LobbyPlag: US-Lobby diktiert den EU-Datenschutz

Die Änderungsanträge zur bevorstehenden Überarbeitung des Datenschutzrechtes in der EU stammen in Teilen direkt aus der Feder von Lobbyisten. Das konnte das Projekt LobbyPlag nun nachweisen. mehr... Eu, Copy and Paste, LobbyPlag Bildquelle: Lobbyplag Eu, Copy and Paste, LobbyPlag Eu, Copy and Paste, LobbyPlag Lobbyplag

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bekannt ist das ja schon seit tausend jahren, aber das darf man jetz einfach so öffentlich sagen?
 
Wie ich immer sage: "Die EU ist vor allem eine Anlaufstelle für Lobbyisten".
 
@doubledown: Es besteht eigentlich nur aus verschiedenen Lobbys.
 
@Menschenhasser: Und da wundert sich die EU, dass sie beim Normalbürger nicht ankommt? Aber was erwartet man von einer Institution, wo eine einfache Sekretärin mehr verdient als fünf Sekretärinnen in der freien Wirtschaft. Sind ja nur Steuergeld die da verpulvert werden. Wenn das irgendwann mal das (Pulver)Fass nicht zum Überlaufen bringt.
 
@doubledown: Genau dafür wurd sie geschaffen... was erwartet man von einem Konstrukt, dass aus einer Wirtschaftsunion enstand?
 
@doubledown: Lobbyismus ist wie Bestechung, nur das Bestechung nicht so gefährlich ist :(
 
Die EU muss selbstbewusst sein und ihr Ding machen, zumindest gegenüber USA, China und xxx. Ja die machen ne Menge Käse, aber ich fände es dramatisch, wenn sie sich so etwas aufdiktieren lassen würden.
 
@Antiheld: Die EU wird Stück für Stück an die großen Nationen verkauft. Nur die Schweizer lachen sich ins fäustchen.
 
@CHICKnSTU: Die Schweizer sind auch Politisch nicht mehr das was sie mal waren.
 
@Memfis: Aber die Schweizer sind auch die einzigen wo jeder Schweizer Bürger eien Bunkerplatz hat :) die Überleben alles
 
Die EU ist ein Witz, mehr sag ich dazu nicht. Jetzt wissen wir ja auch so ziemlich genau woher das Quasi-Verbot für die E-Zigarette kommt ;).
 
Sowas erinnert mich immer irgendwie an diese Verschwörungstheorie aus den 90ern, dass die EU eine Idee der Amis ist, um ganz Europa unter ihre Kontrolle zu bringen, es praktisch unter dem Mantel von Demokratie und Freiheit zu annektieren. Nicht dass ich an sowas glaub, aber irgendwie wird die Erinnerung daran immerwieder aufgefrischt...
 
@lutschboy: Die EU ist doch die erste Anlaufstelle des US Kulturimperialismuses. Letztens noch einen Artikel in der FAZ gelesen. Der Journalist trauerte den alten Zeiten nach in denen die USA angehimmelt wurde und wo das heutzutage hin ist.
 
Man könnte, wenn man sehr sarkastisch wäre, natürlich auch fragen, welches EU-Internetunternehmen die Lobby-Arbeit in der EU sonst so machen könnte. Die freien Lobbyistenplätze werden dann eben mit großen ausländischen Firmen besetzt. Nein ernsthaft, einige Probleme der EU in Sachen Internet führe ich in der Tat darauf zurück, dass es kaum große Internetfirmen in der EU gibt. Wobei da natürlich dann auch die Frage auftaucht, warum es diese Firmen hier kaum gibt.
 
@Lastwebpage: Andere ideologische Grundsätze bei der Unternehmensgründung. Dafür gibt es in Europa die größte dichte an Großindustrien und Traditionsunternehmen.
 
Für mich bleibt Lobbyismus legale Korruption und ist damit für mich auch mehr als fragwürdig. Eigentlich sollte die Regierung dem Volk dienen und nicht nur einem sehr kleinen Teil davon. Vor allem nicht nur dem Teil der die anderen ständig übervorteilt. Wobei man sich fragen muss warum wir, die Massen, es einfach nicht schaffen uns zu organisieren. Es würde ja reichen wenn es nur ein Teil tun würde *seufz*
 
@Kindliche Kaiserin: Solange es bei uns den Mittelstand gibt wird sich auch nichts ändern.
 
Das Eu Parlament ist doch n ur dazu ins lebne gerufen worden,
damit Lobbyisten aller Welt in Europa eine Anlaustelle haben um ihre Sicht der Welt dem EU Bürger aufs Auge zu drücken.
 
Für das Volk ist die EU so wie so fraglich da man die Vertreter in der EU nicht direkt wählen. Zu mal das Ziel auf lange Sicht, das Europa ein Staat wird das ganze nicht besser macht. Ich meine das auflösen der Nationalstaaten halte ich nicht für Sinnig, wir alle sind verschieden und wir alle haben eine andere Kulturelle Identität (ein Staat als Zusammenschluss einer Ethnischen Gruppe wie der Deutschen hätte deutlich mehr Sinn) , ein so großer Staat wäre deutlich schwerer zu kontrollieren.
 
@Thaodan: Für mich macht es Sinn, daß sogar jede einzelne Person ihre eigene Kultur haben kann und diese in der Freizeit dann wirklich ausführt - gerade, da man sich so erst erholen kann, um in der nicht freien Zeit Normen folgen zu können, die auf formal wie inhaltlich korrekter Logik basieren. Läuft aber immer noch verkehrt...besonders, da arbiträre Dinge (wie z.B. Religionen oder mehrfach interpretierbare Verfassungen, deren Artikel sich zugleich auch noch verstärken oder gegenseitig nichtig machen können - ach, was tippsele ich: die heutige Justiz kann Leute auch ohne Gesetz angreifen - sie muß dazu nur "Gründe" erfinden und behaupten, daß sie sich und andere vor diesen Fiktionen (das sagt sie natürlich nicht) schützen muß ... denn die Bürger sind so hörig, daß sie das automatisch glauben (oder vorgeben, es zu glauben), was die Justiz ihnen erzählt (da sie Angst davor haben, selbst von der Justiz angegriffen zu werden, falls sie selbst nachhaken)) zu Normen erklärt werden.
 
"Und selbst konservative Abgeordnete, denen gemeinhin eher vorgeworfen wird, Politik für die Wirtschaft zu machen, zeigten sich gegenüber Gutjahr erstaunt darüber" ...wer ihnen glaubt, daß sie wirklich erstaunt darüber sind, der muß schon ziemlich dumm sein. Natürlich verstellen sie sich, wenn sie davon ausgehen, in Licht der Öffentlichkeit gerückt zu werden.
 
ein glück haben wir "mächtige" politiker die sich alles diktieren und vorschreiben lassen. aber bald sind ja wahlen dann kann man alle abstrafen.
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