Yahoo-Chefin Marissa Mayer verbietet Heimarbeit

Marissa Mayer, seit 2012 an der Spitze des Internet-Pioniers Yahoo, hat bei Mitarbeitern einiges an Ärger ausgelöst: In einem Memo hat sie nämlich die Arbeit von zu Hause untersagt, das Home-Office soll es künftig nicht mehr geben. mehr... Ceo, Yahoo!, Marissa Mayer Bildquelle: Yahoo Ceo, Yahoo!, Marissa Mayer Ceo, Yahoo!, Marissa Mayer Yahoo

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"Schwingt die Mitarbeiter-Peitsche: Yahoo-CEO Marissa Mayer" Mehr BILDung geht nicht? nee nee nee ;)
 
@Slurp: Wieso wusste ich, dass das als erstes kommen wird... ;)
 
@witek: Aber du musst zugeben, Slurp hat irgendwo recht :D
 
@Knerd: Wenn das in der Headline stünde, ok. Aber bei der BU kenne ich jetzt keine Gnade. Denn sinngemäß stimmt das Bild auch: Dass man nicht mal eben mal im Notfall einen Tag zu Hause bleiben darf, ist schon ziemlich heftig.
 
@witek: Ich find die Formulierung super :P Wobei ich sagen muss, dein Schreibstil ist generell sehr locker :)
 
@Knerd: Danke. Ich habe auch weiterhin nicht vor, technische Betriebsanleitungen zu schreiben, auch nicht, wenn jetzt sicher gleich die Objektivitäts-Polizei um die Ecke kommt... ;) (Dazu nur soviel: Es ist ein Irrglaube, dass Objektivität mit langweiligen Texten gleichzusetzen ist).
 
@witek: dann bitte korrekt recherchieren. Auch in den USA muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Möglichkeit lassen private Dinge - dazu gehören Handwerker wie auch Arztbesuche - während der Arbeitszeit und natürlich mit entsprechendem Zeitausgleich zu erleidgen.
 
@TurboV6: Das tut nichts zur Sache. Yahoo legt das seinen Mitarbeitern auch nur "nahe". Man verbietet es also nicht, beliebt macht man sich als Mitarbeiter dadurch aber auch nicht. Und das steht auch so drin.
 
@TurboV6: Arztbesuch: ja, Handwerker: nein. Bei Handwerkern ist es durchaus üblich dass der Arbeitnehmer Urlaub nehmen muss. Hier wie in den USA.
 
@jigsaw: ich hab 6 Jahre in Seattle gelebt; ich weiß wie's dort ist. Es gibt in den USA in der Regel nicht mal bindende Arbeitsverträge sondern oft nur mündliche Absprachen und am Ende vom Monat nen Scheck, den man einlösen kann oder nicht. Es ist in den USA sogar so, dass Du hier eben aufgrund dieser Verhältnisse deutlich mehr freiheiten hast, auch wenn dies in unbezahlten Stunden resultiert. In Deutschland muss Dir Dein ein Arbeitgeber für jeglichen privaten Termin in einem angemessenen Zeitraum frei geben können, mindestens aber 3 Tage im Voraus. Dazu gehören nicht nur private Termin sondern sogar Vorstellungsgespräche oder Gerichtstermine und zig andere Sonderfälle => Arbeitsrecht.
 
@witek: Wer redet von Objektivität? Ich denke das Wort, das du gesucht hast, ist "Seriösität".
 
@witek: Nein, sondern eine ganz einfache Regel, die in anderen Betrieben auch gilt. Außerdem können die Mitarbeiter dort kündigen, wenn sie es so nicht arbeiten möchten. Haben dafür ja genug Zeit bekommen. Komme mal einen Tag bei einem Werk, wo zum Beispiel Motoren gebaut werden, nicht zur arbeit und das auch noch unentschuldigt -> Attest, bei längeren Tagen oder morgens der Anruf auf der Arbeit, das man nicht kommt, wegen einer bestimmten Krankheit -> und du bekommst eine Verwarnung. Bei der nächsten biste den Job los. Wobei ich selbst den einen Tag nicht erlauben würde, also dass man für jeden Fehlenden Tag ein Attest benötigt. Sehe das zu Hauf, dass die Leute einfach zu Hause bleiben, weil sie ein wenig Kopfschmerzen haben. Öhöh... Gruß
 
@witek: Weil er doch nicht so unrecht hat.
 
@witek (re:1) : Einer fehlt noch wie dieser hier: Gleichberechtigte Frauen an der Macht sind auch nicht besser als Männer!
 
@Slurp: Gib es zu, Du würdest Dir doch wünschen, dass Frau Mayer bei Dir die Peitsche schwingen würde!
 
@The Grinch: wieso sollte ich was zugeben, was nicht stimmt?
 
@Slurp: Schon klar! - Ich stell mir Slurp gerade als Berni oder Ert vor ...
 
@The Grinch: weia, da versucht aber wer krampfhaft lustig zu sein... Viel Glück weiterhin (mal davon ab: selbst wenns so wäre.. wen interessierts? Zeugt nicht wirklich von Reife, sich über - angebliche - Vorlieben anderer lustig zu machen... is eher peinlich)
 
@Slurp: und wie üblich wird bei allen Yahoo News immer wieder das Bild der Chefin gezeigt, was bei Firmen mit "unansehnlichen Kerlen" an der Spitze auffällig selten passiert. Der IT-Nerd-Hetero soll sich halt wenigstens durch sowas angelockt fühlen. ;-)
 
@Slurp: danke fettes plus von mir. Bild Future berichtet mal wieder
 
@Slurp: das einzig tolle an dieser Frau ist wohl ihr Aussehen - den Rest kennt man auch von Männern zu genüge.
 
Aus persönlicher Erfahrung kann ich definitiv bestätigen dass man von zuhause weniger produktiv arbeitet, wäre ich selber in einer Chefrolle dann würde ich nur in ausnahmefällen Heimarbeit erlauben.
 
@Navigator: und ich kann definitiv das gegenteil bestätigen.
 
@Navigator: ein guter Entwickler hat spontane Einfälle, die er gerne sofort umsetzt. Oft - und das kenne ich aus eigener Erfahrung und aus dem Kollegen-Kreis - setzt man sich dann - auch Nachts oder am Wochenende - kurz vor den PC, programmiert seine Idee runter und testet diese. Wenn dies wegfällt gehen viele spontane Dinge der Arbeitnehmer verloren. Wenn sich das Yahoo leisten kann - ich bezweifel es. Edit: Hinzu kommt, dass ich zu Hause definitiv produktiver arbeite als im Geschäft, da mich nicht dauernd irgendein Telefon im Großraumbüro stört oder ein Kollege vollquatscht.
 
@Navigator: da gibts für und wieder. 1-2 Tage Homeoffice kann durchaus Sinn machen.
Wie auch immer YAHOO hat sowiso keine Zukunft, also was solls...
 
@elmex: Vielleicht auch wegen Marissa Mayer. Vielleicht hat sie von Google den Auftrag erhalten, Yahoo einsatzunfähig zu machen, damit Google es sich leichter einverleiben kann. :-D
 
@Navigator:
ich bin daheim um nen faktor > 300% schneller als im büro, außerdem ist die qualität dann auch besser. das liegt auch daran, weil ich lieber spätnachst arbeite, weil ich da besser denken kann.

das muss natürlich nicht heissen, dass es bei jedem so ist, aber auch nicht jeder ist rechtshänder oder nachtaktiv.
 
@.NET Developer: Mit Rechtshändigkeit muss es auch nicht unbedingt was zu tun haben...
 
@Navigator: Ich kenne es von mir selbst, dass ich die Freiheiten des Homeoffice gerade bei ungeliebten Aufgaben schon ausnutze.
Andersrum wird man wenn man strikt an etwas arbeitet aber auch weniger aus dem Workflow gerissen, weil gerade irgendwas anderes ist.
 
@2-HOT-4-TV: das ist halt das große problem. man muss erstens eine arbeit haben bei der das überhaupt machbar ist und dann muss man selbst auch diese arbeit wollen und hinter der firma stehen. vorallem wenn man nicht wirklich lust auf die arbeit hat kann das natürlich schnell zu situationen führen, die man sich selbst garnich zugetraut hätte. ich hab bisher nur "illegal" und freiwillig nach der arbeit und am wochenende zuhause sachen weiter gemacht, das sind dann natürlich nur die sachen die ich auch machen wollte und entsprechend viel dabei das ergebniss und die benötigte zeit überraschend gut aus.
 
@Navigator: Ich hab mal vor einigen Jahren für einen Fahrradhersteller Rahmen und Anlöt/Anschweissteile konstruiert. Das habe ich von Zuhause aus gemacht. Ich hatte meine Ruhe, konnte mir die Arbeit einteilen wie es mir beliebte und war dabei sehr effektiv. Der Chef war damals sehr verwundert als ich nach drei Tagen etliche Vorlagen fertig hatte. Zwei Wochen waren eingeplant. Sicher, ich habe mir die Nächte um die Ohren gehauen und habe teilweise 10 Stunden am Stück gearbeitet, aber es lag mir einfach. Heimarbeit muss nicht ineffektiv sein. Ich denke mal dass Arbeit die Spass macht von Zuhause aus eher sehr effektiv angegangen wird. Arbeit die keiner machen will, wird auch in der Firma selbst nicht wirklich motiviert verrichtet.
 
"Doch die neue Richtlinie geht sogar noch weiter: Sinngemäß warnt die Personalchefin von Yahoo die Angestellten, es sich zwei Mal zu überlegen, sollten sie aufgrund von Handwerkern oder ähnlichem mal einen Tag zu Hause bleiben wollen." Diese Aussage ist mir nicht ganz klar, wenn also meine Heizung repariert wird, soll ich zur Arbeit gehen und den Handwerkern viel Glück dabei wünschen in meine Wohnung/Haus zu kommen?
 
@Knerd: Yup, mehr oder weniger. Oder du nimmst dir dafür einen Tag Urlaub.
 
@witek: Ok ^^ Ich kenn das nur mit Urlaub nehmen :D
 
@Knerd: man muss sich eben einen tag urlaub nehmen, das is doch überall so...
 
@DataLohr: Nicht unbedingt in der IT-Industrie, ist ja auch in vielen Fällen wurscht, wo der Rechner steht. Aus der AllThingsD-Story: Most tech companies encourage workers to stay on their campuses, offering free food and other perks. But none enforce such rules beyond staff needed to operate an office.
 
@witek: mir schon klar das es in der IT-Industrie nicht unbedingt so ist, aber bei vielen unternehmen könnte man heute schon ein papierloses homeoffice einrichten. wird halt nur nich gemacht, vermutlich sind die menschen einfach noch nich so weit. kenn genug die immer lieber ein stück papier in der hand haben wollen, obwohl es eigentlich besser wäre eine liste, die eh schon in excel ist, dort auch einfach mit den infos zu versehen, die man dazuschreiben möchte.
 
@Knerd: Ich arbeite im Schnitt 1-2 Tage von zu Hause. Nehme aber bewusst arbeit nach Hause weil ich da absolute Ruhe habe in meinem extra eingerichteten Büro. Am Arbeitsort/Arbeitsplatz sitze ich in einem Grossraumbüro, wo ich dauernd von Kollegen angesprochen werde oder dauertelefonierende/quatschende Kollegen in der nähe habe. Zu Hause bin ich definitiv deutlich produktiver. Wer sich zu Hause nicht konzentrieren kann, soll ins Büro gehen. Ich habe gelernt, mich nur auf die Arbeit zu konzentrieren ...
 
@BloodMagic: Auf der Arbeit regle ich das ganz einfach, ich höre Musik. Wenn ich zuhause bin, hab ich Feierabend und dann mache ich auch, außer in Notfällen, auch nichts mehr für die Firma.
 
@Knerd: Bei euch ist Musikhören während der Arbeit gestattet? o.O
 
@jigsaw: Na klar :) Immer schön Metal aufn Ohren :P
 
@Knerd: Ah, deswegen hast du ruhe vor deinen Kollegen
 
@wydan: Gerade in Jungunternehmen hat man da oft Freiheiten über die sich so mancher "normale" Arbeitnehmer bei einem Großkonzern nur so freuen würde.
 
Recht hat sie ja..
 
@GlockMane: Naja, wenn eine allein erziehende Mutter 2 Tage die Woche bei Yahoo arbeitet, weil sie es von zuhause (ggf. aus einer anderen Stadt) machen konnte... ist dann schon was anderes als man beim Vertragsabschluss ausgehandelt hat, ich vermute mal da wird Yahoo viele Abfindungen bezahlen müssen, weil durch die neue Regel Mitarbeiter abspringen.
 
@otzepo: Aber generell hat sie recht wie ich finde, zu Hause gibt's einfach zu viel Ablenkung..
 
@GlockMane: Das stimmt in den meisten Fällen bestimmt, dann wird lieber auf Facebook rumgegammelt oder Katzenvideos angeguckt anstatt etwas Produktives zu tun, das ist im Büro nur bedingt möglich, wenn da andere einen Blick auf den Bildschirm haben. Andererseits ist es im Büro oft auch nur "Zeit absitzen" und dann echter Feierabend. Beim Homeoffice ist man quasi immer im Dienst, kommt wohl also auch auf den Tätigkeitsbereich an wo man produktiver ist. Wenn arbeit reinflattert nach Feierabend im Büro lasse ich die bis zum nächsten morgen liegen, wenn ich Homeoffice mache bekommt der Kunde/Partner selbst nachts eine Antwort von mir. Beim Homeoffice kann es aber auch passieren mal ein paar Stunden im Café zu sitzen, dank Smartphone zählt man es aber selbst als Arbeitszeit.
 
@otzepo: So siehts aus, finde es sinnvoll berufliches vom privaten zu trennen..
 
@GlockMane: so ein Unfug. Ich arbeite auch von zu Hause aus, ich bin sogar effizienter als in der Firma.
 
@Navajo: Nur weil das bei dir so gut klappt, kannst du daraus nicht auf die komplette Menschheit schließen.. Meine Meinung ist eben, dass man zu Hause noch eher auf den Gedanken kommt, etwas anderes zu machen als in der Firma wobei ich nicht wissen will wieviel Kohle den Unternehmen flöten geht weil Mitarbeiter die Hälfte der Zeit im Internet herumsurfen..
 
@Navajo: Bist ganz schön überheblich.... aber welcher Arbeitnehmer würde das nicht von "sich" behaupten".
 
@M. Rhein: das ist nicht überheblich, ich habe ein Pensum was ich schaffen muss und das ist ein Muss, schaffe ich das auf dauer nicht, werde ich wohl nicht sehr lange dort geschäftigt sein. Was ich darüber hinaus schaffe, verschafft mir an den nächsten Tagen mehr Freizeit. Im Büro kommen häufig unnötige Anfrage und Ablenkungen. Mag sein, das je nachdem was man macht, das nicht effizient ist @home zu arbeiten. Aber in meinem Job ist das wesentlich effizienter @home zu arbeiten, statt in der Firma. Wozu sonst die ganzen Techniken wie Videokonferenz, Sharing, Clouds etc. Das ist doch alles, damit man von überall aus arbeiten kann. Ich verbrauche so kein Büroraum, den man weder in stand halten muss noch reinigen muss, ich esse nicht in der Firma und kann auch mit Erkältung arbeiten ohne meine Bazillen im Haus zu verteilen. Ich verpeste nicht die Luft, weil ich zur Arbeit fahren muss, mein Tag ist besser genutzt, weil ich keine Anfahrtswege habe und und und...
Wenn man die Möglichkeit hat, dann ist es sinnvoll @home zu arbeiten. Allerdings muss einem bewusst sein das man natürlich seine Zeit selber einteilen muss, das liegt nicht jedem. Manche Menschen brauchen auch diese Gruppe in der Firma und ganz ehrlich, natürlich mach ich auch mal was privates nebenbei, das tun die Kollegen in Firma aber auch. Hauptsache ist doch, ich schaffe das was ich als Aufgabe bekommen habe.
 
@GlockMane: Ich denke, man darf nicht zu sehr auf die für die Arbeit abgeleistete Zeit sehen, sondern der Schwerpunkt muß auf dem Arbeitsergebnis liegen. Ob ich das im Büro oder -wenn die Voraussetzungen stimmen- zu hause mache ist doch eigentlich egal. Ganz vergessen sollte man aber nicht, dass bei der Arbeit zu Hause das Sicherheitsrisiko (Hacking, Spionage usw.) höher ist als im Büro im Firmennetz.
 
Ich finde diesen Schritt mehr als verständlich. Zuhause arbeiten war noch nie richtig produktiv, denn man wird einfach von zu vielen Dingen abgelenkt.
 
@Sapo: Ah ja, also ob es in der Firma produktiver ist mit den ganzen Lärm der Mitarbeiter, die telefonieren, auf ihren Tastaturen herum hämmern, dann noch das ganze Rumgeniese und Gehuste, wo du stattdessen zu Hause in Ruhe arbeiten kannst? Schau dir dann im Ami-Land die ganzen Großraumbüros mit hunderten von Mitarbeitern an, wo nur eine Stellwand als Lärmschutz dazwischen steht. Und das soll also produktiver sein?
 
@karacho: Das Arbeiten in Cubical-Großraumbüros ist nicht grundsätzlich laut und unproduktiv, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Es herrscht ja nicht überall gleich Callcenter-Atmosphäre, kann sogar wirklich ruhig sein, und es ist wirklich auch unheimlich praktisch, wenn man mal schnell nur ein paar m zu einem kollegen gehen kann um sich mit ihm abzustimmen, oder mal etwas zu fragen.
 
@Sapo:
wenn ich ungestört arbeiten will, dann mache ich das daheim.
 
Dafür ist Feierabend dann auch wirklich Feierabend. Nur dass man gar nicht mehr zu Hause bleiben darf wenn man was ist finde ich schon hart. Das geht in jedem gut funktionierenden Betrieb ohne Probleme.
 
@Memfis: Die Yahoo-Chefin wird sich noch wundern. Damit fährt sie Yahoo komplett an die Wand. Die fähigen Leute, die noch da sind, werden sich andere Firmen suchen. Ist ja nicht weit zur nächsten IT-Klische im Silicon Valley :)
 
@karacho: Vielleicht ist Frau Mayer ja ohnehin die „Fünfte Kolonne” von Google bei Yahoo :)
 
@karacho: Yahoo ist doch schon ein Nogo. Nieder mit Firmen die Leute an den Staat verraten.
 
@karacho: So sieht das aus, solche Aktivitäten die die Arbeitsmoral untergraben sorgen immer dafür, dass die guten Leute mit Perspektive als erstes gehen. Hab ich mal bei einem Kunden gesehen, da hat ein neuer Personaler auch alle Flexzeiten abgeschafft, feste Arbeitszeiten, Stechuhr, Pausenüberwachung, Privatdetektiv bei Krankheit usw. Innerhalb von 3 Monaten waren die 3 Top-Entwickler und die Hälfte der Ingenieure bei der Konkurrenz, die Firma hat sich davon nicht mehr erholt und ist nach 2 Jahren Sichtum Pleite gegangen. 180 Arbeitsplätze weg.
 
Mit diesem unsozialen Verhalten fällt die hoffentlich richtig auf die Nase.
Die Frau sieht ja eher sympathisch aus, aber wie man sieht bei Frauen sollte man skeptisch sein von äußeren auf innere Werte zu schließen.

Allen Heimarbeitern einen schönen Tag noch ;))
 
@uli504: Naja, man sollte grundsätzlich nicht vom Äußeren auf die inneren Werte schliessen. Nicht nur bei Frauen ;-)
 
@uli504: kann ich leider bestätigen, ich hatte mehrere Chefs die Frauen waren ... nie wieder .... vorne rum sind sie nett, aber hinten rum lassen die die Sau raus und Mobben wo es nur geht! Soziale Kompetenz unter Frauen ? niemals, Gib einem Menschen Macht, dann wirst du seinen wahren Charakter sehen, ist nunmal so und diese Sado Maso Tante Marissa Mayer zeigt es eindeutig. Viele Frauen die Chefs sind ziehen ein freundliches Gesicht hin, aber hintenrum rammen sie dir das Messer in den Rücken und wenn das passiert ist, grinsen sie dir noch frech ins Gesicht! Nein danke kann ich drauf verzichten. Sorry, jetzt könnt ihr auf mich einprügeln und Frauenhasser nennen, mir scheiss egal, sind nunmal meine Erfahrungen! Und bei uns Männer ist es teils auch nicht besser, denen ich aber mehr Soziale Kompetenz zutraue als Frauen!
 
Sehr gut. Work-Life-Balance in 2013 in den Hintern treten. Auch für amerikanische Verhältnisse ist das durchaus heftig ... auch wenn man nicht weiss, ob die Mitarbeiter für kleinere Notfälle ein Zeitkonto aufbauen können, etc.
 
@JoePhi: Die beste Work-Life-Balance ist definitiv nach Feierabend heim zu fahren und sich bis zum nächsten Morgen nicht mehr um die Firma zu kümmern.
 
@Dr. Alcome: Durchaus richtig. Aber es gibt Situationen, an denen man eben auch einge gewisse Flexibilität am Tag benötigt - spätestens dann, wenn man Kinder hat. Und wenn ein Unternehmen diese Flexibilität nimmt, dann ist die Work-Life-Balance durchaus schwer gestört ...
 
@Dr. Alcome: Prinzipiell hast Du da mit Recht, ich habe aber kein Problem in einem Notfall auch mal noch 4 Stunden nach Feierabend von zu Hause zu arbeiten wenn das Sinn macht. Dafür kann ich die Überstunden bei einem Handwerkertermin auch mal unbürokratisch abfeiern. Wenn mir aber der Betrieb diese Flexibilität nehmen würde, wäre mir der Notfall dann auch ziemlich egal.
 
Aus meiner Sicht auch vollkommen nachvollziehbar! Für mich ist zu Hause verbunden mit Freizeit. Zu Hause möchte ich mich nicht mehr mit meiner Arbeit beschäftigen müssen und selbst wenn ich es wollte, würde ich zu Hause zu sehr abgelenkt, als das ich irgendetwas in der gleichen Zeit wie im Büro "schaffen" würde. Das war auch schon während meines Studiums so. Zum lernen bin ich lieber in die Bibliothek gegangen oder habe habe mir in der Uni einen leeren Raum gesucht. Zu Hause habe ich es nie geschafft, mich auf das wesentlich zu konzentrieren. Die Ablenkung ist/war einfach zu groß. Zudem kann ich auch sagen, dass das auch vielen meiner Mitstudenten ähnlich erging. Deswegen haben wir unsere Lerngruppen auch meist in der Uni abgehalten. Aber das ist natürlich nur meine Sicht der Dinge. Wenn jemand zu Hause wirklich (nachweislich) besser arbeiten kann, dann sollte es schon die Möglichkeit geben, auch mal von zu Hause arbeiten zu dürfen. Aber prinzipiell kann ich diese Maßnahme von Marissa Mayer voll und ganz verstehen, auch wenn ich schon denke, dass da noch nachgebessert werden müsste und es auch klar formulierte Ausnahmeregelungen geben müsste.
 
@seaman: Ich sehe es für mich auch so, dass mehr Konzentration gegeben ist, wenn man sich im Betrieb aufhält. (... deshalb schreibe ich z.b. vom Büro aus ein Kommentar auf Winfuture :S ...), aber durchaus kritisch sehe ich diese nich vorhandene Felxibilität dabei. Das fänd ich nur dann akzeptabel wenn man dann auch garantiert Feierabend hat, sobald man das Büro regulär verlässt - keine E-Mails, kein VPN, keine Telefonate außerhalb des Büros - ansonsten muss ich sagen - hallo, wir leben nunmal im 21. jahrhundert, da muss bei sowas genommen UND gegeben werden, sonst macht man die Moral wirklich nur völlig kaputt.
 
Homeoffice ist für die meisten Firmen nicht rentabel. Wir haben schon oft beobachtet dass wenn gewisse MA Homeoffice machen immer so um 07:30 1-2 Mails kommen und dann ewig lang nix mehr. Ruft man gewisse MA dann zwischen 09-10:00 an erreicht man die fast nie. Komischerweise immer kurz nachdem die Ladenöffnungszeiten sind. Ich wette da wird gewaschen, gebügelt, eingekauft etc. aber arbeiten ist bei vielen dann wohl zweitrangig. Aber solange das unser CEO akzeptiert ist mit das eigentlich wurst, ich kann kein Homeoffice machen als ITler.
 
@Tomato_DeluXe: Ist doch eigentlich wurscht, wenn das End-Ergebnis stimmt!
 
@Kiebitz: oh gott. "wurscht" und fokus aufs ergebnis zerstört des manager's weltbild. nicht so laut, bitte!
 
Darf die das so einfach? Wenn die Leute damit angeworben wurden, wird es vermutlich auch in den Arbeitsverträgen stehen - und die können (sofern nicht befristet und rechtzeitig auslaufend) mMn nicht einfach einseitig geändert werden?!
 
@DRMfan^^: Änderungskündigung - zumindest im deutschen Arbeitsrecht!
 
@Kiebitz: Das ist dennoch eine Kündigung - und als solche nicht Grundlos möglich, wenn nicht im ursprünglichen Vertrag vorgesehen (soweit ich das weiß)
 
@DRMfan^^: Dann weiß Du das nicht richtig. Kündigungen sind möglich nach dem Kündigungsschutzgesetz wenn Gründe, die in der Person oder in dem Verhalten des Arbeitnehmers vorliegen ODER DURCH DRINGENDE BETRIEBLICHE ERFORDERNISSE, die einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers in diesem Betrieb entgegenstehen zu den bisherigen Bedingungen. Die DRINGENDE BETRIEBLICHE ERFORDERNISSE sind ein seeehr weiter Begriff und können sicher mit einer notwendigen Umorganisation (wie hier bei Yahoo) begründet werden. Die Kündigungsfrist ist einzuhalten. Statt der "echten" Kündigung kann auch eine Änderungskündigung ausgesprochen werden, wenn ordentlich (unter Einhaltung der Mindestkündigungsfrist) gekündigt wird und zugleich die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses (bei der ordentlichen Änderungskündigung: nach Ablauf der Kündigungsfrist) zu geänderten Bedingungen angeboten wird. Der Arbeitnehmer kann das Änderungsangebot ablehnen und gegen die Änderungskündigung klagen. Verliert er dann den Prozess, ist das Arbeitsverhältnis beendet; gewinnt er wird das Arbeitsverhältnis zu alten Bedingungen fortgesetzt. ALL DIESES steht NICHT im Arbeitsvertrag sondern ergibt sich aus den gesetzlichen Regelungen (KündigungsschutzGesetz), den entsprechenden gerichtlichen Urteilen und im geringen Maß aus den Tarifverträgen. In der genannten Reihenfolge. EINE REGELUNG im Arbeitsvertrag ist deshalb nicht notwendig und auch nicht erforderlich, denn für abgeschlossene Arbeitsverträge gelten ja immer die gesetzlichen Regelungen als Grundlage.
 
@Kiebitz: Wenn eine Kündigung möglich ist, ist es natürlich auch eine Änderungskündigung, das ist klar - Entschuldige, wenn ich das falsch vermittelt habe. Wobei aber eben immer noch ein Grund benötigt wird ("Gründe, die in der Person oder in dem Verhalten des Arbeitnehmers vorliegen oder durch dringende betriebliche Erfordernisse, die einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers in diesem Betrieb entgegenstehen zu den bisherigen Bedingungen") - damit wäre - in diesem Fall - doch gegeben, dass (sofern der Heimarbeiter anständig gearbeitet hat) kein Grund zur Kündigung besteht?!
 
@DRMfan^^: Der Grund zur (Änderungs-) Kündigung kann in der Umorganisation des betrieblichen Ablaufes -weg von Heimarbeit hin zur Büroarbeit- liegen, wenn das Warum von Yahoo hinreichend begründet wird. Und das wären dann eben die dringenden betriebliche Erfordernisse. Natürlich kann der Arbeitnehmer dagegen klagen, aber er trägt dann das volle Risiko: Klage verloren, Arbeit weg. Nicht klagen: Veränderte Bedingungen annehmen. NOCH eine Ergänzung: Was ich schrieb bezieht sich natürlich auf das deutsche Arbeitsrecht. Wie das in den USA ist weiß ich nicht.
 
@Kiebitz: Gute Ergänzung! - War mir zwar klar, aber für Querleser ist das gut :)
 
Da sehe ich jetzt kein großes Problem, ist bei uns im Betrieb auch seit jeher selbstverständlich im Büro zu arbeiten. Auch wenn ich mit meinem Laptop gut 80% meiner Arbeiten auch von zuhause erledigen könnte, hätte ich darauf gar keine Lust. Und wenn die Handwerker da sind, wird frei gemacht. Mich wundert es eher dass das nicht überall so ist...
 
@Dr. Alcome: seht her, ein corporate stooge wie er im buche steht.
 
Also ich möchte mein HomeOffice nicht mehr missen. Ich gebe sogar zu das ich nicht immer zwischen 9 und 17 Uhr arbeite. Ja und? Das weiss sogar mein Chef! Ich bin zum einen in weniger Zeit um längen Produktiver (weil mir keine auf den senkle geht oder mal eben ins Büro huschen kann weil auch nach dem 3ten mal nicht ans Telefon gehen raffen es einige nicht das man gerade nicht reden will) und zum anderen flexibel was die Zeitgestalltung angeht. Ich bin nunmal ein Nachtmensch und wenn ich z.B. Konzepte schreibe dann kann ich das zu der Zeit die mir passt. Und wenn das eben Nachts ist stört das keinen Menschen. Dafür habe ich dann eben den Tag über frei. Solange eine offene Kommunikation stattfindet und die geforderte Leistung erbracht wird sehe ich da auch kein Problem. Problematisch wird es eben nur wenn jemand das Vertrauen das nun einmal in einen gesetzt wird missbraucht....
 
dann heisst es für viele mitarbeiter wohl nurnoch "dnv" - m.e. eher kontraproduktiv - gerade durch freiräume arbeiten menschen i.d.R. produktiver als durch strikte vorschriften... (schwarze schaafe gibt es immer) -
 
Ich kann nur hinzufügen; Sie sieht gut aus und leider nicht mehr.
 
Ach,.. die wird schon Ihre Gründe haben, haben es wahrscheinlich zu viele übertrieben. Irgendwann ist der Bogen überspannt.
Nuja und wenn man so Gut aus sieht wie die *Lechz* gerne Peitsche :P
 
Ich bin auch für mehr Frauen als Führungskräfte. Die sind nicht so knallhart und egoistisch wie die Männer und irgendwie haben die auch mehr Sozialkompetenz ...
 
@Metzelsuppe: Aber will man uns nicht immer einreden das Männer und Frauen gleich sind? Wieso sind auf einmal alle Männer knallhart und egoistisch und Frauen haben mehr Sozialkompetenz?
 
@terminated: Joh, Sie werden eben nie gleich sein, sie werden gleichgemacht, da geb ich dir Recht. Sicher kommt es letztlich immer auf das Individuum an, aber bei dem ganzen Gesülze in der Presse mit Quote und der "Frauen sind besser"-Stimmungsmache konnte ich mir den Kommentar nicht verkneifen.
 
Ich stehe zwar nicht auf Dominas, aber wenn die eine Peitsche in de Hand hat, sieht die bestimmt scharf aus :-)
 
@Navajo: Und da schreist dann YAHOO wenns ein hieb gibt. ;)
 
Die sollen mal lieber die ätzenden Großraumbüros abschaffen. Die sind der wahre Produktivitätskiller!
 
Ich bin Bauarbeiter wenn mich ein Arbeitskollege nervt dann lass ich ihn stehen und geh woanders auf der Baustelle hin! Chefs sind eh nur kurz da und zum nerven Poliere sind auch meist unterwegs! In einem Büro bei nervenden mobbenden Arbeitskollegen zu sitzen wäre für mich HORROR! Es gibt nämlich Menschen denen macht es Spaß Kollegen zu quälen und mobben damit sie sich besser fühlen! Darum finde ich Arbeiten von zuhause aus um einiges besser! effektiver! entspannender! und produktiver!
 
@Sigmata: Wie arbeitet ein Bauarbeiter von zuhause aus? Per Telekinese? :D
 
@Heimwerkerkönig: Verwaltungsaufgaben?
 
@eragon1992: Nope ich arbeite mit ECHTEM Wekzeug nicht mit Kugelschreiber und Computertastatur!
 
@Heimwerkerkönig: Was ich sagen wollte ich hab Freiheiten auf dem Bau! in einem 3 qm Büro kannst net abhauen! Die Baustellen auf denen ich arbeite sind 3 km lang genug Platz um sich zu verstecken!
 
Es gibt zig Studien die zeigen, dass die Effizienz insbesondere in Großraumbüros so wie diese auch Yahoo hat extrem sinkt. Ich selbst kenne das, man kann sich einfach oft nicht auf die Arbeit konzentrieren. Zudem man auch immer kalkulieren muss, was der Mitarbeiter für einen Anreiseweg und Anreisezeit zu seinem Arbeitsplatz hat. Benötigt er am Tag zwei Stunden, wird er es sich auch überlegen ob er mal länger arbeitet oder nicht. Zudem die Zeit natürlich privat fehlt, oft wird das mit weniger Schlaf kompensiert.
Natürlich gehört auch eine gewisse Disziplin dazu, nicht jeder hat diese und wird tatsächlich zu Hause genau so arbeiten wie in der Firma wenn man ihm auf die Finger schaut. Auch stelle ich mir das schwer vor, wenn man zu Hause kein richtiges Büro hat. Wenn dann nämlich noch Frau und Kind im Haushalt sind, wird man von diesen oft abgelenkt. Es ist schwer den kleinen Kindern klar zu machen, dass der Pappa arbeiten muss.
 
Soviel zu Frauen an der Macht ;-)

Aber gut, kontrollieren kann man natürlich nicht, was ein Mitarbeiter zuhause macht.
Ob er um 10 aufsteht, und dann Zeitung liest usw usw.
 
@andi1983: muss man das kontrollieren? nein.
 
@britneyfreek: Muss man natürlich nicht.

Nur gegenüber Leuten die fest im Büro sein müssen ist es natürlich unfair.

Weil wenn mal Leerlauf herrscht, dann macht der eine z.B etwas in seinem Haushalt.
Und der andere muss sich zwanghaft mit etwas beschäftigen, dass es nicht auffällt, weil er halt eben im Büro sitzt und alle Augen auf ihn gerichtet sind.
 
Ihr diskutiert ja alle so verbissen, dass man meinen könnte, ihr seid selbst davon betroffen!?
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich Yahoo über diese neue Regel vom Großteil seiner MA trennen will.
In USA läuft das arbeitsmäßig sehr flexibel, d.h. die Leute gehen dann auch schnell in einen anderen Job eines anderen Herstellers.
Es bleibt ja auch ein Rätsel, ob die tatsächlich so viele Schreibtische haben, wenn plötzlich alle MA ins Büro kämen - klingt für mich eher unlogisch.
 
@Slowhand: interessant. so kann man sich die börsen-schmetternde nachricht über entlassungen sparen...
 
der vorletzte Abschnitt ist ja wohl die Härte schlechthin.
 
ich arbeite selber täglich mehrere stunden und oft auch am wochenende von zu hause. es stimmt schon dass es schwieriger ist sich zu konzentrieren. leider ist es so die einzige möglichkeit für mich meine tochter aufwachsen zu sehen. auch findet sich morgens um 5 uhr wenig personal in der firma an ...
 
Irgendwie komisch... ja, es ist Yahoo! Aber wenn bei meiner Firma mal so ne Hiobs Botschaft kommen würde (Und wir haben vergleichbare MA Zahlen und sind auch ein IT/TK Unternehmen) dann ständ das bestimmt nich überall in der Presse... Yahoo ist ja schon stark unter Beobachtung der Community 0o
 
Irgendwie teuflisch, dieses Grinsen ;)
 
Ich arbeite ca. 50 % im Office und 50 % Zuhause. Wenn wir mal ehrlich sind, wird man im Büro oftmals 2 h pro Tag von der eigentlichen Arbeit mit Dingen abgelenkt, die nicht sein müssten (Kollege hat was zu erzählen, unnötige Fragen und co). Darüber hinaus macht man durch die ständigen Unterbrechnungen (Kundenanrufe etc.) oftmals mehr Fehler, was die Produktivität senkt. Zuhause (wohne allein) habe ich meine Ruhe, kann meine Zeit frei einteilen und schaffe in der gleichen Zeit ca. 30 % mehr, bei höherer Qualität (weniger Fehler). Dafür hat man hier aber auch die Anforderung die Zeit nicht zu verplempern, was wirklich nicht immer leicht ist.

Ich könnte mir das aber nicht vorstellen, wenn ich mal davon ausgehe, dass ich Frau & Kinder hätte, die hier nebenbei rumspringen. In dem Sinne dürfte die Arbeitsleistung wirklich deutlich abnehmen. Aber hier kommt dann das Thema Work-Life-Balance, Moral und Gesellschaft ins Spiel, was vielleicht trotzdem überzeugend sein kann.
 
Sie räumt Yahoo! halt auf. Einer muss ja mal Ordnung ins Haus bringen!
 
frauen im power-rausch. mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. und an alle corporate stooges, die sich dem diktat so genüsslich hingeben: ihr steht auf unterjochung? die zeiten haben sich geändert: http://j.mp/13jHiGK
 
Kurz und knapp: Die Frau hat einen an der Waffel. Sie ist eine Sklaventreiberin. Die erste Frau deren "Emanzipationsgedanke" nun endgültig zu weit geht. Bis hierher und nicht weiter Frau Mayer! Es reicht!
Aufruf: Werbung von Yahoo so weit es geht mittels host-Listen am System, Adblockersoftware etc. in sämtlichen Browsern blockieren!!! Dritt-Cookies überall sperren! Die Community hat von Ihnen die Schnauze voll!!!
Ich möchte ausserdem daß das Verbot der Heimarbeit generell untersagt wird, und zwar durch eine übergeordnete gerichtliche Instanz!
Und überhaupt was soll das eigentlich hier : "Doch die neue Richtlinie geht sogar noch weiter: Sinngemäß warnt die Personalchefin von Yahoo die Angestellten, es sich zwei Mal zu überlegen, sollten sie aufgrund von Handwerkern oder ähnlichem mal einen Tag zu Hause bleiben wollen.".
Spinnt die ? Wann soll ich denn bitte dann Handwerker kommen lassen ? Im Urlaub oder meine Frau - sofern vorhanden und tagsüber zuhause - oder meine Kinder bitten auf Handwerker aufzupassen????
Und wieso ist die denn bei Google damals schon zurückgetreten - oder sollte man besser sagen 'zurückgetreten worden' ?`Die Frau ist für die IT-Branche ein Schandfleck, superpeinlich.
Die Frau Mayer muss weg!!!!!!!
 
Dann würd ich hin gehen. Aber nur noch langsam arbeiten...
 
Auf dem Bild war sie wohl 20. Sieht inzwischen auch nicht mehr so gut aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Marissa_Mayer
Und dann noch diese Aussage (lt. englischer Wikipedia): She has stated her priorities as being "God, family and Yahoo—in that order.
Danke, wer braucht so eine Frau... :-(
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