Steam für Linux mit Sonderangeboten gestartet

Die Spieleplattform Steam wurde jetzt nach Abschluss der Beta-Phase offiziell auch für das freie Betriebssystem Linux gestartet. Der Anbieter Valve feiert dies mit einer Reihe von Sonderangeboten. mehr... Steam, Valve, Valve Steam Bildquelle: Valve Steam, Valve, Valve Steam Steam, Valve, Valve Steam Valve

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Eine sehr erfreuliche Entwicklung, lange hat es gedauert... aber langsam (ganz langsam..) aber sicher verliert Windows und hoffentlich damit DirectX sein Monopol als Spieler-Betriebssystem.
 
@Achereto62: Hoffentlich! Konkurenz belebt das Geschäft!
 
@Achereto62: Als ob DirectX so schlecht wäre...
 
@Kirill: Nein, das wollte ich damit nicht sagen. Ich bin zwa rnicht ganz auf dem laufenden, aber technisch bietet DirectX bestimmt nach wie vor beeindruckende Möglichkeiten. Aber DirectX ist leider exklusiv an Windows gebunden, und daher wünsche ich mir, dass möglichst wenige diese Technologie nutzen - das meinte ich damit.
 
@Kirill: was weiterentwicklungen angeht schon. neue versionen erscheinen nur bei neuen windows-betriebsystemen. mit voller absicht wird das so gemacht. das war vor dx9 noch anders. spiele sind nämlich auch großes verkaufsargument für windows. naja mal abwarten.
 
@Kirill: nein, aber überflüssig
 
@lesnex: Wieso? Erstens belebt Konkurrenz das Geschäft, zweitens kann man, wenn du was als überflüssig abstempelst, Linux gleich mit reinnehmen.
 
@Kirill: Dann zählen wir die Mehrheit deiner Kommentare doch auch gleich mit dazu.
 
@localghost: Oder die Mehrheit deiner, gleiche Begründung. Anstatt so nen blöden Spruch zu bringen, hättest du ganz normal "Ich mag dich nicht" sagen können.
 
@Kirill: Immerhin beleidige und diffamiere ich hier nicht auf unterstem Niveau. Dein letzter Beleidigungsversuch bei einer anderen Meldung wurde ja rechtzeitig vom WF-Team unterbunden. Du bekommst halt die Sprüche, die du auch verdienst. Nicht mehr und weniger, Bübchen.
 
@localghost: Bübchen dich ins Knie. Das ist WF.de, die Newskommentare, falls dir das nicht aufgefallen ist. Du hast nicht mal den Hauch einer Ahnung, wie oft ich versucht habe, hier sachlich zu diskutieren. Gerade mit FOSSlern, Linuxern und MS-Gegnern im Allgemeinen geht's nicht. Wenn die Wahrscheinlichkeit, dass der Gegenüber ein Idiot ist, bei knapp 90% liegt, fange ich mit Argumenten erst gar nicht an.
Bzw. doch. Du hast nur (diesmal, oder vll. auch immer) einfach nur drübergelesen.
 
@Kirill: Und schon wieder pauschale Diffamierungen. Wie oft du es versucht hast, kann man ja nachvollziehen. Und auch mit welchen Mitteln. Argumente hast du ja keine. Ganz langsam fange ich an, dich zu bemitleiden. Aber nicht aus Gründen, die dir ins Konzept passen würden. Jemanden, der derart jämmerlich daher kommt, kann man einfach nicht ernst nehmen.
 
@Kirill: Ps3 nutzt GL, kein DirectX.
 
@localghost: Das ist nicht pauschal, das ist statistisch. Die Wahrscheinlichkeigt liegt bei rund 90% und bei einer jeden neuen Diskussion, die mit ner dämlichen Stichelei anfängt, von einem vernünftigen Gegenüber auszugehen lohnt sich nicht.
 
@Kirill: Bis auf der xbox läuft auf *ALLEN* Systemen auch OpenGL und ich hoffe, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die ersten (großen) Spieleentwickler sagen werden, dass sie in Zukunft auf DirectX verzichten werden und nur noch auf OpenGL setzen werden. Soweit ich weiß, läuft auf der xbox (360) eh nur eine angepasste DirectX Version, die nicht (komplett) mit der von Windows kompatibel ist. Wenn sich Steam gut für Linux entwickelt und auch noch andere (große) Spieleentwickler auf den Linux-Zug aufspringen, dann wäre der Verzicht auf DirectX nur der nächste logische Schritt.
 
@seaman: Die PS3 nutzt auch DX.
 
@Achereto62: auch wenn ich nur Windows nutze, habe ich überhaupt kein Problem damit wenn Spiele auch für Linux verfügbar sind. Ich bin generell gegen das DirectX-Monopol (obwohl Microsoft mit DirectX sehr vieles richtig macht und damit eine Entwicklung unter Verwendung von DirectX begünstigt). Es gibt aber durchaus Systeme mit "High-End" Spielen, die unter Linux laufen - z.B. Sega Lindbergh (Arcade-Automat). Ich verstehe dann z.B. nicht, warum es die Spiele nicht für Linux gibt.. sicher - eine Portierung erfordert etwas Aufwand.. aber wo ist das Problem? Naja - hoffentlich klappt es mit der Konkurrenz - dann wird Microsoft sich hüten DirectX z.B. 11.1 nur für Windows 8 zu veröffentlichen und damit die Windows-Gemeinde zu erpressen (wie mit Vista und DX10).
 
@Achereto62:
Selbst die treibende kraft hinter dem spiele linux john carmack hat gesagt das es blödsinn wäre als spieleentwickler extra nativ für linux zu programieren. statt dessen soll man lieber auf "wine" setzen und dort kräftig mit anpacken damit so alles ohne nennenswerte einschränkungen und performance einbußen läuft.
 
@tobi14: Was heisst nativ für Linux? Im Grunde geht es ja nur um OpenGL, dann ist eine Betriebssystemübergreifende Kompatibilität ein überschaubarer Aufwand. Und so schlecht ist OpenGL ja nicht, sonst würden nicht diverse Entwickler schon darauf setzen, obwohl das Spiel nur für Windows bzw. im Falle von Valve oder Blizzard für Windows und Mac erschienen ist.
Es muss ja nichts "nativ für Linux" entwickelt werden.
 
@Achereto62:
Ein Spiel braucht ein bisschen mehr wie eine einfache Grafikbibliothek, mehr ist OpenGL eben nicht!
Nur weil ein Game auf OpenGL aufbaut läuft es trotzdem nicht einfach so unter Linux.
 
@tobi14: Ne, das ist schon klar, dass da trotzdem noch etwas Auwand nötig ist. "Nativ programmieren" klingt aber so, als müsste man für eine Linux Kompatibilität praktisch nochmal von vorne anfangen, und das ist auch nicht der Fall. Sicher muss ein Entwickler dennoch abwägen, ob er den Aufwand für eine Portierung betreiben möchte, und ich denke das denen dafür in der vergangengeit verstärkt Argumente geliefert werden. Je mehr Spiele Plattformübergreifend erscheinen, desto mehr werden folgen.
 
is mir schon vor ner woche aufgefallen, sehr schön auch ein paar nicht valve Spiele drin zu sehen. Ich denke erstmals, das Windows wirklich gefährdet sein könnte. Wenn sich hier eine brauchbare Spieleplattform entwickelt, wird es zunehmend für Gamer interessant nicht mehr auf Windows zurück zu greifen.
 
@wasserhirsch: Aber dann können wir nur hoffen das nicht das gleiche mit Ubuntu passiert... Wenn es immer mehr User gibt steigt die Gier und ruck zuck darf man dann auch für ubuntu bezahlen sobald genug Leute umgestiegen sind...
 
@Magguz: das kann es nur mit Einschränkungen geben oder das zu bezahlende braucht man nicht.
 
@shriker: Sry aber irgendwie verstehe ich deinen Satz nicht bzw weiss nicht auf was du dich beziehst ^^Edit: Ok jetzt weiss ich was du meinst... Ich denke eher, dass es läuft wie bei whatsapp... Kostenlos sein und irgendwann wenn man eine art monopol hat schwenkt man auf bezahlen um! Und ich denke nicht nur für einen kleinen Teil der funktionen, sondern für das OS...
 
@Magguz: "The Ubuntu Promise: Ubuntu is free. Always has been and always will be. From the operating system to security updates, storage to software." So steht es auf der Website und es gibt keinen Grund daran zu zweifeln.
 
@Magguz: http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License
 
@Magguz: Für Ubuntu wirst du niemals zahlen und wenn dann wird einfach die Distro gewechselt, wenn es auf Ubuntu lief läuft es auch woanders.
 
@Magguz: Steam Benutzer zahlen gerne. Mit Geld und der Wegnahme ihrer Rechte als Käufer. Diejenigen die Steam benutzen denken sowieso über nichts nach, denen ist alles völlig schnurzegal. Da gleichen sich die Steam-Nutzer, ganz egal ob sie auf Windows oder Linux Steam installieren.
 
@Feuerpferd: Man kann diese Firmen, Entwicklerstudios, Freizeitprogrammierer nicht um ihr Geld bringen und so sehr wie ich Steam am Anfang gehasst habe hab ich es mittlerweile gerne, denn sie tun wirklich viel für den PC-Spieler, denn ohne gäbs zB Skyrim nicht für den PC.
 
@shriker: Ich habe gar nichts dagegen Spiele zu kaufen. Aber Käufer entrechten, so wie es Steam durchzieht, das geht gar nicht. Das nun aber auch noch die Linuxer Reihenweise darauf reinfallen und Steam lautstark bezubeln, das ist schockierend! Ich hätte Linuxer für klüger gehalten. Aber so kann man sich täuschen.
 
@Feuerpferd: oder einfach keine andere Wahl weil man sonst keine halbwegs aktuellen Spiele bekommt aber man gerne zockt?
 
@shriker: Steam hat doch keine aktuellen Spiele für Linux anzubieten. Es wird absurderweise dennoch so hoch gejubelt. Allzu offensichtlich fallen die Linuxer auf einen aufgeblasenen Steam-Hype in den Medien herein.
 
Sry wenn ich es nicht ganz verstanden habe aber die Spiele im angebot können auch windows nutzer kaufen und die funktionieren ganz normal ??
 
@CHICKnSTU: Ja die gibts ja für Linux WINDOWS und Mac!
 
Gleich ein paar Spiele kaufen ^^
 
hoffentlich ist Left 4 Dead 2 , Portal 2, Halflife 2, Dota 2 und Counter Strike Global Offensive auch bald verfügbar. Boaa sind das viele 2er. :)
 
@shriker: Wie du hast die noch nicht? Das sind doch must haves für jeden der zockt (bezogen auf HL² und Portal²) ^^
 
@Magguz: Ich meinte unter Linux.
 
@shriker: Achsooo... Ich dachte die haben die Source engine komplett verfügbar unter Linux gemacht und damit auch die Games die darauf basieren... Sry mein Fehler :)
 
@Magguz: nein leider ist das noch nicht der Fall aber hoffentlich bald. ;)
 
@shriker: Valve liegt Linux ja schon irgendwie am Herzen und da die mit Hochdrauck (laut eigener Aussage) an dem Thema arbeiten, gehe ich davon aus, dass es noch vor dem Sommer soweit ist...
 
@Magguz: ob es ihnen wirklich am Herzen liegt oder sie nur ihre Steambox vorbereiten oder MS eins auswischen will bleibt die Frage.
 
@shriker: Aber warum sollten Sie? Mit MS verdienen die ihren Löwenanteil was den Gamesvertrieb angeht... Und mehr werden sie durch umschwenken auf Linux nicht verdienen...
 
@Magguz: in den letzten paar Wochen wurden so einige Sourcespiele portiert, die anderen werden wohl wöchentlich folgen.
 
@shriker: Ich könnte Schwören das ich mal gelesen habe das sie an Left 4 Dead 2 arbeiten würden.
 
@MrHabbman: Valve will jeden Monat ein neues Source Spiel für Linux veröffentlichen, das nächste folgt dann also im März. Bleibt zu hoffen das es endlich L4D2 ist :D
 
@trødler: echt hab ich noch nicht gehört. wo hast du das her?
 
@shriker: Stand im Steam Linux Forum, den genauen Thread weiß ich nicht mehr.
 
Seit Mitte der 90er (also seit nunmehr fast 20 Jahren) heisst es in regelmäßigen Abständen schon, dass Linux das Ende von Windows ist.
Begründung: Kostenlos! Aber am Anfang war Linux in keinster Weise ein benutzerfreundliches Betriebssystem, das auch von Normalos zu bedienen war. Als dann mit RedHat und SuSe die Benutzerfreundlichkeit gesteigert werden konnte, stellte man fest, dass es kaum brauchbare Software gab. Aber auch mit OpenOffice und Gimp und 10.000 anderen Programmen kam Linux nicht wirklich in Gang. Und jetzt soll mit einem Steam-Client und einer Handvoll zum größten Teil alter Games, die meist schlechter sind, als moderne Handy- oder Tablet-Games der Turn Over geschafft werden??!!
Nein, in knapp 20 Jahren (!!!) hat es Linux auf den Desktop-Systemen nicht geschafft aus der Nische herauszukommen, ja selbst Apple mit seinem OSX hat eine 10fach höhere Verbreitung als Linux, das einen kümmerlichen (Desktop-) Marktanteil von ca. 2% inne hat. Ja selbst, wenn sich die Installationsbasis durch Steam verdreifachen sollte hinge es noch weit hinter OSX zurück.
 
@Fortytwo: Wie ich es leid bin, mir so einen Unsinn durchlesen zu müssen. 1. ist der Marktanteil ziemlich wurscht. 2. kann man davon ausgehen, dass mit fast jedem Linux-PC auch eine Windows-Lizenz hinzugezählt wird, wenn man Microsoft Lizenzverkäufe mit ins Spiel holen möchte, da Windows immernoch auf den meisten PCs und Laptops vorinstalliert ist. 3. hat Linux Windows mittlerweile in der Benutzerfreundlichkeit überholt. Was gibt es benutzerfreundlicheres als die Möglichkeit, sein System komplett an seine eigenen Bedürfnisse anpassen zu können und sich nicht zwangsweise auf eine neue Kacheloptik einstellen zu müssen? Als letzten Punkt möchte ich eine persönliche Beobachtung schildern. Ich habe vor ziemlich genau 10 Jahren damit begonnen, verschiedene Newswebseiten (IT, Nicht-IT, deutsch und englisch) zu beobachten um zu sehen, wie viele Linux-bezogene so im Monat dabei rumkommen. Anfangs waren es so 2 bis 5 im Monat. Mittlerweile liest man mehrmals am Tag Neuigkeiten über Linux und nicht nur auf Linux-Webseiten. Das Interesse ist in den letzten 10 Jahren rapide gestiegen und die Nutzerzahlen ebenso. Linux ist heute relevanter denn je und Steam wird einige User von Windows befreien / lösen können. Grafikkartentreiber sind jetzt schon besser geworden und Steam hat gerade erst seinen ersten Final-Release unter Linux hinter sich. Es wird sich viel tun in den nächsten Monaten und Jahren und wer heute noch mit so konservativen Denkweisen daher kommt wie du es demonstriert hat, der sollte wirklich besser bei Windows bleiben und die CDU wählen.
 
@noneofthem: Zu Deinem Punkt 3: Jo, dank Win 8 wurde Windows von jedem BS in der Benutzerfreundlichkeit überholt :-D . Aber der Marktanteil ist mit Sicherheit nicht wurscht, denn daran orientieren sich die Firmen, für welche Systeme sie was portieren bzw. erstellen.
 
@noneofthem: "Was gibt es benutzerfreundlicheres als die Möglichkeit, sein System komplett an seine eigenen Bedürfnisse anpassen zu können" ... na das schaffen Canonical (Unity) und Red Hat (GNOME3) ja gerade ab.
 
@Fortytwo: Ich kenne ganze Firmen, deren Desktoprechner nur mit Ubuntu bestückt sind... Gerade im Bereich der Webprogrammierung brauch man beispielsweise keine proprietären Windows-Programme. Ich selbst nutze es auch auf meinem Notebook. Zudem gibt es auch viele Grafiker denen GIMP einfach reicht und OpenOffice/LibreOffice reicht den meisten Ottonormalverbrauchern auch. Ich habe noch keine Beschwerden von Bekannten gehört, denen ich LibreOffice raufgespielt habe. Die waren eher positiv überrascht, da sie sich nicht neu auf die Ribbon-Oberfläche einschießen mussten. Außerdem macht Valve das weniger für die Linux-Nutzer, als mehr für ihre eigenen SteamBox. Steam für Linux ist nur ein leckerer Beigeschmack. Aber schaffe dir ruhig weiter Probleme über Themen, die dich eigentlich gar nicht tangieren sollten, da du ja anscheinend ein Mac- bzw. Windows-User bist.
 
@Fortytwo: Das spielt überhaupt keine Rolle. Wichtig ist nur, das es z.b. für Gamer eine Alternative zu Windows gibt (bzw sich eine Alternative dazu langsam entwickelt).
@noneofthem: Das mit der Benutzerfreundlichkeit würde ich nicht so unterschreiben. Ich verwende Linux wie Windows und bin der Meinung (subjektiv) das Windows momentan immer noch benutzerfreundlicher Linux ist. Natürlich kann ich Linux frei an meine Bedürfnisse anpassen...das ganze ist in der Regel aber mit einem gewissen Aufwand verbunden den die meisten Normaluser nicht in Kauf nehmen wollen (Thema Bastelei in der Konsole).
 
@Fortytwo: Die Zeiten sind lange vorbei, mein Vater kommt mit Ubuntu besser klar als mit Windows. Und das soll schon was heißen, der hat nämlich kaum Ahnung von der Materie. Es müssen halt große Firmen wie Activision/Blizzard und EA usw. auch mit ziehen irgendwann, sonst wird sich nie etwas ändern, denn solange man nicht nahezu ALLE Games unter Linux zocken kann, wird Windows mindestens als zweit System bestehen bleiben MÜSSEN, leider. Valve und Steam haben halt als erstes endlich mal den Schritt gewagt, und wenn sich das durchsetzt ziehen hoffentlich andere bald nach.
 
@all: alles schöne Argumente, draussen sieht es nunmal anders aus. Ich beobachte Linux und die stetigen Prognosen, wie erfolgreich Linux jetzt werden wird, weil (x-beliebige Ankündigung hier einsetzen), jetzt schon seit nunmehr fast 20 Jahren, getan hat sich bisher aber nicht wirklich was. Und mag mancher Vater ach so toll mit Ubuntu (oder welcher Distri auch immer) auskommen, meine Eltern kommen mit OSX ebenfalls problemlos klar... so what...
 
@Fortytwo: Die kommen mit jedem OS klar... Weil die nurn Browser öffnen, ein bisschen surfen und emails checken. Danach fährt er wieder runter... Aber Windows war ja so schwer ;)
 
@Fortytwo: Was ist dein Problem? Hat dir mal ein Pinguin auf den Kopf geschissen, oder warum fühlt du dich durch Linux derart angegriffen?
 
Ausserdem: warum sollte ein Windows-Nutzer wegen Steam auf Linux umsteigen? Alle Steam-Linux-Spiele gibt es doch schon lange als Windows-Version? Warum also umsteigen?
 
@Fortytwo: Leute, die von Windows zu Linux wechseln, tun dies in der Regel nicht WEGEN Steam, sondern DANK Steam. Windows hat lange genug ein Quasimonopol auf Spiele gehalten und dies auch durch verschiedene Maßnahmen versucht zu festigen (Umbenennung der Spielepackungslabel von "for PC" zu "Games for Windows"). Spiele sind ein großer Grund, warum Leute noch Windows nutzen oder zumindest auf einer Partition haben und den Rechner im Dualboot betreiben. Steam für Linux nimmt Microsoft dieses Monopol.
 
@Fortytwo: Naja man kann denke ich nicht sagen "deswegen und deswegen steig auf Linux um", und ichg laube auch nicht, dass jemand jetzt Linux-Nutzeranteile im 2-Stelligen Bereich erwartet. Aber es ist doch in der Tat so, dass die von dir genannten Nachteile von Linux langsam aber sicher immer weniger relevant werden. Somit kann man es umdrehen, es gibt villeicht immernoch wenige bedeutende Gründe sofort von Windows auf Linux umzusteigen, es gibt aber auch immer weniger Gründe es nicht zu tun, oder sich als Linux Benutzer noch ein Windows-Zweitsystem zu installieren. Nicht zuletzt ist es natürlich auch eine Geschmacks- und Glaubensfrage. Es gibt ja durchaus einige, denen Linux einfach besser gefällt als Windows, die aber als Spieler einfach auf Windows angewiesen waren. Ich denke schon, dass sich die Linuxentwicklung im privaten Bereich in den letzten Jahren stark beschleunigt hat, während sie vorher eher stagnierte. Daher würde ich die letzten 20 jahr enicht als Inidkator für die Zukunft nehmen.
 
@Fortytwo: "The OpenGL-based Linux port of L4D2 runs at 315 FPS, the Direct3D-based Windows version runs at 270.6 FPS, and the OpenGL-based Windows version runs at 303 FPS." Das wäre ein Grund für mich!
 
@blume666: Der Grund würde nur Sinn machen wenn es bei dem überwiegenden Teil von Spielen so wäre. Und auch dann nur, wenn nicht die Max FPS steigen (wen interessieren 300fps vs 250fps? Keinen, da man davon nichts merkt) sondern die Minimal und Average FPS, denn einen Unterschied zwischen 25fps und 40fps merkt man hingegen sehr wohl.
 
@Shadi: Bei grafisch anspruchsvolleren Spielen ergibt das sehr wohl einen Sinn. Ob der Performanzzuwachs jetzt bei älteren Spielen zwischen 250 und 300 FPS variiert oder bei neueren zwischen 60 und 80. Valve ist ja momentan noch im Begriff die aktuellen Spiele zu portieren. Und da die neueren eh auf die Source-Engine setzen, werden diese, wie bspw. CS:GO, auch besser laufen. Sicher merkt man in so einer hohem FPS-Bereich keine Unterschiede, aber als Benchmark ist es allemal hinreichend!
 
@blume666: Das mag schon richtig sein, nur sind wir mal ehrlich: Benchmarks sind nebensächlich. Interessant ist doch die FPS Zahl wenn man selber spielt. Z.b. ob es durchgehend flüssig läuft oder immer mal einbricht. Deshalb meine Aussage das diese hohen Max FPS Werte grundlegends vollkommen egal und uninteressant sind. Wichtig wird es erst im Bereich um die 30fps rum wo man spürbar merkt wenn man +-5 bis 10fps hat :) Ich würde es wirklich begrüßen wenn Linux in der Hinsicht Windows überholt und zeigt das 1. OpenGL eine sehr gute Schnittstelle ist und 2. Spiele darauf genauso gut aussehen und gleichschnell oder schneller laufen wie unter DirectX.
 
@Shadi: Das sind Durchschnittswerte. Und sicher sind Benchmarks ausschlaggebend.. Auch wenn das was ich oben aufgezeigt habe, keiner ist. Ich denke man kann schon die Performancevorteile von der SourceEngine auf zukünftige Valve-Games projizieren. Selbst Minecraft lässt unter Linux meinen Prozessor leise schnurren. Anders als unter Windows. Auf meinem Notebook das sogar ruckelfrei (nicht wie unter Windows). Alles andere ist abzuwarten. Linux lässt viel mehr Spielraum für performanzbringende Modifikationen. Nvidia und Amd strengen sich ja nun auch schon an ihre Treiber zu verbessern. Mich halten momentan nur einige Spiele daran Windows nicht von meinem PC zu werfen.
 
@Shadi: es ist schon wichtig, bei CoD4 konnte man mit 200 fps mehr machen als mit 100, bei 300 waren zum Beispiel die Laufgeräusche verschwunden bei über 125 konnte man Mauern berwinden die unter der fpszahl nicht erklimmbar waren.... Solange Titel wie BF3 nicht besser auf Linux laufen, brauch ich es nicht.
 
@Yepyep: Das wusste ich nicht :) Für mich klingt das aber alles sehr stark nach Bugs bzw schlechter Programmierung seitens der Entwickler. Schließlich bringt das Spielern mit stärkerer Hardware Vorteile - das sollte definitiv nicht sein.
 
@Shadi: In der ESL wurde es auf 266 fps begrenzt. Ich sehe das ganze als Leistungssport, ein gutes System und Training gehört dazu. Wobei ich nach CoD4 auch ruhiger geworden bin und einfach nur noch as Cheatergeschreie auf Publik genisse.
 
Jetzt müssen die Linuxer nur noch aufhören, den Treiberschreibern Stöcke in die Speichen zu stecken. Es ist nämlich scheißegal, ob der Grafiktreiber quelloffen ist, oder nicht, Hauptsache die Leistung ist da.
 
@Kirill: Oehm, es gibt freie und proprietäre Treiber. Es ging damals nur im Streit mit nvidia darum, etwas proprietäres in den Linux-Kernel zu implementieren. Das mochte Herr Torwalds gar nicht... Und wenn es so wäre, wie du sagtes, ginge es ja gänzlich gegen die Idee der freien Software.
 
@blume666: ich hab das damals nicht so richtig verstanden, worum es ging. was war da eigentlich los? auf einmal ließ sich der Nvidia-Treiber nicht mehr auf Fedora installieren, weil der Kernel irgendwie dicht gemacht hat.
 
@Der_da: Einmal ging es darum, dass NVIDIA nicht genügen Linux-Support für einige Chipsätze leistet, genauer gesagt ging es um den Optimus-Chipsatz. Und dann wollte Nvidia, lass mich lügen, noch die GPL-Lizenz einer Kernel-Schnittstelle entfernen, sodass diese vom proprietären Treiber genutzt werden kann. Will man diese Schnittstelle nutzen so muss man, nach der GPL-Lizenz, seinen Quellcode für das Programm bzw. den Treiber offen legen. Quelle: http://goo.gl/cKbKz
 
@Der_da: Wird wohl KMS gewesen sein und dieser Schwachsinn mit dem Plymouth.
 
@Feuerpferd: Du meinst wohl das Problem mit dem freien nouveau Treiber für Nvidia Graka. Wenn man die propietären Nvidia Treiber installiert hatte und vergass mit dracut initramfs neu zu erstellen ging nix mehr, weil sich die zwei Treiber gleichzeitig nicht vertrugen. :)
 
@Kirill: wie entsteht denn die leistung? durch anpassung. und das kann man am besten wenn man die quellcodes kennt. und das kann nur nvidia. bedeutet: gut willen hoffen und zeit.
 
@gestank: Das kann man am besten, wenn man die Hardware kennt und das kann NUR der Hardwarehersteller.
 
@Kirill: Inwiefern tun sie das denn? In der Regel ist es genau anders herum. Die Hersteller verweigern die Erstellung von Treibern durch Dritte und bieten selbst mittelmäßige proprietäre Treiber an. NVidia wurde schon als Negativbeispiel genannt. Dass es auch anders geht, zeigt zumindest AMD bei den Grafikkarten. Da wurde mit der FSF ein Non Disclosure Agreement (NDA) abgeschlossen, dass die Entwicklung freier Treiber ermöglicht, ohne alle Spezifikationen offen zu legen. Und die Treiber sind gar nicht mal schlecht. Genauso bei Intel. Es geht also. Nur ist Entwicklung von Treibern keine Einbahnstraße.
 
Ein komplett offenes Betriebssystem (Linux) und eine DRM-verseuchte Spieleplattform (Steam)... na, das wird ein voller Erfolg - NICHT.
 
Mal ne Frage: Wäre es für Android möglich, die Source Engine zu unterstützen? Der Linux-Kernel wäre ja da - Portal aufn Tablet zocken würde mich wahnsinnig freuen...
 
@Schweini1: Gibt es doch bereits: http://goo.gl/UDddf Bei XDA-developers findest du sicher etwas zu dem Thema zu deinem Gerät. //EDIT: Oder versuchs mal hiermit: http://goo.gl/oFV4H Habe nur keine Ahnung wie performant das alles läuft.
 
@blume666: Es wird gar nicht laufen... ARM / x86! x86 / ARM. Macht euch bitte bekannt! Du kannst auf Windows RT auch keine *.exe Dateien ausführen!
 
@Dude-01: Ubuntu für ARM gibt es bereits. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Android Phones mit x86-Architektur und Intel Prozessor. Theoretisch sollte es also möglich sein.
 
@blume666: Ubuntu ist mit die letzte Distrubtion die jetzt erst ARM Support hat Debian, Arch und co haben dies schon lange.
 
@Dude-01: Doch was sonst, Windows kennt nur PE/COFF Executables.
 
@Schweini1: Ob ein Spiel auf einem System läuft hat mit dem Kernel relativ wenig zu tun.
 
Finde ich sehr gut und das alleine schon auf die Direct X Sache. Mit Win Vista wurde ja der Open GL support ja quasi ins Native gedrückt. Open GL hatte jeher mehr zu bieten als Direct X ! Sei es in performance, Qualität oder sonstigem.

Microsoft hinkt da immer noch hinterher was ich auch nicht ganz verstehe denn Direct X hängt mit allem zusammen was man am PC macht sei es Zocken, Musik macherei, Video und Bildbearbeitung .. ja fast alles eigentlich.
 
Traurig, einfach nur traurig ist dieses Trauerspiel, wo die gehorsamen DRM-Sklaven ihrem neuen Herrn für die Knechtschaft unter großem Jubel huldigen. Meine Buntu Installation bleibt hingegen Steam-Frei! Ich lasse mich doch nicht auf Linux zum DRM-Sklaven machen.
 
@Feuerpferd: Was machst du dir denn ständig nen Kopf darum, was die anderen machen? Wenn du meinst, du bist mit dieser Einstellung besser dran, dann mach es doch einfach und gut ist. Warum sich ständg darüber auskotzen, wenn andere Leute halt kein Problem damit haben und es nutzen? Ist schließlich nicht deine Angelegenheit.
 
@Narff: Was machst Du denn Dir einen Kopf und kotzt dich hier aus? Deinem eigenen Vorschlag still zu sein folgst Du jedenfalls selbst nicht. :-)
 
@Feuerpferd: Du hast mir mit deinem Kommentar halt einen Anlass gegeben darauf zu antworten (Ursache und Wirkung). Ich wollte dir eigentlich auch nur das "leben und leben lassen"-Prinzip näher bringen, um das Aufkommen stumpfsinniger Kommentare zu senken. Deine Anti-Steam-Position ist ja durchaus legitim, aber Andersdenkende deshalb ständig zu verurteilen ist überflüssig.
 
@Narff: Wozu Linux benutzen, wenn solche User dann doch die digitale Gängelei, hier jetzt Steam fördern? Das ist doch völlig absurd! Wer sich digital entrechten lassen will, kann auch gleich auf Microsoft Windows oder MacOSX sitzen bleiben.
 
@Feuerpferd: Warum sollte denn der einzige Grund für eine Linux-Nutzung darin bestehen auschließlich DRM-freie Software nutzen zo wollen? Nicht jeder Linux-Nutzer vertritt automatisch deine "mir kommt nur freie Software auf die Platte"-Philosophie. Es geht um die Vorzüge des jeweiligen Betriebssystems (beispielsweise spielt der Kostenfaktor eine Rolle). Welche Software sich ein User dann installieren will, ist doch wohl jedem selbst überlassen. Und da sollte niemand Vorschriften machen, welche Software jemand zu nutzen hat!
 
@Narff: Der "Kostenfaktor" spielt keine Rolle, denn bei einem Spieletauglichem Computer ist das Betriebssystem ohnehin längst im Kaufpreis enthalten. Linux Benutzer haben in der Regel schon längst Microsoft Windows beim Computerkauf bezahlt. Ich kritisiere auch nicht die zu hohen Preise bei Steam, sondern die totale Entrechtung der Käufer mittels Steam. Das passt einfach nicht zusammen, Linux, um sich von digitaler Gängelei zu befreien, aber dann wieder digitale Gängelei in Form von Steam zu bejubeln und die User in DRM-Fesseln legen. Dabei gibt es DRM freie Spiele, die auf Linux laufen, ganz ohne Steam. Diese stellen sogar die Mehrheit der Spiele auf Linux.
 
@Feuerpferd: Bei einem selbstgebauten PC ist das Betriebssystem eben nicht im Kaufpreis enthalten! Und du vergisst, dass Nachfolge-Versionen (wenn man nicht beabsichtigt zu jeder neuen Windows-Version auch gleich einen neuen PC zu kaufen) immer wieder neu erworben werden müssen, was bei Linux nicht der Fall ist. Abgesehen davon war das nur ein Beispiel dafür, was ein Vorzug sein kann warum jemand Linux nutzen will. Es gibt auch noch viele andere Gründe und Vorzüge. Beispielsweise kann einem auch einfach nur das Betriebssystem gefallen.
"Das passt einfach nicht zusammen, Linux, um sich von digitaler Gängelei zu befreien, aber dann wieder digitale Gängelei in Form von Steam zu bejubeln und die User in DRM-Fesseln legen." Wir reden aneinander vorbei! Es gibt User die wollen Linux nutzen und unter diesen gibt es User, die wollen Steam auf ihrem Linux nutzen. Was spricht dagegen? Kann doch wohl jeder machen wie er will oder etwa nicht? Oder willst du allen die Linux-Nutzen diktieren was sie installieren dürfen und was nicht, nur damit dein Weltbild stimmt?
 
@Narff: Von ihrem Tun abhalten kann ich die Massen an Steam Sklaven sicher nicht, aber wenn ich den Einen oder die Andere zum nachdenken über DRM-Gängelei anrege, dann hat sich das Posting schon gelohnt. Good Old Games (gog.com) schafft übrigens den Online Spiele Vertrieb ohne DRM-Gängelei.
 
@Feuerpferd: Wenn das dein Anliegen ist, solltest du deine Strategie überdenken. Linux-Usern die Freiheit über ihre Softwarewahl abzusprechen oder Steam-User als dumme Sklaven zu bezeichnen, dürfte nicht gerade das bewirken, was du dir erhoffst. Und wie gesagt, es ist dein gutes Recht dich Steam zu verweigern, aber andere haben genauso ein Recht auf ihre Entscheidung Steam zu verwenden, egal welches OS man nutzt (leben und leben lassen).
Btw: Nichts gegen GOG, der Ansatz ist zwar gut, aber das Angebot dort dürfte auch nicht gerade sehr attraktiv für die meisten Gamer sein.
 
@Narff: Das Linux Spiele Angebot bei Steam ist auch gelinde gesagt eher lächerlich und wiegt nicht mal annähernd so schwer, wie das Jubel-Bohei, das darum gemacht wird. Es gibt auch noch Desura, was ich aber nicht empfehlen kann, da ebenfalls mit DRM-Gängelei belastet. Möglicherweise diente Desura auch als Vorlage für die Linux Ambitionen von Steam. Zumindest hat Desura wesentlich mehr Auswahl an Linux Spielen. Dann gibt es da noch so Spiele, wie etwa Neverwinter Nights, die laufen schon seit jeher auch, aber nicht nur auf Linux. Du solltest übrigens deine Strategie überdenken, Kritikern die Freiheit zu kritisieren nehmen zu wollen. Mir gibt das nämlich nur noch um so mehr Freiraum zum Posten und erweitern meiner Kritik. :-)
 
@Feuerpferd: Ich meinte ja auch das allgemeine Angebot und nicht das plattformspezifische. Retro-Gamer können sich sicherlich für GOG begeistern, aber alle anderen gucken in die Röhre. Zudem ist der Linux-Client ja jetzt gerade erst als final released worden. Da kann man beim besten Willen kein großes Angebot erwarten. Dieses wird ja nach und nach erst ausgebaut. "Du solltest übrigens deine Strategie überdenken, Kritikern die Freiheit zu kritisieren nehmen zu wollen." Das tu ich ja gar nicht. Ich spreche mich nur gegen mangelnde Akzeptanz und Toleranz gegenüber anderen aus. Du hast schließlich nicht Steam kritisiert, sondern die Leute die es nutzen und dass Steam Leuten zur Nutzung angeboten wird, die dies wünschen. Das ist ein klarer Unterschied. Du kannst ja gerne über Steam meckern und die negativen Aspekte aufgreifen, dagegen hab ich nichts. Alles andere ist allerdings unangemessen.
 
@Feuerpferd: Ich kann deine Vorbehalte gegen DRM sehr gut nachvollziehen, trotzdem verstehe ich nicht warum du dich so aufregst. Klar sind Ideale wichtig, aber manchmal muss man doch auch mehrere Aspekte abwägen. Im Fall Steam ist es doch so, dass alle Nutzer - und damit auch du - davon profitieren, wenn das Interesse an Linux steigt und beispielsweise noch mehr Hersteller sich gezwungen sehen, sich stärker bei der Entwicklung guter (freier) Treiber für ihre Hardware zu engagieren. Solange du nicht gezwungen wirst, Steam auf deiner Box zu installieren hast du persönlich doch keine Nachteile?! Um einen Vergleich zu bringen: Ein Veganer hat schließlich auch keinen Nachteil davon, wenn immer mehr Fleischesser zu Vegetariern werden, immerhin ist es nach seiner Logik ein Schritt in die richtige Richtung und was noch nicht ist kann ja noch werden ;)
 
@Feuerpferd: Ideale sind nett, Fanatismus nicht. Das Leute ihre Software schützen wollen ist verständlich und solang sie dir keine Rootkits draufballern, ist es mir auch egal. :-P
 
Die Spiele und Photoshop sind wirklich die einzigen gründe warum ich noch bei Windows bin.
 
jetzt noch steam fuer Android und ich waere happy *_* <3
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