Apple: Nur Banken hantieren mit mehr Bargeld

Unter den Besitzern von Apple-Aktien dürfte die aktuelle Entwicklung der Geldreserven des Konzerns die Forderungen nach der Ausschüttung einer Dividende wohl weiter anfachen. mehr... Geld, Dollar, Kapital, Geldschein Bildquelle: Stan Dalone / Flickr Geld, Dollar, Kapital, Geldschein Geld, Dollar, Kapital, Geldschein Stan Dalone / Flickr

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Wie Mutti immer sagte: "schön sparen, es kommen noch schlechte Zeiten auf dich zu" :)
 
@Schrimpes: Ich finde diese Aasgeier auch total ätzend. Die sollen doch froh sein, dass die Firma in die sie investiert haben so solide dasteht und im Notfall keine finanziellen Engpässe fürchten muss. Immer diese Gier nach kurzfristigen Gewinnen ärgert mich. Die Anleger sollten nachhaltig in die Zukunft schauen und da kann das Geld ganz schnell sehr nützlich werden. Wenn ein Konkurrent zu stark wird, dann kann er aufgekauft werden? Das ist doch ein Traum für jedes Unternehmen.
 
@Schrimpes: Apple soll ihr Konto in Zypern eröffnen.
 
@Schrimpes: Das ist eine ganz andere Liga, das Wort sparen kommt inderen Wortschatz nicht vor, nur Dividende.
 
Vielleicht spart Apple ja auf Google! :D Da müssen sie allerdings wohl ca. 300 Mrd. hinlegen :D Facebook wäre ja jetzt schon drin. Allerdings wird es niemals zu so großen Übernahmen kommen....
 
@malfunction: Man muss ein Unternehmen nicht komplett aufkaufen. Die Mehreit der Aktien reicht - 51%
 
@LastFrontier: Dann könnten sie sich google ja schon leisten ^^
 
@Windows8: Wenn sie noch etwas sparen können sie sich bald Carlos Slim & Bill Gates kaufen :-)
 
@LastFrontier: Außer bei VW.
 
@LastFrontier: Bei Facebook kann man auch 100% der A-Aktie kaufen und hat nix davon, denn die B-Aktien (viel Stimmrecht) sind kaum im Handel und bleiben beim Zuckermann
 
@malfunction: Das wär aber mal was :D Wenn Apple z.B. Microsoft schlucken würde
 
Also mit so viel Geld kann Apple in TV Entwicklung bis Investitionen in Sachen Sicherheit so einiges ändern. Ich als Manager wäre da noch verrückt geworden, weil es so viele Möglichkeiten gibt. Die Typen bei Apple bleiben da gelassen. Das macht mir fast schon Angst. Ich meine, was haben die mit so viel Geld nur vor? :D
 
@algo: Freudenhäuser und Rauschmittel :D PS: Die umgangssprachlichen Wörter sind gesperrt :(
 
@algo: jaa, aber ob das Geld wirklich soooo locker sitzt, wie beschrieben, würde ich in Frage stellen. Wenn das irgendwo angelegt ist, kommt man da auch nicht so schnell ran :P Und man weiß ja auch nicht, wie der Haushalt aussieht. Vielleicht sind ja ein paar Milliarden schon verplant und liegen zur Zeit nur noch wegen der Zinsen auf der Bank.
 
@Schrimpes: Wirf doch einfach einen Blick in die Bilanz, der kannst du das ohne weiteres entnehmen.
 
@algo: Das nennt sich in Kreisen guter Firmen "Rücklagen". Das was Firmen brauchen wenns mal nicht so gut läuft. Aber solche Manager wie du sind wohl eher wie kleine Kinder, die können auch mit Geld nicht umgehen und jeder Fünfer der vohanden ist muss auch umgesetzt werden. ;) Steve wusste das, weil er selbst schlechte Zeiten mitgemacht hatte.
 
Die könnten mir das Geld ruhig mal ne Woche auf mein Konto legen. Ich zahle auch gerne alles zurück, die Zinsen reichen mir dann schon. Aber mal ehrlich, bei dieser Gewinnspanne auf eine Dividende zu verzichten, zumal die Aktionäre ja auch dirch ihren Geldbeitrag zum Erfolg beigetragen haben, finde ich recht geizig. Ich bin zwar ein Verfechter davon das Zinsen eigentlich das größte Übel der Welt sind, aber ich glaube solche Mengen an Geld zu horten, die dann auch lange nicht im Umlauf sind, ist irgendwie noch übler.
 
@Tomarr: Diese Gelder sind durchaus im Umlauf. Die Banken, bei denen das Geld nämlich "liegt", vergeben damit ihrerseits Kredite, Förderungen etc. pp. Insofern ist eher fraglich, inwiefern es sinnvoller wäre, es auszuschütten.
 
@LostSoul: Diese Kredite sind aber wiederum Teuer. Sicher, eine Ausschüttung der Dividende trifft auch wiederum nur die Reichen die halt genug Geld über hatten um in Apple zu investieren. Am Sinnvollsten währe es halt gar nicht erst so derbe viel Geld anzuhäufen und es ganz normal auszugeben. Sprich es in den normal wirtschaftlichen Umlauf zu bringen. Sprich Gehaltserhöhungen der Angestellten oder wie auch immer.
 
@Tomarr: Ich finde es immer wieder interessant, dass Leute die offensichtlich weder selbst ein größeres Wirtschaftsunternehmen aufgebaut haben, selbst größeres Vermögen erwirtschaftet haben oder eine qualifizierte Sachkenntnis für die Vermögensverwaltung von Unternehmen haben für sich in Anspruch nehmen zu "wissen", was betriebs- oder volkswirtschaftlich sinnvoll wäre. Und es ist ja auch so schön einfach, dass Geld anderer zu verplanen und auszugeben...
 
@LostSoul: Na dann erzähl mir mal was an einem Kapital, das eigentlich "nur" zinsen bringt, in dieser Höhe so sinnvoll ist. Im Gegenteil wenn Apple pech hat kann es sehr negative Auswirkungen haben. Und nur weil ich die Meinung habe das vermögen in diesen Höhenordnungen sich negativ auf den Rest auswirken muss es ja nicht deine Meinung sein. Aber wenigstens habe ich eine eigene meinung dazu.
 
@Tomarr: Ich glaube, es ist allgemeiner Tenor, das "Haben" besser ist als "Nicht-Haben". Insofern wäre es wohl angebrachter, wenn du erläuterst, warum es für Apple schlecht sein sollte, dieses Kapital zu haben. Und: Natürlich darf jeder eine eigene Meinung haben, es ist nur hilfreich und sinnvoll, wenn man in einer Diskussion differenziert: Eine Meinung ist nämlich erst mal voller Werte, in der Sache jedoch vollkommen nutzlos. Insofern ist es sinnvoll, sich an der Sachdiskussion nur insoweit zu beteiligen, soweit man hierfür die Kompetenz besitzt oder sich diesbzüglich informieren will. Sich aber ggf. hinzustellen und zu sagen, dass etwas schlecht ist, ohne das begründen zu können und es letztlich nur als Meinung auszugeben, ist Unsinn.
 
@LostSoul: Nun, eine Situation in der es schlecht für Applewähre wenn die Aktienwerte sinken. In dem Fall währe eine feindliche übernahme möglich wobei der Käufer dann das ganze auch noch ais dem Guthaben von Apple bezahlt. Nur mal als ein Beispielszenario. Das andere ist ein wenig Idiologischer. Natürlich ist haben besser als nicht haben. Nur es kommt auch ein wenig auf die Größenordnung an. Wenn man bedenkt das 90% des gesamtvermögens nur 10% der Bevölkerung auf der Welt gehören, dann sieht man doch dass da etwas total falsch läuft. Natürlich gönne ich jedem wenn es ihm gut geht und er finanziell unabhängig ist, sei es Privatperson oder Firma. Nur die Dimensionen die dahinter stecken sind einfach schon nicht mehr real zu vermitteln.
 
Ziemlich geizig. Man sollte natürlich nicht alles ausgeben. Aber Geld bunkern ist der größte Fehler, den man nur machen kann. Geld muss immer in Bewegung bleiben. So etwas schadet unserem aktuellen Finanzsystem. Auch würde Apple einen riesigen Verlust haben, wenn endlich mal in nächster Zeit die Währungen kaputt gehen! Schließlich handelt es sich hier um Bargeldreserven und nicht um theoretisches Kapital (Immobilien, Aktien, etc.). D.h. bei einer größeren Inflation oder Hyperinflation ist das ganze Geld weg. Gleiches gilt für Enteignung. Man sollte viel lieber mindestens die Hälfte (lieber noch mehr) in Gold, Silber, Immobilien (solide und Preisstabile!), anderen Unternehmen, etc. pp. investieren bzw. damit sein Geld sichern, bevor es wertlos wird.
 
@sushilange2: Die werden das schon in einer Bank aufbewahren ;) und daher ist das Geld im Umlauf.
 
@Schrimpes: Eben nicht. Zwar macht die Bank durch Zinsen damit Geld, aber für alle anderen Konsumenten ist das Geld quasi aus dem Verkehr gezogen. Letztendlich muss die Bank das Geld aber auch zur Verfügung halten für Apple. Und in der Mengenordnung hat das sogar gravierenden Einfluß auf die Wirtschaft. Denn es ist ja wesentlich mehr Geld ausgegeben worden als in Wirklichkeit den Konsumenten zur Verfügung steht. Muss zwar nicht, kann aber sehr schnell zum großen Nachteil für die Wirtschaft werden.
 
@Tomarr: Das schlimme ist, dass die Bank das Geld aber nicht zur Verfügung hält. Daher haben die Banken ja auch so Angst vor einem Bunk Run. Das ganze Geld aller Kontobesitzer existiert nicht. Nur ein Bruchteil davon. Theoretisch könnte Apple den gesamten Betrag vom Konto abheben... ich denke mal, dass die Bank, selbst wenn du ihr das Wochen vorher ankündigst, nicht dazu in der Lage wäre und danach Bankrott wäre. Das ist eines der vielen Probleme unseres Finanzsystemes. Kapitalismus, Zinseszins, Gelderschaffung aus dem Nichts ohne Währungsdeckung (z.B. durch Gold) funktioniert nicht, aber das Volk ist zu dumm dafür und lässt es sich gefallen.
 
@sushilange2: zu re5: Das ist nicht schlimm, sondern gewollt und richtig. Würde eine Bank ständig das Vermögen der Kunden vorhalten müssen, würde eine der ursprünglichen Aufgaben der Banken, die Stützung des Realmarktes durch Kredite, nämlich unmöglich werden.
 
@Schrimpes: Damit ist gemeint, dass Geld ausgegeben werden muss. Dass Geld in Umlauf gehört, bedeutet, dass man Waren, Dienstleistungen, etc. kauft und dafür bezahlt. Dadurch werden dann wieder Löhne bezahlt und die Arbeiter kaufen sich wieder etwas, usw. Die Bank vergibt auch ohne Apples Geld Milliarden an nicht existierenden Geld (Mindestreserve -> Kredit). Das ist aber eine andere Sache.
 
@sushilange2: Bargeldreserven hast du in deinem Portmonnaie. Das hier sind liquide Mittel.
 
@sushilange2: Beide Teile deiner ursprünglichen Aussage sind leider falsch. ;) Das Kapital wird nämlich nicht dem Markt entzogen, sondern nur noch für einen begrenzteren Kreis verfügbar, nämlich für Kreditnehmer der Bank. Dies ist aber insgesamt sinnvoller, da Kredite vor allem für Investitionen genutzt werden. Und zum zweiten Teil: Apple hat das Geld nicht ausschließlich in einer Währung, sondern in verteilt in vielen Währungen. Damit ist auch die reine Kursentwicklung des Dollars nicht ausschlaggebend - im Gegenteil, ggf. kann Apple hiervon sogar sogar massiv profitieren, wenn sie in der Sekunde günstig entsprechende Divisen tauschen.
 
@sushilange2: Das Geld ist in Umlauf. Es wird von Braeburn Capital verwaltet und so in diverse andere Firmen investiert. Wer weiß, vielleicht gehört ein großteil von Samsung ja Apple und keiner weiß es ^^
 
@Windows8: Das ist nicht richtig! Es handelt sich wie gesagt um liquide Mittel, also auch um kurzfristig verfügbare Finanzanlagen. Es handelt sich definitiv nicht um Wertpapiere anderer Unternehmen. Siehe z.B. Wikipedia -> Umlaufvermögen
 
@Florator: http://www.m-magazin.net/2012/10/apple-und-sein-mysterioser-117-milliarden-dollar-hedge-fonds-23597.html
 
@Windows8: Ja, sag ich doch: Finanzanlagen - Hedgefond halt. Wo ließt du denn da, dass Apple Firmenanteile kauft?
 
@Florator: Was sind denn Aktien bitte, wenn nicht Firmenanteile.
 
wenigstens verballern sie es net sinnfrei wie manch unternehmen
 
@g100t__: Doch schau dir doch mal die Kinderwerbung an die die machen ;)
 
Bargeld sind Münzen und Scheine à la Dagobert Duck im Geldspeicher. Hier geht es um liquide Mittel.
 
Der letzte Satz im vierten Abschnitt klingt etwas eigenartig... Oder hab ich da nen Knick in der Optik?
 
@iCook: An dem Satz ist was falsch! Ich habe den auch nach dem dritten mal lesen nicht verstanden o.o
 
@iCook: Tausche "ob" mit "angesichts". Wird es dann klarer?
 
@departure: Dann wäre es viel besser, jedoch könnte der entsprechende Moderator dies ja auch mal ändern :P
 
Dann kann Apple nur hoffen dass der Dollarkurs nicht irgendwann einknickt ;)
 
@Duskolo: Ein Großteil der Gelder ist ohnehin im Ausland und in Fremdwährungen. Das ist ja für Apple auch eines der "Probleme", die sich mit einer Dividendenauszahlung ergeben würde: Es müsste nämlich Geld in der USA transferiert werden, wo es dann entsprechend (nach-)versteuert werden müsste. Grundsätzlich kann es aber durchaus sein, dass Apple von einem sinkenden Dollarkurs sogar profitieren könnte.
 
@WF: Hinweis zum letzten Absatz: Hier wäre wenn dann von Rücklagen und nicht von Rückstellungen die Rede.
 
Wieviel haben die denn von den 137 Milliarden Dollar mit Patentklagen gemacht? :-)
 
@Jack21: Jeder Cent , der durch eine patentklage gewonnen wurde, würde ja dann bedeuten, dass jemand anderes sich eines Patentes von Apple bedient hat, oder?
 
Das klingt ja, als ob Apple noch keine Dividende zahlt. Wie ein Artikel von Leihen für Leihen mit Fehlern und fehlenden Fakten. Tatsächlich zahlt Apple seit letztem August eine Quartalsdividende von $2.65. Also bis jetzt drei Mal. Und was will der Artikel jetzt aussagen? Kommt mir so vor, als ob hier zwei verschiedene Dinge durcheinandergemischt wurden. Einerseits wird von Analysten spekuliert, dass die Quartalsdividende stark steigen soll (um bis zu ca. 50%) und ein anderes Thema ist, dass das manchen Investoren nicht reicht. Was sie fordern sollte dann wohl eine große Sonderdividende neben den Quartalsdividenden sein.
 
@markox: so sieht es aus, bei der News hier ist meine Hand zwangsläufig vor die Stirn gewandert.
 
@markox: Was sind denn in dem Kontext und überhaupt Leihen?
 
@voytela: Naja, jemand der in 300 Worten eine News zu einem Thema schreibt, Quartalsdividenden scheinbar nicht von Sonderdividenden unterscheiden kann, was zu groben Falschaussagen führt,... das ist doch schon ziemlich Leihen haft. Soll heißen, wenn man sich so wenig auskennt, sollte man es lieber bleiben lassen darüber für Andere die sich auch nicht auskennen zu schreiben. Das führt sonst zu mehr Unwissenheit als wie vorher ;-).
 
@markox: ach du meinst Laien! Laienhaft, usw.
 
Apple soll Cisco aufkaufen, schon wegen den Hologramm Patenten und natürlich wegen dem Netzwerkbereich würde es sich lohnen ;) Okay, die Admins werden dann stöhnen, aber ich finde eh, irgendetwas hat Cisco von SAP, nämlich die Kompliziertheit (nicht zu verwechseln mit Komplexität). Da kann Apple mit Ihrer Philosophie schon helfen.
 
Ist ja eigentlich ne Situation wie mit nem Money-Cheat in Sim City.
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