PC-Markt: Es wird noch schlimmer als gedacht

Die Absatzkrise auf dem Computer-Markt entwickelt sich noch schlimmer, als die Marktforscher bisher angenommen haben. Das geht aus einer aktuellen Prognosen-Korrektur der IDC auf Basis der Februar-Daten hervor. mehr... Display, Computer, Bildschirm, Monitor Bildquelle: Ben Adamson / Flickr Display, Computer, Bildschirm, Monitor Display, Computer, Bildschirm, Monitor Ben Adamson / Flickr

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Naja, die Kisten halten auch bisl länger als damals von der Performance her und man muss nicht jedes Jahr einen neuen kaufen. So lange man auf Tablets nicht so spielen kann wie auf dem PC sehe ich da noch keinen Grund Angst zu haben dass der PC irgendwann verschwindet.
 
@dd2ren: Mein letzter PC ist inzwischen auch schon wieder 18 Monate alt. Darauf läuft aber alles ohne Probleme. Selbst spiele wie Battlefield 3 laufen auf Ultra. Der wird in den nächsten 5 Jahren wohl immer noch fast jedes Spiel ordentlich darstellen können. Und für Office dürfte der die nächsten 10-15 Jahre reichen.
Wenn ich da ans Jahr 2000 zurückdenke. Da war nach 18 Monaten aufrüsten angesagt, um ein Spiel überhaupt spielen zu können.
 
@FatEric: Meiner ist 3,5 Jahre alt und ich kann noch das meiste mit hoher Qualität spielen. So eine richtige Entwicklung gab es die letzten Jahre auf dem Gebiet auch nicht mehr.
 
@dodnet: Völlig richtig. Schätze mal das wir uns da bei den Konsolen bedanken dürfen die schon ewig mit DX9 unterwegs sind. Das es besser geht zeigt z.B. Tomb Raider. Wenn die das ganze Spiel so darstellen würden wie sie es mit Laras Haaren gemacht haben würden selbst aktuelle SLI/CrossFire-Systeme mächtig ins Straucheln kommen aber so lange es die Konsole auch noch darstellen können soll ...
 
@dodnet: Dito. Das einzige Upgrade was in letzter Zeit hinzu kam war eine SSD. Das war schon noch mal ein schöner Schub für Ladevorgänge und ähnliches.
 
@hezekiah: Jupp bei mir ähnlich... die Platten wurden vergrößert, der RAM irgendwann mal auf die max. 8 GB ausgebaut und vor ein paar Monaten kam eine SSD dazu. Ansonsten aber noch derselbe wie vor 3 Jahren. Solange das Ding nicht abraucht, hält der jetzt auch nochmal mind. ein Jahr :)
 
@FatEric: Hab gerad Crysis 3 auf nem 12 Monate alten System mit max. details problemlos durchgedaddelt.
 
@Aerith: viel älter als 12 wirst du auch nicht sein ;) sorry aber das konnte ich mir bei so einem tollen beitrag nicht verkneifen ;)
 
@achtfenster: Die Kristallkugel, welche du geordert hast ist defekt.... ask for a refund. Die Analysten sind blöd genug ein Quartal indem neue Hardware released wurde mit einem Quartal indem tote Hose herrscht zu vergleichen. Ich denke vom Niveau her dürfte mein Crysis kommentar da genau reinpassen. ^^
 
@dd2ren: Das gleiche gilt, aus meiner Sicht, für das produktive Arbeiten.
 
@dd2ren: Völlig richtig. Früher hab ich spätestens alle 2 Jahre aufgerüstet um wieder alles flüssig spielen zu können. Jetzt ist mein PC schon fast 3 Jahre alt und das meiste läuft noch. Aber trotzdem: Der PC ist und bleibt für mich das wichtigste elektronische "Entertaiment"-Gerät im Haus. Handys, Netbooks, Tablets, Konsolen sind für mich alles nur Ergänzungen bzw. Spielereien. Am PC mach ich damit alles und besser.
 
@IceRain: seh ich auch so
 
@IceRain: Das liegt aber auch an den Spieleherstellern, die entwickeln haupsächlich für Konsolen und die daraus entstehenden PC-Versionen sind grafisch meist dermaßen schwach ausgelegt, das die eben auch auf älterer PC-Hardware laufen. Man darf natürlich nicht nur die Gamingwelt sehen.
 
@X2-3800: Ja, das stimmt schon. Ich selbst spiele eigentlich kaum noch. Aber fürs Office und Surfen langt in der Tat sogar ein knapp 10 Jahre alter PC (mit Ach und Krach).
 
Solange die Branche Rechner mit 2x2.4 GHz als "bürotauglich für Office" bewirbt stimmt etwas mit deren Maßstäben eh nicht. Muss ja nicht gleich jedes Büro wild photoshopen oder Filme bearbeiten oder irre komplexe Datenbanken bearbeiten.
 
@dd2ren: So siehts aus. Zudem gabs diesen Frühling keine interessanten Releases. Haswell lässt auf sich warten, neue Grakas gibbet auch keine. Was soll da groß verhökert werden?
 
@dd2ren: Der PC wird den Konsolen immer einen Schritt voraus sein. Und da die Speiel in letzter Zeit auf Konsolen ausgerichtet sind, hat auch ein älterer PC noch genug reserven, um auch neue Spiele zu packen.

Grad die PC Welt ist wohl mehr als gesättigt, wo jeder von uns doch mindestens einen hat. Da brauchts halt nicht jedes Jahr einen neuen...
 
@dd2ren: Vollkommen richtig. Man muss aber auch sagen, dass die großen Innovationen im PC-Bereich in den letzten 5 Jahren ausgeblieben sind und dass viele andere Hardware-Gattungen (Die Konsolen bei den Spielen, Tablets im Mobil-Bereich) wesentlich mehr mitzureden haben.
 
Ich bin schon gespannt wann die PC-Komponenten anfangen auf mysteriöse Weise nur noch 2 Jahre zu halten... ;-) Es wird natürlich gute Gründe geben, irgendwas wie: "Die Hohe Energieeffizienz, und Leistung wird mittels immer kleiner werdenden Strukturbreiten der Leiterbahnen erzielt, leider sind diese viel Empfindlicher als die herkömmlichen". Irgendwie sowas.
 
@master_jazz:

Nennt man Geplante Obsoleszenz.
 
@realGoliath: Yepp, schönes Beispiel sind Drucker oder Glühbirnen. Auch Apple war Vorreiter mit seinen iPods und fest eingebauten Akkus, die nicht lange hielten. Gab vor Kurzem über geplante Obsoleszenz eine nette Doku - Reportage, glaub auf Arte oder 3 Sat.
 
@karacho:

Hast Du gewusst das die ersten Glühbirnen ziemlich lange hielten und sich das Kartellamt daraufhin auf max. 1000h Leistung geeinigt hatten? Früher hielt alles länger.
Die ersten Nylonstrumpfhosen hielten extremen Strapazen aus, aber weil die Industrie sonst arbeitslos würde hat man begonnen billige Stoffe zu verarbeiten. Das WOrt Laufmasche war geboren.
 
@realGoliath: Ja, über das Glühbirnen-Kartell wurde in der Reportage auch berichtet. Gibt's da nicht sogar eine Glühbirne, die permanent seit zig Jahrzehnten brennt?
 
@karacho:

http://www.centennialbulb.org/cam.htm
 
@realGoliath: Sehr geil. Über 110 Jahre, der Hammer :)
 
@karacho:

Das ist der Grund warum man bei Lebensmitteln das Haltbarkeitsdatum so knapp wie möglich macht.

Eine Firma garantiert bekanntlich in diesem Zeitraum für die Qualität ihrer Produkte in diesem Zeitraum. Ich als Firma würde aber wollen das sobald mein Produkt die Firma verlässt ich nicht mehr für die Qualität garantieren kann, ergo mache ich ein kurzes MHD das der Kunde immerschön was neues kauft, getarnt unter dem Deckmantel FRISCHE.
 
@realGoliath: Seit man keine Glühbirnen nicht mehr kaufen kann, knallen mir die Dinger hier schon nach 3-4 Monaten durch. Echt eine riesen Frechheit!! Als nächstes kaufe ich LED-Lampen, aber von einem anderen, als die großen Glühbirnen-Hersteller
 
@realGoliath: ich steh auf laufmaschen :)
 
@karacho: das ist doch mal 'nen anständiges Preis-Leistungsverhältnis.
 
@realGoliath: Wenn ich Gesetzgeber wäre würde ich die Gewährleistung auf 10 Jahre setzen.
 
@realGoliath: Mich würde ja mal die Leuchtkraft der Birne interessieren. Was hat man von einer ewig leuchtenden Birne, die dann nicht mal das kleine Klohäuschen ausleuchten kann?
 
@wolle_berlin: Das die Glühlampen durchsmashen liegt häufig auch daran, das die Netzbetreiber mehr als 230V durch die Leitung schicken. Zur 110Jahre Glühlampe: Das ist noch eine mit Kohledraht, die halten ewig, solange sie niemalsnicht bewegt werden. Neue Glühlampen haben einen Wolframdraht.
 
@F98: Naja, aber ist schon auffällig, das es genau dann anfängt, wenn man die Glühbirnen nicht mehr kaufen kann
 
@wolle_berlin: Ich denke, dass einfach an der Qualität der Drähte gespart wird. Tipp zum Kauf von Glühlampen: Stoßsichere für Industrieanwendungen bei z.B. Amazon kaufen. Gibts in allen Wattagen, auch bis 100 Watt.
 
@F98: Uhh n1, Vielen Dank, für den Tipp. Wie kommt es denn, dass die noch im öffentlichen Verkauf sind?!
 
@wolle_berlin: Na für die Nutzung in Industriebereichen sind nachwievor Glühlampen notwendig bzw. zugelassen.
 
@master_jazz: Nunja... Miele wäre damals soweit ich dass noch weiss fast an ihren guten Produkten kaputt gegangen.Die hielten einfach viel zu lange und gingen auch zu selten mal kaputt.Alles ein Zahlenspiel :)
 
Na ja, wenn ich mein Computer für Sachen wie Internet,Musik hören,
Office usw. benutze und zum speielen ein Konsole habe, dann bin ich noch mit einem Pentium 4 gut bedient.
 
@levancs: Dafür reicht ein Pentium 2 locker. MP3 lief darauf schon perfekt. Das dürfte von den Punkten das aufwändigste sein. Es seihe denn man will beim Surfen nicht ewig warten ;)
 
@Eistee: sagen wir mal PIII, damit auch Videos flüssig laufen. Das mit den Lebenszeiten von Computern liegt wohl auch an der Beliebtheit von Laptops, da geht der Trend ja immer wieder zum schwächeren dafür aber energiesparenden Prozessor. High End brauchen fast nur Spieler und Programmierer ohne Geduld.
 
@otzepo: also ein i7 3770 der beim normalen pc betrieb gerade mal 3,41W braucht is auch nicht so verkehrt. wenn ich leistung brauche ist sie da aber das ist an der betriebszeit gemessen ja nicht all so häufig.
 
@otzepo: naja also da is aber nix mit fullhd oder itunes oder firefox... ;)
 
@Eistee: naja ich glaub solche Vorstellungen sind doch etwas zu optimistisch. Was mir immer auffällt, wenn ich einen Rechner von 2004/2005 neu aufsetze ist, daß ein altes System wie XP zwar noch performant läuft, aber die gesamte aktuelle Software heute deutlich anspruchsvoller ist als damals - auch wenn sich das OS nicht geändert hat. Der Acrobat Reader 4.5, Winamp und Firefox 2 waren damals noch klein und schlank. Wenn man die aktuellen Versionen damit vergleicht zieht sich allein ein Browser GB weise Speicher rein! Das liegt auch daran, daß selbst Webseiten und die Inhalte die da drüber gehen aufwändiger als 2004 sind!
 
@Givarus: Der Browser Myhtos. Für die die es immer noch nicht Wissen. Ein Browser reserviert sich heut zu tage viel Speicher aber er muss ihn nicht zwangsweise verwenden. Früher hat sich ein Browser je nach bedarf vom Betriebssystem Speicher angefordert. Heute Reserviert er sich gleich mal einen batzen der dadurch nicht so stark fragmentiert und verwendet davon das was er braucht. Sollte Windows in Speichernot geraten kann es die Menge des nicht verwendeten aber Reservirten Speicher frei räumen.
 
@Givarus und @Eistee: Ich weiß was er meint, wenn man einen alten Rechner (sagen wir mal von 2001) auf dem XP läuft aber der nur 512MB Arbeitsspeicher hat heute anschaltet dann schrabbelt er die ganze Zeit auf der Festplatte rum, weil er versucht alles auszulagern. Da bringt es keinen Spaß mehr mit zu arbeiten und man wünscht das Gerät nichtmal seinem ärgsten Feind. In solchen Fällen kann man aber sehr gut eine schlanke Linux-Distribution (zB Peppermint) aufspielen und hat wieder einen flotten Rechner der für Officeanwendungen und im Internet surfen Freude bringt. edit: @achtfenster: iWas? Firefox für Linux geht, bei Windows: Firefox 3.6 geht und wenn du damals einen iPad gekauft hast besitzt du eine iTunes-Version von der mitgelieferten CD, die funktioniert auch.
 
@otzepo: klar aber geschwindigkeitsmässig is das alles ein graus. ich weiß das. habs miterlebt. da hilft nur opera 6
 
@achtfenster: hatte vor einiger zeit mal nen alten win98 lappy versucht zum laufen zu bringen, virenscanner fehlanzeige sogar der bitdefender 8 der da noch funktioniert legt das system komplett lahm - aber opera ging glaube ich sogar die version 11. aber auch ohne laufender software war es eine festplattenschrabbelorgie. war das damals auch schon so? ich meine sind wir einfach nur verwöhnt und damals fanden wir die rechner schnell oder warum bekommt man das kotzen, wenn man so ne alte möhre aus dem keller kramt und hochfährt? mein erster rechner war ein 286er (wenn man die sharp geräte nicht mitzählt) und ich war bei jedem neuen motherboard bzw schnelleren CPU angetan vom performancegewinn. (auf dem 286er lief U.F.O. ja auch echt bescheiden)
 
oh nein. Der Absatz sinkt? im ernst? ... wayne -_- mein Gott. als ob man immer gewinne + hoehere Absaetze als im Vorjahr machen kann, irgendwann hat man halt alles soweit, dass man nicht jedes Jahr NEU braucht. :/
 
@StefanB20: Aber das ist doch der Witz an der Geschichte. Unser Wirtschaftssystem basiert darauf das es IMMER Wachstum gibt. Bedeutet im Umkehrschluss die Zeitspanne zwischen 2 "Einkäufen" muss immer kleiner werden...aber die lustigen BWLer scheinen nicht zu begreifen, dass das einfach nicht geht und irgendwann unweigerlich zum Kollaps führt...
 
@Draco2007: Ja, aber die BWLer sind doch die Experten, die uns immer Schlaues sagen können. Ja können wir uns denn nicht einmal mehr darauf verlassen...?
 
@Bengurion: BWLer sind doch die Expertem....You made my day! ^^
 
@Draco2007: Echt krass das die ned raffen das der Markt irgendwann in Sättigung geht. löl.
 
@Aerith: Er hat doch recht! ich hab + m8
 
@Sigmata: sorry aber was ist " + m8"?
 
@Draco2007: Der Witz an der Sache ist, es ist ein Naturgesetz. Weniger Absatz=weniger Umsatz=Stellenabbau=weniger Konsum=weniger Absatz=weniger Umsatz=Stellenabbau. Das hat kein BWLer erfunden, das war schon immer so.
 
@iPeople: Das Problem dabei ist, dass man nicht unendlich "Mehr Absatz" generieren kann. Finanziell schon, da theoretisch mehr Geld da ist für den Konsum. Das Problem sind die Resourcen, die sind nunmal für ALLES begrenzt (selbst für Dinge wie "Software-Entwickeln"). Und je weniger es wird umso teurer werden diese Resourcen, was zu weniger Umsatz führt und das langfristig für weniger Geld für den Konsum und am Ende zum Zusammenbruch des Systems. Ich sehe nur leider keine sinnvolle Alternative dazu. (Vor allem keine Umsetzbare ^^)
 
@Draco2007: Der Westen ist aber genau jener, der Ressourcen als selbstverständlich erachtet und verschwendet. Das fängt mit der Autofahrt zum Bäcker an und hört bei "Mir steht alle 2 Jahre ein neues Handy zu" nicht auf.
 
@iPeople: Keiner sucht alternativen der Mensch ist sozusagen Ideenlos.
 
@Menschenhasser: Es kann keine Alternativen geben, solange sie nicht weltweit umgesetzt werden. Was nützt das beste, das kapital und die Industrie unterdrückende, alternative, wenn kapital und industrie dann abwandert?
 
@iPeople: Dann muss was neues her! Innovation was den Markt ankurbelt!
 
@StefanB20: Das versteht halt nicht jeder.
 
Nachwievor bleibt der Desktop PC im Handel. Mir kann keiner weiß machen das Entwickler und Unternehmen sich nur mit Laptops oder Tablets hinsetzen..
 
@nh: Bester Beitrag hier.
 
@nh: also ich entwickel am laptop. mit dock und 2 monitoren externer tastatur und keyboard. weiss nicht wo der unterschied sein soll aber hardware wird halt immer kleiner und transportabler. wieso sollte ich sie dann nicht nutzen?
 
@nh: Was spricht gegen einen Laptop? Solange man keine hochkomplizierten Berechnungen durchführen muss (selbst die kann man bei Bedarf auslagern) reicht die Leistung locker und mit einem externen Monitor und Funkmaus (bei Bedarf noch eine Funktastatur) merkt man kaum einen Unterschied und kann das Gerät auch mal zum Kollegen in einer anderen Abteilung mitnehmen. Selbst der große Vorteil des Aufrüsten beim PC verliert immer mehr an Bedeutung, weil die Hardwareanforderungen seit Jahren mehr oder weniger Stagnieren.
 
@terminated: Naja, Laptops sind kompakt und mobil. Aber die Leistung lässt immer noch zu wünschen übrig. Übrigends ist es auch allgemein angenehmer wenn man einen Desktop PC vor sich hat.
 
Der Markt ist eben irgendwann satt... das gilt aber für jede sparte. Ich persönlich kaufe mir lieber Rechner-KOMPONENTEN und rüste nach und nach auf - so bin ich flexibel wenn es leistungstechnisch eng wird. Bei Komplett-Mören hat man in der Regel Komponente A super aber diese wird von den bescheidenen Komponenten B, C, D und soweiter ausgebremst.
 
@Stefan_der_held: Zu 90% nen billiges Noname board mit onboard Alptraum Soundkarte. Aber hauptsache dick GHz aufn Karton drucken. >.<
 
@Stefan_der_held: im Regelfall ist aufruesten ja auch nur neue grafikkarte oder festplatte. wenn du nen neues cpu kaufst dann holste dir auch nen neues board weil der sockel nicht mehr passt und ram weils so schoen schnelle ram jetzt gibt
 
wenn man sich anschaut z.B.was Grakas und so kosten dann ist das doch klar.
Der Traum vom ständigen Wachstum sollte man mal so langsam ablegen und aufwachen. Die Glauben doch nicht das ich als Verbraucher mir alles paar Monate was neues kaufen werde.
Alles war schonmal da und auch nach der x-ten Auflage wird der Käufer irgendwann mal sagen nein brauch ich nicht.
 
Tja, mit der durchschlagenden Wirkung von Windows 8 auf den Average-User haben wohl selbst die Analysten nicht gerechnet. Windows 8, insbesondere die "Metro"-Kacheln, lassen den PC-Markt vollends absaufen. Die Leute sind doch einfach nur froh, dass sie zuhause noch einen funktionierenden und BEDIENBAREN Rechner mit Windows 7 haben. Ich kenne keinen, der sich Kachel8 länger als 2 Wochen angetan hat.
 
@PrinzPii: nun kennst du einen. habs ganze 4 monate genutzt. allerdings mit der zusatzsoftware "start8" und so eingestellt das direkt de desktop bootet und ein startbutton erscheint ;) selnbst als jahrelanger winphonenutzer musste ich feststellen das win8 einfach nur tablettauglich ist mehr nicht.
 
@PrinzPii: Als ob Leute neue Hardware kaufen um ein inkrementelles OS-Upgrade durchzuführen... ahem ..lol. Ich glaub du überbewertest den Einfluss von Win8 etwas. BTW Win8 ist problemlos bedienbar, solange man keine alten Peripherie-Hardwarekomponenten weiternutzen möchte, da (Hallo geplante Obsoleszenz) Hersteller gerne mal bei den Treibern schlampen um Kunden zum Neukauf zu bewegen.
 
Absatz hinkt = Innovation hinkt!;)
 
wir haben eingekauft. ab und zu neues kabel oder neue maus, win8 im auge behalten und lieber mit handy mukke hören statt mit pc.
pc war früher referenz von e-mail-versand bis filme schauen, heute dürfte das sich geändert haben.
 
Ich hab 3 PCs 2 Laptops diese menge Elektroschrott reicht mir an meinem Schreibtisch. Ich hab seit 1998 (DX2-66 ^^ mit 33 MHZ) einen PC immer schön langsam aufgerüstet was ausgebaut wurde hab ich in den Alten wieder eingebaut wenn es denn gegangen ist. Ich kauf nix mehr so schnell. Irgendwann bist du einfach übersättigt!
 
@Sigmata: ein 80486DX2-66 hat 66 MHz ... das weiß ich, weil ich auch so einen habe (1994er Baujahr) und so einer auch 1994 unser erste Desktop-PC war. Selbstverständlich nutze ich den nicht mehr aktiv. Win95 Ur-Version bringt's halt nicht mehr und 8 MB machen keinen Spaß. Ohne Sound und mit passivem LCD ist das Ding auch leider nicht für alte Spiele geeignet, jedoch hat mich das Teil damals noch unter MS-DOS 6.0 und Windows 3.11 nebst gcc und vim durch die ersten zwei Semester Informatik gebracht.
 
@Der_da: Nimm mal ne Stoppuhr ;) Boote mal einen Windows 8 PC mit SSD und einen mit Windows 3.11 mit Windows im Autostart ! nicht erschrecken^^
 
@Sigmata: Ich hab kein Windows 3.11 mehr drauf auf dem 486er, seit ich diese PCMCIA-Netzwerkkarte habe, deren Windows 3.11 Treiber einfach nicht zum Laufen zu kriegen sind ...
 
Das dürfte Teilweise auch an HD liegen. Die Bildschirme werden zwar immer größer allerdings bleibt die Auflösung meistens die Gleiche. Früher bedeutete ein größerer Monitor meistens auch eine größere Auflösung die mehr Power gebraucht hat usw. usf. Also war aufrüsten angesagt. Bis auf einige wenige Ausnahmen hat sich die HD-Auflösung etabliert und demensprechend steigen die Harwareanforderungen langsamer als vorher.
 
Schuld sind doch die Konsolen, früher hast alle 2 jahre die hw getauscht, jetzt kannst mit 2 jahre alter hw noch locker zockn, gut für unseren geldbeutel, schlecht für die industrie ....
 
Ja meine Güte, der PC Absatz sinkt ein wenig, dafür explodieren Smartphone und Tablet-Verkäufe. Also unterm Strich wird mehr Computerelektronik verkauft als jemals zuvor! Ist deswegen jetzt irgendwer Arm dran, oder was?
 
Der PC ist halt kein Lifestyle-Produkt, muss man sich nicht wie irgend ein Dödelphone jedes Jahr neu kaufen.
 
Liegt nicht zuletzt daran, dass es kaum/keine Neuerungen auf dem Markt gibt und deswegen sich eine Neuanschaffung nicht lohnt. Wenn die Entwicklung stockt, dann ist kein Wunder, dass sowas zustande kommt. Das fängt ja schon bei Monitoren an, seit Jahren bleibt es bei Full HD, während die Smartphones mittlerweile bei deutlich kleinerem Display selbe Auflösungen haben. Die damaligen Grafikkarten ala AMD HD5850 können mit heutiger Mittelklasse locker mithalten und reichen in der Regel aus. Selbiges gilt bei CPUs. Die Festplatten mit 4TB wurden schon vor langer Zeit vorgestellt, aber es gibt nur wenige Modelle auf dem Markt die zudem unbezahlbar sind. SSDs sind zwar im Preis gesunken, aber Neuerungen gab es auch nicht, die Crucial M4 oder damalige Real SSD C300 können immernoch bei Performance gut mithalten. Wieso wundert man sich dann über Verkaufsrückgänge?
 
@Arhey: irgendwann erreicht die technische Entwicklung eben ein natürliches Ende ... welches im Falle von Monitoren und Grafikkarten bspw. bei der Wahrnehmungsfähigkeit unserer Augen zu finden ist ... früher hat man die Wiederholungsfrequenz so lange gesteigert, bis wir kein Flimmern mehr sahen, was sich aus techn. Gründen mit den TFTs erübrigt hat. Auch hat man die Farbtiefe von Monochrome über Graustufen bis hin zu 32bit Truecolor-Farbe so weit erhöht bis die Displays mehr können als unsere Augen. Und da man am PC nicht mehr als max. einen Meter vom Display entfernt sitzt, ist auch das Erhöhen der Pixeldichte nicht unendlich sinnvoll... es seie denn es ginge am Ende nur darum einen höher Auflösenden Monitor zu haben als ein Anderer ... das ist aber kindisch, albern, nicht zweckmäßig. Anders als SSDs, deren Geschwindigkeitspotenzial aktuell weniger zu kritisieren ist, als deren Kapazität im Vergleich zu "normalen" HDDs. Denke aber, das Hybridplatten die bessere (bezahlbarere) Lösung sein werden, als SSDs mit zig "Terra"byte... Ja die 4 Terrabyte-HDDs ... die Technik die dorthin führte ist immer noch Anspruchsvoll und daher auch vergleichsweise teuer. Aber "Früher" haben wir auch für eine 200 Megabyte-Festplatte 1700 DM bezahlt ! Statt wie früher, wo man einfach die vorhandene Technik nur weiter entwickeln brauchte, muss heute aber erstmal eine neue Technik ge- und Erfunden werden, vielleicht basieren künftige HDDs dann gar nicht mehr auf dem magnetischen Prinzip ... weil dieses seine physikalischen Grenzen erreicht haben mag.
 
@Hobbyperte: Naja das Problem ist, es gibt ja bei Laptops usw. höhere Auflösungen oder bei Monitoren ab 27", aber wieso nicht in den Größen 22-24" auch? Man merkt schon gewisse Unterschiede, bei 23" wirkt das Bild deutlich unschärfer als z.B. auf meinem Laptop mit gleicher Auflösung bei 10" weniger. Selbst wenn man die einzelnen Pixel nicht sieht.
 
Oh man, und ich dachte schon die Konsolen wären schon wieder schuld!
 
Ich habe hier einen AMD Athlon XP 2800 und auf dem läuft Win7 probehalber. Mit ordentlich Ram was ich noch in der Ecke liegen hatte, konnte ich das ganze auf 1,5 gig hochschrauben und er läuft relativ flüssig.
Für mal Internetschauen und Itunes Musik auf I Pi,pa,po und Windows 2003 reicht das Teil eigentlich auch noch.

Sprich, was die anderen schon gesagt haben, die Rechner reichen für den Alltag eben für 2-3 Briefe und für die Schule.

Mein Sohn hat noch nen Intel hochgetaktet und der ist auch schon 4 Jahre alt. Reicht. Spiele per Konsole.
 
Bevor ich mir für 600€ bis 800€ ein Smartphone oder Tablet kaufe, kaufe ich mir lieber einen Desktop. Zur Zeit bekommt man für 700€ gute Rechner mit Monitor etc.
 
@Navajo: Bevor sich heute jemand einen Desktop für 600 bis 800€ kauft, kauft er sich einen Laptop. Leistungsmäßig reichen die Dinger für 90% der Bevölkerung locker aus, sind zudem oft viel leiser und sparsamer als die dicken Desktop-PCs, nehmen nicht so viel Platz weg und können auch mal mitgenommen werden.
 
@terminated: Als Bürorechner ist ein Desktop alle mal besser, nicht jeder will damit rumrennen. Und ich habe mehr Platz auf dem Schreibtisch mit einem Desktop Rechner und sogar einen größeren Monitor, bei besserer Tastatur und Bedienbarkeit.
 
Habe auch den Eindruck, das die Vorteile eines Desktop im allgemeinen Net- und Notebook-Wahn vergessen worden sind. Gibt - nach Jahren - eine Komponente des Notebook den Geist auf, ist das Gerät im Normalfall nicht wirtschaftlich reparabel. In sofern ist das auch nicht gerade Umweltfreundlich. Und dann muss das gesamte System ersetzt werden! In ein ordentliches PC-Gehäuse mit gutem Netzteil, baut man gerne nach fünf, sechs Jahren mal wieder ein neues Board mit CPU und RAM ein. Festplatten, optische Laufwerke usw. .. Tastatur, Maus, Monitor sowieso kann man alles weiter benutzen. Und das Konzept der Erweiterbarkeit von Notebook war in den vergangenen zehn Jahren auch nicht gerade das gelbe vom Ei. Wer sich die teuren PCMCIA-Karten gekauft hat, kann sie dank expressCard in neueren Geräten nicht mehr verwenden! Und wer keine Ahnung hat und sich vermeintlich billige Erweiterungskarten kauft, bekommt wahrscheinlich ein über USB angebundenes eSATA ... wo man ja auch gleich ein externes USB-Gehäuse für seine Festplatte hätte nutzen können ! Doch auch nach fünfzehn Jahren funktionieren die "uralte" PCI-ISDN-Karte, ebenso wie die etwa gleichaltrige SCSI2-Karte und eine etwas jüngere Firewire-Karte immer noch im neuen PC... auch wenn sich manches technisch erübrigt, kann man die Komponenten aber länger nutzen, da sie übertragbar sind, was am Notebook nicht geht. Bzw. kann man das Notebook überhaupt nur schwerlich ergänzen und wenn ist es sehr teuer und man kann immer nur eine Karte (UMTS/LTE, eSATA, FireWire, USB3.0 ...) in den Slot stecken... während sich ein Desktop-Rechner sehr individuell anpassen läßt. Auch wenn man mit einem Mainboard liebäugelt, welchem dann aber doch noch Firewire oder eSATA fehlen, kann man fehlendes leicht und relativ günstig ergänzen.
 
Ich sehe schon welchen Trend das hat. Bald wird Hardware auch nur noch eine durchschnittliche Lebensdauer von 2 Jahren haben
 
@Fallen][Angel: wenn man an die ESR-Elko-Problematik denkt, wurde dieses Konzept längst Umgesetzt. Was teils auch dem Billig-Wahn geschuldet sein mag. Wenn man bspw. günstige und bessere Boards vergleicht, unterscheiden sich diese meist eben nicht nur im Umfang der Ausstattung, sondern auch darin, das auf teureren Boards oft bessere Elkos verbaut werden, womit teils sogar geworben wird, wenn auch zaghaft. Und auch die Kühlelemente sind auf teureren Boards meist besser, bzw. überhaupt erst vorhanden, während etwa Spannungsregler auf günstigen Boards oft einer eher rudimentären Kühlung (per Zufall) durch den CPU-Cooler überlassen werden ... wird dann aus Unwissenheit noch ein Turmkühler verbaut, haben die Spannungsregler eben Pech gehabt ... und das Geheul über Instabilität des Systems und einem relativ frühen Ableben des Boards ist dann oft groß.
 
@Hobbyperte: leider trifft genau das aber auch immer wieder auf teuere Boards zu. Es ist eben nicht, teuer gleich gut...
 
@Navajo: so einfach wollte ich das auch nicht machen. Ging eher um's Prinzip, denn eines ist doch klar, schlechte Sachen können ohne weiteres auch teuer verkauft werden. Es ist schwieriger gute Sachen billig zu machen ...
 
@Fallen][Angel: so lange, bei Smartphone sind wir doch schon auf 1 Jahr, denn danach funktioniert das Gerät wahrscheinlich noch, es kommen aber keine Updates mehr...
 
So News ala "der PC-Markt schrumpft um 10%" wirken ohne absolute Zahlen immer so wenig verständlich. Wenn man aber mal übersetzt, was da gesagt wird, dann siehts wirklich finster aus. Im gesamten Jahr 2012 wurden ca 350 Mio PC verkauft und diese Zahl wird in diesem Jahr von Tablets übertroffen werden. Der PC verliert seine Stellung als "digitaler Hub" und wird bald nur noch fürs Arbeiten (und Spiele) relevant sein: die meisten anderen Nutzungsszenarien können Tablets mittlerweile komplett ersetzen.
 
@GlennTemp: ja zum surfen und spielen, vielleicht noch filme schauen, was macht man denn mehr mit den tablet. ich könnte damit nicht arbeiten, es ist nur zeitvertreib sonst nichts...
 
Es liefert ja auch keiner mehr was. Warum mein Phenom II 965 ersetzen wenn der für alle Spiele und Windows noch ausreicht?! Windows 8 ist der größte Rotz und kauft sich keine alte Sau und die Spiele werden nicht besser wegen der schrottigen Müllhaufen aka Konsolen. Da hat sich Microsoft schön in die Scheiße geritten weil die im mobile Sektor eigntl nix zu melden haben. Aufrüsten gerne aber nicht nur aus Spaß an der Freude. Liefert wieder was und es werden auch wieder mehr PCs gekauft. Smartphones/Tablets haben die meisten doch nebenbei noch zusätzlich.
 
@ceramicx: es ist zweifelhaft, alles was einem selbst nicht gefällt als "Rotz" abzutun. Mir sagt generell auch nicht zu, das z.B. Bedienungskonzepte bei MS-Software von Generation zu Generation teils völlig über den Haufen geworfen werden, was vlt. nicht mal so schlimm wäre, gäbe es wenigstens die Möglichkeit beim jeweils älteren Konzept zu verbleiben. Noch besser, wenn es schon während der Installation eine Auswahlmöglichkeit gäbe um das Erscheinungsbild auf Neu oder Alt festzulegen, so das man sich erst gar nicht durch das Neue quälen muss um wieder zum alt gewohnten zu finden ... ja ja - der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier, das wird auch MS der Menschheit nicht per Zwang abgewöhnen können! (PS: das Minus ist nicht von mir)
 
Mein E6400 ist von 2007 und reicht mit seinen 2,4 Ghz (Seit Tag 1 übertaktet auf 3,2) noch locker für ALLES was ich am PC mache. Selbst für ganz aktuelle Spiele hat er in Verbindung mit einer ordentlichen Grafikkarte locker gereicht. Da ich keine Spiele mehr installiert habe, habe ich die Grafikkarte vor paar Monaten mit einem 15 Euro billig Modell ersetzt und was soll ich sagen? Ich merke keinen Unterschied. HD Videos laufen problemlos, die ganzen Anwendungen die man im Alltag braucht auch. Wie mir wird es wohl auch vielen anderen gehen. Früher (z.B. zur AMD K6 Zeit) war man quasi drauf angewiesen alle 2-3 Jahre sich einen neuen Computer zu kaufen weil der Alte selbst mit dem neuen Betriebssystem überfordert war und die Kapazität der Festplatte knapp so gereicht hat. Heute kann man sich, selbst als Gamer, deutlich mehr Zeit lassen. Die Spiele werden primär für Konsolen mit Jahre alter Hardware entwickelt, die Betriebssysteme werden aufgrund der leistungsschwachen Mobilgeräte immer effizienter und auch Anwendungen werden so entwickelt dass sie auf diesen leistungsschwachen Geräten laufen. Dazu kommen dann unzählige andere Geräte wie Smartphones und Tablets, die für immer mehr Aufgaben den PC ersetzen und somit auch die Toleranzgrenze der Anwender beeinflussen. Wenn man z.B. täglich 10 Minuten warten muss bis der PC hochgefahren wird, nur um mal E-Mails zu checken nervt es und man überlegt sich doch eine neu Anschaffung. Kann man allerdings die E-Mails bequem und schnell aufm Tablet checken und muss den PC nur noch alle paar Wochen hochfahren um mal einen Brief zu tippen, dann stören einen die 10 Minuten nicht mehr so extrem und man verschiebt den Kauf.
 
"leistungsschwache Mobilgeräte" -- wenn ich die mit PC früherer Generationen vergleiche, dann kann mancher Winzling von heute schon mehr als früher ein ganzes Rechenzentrum *lach* ... im Grunde ist es aber so, das Software inzwischen eben nicht mehr durch die Fähigkeiten von Hardware beschränkt ist. Und daher andere Entwicklungsmöglichkeiten nutzen muss um Kaufinteresse zu wecken. Und die Hardware selbst kann immer noch viel tun, was die Energieeffizienz betrifft. Kann ja nicht sein, das der 950 mAh-Akku des uralten GSM-Handys zwei, drei Wochen ohne Steckdose auskommt und aktuelle Smartphones mit teils sehr viel mehr Akku-Kapazität jeden Tag oder sogar alle paar Stunden ans Netz müssen ... Und auch bei den PC beweisen einzelne Geräte, das mehr Effizienz möglich ist, mein aktuelles 24" LED-Display (LG Flatron E2441) kommt tatsächlich mit rund 10 Watt aus, die meisten (günstigeren) Geräte brauchen das dreifache oder noch mehr ... sicher kann man auch Chipsätze, CPU, GPU, RAM, SSD usw. noch ernergieeffizienter machen und aus den längst erhältlichen 80+ Netzteilen sollten 95+ Netzteile werden und diese auch verbindlich zur Pflicht...
 
Wenn man die Kommentare so liest, könnte man unter anderem zu dem Schluß kommen das Problem läge an "zu gut, bzw. zu effizient programmierter" Software (Windows ??), die zu wenig Resourcen (Rechenpower, Hauptspeicher, Festplattenplatz) verschleudert ... Und in der Tat waren bzgl. der Hardware-Bedürfnisse die Sprünge zwischen den Versionen Win 3.x und 95 sowie zwischen Win 9.x/ME hin zu XP und etwas weniger drastisch von XP zu Vista, 7 und 8 ... so groß, das man geradezu gezwungen war einen neuen PC zu kaufen. War die Software Früher also so "schlecht", das man gar nicht ausreichend RAM und CPU-Power haben konnte ... ist eben diese Hardware inzwischen so gut, das MS & Co gar nicht so ineffizient Programmieren können, um das zu kompensieren, womit sich das Wintel-Imperium aufzulösen begann. Und dennoch hinkt die Software noch immer -geradezu naturgemäß - den Hardware-Entwicklungen hinterher (64bit und insbesondere die Mehrkern-Unterstützung !). Wie lange mag es noch brauchen bis Software-Produzenten bemerken, das sich ihre Verkaufszahlen nicht länger durch eine überarbeitete GUI und ein paar neue Ideen hinsichtlich des Funktionsumfanges, steigern lassen; Sondern das - so kontraproduktiv es klingen mag - Qualität im Sinne von größerer Effizienz die neuen Verkaufsargumente sind ? Effizienz - einerseits durch Software die die Hardware auch wirklich ausreizen kann, soweit es Rechenintensive Anwendungen betrifft. Und Effizienz - andererseits durch Ideen, wie das Arbeiten mit Computern intuitiver wird und wie man lästige, aufwendige Arbeitsprozesse vereinfachen und erleichtern kann. Efffizienz aber auch - was die Vermeidung bisher noch immer notwendiger "Pflegemaßnahmen" des Betriebssystems selbst betrifft (Temporärdatei-Müll, Defragmentieren des Dateisystems, ggf. Reparaturen am Dateisystem nach Stromausfällen und Systemabstürzen ... usw.). Als Hobbyperte frage ich mich auch, warum man meint das Profi's keine grafische Oberflächen z.B. für die Netzwerkadministration benötigen ? Oder soll damit lediglich vermieden werden, das Amateure sich an Konfigurationen heran wagen, die letztlich mehr Schaden als Nutzen hervorbringen, das könnte natürlich sein, aber dann müssten auch solche Funktionen wie "Festplatte formatieren" entsprechend schwer zugänglich sein ... -- An dieser Stelle wage ich mal einen sehr gewagten Vergleich. Warum meint z.B. die Unix/Linux-Gemeinde das es ihre ehrenwerten Bemühungen so schwer haben Marktanteile zu erringen ? Es liegt schlicht daran, das die Masse einfach keine Lust hat sich in das Konfigurieren auf Kommandozeilenebene Einzuarbeiten ! Und auch nicht (mehr) bereit ist für Systemeinstellungen irgendwelche Textdateien zu bearbeiten (wie noch zu DOS/Win 3.x-Zeiten, wo vieles nebst Config.sys und Autoexec nur über Win.ini und System.ini einstellbar war). So etwas ist längst nicht mehr zeitgemäß, weil eben nicht intuitiv und damit ineffizient.
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