eBay nimmt Abschied von den Einstell-Gebühren

Die Online-Handelsplattform eBay will die Gebühren für das Erstellen eines Angebotes in vielen Fällen abschaffen. Diese stellen in ihrer jetzigen Form schließlich einen Wettbewerbsnachteil für das Unternehmen dar. mehr... Verkauf, Ebay, spielesammlung Verkauf, Ebay, spielesammlung Ebay

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eine gute Entscheidung. Hab sowieso immer viele ANgebote, dass WE x Angebotsfrei ist.. ^^ freut mich aber,.
 
@StefanB20: Stimmt. Da passen sie sich wohl Amazon an, diese haben zwar noch Unterteilungen bei verschiedenen Kategorien aber auch z.B. 10% des Verkaufspreises bei bei Elektronik- und Foto-Artikeln (zzgl. 15% USt.)
 
Ebay nutze ich nur noch für Ramschartikel, wo der Versand bei anderen Anbietern das vielfache vom eigentlichen Artikel-Kaufpreis ausmachen würde.
 
Klingt super - ich würde ebay dann ebenfalls öfter nutzen. Wäre auf jeden Fall eine große Verbesserung. Obwohl 10% Provision doch recht happig sind.
 
@Agassiz: So ist es bei Amazon doch auch oder ist das hier die falsche Seite? hab dort noch nie was verkauft. http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?ie=UTF8&nodeId=200456520 Ab Sommer 2011 war es bei ebay Einstellungsgebühren + 9% Provision des Verkaufspreises. Laut Artikel ist es nun / wird es dann 0 Einstellungsgebühren + 10% Provision. Oder? EDIT: OK -zwischen- 4% und 10% also wirds für Privatverkäufer wohl wieder günstiger.
 
@wertzuiop123: richtig, wobei bei 1€ Startpreis keine Einstellgebühr berechnet wurde. Letztens sind auch schon viele bis dahin kostenpflichtige Features kostenlos geworden (z.B. XXL-Bilder und Fotogalerie).
 
@Link: allerdings nur für Privatverkäufer, d. h. maximal 25 Artikel im Monat. Durch diese Beschränkung hat man mich gerade gezwungen ein Gewerbe anzumelden, mit der Folge, dass ich auch bei 1 € Startpreis 25 ct Einstellgebühr bezahle (viele geringpreisige Artikel). Schön wenn das jetzt wegfällt... aber was meinen die mit "monatlichen Grundgebühren" für den "Store"?
 
@rallef: 100 Artikel pro Monat: http://pages.ebay.de/help/sell/fees.html. Sollte für einen privaten Verkäufer (also einen der bloß paar nicht mehr benötigte Sachen loswerden will) eigentlich reichen.
 
@Agassiz: naja, jetzt sind es 9% (glaub ich), in die Richtung ändert sich also nicht viel, die teilweise Senkung auf 4% klingt hingegen interessant und ganz besonders die Möglichkeit kostenlos Festpreisangebote einzustellen. Letzteres ist bei weniger beliebten und trotzdem wertvollen Artikeln sehr hilfreich.
 
ebay wird immer uninteressanter für Gelegenheitsverkäufer und zu einem reinen MarketPlace, ich kann mich noch an Zeiten mit 3% Provision erinnern..
 
@datobi2k: Ich kann mich noch erinnern, als es noch kostenfrei war. eBay hat mit seinem Angebot eine Abhängigkeit geschaffen und anschließend auf Kostenpflichtig umgestellt. Meines Erachtens auch ok, allerdings betragen die Provisionen mittlerweile 9% des Verkaufspreises. Und das ist unverschämt. Ich meide eBay so gut ich kann.
 
@muzzle: am besten ebay vergessen, der laden sollte mal pleite gehen. bei jedem service-anbieter könnte man eine lösung für ein problem finden, nicht bei e-bay.
sogar mit einem schrott-verkauf-händler kann man besser reden, egal ob per e-mail oder persönlich per telefon.
 
@leander: verbieten wir doch am besten alles und jeden ?!
 
@muzzle: ja die kenne ich auch noch ... kostenfrei alles anbieten und alles am gewinn behalten ... tja die zeiten sind wohl endgültig vorbei ... kamen die gebühren mit der namensumstellung von alando.de auf ebay.de??? denn als ebay noch alando war, war alles kostenlos ...

edit: alando.de ist immer noch gültig ... wird man gleich zu ebay weitergeleitet ^^
 
Sehr gut, das macht ebay wieder interessanter für mich. Sonst bleibe ich weiter bei Kleinanzeigen.
 
@BrakerB: ebay Kleinanzeigen ist NUR eine Alternative, wenn Du es abholst und sofort überblicken kannst, ob alles in Ordnung ist. Ansonsten hast Du keinen gültigen Vertrag und sehr schlechte Karten, später irgendwas korrigieren/einklagen zu können. Da braucht man Mut zum Risiko. Zumal dort eher die ganz cleveren gebührensparenden Verkäufer hocken, die i.d.R. noch teurer sind.
 
@Luxo: Zum Verkaufen ist Ebay Kleinanzeigen nicht schlecht, man wird zwar nicht alles los aber das geht dann halt auf Ebay.
 
@Luxo: wieso hat man bei einem Rechtsgeschäft zwischen Privatleuten keinen gültigen Vertrag? Hier gilt das BGB! Probleme bei Privatgeschäften über Ebay-Kleinanzeigen zu lösen ist nicht schwieriger bzw. nicht leichter als bei Ebay-Auktionen auch. Es ist immer ein Risiko und Ebay selbst hilft da bei Auktionen auch nicht (bzw. reagiert nicht mal bei gewerblichen VKs, wenn die unseriös sind und Geld bei Widerruf nicht erstatten, obwohl sie die Ware bereits zurück erhalten haben).
Ich finde vielmehr die aktuelle Höhe der Provision unanständig!
 
@luciman: Da kenne ich aber mehrere Anwälte, die das anders sehen.
 
@Luxo: vielleicht deshalb, weil bei den meist geringen Streitwerten, um die es geht, wenig Profit zu holen ist. ;)
 
Was ich zu kompliziert finde ist, dass die Gebühren angeblich "von der Größe" des Verkäufers abhängen (nicht von der Körpergröße, sondern Anzahl an Auktionen). Warum nicht einfach Gebühren wie z. B. 0-100 Euro 5%, alles darüber 10% mit Maximalgebühr 250,- Euro. Pasta, fertig. Hinzu kommen nur noch Zusatzgebühren wie mehr Bilder, Hervorhebung in den Auktionslisten,...
 
Ebay ist der letzte Drecksladen geworden.
 
Klasse, für den Normal Nutzer ist das wieder eine, kleine aber feine Preiserhöhung.
 
@kubatsch007: Eine Preiserhöhung, wenn eine Gebühr gestrichen wird? Habe ich den Artikel falsch verstanden?
 
@schildie: Eventuell. Normale Auktion, ohne sinnlosen SchnickSchnack waren über den Turbolister schon ewig kostenlos. Und die Verkaufsprovision steigt wieder einmal. Was unter dem Strich für jeden einzelnen Nutzer letztendlich übrig bleibt wird sich sowieso erst zeigen wenn Ebay die konkrete Gebührenliste veröffentlicht.
 
@kubatsch007: Also vorne streichen, hinten erhöhen. Sehr unseriös und viele werden das vielleicht nicht mitbekommen. Naja, wann sich das in Deutschland ändert, hängt bestimmt davon ab, wie es in den USA ankommt. ebay bleibt also weiterhin unattraktiv, wie bis her.
 
@schildie: Naja, ich würde jetzt auf meine Behauptung keinen Eid ablegen. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in der Vergangenheit jemals anders war bei Ebay, wenn die Preisstruktur geändert wurde.
 
@kubatsch007: Ich kann mich noch erinnern, dass es mal bei ebay sich für Verkäufer gelohnt hat, was zu verkaufen, bevor an den Gebühren herum gepfuscht wurden, zum Nachteil der privaten Verkäufer. Aber mit den Jahren kamen natürlich auch Scharlatane zu ebay. Mit unseriösen Verkäufern wurden gute Käufer verscheucht und mit nicht zahlenden Käufern/miesen Bewertungen wurden die Verkäufer verprellt. Es macht bei ebay wirklich keinen Spaß mehr, was zu verkaufen und bei einem Kauf ist es bei ebay wie mit einem 6er im Lotto.
 
@schildie: Soweit richtig, aber unseriöse Käufer sind genauso wenig neu wie unseriöse Verkäufer. Die gabs schon immer und die wird es immer geben, auf Ebay genauso wie überall. Ebay hat nach millionenfacher Kritik viel gegen Mißbrauch und Betrügereien auf der Plattform getan. Das war (und ist) ein langer, harter und teurer Kampf, aber er hat sich letztlich gelohnt. Die Gebühren mögen ein Ärgernis sein, ich mag bei Ebay/Paypal auch nichts mehr verkaufen, aber als Käufer ist Ebay bei vielen Produkten immernoch die erste Wahl. Warten wir erstmal ab was Ebay da genau gestrickt hat, nicht gleich hysterisch werden.
 
@Metropoli: Das stimmt, nur hat sich, nach den Gebühren- und PayPal-Reformen mehr und mehr die Spreu vom Weizen getrennt und übrig geblieben ist mehr die Spreu, vom Weizen ist nicht mehr viel übrig. Es sind natürlich mehrere Sachen, die bei ebay negativ sind.
 
@kubatsch007: o_O auf eBay gibt es noch sowas wie "Normal Nutzer"?
 
@Lastwebpage: Je nach Definition.
 
Ebay sollte lieber endlich was gegen die ganzen Spaß-Bieter machen. Dass einem Käufer bei Nichtbezahlung keine negative Bewertung gegeben werden kann ist gelinde gesagt eine Frechheit, da dabei auch die ganze Abschreckung verloren geht....
 
@mike4001: Vollkommen richtig ! Den Fall hatte ich gerade. Ein Armutszeugnis für ebay
 
@mike4001: spaßbieter? hol dir eine rechtschutzversicherung und verklag denjenigen kostenlos
 
@achtfenster: dass Problem dabei ist dassn man den Verkäufer "auslesen" muss und schon scheien alle, ebay verkauft unsere gespeicherten Daten.
Anders als durch Überprüfung kann man gegen Spaßbieter nicht vorgehen, also stellt man die eine partei zufrieden, regt sich die andere auf... ;)
 
@M. Rhein: Wenn die Daten denn mal echt wären....
 
@achtfenster: die wird nicht greifen, sofern der Schreitwert unter 1000€ ist. Auch eine RV ist nicht immer kostenlos. Solltest alles lesen.
 
@achtfenster: schon mal an die SB auch bei den meisten RS-Versicherungen gedacht? Nix mit "kostenlos" oder man zahlt für seine RS pro Jahr richtig viel!
 
@mike4001: .. und als Käufer wird man verarscht weil man nicht mehr sehen kann, ob vielleicht mit einem Doppelaccount gepusht wird.
 
@TurboV6: Naja da musst du dich ja quasi nicht drauf einlassen. Gib am Anfang den Betrag ein den dir ein Artikel wert ist, dann siehst du eh ob du ihn bekommst oder nicht ... Und wirkliche Schnäppchen hats vlt. in der Anfangszeit von ebay gegeben ...
 
@mike4001: Ach Gott, jetzt macht ihr WF wieder zur Beschwerdestelle für Kritik an Euren unseriösen Handelspartnern. Die gibts natürlich nur bei Ebay und nur auf Käufer Seite *grins*. Und WF ist die geeignete Stelle, um die Probleme auf Ebay zu lösen?
 
@mike4001: Mehr als Gebühren erstattet bekommt man nicht. Aber bei den Kleinanzeigen werden Artikel rausgeschmissen mit Hinweis "auf den besseren Schutz, auch für Verkäufer" beim "echten" eBay....
 
Die Einstellgebühren tendieren doch sowiso schon lange gegen 0. Dafür muss man für seine Verkäufe Provisionen zahlen die jenseits von gut und böse sind. Aber durchaus ein kleverer Schachzug von eBay, um den (falschen) Eindruck von mehr Endkundenfreundlichkeit zu erwecken.
 
eBay hab ich seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr genutzt. Mich wundert, dass die überhaupt noch existieren.
 
@noneofthem: ok
 
@noneofthem: Wie kann irgend etwas existieren, obwohl du es ignorierst? Du scheinst dich für den Mittelpunkt des Universums zu halten. Ich dachte immer es fällt selbst den extremsten Ignoranten irgendwann auf, dass sie nur einer von 7Mrd. sind und damit so wichtig wie ein einzelnes Sandkorn in der Wüste.
 
Schade, dass sich kein (günstigerer) Mitbewerber sich gegen eBay durchsetzen kann. ebay ist ein echter Abzockerladen.
 
@ichbinderchefhier: Schade, dass Hood.de sich nicht durchsetzen kann, da dort die Gebühren fast gar nicht existieren. Ich meinte sogar mal eine Zeit lang im Fernsehen Hood-Werbung gesehen zu haben, inzwischen ja nicht mehr, im Gegensatz zu ebay, die man hin und wieder in der TV-Werbung sieht. Schade, allein an Gebühren spart man bei Hood.
 
@schildie: Ja oder war es die ricardo-Werbung? Bei Hood habe ich es vor vielen Jahren auch versucht, aber keine Chance, vernünftige Preise zu erzielen, da es zu wenig Käufer gibt.

Ich wünschte, ich könnte gut programmieren, dann hätte ich eine ernste Konkurrenz für ebay erschaffen :)

Die jetzige Maßnahme von ebay hat keineswegs damit zu tun, dem Kunden Vorteile zu bringen. Vielleicht sollte Amazon auch Auktionen anbieten...
 
@ichbinderchefhier: Die gescheiterten Konkurrenzen wie Hood, Ricardo, Auxion haben es sich selbst zuzuschreiben, wenn sie die wenigen Käufer dadurch vergraulen, daß sie betrügerischen Verkäufern einfach alles durchgehen lassen (weil sie glauben: viele Verkäufer=viele Kunden). Auxion hat jetzt auch noch für die einfache Registrierung als potentieller Käufer monatliche (!) Gebühren eingeführt - Suuuper!
 
Zwingen die einem immer noch diesen FlashCookie zum einstellen einer Auktion auf? Habe seitdem den Laden in meiner Blacklist!
 
Naja ob ebay dadurch günstiger geworden ist, kann sich jeder mal selbst ausrechnen. Zu meinen Ebay Anfangszeiten 2003 lag die Verkaufsprovision bei 5 % (bei einem Verkaufspreis von 1,00 - 50,00 Euro) und 4 % (bei einem Verkaufspreis von 50,00 - 500,00 Euro) und 1,5 % (ab Verkaufspreis über 500,00 Euro). Die Angebotsgebühr bei einem Startpreis von 1,00 - 1,99 Euro lag bei 0,25 EUR. Jetzt kann sich jeder selbst ein Bild machen bei welchem Modell er günstiger wegkommt. Ebay ist mittlerweile so teuer geworden, dass es mich wundert dass es keine echte Alternative gibt. Ich meine heutzutage wird doch jede gute Idee mindestens einmal kopiert.
 
@golfather136: die idee wurde schon vor zig jahren kopiert und heisst hood.de aber hat sich nie durchgesetzt obwohl von anfang an kostenlos. die menschen wollen ja gebühren zahlen. denn da wo was nichts kostet sammeln sich noch viel viel mehr betrüger
 
@achtfenster: Hey, hood.de kenne ich auch noch. Ja, leider hat sich diese Seite nicht durchgesetzt, wahrscheinlich weil es schlicht und einfach daran lag dass die niemand kannte. Die hätten für ihren Service ruhig ein bisschen Geld nehmen können (4 - 5 % Provision vom Verkaufspreis halte ich für angemessen), ich bin nämlich kein Mensch der alles kostenlos will, ich bin bereit für Dienstleistungen Geld zu bezahlen, aber die momentanen Ebay Gebühren sind meiner Meinung nach viel zu hoch und nicht gerechtfertigt.
 
@achtfenster:
Auf ebay waren ne Zeit lang auch unzählige Betrüger: Scheinfirmen, Kriminelle, Firmen, die kurz vor der Pleite sind oder einfach irgendwelche Gauner, die vor der Abreise ins Ausland noch die Leute abgezogen haben. Erst seit einigen Jahren hat sich das verbessert. Bei den übrigen Seiten gibt es meist kein Treuhand ala paypal oder die Seite ist vollgemüllt mit Angeboten derselben Anbieter.
 
Nicht einfacher: BILLIGER!
 
seit ich um 30 eur bei e-bay verarscht wurde, obwohl ich kontakt mit e-bay aufgenommen habe und anzeige gemacht habe, wurde mir nicht geholfen. würde ich bei ebay nichts mehr verkaufen oder kaufen.
erste nachricht bei problemlösung bei e-bay:
"wir haben dem Verkäufer mitgeteilt, dass der Artikel erheblich von der Beschreibung abweicht. Der Verkäufer hat Ihnen eine Teilrückerstattung in Höhe von EUR 10,00 angeboten." usw.
also ich habe keine teilrückerstattung erhalten.
irrgendwann nach unendlich vielen e-mail-stress bekam ich die nachricht von e-bay:
Wir konnten Ihnen keine Rückerstattung für Ihren Artikel gewähren.

Wir bedauern sehr, dass es bei Ihrem Kauf zu einem Problem gekommen ist. Wir können Ihnen jedoch keine Rückerstattung für diesen Artikel leisten. Über den eBay-Käuferschutz bei Bezahlung mit PayPal sind nur Käufe abgesichert, die mit PayPal bezahlt wurden. Wir empfehlen Ihnen, beim nächsten Kauf eines Artikels bei eBay die Zahlung über PayPal durchzuführen.

dort wird nicht geholfen, kein SERVICE, nichtmal bei 30 eur.
kein wunder daß sie jetzt die gebühren abschaffen wollen, weil dort tote hose ist. als ob dieses vorgehen sie vor ihrem untergang rettet, ich lach mich tot!!! geht lieber würdig pleite.
 
@leander: ... nichtmal bei 30 Euro! Also das Ebay dir nichtmal bei derart extremen Beträgen hilft ist ein Skandal. Hast du dich schon bei der europäischen Menschenrechtskommission über dieses furchtbare Unrecht beschwert? Wann gibts die Sondersendung bei RTL? Na auf jeden Fall wird Ebay jetzt pleite gehen... Junge, du brauchst echt Hilfe.
 
@Metropoli: du hast recht. ich finde es gut daß du mich darauf hingewiesen hast, daß ich hilfe brauche. und zwar deinen kommentar zu verstehen.
zu ebay nochmal: Quelle: pleite. Karstadt: pleite. Brinkmann: pleite. Neckermann: pleite Ebay: sind die nächsten
ach ja RTL gehts auch nicht so gut, deshalb steigen sie wahrscheinlich aus dvb-t aus.
ja, das ist es. lies mein text [15] nocheinmal genauer durch und überleg dir was du schreibst bevor du nachdenkst.

Nachtrag: mir geht es nicht um 30 eur, sondern um das verhalten von ebay. bei 30 eur hätten sie service leisten können und eine gerechte lösung finden. machen sie aber nicht, man bekommt nur unsinnige e-mails. bei höherer summe würde ich mir einen anwalt nehmen statt mich an ebay zu wenden.
schau dir doch doch mal den abzocker-verein sky an: auf einmal kosten alle pakete sky welt, film, sport, bundesliga nur knapp 40 eur, weil die keiner haben will. noch nicht pleite aber nah dran. die leute laden lieber filme von usb-sticks runter oder schauen online-filme, deshalb wird auch überall dsl gedrosselt, wie auch bald bei der t-com, die auch pleite gehen sollten.
 
Man beachte den letzten Satz. Hat man begriffen was dort steht, beachte man das erste Wort im letzten Satz.
 
Also bis für mich Ebay als echte alternative zu Amazon geworden ist, dauert es noch.... glaube da kommen sie auch nicht hin. Wärend Ebay gern im Regen stehen lässt und mit Textbausteinen antwortet, fühle ich mich bei Amazon besser aufgehoben. Speziell bei den "Warehouse Deal" von Amazon direkt. Ebay hat noch immer das Image zwischen Auktionshaus, Resterampe und China-Händler.... an sich nix schlimmes. Aber im Zweifelsfall Amazon (wo auch die Lieferzeiten der Händler gefühlt viel viel besser sind)
 
@tomsan: Bei näherem Hinsehen wirst du erstaunt feststellen, dass sich auf Amazon die gleichen Händler tummeln wie auf Ebay. Ich kann mir deshalb kaum vorstellen (entspricht auch nicht meiner Erfahrung), das die Lieferzeiten grundsätzlich anders sind. Und Textbausteine sind auch keine Erfindung von Ebay. Damit wird man überall erstmal abgespeisst, bevor sich ein Mitarbeiter persönlich um einen Fall kümmert. Den großen Unterschied kann ich daher nicht sehen, sorry.
 
@Metropoli: Nö. Klar widersprochen. Mir ist klar, das sich zum Teil dort die gleichen Händler tummel. Oder man sogar direkt bei den Händlern vielleicht güpnstiger einkaufen kann. Trotzdem dauert des bei mir *gefühlt* länger. Führe da aber keine Statistiken.... Probleme bei Amazon? Bisher immer gleich im Chat direkt gelöst. Bei Ebay wurde ich mit simpelsten Fragen (verunsichtert wg Markenrecht und ob ich einen Artikel reinstellen darf oder evtl abgemahnt werde, komplett im Regen stehen gelassen "Müssen sie sich woanders informieren"). Meine persönliche Erfahrung vs Dein Vorstellungskraft ;) Nä! Wenns schnell gehen soll und zB die Weihnachtsgeschenke rechtzeitig kommen sollen: Amazon>Ebay
 
Die Einstellgebühren sind nicht das Problem, sondern die hohen Provisionen und PayPal Gebühren.. Bin deswegen in letzter Zeit des Öfteren auf eBay Kleinanzeigen und Hood ausgewichen..
 
eBay sollte mal schauen dass man endlich mal ab18er Artikel einstellen kann. Hab erst kürzlich rund 20 ab18 Games bei zoxs und sellfix verscherbelt, weil ich sie nicht versteigern konnte.
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