E-Mail in Firmen oft als unverzichtbar angesehen

Obwohl die Kommunikation via E-Mail in Unternehmen zunehmend als ineffektiv angesehen wird, wollen viele Beschäftigten keinesfalls auf die Möglichkeiten dieses klassischen Kanals verzichten. mehr... E-Mail, mailing, E Mail Bildquelle: ideagirlmedia / Flickr E-Mail, mailing, E Mail E-Mail, mailing, E Mail ideagirlmedia / Flickr

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Wir sind bei Yammer :)
 
@citrix no. 2: Wir bei Podio :)
 
@citrix no. 2: Jo ich auch, gleich in 3 Firmen ;)
 
@citrix no. 2: externe (Internet-) Dienstleister für Interna. Mir wird übel....
 
Es gibt echt Leute, die Email als Ersatz für Multichat (oder besser noch Konferenz mit allen Beteiligten im selben Raum), oder für's gemeinsame bearbeiten von Dateien nutzen? So nen Quatsch hab ich ja noch nie gehört.
 
@craze89: richtig. zumindest wenn es mehr sein soll als ne Informations E-Mail an alle MItglieder einer Gruppe, ist ne Mail für sowas echt nicht zu gebrauchen...
 
@craze89: Toluna hat wohl Arbeitslose befragt (ich kenne die Plattform, die ist richtig scheiße) ... Wenn ich meine Dinge mit Schreibzugriff für andere bereitstelle kloppen die mir doch meine Dokumente kaputt. Wenn man gemeinsam an etwas arbeitet ist es natürlich was anderes, dafür gibt es dann einen Workflow. Der Kunde freut sich natürlich, wenn er an der Rechnung noch schrauben kann ;) Aber ein Chat ersetzt nicht das alte Ticketsystem, hier kann man nachlesen und genau auf die Fragen der ganzen Unterhaltung eingehen. Auch eine ToDo-Liste nehme ich gerne als E-Mail entgegen, da man dann sobald man Zeit hat reagieren kann. Ein Chat ist wie ein Telefonat, es klaut einem viel Zeit und lenkt den Fokus erstmal fort von dem was man gerade tut. E-Mails sind einfach nicht vergleichbar mit den anderen Sachen, wie kommen 82% darauf es für ein Auslaufmodell zu halten? Wie du schon sagst, totaler Quatsch, sowohl die Umfrage selbst als auch die Denkweise der befragten "Zielgruppe".
 
Der Vorteil einer E-Mail: Wenn die im Posteingang liegt, ist es ein eindeutiger Beweis, dass ein Kunde/Vorgesetzter... etwas angeordnet/freigegeben... hat.
 
@JanKrohn: Und ne Chathistorie nicht?
 
@-adrian-: deine History zeigt dann andere Dinge als die vom Chef...
 
@-adrian-: Chat-Historie ist lokal auf dem PC, E-Mails bleiben auf dem Exchange-Server. Was ist da wohl sicherer?
 
@JanKrohn: Wer sagt denn das eine Chat Historie lokal gespeichert werden muss? Skype und facebook seh ich auch die Chats .. sogar auf google talk seh ich die chats.. und die sind sicherlich nicht lokal gespeichert :)
 
@-adrian-: Skype ist P2P. Wo sollen die Chats denn da sonst gespeichert werden??
 
@JanKrohn: die videotelefonie vllt. trotzdem werden information auf den skype servern gespeichert. und was ist mit dem rest? ist chat jetzt nur lokal gespeichert oder nicht?
 
@-adrian-: Selbst wenn er auf den Skype-Servern gespeichert ist, haette ich keinen Bock, in einem "Konfliktfall" auf die Gnade des Skype-Supportes angewiesen zu sein.
 
@JanKrohn: Im Ernstfall bringt dir das sehr viel mehr, wenn die Nachricht auf einem System einer unabhängigen Firma gespeichert ist! Außerdem brauchst du kein Skype-Support, sondern nur einen "frischen" Rechner, wo du unter Aufsicht des Sachverständigen in deinem Skype-Account dich anmeldest, um das Protokoll neu runterzuladen von den Skype-Servern. Dann muss nämlich die andere Partei beweisen, dass du entweder die Skype-Server gehakt hast oder das Passwort des anderen erraten hast.
 
@Lofote: Wobei ich immer noch der Ansicht bin, dass das Skype-Protokoll nicht vom Skype-Server kommt, sondern vom Rechner des Chat-Partners. Bei meiner Skype-Anmeldung habe ich nicht zugestimmt, dass die saemtliche Chats mit saemtlichen Kontakten dauerhaft auf ihren Servern speichern duerfen. Damit waeren sie ganz sicher an der deutschen Rechtssprechung angeeckt :)
 
@JanKrohn: du musst auch nicht skype nutzen sondern kannst einen eigenen server verwenden.. zb bei sharepoint ..du verwendest hier verschiedene wege der adminsitration mit verschienen wegen der kommunikation ...
 
@JanKrohn: du hast bei der Anwendung nicht den AGB zugestimmt?
 
@JanKrohn: sind die ja auch nicht, skype kann doch keine offline nachrichten - und die wären ja sonst automatisch möglich. gerade bei skype kann man übrigens auch mit lustig systemzeit verstellen dem anderen noch nachrichten von vor zB 3 tagen in die history mogeln, merkt man wenn man mit leuten mit falsch gehender systemuhr chattet, die nachrichten ordnen sich chronologisch nach systemzeit des senders in die konversation ein. auch ist bei skype jederzeit ein editieren der nachrichten möglich, wenn der anderer online kommt verändert sich da dann lustig alles. bei gruppenchats kann der ersteller der gruppe ALLE nachrichten editieren, auch wirklich großartig. was sowohl skype als auch alle anderen protokolle angeht, die nachrichten werden gar nicht unbedingt ausgeliefert, da geht auch das eine oder andere mal verloren, passiert bei emails auch, aber nicht so häufig wie bei den chats.
 
@JanKrohn: Wenn ich mein Skype auf der Arbeit öffne und dann später zu Hause, dann zieht Skype alle Chatprotokolle nach, also habe ich sie auf beiden Rechnern...
 
@JanKrohn: und an Weihnachten kommt jemand mit Bart durch deinen Kamin und bringt Geschenke und schmeißt mit Geld um sich.
 
@JanKrohn: Ich stimme zu 100% zu. Das hat mir schon öfter den Hintern gerettet und ich muss mich nicht mit Daten aus x Kanälen belasten.
 
@JanKrohn: Blödsinn. eMails können sehr einfach gefaket werden, von "eindeutigem Beweis" kann nicht mal ansatzweise gesprochen werden, wie kommst du auf so ne Annahme? Ach und: sowohl eMail als auch Chat können sowohl server- als auch clientgespeichert werden, es kommt aufs jeweilige System an.
 
Schade, daß Google sein Wave-Projekt aufgegeben hat. Und die freie Implementierung braucht wohl noch ewig. Dabei ist das eine sehr geniale Lösung. Naja, vielleicht irgendwann ...
 
Also ich finde eine Email auch gut, und mir ist der Weg auch lieber.

Weil man es erstmals schriftlich vor sich hat und nach der Bearbeitung kann man die Email zum Archivieren in einen Ordner stecken.

Vorteil ist auch, dass man Emails nach und nach Abarbeiten kann.
Chats etc, muss man ja gleich reagieren und es stört.
Auch der Telefonweg, ist meist nerviger, weil man dann wieder unterbrochen wird und sich wieder auf was anderes Konzentrieren muss.
 
Anno 2021: Das Bio-IT Unternehmen CortexCOM fertigt nun die vor drei Jahren vorgestellten Kommunikationsimplantate in Serie und wird diese zunächst an die Vorbesteller Ausliefern und anschließend weiteren Interessenten zur Verfügung stellen können. Es handelt sich um Bio-Implantate, welche auf relativ einfach Art und Weise minimalinvasiv über den Gehörgang eingebracht und dort mit dem Cortex verbunden werden. Der minimale Energiebedarf des Implantates wird von der Körperwärme gedeckt (Chip der Wärme in Elektrizität wandelt). Der hochintegrierte Chip enhält ein LTE/WLAN-Modul worüber sich die Kommunikations-Teilnehmer sich weltweit über ein Web-Interface vernetzten können. Jeder verknüpfte hört die Gedanken der übrigen Teilnehmer. Um die Kommunikations-Effizienz noch weiter zu steigern, empfiehlt der Hersteller vor dem Gebrauch eine spezifische Kur, in welcher nebst Stressbewältigungs-Strategien auch die Kontrolle über die Gedanken zum Gebrauch des Implantates trainiert wird. Arbeitnehmer können die Kosten für diese Kur bei der Steuererklärung geltend machen, Arbeitsuchenden wird diese im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen von der Arge bezahlt. Da die meisten größeren Arbeitgeber bereits angekündigt haben, das ein solches Implantat künftig eine Einstellungsvoraussetzung sein wird. Die Anregung des Bundesdatenschutzbeauftragten, das Gerät mit einem Kontroll bzw. Abschaltmechanismus Auszustatten, wurde von verschiedener Seite eine deutliche Absage erteilt. Sowohl das BKA, als auch die LKA, das Bundesinnen- und das Justizministerium sehen in dem Implantat die weitreichende Chance, die Kriminalitätsrate endlich in den Griff zu bekommen. Denn - wie Bundespräsident Schäuble verlauten ließ, sei Vorbeugung durch umfangreiche Überwachung nicht nur besser sondern unterm Strich vor allem viel billiger, als der Unterhalt einer umfassenden Strafjustiz (Polizei, Gerichte, Vollzugseinrichtungen). So revolutioniere dieses Implantat nicht nur - wie im Manager-Magazin zu lesen - die Unternehmenskommunikation, sondern könnte letztlich die ganze Gesellschaft "verbessern", wie Kanzler Rösler in den Raum stellte. Eine Arbeitsgruppe sei bereits mit der Ausfertigung eines Gesetzentwurfes beschäftigt, welcher künftig das Einbringen eines solches Implantates statt der Ausgabe von Personalausweisen festschreiben soll. *** ACHTUNG *** AUFWACHEN *** diese Geschichte einer schönen neuen Welt ist rein fiktiv und wird hoffentlich nie zur Realität .... *** I like eMail *** :-)
 
@Hobbyperte: zu viel zu lesen - der post ist ja länger als die news....
 
@Hobbyperte: Ich glaube, wie du es beschreibst oder ähnlich - so wird es irgendwann (bis auf Kanzler Rösler).
 
@maxi: ... (bis auf Kanzler Rösler) ... war natürlich nicht ganz ernst, sondern als abschreckendes Beispiel gedacht ... auch als Mahnung, beim Kreuzchen machen gut Aufzupassen, es richtig zu platzieren ... *lach*
 
Wir haben vor 2 Jahren eine Art firmeninternes social network als Pilotprojekt eingerichtet. Keiner verwendet es. E-Mails verwendet dagegen jeder täglich. Diese "E-Mails sind tot"-Ausssagen halte ich für Schwachsinn.
 
@Matti-Koopa: Das euer firmeninternes Social Network nicht funktioniert, ist aufgrund von Trägheit der Leute und Flurfunk zurückzuführen, sowie schlechte/mangelhafte Einlernung in die Vorteile der "neuen" Welt. So sterben leider verdammt viele SharePoint- und andere Server.
 
Ich halte eMails für relativ produktiv sogar. Sie bringen mich -im Gegensatz zu nem Telefonanruf oder nem persönlichen Besuch des Kollegen- nicht von meiner aktuellen Tätigkeit ab, wenn ich das nicht will. Sie können dann bearbeitet werden, wenn ich Zeit dafür habe. Und sie sind gleich eine Dokumentation im Gegensatz zu nem Telefonat oder dem Besuch. Aber natürlich hat es Nachteile im Team: sobald mehr als zwei Personen was machen, oder sobald ein Dokument von mindestens zwei Personen parallel bearbeitet werden soll, ist eMail das falsche Medium.
 
@Lofote: finde ich auch. Wenn ich eine Mail schreibe, dann deswegen, weil ich eine Sache schriftlich ein bisschen ausführen möchte. Der Kollege /die Kollegen haben es dann Schwarz auf Weiß vorliegen, und können es in Ruhe durchlesen, und es sich später nochmal zu Gemüte führen, wenn sie möchten.
Wenn ich etwas Dringendes jetzt sofort brauche, dann rufe ich an - das geht nämlich effektiver und schneller, als ein Chat.

Ein Chat ist für mich immer nur ein unglaublicher Zeitfresser. Ich hatte früher oft zuhause Skype angeschaltet, und kam am Computer einfach zu gar nichts mehr, weil ich ständig von jemand angechattet wurde.
Einen Gruppenchat am Arbeitsplatz fände ich die größte Arbeitszeitvernichtung überhaupt.

Wie gesagt, wenn jemand schnell mit mir kommunizieren möchte, soll er anrufen. Sprechen geht immer noch schneller, als Tippen. Und wenn man etwas schriftlich braucht, dann gibt's eine Mail.

Mails "altmodisch" zu finden ist anscheinend gerade hip - solche Leute kenne ich auch. Das sind auch die selben, die ständig alles twittern müssen, weil sie ja sowas von Digital Natives sind. Produktiv sein geht anders!
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