HP: Neue Vorschriften für chinesische Zulieferer

Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard hat neue Richtlinien erlassen, mit denen der Konzern die Arbeitsbedingungen für junge Mitarbeiter bei seinen chinesischen Zulieferern verbessern will. Es soll das erste Mal sein, dass ein Unternehmen der ... mehr... Produktion, Foxconn, Arbeiter Bildquelle: N­icola­s Bou­llosa­ Produktion, Foxconn, Arbeiter Produktion, Foxconn, Arbeiter N­icola­s Bou­llosa­

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Finde ich top von HP!
 
@AlexKeller: na ja, zumindest ein Anfang, aber wer kann/will das kontrollieren, das geht wohl nur wenn sich ein Student/in die Firma anzeigt
 
@wydan: Manchmal geht es auch ums Prinzip ähnlich wie bei Webseiten mit Altersbeschränkung, Tempolimits o. ähnliches. Kontrollen können sehr schwierig sein. Wenn man gegen Verstößt weiß man, dass es eigentlich nicht erlaubt ist. Eigentlich sollte die Regelung für alle Produkte gelten die man in die EU einführen möchte. Ausbeutung sollte nicht unterstützt werden! Unseren Lebensstandart sollten wir uns lieber fair erarbeiten!
 
@AlexKeller: Top nur wenn kontrolliert und energisch durchgesetzt wird, auch ggf. mit Auftragsstornierungen!
 
Menschen mit Herz oder doch bloß Image aufpolieren weil andere PC Hersteller größer werden? Aber auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.
 
@shriker: Warum ist doch egal, die Hauptsache ist das sich an den Arbeitsbedingungen was ändert. Den armen Arbeiter der mit giftigen Chemikalien hantieren muss interessiert der Grund wenig. Oder die Mutter die sonst was für straffe schichten schieben muss. Hauptsache es ist besser, wenn auch nur ein bisschen erstmal.
 
Schön. Warum fragt sich eigentlich niemand, warum HP erst jetzt mit den "Vorschriften" (die eigentlich nur den Studenten was bringt) kommt? Wie sah es bei den HP Zulieferern davor aus? Und wieso wird das Thema in sogenannten Markenchecks nie angesprochen?
 
@algo: Schon witzig, als es vor kurzem eine ähnliche News bzgl Apple gab, schriebst du (unter anderem) folgendes: "Immer noch erschreckend, dass sich der Abnehmer um so etwas kümmern muss und die Zulieferer und der Staat nicht selbst handeln. "

Wie schnell sich doch die Aussage aufgrund des Firmenlogos ändern kann. Und wenn man es anspricht, hagelt es minus :D Nun weiß ich wenigstens, was für Leute das sind und kann darüber nur noch ein müdes lächeln abgeben.
 
@Eirz: Ach, warst du nicht derjenige, der sich beschwert hat, dass Apple doch schlimm sei und dein Kommentar gerechtfertigt war, da es damals in dem News nur um Apple ging. Jetzt gehts um HP. "Bla Apple weiß das schon lange und man hat einfach weggesehen" ...Wieso finde ich hier nicht deine kritische Stimme? Wieso fragst du dich hier nicht, warum HP so lange weggesehen hat?^^ Immerhin hat Apple den Vertrag gekündigt, währen HP weiter daran festhält und nur neue "Vorschriften" erlaubt...
 
@algo: Ja, genau. Jetzt geht es um HP, und deine Aussage ändert sich plötzlich um 180°? Während Apple noch gelobhudelt wird, werden ähnliche Maßnahmen von anderen Unternehmen von dir plötzlich ins schlechte Licht gezogen. Wie widersprüchlich und lächerlich ist das bitte?
Der Fall hier ist übrigens auch nicht so schwerwiegend, wie der von Apple, schließlich ging es da um Kinderarbeit. Folglich kann man auch nicht zwangsläufig die selbe Konsequenz erwarten.
 
@Winfuture: Ist es nicht so dass Lenovo jetzt der größte PC-Hersteller ist? Siehe z.B. da:Lenovo ist der größte Personal-Computer-Hersteller der Volksrepublik China (26 % Marktanteil) UND SEIT der Übernahme der PC-Sparte von IBM der GRÖßTE WELTWEIT mit einem Marktanteil von 15,7 %, knapp vor HP mit 15,5 % Marktanteil>>https://de.wikipedia.org/wiki/Lenovo
 
"Die Vorschriften von HP betreffen ausdrücklich nur den Umgang mit studentischen Arbeitskräften, nicht aber mit Zeitarbeitern und normalen Angestellten der Zulieferer. " Immerhin schon mal eine Bewegung in die richtige Richtung. :)
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