Sicherheit: Anteil von Microsoft-Schwachstellen sinkt

Die Nutzer von Windows-Rechnern sind nicht überwiegend durch ihr Betriebssystem und die verschiedenen Zusatzprodukte von Microsoft gefährdet, sondern vor allem durch Software von Dritten. mehr... Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette Bildquelle: John Dierckx / Flickr Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette John Dierckx / Flickr

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Fehlt noch der Beitrag ... "Anteil von Apple-Schwachstellen steigt" :-P
 
Die größte Schwachstelle ist immer noch der Mensch,
 
@rallef: naja es geht hie aber um Schwachstellen die sich ohne eingreifen des Nutzer ausnutzen lassen nur weil er eben ccleaner,vlc,skype,firefox,chrome oder eben Java installiert hat. ein PC ist eben ohne Zusatzsoftware nutzlos
 
Solang unter Windows, die Drittanbieter-Software nicht automatisch geupdatet wird, ist es letztendlich für den Anwender egal, wo die Schwachstelle jetzt liegt, sein Windows Rechner bleibt ein leichtes Angriffsziel. Da bietet nur ein zentraler Packetmanager abhilfe. Avast bietet einen ganz brauchbaren in ihrer Antiviren Software für Windows an, am besten wäre aber natürlich ein apt oder pacman für Windows.
 
@gstrahl: Genau. Eine Zentrale ueberwachungsstelle loest alle Probleme. Die gleiche Argumentation gibts in der Politik auch. Da wills dann aber doch keiner sehen
 
@-adrian-: was ein Quatsch mal wieder von dir, was hat das mit Überwachung zu tun. Ach -adrian- beschäftige dich doch einmal mit dem über was du schreibst ...
 
@-adrian-: Eine "zentrale Überwachungsstelle" seitens Microsoft würde vielen Anwendern aber helfen. Denk nur mal an Mutti,Omi und Opi daheim. Hallo, es sind Aktualisierungn vorhanden von XY und Z. Möchten Sie aktualiseren? [JA][NEIN] *klick* Soll in Zukunft automatisch aktualisiert werden [JA][NEIN][Immer Fragen] *klick* MS könnte das realisieren, genauso auch strikt Vorschreiben, wie Hersteller unter Wndows die Programme installieren sollen, nämlich nur eine über von MS entwickelte Installroutine (MSI). Ich finde da hat MS den Herstellern zuviel Spielraum gelassen.
 
@gstrahl: lustiger weise hat das von dir gehasste Windows 8 das für alle Programme die über den Appstore runtergeladen werden. Für die 'wild' installierten Programme natürlich nicht, denke auch nicht dass das kommt weil jedes neuer Programm eine Autoupdate funktion.
 
@Fänboi: Windows 8 ist ja nicht nur von mir "verhasst", die Nutzer möchten es wegen der inkonsistenten GUI nicht und das ist auch verständlich, wenn man damit mal versucht hat zu arbeiten. Die Einführung eines Packetmanagers ist aber ein Schritt vorwärts, allerdings ist dieser nur für Metro Apps und automatisch lassen sich die Apps auch nicht updaten, also eine typische MS Lösung ;) ... Installier dir mal Avast, bietet über die Antivirenlösung ein Updatemanager für deine Drittanwendungen an, was eigentlich die Aufgabe vom Betriebssystem ist, aber Windows kann es ja nicht und Microsoft scheint nicht im Stande oder gewillt zu sein. Kein Wunder also, dass Drittsoftware ein so großen Angriffsvektor unter Windowssysteme für Hacker und Malewareautoren bietet.
 
@gstrahl: Naja, wenn irgendein Drittanbieter Programm das System zerschrottet, dann sollte Microsoft wirklich einen Haftungsausschluss machen. Wenn insgesamt über mehrere Millionen Windows Programme über Windows Update aktualisiert werden würden, dann wäre es für längere Zeit nicht mehr nutzbar, und wenn irgendein Drittprogramm Schaden anrichtet, ist dann natürlich wieder das "böse" Microsoft drann Schuld, wenn irgendwelche Drittanbieter was bei der Installation/Aktualisierung ihrer Programme verbockt haben. Wenn es von Windows Update unabhängig laufen würde, und nicht so wie bei den meisten Linux Distris mit den Paketmanager zusammenhängt(da hatte ein Update mir mal den Paketmanager und die Updateverwaltung zerschossen), dann hätte ich nichts gegen einen Systemunabhängigen Softwareaktualisierer. Aber wenn das ganze über Windows Update laufen würde, dann erst recht nicht.
 
@eragon1992: Windows Update ist für die Art von Aktualisierungen, wie sie hier (wahrscheinlich) gemeint ist, schlichtweg ungeeignet. Besser wäre es, einen Paketmanager zu haben, der selbstständig aktualisieren kann und wo verschiedene Repositories eingetragen werden können. So wäre, wie unter Linux auch, alles sauber voneinander getrennt (OS und Drittanbietersoftware), der Benutzer hätte alles direkt im Blick und die Serverlasten könnten verteilt werden.
 
@Breathewave: Der Linux Kernel wird unter Linux Distributionen ebenfalls über das Paketmanagement verwaltet. Es ist also nur deine überschäumende Fantasie, welche eine Trennung herbei wünscht. Es gibt unixoide Systeme, die tatsächliche eine solche Trennung zwischen Drittanbieter und Basisystem haben, aber das ist nicht Linux.
 
@gstrahl: Dein Argument klingt erst mal logisch, dass ein Paketmanager helfen würde alle Anwendungen aktuell zu halten. Aber leider haben Untersuchungen ja gezeigt, dass viele Linux-Nutzer trotzdem ihre Systeme nicht aktuell halten. Ein Paketmanager ist sicher wünschenswert, aber das Problem sitzt leider trotzdem noch vor dem Rechner.
 
Also die sind wirklich super, die wissen jetzt schon wie es in 2015 sein wird. Ich muss unbedingt dort arbeiten gehen, die wissen bestimmt auch schon die Lottozahlen bis 2020.
 
@jackattack: Das nicht, aber Secunia bietet Softwaremanagementsuites für Unternehmen an, die dann auch die Drittanbietersoftware automatisch mit patchen. Kurz gesagt: Die verdienen ihr Geld mit der ganzen Patcherei, also kommen logischerweise von denen solche Aussagen. Aber mal abgesehen von der Kaffeesatzleserei kann ich mir durchaus vorstellen, dass da was dran ist.
 
Microsoft hat es endlich nach Jahren geschafft das Sicherheitskonzept ab Windows Vista zu ändern. Allein wenn man mit einem eingeschränkten Nutzerkonto unterwegs ist, lässt es 80% der Malware verzweifeln. Ich hoffe Microsoft ändert das Konzept nicht, auch nicht wenn es abertausende Petitionen von bequemen Nutzern geben sollte, die eben diese Bequemlichkeit der Sicherheit vorziehen.
 
Wird wohl so sein...XP hat kaum noch Update...
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