KinderServer: Regierung bringt eigenes Filter-Tool

Neben einigen privaten Anbietern stellt nun auch die Bundesregierung eine Filter-Software zur Verfügung, die bei der Internet-Nutzung von Kindern einen Schutz vor ungeeigneten Inhalten sicherstellen soll. mehr... Laptop, Kinder, Schüler, Familie Bildquelle: Techniker Krankenkasse Laptop, Kinder, Schüler, Familie Laptop, Kinder, Schüler, Familie Techniker Krankenkasse

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Da können die Bundestagsabgeordneten endlich sicher Surfen. LOL
 
@Stoik: Ja auch wenn Kinderinhalte immer noch für die Politiker hartes tobak ist.
 
@Menschenhasser: Da ist was wahres dran...
 
@Stoik: Du meinst die Internetdrucker der Bundestagsabgeordneten?
 
@nexo: Das versteh ich gerade nicht. :(
 
@Stoik: Die haben Personal, dass für Sie im Internet recherchiert und Ergebnisse bzw. ganze Websites ausdruckt xD
 
@nexo: Da wirste sogar recht haben, werden sicher die Bundestagsmitarbeiter die auch die ganzen Unterlagen an Presse etc verteilen.
 
@Stoik: ...glaubst aber nur du. Sie sind ja froh, wenn der Mauszeiger dorthin geht, wo sie ihn hinhaben wollen.
 
@geiselhammer: Geschweige die bekommen den Rechner erst an.
 
früher hätte man sowas nicht gebraucht. aber da die kinder inzwischen zu blöd um über die straße zu gehen sind wirds wohl doch gebraucht.
 
@gast27: Du würdest deine Kinder also alles machen lassen? Gut, dass ich da andere Eltern hatte.
 
@gast27: ich denke das hat mit früher nichts zu tun, nur erkläre dein kind mal warum es nach hamstern sucht und nackte menschen beim geschlechtsverkehr findet.
 
@Sotan: das filtert google, bing und co. schon ganz gut. @FatEric nein würde ich nicht. aber so ein software ist auch quatsch. dann beschäftigen die sich damit wie sie es ausschalten können und was man verbirgt.
 
@gast27: Bei der Bildersuche vielleicht (wenn man den großen Button "SafeSearch Methode" übersieht), aber nicht in der normalen Websuche. Ich denke, gerade noch im Grundschulalter sollte man als Elternteil über solche Filter am Rechner des Kindes (oder, falls kein eigener Rechner vorhanden ist, dann am Rechner der Eltern) und am Smartphone oder Tablet nachdenken. Auch wenn die Eltern die Kinder im Umgang mit Computer und Internet entsprechend erziehen, sollte gerade in dem Alter trotzdem immer noch eine zusätzliche Hürde mit eingebaut werden. Und das Thema Umgehung der Filter ist, denke ich, zumindest bei der Generation >1980, wo viele ja bereits mit PCs aufgewachsen sind, auch nicht mehr sooo das Thema wie bei der heutigen Generation Eltern.
 
@RebelSoldier: Das sagst es quasi schon. Erziehung und verantwortungsvolles Heranführen an die Materie bringen viel mehr als solche Filterprogramme. Und mal davon abgesehen, hat in einem Kinderzimmer bis zum 12. Lebensjahr kein eigener Rechner was verloren. Unser 8jähriger darf an den Laptop meiner Frau und zum Zocken darf er auch schon mal Papas Rechenmonster nutzen. ^^ Allerdings alles im Rahmen und unter dem Vorbehalt, bei Regelmissachtung, den Computer ganz zu verbieten. Was Zwerg Nase getrieben hat, lässt sich im Regelfall relativ leicht nachvollziehen. Bisher hat das wunderbar funktioniert und zeigt, dass Vertrauen manchmal eben doch besser ist als Kontrolle.
 
Internet und Computer im Kindergarten, hab ich da etwas verpasst?
 
@Navajo: willkommen im 21. jahrhundert.
 
@luckyiam: Das hat doch damit nichts zu tun! Wer seinem Kind im Kindergarten- oder Grundschulalter einen eigenen Rechner/TV ins Zimmer stellt, der hat meiner Meinung nach irgendwas nicht verstanden.
 
@luckyiam: Ich habe meine eigene Zeitrechnung. Auf Gleichschaltung jeglicher Art stehe ich nicht.
 
@geiselhammer: wie so oft im leben, ist wohl der gemäßigte weg der richtige. die einstellungen hier sind mir einfach zu krass. ich fände es fahrlässig, wenn man junge kinder, auch schon im kleinstalter nicht mit sowas aufziehen würde. die balance macht es hier.. man sollte schon drauf achten, dass die kinder auch mal nen bißchen frischluft mitbekommen. kann ja schließlich nicht sinn und zweck des ganzen sein, seine kinder zu maschinen zu entwickeln.. und jedes kind sollte wohl die möglichkeit haben selber zu entscheiden was er werden möchte. und jurist oder bäcker sind ja wohl ebenfalls ehrbare berufe..
 
@Navajo: ...man kann mit dem Strom schwimmen, oder seine Kinder spezialisiert aufziehen. Sie werden zwar gemobbt ... aber letztendlich gehen sie in Richtung Bill Gates und Steve Wozniak....während die anderen nur Juristen, Bäckerfilialsgehilfen und sonstiges werden (wobei das Letztgenannte nützlich ist, während das Erstgenannte eine gesellschaftliche Belastung darstellt).
 
Damit nur Partei- und Systemtreue Inhalte aufgerufen werden können.
 
Wenigstens werden die Windows-Phone-Besitzer für vernünftig genug gehalten, ihre Kids selbst erziehen zu können. Find ich gut.
 
Tja - so ein Tool hätte auch aus den Händen des Wirtschafts- und Arbeitsministeriums kommen können, schließlich sollen wir als Leistungsträger der Nation doch fleißig Überstunden schrubben, statt uns unnötig mit der Betreuung unserer Kids beim Surfen Aufzuhalten... die werden so ganz bequem und mit gutem Gewissen allein an den PC gelassen, während Mama die Hausarbeit erledigt und der Papa noch vom fernen Arbeitsplatz auf dem Weg nach Hause im Stau steht, kann die Brut in aller Ruhe diesen sicherlich technisch nicht sehr anspruchsvollen Filter überlisten... wobei Mama sich dann wundert, warum sie ständig diese Meldungen beim Surfen bekommt und ihre Seiten nicht mehr aufrufen kann. Und auch Papa nicht weiß wie er den Filter wieder vom Rechner bekommt, da der Nachwuchs-IT-Spezialist diesen etwas frisiert und verbessert hat, damit die Eltern nicht Nachvollziehen können wo er sich im WWW so herumtreibt *lach*
 
@Hobbyperte: Funktioniert aber nur mit der aktuellen Generation junger Heranwachsender so, da es hier noch sein kann, dass deren Eltern tatsächlich das Computerzeitalter "verschlafen" haben. Ich denke, bei >1980 geborenen, die jetzt Eltern werden (oder vor Kurzem wurden) wird sich dieses Problem nach und nach auflösen, da die Eltern dann selbst auch noch technik-begeistert genug sind, um dem Sprößling dann doch auf die Schliche zu kommen. Oder aber die Eltern sind schlau genug, den Nachwuchs ordentlich zu erziehen - auch im Umgang mit Computer und Internet.
 
@RebelSoldier: ja - so ungefähr ... allerdings entwickelt sich Technik stetig weiter und ich denke es wird deshalb immer einen gewissen (Wissens)-Abstand zwischen den Generationen geben.
 
Und der Bundestrojaner ist auch schon mit drin ;D
 
ich habe die erfahrung gemacht das kinder erfindungsreich und auch sehr erfolgreich im sozial engineering sein können...wie sicher meint eine regierung, die einst mit ekelhaften vorführungen und völlig lächerlichen methoden kipo bekämpfen wollte, soll den dieser spass denn sein...also ich würde mich auf keinen fall auf sowas verlassen
 
Sie hätten es via DNS und nicht per Proxy regeln sollen, finde ich. Aber vielleicht kommt das noch.
 
Ich weiß nicht recht, wie ich eine Suchmaschiene, die "Blinde-Kuh" heißt, einstuffen soll? Wie hoch ist da die Chance das zu finden, was man sucht? Oder wird das Display einfach schwarz, nach dem der Suchvorgang gestartet wird?
 
@Scorepion: Geh doch mal auf die Seite, die ist grausam.
 
Als Erstes sollten Seiten zur Lobby und Politik gesperrt werden, und zwar unter der Rubrik "Ethnisch fragwürdig/ gesellschaftsschädigend"
 
So kann man die nächsten Generationen schonmal an Internetzensur gewöhnen :D
 
Aufklären, nicht sperren! So funktioniert Medienerziehung nicht! Die Schröder macht es sich mal wieder zu einfach!
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