast das Onenote Konzept noch nicht so ganz raus, ist aber auch nicht schlimm, mann kann ja nicht alles kennen.
Ich warte nur noch auf den Vergleich zu Evernote :)
Aber nichts ist mit Onnote vergleichbar.
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