Macs & Java: Apple und weitere Firmen gehackt

Am vergangenen Wochenende wurde bekannt, dass Hacker das soziale Netzwerk Facebook mit Hilfe einer "ausgeklügelten Attacke" angegriffen haben, nun sollen die gleichen Hacker auch gegen Apple auf diese Weise vorgegangen sein. mehr... Apple, App Store, Mac App Store Bildquelle: Apple Apple, App Store, Mac App Store Apple, App Store, Mac App Store Apple

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Java im Browser ist einfach schrecklich ich hab das aus Pinzip schon ewig deaktiviert weil ich diese Java Applets auf den Tod nicht ausstehen kann. Erstaunt mich schon etwas, dass das bei Firmen wie Apple etc noch aktiv ist. Das Plugin gehört in jedem Browser auf die Blacklist der Plugins.
 
@paris: Schon mal versucht ein NAS wie z.B. ein Iomega StorCenter ohne Java Browser Plugin zu verwalten?
 
@Binabik: Bei mir läuft Java nur in ner VM ;) Meinst du vllt. JavaScript?
 
@Binabik: Über sowas würde ich mich vorher informieren und das wäre ein absolutes KO Kriterium beim Kauf für mich wenn die angebliche "Web-Oberfläche" nur mit Java funktioniert. Wenn man Java mal kurz braucht dann eben temporär für die eine Sitzung aktivieren.
 
@Binabik: "Ein NAS" kann man wunderbar ohne Java administrieren, aber danke für die Warnung vor Iomega.
 
@Binabik: oder Ticketbestellungen mit Sitzplatzanzeige bei bestimmten Anbieter. :(
 
@Kirill: Können kann man vieles :) Du kannst es, viele der Nutzer hier können es und ich kann es auch - 95% der "normalen" Nutzer können es nicht. Bei besagten StorCentern von Iomega geht das aus keiner verfügbaren Dokumentation hervor, das stellt man erst fest, wenn man den Stormanager installiert.
@Kanda: Dieses Problem ist mir auch bekannt, vor allem durch meine Lebensgefährtin, die öfter mal Tickets für Musicals, Theater etc. bestellt. Der habe ich dann eingetrichert für diese speziellen Fälle das Plugin zu aktivieren und danach sofort wieder zu deaktivieren. Eine Lösung ist das aber nicht wirklich, ebensowenig wie es keine probate Lösung ist, extra dafür eine VM am laufen zu haben.
 
@Binabik: Chrome z.B. fragt nun explizit nach. Sonst wird es immer geblockt. Dann einfach "nur dieses Mal ausführen" klicken, Tickets bestellen und tschüss. Bei den anderen Browsern weiß ich nicht - kann man aber sicher auch so einrichten ;)
 
Laut Heise sollen 40 weitere Unternehmen betroffen sein und die Angriffe sollen ihren Ursprung in Osteuropa haben...Na ja, eigentlich weiß man ja nie, wo der Angreifer sitzt^^
 
Dabei ist doch der Mac sooooo sicher, wenn man "Experten" wie MacMark glaubt. Jetzt sagen andere Experten wieder, was bisher schon viele geglaubt haben: dass die Verbreitung so gering war und sich schlicht niemand die Arbeit für Mac Malware gemacht hat.
 
@der_ingo: Erinnerst du dich noch an die Vorstellung von einem OSX, wo Steve gesagt hat seine Macs seien sicher? Stunden nach der Veranstaltung machte ein Virus für die Apple Pcs seine runde.
 
@shriker: Und was soll das für ein OS X Virus gewesen sein? Bitte Links. Bin mir sicher, dass da von dir nichts kommen wird. Wie sagte nochmal Dieter N.? ;-) Du bringst maximal so ein Teil, das auf Socialengineering aufbaut; also der User sich aus eigener Dummheit selber installiert.
Übrigens: Die Lücke kam über Java!
 
@steph2: wen interessieren heutzutage viren? man macht mit lücken geld! holt sich so unbemerkt daten. nachdem apple seine nutzer darauf sensibilisiert hat, dass diese keinen schutz brauchen und bis 10.6 die firewall per default deaktiviert war wundern mich solche angriffe nicht... windows ist per se sicherer als mac os, weil es auf sicherheit (systemseitig) aufgebaut ist... c't 4/2011: http://www.abload.de/img/imagetvqxx.jpg
 
@theoh: was nütztt bitte eine software firewall? ist ungefähr so als schachtest du einen burggraben nicht um die burg, sondern mitten durch...
 
@Rikibu: schutz vor ausgehenden verbindungen ;) eine software-firewall verhindert unkontrollierten ausgehenden verkehr...
 
@theoh: und was nützt dir die kontrolle darüber, wenn du den Prozess - der sich irgend einen x beliebigen Namen geben kann? so identifizierst du auch keine bösewichtsoftware applets.
 
@Rikibu: ich weiß nicht wie die mac os firewall funktioniert... aber bei windows wird nicht anhand des namens blockiert...
 
@theoh: Er hat nicht wirklich Unrecht. Das Problem ist folgendes: Es war in der Vergangenheit möglich (ich weiß nicht, wie das heute ausschaut), dass sich Programme "intern" einen anderen Namen geben. Das führt zu folgender Situation: Du wirst, nachdem du deine Firewall installiert hast, bei der ersten Nutzung von z.B. Opera um Erlaubnis gefragt. Dies bestätigst du natürlich, weil du ja ins Netz willst. Die "böse Spyware", die du dir irgendwo eingefangen hast, probiert nun natürlich nicht als "spyware.exe" ihre Daten zu senden, sondern gibt sich gegenüber der Firewall als "Opera" aus - Ergebnis: deine Daten sind, trotz Firewall, draußen. Natürlich hat das nichts mit Angriffen von außen zu tun. Wenn nähere Informationen hierzu interessant sind, würde ich die entsprechenden Artikel in der c't empfehlen.
 
@LostSoul: ich kenne das problem :) die spreu trennt sich vom weizen (bei firewalls), wenn diese etwas schlauer ist und nicht vom namen, sondern von der signatur des programms/der app ausgeht. die windows-firewall arbeitet (so mein letzter wissensstand) nach dem signatur-prinzip. so kann die schadsoftware sich beliebig oft umbenennen... sie wird trotzdem blockiert.
 
@theoh: signatur hin oder her, auch die ließe sich fälschen...
 
@steph2: muss ich jetzt extra, nur weil du das nicht mehr weißt die Quelle suchen?
 
@shriker: Ja klar. Weil ich mir sicher bin, dass du nicht in der Lage bist etwas liefern zu können - abseits der üblichen Geschichten, die auf eigene Dummheit des Users zurückgehen.
 
@steph2: Der Artikel ist qualitativ für die Füße. Ansonsten mal Butter bei de Fisch!
 
@der_ingo: "Ich kaufe ein Mac, weil es so sicher ist!"...Hat irgendwie nie jemand behauptet! ^^
 
@algo: http://www.youtube.com/watch?v=K-qS2xTTPuM
 
@der_ingo: Grundsätzlich ist gar kein komplexes Softwaresystem sicher, es gibt nur Abstufungen, wie sicher die verschiedenen Systeme im Vergleich sind. Allerdings handelt es sich hier auch nicht um eine originäre Systemlücke, sondern um eine Lücke in einem Programmteil eines Drittherstellers. Das wäre also genau so, als würdest du Microsoft dafür verantwortlich machen, wenn dein System z.B. durch eine Lücke in Firefox angreifbar wäre.
 
@LostSoul: "Das wäre also genau so, als würdest du Microsoft dafür verantwortlich machen, wenn dein System z.B. durch eine Lücke in Firefox angreifbar wäre." <-- Das machen allerdings alle ;)
 
@Suchiman: Ich nicht und viele andere hier auch nicht. Also wen meinst du explizit mit "alle"? ;-)
 
@jigsaw: Die die behaupten Mac OS und Linux sind unhackbar :D
 
@Suchiman: Jein - man tut es, wenn *System*komponenten dafür verantwortlich sind, die sich Firefox zu eigen macht. Für eine Firefox-eigene Funktion kann weder Microsoft noch sonstwer etwas. Wobei, na klar, die Leute lassen sich natürlich gerne zu Dingen aus, von denen sie keine Ahnung haben. Und natürlich ist der "doofe" Firefox (oder was auch immer) Schuld und nicht diese dubiose russische Pr0n- und Warez-Seite, die man selbst da aufgerufen hat. ;-)
 
@LostSoul: Wenn du mal weiter unten schaust, dann hat Apple ein Update freigegeben, d.h. dass Apple da mit drin hängt.
 
@Knerd: Natürlich kannst du als "Herr des Systems" bestimmte Zugriffe auch zentral abfangen - es ist nur eigentlich nicht Aufgabe des Systems. Wobei hier hinzu kommt, dass bis vor geraumer Zeit Apple die Bereitstellung von Java für Mac vorgenommen hat, erst seit einiger Zeit erfolgt dies durch Sun. Insofern dürfte der Patch vor allem die "alten" Versionen betreffen (an dieser Stelle nur vermutet, ich müsste nachlesen, wie es genau ausschaut).
 
@der_ingo: Mein Highlight ist dieser Werbespot: http://www.youtube.com/watch?v=GQb_Q8WRL_g
 
@Knerd: Der Spot stammt aus einer Zeit in der ich mein frisch installiertes Windows nur mit dem Internet verbinden brauchte und schon die Meldung hatte, der PC fährt in 60 Sek. runter.
 
@der_ingo: Hehe, gegen MacMark wettern ist einfach herrlich. Dem Mann kann einfach nicht geholfen werden. 1000x hab ich gesagt, dass die Sicherheit auch des Mac gefährdet sein kann, wenn es darum geht, nicht den Mac, sondern plattformunabhängige Technologien anzugreifen. Aber nein, die Antwort eines MacMark war immer, dass Mac OS X dennoch sicher sei, weil es ja auf UNIX basierte - allein das reichte immer schon aus. Und wenn man mit Argumenten kam, die das belegten, waren Viren plötzlich keine Viren mehr und nur um die ginge es doch die ganze Zeit - Trojaner, Würmer und der User seien doch völlig andere Bedrohungen. An dieser Stelle hab ich mich immer gefragt, wer vorher von Viren geredet hat, wo ich doch immer das Wort "Angriff" verwendet habe. Ich meine, was nutzt es, dass Mac OS X sicher ist (also das System). Und nur das System wird geschützt, solange man als normaler User unterwegs ist. Was also nützt es mir, wenn das System geschützt ist, aber all meine Daten mit meinen Lese- und Schreibrechten von Angreifern gelesen oder verändert werden können? Nix! Die Sicherheit für meine Daten ist mindestens genauso gefährdet wie unter jedem gewöhnlichen Windows-System.
 
@der_ingo: da aber solche universellen runtimes wie java eben keine plattformanpassung bedürfen, ist die schwachstelle java und dessen konzept. einfachheit durch einheitlichkeit bei der entwicklung auf allen plattformen wo ne jre angeboten wird, getauscht gegen sicherheit. fakt ist, oracle hat sein java krempel sicherheitstechnisch nicht im griff. wird zeit dass hersteller abstand von diesem langsamen mist nehmen. es ging vorher auch ohne java
 
@Rikibu: Ohne Java lief die Software aber dann nur auf EINEM System ;) Auch wenn ich Java nicht mag, ist es die einzige Möglichkeit Software auf JEDEM System das eine JRE hat auszuführen. Außer Scriptsprachen kann das keine andere Sprache.
 
@Knerd: ja leider ist das so. ich hasse java auch wie die pest, weil es einfach ressourcenhungrig, langsam und träge ist... bin froh das ich diesen dreck nicht mehr programmieren muss.
 
@der_ingo: so ein schwachsinn. leider sitzen die größten sicherheitsprobleme meist vor dem pc. das unix systeme meist von haus aus sicherer als windows sind, liegt sicherlich nicht an der verbreitung...aber dazu muss man sich eben schon mit allen systemen beschäftigen. naja...hauptsache irgendnen quatsch gegen apple gepostet.
 
@der_ingo: Schonmal ne Blackhat gesehen? Da ist die Eintrittskarte erstmal nen Apple Produkt zu hacken ^^
 
Also ich muss jetzt einfach mal sagen: Wenn die Systeme isoliert wurden und ein Update bereit gestellt wurde, bevor oder während die Presse davon erfahren hat... dann muss man das honorieren! Finde ich gut!
 
@tigermade: Nicht ganz. In der Reuters-Story steht noch, dass Apple "im Verlauf des Dienstags" einen Patch veröffentlichen wird. Dei Lücke wurde also bekannt, bevor Apple einen Patch freigegeben hat...
 
@witek: kann bestätigen, dass der patch gestern Abend da war. Meine Security Software Eset hat mich darauf hingewiesen
 
@JasonLA: Ich wollt das jetzt nicht werten, sondern nur auf den zeitliche Ablauf hinweisen. Dass Apple die Lücke dennoch sehr schnell geschlossen hat, bestreite ich ja gar nicht ;)
 
@witek: Die meisten Lücken sind bekannt, bevor ein Patch veröffentlicht wird - und auch wenn ein schneller Release eines Patches notwendig ist, tun die Hersteller gut daran, einen Patch nicht "einfach so" unters Volk zu bringen. Die Sicherheit bei allen System, egal ob Windows, Linux oder Mac OS ist mittlerweile so hoch, dass üblicherweise schon einiges an Aufwand betrieben werden muss, um ein System zu "knacken". Entsprechend tief greifen also auch die Patche ein, um eine Lücke wieder zu schließen. Egal ob nun Apple oder Microsoft: Das Gejammer und vor allem die potenziellen Schäden wären wesentlich größer, wenn ein Patch herausgebracht würde, der nicht auch getestet wurde und die interne QA durchlaufen hat. Damit einhergehend ist natürlich immer ein zeitlicher Verzug, der - unvermeidlich - auch zur Folge hat, dass eine Lücke "draußen" bekannt ist/wird.
 
@LostSoul: Nochmal: Mir ist die Problematik völlig klar und ich will jetzt auch nicht ansatzweise auf Apple losgehen. Eher schon auf dieses Drecks-Java...
 
@witek: War auch kein Angriff, sondern nur eine Klarstellung. ;-)
 
@witek: Hey! Java ist eigentlich ne ziemlich coole Sache, nur sollte sich da mal jemand anderes als Oracle drum kümmer, weil die bekommen ja nie was auf die reihe.
 
@shriker: Die Idee ist ganz gut, Java selbst ist eher solala.
 
@witek: "Drecks-Java" -- Amateure die sich so ausdrücken, ohne überhaupt wirklich über die ganze Bandbreite und tollen Möglichkeiten von Java Bescheid zu wissen, verfassen hier also die News. Web-Entwicklung mit modernen Java-Webframeworks zum Beispiel ist nahezu unentbehrlich und konkurrenzlos. Wer Java nur auf das Browser-Plugin und die prozentuell wenigen Websites, die das Plugin überhaupt verwenden, reduziert, ist ganz einfach dumm und disqualifiziert sich selbst. Für alle anderen Zwecke ist Java auch nicht unsicherer als andere Programmiersprachen.
Wer bei den schon seit Monaten andauernden, offensichtlichen Java-Bashs mitmacht, ist selbst Schuld.
 
@greminenz: Ich bin kein Programmierer, richtig, deshalb nehme ich dir den "Amateur" nicht übel, das "dumm" dagegen schon. Die Formulierung Drecks-Java ist wohl zu hart, auch das stimmt, ich hätte wohl "Drecks-Update-Politik von Oracle" schreiben sollen. Tatsache ist aber auch, dass gefühlt mehr als die Hälfte aller Sicherheitswarnungen mit Java in Zusammenhang stehen.
 
@witek: Man kann auch schlecht einen Patch für eine Lücke veröffentlichen, von der man nichts weiß...
 
@exocortex: Stimmt so nicht ganz. Die Lücke ist zumindest(!) seit vergangenen Freitag bekannt, siehe Facebook-Angriff (http://winfuture.de/news,74665.html). iirc wurde damals zwar nicht das OS genannt, gemeldet hat FB die Lücke aber bestimmt als erstes, also bevor man den Angriff öffentlich gemacht hat. Anyway und auch hier nochmal: Das eigentliche Übel fängt mit J und/oder O an...
 
@witek: Inwiefern widerlegt das jetzt meine Aussage? Man kann eine Lücke, die man gar nicht kennt, auch nicht patchen. Was stimmt daran nicht?
 
@witek: übrigens: laut fefe macht der patch von apple nur eines: java im browser deaktivieren
 
@Slurp: gefinkelt ;)
 
@witek: ge...was? :D
 
@Slurp: http://www.ostarrichi.org/oesterreich-4975-at-gefinkelt.html
 
@witek: aaaah.. dank dir ^^ das is wie mit dem "pudern" jajaja :D
 
@Slurp: Das stimmt nicht. Java wird aktualisiert und ZUSÄTZLICH auch im Browser standardmäßig deaktiviert. Lediglich wenn der Benutzer Java gar nicht installiert hat wird es nur im Browser deaktiviert und nicht aktualisiert.
 
heult doch alle !!

Wie im Kindergarten, es ist egal ob MAC , Windows , Linux oder wie auch immer ! Wenn einer rein will, bzw. einen nutzen sieht , dann kommt er auch rein !! Dauert eventuell länger oder kürzer aber es klappt !
MACS sind nicht sicherer als Windows Systeme, nur anders aufgebaut
d.h. andere bugs die ausgenutzt werden !
 
@MacAdmin: 1. Du plenkst. 2. Frei nach Terry Pratchett: "Multiple exclamation marks are a sure sign of a diseased mind." 3. Grundsätzlich hast du Recht in der Aussage, dass kein System sicher ist. 4. Unrecht hast du hingegen, wenn es um die Frage geht, ob alle Systeme gleich (un)sicher sind. 4. Vielleicht solltest du generell deine Art und deinen Duktus etwas anpassen, dann herrscht hier auch gleich ein viel freundlicherer Ton...
 
@LostSoul:
1. Du bist ein Besserwisser :-)
2. Ausrufezeichen bestärken die Aussage, und wenn der gute Terry einen an der Klatsche hat.... sein ding, muss man doch aber nicht nachbrabbeln. Frau Merkel labert auch wenn der Tag lang ist
3. Das weiß ich schon.
4. Es kommt auf das System und auf den nutzen an.
5. Bis fünf zu tippen ist schwer, aber das klappt schon noch ! :-)

Den rest lasse ich unkommentiert !
:-)
 
@MacAdmin: Genau - Ausrufezeichen sollen eine Aussage bestärken. Sie sollen Akzente setzen. Sie sollen den Leser darauf hinweisen, dass eine einzelne Aussage gegenüber den sonstigen eine bestimmte Gewichtung hat. Setzt man in jedem Satz ein Ausrufezeichen (oder sogar mehrere), sind die Sätze untereinander nicht mehr gewichtet - dann kannst du auch gleich in jedem Satz einfach ein anderes Zeichen nutzen: Den Punkt.
 
@LostSoul: 4. hat er nicht, sobald ein System Software ausführt ist es potenziel unsicher. Es gibt kein zu 100% sicheres System, man kann alles hacken. Sieht man immer wieder bei Hacker Contests ;) Und ist zwar schon etwas her, aber Mac OS wurde 2009 tatsächlich in nur 10 Sekunden gehackt ^^ http://www.computerworld.com/s/article/9129978/Researcher_cracks_Mac_in_10_seconds_at_PWN2OWN_wins_5k
 
@Knerd: Der hat den Exploit ja schon vorher geschrieben...
 
@Knerd: Es geht nicht darum, um es ein 100% sicheres System gibt, dass habe ich hier in den Kommentaren schon mehrfach verneint. Es gibt aber - und genau das habe ich hier angesprochen - sehr wohl unteschiedliche Abstufungen der Sicherheit. Andernfalls wäre ein ungepatchtes Windows98 z.B., deiner Argumentation folgend, exakt so sicher wie ein aktuelles Windows 8 oder Debian. Und nochmal: Es geht *nicht* darum, ob die Systeme grundsätzlich dennoch angreifbar sind, potenziell Lücken ausnutzbar wären oder es eine jedenfalls inhärente Unsicherheit im System gibt. Ich beziehe mich ausdrück auf das Wort "sicherer" in seinem Beitrag.
 
@LostSoul: Aktuell würde ich sagen das Windows 98 sogar sicherer ist, da es kein Schwein mehr nutzt. Sicherheit hat auch sehr viel mit Verbreitung zu tun. Ich sage auch nirgends, dass jedes gleich unsicher ist, sondern das jedes System potenziel gleich unsicher ist ;)
 
@Knerd: Belassen wir es dabei.
 
@LostSoul: Debian und Windows 8 auf eine Stufe in Sachen Sicherheit stellen .... ich schmeiß mich weg :D
 
@shriker: Tue ich nicht. Lies meinen Eintrag noch mal.
 
@LostSoul: "Andernfalls wäre ein ungepatchtes Windows98 z.B., deiner Argumentation folgend, exakt so sicher wie ein aktuelles Windows 8 oder Debian" genau das machst du oer zumindest versteh ich das so...
 
@shriker: Warum nicht? Bzw. was genau sind denn die Unterschiede zwischen deren beider Sicherheitskonzepte?
 
@shriker: Du nimmst eine Gleichsetzung vor, ich nur eine Auflistung. Das ist der Unterschied. Das "Interessante" dabei ist, dass du es wahrscheinlich nicht tun würdest, wenn die offensichtliche Differenz ausreichend groß wäre. Oder hättest du im folgenden Beispiel die gleiche Vermutung getroffen: "Ein Fahrrad ist nicht so schnell, wie ein Auto oder eine Interkontinentalrakete". Glaubst du nun etwas, dass ich der Meinung bin, dass ein Auto so schnell ist, wie eine Interkontinentalrakete? ;-)
 
@LostSoul: ok ok ich habs verstanden, alles wieder in Ordung.
 
@Der_da: Das Sicherhetskonzept von Debian ist das ALLE Packet ein halbes Jahr vorher gleich bleiben und in diesem halben jahr sämtliche Software auf Sicherheitslücken geprüft wird.
 
@shriker: und dennoch gibt es, sowohl unter Windows als auch unter Debian, weiterhin regelmäßige Sicherheitsupdates und Folgeversionen (Service Packs bei Windows, Minorversionen bei Debian, z.B. debian 6.0.1 bis 6.0.6) ... das ist also kein Unterschied
 
@Der_da: Bei Debian wird alles auch zb der Browser geprüft, und eine öffentliche Datenbank gepflegt in der Bugs usw gemeldet werden.
 
@shriker: Bei Windows auch, wo doch Windows mit dem IE daherkommt. Nicht alle Debian-Pakete werden auf Sichereitslücken überprüft. Der VLC-Player als Beispiel bleibt außen vor. Als Fremdprojekt ist dem VLC-Team vorbehalten, Sicherheitslücken zu schließen. Wieder kein Unterschied.
 
@MacAdmin: Wer heult denn hier?
 
Wird auch mal Zeit, bzw. war schon längst überfällig. In diesem Sinne.. Jeder ist mal dran...
 
@Stoik: Du musst an dieser Stelle differenzieren! Nicht der Mac, sondern Java wurde angegriffen, welches zufällig auf einem Mac lief. Naja gut, die Schadenfreude ist berechtigt, haben diverse "Experten" auch dieses Szenario für absolut unmöglich gehalten (siehe meinen Post bei o3 re:11).
 
@Der_da: Hehe ja, er war sich ganz schön Sicher, sein Mac ist Sicher. :D Bin der Meinung früher oder später gibt es auch die direkte Möglichkeit ein Mac anzugreifen. Auf der ein oder anderen Szene Seite wurde ja schon mehrmals behauptet das die Sicherheit bei Apple etwas außen vor gelassen wurde.
 
@Stoik: Direkt angreifbar ist der Mac ja auch, was bereits auf diversen Hacker-Treffen praktiziert wurde. Entsprechende Sicherheitslücken pflegte Apple damals relativ langsam zu flicken, was zu viel Kritik führte. Wobei mit direkt auch wirklich "direkt" gemeint ist, sprich es handelte sich dabei nicht um einen automatisierten Angriff auf eine riesige Masse an Macs per Internet im großen Stil.
 
@Der_da: Was mir etwas Sorge machen würde wäre wenn ich komplette Apple-Palette nutzen würde alle mit der Cloud verbunden sind und Synchron die gleichen Daten verfügbar sind. Dann hat man min. 3 Mögliche Quellen sich Zugriff zu verschaffen. Gleiches Bsp. natürlich auch bei Windows/WP.
 
Tja da sieht man das selbst Apple angreifbar ist.

Btw. für Java gibt es heute wieder Updates.
 
Die größte Sicherheitslücke ist immer noch die Person vor dem Monitor. Da hilft das beste BS nicht.
 
Was kann OSX dafür, wenn Java so sch.... ist? Sollte Oracle mal in die Puschen kommen und es besser machen.
 
@wingrill4: Wart doch einfach mal die Zeit ab, irgendwann ist auch in Apple direkt der Worm drin, ganz ohne Drittsoftware. ;)
 
@Stoik: Wow, hast wohl auf deinem System bereits schlechte Erfahrungen machen müssen, oder warum schaut aus denen Augen die Schadenfreude jetzt schon heraus? ;-)
 
@wingrill4: Ja, aber das lag ehr an der Eigenintelligenz.. Früher oder Später kommt der Tag wo die Welt mal Offline ist. Cyberwar steckt noch in Kinderschuhen und Apple steht wie man sieht auch auf der Liste. Das Bauchgefühl sagt mir da geht noch was.
 
@Stoik: darauf warte ich wirklich schon ein paar jahre...
 
@toco: Da Surfen wir ja auf der gleichen Welle.. :)
 
@Stoik: Vielleicht war das ironisch gemeint. ;-) Denn ich warte da auch schon ne ganze Weile...
 
Der Tag des jüngsten Gerichts ist unabwendbar. :)
 
Seitdem Oracle Sun übernommen hat gibt es mit Java mehr und mehr Probleme. Ich warte nur darauf dass sie mysql auch noch verhunzen. Ach stop haben sie ja schon: wie war das mit der Meldung dass die aktuelle mysql langsamer ist als der Vorgänger?
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