Playbar: Sonos will nun das Wohnzimmer erobern

Unter Audio-Liebhabern genießt der kalifornische Hersteller Sonos einen ausgezeichneten Ruf, bekannt ist das Unternehmen vor allem für seine Home-Streaming-Lösungen. Einen Raum vernachlässigte man bisher aber: das Wohnzimmer. mehr... Lautsprecher, Sonos, Playbar Bildquelle: Sonos Lautsprecher, Sonos, Playbar Lautsprecher, Sonos, Playbar Sonos

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Hmm also Platztechnisch vielleicht keine schlechte Lösung. Aber rein von den Abmessungen und Dimensionen denke ich, dass man für das selbe Geld mit nem Verstärker und dazu ein paar stereo Boxen besser fährt.

Für 250-300 bekommt man nen ganz guten Einstiegsverstärker und für die restlichen 400-450 Euro kann man sich dann noch mehr als passable Lautsprecher hinstellen.
 
@Ripdeluxe: Dein Beispiel System kann dann aber noch keine Musik über WLAN / LAN empfangen und sich via iPhone / Android / PC steuern lassen. Darum geht es (u.a.) aber bei SONOS Geräten.
 
@Thomaswww: Naja du kannst dir dann statt nem 250-300 Verstärker natürlich auch für ca 350-400 ein Receiver holen der dann streaming ermöglicht. Gibts z.B. von Pioneer. Dann bleibt immer noch 300-350 für ein Satz Lautsprecher. Das sollte auch locker ausreichen um das teil da oben soundtechnisch zu übertrumpfen. Aber ja ist wie gesagt nur reine Spekulation. Ich hab die Soundbar ja nie gehört. Aber ich denke das man schon rein am Volumen und am Aufbau der bar drauf schließen kann, dass man hier im unteren Frequenzbereich nicht die Pegel herbekommt wie jetzt bei einer Standbox mit ordentlichem Volumen.
 
Das gesamt System kann viel, ist aber nicht in der Lage, Musik von einem Andorid-Gerät direkt wiederherzugeben. Für den Preis etwas mau.
 
@pool: Beim iPhone geht es schon. Das dürfte daher bei Android auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ich brauche es aber eigentlich eh nicht, da meine CDs auf einem Server im Heimnetz liegen und von dort gestreamt werden.
 
@shire: Ja. Ich hab aber kein iOS-Gerät. Und einen permanent laufenden Server hab ich auch nicht... :/
 
@pool: Tja...dumme Sache. Kannst natürlich auch Musik auf deinem Rechner freigeben.
 
@shire: der dann wiederum laufen muss, also als Server fungiert. Wie schon gesagt: Für ein System mit diesem Preis ärgerlich zumal das technisch sicher nicht super kompliziert seien dürfte (siehe iOS-Umsetzung)
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