Programmieren lernen im Lego-Stil für Kinder

Informatiker aus Graz haben eine Programmier-Umgebung entwickelt, die es Kindern und Jugendlichen ermöglichen soll, Programme ebenso einfach zu erstellen, wie ein Objekt aus Lego-Steinen. mehr... Smartphone, Kinder, Spielen Bildquelle: PictureYouth / Flickr Smartphone, Kinder, Spielen Smartphone, Kinder, Spielen PictureYouth / Flickr

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In meiner Kindheit gab es so was gar nicht :(
 
@Banko93: In meiner Kindheit gab es noch kein Windows :D Da hat man basierend auf DOS und davor CP-M gelernt, wie ein PC funktioniert :)
 
@ayin: CP-M? DAS kenne ich mal nicht ^_^ ist wohl noch an mir vorbei gegangen... begonnen mit nem C64, C16, DOS-Basiertem 286er ^_^ (noch mit dem schönen Norton-Commander)
 
@Stefan_der_held: http://de.wikipedia.org/wiki/CP/M
Das war kurz vor DOS, verlor aber mit dem Bekanntheitsgrad von DOS zunehmend an Bedeutung.
 
@ayin: ok... 1974 is auch def. vor meiner Zeit :D danke für die Info
 
@Stefan_der_held: Ach der gute alte Norton-Commander... :)
 
@doubledown: Ich hatte UFO96 damals als alternative vom NC gehabt.
 
@ayin: "...Da hat man basierend auf DOS und davor CP-M gelernt, wie ein PC funktioniert :)" Das sollten sich heute einige mal vor Augen führen, da in der "cmd" immer noch DOS-Kommandos von Nutzen sind und wesentlich mehr Infos preisgeben, als irgend so ein vermurkstes Kacheldesign.
 
@Banko93: Oh nein bin ich Alt geworden. Mein Vater kam eines Tages und zeigte stolz seinen 1. Taschenrechner mit 4 Grundrechenarten herum und der war Sauteuer damals.
 
@Tommy1967: JA, da kann ich mich auch noch gut erinnern. Die guten alten Taschenrechner mit LED-Display Panaplex. Davor hatte ich einen, der hatte alle Zahlen fix verdrahtet, und je nach Ergebnis wurde dann die richtige Ziffer aktiviert. Den Namen habe ich leider schon vergessen, glaube aber das es ein Casio war.
 
@Banko93: In meiner Kindheit hießen Computer noch Rechner und Taschenrechner noch Abakus ;-)
 
ich bin da zwigespalten. einerseits interessant, wie zugänglich Entwicklungswerkzeuge gestaltet werden können. Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass wir die Kinder von heute mit viel zu viel input überfrachten und uns so die ADHS Kids, die 20 jährigen mit Bachelor of scheißdreck Generation ranzüchten, die schon während sie fit gemacht wird für den Lauf im kapitalistischen Hamsterrad, einfach schon zerstört wird und reif für den Psychiater ist (burnout)... kann man kinder nicht mal kinder sein lassen und denen den Freiraum lassen, den sie benötigen um eigene Interessen zu erkunden? bei mir hat sich das Interessengebiet ganz alleine gefunden, da musste mich keiner zu irgendwelchen "finde dich selbst" kursen schleifen wo kristalle gezüchtet werden oder zur mathe ag ... aber förderung von kindern heißt ja auch fordern, meist sogar überfordern, wenn Eltern den Ruhm den sie selber nie erlangen konnten, auf kosten der eigenen Kinder nachholen und die Verwirklichung der alten sich im sinnlosen Austoben nach höheren Zielen streben heißt... lasst doch kinder einfach kinder sein, lasst sie spielen und von mir aus scheiße bauen um die grenzen abzustecken in denen sie sich in einer Gesellschaft bewegen können. Indem man sie zielgruppengerecht ans programmieren ranführt und somit schon frühzeitig vor einen bildschirm knechtet, das halte ich für das falsche Mittel um die Defizite der IT Welt zu lösen. Vor allem wenn die Bildungspolitik in vielen Ländern diesem Forscherstreben der Wissenschaftler permanent zuwider läuft.
 
@Rikibu: Kann ich dir recht geben, besonders weil es am Ende wieder die Eltern sind, die Kinder dazu zwingen.

Sprich wenn die Eltern miteinander sprechen, und die einen erzählen, dass ihr Kind ja soo begabt ist und sogar schon programmiert.

Dann rennen die anderen Eltern in den Laden und kaufen das ganze auch, weil ihr Kind ja nicht zurückstecken soll.
Und dann wird natürlich auch geachtet, dass das Kind ja Fortschritte macht, obwohl es das ganze vielleicht garnicht möchte.

Und finde es auch zuviel, was man heute Kindern schon zumutet, und in Zukunft wird sicherlich immer mehr dazukommen.

Ist ja fast in den Kindergärten schon Pflicht, dass das Kind eine zweite Fremdsprache anfängt zu lernen und die Zahlen schon kann etc...
 
@andi1983: das eigentlich witzige an der Debatte ist, dass Pädagogen, und die künnen ja Leistung und Leistungspotential im Normalfall richtig einschätzen aufgrund ihrer Erfahrung, ja nicht mal ihren Schulkinder-Eltern sagen dürfen, dass das in die Schule geschliffene Kind strunzdumm ist... auch wenns Tatsache ist und somit die erzieherischen Defizite aufdeckt. Es ist mittlerweile sogar so gestört, dass Eltern Schulen bzw. Lehrer verklagen, weil Lehrer die leistungen die in der Schule erbracht werden, mit schlechten Zensuren belegen.. passt den alten nich, wird geklagt... absolut gaga... ich hab respekt vor den leuten die sich heute vor ne Klasse stellen und Null anerkennung für ihre Leistung bekommen, aus scheiße was machen weil überall geld fehlt, aber die Professoren in Unis als Leistungselite defniniert werden, obwohl die im Grunde keine Aufbauarbeit leisten... aber so isses mit der Wertschätzung, kinderziehung und grundbildung wird kaputtgespart und profs gehen mit studenten kaffee saufen und ernten lorbeeren... was Begabung angeht, da haben einige Eltern auch sehr merkwürdige Vorstellungen. Ne Bekannte bringt ihrem Sohn schon vor der ersten Klasse bei, wie er seinen Namen schreiben kann. was soll sowas? hat nix mit begabung zu tun sondern eher die Dressur eines Affen, der immer wenn eine Banane angeflogen kommt, die Arme hochreisst um die Banane zu fangen... was ich wirklich für nen guten Ansatz halte, wenn man spielerisch programmieren lernt. Lego mindstorms heißt das glaub ich, da kann man seinen Legorobotern, Autos usw. was man halt so baut, mit so nem baustein system gewisse Sachen beibringen. aber das is glaub ich ab 8 oder 12 jahre.
 
@Rikibu: Erkennst du auch das System zur Zucht des funktionierenden Lemmings ?
 
@Rikibu: Meiner Einschätzung nach sind die meisten Pädagogen absolut unfähig die Leistung von Kindern richtig einzuschätzen, ebenso wie Lehrer. Zudem auch das System eben genau das verbietet. Die Noten geben nur zu einem kleinen Bruchteil die erbrachte Leistung wieder, eher wird damit eine gewisse Systemkonformität gemessen. Nur weil jemand schlechte Schulnoten hat, ist er nicht dumm oder unwissend. Genauso wenig ist jemand intelligent oder klug, nur weil er gute Noten hat. Dazu sind viele Lehrer unengagiert in ihrer Arbeit, sodaß auf die Kinder und Schüler gar nicht entsprechend eingegangen wird, was aufgrund der enormen Klassengrößen jedoch auch wieder enorm schwierig ist. Natürlich wirkt es drastisch, wenn Eltern anfangen Lehrer zu verklagen, doch die Notengebung ist derart subjektiv, daß das nicht per se verurteilt gehört. Blindes Vertrauen in Lehrkräfte sollte keine Selbstverständlichkeit sein! Das Bildungssystem ist ein Graus, für Kinder, für Lehrer und auch die Eltern.
 
@bgmnt: das habe ich ja auch nicht behauptet, dass 100% die Notenwerte das Können wiederspiegeln... angefangen beim "falschen lernen" was die meisten Kinder tun, nämlich stur auswändig lernen, bis hin zu verschiedenen lernschemata, angefangen von Frontalunterricht bis hin zu learning by doing... es gibt vieles das da mit rein spielt. Natürlich gibt es Versagerlehrer - kein Wunder, sind die doch das Ergebnis unserer Bildungspolitik aus den vergangenen Jahrzehnten... die Gammelschüler von heute sind die Lehrer von spätestens übermorgen... dass da viele unmotiviert ihren Stofff runterbeten und keinerlei Sinn für modernen unterricht haben und stattdessen quasi fast noch der Rohrstock regiert bzw. man als Lehrkörper - nein nicht Hohlkörper - mit Kittel den Unterrichtsraum betritt und mit Parolen wie "wenn ihr nicht still seid schreiben wir Leistungskontrolle" daherkommt... solche Leute gibs natürlich auch... aber es gibt auch das genaue Gegenteil die unkonventionell Wissen vermitteln, dass dann auch fachübergreifend parat ist... und genau darum sollte es uns in puncto Bildung gehen. schaue ich mir aber die Ziele im lehrplan an, gehts nur um schnelles Faktenwissen und nicht um dessen übergreifende Anwendung nebst eigene Ableitung von Schlussfolgerungen... das liegt zum einen daran, dass es einfach viel zu viel Stoff ist und zum anderen sinds teils auch Sachen die man einfach nicht brauch. Wenn ich kein Mediziner werden will bräuchte ich kein Latain... wozu ich mich damals mit Matritzen und linearen Funktionen rumärgern musste, weiß ich nicht. brauch ich bis heute nicht. auch Goethes Faust (obowhl ich das sehr spannend fand) hat mir bis heute keinen Euro in die Überlebenskasse gespült. Was ich meine, es wird viel zu viel Spezialwissen vermittelt, dass man im Rahmen einer Ausbildung entsprechend der Fachrichtung vermitteln könnte... so hätte man dann seine gezielteren Spezialisten die man doch immer so gerne haben will... vielmehr sollte das richtige lernen lernen im Vordergrund stehen. aber wir habens ja nicht anders verdient, wir geiern auf den ersten Pisa Platz und auf Skandinavien, geben aber unsere Kinder zu ausländischen Tagesmüttern weil Eltern sich selbst verwirklichen müssen (als wär ein kind nicht selbstverwirklichung genug) und sparen an der falschen stelle und wundern uns dass wir an Skandinavien und die dortige Anerkennung gegenüber Pädagogen, Erziehern usw. nicht rankommen. Auf der anderen Seite schielen wir neidisch auf Korea, weil die noch vor uns sind im pisa Test, vergessen aber dabei, dass 50% der Erziehungsmaßstäbe in Korea hierzulande einen Straftatbestand darstellen...
 
@Rikibu: Ich bin kein Mediziner und hätte gerne Latein gehabt. Und Goethes Faust findet sich in vielen Werken der Kultur und Gesellschaft wieder, weshalb es meines Erachtens ein Pflichtwerk darstellt. Dabei sollte es unwichtig sein, ob es direkt Geld in die Kasse spült, denn genau das sollte bei Bildung der unwichtigste Gedanke sein. Niemand kann vorhersagen, welches Wissen einen im Leben einmal weiterbringt. Einerseits braucht es gewisse gesellschaftliche Standards, sodaß jeder ein Grundwissen hat, auf dem allgemein aufgebaut werden kann. Andererseits muss genügend Raum für die persönliche Entwicklung gegeben werden. Kategorisch irgendwelche Dinge auszuschließen, ob nun Faust oder Matrizen, halte ich für falsch. Wenn Bildung entsprechend gut vermittelt wurde, werden die Schüler später schon ihren Platz in der Wirtschaft finden. Die Frage des Was wird immer ein ewiger Streitpunkt sein, viel wichtiger ist jedoch das Wie. Viel des mathematischen Lehrstoffes habe ich in meinem Studium wiedergefunden, seltsamerweise hat es dann auf einmal alles einen Sinn gehabt. Mit den Matheaufgaben aus den Schulbüchern konnte ich mich nie sonderlich anfreunden, da dort eigentlich nichts relevantes berechnet wurde, weshalb der Zweck des ganzen nie deutlich wurde. Deshalb erachtete ich es als sinnlos und Zeitverschwendung. Im Nachhinein frage ich mich, warum mir in der Schule nicht Aufgaben wie im Studium präsentiert wurden, sodaß ich als Schüler schon festgestellt hätte, daß die ganzen Formeln nicht nur Selbstzweck für Mathematiker sind. Oftmals findet sich in der persönlichen Umwelt mehr von dem Schulwissen wieder, als man zuerst glaubt. Leider wird man dafür nicht sensibilisiert, wodurch das nicht auffällt. Der Nutzen des gelehrten Wissens wird einem vorgebetet und daher eingeschränkt, weshalb man nicht anfängt selbst den Nutzen des vermittelten Wissens zu ergründen, welcher auch fernab der klassischen Denkpfade liegen kann. Es gibt kein unnützes Wissen und zuviel kann es auch nicht sein. Die Methodik ist das entscheidende.
 
@Rikibu: Es geht dabei doch nicht darum, daß Kinder dazu gezwungen werden Programmieren zu lernen. Eher soll es eine erfolgsbasierte und spielerische Möglichkeit sein, den Spaß am Programmieren zu lernen. Ich verstehe Deine Bedenken und kann die Begründungen nachvollziehen, doch Programmieren ist ein kreativer Prozess, welcher in der klassischen Schulform geradezu unterdrückt wird. Daher sehe ich diese Entwicklung als sehr positiv an, da den Kindern somit die Gelegenheit gegeben wird, sich kreativ mit dem Programmieren ganz nach ihren Vorstellungen zu beschäftigen.
Bei dem ganzen geht es eher darum, den Kindern die Möglichkeiten anbieten zu können. Das ist doch das wichtigste überhaupt, daß dem Nachwuchs alle Möglichkeiten gegeben sind, sich mit allem zu beschäftigen, mit dem sie sich beschäftigen wollen. Solange das nicht von den Eltern dogmatisch mit Kursen aufgezwungen wird, sondern das Kind sich von selbst dafür interessiert und davorsetzt, kann es nur positiv sein. Sich selbst kann man eben nur finden, wenn man in seiner Kindheit genügend Erfahrung sammeln konnte, was für Möglichkeiten es auf der Welt überhaupt gibt. Ich bin daher der Meinung, daß diese Programmierumgebung ein Schritt in die richtige Richtung ist. Natürlich spielt es eine wichtige Rolle, welche Position die Eltern dabei einnehmen, doch diese kann natürlich nicht von den Entwicklern beeinflusst werden.
 
@Rikibu: Wäre ich jetzt noch kleiner, ich würde das im Artikel beschriebene Lego-Programmiersystem um jeden Preis sofort haben wollen! Von gezwungen werden könnte da keine Rede sein. Ich hab mir mit 12 auch sehnlichst das Lego Mindstorms gewünscht und saß dann vorm PC und hab meine Roboter programmiert. :)
Und die Initiative, das haben und damit rumspielen zu wollen, kam ganz alleine von mir. Also verlang bitte nicht, Dinge abzuschaffen, die viele Kinder vielleicht von sich aus gerne haben wollen, nur weil du damit früher nichts anfangen konntest. Ich kenne auch viele andere Leute, die von klein auf unglaublich technikbegeistert waren, und für die die frühzeitige Beschäftigung mit Lötkolben (unter Aufsicht natürlich) und PCs schlicht und ergreifend zum Spielen dazugehörten. Die für die Aktivitäten, die dir für Kinder vielleicht vorschweben, gar nicht empfänglich waren.
 
@mh0001: es geht mir nicht darum dass ich früher mit soetwas keinen spaß gehabt hätte. es geht auch nicht darum kindern unterhaltung vorzuenthalten oder zu verbieten. das einzige was ich denke ist, dass kinder schon noch früh genug vor irgendwelchen bildschirmen gefesselt sein werden... und diesen zustand sollte man bis zu einem gesunden punkt hinauszögern, denn es wird nichts verpasst... das spielen draußen, motorische fähigkeiten, soziale kontakte , ein miteinander... ist das erstmal verkümmert, kriegt man das vor nem bildschirm nicht mehr gerichtet... die inanspruchnahme von computer, tv, tablet, spielkonsole sollte wohl dosiert sein finde ich. nichts weiter wollte ich zu bedenken geben.
 
Was soll daran jetzt so besonders sein? Microsoft Research hat seit 2 Jahren so eine App für Windows Phone draußen...
 
@Ludacris: Ja, aber kein Schwein nutzt Windows Phone ...
 
Sehr gut. So bereitet man Kinder bereits in jungem Alter auf das wichtigste und erwachsenste im Leben, die Arbeit, vor. Genrell sollten Kinden viel weniger Spielen und früher lernen, worauf es wirklich ankommt. Oder man verknüpft, so wie hier geschehen, bereits das Spielen der Kinder mit dem späteren Beruflichen. So wird im erwachsenen Alter, wenn die Freizeit auf Nahrungsaufnahme und Nachtruhe beschränkt wird, das Spielen nicht vermisst. Dies hat bessere und fleißigere Arbeiter zur Folge!
 
@Gutbürgerlicher: ich weiß, dass in deinem Beitrag viel Ironie steckt. Aber davon abgesehen: es leben - zumindest meiner Erfahrung nach - die wenigsten Leute für irgendeine Arbeit ^^. Würde man also Kinder zu früh an Arbeit heranführen, würde das u.U. eine heftige Antipathie (zurecht) auslösen. Ich meine ... letztenendes lebt jeder, weil er zumindest in der Illusion schwelgt irgendetwas zu schaffen oder sich gar irgendwelche Träume zu erfüllen.
 
@divStar: Es ist sicher richtig, Kinder erstmal ihre Welt erkunden zu lassen, die Arbeit kommt noch früh genug. Allerdings muss man dabei den goldenen Mittelweg zwischen Freiheiten und Führung finden. Was ich die letzten Jahre in Kita und Grundschule beobachten "musste", gibt mir allerdings zu denken. Heutzutage wird die Theorie des "selbstbestimmenden Kindes" praktiziert, was meiner Meinung nach zu verwöhnten und nicht unterordnungsfähigen Individuen führt. Das was früher in zu harter "Domestizierung" ausartet, hat sich heutzutage ins Gegenteil verkehrt, was ich nicht richtig finde! Das spielerische heranführen, immer altersgerecht, an bestimmte Themengebiete, ist nie falsch, bedarf aber immer einer Leitung durch den erfahrenen Erwachsenen. Kinder würden ohne Führung immer den Weg des geringsten Widerstandes wählen und somit irgenwann gegen die berühmte Wand laufen...dann ist es aber zu spät.
 
@Gutbürgerlicher: Fleißige Kinderhand näht das Markengewand!
 
Wenn auch in sehr beschränktem Maße, aber genau so wurde der Roboter bei Lego Mindstorms 1.5 damals schon programmiert. So ca. 1998. Also umwerfend neu ist das Prinzip nicht. Die Umsetzung und Anwendung für diese Altersklassen und in Entwicklungsländern ist da schon mehr zu unterstreichen.
 
Boar, lernt mal -bitte- eure Gedanken zu bündeln bevor Ihr sie absetzt.. wer ließt schon gerne x Zielen Geschwafel mit 3 Worten Information. Ich persönlich finde die Umsetzung für Kinder wirklich gelungen. Abstoßend finde ich das Maß an Ausbeutung dahinter. Objekte zusammenschieben und nach etwas aussehen lassen ist ein alter Hut. [public ironie::start() {] Sich das aber bezahlen zu lassen, die Arbeit auf 1000ende Kinder auszulagern und sich die besten Ergebnisse heraus zu picken um den Profit weiter zu steigern ist praktisch "genial"... warum "Geniale Köpfe" für neue Ideen anheuern, wenn es doch soviele Kinder gibt. [return 0; }]
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