RapidShare: Gratis-Nutzern droht Datenlöschung

Der Filehoster RapidShare hat mit seinem Online-Speicherplatz RapidDrive wohl mehr Nutzer begeistert als erwartet. Jetzt hat das Unternehmen angekündigt, den verfügbaren Speicherplatz einschränken zu wollen. mehr... Daten, Code, Virtualisierung Bildquelle: Free for Commercial Use / Flickr Daten, Code, Virtualisierung Daten, Code, Virtualisierung Free for Commercial Use / Flickr

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Rapidshare wird sowieso kaum mehr genutzt, wundert mich das sie die letzten Freeuser auch noch vergraulen wollen.
 
@spane: falsch, Rapidshare wird vor allem von den jungen Leuten die sich im Schulalter befinden nicht mehr genutzt. Bei Firmenkunden oder Kunden 30+ ist dieser Dienst immer noch die Nummer 1.
 
@AlexKeller: Als Firma hat man entweder einen eigenen FTP, oder nutzt Dropbox. Rapidshare macht halt immer einen Grauzohneneindruck.
 
@Croft: Und dropbox nicht
 
@Croft: Beim Versenden größerer Daten von der Firma bevorzugen wir z.B. Sendspace oder andere. Vor allem bei großen Dateien praktischer.
 
@Croft: Welche Firma nutzt denn bitte DropBox?
 
@seaman: wüsste ich auch gerne :D Jede Firma die "onlinespeicher" braucht, hat eigene Server mit VPN für die Leute außerhalb des Firmengeländes...
 
@seaman: Ich wollte damit ja auch nur zum Ausdruck bringen das ICH und auch eventuell andere Dropbox für seriöser halten als RapidShare. Natürlich ist ein eigener Server das eleganteste.
 
@AlexKeller: Jetzt nicht mehr :> Zu den Abo-Preisen, die Rapidshare aufruft, kann man auch selbst ein NAS aufbauen und fährt nach spätestens 1 Jahr günstiger. Wie schon von vielen hier geschrieben: Rapidshare wird bald Geschichte sein.
 
@AlexKeller: Soweit ich weiß hat RS nicht einmal Delta-Sync, oder?!
 
@spane: Ich finde es recht komisch. RS demontiert sich quasi selber. Es ist nur eine Frage der Zeit bis RS eingestellt wird. Würde mich nicht wundern wenn da jemand anders seine Finger im Spiel hat... *über den großen Teich schau*
 
@spane: Firmen in Deutschland werden wohl weder Rapidshare noch Dropbox nutzen. Es sei denn, deren IT bzw. Geschäftsleitung ist unwissend. Cloud außerhalb des deutschen Rechtsraumes kann sich eigentlich keine Firma rechtlich leisten - dummerweise weiß die Mehrzahl das nur nicht.
 
Schön dämlich zu dem Preis ein Abo zu nehmen. Dafür kann man sich teilweise drei oder vier Festplatten kaufen.
 
@Memfis: oder ein paar USB-Sticks, die kann man auch bequem überall mitnehmen und sogar auf die Daten schnell und ohne Internetverbindung zugreifen
 
@florian29: Jeah, im Team zusammenarbeiten per Datenaustausch mittels USB-Sticks... am besten auch noch mit der Post versenden^^
 
Nein, @rallef, für dieses Szenario ist mein Vorschlag weniger geeignet.
 
Da ist es ja günstiger sich ein eigenes NAS aufzustellen.
 
@philip992: Hab mir auch selbst eins gebaut, über längere Zeit rechnet sich das auf jeden Fall! und man ist nicht abhängig von irgendwelchen Firmen im Ausland, es gab ja schon genügend Fälle, bei denen auf einmal kein Zugriff mehr auf die Daten möglich war (siehe Megaupload).
 
@philip992: Eine Eigenbaulösung eines NAS mag zwar billiger sein. Aber als dauerhafte Sicherungslösung von wichtigen Dateien wie zum Beispiel Photos würde ich persönlich eine Cloudlösung vorziehen. Ich brauche mich dabei um nichts kümmern, für das Backup ist der Anbieter zuständig, sowie auch für den ständigen Zugrff auf meine Daten. Bei der DIY-Lösung muss ich mich selbst um ein Backup kümmern, so ein NAS verbraucht Strom, über das Jahr gerechnet sicher nicht wenig. Wenn Platten ausfallen und diese im Vorfeld falsch konfiguriert wurden, sind eventuell meine Daten weg etc. Ich selbst bin auf der Suche nach einer Cloudlösung mit 500GB Speicherplatz. Nutze derzeit Skydrive, allerdings bietet MS bisher nur 100GB. Aber es besteht Hoffnung auf mehr.
 
@philip992: jap mich hat ein 3TB Nas kanpp 400 Euro gekostet jetzt rechnet mal hoch was das bei RS kosten würde
 
@timeghost2012: 400EUR im Jahr inkl betriebskosten Backup usw.? Glaub ich dir nicht.
 
@Eistee: doch 400 Anschaffungskosten Stromkosten im Jahr vill 50 euro müsste ich aber genauer berechnen das teil braucht ca 40 Watt im Betrieb im Standby ist es kaum zu messen.
 
@Eistee: Oder weißt du nicht was ein NAS ist?
 
@timeghost2012: Und wie bzw. zu welchen Kosten machst du dein Backup und die Redundanz? Angenommen Stromausfall Bude brennt ab oder ähnliches. Wie sieht es dann mit der Verfügbarkeit aus?
 
@Eistee: ich vermisse die Frage, was einem die Privatheit der eigenen Daten wert ist oder ab wann man sie aus Kostengründen lieber einer Cloud unter US-Recht anvertraut und damit mehr oder weniger veröffentlicht. Sicherheit und Komfort standen einander schon imemr entgegen und Sicherheit war auch nie für 'nen Appel und 'nen Ei zu haben. In der Cloud droht ebenfalls Datenverlust, ist bereits mehrfach passiert, daher sehe ich die Pfennigfuchserei beim lokalen NAS samt Backup mit gemischten Gefühlen. Egal ob bei einem Anbieter die Daten wegen Plattenscash oder wegen Stromausfall weg waren oder ob ein Dienst abgeschaltet wurde ... ums Backup kommt man auch bei Cloudbenutzung nicht herum und daher würde ich solche Kosten nicht nur einseitig bei Verwendung eines NAS ansetzen.
 
@Eistee: da sich das nas nicht bei mir befindet ist es egal der Backuppt über inet und Verfügbar ist es immer.
 
rapidshare ist sowas von megatod....
 
@Rulf: Allein schon weils bei Mega 50GB for free gibt und das dazu noch verschlüsselt ;)
 
@TheUntouchable: Auf diese "Verschlüsselung" würde ich aber nichts geben. Lieber selber verschlüsseln.
 
@Rulf: Rapidshare wurde schon so oft totgeredet.
 
@Rulf: inhaltliche stimme ich zu, habe aber eine kleine Anmerkung: Der Tod vs. tot sein - hier also der Megatod vs. aber megatot sein ;)
 
Genau solch ein verhalten baut natürlich das Vertrauen in die Cloud extrem auf. Die Anbieter können mal wieder machen was sie wollen, hier mal beschneiden oder da mal was weg, und der Anwender ist der Dumme. Ich persönlich finde ja das, wenn man die Verantwortung für fremde Daten und Dateien übernommen hat, sich diese Verantwortung nicht einfach so ungestraft entziehen kann. Aber naja, Theorie und Praxis halt.
 
@Tomarr: Ein Grund mehr seine Daten nicht in die Cloud zu packen. Eigentlich immer dasselbe: Dienstleister X versucht mit "Lockvogelangeboten" viele Kunden anzulocken (und braucht erst mal sein (Risiko)Kapital auf), wenn dann kein Geld mehr da ist und/oder eine bestimmte kritische Masse erreicht ist, wird halt fleißig an der Daumenschraube gedreht, in der Hoffnung die Kunden sind zu faul und bequem zum Wechseln. Bei Cloud-Dienstleistern wird das Geschäftsmodel aber nicht aufgehen. Ein Kunde, der negative Erfahhrungen mit sowas gemacht hat, wird nie wieder eine andere Cloud-Lösung nutzen.
 
@Tomarr: Ist wirklich faszinierend wie die mit der Thematik umgehen dürfen... Ich weiss schon warum ich lieber meine Daten offline habe... Und das hier beschriebene Szenario ist nur ein Punkt einer langen liste!
 
@Tomarr: Wenn Du einen verlässlichen Service haben möchtest, musst Du entsprechend dafür zahlen. Wer den Service in Anspruch nimmt, ohne dafür zahlen zu wollen, muss entsprechende Kompromisse schließen. Wobei natürlich das kurzfristige Ändern der Geschäftsgrundlage und Löschen von Kundendaten einen inakzeptablen Vertrauensbruch darstellt.
 
@rallef: Gut das du den letzten Satz noch dazu geschrieben hast, sonst hätte ich dich für leicht verrückt erklärt. ;) Das sich Geschäftsbedingungen ändern ist klar. Vieles ändert sich im laufe der Zeit, Preise müssen angepasst werden und alles. Aber wie du schon sagst, in dem Moment wo ich kein vertrauen zu einem Anbieter haben kann weil dieser leichtfertig mit meine Daten umgeht, in dem Moment wird auch die bezahlte Variante für mich uninteressant.
 
Rapidshare wird immer schlechter. Kein Wunder dass viele Uploader nicht mehr hochladen. Heute nutzen die meisten Share-Online.biz und Premiumize.me und alle sind zufrieden.
 
@Deafmobil: ja klar - ich schicke meine Daten nach Belize
 
Und das zum Thema "CLOUD". Ich lege meine Daten in Hände anderer und lasse mich dann überraschen, was sie damit anfangen!
 
Ach ja RS gibts ja auch noch. Kaum noch was von zu hören und wenn dann nur in der Art dieser News. Sich selbst den Strick um den Hals legen, klasse. Dann sind andere OCH wahrscheinlich zu blöd Uplaod, Clouzer, Neload..usw., oder aber hoch illegal. RS hat sich erledigt, jeder in der Szene weiß das. Früher Top, heute Flop.
 
Es sind nicht nur FreeUser betroffen. Wenn ich mit rapidpro derzeit, da vorher ja ohne Berechnung, 1000Gb gespeichert habe wird ab dem 03.04.2013 mal eben die Hälfte gelöscht und die RapidPro Laufzeit halbiert.
Wie soll man da in zukunft noch Rapidshare vertrauen? Die kündigen mal eben eine Negative Änderung an und wünschen den Nutzern viel Spaß.
 
@Eagles: Ist doch schon immer so bei denen?! Die haben nie Änderungen angekündigt und bei denen war das schon immer ein willkürliches auf und ab für den Kunden. Beim besten willen, wer bei Rapidshare ist, ist echt selbst schuld, genau wie jemand der wissentlich mit besoffenen Piloten fliegt.
 
Ist die Frage ob wirklich der Erfolg von RapidDrive daran schuld ist, oder nicht eher im Gegenteil der Misserfolg, und sie sich einfach nicht mehr soviel Kapazität leisten können...
 
Rapidshare gibts noch ? ;-)
 
War nur eine Frage der Zeit bis die eine Beschränkung einbauen. Es gibt Leute, die haben da über 20 TB drauf...
Die sind jetzt besonders "happy" wegen der neuen Beschränkung.
Die werden alle Kunden vergraulen wenn sie wie bisher ständig die Konditionen ändern.
 
@andi2004: Da hat rapidshare aber auch Glück im Unglück, dass sie "Kunden" verliert, die bisher 20TB für lau auf deren Servern geparkt haben.
 
Man ist das dreist - hoffentlich dürfen die free-user die Daten wenigstens mit voller Geschwindigkeit evakuieren
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