Das Festnetz wird noch lange nicht untergehen

Obwohl der Mobilfunk bei der Telefonie und dem Zugang zum Internet sprunghaft an Bedeutung gewinnt, wird das Festnetz hier noch eine ganze Weile eine Spitzenposition einnehmen. mehr... Internet, Netzwerk, Kabel, Ethernet Bildquelle: KalasMannen / Flickr Internet, Netzwerk, Kabel, Ethernet Internet, Netzwerk, Kabel, Ethernet KalasMannen / Flickr

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Vor allem sind Leitungen einfach deutlich weniger gegen Störungen anfällig, wenn man sie nicht gerade mal wieder mit einem Bagger bearbeitet. Gerade eben hatte ich bei mir zuhause auch zwei Verbindungsabbrüche mit dem Handy, welches dort sonst eigentlich immer einwandfrei funktioniert. Ohne Festnetz wäre ich angeschmiert gewesen.
 
@Johnny Cache: Naja, leider ist seit einigen Tagen bei mir das Festnetz überlastet. Ich bekomme von 16.000 etwa 2000 rein...
 
@winload.exe: Von 16.000 Anrufen kommen nur noch 2.000 an? Na sei doch froh, das schont die Stimme <scnr>
 
@starship: Na klar xD...
Im Artikel ging es auch ums Festnetz-Internet. Hab mich darauf bezogen. Nutze für die meisten Telefonate Skype, etc. Und da wirds manchmal knapp mit der Videotelefonie
 
Ich denke auch noch lange nicht daran das aufzugeben. Die meisten Gespräche werden vom Fetsnetz bei mir geführt, weil es (für mich) letztendlich auch günstiger ist, da durch das Internet meist sowieso eine Fetsnetzanbindung dabei ist.
 
@kkp2321: Und genau das ist der springende Punkt. Es ist immer eine Festnetzanbindung dabei. Und da man ja dort mit Flatrates schon weiter ist zahlt man natuerlich dort immer seine flatrate - ob man es jetzt nutzt oder nicht wird in der statistik nicht beruecksichtigt
 
@-adrian-: Auch bei mir wird mir eine Festnetzleitung an die Backe gedrückt. Dafür zahle ich 20€ Grundgebühr. Habe das Festnetztelefon nicht mal angesteckt -.- Internet ist dann nochmal extra
 
Will meinen ISDN-Anschlusss nicht missen. Die Kids haben jeder seine eigene nummer mit FLAT und ich meine Ruhe :D
 
Bei wichtigen Anrufen benutze ich ausschließlich Festnetz. Mobilfunk ist da völlig unzuverlässig. Zumindest bei E-Plus. Ab und zu kommt es vor, dass die Stimme für kurze Zeit verzerrt klingt oder zu leise ist. Egal mit welchem Handy - aber immer E-Plus. Ich kann dann auch nicht immer ständig ''Wie bitte'' sagen.
 
@ephemunch: Dann würde ich mal das Netz wechsseln.
 
@ephemunch: Das liegt eindeutig an E-Plus. Wird ja immer wieder gesagt, dass die, neben O2, das schlechteste Netz haben. Das kommt vom schlechten Sprachcodec,der verwendet wird. So können die ihre Netze noch besser ausnutzen...auf Kosten der Kunden und der fehlenden Qualität.
 
@jb2012: Also ich bin jetzt seit ziemlich genau 7 Jahren bei E-Plus und hatte noch nirgendwo wirklich Problem! Ok, im Hematdorf meiner Freundin geht nix! Mit allen anderen Netzten aber auch nicht!
 
@OPKosh: Ich hatte 2 jahre Eplus, nie wieder, solange die das Netz nicht verbessern. Immer mal wieder ne Meldung "Netz überlastet" oder sowas.. Seitdem ich nu bei Congstar bin alles Top, null Probleme und mim Preis bin ich auch zufrieden.
 
@TeKILLA: Ja das mit ''Netz überlastet'' habe ich auch manchmal. Und das obwohl ich nicht in nem Dorf wohne.
 
@TeKILLA: Es tut mir leid für die Erfahrungen die Du machen mußtest, meine sind aber tatsächlich ander! Ich verstehe auch nicht wie man für einen PERSÖNLICHEN Erfahrungsbericht minus bekommen kann. Wenn ich derartige Erfahrungen gemacht HÄTTE, wäre ich mit Sicherheit auch längst woanders! Aber auch wenn es hier alle Anderen irretieren mag, ICH hat noch keine Probleme. Sorry!
 
@OPKosh: geht mir genau so. habe bestimmt auch schon ~7 jahre eplus. bis jetzt noch keine probleme damit gehabt. sprachqualität war immer einwandfrei. bei o2 siehts da anders aus. mitten im gespräch ist der gesprächspartner nur noch halb so laut zu hören dann garnicht. dann muss ich einfach auflegen und neu anrufen und mit etwas glück ist dann die qualität besser.
 
@gast27: Ah, ich bin doch nicht alleine! Trotzdem krieg ich wieder Minus und Du nicht. :-( Aber wenn sie halt neinen. ;-)
 
@OPKosh: Das Problem dabei, jeder ist anders. Dem einen reicht die Sprachquali bei E-Plus, weil er eventuell nichts anderes kennt, dem anderen nicht. Ich bin nach O2 auch zu Congstar gewechselt. Keine Netzausfälle mehr und Sprachquali+Latenz auch besser. Ferner stört e-plus die Sat-Kabel bei Sat-Empfang. So einen Fall hatte ich hier, Freund auch zu Congstar (D1) gewechselt und die Probleme sind weg. Die Störung des Sat-Empfangs tritt auf, wenn die mobilen Daten am Smartphone an sind...und man Sat-TV hat. ALso e-plus und auch O2 haben definitiv schlechtere Netze.
 
@jb2012: Also ich hab auch schon mit anderen Netzen telefoniert (zugegeben selten), ein signifikanter Unterschied ist mir aber nie aufgefallen. Aber ok! Das Sat-Problem klingt ja "lustig", aber auch das könnte ich jetzt nicht bestätigen, weil ich hab selbst ne Schüssel.
 
@OPKosh: Es kann sein, dass dieses Sat-Problem nicht überall auftritt. Vielleicht ist es nicht unerheblich, wie weit weg der Mast von e-plus liegt. Ferner passiert dies nur, wenn Sat-TV an ist und am Handy Daten über die mobile Datenverbindung übertragen werden. Bei vielen loggt sich das Handy ja automatisch ins Home-WLAN ein, dann tritt die Störung natürlich nicht mehr auf. Kannst ja mal drauf achten.
 
@ephemunch: Wenn ich bei E-Plus wäre, würde ich mein Handy nie einschalten.
 
Will ich doch hoffen, Festnetz ist immer nach das beste zum telefonieren. Diese technisch unausgereiften Mobilfunkttechnik ist einfach nur armseelig (jedenfalls meine Meinung). Die Netzbetreiber sollten besser mal dahingehend Verbesserungen vorantreiben, anstatt laufend in neue, schnellere Verbindungen etc. zu setzen. Besser das vorhandene verbessern und endlich für eine klare, stabile Sprachqualität wie bei der Festnetztelefonie sorgen.
 
@TuxIsGreat: Wie unausgereift es ist, durfte ich tatsächlich am letzten Wochenende feststellen. Von Berlin nach Köln mit dem zug gefahren. Zweidrittel der Strecke kein Empfang gehabt. Also gar keinen, ich rede nicht von 3G oder sowas... absolut tot.
 
@kkp2321: Ich erlebe das täglich im Geschäft, wenn man Kollegen erreichen will, wenn Kunden anrufen oder angerufen werden wollen. Wenn man dann auf Grund des schlechten Empfangs auch noch zweimal fragen muss, wird man von der Kundschaft auch noch angeraunzt. Aber Hauptsache man hat das neue 800€ Smartphone zum posen. :D Muss jeder für sich entscheiden, aber um wichtige Dinge zu besprechen, ist Festnetz auf Grund der Stabilität und Sprachqualität einfach unschlagbar. Gibts bei der Bahn nicht diese Repeater Wagen wo man angeblich Empfang haben soll?
 
In öffentlichen Gebäuden muss sogar ein Festnetz-Telefon betrieben werden ansonsten muss das Gebäude aus Sicherheitsgründen geschlossen werden.
Festnetz ist also ein muss.
 
Gott... Ich könnte ohne Festnetz nicht leben... Gerade meine Großeltern und andere, etwas ältere, Verwandte haben kein Handy und sind auf's Festnetz angewiesen. Und zu Hause telefoniert's sich viel besser mit dem Festnetz... :)
 
@iCook: Sie Leben und tatsächlich ohne Handy, daran sollte man sich ein Beispiel nehmen. ;)
 
Also für zu Hause am Rechner kommt mir kein Internet per Mobilfunk ins Haus. Das "echte" Festnetz (sprich: analoges Telefon bzw. ISDN) ist ja ohnehin mehr oder weniger am Aussterben im privaten Sektor (bei den meisten Internet-Paketen ist ja VoIP mit drin und kein echter ISDN-Anschluss mehr). Aber Internet über Mobilfunk? Nein Danke, nicht für zu Hause am Rechner.
 
@RebelSoldier: Hatte bis vor kurzem so für ca ein 2 Jahre aus wohntechnischen Gründen mit einer UMTS Flat 4GB meinen PC so betrieben. Klappe eigentlich ganz gut, jedoch waren die Ping Zeiten jenseits von Gut und Böse. Hab es quasi als Festnetzanschluss benutzt. Jetzt wo ich umgezogen bin, bin ich aber auch froh wieder nen Festnetzanschluss zu haben, der nicht auf 4 GB Traffic pro Monat begrenzt ist. Mit Internet Unterwegs, kann ich nicht wirklich viel anfangen. Facebook mache ich nicht, Twittern tu ich auch nicht, und schon garnicht Unterwegs.
 
@RebelSoldier: Aber Internet über Mobilfunk?...Genauso funktioniert LTE. Weswegen LTE zuerst für die ländliche Region ausgebaut wird und endlich auch schnelles Internet zur Verfügung hat.

In urbanen Gebieten hat man weniger Probleme mit schnellem I-Net, weswegen LTE eigentlich für Landeier gedacht ist über Mobolnetz.

Dumm nur das mein Handyempfang auch hier sau schlecht ist!!! Muss ans Fenster gehen für Empfang*haha
 
Worauf bezieht sich dieser Artikel eigentlich? Festnetztelefonie? DSL? Davon mal abgesehn, wer sollte denn freiwillig auf einen drahtgebundenen Anschluß verzichten wollen, um dann in einer Mikrowelle zu wohnen (Stichwort EMV)? Darüberhinaus funktioniert ein analoges schnurgebundenes Festnetztelefon idR auch noch bei Stromausfall. Mit dem Handy könnts da schon eng werden, wenn der einzige Mobilfunkmast in Reichweite ebenfalls keinen Saft mehr hat. Ein Kabelnetz ist naturgemäß auch robuster gegenüber atmosphärischen Einflüssen. Wer sich mit den technischen Grundlagen von Funkübertragungen befaßt, wird früher oder später auf Begriffe wie "Ausbreitungsbedingungen", "Funkwetter" oder "Sonnenaktivität" stoßen. Eine Sonneneruption hier und da, und schon prasselts in der Atmosphäre...
 
@starship: Festnetz hat 60V Gleichstrom. Viel Spaß bei Netzausfall. Die Anmerkung mit der Mikrowelle ist auch Unsinn, denn die üblicherweise für Festnetz zuhause eingesetzten DECT-Stationen sind wesentlich energiehaltiger und somit schädlicher als Mobiltelefonie.
 
@Luxo: Thema verfehlt, 6... Daß das Festnetz 60V Gleichstrom hat ist ja schön und gut, aber auf welchen Teil meines Beitrages bezieht sich das? Was willst du uns mit "Viel Spaß bei Netzausfall" sagen? Wenn die Stromversorgung daheim ausfällt, ist nicht zwangsläufig auch das Festnetz betroffen, und Notrufe können in dem Fall so, und manchmal NUR so, noch abgesetzt werden. Die Anmerkung mit der Mikrowelle war selbstverständlich totaaaaal wörtlich zu nehmen <eg>. Und was bitte für DECT-Telefone? Ich kenne nicht sonderlich viele schnurgebundene DECT-Geräte, aber vielleicht ist mein Kenntnisstand in dieser Hinsicht auch etwas veraltet. Ein DECT-Telefon ist meines Wissens meist schnurlos und kommt damit, im Gegensatz zu einem o.g. konventionellen schnurgebundenen Analogtelefon, nicht ohne separate Stromversorgung aus. Und jetzt komm mir bitte nicht mit "aber da is doch 'n Akku drin", die meisten Basisstationen, ohne die ein DECT-Gerät nicht wirklich nutzbar ist, hängen an der Steckdose... Kein Saft, kein (DECT)Fon...
 
@starship: Na mein Lieber: Wie wahrscheinlicher ist es, daß Festnetz noch Saft hat und der Mobilfunkmast nicht?! Alles andere ist mit halbwegs geladenem Akku eine Weile aushaltbar oder im Auto wieder aufladbar. Bei den letzten Katastrophen (Hochwasser) war eher das Festnetz weg und dafür Mobilfunk noch in Betrieb, dann allerdings überlastet.
 
@Luxo: Die Mobilfunkverteiler auf dem Dach des Hauses mitten in der Stadt haben meines Wissens keine, oder nur selten eine, Notstromversorgung. Die Gebäude der Telekom zB, in denen die Festnetzknoten zusammenlaufen, dagegen schon eher. Wenn man mit seinem Handy dann nicht zufällig noch einen Umsetzer empfängt, der außerhalb des Ausfallgebietes liegt, hat man schlechte Karten. Hinzu kommt noch, daß das Handy wegen der größeren Entfernung dann mehr Leistung verwenden muß, um Kontakt zum Umsetzer zu halten. Der Akku wirds danken und "Strahlenbelastung" nimmt ebenfalls zu. Ok, man kann nie vorhersehen, wie sich ein derartiger Ausfall im Katastrophenfall entwickelt, aber ich persönlich würde mich im Notfall eher auf das Festnetz verlassen, das entsprechende Telefon habe ich. Wenn alle Stricke reißen, käme dann autarker Notfunk (Amateurfunk) zum Einsatz, der von vornherein auf derartige Szenarien ausgelegt ist, aber das wäre an dieser Stelle definitv OT. Beim Handy kommt dann noch hinzu, daß die Teile dank der Digitalisierung auch schnell mal komplett die Verbindung verlieren, wenn der Empfang eine gewisse Signalstärke unterschreitet, man kennt das als "Funkloch". Die alten analogen Mobiltelefone (war das nicht das C-Netz?) hätten in solchen Situationen lediglich ein verrauschtes Signal gehabt, man könnte dann aber immer noch telefonieren. Digital kennt das rauschen am Ohr nicht, entweder es geht, oder es geht eben nicht. Es geht wenigstens noch so halbwegs gibts da nicht. Die Funkfrequenzen und Sendeleistungen moderner Mobiltelefone erlauben keine sonderlich großen Reichweiten, Geräte für den Anschluß externer Antennen sind leider so gut wie nicht mehr erhältlich. Die angesprochene Flutkatastrophe sollte sich also besser nicht zu stark ausbreiten, am Ende geht sonst gar kein Telefon mehr ;)
 
Beim Internetzugang komplett auf Funk zu setzen, wird doch auch bloß meist nur aus der Not heraus geboren. Mein DOCSIS-Anschluss bietet nunmal stabile 100 Mbit/s, die ich mir mit niemandem teilen muss. Da kommt super teures LTE auch bloß in der Theorie mit.
 
@pool:
Technisch gesehen teilt man bei DOCSIS sehr wohl die Bandbreite mit der ebenfalls verkabelten Nachbarschaft. ;)
 
@opensys: Technisch gesehen schon. Praktisch gesehen wird mir die gebuchte Bandbreite garantiert. Versuch das mal bei Verfahren, die mit Funkzellen arbeiten, in die jeder jederzeit rein kann.
 
Kein Wunder, dass das Festnetz nicht stirbt - so mies, wie Mobilfunktechnologie betrieben wird.
Mit Drosselungen, schlecht ausgebauten Netzen und hohen Preisen - pfui!

In Österreich jedenfalls funktioniert's - hier hat ja fast niemand ein Festnetztelefon - jeder hat ein Handy mit einem 10-20 € Tarif, in dem man genug Internet nutzen kann, dass man nach Herzenslust skypen kann, iMessages verschicken, fernsehen, etc….
Die Netze aller Anbieter Österreichs sind besser als die in Deutschland.
 
Das Festnetz ist einfach billig(er)... 35 Euro für VDSL 50 als RICHTIGE Flat (ich habe bei 1&1 noch keine Begrenzung erlebt) und auch Support stimmt (auch wenn die Eigenwerbung sehr penetrant ist). Mobilfunk: Tarif mit 300Mb/Monat auf 7,2Mbit - 20 Euro. Bei 1Gb/Monat und vielleicht 14,4Mbit würden es wohl 30-40 sein - Mondpreise. Allerdings ist vom "Festnetz" wohl nicht mehr sooo viel übrig - viele Gespräche (wie bei VDSL) werden intern bereits als VoIP geführt. Solange die Preise so extremst hoch bleiben für gute mobile Dienste, wird das Festnetz wichtig bleiben.
 
http://www.graphitti-blog.de/files/2011/07/Wof%C3%BCr-ich-mein-Festnetztelefon-nutze.jpg - das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich habe NIE Empfangsprobleme, und dank flatrate und sync mit exchange fällt es mir im Traum nicht ein, eine Nummer im "Festnetztelefon" einzugeben...
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