WebKit-Wechsel: Opera entlässt Engine-Entwickler

Der norwegische Software-Hersteller Opera hat im Zuge der Umstellung seines gleichnamigen Browsers auf die WebKit-Engine einen Teil seiner Mitarbeiter entlassen. Wie das Unternehmen jetzt mitteilte, verloren fast 10 Prozent der Angestellten ihren Job. mehr... Browser, Logo, Opera Bildquelle: Opera Browser, Logo, Opera Browser, Logo, Opera Opera

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Richtiger Schritt. Opera hat paar tolle Features, aber die Performance ist echt unterirdisch gewesen, wenn man Webkit Browser gewohnt war.
 
@Zombiez: Ist fraglich ob man die Leute nicht hätte weiter behalten und sie einfach an Webkit hätte mitwerkeln lassen können
 
@Zombiez: Falscher schritt.Jeder verlust eines Arbeitsplatzes kann nicht richtig sein.Webkit hin oder her
 
@RedBaron: Die Leute werden in der IT Branche sicherlich eine Position finden, wo sie an neue innovative Lösungen arbeiten können. Ein Arbeitsplatz auf Pump zu halten ist nichts anderes als Rückschritt. Wenn deren aktuelles Knowhow Profil nicht mehr benötigt wird, müssen sie sich eben neu orientieren, sodass sie wieder am Markt gefragt sind.
 
@RedBaron: Natürlich hast du vom Prinzip recht. Es gibt aber auch Situationen (nicht in diesem Fall), da ist es notwendig Mitarbeiter zu entlassen damit ein Unternehmen bestehen bleiben kann und nicht alle Mitarbeiter ihren Job verlieren.
 
@ox_eye: Das ist falsch.Dann müsste bei jedem Betrieb in dem es neue Geräte (z.b Rechner etc) jobs gekündigt werden.Es ist doch wieder so.Die wollen Geld sparen und dafür müssen die ihren Platz räumen.Ganz einfach.Und das ist einfach nur mies
 
@RedBaron: Das ist nicht falsch. Ein Beispiel, was ich schon einige Male mitbekommen habe: Eine Firma bekommt nicht mehr so viele Aufträge, um die Betriebs-/Personalkosten zu decken. Dann ist klar, dass einige Mitarbeiter gehen müssen. Man kann eine gewisse Zeit überbrücken z.B. mit Kurzarbeit, Schulungen usw. Aber irgendwann ist die Zeit um und das Geld alle.
 
@Zombiez: Ok, Opera ist nicht Chrome, aber die Performance ist alles andere als "unterirdisch"...
 
@Fratzenmagnet: außer in einigen selten verwendeten javascriptfunktionen ist presto webkit sogar haushoch überlegen...
 
@Zombiez: um genau zu sein ist Opera sogar schneller als Chrome, sowohl beim Programmstart als auch beim Seitenaufbau.
 
@Zombiez: Ich benutze Opera seit Version 6 und zwischendurch immer mal die aktuellen anderen Browser getestet. Bisher war bei mir Opera immer am schnellsten. (immer mit Admuncher)
 
@Zombiez: Häh! Man kann über Opera sagen, aber gerade was die Performance angeht sind sie seit Jahrzehnten (!) durchgehend vorne dabei. Kannst Du das was Du da von Dir gibst auch irgendwie begründen?
 
@moribund: Hatte gut ein halbes Jahr Opera verwendet, auf jeder Website mit html5 oder flash war der sobald was animiert werden sollte so träge da hat man 5sek auf alles gewartet. Mit Opera Next war das ein bisschen besser aber nicht viel.
 
@Zombiez: Ich verwende mehr als 10 Jahren Opera, und kann das nicht bestätigen, offensichtlich ebenso wenig wie die anderen Kommentatoren hier. Ich vermute mal dass vielleicht Deine Installation irgend nen Fehler hatte. Das kann bei Opera passieren wenn man bei nem Update die Neuinstallation über die alte drüberbügelt. Oder es war etwas in den Einstellungen verstellt. Ist dann aber seltsam, wenn Dir mit Next - das ja eine separate Installation ist - ähnliches passiert ist. Kann da halt nur zu einer frischen Neuinstallation raten.
 
@Zombiez: Verwende Opera seit Version 5 und kann das was die Performance angeht deine Beobachtungen nicht nachvollziehen. Toller Browser, gute Performance, super Features.
 
Und Google kann Opera nicht mehr aussperren.
 
@Kirill: Wo sperrt Google denn Opera aus?
 
@ThreeM: Bei diversen Business Anwendungen
 
@nexo: Thx
 
@nexo: Wer benutzt denn bitte Business Anwendungen von der Datenkrake...
 
@karacho: Google hat letztes Jahr erstmals die 1Mrd $ Marke beim Umsatz mit ihren Business Anwendungen durchbrochen.
 
@hezekiah: Wäre ich Kunde von einem Unternehmen, welches Googles "Business Anwendungen" verwendet, würde ich umgehend kündigen. Kein Bock, dass die Ami-Datenkrake private und persönliche Daten in die Hände bekommt.
 
@karacho: Das gilt aber für jedes beliebige Unternehmen welches deine Daten hält also z.B. auch für Banken oder die Datev. Die Frage ist nicht ob ein Unternehmen deine Daten hat sondern welche Daten erhoben werden und was damit gemacht wird. In dem Fall sind es ja anvertraute Daten. Würde Google die Daten in irgendeiner Form missbrauchen würde da relativ schnell ein ganzer Geschäftszweig in sich zusammenbrechen.
 
@karacho: Lieber Keller Firmen aus Deutschland oder Umgebung, richtig?
 
@nodq: Haha da fällt mir was zu ein. Hab bei verschiedenen Webspacehostern nen Account und letztens die Meldung "Dieb klaut Serverschrank und nimmt Backupfestplatten ebenso mit." :D
 
@karacho: Aso dann nutzt du also kein Google Adwords, GMAIL und hast auch noch nie jemanden bei GMAIl eine Mail geschickt?
 
@hezekiah: Schon mal was von Datenschutz in Deutschland gehört ? Ich glaube nicht. Das doch ein kleiner aber feiner Unterschied, ob die Daten bei einem seriösen Unternehmen auf deutschen Servern liegen oder bei einer Datenkrake namens Google auf Servern in der USA oder sonst wo in der Welt.
 
@nexo: Wer Google das Geld in den A... schieben möchte, soll AdWords benutzen. Es gibt sinnvollere und effektivere Werbeformen, dafür brauche ich die Datenkrake Google nicht. Wer im Business Gmail-Adressen hat, sollte sich Gedanken machen, bezüglich Seriosität ...
 
@karacho: Rein zufällig erfüllt "Google Apps" die deutschen Datenschutzbestimmungen und dann macht es für mich eben keinen Unterschied mehr. Ein deutsches Unternehmen ist für mich nicht automatisch moralisch besser als eines aus dem Ausland. Da müssen die schon mit Taten glänzen.
 
@hezekiah: Worauf willst Du raus? Safe Harbor? Solange die Server außerhalb der EU stehen können die dort machen was sie wollen. Safe Harbor ist "Pseudo"-Datenschutz der in der Realität einzig und allein dazu dient, dass US-Firmen in Europa, speziell Deutschland, Geld verdienen können. Und wie hier vorher erwähnt wurde ist die Alternative nicht eine Kellerfirma aus Deutschland, sondern z.B. Datenverarbeitung bei der Telekom, die garantieren, dass alle Daten auf deutschen Servern laufen. Damit gilt das BDSG und nicht irgend eine EU-Richtlinie oder Safe Harbor. Amen!
 
@Zeussi: So sieht es aus. Normalerweise dürfte Google mit seinen "Business Anwendungen" nicht einen einzigen Cent in Europa geschweige Deutschland verdienen dürfen, da nicht legal bezüglich Datenschutz. Wenn DE - Firmen das trotzdem nutzen, spielen sie mit dem Feuer ... heißt wenn da jemand mal gegen klagt, bekommen die ein ganz heftiges Problem.
 
@karacho: Das erste was man im Marketing Business lernen sollte ist, dass man die Effektivität einer Werbeform nicht pauschalisiert. Amen
 
@Zeussi: Ich beziehe mich tatsächlich nicht auf Safe Harbor weil dieses Abkommen nie wirklich nachgeprüft wird ob es auch wirklich das hält was es verspricht. Google bietet eine Variante an bei der deine Daten nur auf europäischen Servern liegen. Es wird schon einen Grund geben warum 4 Millionen Unternehmen weltweit den Kram nutzen.
 
@ThreeM: auch bei der "vorneusten" Bildersuche wurde Opera systematisch ausgesperrt, da gab es nur das alte Interface - Google hat behauptet Opera würde es nicht unterstützen, wenn man dann aber die Browserkennung verstellt hat ging es ohne Probleme. /edit: Adwords gingen auch eine Zeit lang nicht, gerade getestet zur Zeit geht es mit Opera.
 
@ThreeM: Da gab's mal eine Nachricht bei WinFuture darüber.
 
@Kirill: Versuch mal ne Funktion mit Google zu plotten. Nicht möglich, es sei denn, wenn man Opera z.B. als IE maskieren lässt.
Genau gegen diese unglaublich ignorante "Politik" kann man als Entwickler (Opera) überhaupt nichts machen, von daher kann ich den Wechsel auf WebKit teilweise verstehen. Dennoch sehe ich mit Chromium als Basis den Untergang von dem Opera-Browser, den Benutzer schon seit Jahren benutzen. Der neue WebKit-Opera wird vielleicht nicht schlecht, vielleicht wird er auch besser, aber er wird mit großer Wahrscheinlichkeit eben anders werden - das könnte ein Problem werden.
 
@xDD64: Google, die Suchmaschine? Seit wann kann das was plotten.
 
@Kirill: Weiß nicht seit wann genau, aber das ist schon länger möglich. Einfach mal eine Funktion in das Suchfeld eingeben.
 
@Kirill: Ebenso wie Amazon.
 
Schade, meiner Meinung nach wäre es Sinnvoll gewesen sich für Presto Unterstützung bei der Community zu holen und die Engine unter OpenSource Lizenz zu stellen.
 
@ThreeM: Find ich auch, aber die Manager haben halt leider anders entschieden... :(
 
@ThreeM: Presto wird höchstwarscheinlich OS.
 
@ouzo: woher?
 
@0711: Falls du meinst woher ich das habe: Gab Aussagen von Mitarbeitern, dass die Chancen gut stehen dafür.
 
Das war eindeutig falsch kein Webkit sonder bei der eigenen bleiben, nicht nur die Entwickler hätten sich gefreut....
 
@shriker: Satzzeichen würden dem Inhalt deiner Aussage sicher gut tun. Und es als Außenstehender zu diesem Zeitpunkt als eindeutig falsch zu bezeichnen ist schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt.
 
@ouzo: Satzzeichen würden deiner Aussage auch gut tun... Mir geht es hier nicht um Operas Geschäfte, sondern um die Standards im Netz.
 
@shriker: Er hat welche gesetzt. Zwei Punkte sind es um genau zu sein. Zudem befinden sie sich sogar an den richtigen Stellen. Zum Thema: Standards im Netz könnten theoretisch mit einer gleichen Grundlage (WebKit) leichter umgesetzt werden. Oder geht es dir um neue Standards die von Opera definiert werden? Immerhin war Opera ja einer der absoluten Vorreiter für neue Innovationen im Browserbereich.
 
@hezekiah: Die Standards werden nur eingehalten wenn eine Vielzahl von Engines verwendet wird. Um so mehr um so besser.
 
@shriker: Worauf gründest du diese Beobachtung? Sicherlich nicht auf der Vergangenheit mit ihrem Wirrwarr von verschiedenen Interpretationen des "Standards". Da haben sich Webentwickler nicht nach dem Standard gerichtet sondern wie die Interpretation des aktuellen Platzhirsches aussah also in dem Fall der Internet Explorer. Nehmen wir mal an der Standard ist W3C. Ist es nicht leichter das Webkit (OpenSource) an den Standard heranzubringen? Das setzt natürlich vorraus das die beteiligten Parteien das auch tatsächlich wollen...
 
@hezekiah: Internet Explorer ist doch das beste Beispiel, wenn ein Browser sich durchsetzt ist es vorbei mit den Standards.
 
@shriker: IE10: höchste Unterstützung der HTML5 Standards; weit vor Firefox.
 
@TurboV6: Ja mittlerweile weil er nicht mehr Nummer 1 ist
 
@shriker: Im Consumer-Bereich vielleicht. Bei Firmen immernoch weit über 85% - und das ist immer noch das Kerngeschäft von Microsoft.
 
@TurboV6: Die meisten Webseiten sind ja für Consumer gedacht spezielle Firmensoftware wird meist im IE gemacht.
 
@shriker: komisch. Bin seit 12 Jahren Webentwickler und so eine Aussage hab ich noch nie gehört, außer im Zusammenhang mit SAP.
Es ist seit jahren sowas von unwirtschaftlich hier mehrere Schienen zu fahren.
 
ein browser weniger, um den man sich als webentwickler kümmern muss.
 
@hit8run: noch nicht ganz, man muss ja noch soldiarisch die alten Browser etwas unterstützen oder? Aber recht hast du, für Webentwickler wird es wieder etwas einfacher. Jetzt noch der IE weg und alle Webentwickler sind froh :)
 
@dansoro: Ist eher nicht so gut: http://www.golem.de/news/browser-warum-webkit-kein-allheilmittel-ist-1302-97618.html Außerdem werden sowohl Microsoft als auch Mozilla nicht auf WebKit umstellen. Was ich auch für richtig halte. Außerdem gibt es auch unter den einzelnene WebKit Browser Unterschiede was den Web- APIs angeht. Dann müsst ihr halt für verschiedene WebKit Browser die Seiten anpassen, da sie nicht ganz kompatibel zueinander sind.
 
@dansoro: wo du es sagst! Opera war/ist der einzige Browser bei dem die allerneuste Version sogar noch unter Win98 lief/läuft.
 
@otzepo: Weiß nicht ob es nun wirklich läuft oder nicht, aber vor einiger Zeit wurde Windows 2000 nicht mehr unterstützt. Daher gehe ich mal davon aus, dass auch 98 usw. nicht mehr unterstützt wurden/werden.
 
@xDD64: die 11.x lief doch noch unter Win98, wenn dann ist der Support erst mit der 12.0 erloschen - bei der 12 fehlt mir die Unterstützung von den tollen Widgets (ich habe so gern Dr Presto gespielt) auch Opera Unite fand ich klasse, wurde ja auch mit der 12 eingestampft. :(
 
@hit8run: Ein Browser weniger, um den sich Webentwickler kümmern müssen ist auch ein Grund weniger, sich an Standards halten zu müssen.
 
Was ich schlimm finde ist, daß IT Unternehmen "Spezialisten" auf ihren Gebieten nur selten die echte Möglichkeit bieten auf andere Themen umzustellen. Ein guter Entwickler kann sich definitiv auf andere Programmiersprachen oder Aufgaben einstellen, nur meistens wird ihm das von den Unternhemen nicht zugetraut. Ich meine wie viele Browser-Engine Entwickler werden wohl am freien Markt gebraucht? Man wird von der Firma zum Fachidioten gemacht und wenn man nicht mehr gebraucht wird, wird man auf die Straße gesetzt. Schon ziemlich traurig wenn man mal darüber nachdenkt.
 
@Givarus: Und du meinst das trifft hier zu?
 
@ouzo: Weiß ich natürlich nicht, aber es mag sein.
 
Auch wenn ich Opera nicht mag, finde ich es nicht gut, dass eine Browserengine stirbt. Wenn das so weitergeht (auch Mozilla setzt ja bereits teilweise Webkit ein, da vom Patenttroll aus Cupertino erzwungen), gibts bald ein Monopol und dann ist schluss mit echten Innovationen.
 
@TiKu: Na hoffentlich wirft Mozilla die WebKit spezifischen "Funktionen" (weiß jetzt nicht wie ich es anders nennen soll) wieder aus Firefox raus.
 
@TiKu: bisschen schlecht gegoogelt? WebKit ist zwar ein Markenname von Apple; aber Apple hat keine Hand drauf. WebKit ist eine Open Source Engine, für die Apple, Google und viele andere Hersteller sogar freiwillig Entwickler abstellen, damit HTML5 endlich vollständig unterstützt wird.
 
@TurboV6: Nein, nicht schlecht gegoggelt. Apple erlaubt unter seinem Gefängnis namens iOS nichts anderes als Webkit. Deshalb ist Mozilla gezwungen, die eigene, sehr gute Engine fallen zu lassen wenn sie einen Browser für den Apple-Schrott anbieten wollen.
 
@TiKu: Mozilla hat doch den Browser gleich ganz fallen gelassen für den Apple Schrott, und das ist genau die richtige Entscheidung. Auch trifft bei Webkit das Monopolgefasel nicht im geringsten zu, denn erstens ist Webkit nur eine Engine, zweitens Open Source, und drittens arbeiten alle die es nutzen daran sie Standard konform zu machen. Welche Innovation bringt denn eine Browserengine, die verloren gehen könnte?
 
@TiKu: so ein Käse. Ja, Apple schreibt das vor aber Apple hat keine Hand auf dem WebKit. WebKit ist gut, aber die Engine im IE10 hat bei HTML5 bessere Resultate und Kompatbilitäten. Opera hatte im Sinne dessen noch nie die Nase unter den Top3. Es ist für Opera natürlich eine Kostenfrage, ob sie 1-2 Mille pro Jahr in eine Engine stecken, wenn es eine bessere, an der deutlich mehr und deutlich größere Unternehmen arbeiten, gibt. Natürlich ist "mehr und größer" hier kein entscheidender Faktor: doch mit Geld bezahlst Du gute Entwickler. Smartphones sind so ein kleiner Markt für Browser, dass es bei diesem Fokus wirtschaftlich gesehen her keinen Grund für einen Wechsel gibt.
 
"Opera muss durch den Wechsel auf WebKit nicht mehr einen Großteil seiner Ressourcen für die Verbesserung der Presto-Engine aufbringen, sondern braucht "nur noch" einen Bruchteil davon, um in der Open-Source-Gemeinschaft rund um WebKit mitzuarbeiten, so das Unternehmen." Etwas sehr allgemein ausgedrückt. Man benötigt nun nicht mehr soviele Ressourcen, um die Engine an "the real web" anzupassen und Inkompatibilitäten von einzelnen Webseiten auszumerzen. Der Desktopbereich hat nun beispielsweise mehr Entwickler.
 
@ouzo: Auf Deutsch: Sparen, sparen, sparen.
 
@RalphS: wohlwollend könnte man sagen das sie ihre Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen wollen um dann bei weiterem Wachstum wieder neue Arbeitskräfte einzustellen.
 
@hezekiah: Die dann für lau an der Webkit-Engine mitarbeiten dürfen, oder über Zeit/Leiharbeit eingestellt werden, oder beim nächsten "Verlust"ergebnis wieder vor die Tür gesetzt werden.
 
@RalphS: Alternativ könnte man auch warten bis das Unternehmen runtergewirtschaftet ist. Dann zeigen alle mit dem Finger aufeinander wer Schuld ist und alle sind arbeitslos.
 
@hezekiah: Mh, ja. Da ist was dran. Allerdings weht heutzutage leider öfter mal der Hauch des Runterwirtschaftens und Ausblutens aus, egal wie erfolgreich die Firma ursprünglich mal war. Natürlich darf man aber auch eines nicht übersehen: Zeit/Leiharbeiter bringen die Firma NICHT voran.
 
@RalphS: dem letzten Punkt schließe ich mich mal uneingeschränkt an. Früher haben wir Zeitarbeit als Möglichkeit benutzt neue Mitarbeiter in die Firma zu holen und bei Eignung dann fest zu übernehmen aber aus irgendeinem Grund ist das jetzt nicht mehr so einfach.
 
Wer sich mal anschaut wie WebKit entstanden ist und wie Apple dabei vorging, merkt das dort auch nicht alles rosig ist.
 
@Thaodan: Jo, nachdem Golemtext strotzt das Ding wohl nur so von Fehlern, die nur von Workarounds gehalten werden, statt gefixt zu werden... naja mal sehen wie der neue Opera wird, ich hoffe nicht schlechter, da ich nicht wechseln will.
 
@Thaodan: Apple ist nur noch zu einem Bruchteil an der Entwicklung des WebKit beteiligt. Google hingegen setzt fast 70% um.
 
@TurboV6: Apple hat aber erst den Fork durch ihr schlechtes verhalten bei der Entwcklung von KHTML/KJS ausgelöst.
 
@Thaodan: ach, doch so viel Ahnung. Das WebKit, das heute überall eingesetzt wird, ist nicht mehr aus dem Fork von KHTML entstanden. WebKit2 ist eine komplette Neuentwicklung, das von Google vorangetrieben wurde. Die von Dir genannten Kritiken waren unter anderem ein Grund dafür.
 
@TurboV6: Google verwendet WebKit1 und Apple verwendet WebKit2. Zu mal man sich besser hätte verhalten sollen, so hätte es einen Fork gar nicht nötig gemacht.
 
Womit verdient Opera eigentlich Geld?
 
@Karmageddon: u.a. eingebettete Google-Suche; ähnlich wie Firefox.
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