Google könnte Auftragsmörder fehlgeleitet haben

Ein Fehler in Googles Geodaten-Applikation "Google Earth" könnte zu einem entscheidenden Fakt im Fall eines Doppelmordes werden. Es gibt Vermutungen, dass ein Auftragsmörder so zur falschen Adresse geleitet wurde. mehr... Google Earth, Satellitenbilder, Fleckenteppich Bildquelle: Google Google Earth, Satellitenbilder, Fleckenteppich Google Earth, Satellitenbilder, Fleckenteppich Google

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Sofort Google auf 1 Milliarde Rubel verklagen.
 
@Narvik05: In diesem Fall wäre das sogar richtig!
 
@hhgs: Ja genau! Wie soll man sonst seine Arbeit als Auftragsmörder richtig machen? /Ironie off
 
@Sapo: Ich hätte auch den Ironie-Tag nutzen sollen! -.-
 
Was für ein Chaos wird erst passieren, wenn die Auftragsmörder Apple-Navigationssoftware verwenden? Dann bringen sie vielleicht noch Leute in einer ganz anderen Stadt um? Sowas sollte echt unterbunden werden, man muss sich bei so einem ehrbaren Beruf dort auf die Arbeitsmaterialien verlassen können. ;D
 
@dodnet: Wahrscheinlich verhungern die Auftragsmörder eher in einem australischen Nationalpark, obwohl sie ein Opfer in England morden sollten...
 
@elbosso: Oder das ;)
 
@dodnet: vermutlich kam der Auftragsmörder "... mit dem Jetski über den Pazifik" :D
 
Die Argumentation ist irgendwie ziemlich lächerlich. Zur Not würde ein Auftragsmörder wohl die Adresse mit Hausnummer haben, diese vor Ort überprüfen können, er besäße sicherlich ein Bild des Opfers und wüsste auch, wie dessen Haus aussieht. Ich finde das alles ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
 
@elbosso: You get what you pay for. Bei diesen 100$ Auftragskillern die immer am Bahnhof rumstehen weiß man nie...
 
@borbor: Die "Auftragskiller" für 100$ am Bahnhof sind eher biologische Waffen mit Langzeiteffekt ;D
 
@dodnet: made my day :D thx
 
@borbor: du meinst die, die man beim McKill im Zehnerpack bekommt?
 
@borbor: Du meinst solche "Auftragskiller", wie den "Motherfucker Jones" :P http://www.youtube.com/watch?v=bXXw5fRpg60
 
@elbosso: "Auftragskiller" aus Hollywood agieren vielleicht mit Bild, Ziel-Akten, sowie gut recherchierten Unterlagen. Aber dieser Fall ist die Realität. Und da ist nicht alles so wie im Kino.
 
@elbosso: ach heutzutage kann doch kaum noch wer selbst Karten lesen geschweige-denn außerhalb von Facebook Leute befragen. Das ist ja gerade das traurige. Wenn die IT nicht mitspielt, dann bringt der "beste" Job nix :D
 
Dann schien das ja der Profikiller vor dem Herrn gewesen zu sein...
 
Puh den Artikel musste ich jetzt 2x durchlesen bis ich es komplett verstanden habe. Komplizierte Schreibweise.
 
Hätte er doch auf das Namenschild oder Hausnummer geschaut, also das ist doch Schwachsinn, ein Profikiller der sich im Haus irrt... Bei einem Raketenbeschuß vielleicht noch möglich, aber wenn der Mann in das Haus gegangen ist, hat er doch die Leute gesehen und spätestens dann hätte er bemerkt das es die falschen Leute sind. Typisch Fernsehen...
 
@Navajo: naja, sobald du im haus bist, würdest du dir erst noch die zeit nehmen und nach den namen fragen, oder das gesicht mit dem foto vergleichen?
 
@Navajo: Transporter Regel Nr. 1: Keine Namen!
 
@Navajo: Von wegen typisch Fernsehen, du gehst doch hier von einem Hollywood-Profikiller aus, der alles schon recherchiert und einen genauen Plan hat, wie er die Zielpersonen umlegt. Aber wer sagt dir, dass das so lief? Wieso nicht ein "Billig-Killer", der nur einen Namen bekommt, den in Google-Maps eingibt, dahin geht und alles umlegt was atmet. Allein die Tatsache, dass er Google-Maps verwendet haben könnte, würde eher für einen Discounter-Killer sprechen ^^
 
@Navajo: Unterschätze die menschliche Dummheit nicht!
 
@Navajo: Wie kommst du denn überhaupt auf "PROFIkiller" das wird nirgends erwähnt, zumal der im Artikel erwähnte "Bedroher" ja auch gefasst wurde, was auch daruf schließen lässt, dass dieser kein Profi ist und demnach wohl auch keinen Profikiller beauftragt hätte. Außerdem scheint die Ermordung auch nicht undbedingt professionell gewesen zu sein, sonst hätte man wohl nicht den Sohn verdächtigt. Daher kann das auch irgendein "Junkie" oder sonstwas gewesen sein der nur über die Adresse informiert war und das fürn par Dollar erledigt hat. Soo abwegig ist das eben doch nicht.
 
@Navajo: Ich kann mich erinnern dass die GSG9 mal einen Typen im Bett erschossen hat. Danach stellten sie fest dass sie sich in der Wohnung geirrt hatten. Namensschilder waren an den Türen dran. Die GSG9 halte ich für professionell. Errare humanum est.
 
@Traumklang: Ich kann dazu irgendwie nichts finden. Das Einzige was der Geschichte nahe kommt, ist ein, durch das SEK, gefesselter Mann, der im falschen Haus aufgegriffen wurde. Wahrscheinlich war die GSG wenigstens so schlau alle Spuren zu verwischen. :-)
 
@CherryCoke: Ich habe das damals (vor ca 15 Jahren) im TV gesehen glaube ich. Ich weiss jedoch dass es einen risen Rummel drum gab.
 
Das zeigt uns mal wieder, dass man Internetquellen nicht blind vertrauen sollte ;)
 
@GlockMane: Tja, sag' das mal der Jugend. Die Regel lautet mittlerweile: Was es nicht bei Google und Wikipedia gibt, existiert nicht. Da hat noch keiner Freizeit geopfert und sich stunden- oder tagelang in einem Staatsarchiv, einem Stadtarchiv oder einer großen Bücherei wirklich detaillierte Fakten zu einem Sachverhalt rausgesucht. Das Internet ist eine schnelle und auch grandiose Informationsquelle, leider aber immer mehr auch eine sehr oberflächliche. Ex und Hopp-Info, sozusagen. Schlauer und gebildeter macht uns das Internet nicht unbedingt, eher dööfer.
 
Ich glaube meinem Vater wäre es aufgefallen wenn ab und zu mal 50.000 Dollar von seinem Konto verschwinden.
 
@nkler: "wohlhabender" Vater, angenommen wir haben es hier mit einem 7 oder 8 stelligen Kontostand zu tun, von dem wahrscheinlich sehr oft größere Beträge abgehen, zum Beispiel für teure Autos, Schmuck für die Ehefrau, etc etc....da KÖNNTEN 50.000 jetzt nicht unbedingt auffallen ^^
 
Schade, dass Google die Such-Eingaben bei GMaps nicht zur Verbesserung der Qualität des Services zwischenhält. Mit VDSkynet wäre das nicht passiert! Aber guter Watson, die posttumen Kontobewegungen haben den Täter entlarvt. Es war der Bankdirektor!
 
2010! USA und Gangsterpistole, wo habt Ihr blos Eure News her?
 
@Stele: Das Verfahren dauert eine Weile und die Sache mit Google Maps kam erst jetzt in den Focus.
 
Von wem waren die Auftragsmörder?
Von chiquita oder coca cola?
 
Ein Sohn, der nach der Ermordung seiner Eltern 10.000e $ abhebt, ein Auftragsmörder, der sich auf Google Maps verlässt - Leben wir wirklich in einer Welt, die so irre ist?!
 
@DRMfan^^: Das will man uns zumindest weiß machen.
Was waren das noch für Auftragsmörder die einen Stadtplan lesen konnten... Die Welt verkommt immer mehr. Nach den dramatischen deutschen Pisa Ergebnissen ist man auch bei uns bald nicht mehr vor fehlgeleiteten Auftragsmördern sicher. Puhh... die gute alte Zeit. Die richtige Türklingel gedrückt, sauberer Blattschuss und einwandfreie Handwerkskunst. Soll es das gewesen sein?
 
@ErichMielke: Also: 1. Jeden Fehler bei Google melden und 2. (Als Auftragskiller) vielleicht mal das Schild am Haus bzw. auf dem Bordstein beachten
 
"Schon während des Prozesses hatte der Anwalt des Sohnes die Frage aufgeworfen, wer denn so dumm wäre, die Aufmerksamkeit der Ermittler direkt auf sich zu ziehen, indem man direkt nach der Tat Geld von den Konten der Opfer abhebt." - Ja, offensichtlich der Sohn. Wenn meine Eltern umgebracht werden, habe ich aber hoffentlich besseres zu tun als direkt daraufhin deren Konten, die ich ohnehin erben werde, leer zu räumen.
 
Wäre ja auch Quatsch am Türschild den Namen zu überprüfen... -.-
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