Kunden-Ansehen: Amazon überholt Apple & Google

Der Online-Versandhändler Amazon ist derzeit jenes Unternehmen, dem US-Kunden am meisten vertrauen. Basis ist eine unter 14.000 Amerikanern durchgeführte Umfrage, diese beinhaltet Firmen aller nur denkbaren Sparten, also nicht nur IT. mehr... Umfrage, Kundenzufriedenheit, Harris Interactive Bildquelle: Harris Interactive Umfrage, Kundenzufriedenheit, Harris Interactive Umfrage, Kundenzufriedenheit, Harris Interactive Harris Interactive

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dazu passend kommt heute Abend in der ARD ne Reportage über die (schlimmen) Arbeitsbedingungen bei Amazon..^^
 
@He4db4nger: Ich vermute, dass sich die meisten garnicht bewusst sind, wie schlimm es in vielen großen Firmen mit den Arbetisbedingungen aussieht.
 
@Everlite: auch wenn die Diskussionen für ne it-seite jetzt zu weit führen würden.. aber ich denke, dass ist wie beim bio-fleisch.. jeder weiß es, dass es den Tieren besser geht, aber am ende entscheidet der preis. ich mein, das war beim gls/dhl Theater doch genauso.. hat sich da was geändert? und viele finden Amazon halt günstig (was sie bei leibe nicht sind) und haben (unbestritten) nen verdammt guten Service..da is das doch egal, ob iwelche Sklaven im lager die Pakete in den dhl laster werfen (ums jetzt mal überspitzt auszudrücken).
 
@He4db4nger: Ich verstehe wohl was du meinst, jedoch halte ich so etwas für die reinste Heuchelei. Alle heulen laut rum wie schlecht Apple sei, da Foxconn die Teile fertigt und so ein miserabler Arbeitgeber ist, letzlich verkaufen sich Apples Produkte super. Ich glaube es liegt in der Natur des Menschen zu heucheln (mich eingeschlossen) :D
 
@Everlite: Ach was denkst du, wie es in Firmen aussieht, die in Billiglohnländern produzieren (China, Indien usw.)...
 
@dodnet: Mir ist durchaus bewusst, wie es dort aussieht.
 
@He4db4nger: hier ist auch schon ein Intressantes Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1262546.html Eine Komplette Sendung darüber gibts heute um 22:45 im Ersten.
 
Naja, ich finde das man aber auch gerne übertreibt was Arbeitsbedingungen angeht. Was erwarten die Leute denn? Zumal solche Reportagen immer darauf aus sind, nur den Dreck aus zu graben, nicht aber auch auf gute oder akzeptable Dinge hinzuweisen. Von daher gehe ich immer auf Distanz in solchen Diskussionen. Und 6 Euro die Stunde... da kann man bei weitem schlechter verdienen zu besseren Arbeitsbedingungen in diesem Land.
 
@He4db4nger: Die Frage lautet, was ist denn schlimm? Bzw. warum ist es dort für die Arbeiter so schlimm? Es steht ihnen ja frei, sich einen anderen Job zu suchen. Auf jeden Fall dürfte ein Job bei Amazon immer noch besser sein, als gar kein Job!
 
@FatEric: Kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen - wenn diese Unternehmen keine Mitarbeiter zu den Konditionen finden, würden sie da sicherlich etwas tun.
 
@He4db4nger: Die Reportage heisst "Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon" - hier könnte man allerdings für Amazon jeden anderen grösseren Arbeitgeber einsetzen, welcher vermehrt Leiharbeiter einsetzt. Es ist nun mal eine bewiesene Sache, dass Leiharbeiter immer schlechter gestellt sind, als die fest Angestellten. Ich sehe es bei uns in der ortsansässigen Firma, Automobilzulieferer, hier arbeiten die festen mit einem Einstiegsstundenlohn von 13,-, während der Leiharbeiter bei 7,xx anfängt. Da hätte ich als Arbeiter aber auch die Nase voll, wenn ich für die gleiche Arbeit knapp die Hälft raus bekomme. Ist bei amazon genau wie bei jeden anderen. Hier sollte der Staat eingreifen und diese Abzockerei der Arbeitskraft abschaffen.
 
@He4db4nger: Naja, bei der Umfrage wurden Amerikaner gefragt.
Denen kannst ein Leckerli geben dann wedeln die mit dem Schwanz und unterschreiben alles.
 
Alles gute Firmen und solange sie alle einen guten Job machen, hat jeder was davon. Was dieses Ranking allerdings jetzt genau bringt, ist mir nicht ganz klar.
 
Financial Performance mit Amazon auf Platz 3? Mir würden diverse Industriegrößen einfallen die durchaus eine bessere financial Perfomance haben. Eigentlich fast alle der oben genannten Firmen: MS, Samsung ...
 
Amazon US ist ein Scheiss-Verein... meine 11 jährige Cousine hat bei denen unerlaubt Zeug bestellt (mit der Kreditkarte von Ihrer Mama, die automatisch mit Ihrem Account verknüpft war weil ihre Mutter einmal was für Sie bestellt hatte - wohlgemerkt unabsichtlich, siehe unten)... meine Tante kämpft sich seit zig Stunden immer wieder durch die Hotline, schreibt E-Mails ohne Ende usw. - sie wird immer nur vertröstet bzw. legen die am anderen Ende gleich auf weil sie mit einem so "komplexen Problem" gar nicht umgehen können... dann werden ihr "Return-Labels" zugesandt, die sie jedoch nicht abrufen kann da der Amazon Account automatisch gesperrt wurde, man diese Teile aber im "my account" Bereich abrufen muss usw. - meine Cousine hatte ursprünglich Gift-Cards geschenkt bekommen (und ging nach den Preisen auf der Homepage, wo die Nebenkosten nur schwer ersichtlich sind)... damit Billigschmuck, MakeUp usw. (was sich Mädels in dem Alter halt gerne kaufen) bestellt... teilweise wurden für Waren im Wert von $ 1,90 über $ 59,00 als Shipping and Handling Costs verrechnet... klar, das waren Marketplace Händler aber Amazon kann sich auch nicht einfach wegstehlen, wenn sie die die Plattform für solche Machenschaften bieten...
 
@devilsown: Naja, ich sehe den Verantwortungsbereich schon bei den Eltern. Was kommt deine Cousine überhaupt ein die KK der Eltern ran? Wie verantwortungs muss ich als Elternteil sein, meine KK frei rumliegen zu lassen oder gar meinen Kindern auszuhändigen?! Oder mich nicht gescheit abmelden oder was auch immer. Sorry, aber Amazon oder wem auch immer, trifft hier keine Schuld.
 
@wasserhirsch: Kulanz kennste? Service Kennste? Scheinen für dich Fremdworte. Wenn meine Tochter mir Geld aus der Geldbörse klaut damit heimlich irgendwo was kauft und ich es bemerke, kann ich es nach kurzer Diskussion an den Tresen zurückgeben (Wenn nicht schon gebraucht/missbraucht).
 
@GrIvEl: In einem solchen Fall ist das für mich auch ein Fremdwort. So eine Dummheit gehört bestraft.
 
@wasserhirsch: Du checkst es nicht... meine Tante hat einmal meiner Cousine etwas bestellt, dass da automatisch bei amazon ihre Kreditkarte gespeichert wird, war ihr nicht bekannt > das hat sie dann bemerkt, als meine Cousine Sachen innerhalb Ihres Gutscheinrahmens bestellt hat (im Unklaren darüber, dass bei einem Make-Up Set und ähnlichen je um die $ 60,00 Versandkosten anfallen)... diese Kosten bei etlichen Kleinstartikeln, wurden dann automatisch von ihrer Kreditkarte belastet... so oder so, ein 11 jähriges Mädchen ist da wie dort nur sehr beschränkt geschäftsfähig (auch vor dem Gesetzgeber) und dass man amazon scheinbar verklagen muss, nur damit die geltendes Recht einhalten finde ich schon mehr als bedenklich...
 
@GrIvEl: Allerdings hast du kein Anrecht auf eine Kulanzleistung. "Kulanz" im englischen viel treffender "goodwill" ist eine freiwillige Leistung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.
 
@GrIvEl: Wenn deine Tochter jung genug ist, kannst du das auch selbst wenn der Artikel schon gebraucht wurde. Da bedarf es, außerhalb der Anwendbarkeit des "Taschengeldparagraphen", nämlich der Genhemigung oder Bewílligung des Kaufvertrages durch die Erziehungsberechtigten. Da kann sich der Händler noch so sehr auf den Kopf stellen.
 
@devilsown: Für einen vollständigen Bestellvorgang muss man sich - auch bei aktivierten Cookies - bei Amazon einloggen. Also hat das Kind offensichtlich die Zugangsdaten von der Mutter erhalten oder "sonstwie" erhalten. Das ist alles in allem eher ein Fall von mangelhafter Kindeserziehung und mangelnder Aufsicht und Vermittlung von Medienkompetenz, als ein Problem von Amazon. Aber natürlich ist es einfacher sich über die Scherben vor Nachbarstüre aufzuregen, als vor der eigenen zu kehren...
 
@LostSoul: Das Kind hatte einen eigenen Amazon Account bekommen, um sich Sachen von den Gutscheinen die sie öfters von Verwandten bekommt kaufen zu können... einmal hat es nicht gereicht und meine Tante hat den Rest mit Ihrer KK beglichen... dass diese dann automatisch gespeichert wird und automatisch für alle folgenden Käufe benutzt wird war ihr nicht bewusst... davon abgesehen dass amazon scheinbar scheiss egal ist, was seine Marketplace Händler auf der bereitgestellten Plattform so treiben... bei einem $ 1,90 Artikel $ 60,00 Versand kanns ja auch nicht sein....
 
@devilsown: Pacta sunt servanda. Am Ende eines Bestellvorganges gibt es eine komplette Übersicht aller Artikel und Einzelkosten sowie der Gesamtkosten. An dieser Stelle kann man sich überlegen: Passt das oder nicht. So einfach ist Tennis. Das eigentliche Problem ist hier ein ganz anderes: Das Kind hat einen eigenen Amazon Account bekommen. Willst du nun ernsthaft darüber diskutieren, in wie vielen Hinsichten das (auch rechtlich) falsch bzw. fragwürdig ist oder sogar gegen die AGB von Amazon verstößt? Der verdammte Nachbar aber auch, dieser Unhold!
 
@LostSoul: Das mag sein, dass Amazon sich aber komplett quer stellt ist auch nicht OK (und überhaupt nicht dabei hilft, das Problem zu lösen... Zusendung der Return-Labels an ein Konto in welches man sich nicht einmal einloggen kann ist z.B. mal etwas unproduktiv) - zumal ich es auch etwas fragwürdig finde, mit den Zahlungsweisen einfach so leichtfertig umzugehen... wenn ich z.B. von jemandem die Konto-Nummer u. BLZ habe (angenommen einem Ebay-Verkäufer), kann ich einfach so bei Amazon Zeug bestellen und der zahlt die Rechnung - das kanns ja auch nicht sein, oder?
 
@devilsown: Wenn Du das machst muss das Zeug ja irgendwo hin geliefert werden. Wenn Du den jenigen natürlich nur nerven willst und es irgendwo hin liefern lässt geht das sicherlich. Deswegen wollen die ja Lastschrift auch verbieten weil das halt sehr missbrauchsanfällig ist.
Zu Deiner Tante. Wieso hat eine 11 Jährige ein Account bei einem Händler? In den AGBs von Amazon steht drin das man Geschäftsfähig sein muss und beim Speichern der Daten fragt der Account auch nach. Da muss man nen Haken für setzen.
Klar ist es Kundenfreundlicher wenn man einfach das Geld zurück gibt was Amazon auch bei seinen eigenen Sachen macht. Nur der Market Place ist halt nicht Amazon direkt.
 
warum sollte man amazon auch nicht vertrauen? mir fällt nichts schlechtes ein.
 
Habt ihr den Bericht über Amazon gesehen? Der nächste Laden bei dem ich nichts mehr kaufe. Werde mich da jetzt abmelden.
 
@Paradise: Habe den Bericht eben auch gesehen. Mal abgesehen von der katastrophalen Unterkunft und den schlechten Arbeitsbedingungen werden die Leute auch noch von "Rechtsradikalen" überwacht. Das ist doch irgendwie ein schlechter Witz. Die Leute die aus dem Ausland kommen und hier bei Amazon "arbeiten", müssen sich vorkommen als wären die im "dritten Reich" angekommen. Die Führungskräfte von Amazon werden den Bericht wohl auch gesehen haben und ich hoffe die arbeiten zukünftig wenigstens nicht mehr mit dieser "Security" zusammen. Bestellen werde ich auch erst mal nichts mehr bei Amazon und im zurückliegendem Weihnachtsgeschäft hatte ich dort sowieso nichts bestellt.
 
@drhook: Das ist echt der Knaller das so was in unserem Land in der heutigen Zeit möglich ist. Nach der Arbeit wird man noch überwacht. Man könnte so was ja ändern wenn sich endlich mal genug Leute auf die Straße bewegen würden und fordern würden das sich was ändert bei Kik und Konsorten. Deutschland weit Parkplätze besetzen - entweder anständige Arbeitsbedienungen oder die Läden werden dicht gemacht.
 
@Paradise: Dieses Problem bekommt man nur in den Griff, wenn man die gesetzlichen Regelungen für Saisonkräfte verschärft. Dann gilt das für alle "Konsorten". Zum Beispiel eine Mindestbeschäftigungszeitraum von z.B. 6 Wochen und eine Kündigungsfrist von z. B. 7 Tagen. Dann werden sich die Unternehmen gut überlegen, ob die überhaupt noch Saisonkräfte beschäftigten.
 
Amazon. - Riesige Auswahl. - Heute bestellen. - Am nächsten Tag erfolgt die kostenlose Lieferung. - Das gibt es nicht noch einmal. - Man müsste mit dem Auto tagelang durch ganz Deutschland fahren um das zu bekommen, was man in wenigen Minuten bei Amazon finden und erhalten kann. - Das ist keine Übertreibung!
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