Google senkt Account-Diebstähle um 99,7 Prozent

Der Suchmaschinenkonzern Google verzeichnet nach eigenen Angaben im Kampf gegen die feindliche Übernahme von Nutzer-Accounts spürbar Erfolge. Die Zahlen sollen zuletzt massiv zurückgegangen sein. mehr... Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette Bildquelle: John Dierckx / Flickr Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette John Dierckx / Flickr

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sehr gut!
Mir gefallen die Sicherheitsfeatures bei z.B G-Mail auch sehr gut.
 
@mcbag: Bitte beachten: In der News steht "Google verzeichnet nach EIGENEN Angaben...". Wer hat das gegengeprüft? Kritiker, Datenschützer? Eher wohl keiner!
 
@Kiebitz: Kritiker, Datenschützer wären dafür gänzlich ungeeignet, da sie sicher nicht objektiv an die Sache rangehen würden. Es ist ja schon Volkssport geworden gegen große Unternehmen zu hetzen. Ein Erfolg wäre gar nicht im Interesse dieser Leute.
 
@wasserhirsch: Ja nee! Ist klar. " Kritiker, Datenschützer wären dafür gänzlich ungeeignet, da sie sicher nicht objektiv an die Sache rangehen würden". Aber Google ist sich selbst gegenüber natürlich absolut objektiv. Guter Witz, selten sooo gelacht!
 
Ich hab das doppelte system. heisst, melde ich mich von einem anderen PC als zu Hause auf mein g+ ein, schickt er eine SMS mit Bestaetigungscode. :) Find ich persoenlich ne super sache. Aber ich nutze eh fuer jeden Acc ein eigenes Passwort. ^^
 
Ich wurde 2 Wochen mit "Spam" von einem GMX-Account einer mir bekannten Person "beglückt". Nach den besagten 2 Wochen war es dann vorbei. Inzwischen habe ich die Adresse wieder von der Ignoreliste genommen.
 
@Kobold-HH: Das ist ja wirklich interessant. Bitte erzähle mir mehr davon!
 
@--wayne--: Der gute Herr Wayne hat sich also extra für diesen Kommentar hier angemeldet... unglaublich - manche Leute haben echt zu viel Zeit...
 
@RebelSoldier: Ändert aber nichts am Wahrheitsgehalt seiner Aussage. Oder hast du Interesse an meiner Korrespondenz mit meinem Geschäftspartner aus Nigeria?
 
@Friedrich Nietsche: Du gehörst also der Nigeria-Connection an? Das finde ich nun wieder interessant!
 
@Kiebitz: Welche Nigeria-Connection? Ich habe sehr viele Verwandte in Afrika, die -wie es der Zufall will - aktuell der Reihe nach sterben und alle mich als Alleinerben eingesetzt haben. Außerdem scheint mein Vermögensberater in Afrika investiert zu haben, ohne mir etwas davon zu berichten. Nun freue ich mich über Millionen-Renditen. Ich muss nur meine Identität bestätigen, indem ich alle meine Kontaktdaten an die Absender dieser Plain-Text-Emails sende. Sehr oft wird man aber aufs übelste betrogen: Statt der versprochenen Millionen sind es oft nur wenige Hunderttausend Dollar, die ich zugeschickt bekomme. Unlauteres Pack da unten.
 
@Friedrich Nietsche: Die Nigeria-Connection>>Die Betrugsmasche, die unter dem Namen "Nigeria-Connection" bekannt geworden ist, spielt mit dem Traum vom schnellen Geld. Ein sorgenfreies Leben in Luxus scheint nur einen Schritt entfernt zu sein. Lediglich die Zahlung eines – im Vergleich zu der versprochenen Summe – geringen Betrags trennt Sie noch von Ihrem Glück. Wer würde da nicht in Versuchung geraten?
 
@Kiebitz: Kopf->Tisch -.-*
 
@Friedrich Nietsche: Ich kann nur für Kiebitz hoffen, dass er auf deinen Ironie-Zug aufgesprungen ist, sonst sehe ich schwarz für Ihn. Ich mußte leider solche Menschen im Laufe meines Beruflebens in Wirklichkeit kennen lernen, Stichpunkt "Sheldon" ^^
 
@Friedrich Nietsche: Selber Kopf->Tisch -.-* Hoffentlich regt das dann Deine Denkfähigkeit an und gibt nicht nur ´ne Beule! Siehe letzten Satz bei mir "Wer würde da nicht in Versuchung geraten?".
 
@Gunni72: Siehe bei mir:"Wer würde da nicht in Versuchung geraten?"! Auch "ich mußte leider solche Menschen im Laufe meines (Berufs-) Lebens in Wirklichkeit kennen lernen" die sich als wissend ausgeben jedoch nichts kapieren!
 
@Kiebitz: Nix für ungut, aber die Mehrheit scheint das anders zu sehen.
 
Gequirlter Mist ist das. Jedes mal wenn ich mich via VPN das Land wechsel zickt Google rum und setzt zwingend voraus daß ich meine Passworte bei ihnen ändere. Jetzt gibt es natürlich auch noch tonnenweise Fehllogins, weil die Passworte nicht über alle meine Maschinen synchronisiert werden können. Wäre ja alles nicht weiter wild wenn diese Sicherheitssysteme optional wären, aber so schränken sie den Nutzen von Google gewaltig ein.
 
@Johnny Cache: Du kannst soweit ich weiss, dir 10 Codes generieren lassen (wenn du oft das Land wechselst), welche du dann nutzen kannst. ^^
 
@StefanB20: Was für Codes? Kannst du das bitte näher erläutern?
 
@Johnny Cache: klar, gerne. Habe ich gestern auch durch Zufall erst gesehen. Weil ich auch das Problem habe, dass er mir immer SMS schickt (wwas ich zwar will), aber wen ich jedes mal an einem anderen Rechner bin auf Dauer nervig ist. Daher hab ich gesehen, dass man auch Codes bekommen kann.
Dazu machst du folgendes: wenn du bei G+ angemeldet bist, musst du auf dein Account gehen, dann auf Security > erneuter Login > dann auf "2 Step Verification" > und da steht dann was mit "Printable Backup Codes". Sry habs nur auf englisch, sollte aber denke ich klar sein. Was das ist.
 
@StefanB20: Ah verstehe, aber das ist ja nur als Ersatz für die SMS gedacht und funktioniert auch nur über die Weboberfläche. Per IMAP wird mir das auch nichts helfen. Vermutlich wird mir wohl nicht anderes übrig bleiben als alles auf Google Apps Accounts umzustellen, bei denen der Schutz zumindest bisher nicht aktiv ist.
 
@Johnny Cache: verstehe. habs fast gedacht, dass dein Anliegen damit nicht geloest werden kann. Schade :/ vllt hilft es ja, wenn du ein Feedback an Google einreichst, dass man schaut, dass man eine optionale Sache einbaut, wo man angibt, dass man das PW "offen" haben will. sprich, schlau genug ist und fuer jeden Acc ein anderes PW hat. :)
 
Dass die Angabe einer Telefonnummer optional ist stimmt nicht ganz. Ich besitze ein Google-Konto, bekam aber vor über 1 Jahr beim Einloggen die Meldung, dass dort verdächtige Aktivitäten festgestellt wurden (einer der 120 Sicherheitsalgorithmen hat wohl angeschlagen) und ich das Konto freischalten muss. Dazu ist die Angabe einer Telefonnummer allerdings Pflicht, andernfalls kann ich mein Konto nicht mehr weiter benutzen. Die Methode finde ich ziemlich ungünstig, vor allem, da sie mich davon abhält Open Source-Projekte mit meinem Konto bei Google Code zu unterstützen.
 
@Sworddragon: Gestern habe ich mich in mein Google-Konto eingeloggt und diesmal gab es die Möglichkeit den Support darüber zu informieren, dass es Probleme gibt. Das hat auch funktioniert und mein Konto ist jetzt freigeschaltet. Allerdings sobald ich ein Gmail-Konto zu meinem Google-Konto hinzufügen möchte (was mein ursprüngliches Vorhaben war) muss ich wieder eine Telefonnummer angeben. Da verzichte ich lieber drauf, hauptsache ich kann bei Google Code wieder mitmachen.
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