Fußgänger-Navi: Landmarken statt Längenangaben

An der Universität Regensburg wurde ein Navigationssystem für Fußgänger entwickelt, das deutlich besser auf deren Anforderungen abgestimmt sein soll. So wird beispielsweise nicht mit Längenangaben gearbeitet. mehr... Navigationssystem, Navi, Tomtom, Navigationsgerät Bildquelle: TomTom Navigationssystem, Navi, Tomtom, Navigationsgerät Navigationssystem, Navi, Tomtom, Navigationsgerät TomTom

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Es ist schon irgendwie lustig wie schlecht die meisten Leute Entfernungen einschätzen können. Für die wäre ein solches System wirklich recht hilfreich.
 
Klingt lustig - wer sich Mühe gibt kann sicher die ein oder andere Fakelandmarke einbringen, sodass man in Kürze vielleicht liest wie der ein oder andere Fussgänger vom Navi gegen eine Wand oder in einen See gelenkt wurde :D
 
@monte: Und vermutlich wäre die Navigation immer noch besser als bei Apple Maps :-P
 
@Alomo: Apple Maps ist hervorragend.
 
@desire: Wenn man sich in einem australischen Nationalpark verirren will - ja :)
 
@DRMfan^^: Beim Autofahren sind die Vektorgrafiken auch sehr toll :)
 
Also Menschen können Entfernungen meist nur extrem schlecht angeben. Da sind 300m auch gern mal 1km. Bei einem Navi sehe ich da aber überhaupt keine Probleme, denn auch wenn ich selbst nicht gut schätzen kann, sagt mir das navi doch auch noch 200m, noch 50m, jetzt!
Landmarken können eine schöne Ergänzung sein, z.B. 1km beim Ikea links.... Naja warum nicht... Das Problem wird Kartenmaterial sein.
 
"Woher soll man wissen, wann 50m rum sind?" HURR DURR, Ich weiss nicht vllt sollte ich den Sinn von GPS nochmal nachschauen.
 
@kadda67: Auf böse ölbesitzende Nichtamerikaner besser schießen zu können?!
 
Woher weiss der Autofahrer, wann 50m um sind? Vielleicht dadurch, dass das Navi die Ansage an der Kreuzung nochmal wiederholt? Dafür hab ich doch ein Navi und nicht um mich wieder an Sachen in der Umgebung zu orientieren. Dann kann ich auch die Karte benutzen.
 
Wäre es nicht toll, die Gegend wie früher einmal mit den Augen und Sinnen wahrzunehmen, statt einem mit Elektronik vorgeben zu lassen wo man hin muss. Sich die Zeit zu nehmen eine unbekannte Gegend selber zu entdecken ist etwas wirklich Schönes. Wenn man sich dann komplett verfahren hat, kann man das Navi ja wieder anschalten :-)
 
@Navajo: Ein Navi nimmst du aber i.d.R. eher selten mit, wenn du "eine fremde Gegend erkunden" willst. Zumindest geht es mir so. Wenn ich zu einer bestimmten Location will, von der ich nicht weiß, wo sie liegt, nehm ich das Navi. Wenn ich mir einfach die Gegend anschauen will, bleibt das Navi zu Hause bzw. in der Tasche.
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