Forscher bauen Datenspeicher aus Verpackungsfolie

Die Nutzung von Kunststoffen zur Speicherung von Daten war bisher eher kompliziert - das könnte sich nun allerdings durch den Einsatz eines anderen Rohstoffpolymers deutlich verändern. mehr... Kunststoff, Folie, Polymer Kunststoff, Folie, Polymer

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Cool, eine 4TB Aldi Tüte als Speicher :-)
 
@Jack21: Ich glaube, die Kaufland-Tüten sind etwas schneller :)
 
Blablablub, seit 15 Jahren kommt jährlich wieder die Sensationsmeldung von "Tesafilm"-Speichern, die sehr günstig sind und im Prinzip ein Polymer sind.... Das fing damals an mit einer Firma Namens "Opticom". genaudasselbe wie bei den Akkus, die mitlerweile Kapazitäten haben müssten, dass man damit zum Mond fliegen kann, so sensationell die "Durchbrüche" ständig sind. Und geworden ist aus all dem bisher nix.
 
@bowflow: das material ist billig, aber die umsetzung teuer und unpraktisch - das deja vu mit der tesafilmrolle kam mir auch direkt, als ich die überschrift las
 
@slashi: Zudem wird die Umsetzung auch verhindert, es gäbe schon längst besseres aber naja, welches Unternehmen möchte dass du nur einmal kaufen musst wenn es dich 10mal einkaufen lassen kann :-) Glühbirne, Motoren etc. Es wird zum Teil von der Industrie und den Lobbys geblockt und dann aufgekauft damit man es ja nicht rausbringt.
 
@CJdoom: stimm dir zu, allerdings passiert diese art, nennen wir es kundenverarsche (geplante obsoleszenz), erst nachdem ein produkt mit praktischen nutzen auf den markt ist - hier handelt es sich um forschung bei neuentwicklungen - wenn daraus (mal das tesafilmbeispiel) wirklich ein produkt mit echten praktischen nutzen entstehen würde, dann würde es sich mit sicherheit keiner nehmen lassen, dieses zu vermarkten - mit cloud founding heute doch eher kein problem mehr. ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass sich studenten, die soetwas entwickeln, freiwillig millionen durch die finger gehen lassen würden - das zu verhindern - so mächtig ist nichtmal die wirtschaftslobby...ich glaub eher, dass die umsetzung einfach zu unpraktisch ist. (billiges medium, teure technik und keine praktische umsetzung für den alltag) beispiele gibt es doch genug - z.b. im konsolengeschäft - es gibt viele gute ideen - aber es bleibt bei ideen und marktunreifen prototypen...sony und microsoft würden sicher ihre muskeln erst spielen lassen, wenn es eine echte konkurenz gibt
 
@CJdoom: Naja, die Glühbirne ist ja heute mittlerweile zumindest in der EU quasi Geschichte. Ob das allerdings wirklih so gut ist, ist die Frage, schließlich haben neue Leuchtmittel bei weitem noch nicht das Farbspektrum wie die Glühbirne. Kann man nur hoffen, dass die Entwicklung bei LED nun endlich richtig in die Gänge kommt und sich nicht OSRAM und Samsung einen dauernden Patentkrieg liefern.
 
Naja... KA was die Rohstoffe sonst so kosten, aber PVDF liegt meines Wissens bei rund 40.000 / Tonne, da es ebenfalls in der Fotovoltaik der aktuelle Renner ist...
 
@DarkFuture: 40.000 Euro pro Tonne -> 40 Euro je Kilogramm -> 4 Eurocent je Gramm. Also spottbillig, denn diese Folien wiegen am Ende nur einige Milligramm und kosten damit rein vom Material jeweils unter einem Cent je Speicher ... Der Elektronik-Anteil dürfte teurer werden :)
 
Wenn's dann nur ein paar Milligramm sind ;) Und wenn es sich dursetzen sollte, dürft es auch nicht mehr bei dem Preis bleiben - Aber egal, ist zZ ja eh nur Fiktion...
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