Neonazis sind häufiger und perfider im Netz aktiv

Anlässlich des heutigen Safer Internet Day wurde auch auf die zunehmenden Propaganda-Aktivitäten von Neonazis hingewiesen, die häufig nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar sind. mehr... Neonazi, Dortmund, Nationale Sozialisten Bildquelle: flickr Neonazi, Dortmund, Nationale Sozialisten Neonazi, Dortmund, Nationale Sozialisten flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"...Zunehmend nutzt die Szene die Mitmachmöglichkeiten des Social Web für ihre Zwecke, teilte die EU-Initiative KlickSafe mit. Dabei werden auch die Sozialen Netzwerke als Propaganda-Instrument missbraucht. Mehr als 7.000 linksextreme Videos und Profile wurden in den vergangenen Jahren gezählt, darunter mehr als 2.000 Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen. Im Jahr 2011 wurden 1.671 linksextreme deutschsprachige Websites dokumentiert...."

Das passt irgendwie auch, oder? Ich finde solche Artikel immer sehr einseitig.
 
@tommy1977: Das trifft es auf den Punkt. Von links geht eine viel höhere Gefahr aus als von Rechts. Alleine dadurch schon dass die Presee Linksgeschaltet ist und natürlich nicht über solche Missstände berichtet.
 
@Traumklang: Hab noch nie davon gehört, das Linke Gruppen Menschen durch die Gegend jagen und dann schwer verletzen oder gar töten. Haste mal eine Quelle dazu?
 
@iPeople: Na warum hast du davon nix gehört? Weil doch laut den Links-ist-so-schlimm-wie-Rechts-Sagern doch behauptet wird die Presse sei "linksgeschaltet" ;) Dass es in Deutschland in den letzten 25 Jahren keinen einzigen Todesfall durch Linksextremismus, aber über 100 von Rechtsextremismus gab, ist natürlich auch nur "linksfaschistischer Propaganda" zuzuschreiben, ganz klar... :P Aber schon erschreckend, dass es ein Trend zu sein scheint, rechtsradikale Gewalt mit linkem Störenfriedentum zu relativieren und sich dabei total schlau und supi dupi Weise zu fühlen.
 
@lutschboy: Grins ... ganz genau darauf wollte ich hinaus , danke.
 
@iPeople: Ich hab linke gruppierungen Seite an Seite mit Salafisten in Berlin demonstrieren sehen. Dort wurde von den Linken "nie wieder Deutschland" skandiert während die Salafisten "Allah ist gross" gerufen haben. Die Gewaltbereitschaft von Linken kann man jedes Jahr auf den Maidemos betrachten. Sicher, die Bullen sind auch nicht ohne und heizen das an wenn es nicht von den Linken kommt (genauso perfide) aber ich sehe bei den Linken auch Gefahrenpotential.
 
@Traumklang: Das beantwortet nicht meine Frage. Edit: Multikulti ist tatsächlich Fehler gemacht worden. Aber das den Menschen anzulasten, die nach D kommen um hier ein besseres Leben zu führen, ist wohl etwas daneben. Und Nazi sein heißt ja wohl nationalsozialistisch eingestellt, also gegen Ausländer zu sein.
 
@iPeople: Ich habe nie behauptet dass dem so sei. Wenn ich aber die radikalen Tendenzen einer RAF sehe die hier gewütet hat, ist da durchaus Potential vorhanden. In der Sovietunion ist das damals genauso abgegangen wie unter dem dritten Reich. Die nehmen sich alle nix. Desweiteren vermisse ich die empörungen der Linken wenn mal wieder ein Deutscher in der U-Bahn zusammengeschlagen wurde weil er halt kein Südländer ist. Ja, Todesfälle gab es da auch schon sehr oft.
 
@Traumklang: Es ist ein Unterschied zu sagen ob auch linke Gewalt ein Gefahrenpotential ist (wohl kaum abstreitbar), oder zu sagen dass von "links eine viel höhere Gefahr ausgeht" als von Rechts, wie du es in re:1 getan hast. Du relativierst damit all die Morde der jüngsten Geschichte von Rechts durch ein paar Flaschen die auf gepanzerte Polizisten geschmissen werden. Und am 1. Mai warst du anscheinend seit 10 Jahren nicht mehr draußen, denn da gibt es kaum noch "Linke"/Autonome sondern fast nurnoch angefressene Immigranten. Jaja ich weiß "scheiß Multikulti", von Ausländern geht natürlich auch eine größere Gefahr aus als von rechts und sogar Links zusammen, nur um's dir vorwegzunehmen :D
 
@Traumklang: Sorry, aber das ist Stammtischgeblubber. Ich klink mich aus.
 
@iPeople: Ja, jetzt wo ich offensichtlich Argumente Bringe die historisch nicht wiederlegbar sind ist es auf einmal Stammtischgelaber. Komisch nur dass es immer so abgetan wird wenn es keine Argumente mehr gíbt. Es gibt keinen Beweis dafür dass ausgerechnet linke Politik humaner sein soll als die der anderen Regime.
 
@iPeople: Ich schließ mich lieber mal an sonst gibt's gleich wieder 100 Kommentare Kreisgedrehe um nichts ...
 
@iPeople: Antwort auf deine re:8 : Ich bin nicht gegen Ausländer per se. Ich bin dagegen dass die hier in Massen herkommen und genau das Gesellschaftssytem hier verbreiten wollen vor dem sie geflohen sind. Leider kommen viele nur hierher weil sie vom Staat fürs nichtstun Geld abgreifen können und auch noch Kindergeld bekommen wenn sie gebärfreudig sind. Dann klagen sie noch weil sie mittlerweile an jeder Ecke ne Moschee haben wollen, klagen dann über latenten Rechtsradikalismus, weil die einheimischen die Nase voll haben und wegziehen. Ich würde meine Kinder auch nicht auf eine islamisierte Schule gehen lassen. Was sich deutsche Kinder heutzutage alles gefallen lassen müssen geht auf keine Kuhaut mehr. Da gibt es mittlerweile auch Dokus drüber. Ich kenne selbst Familien, denen es so geht und die einfach nur noch wegwollen. Ist das ein Zustand den man nicht Kritisieren darf? Muss ich meine eigenen Kinder für die Experimentierwut einiger Gutmenschen in die Höhle des Löwen schicken, wo sie schikaniert werden? Ich denke das hat nichts mit Nazi zu tun wenn ich mich dem verweigere. Das ist gesunder Menschenverstand. Leider geben mir auch die muslimischen Gesellschaften in deren Heimatländern wenig Hoffnung dass sich dieser Zustand irgendwann mal bessern könnte. Nazi zu sein bedeutet gegen Ausländer zu sein. Soweit kann ich dir folgen. Kannst du mir jedoch folgen wenn ich dir sage dass nicht jeder der gegen Masseneinwanderung ist ein Nazi ist?
 
@Traumklang: Die linksextremistischen und muslimisch-motivierten Straftaten in Deutschland zusammen sind immernoch weniger als die des Rechtsextremismus.
 
@s3m1h-44: So ein Schwachsinn 97% der sogenannten Rechten Straftaten sind dinge wie im Suff sich im ton vergriffen oder die Musik zu Lauf aufgedreht. Wenn ich hier zu dem immer von den angelbich 100 toten seit 45 Höre und Lese, wie viel Einheimische und Zugezogene wurden in der Zeit von Zugezogenen Ermordet, Geschlagen und Beraubt?! Kein wunder dass wir Deutsche für die nur Schwache, Unehrenhafte Kartoffeln sind ;)
 
@Hagal: Du pauschalisierst also und sagst, dass "wir Deutsche" also damit grenzt du dich und die Deutschen von anderen ab "für die" und damit grenzt du wieder Leute ab, die sogar in Deutschland geboren und aufgeachsen sind, von "denen" nur als "schwache, unehrenhafte Kartoffeln" gesehen werden? Glaubst du nicht auch, dass das kindisch ist, was du schreibst?
 
@s3m1h-44: Lese den Text mal richtig ;) Fakt ist in euren tollen Statistiken sind Gewaltverbrechen also wo angebliche Rechte jemanden geschlagen haben in einem Jahr im Bereich von 100+ zu 10000 Propagandadelikten die schon ein Aufkleber, Musik zu Laut ect. sind. Also ich Wette in Berlin, in deinem so hochgelobten Kreuzberg oder Wedding oder Neukölln werden am Tag 100 Abzieh- und Prügelattacken von Immigranten begangen. Von ganz Deutschland wollen wir erst gar nicht Reden! Willst Du mir im Gegenzug echt ernsthaft Sagen dass ein tod Geschlagener Einheimischer weniger wert ist als die anderen? Ich bin zu deiner Info in Kruezberg geboren *UrbanKH 1977* ich habe fast 30 Jahre in Berlin gewohnt, davon Kreuzberg, Neukölln usw. glaub mir ich habe genug Erlebt. Dass erste mal wurde ich mit 9 von einer 16 Köpfigen Türkischengang (wo auch 3-4 Deutsche mit bei waren isch bin der krasse ALIxander altah!) Beraubt und Geschlagen worden, einfach so ohne jeden Grund ich dummes Opfer. Tja als die meine Schuhe noch haben wollten und ick diese nicht rausgab wurde ich aus der noch Fahrenden Bahn geworfen. Ich könnte dir noch gut 20 weitere Sachen aus meiner Jugend erzählen. Man hört halt selten davon weil es nicht zum Guten Ton gehört und es sicher auch für viele Peinlich ist. Ich bin kein Einzelfall, die meisten Leute ich ich damals kannte hatte gleiche Erlebnisse.
 
@Hagal: Also du kannst ja das Bezirksamt in der Bezirksverordnetenversammlungen der von dir genannten Bezirke fragen, wie viele solche Straftaten begangen worden sind im ganzen Jahr. Es sind im Jahr weniger als 40 in Neukölln sag ich da nur. Du hast einfach ein falsches Bild von Neukölln. Du kennst Neukölln doch bestimmt nur aus den Medien, wo sie über die Rütli-Schule berichtet hatten oder aus Buschkowskis Buch, der so oder so alles überspitzt hat. Tut mir leid, aber das was du schreibst, sind alles Vorurteile gegenüber Neukölln. Neukölln ist sicherlich ein Bezirk mit Problemen, wie jede andere Region in Deutschland auch aber kein "Problembezirk", wie es die Medien versuchen zu vermitteln! Ich will auf keinen Fall abstreiten, dass von Migranten Straftaten begangen werden aber auf keinen Fall in dem Ausmaß, wie du und andere es hier schildern. Und das was du erzählst, klingt mir nach Märchen! Eine 16-köpfige Gang auf einen allein. Wir leben in einer komichen Gesellschaft aber das war vielleicht in den 70er Jahren in Berlin, als es wirklich schlimm war. Seit locker 15 Jahren ist es hier schon extrem ruhig. Seit 4-5 Jahren leben hier immer mehr Studenten außerdem, weil es hier so günstig ist. Immer mehr Künstler öffnen hier ihre Läden. Wie wäre es, wenn du, also Mr. "Im-Internet-Kann-Ich-Alles-Behaupten" dir mal das heutige Neukölln ansiehst?
 
@s3m1h-44: Ich habe in der Pannierstr gewohnt 3 Jahre, glaub mir ick wees wo von ich Rede, kleine Anekdote zum GN8 Sagen. Als ich 2001 beim BUND war und Richtung Kaserne unterwegs war, wurde ich am Hermannplatz von einem Arabisch oder Türkischen Herren freundlich gefragt ob ich nich AISCH oder KOKS haben möchte!? (Ich hatte meine Uniform an nur mal so nebenbei..) Was ich davon Gehalten habe Spar ich mir jetzt mal. So 40 Gewalttaten huii, wie Hoch ist da die Dunkelziffer?! :D Glaubst du ich habe in meinem Leben bisher von ca. 30 Angriffen auf mich von Ausländern, mehr wie 3 gemeldet, kam eh nie was bei raus ;) 40 in nur einem Bezirk ja, bei 550 vermeintlich Politisch-Rechten Gewalttaten im GANZEN Jahr 2011 in ganz Deutschland, wären deine Immigranten alleine mit fast 10% von nur einem Bezirk in Berlin dabei. Merkst´e wat ;) Es geht doch nur darum dass Leute wie Du, nicht immer so tun sollen als hätten Millionen von rechten Schläger hier ein Monopol auf Schlägereien und Gewallt in Deutschlands Straßen (Onur vom alex ist ein Paradebeispiel der wahren Bedrohung). Die Wahrheit ist dass die Ausländergewalt ein viel größeres Problem ist. Da kommen die Paar besoffenen Rechten natürlich gelegen um vom Wahren Problem in der BRD abzulenken. So ist Politik hier bei uns im Staat und dass nicht erst seit Gestern. Dass die Politiker in ihrer Parallelwelt von Panzer Limo´s, Privatschulen und Schickimicki Lokalen von dieser Welt nix mitbekommen sollte jedem klar sein! Merkel fährt sicher nicht um 1 Uhr in der Nacht mit der U-Bahn durch den Wedding.
 
@Hagal: Ich wohnte damals in der Flughafenstrasse. Ich musste mich auch öfters nach der Arbeit mies anmachen und beschimpfen lassen. Und das bestimmt nicht weil ich so unfreundlich zu denen war. Ich war wohl nur ein wenig zu deutsch und somit ein klares Ziel. Anders kann ich mir die ständigen Angriffe gegen meine Person nicht erklären. Denn ich kannte die Täter ja garnicht. Was sollte es da also für eine Vorgeschichte gegeben haben die sowas rechtfertigen würde.
 
@iPeople: Kannst ja mal den toten linksextremen Türken fragen. Ach ja, gibts ja nicht ... also nicht mehr.
 
@Traumklang: Die Rechten sind einfach nur lächerlich. Man muss sich nur zB mal in der ORF Videothek paar Clips ansehen die mit HC Strache zu tun haben. Der Typ ist ein Dampfplauderer, dreht sich alles so wie er braucht und ist gerne mal auf den Malediven, obwohl das, wie sagt man, islamisches Territorium ist. Oder auf FB postet er ein Bild vom Akademikerball - warum der so heisst weiss ich nicht, haben die meisten Rechten ja nicht mal einen Hauptschulabschluss - von "linkslinker Gewalt" wo man gerade mal einen umgeworfenen Mülleimer sieht. Und aus dem real stattgefundenem Ereignis, das einer seiner Leute von einer "Farbbombe" getroffen wurde, wurde auf FB aufeinmal Krawallen, Rumgespucke, Gewalt gegen Frauen, etc ... Und Leute mit Glatze haben für ihm alle nur ein Problem mit Haarwuchs. Oh übrigens interessante Doku http://www.youtube.com/watch?v=7jpfJ70SmL8 Ich hab auch mal so schwachsinnig gedacht. Da war ich 14 oder so, wurde aber mit der Zeit und der Reifung immer weniger, zum Glück. Heute kann ich es nicht nachvollziehen, wie man so einen Hass auf andere Menschen haben kann. Wenn es auf der ganzen Welt keine Rechten gäbe, wäre es ziemlich friedlich, schon mal daran gedacht? :) Aber interessant in der Doku ist, wie der Strache aufeinmal meint er hätte "Heil H itler" gehört, es aber nicht mal auf dem Rohmaterial zu hören war und er dann in der Gesprächsrunde wo es eine halbe Stunde nur darum ging meinte das er sich nicht sicher ist ob er "Heil H itler" oder "S ieg heil!" gehört hat ... Rechte Politiker sind Rattenfänger. Welche einfach nur Leuten die zu wenig Bildung genossen haben und unfähig sind bisschen mitzudenken, einreden das Ausländer schuld sind, an allem ^^ Ich mein, ja gut, ich komm auch nicht mit jedem klar. Aber das liegt nicht an der Herkunft, sondern daran wie sehr diese Person das mit der Religion ernst nimmt. Zu meinem kleinen Freundeskreis gehört zB ein Türke und ein Bosnier, beide nehmens mit der Religion scheinbar nicht ernst. Komm super mit denen aus. Seltsam, oder? Aber das heisst nicht, das es jetzt am Islam liegt. Ich komm mit gläubigen Christen auch nicht aus, da diese scheinbar eher Rechts sind. Ausserdem finde ich es unfassbar wieviel Hass und Intoleranz man als Religion bezeichnen kann ...
 
@Ðeru: Gut, ich kenne den Strache nicht und beschäftige mich mit dem auch nicht. Desweiteren Verstehe ich nicht was daran rechtsradikal sein soll wenn man die Masseneinwanderung kritisiert. Ich bin in Neukölln und Kreuzberg in Berlin grossgeworden (zumindest teilweise). Ich spreche also aus eigener Erfahrung wenn ich sage dass diese Stadtviertel in einem Islamisierungsprozess stecken der äusserst problematisch ist. Deutsche ziehen weg, weil sie sich dort nicht mehr sicher fühlen (ich übrigens auch) und selbst die Multikultifraktion macht mittlerweile einen Bogen um diese Stadtviertel. Nehmen wir mal diesen linken TAZ Mitbegründer und so weit ich weiss Chefredakteur. Der ist extra nach Charlottenburg umgezogen weil er nach eigener Aussage in Neukölln oder Kreuzberg keine "geeignete" Schule für seinen Nachwuchs gefunden hat. Aber seit Jahrzehnten skandieren die wie toll Multikulti ist. Sehe nur ich den Wiederspruch? Letztendlich kann man das bis zum Abwinken diskutieren wer was wie denkt und sieht und was alles passiert ist, jedoch ist es ein Faktum dass die Masseneinwanderung aus islamischen Ländern ein Problem für das soziale Gefüge und die Demokratie darstellt und auch ne Menge Geld kostet. Und ich weigere mich eben das so hinzunehmen nur weil irgendwelche Multikultifantasten der Meinung sind ihre Politik gegen die Bevölkerung durchzudrücken. Wenn du ausländische Freunde hast, mit denen du super klar kommst ist das toll, jedoch keine repräsentative allgemeingültige Tatsache dass die meisten von denen so sind. Meine Erfahrungen sind leider überwiegend negativ gewesen und deren Argumentationen gehen immer weiter richtung islamistischer Extrempropaganda. Die Linken aber würdigen dieser Problematik keinerlei Aufmerksamkeit. Denn es passt anscheinend nicht ins Konzept und ist damit zu unbequem. Klar würde man sich diesem Thema annehmen, könnte es sein dass Multikulti angezweifelt werden würde und das ganze System in Frage gestellt wird. Das wollen die nicht.
 
@Traumklang: Danke! Statt sich dieser Diskussion zu stellen, wird hier über Satzbau und interpretative Ausdrucksweisen gefachsimpelt.
 
@tommy1977: wer flüchtet denn hier? Ich warte immer noch auf Deine Begründung, warum Du STOLZ darauf bist, ein Deutscher zu sein.
 
@Bengurion: Da kannst du lange drauf warten. Wenn du selbst keine Argumente dafür hast, solltest du dein Ränzlein packen und auswandern, damit du dann stolzer Angehöriger einer anderen Nation sein kannst! Nimms mir nicht übel, aber das würde hier den Rahmen sprengen und sowieso nur in einer Grundsatzdiskussion enden. Falls wir uns mal irgendwo treffen sollten, erkläre ich dir das gern mal bei einem gemütlichen Bierchen.
 
@tommy1977: Nun musste ich aber wirklich herzlich lachen. Fein, dass Du es zugibt, dass Du nicht auch nur einen einzigen Grund dafür nennen kannst, warum Du STOLZ darauf bist, ein Deutscher zu sein. Den gibt es nämlich nicht, per definitionem.
 
@Bengurion: Ich hab dir angeboten, diese Vielfalt in einem persönlichen Gespräch darzulegen. Aber wenn du nicht willst, bitteschön! Es führt halt zu nichts, linkes Gedankengut gegen das die andere Seite abwägen zu wollen. Jenes wird immer als das einzig richtige betrachtet und alles andere weggewischt. Armes Deutschland!
 
@tommy1977: wenn es Dir gelingt, mir EINEN EINZIGEN Grund für den Satz: "Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein" zu nennen, den ich auch nur ansatzweise nachvollziehen kann, dann komm ich gern zu einem stundenlangen Gespräch vorbei. Vielleicht ist Dir ja noch in irgendeiner Weise zu helfen...
 
@Bengurion: Haks ab und lach dich kaputt! Mir brauchst du nicht mehr helfen, ich bin bereits im braunen Sumpf versunken. *facepalm*
 
@Bengurion: Auch wenn ich dir im Grunde Recht geb, aber Stolz ist ja irgendwie ne Emotion und als solche irrational und subjektiv. Ich glaube auf "sein Land" "stolz" zu sein ist so wie wenn man in seine Hand verliebt ist weil man keine Freundin kriegt. Vermutlich gibt es für stolze Deutsche nichts worauf sie sonst stolz sein könnten, zb schonmal nicht die hohe Bildung ;D
 
@lutschboy: tja, das will ich noch nicht einmal unterstellen. Was soll ich machen, ich hätte die Kosten einer vielleicht mehrere hundert Kilometer weiten Anreise auf mich genommen für das angebotene längere Gespräch. Aber wenn noch nicht einmal ein einziger winziger kleiner Grund für diesen Unsinnssatz geschrieben werden kann...
 
@lutschboy: Man kann z.B stolz darauf sein was eine Nation geleistet hat. Erfindungen, technische Entwicklungen eine funktionierende Gesellschaft usw. Besonders wenn man daran auch selbst teil hat. Eine Gesellschaft ist immer das was die Menschen in diesem Land daraus machen. Warum soll man also nicht stolz darauf sein können was man selbst und andere geleistet haben?
 
@Traumklang: Dann solltest du auch darauf stolz sein was die Immigranten hier geleistet haben! Du bist ein Kobold. Das Wirtschaftswunder fand auf dem Rücken der Immigranten statt. Also sei lieber mal stolz auf deine Mitbürger mit ausländischen Wurzeln.
 
@Traumklang: Da dies wohl eher eine Replik auf mich ist. Da kommen wir der Sache langsam näher. Richtig, auf das, was man selbst geleistet hat, kann und darf man mit allem Recht stolz sein. Mittelbar kann man sogar auf das stolz sein, was eine größere Gruppe geleistet hat, deren Teil man ist. Um es nun auf "das Nationale" zu bringen, so man es denn möchte, heißt der Satz richtig: "Ich bin stolz auf Deutschland" (auf Europa; auf meine Stadt usw.) So ist es richtig, weil man es so aufgrund einer Leistung, die beschreibbar ist, begründen kann. Nur bleibt es dabei, dass der Satz, wenn er eben nicht so, sondern anders: "Ich bin stolz darauf, Deutscher zu sein" formuliert wird, Schwachsinn bleibt.
 
@Bengurion: Ich sehe das eben nicht so eng wie du. Problematisch ist halt nur dass man den Deutschen ja über Jahrzehnte regelrecht untersagt hat auf irgendetwas stolz sein zu dürfen, was nur im entferntesten mit Deutschland oder den Deutschen selbst zu tun hatte. Das aus sowas eine Trotzbewegung entstehen kann die ins nationalistische geht, ist nachzuvollziehen aber nicht gerechtfertigt. Ich bin auch Patriot und setze mich für mein Land ein. Verspüre ich deshalb rassistische Tendenzen oder gar Welteroberungspläne die in mir gären? Bestimmt nicht. Ich bin selbst mit einer Ausländerin verheiratet. Kann also mit Garantie sowas nicht gutheissen ohne mich selbst zu belügen und meine Frau zu verraten. Aber man sollte mal die Kirche im Dorf lassen und nicht jedem gleich Rassismus und rechtsradikale Tendenzen unterstellen, der die offensichtlichen Defizite in unserer Gesellschaft anspricht. Früher hatte man oft den Überbringer schlechter Nachrichten hingerichtet. Das war in der Antike und im Mittelalter. Heute sollten wir es besser wissen. Nur eine offene Diskussion, in der es keine Tabuthemen gibt, kann eine Lösung gefunden werden. Das wegzensieren und unterdrücken von Meinungen ist nicht im Ansatz dazu geeignet Lösungen zu finden.
 
@Traumklang: Nun, das sehe ich dann tatsächlich was enger als Du. Schau Dir mal und das meine ist ganz ernst, schau Dir mal den §130 StGB an. Meinst Du, wir hätten eine bessere, eine demokratischere Gesellschaft, wenn man diesen Paragraphen ersatzlos streichen würde?
 
@Bengurion: Dieser Pragraph wird leider auch dazu benutzt eine offene Diskussion zu unterdrücken die längst hätte geführt werden müssen. An sich ist gegen den §130 StGB nichts einzuwenden, aber er wird auch von jenen angewendet (missbraucht) die Defizite auf ihrer Seite nicht diskutieren wollen. Ich würde mir eine genauere Definition wünschen wo konstruktive Kritik, die sich beweisen lässt eben nicht unter §130 StGB fällt. Dann wären wir schon mal ein ganzes Stück weiter.
 
@Traumklang: DAS war nicht die Frage. Die Frage ist, ob er ersatzlos zu streichen ist. Das wäre konsequent, wenn einem absolute Meinungsfreiheit wichtig ist, die sich nicht an der Freiheit der Mitmenschen bzw. Mitbürger begrenzt. Du schreibt re:46 "Nur eine offene Diskussion, in der es keine Tabuthemen gibt, kann es Lösung gefunden werden." Daher müsstest Du konsequenterweise für eine ersatzlose Streichung des §130 StGB sein.
Ich glaube nicht, dass Du Dir auch nur ansatzweise vorstellen kannst, was dann los wäre.
 
@Bengurion: Das sehe ich nicht so. Wenn ich in einer Diskussion über die Islamisierung keine Argumente anführen darf die aufzeigen wie unmenschlich die islamischen Gesellschaften miteinander und vor allem mit Minderheiten umgehen anführen darf, kann ich zu keiner Lösung kommen weil dann per Gesetz der Islam über jeden Zweifel erhaben ist, und Kritik nicht erlaubt ist. Ergo gibt es dann ja auch kein Problem oder? Das geht doch nicht. Mal ehrlich. Ich muss doch die Wahrheit sagen dürfen ohne gleich strafbar zu werden. Das wäre dann nämlich defakto eine Diktatorische Zensur. Deshalb sage ich ja ich wünsche mir eben eine Abänderung und nicht eine Aufhebung. Vor allem ist es dann nicht auch Strafbar nach dieser Logik den Deutschen latenten Rassismus vorzuwerfen, weil man ja gegen alle Deutschen damit hetzte betreibt und sie in Verruf bringt? Zweiter Absatz: ""2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,"" Oder geniessen den Schutz des Paragraphen nur nichtdeutsche nichtchristliche Menschen? Wenn dem so ist, sollte die Basis daür die dies auch definiert abgeschafft werden oder halt der Paragraph selbst. Da ich so eine Regelung aber nicht finden konnte plädiere ich halt für eine Abänderung oder einene genauere Definition.
 
Um das ganze hier mal ein wenig zu beruhigen: Ich fand es geil, dass sich Deutschland 2006 zur Fußball-WM wieder getraut hat, die eigenen Flaggen zu schwenken und Schwarz-Rot-Gold zu zeigen. "Willkommen bei Freunden!" war das Motto und sollte es auch bleiben...nicht mehr und nicht weniger.
 
@tommy1977: Ja, war doch klasse oder? Ich bin zwar kein Fussballfan, aber ich habe das mit genugtuung beobachtet. Ich würde mir nur von den Deutschen wünschen dass sie nicht nur bei Sportereignissen so geschlossen auftreten. Ich wünsche mir ähnlich viele Menschen auf der Strasse wenn es um Mindestlöhne, soziale Gerechtigkeit und andere wichtige Themen geht. Wir haben als Mitbürger die Verantwortung ja sogar die Pflicht zu protestieren, wenn es mit dem Wahlzettel nicht mehr geht.
 
@lutschboy: Kasper :D

Das Argument dass Immigranten Deutschland aufgebaut hätten ist der größte Schwachsinn. Dass ist so wie wo wir früher in der Schule noch gelernt haben Columbus hat Amerika entdeckt. Heute Wissen wir es war Leif Eriksson (..die Skandinavier somit Amerika, genauer Neufundland, erreichten, ist inzwischen archäologisch gesichert) ;) Als die ausländischen Arbeiter in die BRD kamen, da gab es keine Trümmer mehr weg zu räumen und das Wirtschaftswunder gab es auch schon vorher. Diese Nonsens Begründung wird eben gern von alt 68er WiSO Lehrern verbreitet. Die Wahrheit ist auch wenn, Sie die nicht gefällt eine andere.
 
@Traumklang: Ich sagte, das ich das Problem nicht in der Herkunft und Kultur der Leute sehe, sondern in der Religion allgemein und das ich auch diverse Probleme mit gläubigen Christen habe. Die ganzen Missstände dem MultiKulti zuzuführen ist Schwachsinn. Das Problem _IST_ einfach der Glauiben ansich. Na klar ist mein imaginärer Freund grösser und stärker als deiner... ;)
 
@Traumklang: Also, ich bin in Neukölln geboren und aufgewachsen. In Kreuzberg bin ich zur Schule gegangen. Die Schulen hier in Neukölln sind generell schlecht, selbst die im angenehmen Süd-Neukölln, da der Bezirk hier alles mögliche einzusparen versucht. Wir haben in Neukölln allein schon einen SANIERUNGSstau von 80 Mio. €. Das liegt einfach daran, dass Jahrzehntelang in Neukölln der Bildung die Gelder gestrichen wurden sind. Die Rütli-Schule war nur ein Symptom dieser Finanzsanierungspolitik von Schwarz-Rot in Neukölln! Dass aber Deutsche hier wegziehen, weil sie sich nicht wohlfühlen? Also ich bin mir vielen Deutschen aufgewachsen und habe sie genauso, wie meine ganzen Freunde genauso behandelt, wie jeden anderen auch. Ich bin auch in Kreuzberg mit vielen Deutschen befreundet, die ein einfach gerade das Bunte in den beiden Bezirken lieben. Das sind auch keine zugezogenen Schwaben oder sonstwas, sondern waschechte Neuköllner und Kreuzberger. Ich glaube, du gehörst eher zu der Fraktion, die sich einfach an keine anderen Menschen gewöhnen möchte. Das lese ich auch in deinem paranoiden Satz ,,Ich spreche also aus eigener Erfahrung wenn ich sage dass diese Stadtviertel in einem Islamisierungsprozess stecken der äusserst problematisch ist." - Kein Ort in Berlin steckt in einem Islamisierungsprozess! Jeder Mensch darf seinen Glauben frei ausüben und dadurch, dass in diesen Stadtvierteln viele Moslems sind, sollte es ihnen doch nicht verwährt bleiben, ihre Religion auszuüben, oder nicht? Dass du aber nur einen Haufen Männer mit Vollbärten siehst, die ihre Frauen unterdrücken, dafür kann ich aber nichts. Und zum Thema mit Multikulti ist gescheitert. Ich weiß ja nicht, welche Leute sofort aufspringen aber, wenn jemand gegen Multikulti ist, befürwortet er doch eine Monokultur, oder nicht? Ist das nicht rechts? Anders wäre es, wenn einer die Multikultipolitik kritisiert. Die gab es in Deutschland nie. Fünf Jahrzehnte Zeit gehabt und immernoch nicht mal ansatzweise es geschafft mehrere Kulturen zusammenzuführen, wie es in Kanada, Toronto der Fall ist. Deshalb kann Multikulti auch nicht gescheitert oder gelungen sein. Das ist aber ein anderes Thema.
 
@Ðeru: Jede Religion ist überflüssig und bringt nur Probleme mit sich. Man sollte die alle verbieten. Dann hätten wir viel viel viel weniger Probleme auf der Welt.
 
@dd2ren: Gerade wenn die Religionen verboten werden würden, würdest du die Wahrheit von Menschen verbieten. Du kannst einem was-auch-immer-gläubigen, der mit dem Glauben erzogen worden ist nicht einfach sagen, dass er daran nicht mehr glauben darf! Das wäre außerdem menschenverachtend und es würde erst recht keine Probleme lösen. Das sehe ich auch mit dem NPD-Verbot. Ich finde es peinlich, dass wir in Deutschland die NPD verbieten wollen. Ich würde es besser finden, wenn Parteien, wie die NPD an der Bildung der Menschen schon scheitern würden aber wir leben hier in Deutschland, wo Bildung, unser Haupt"rohstoff" ja gar nicht so wichtig ist...
 
@s3m1h-44: Islamisierung bedeutet, wenn eine fremde Kultur halt vorwiegend islamisch geprägt in ein Land einwandert und somit die Gesellschaft wenn auch nur punktuell umformt. Du sagst ja selber dass nun mal viele Moslems in gewissen Stadtvierteln wohnen. Das muss nicht so sein. Wir haben unsere eigene Kultur und sollten sie uns nicht wegnehmen lassen, weder sollten wir argumentieren müssen warum wir Deutschen keine islamisierten Stadtviertel brauchen oder wollen. Die Deutchen haben in mehreren Jahrzehnten massig an Geld ausgegeben für Integrationsmassnahmen und Ähnliches, jedoch ist es grossflächig gescheitert. Das steht nicht erst seit Sarrazin oder jetzt halt Buschkowski fest. Ich bin dafür dass Jede Nation seine eigene Identität erhält und sie nicht ständig innerlandes verteidigen muss. Und schon garnicht argumentieren muss warum sie denn jetzt an ihrer eigenen Gesellschaftsform festhalten will. Woher kommt denn diese umgekehrte Logik den Deutschen innerhalb ihres eigenen Landes das Recht auf ihre Kultur und Identität abstreitig zu machen wenn es darum geht das gewisse Gegenden schon komplett entfremdet sind?
 
@Traumklang: Von welcher Kultur redest du denn? Auch vor den großen Einwanderungswellen haben der Großteil der Deutschen doch schon nichts mehr mit ihrer Kultur zu tun gehabt. Das liegt aber nicht an Zuwanderern, sondern daran, dass Deutschland ein modernes Land ist und die Menschen auch modernen werden. Die meisten Deutschen sind ja auch nicht mehr christlich. Willst du wirklich diese preußischen Tugenden dir auf ein Blatt schreiben und jeden Tag nach den Regeln leben? Muss es unbedingt eine Leitkultur geben? Kann nicht jeder nach der Kultur leben, wie er will? Du kannst doch von mir aus nach der deutschen Kultur leben. Aber wieso muss jetzt jeder ne Bockwurst essen? Wir leben doch nicht in einem kommunistischen Staat, wo es um das Wohl der Gruppe geht, sondern in einer Demokratie geht, wo es um das Individuum geht! Du hast genauso das Recht heute nach der chinesichen Kultur zu leben, morgen nach der russischen und nächste Woche nach der brasilianischen. Ich versteh nicht, weshalb du alle Leute zwingen willst nach der Deutschen zu leben.
 
@s3m1h-44: Ich zwinge niemanden, ich empfehle nur Leuten die sich nicht der deutschen Kultur und den Gesetzen anpassen wollen in die Länder zu gehen, in denen sie ihre bevorzugte Kultur bereits vorfinden. Die deutschen haben sehr wohl Kultur. die ist auch mehrere Tausend Jahre alt und hat sich stets weiterentwickelt. Ich denke das muss ich hier auch nicht diskutieren, denn es ist eine unumstössliche Tatsache. eine kulturrelativierung nach dem Motto ihr habt ja keine Kultur kann ich so nicht gelten lassen. Eine deutsche Leitkultur ist also unabdingbar.
 
@Bengurion: Weil sich (ich unter anderem auch) damit identifiziert.
 
@lutschboy: Aber auch nur weil 1/3 der Deutschen Bevölkerung während der letzten Kriegsjahre und nach starb.
 
@Traumklang: Ironischer Weise werden die schlechtesten und umstrittensten Gesetzte zu diesen Zeiten durchgebracht.
 
@lutschboy: ich finde es immer wieder lustig, wie leute wie du, ipeople, bengurion usw. leuten anderer meinung mangelnde bildung vorwerfen. dabei habt ihr es gerade nötig! wenn ich euch so schreiben sehe, habt ihr auch keine schule bis zu ende besucht und vor allen dingen wurde bei euch zu hause das wort erziehung nicht groß geschrieben! ansonsten würdet ihr euch weder auf der straße, noch hier im forum jedesmal so asozial benehmen. was ihr für bildung haltet ist in eurem falle nichts weiter als indoktrination!
 
@astrovan: Apropos "groß geschrieben", Herr Obergebildet...
 
@lutschboy: "Apropos "groß geschrieben", Herr Obergebildet..."

superwitzig...lach mich tot!
 
@Traumklang: Du brauchst hier nicht mit solchen Heuchlern anfangen zu diskutieren. Sobald man deutsche Tugenden und Sitten befürwortet und behauptet, dass diese Linksschmarotzer ebenso gefährlich sind wie die rechten, bist du schon als Nazi abgestempelt, ohne auch nur ein einziges Kriterium dafür zu erfüllen. Ich wohne in der Nähe von Dresden und habe jahrelang die Randale der linken Gruppierungen auf der BRN miterlebt. Zwischen Parolen brüllen und Scheiben einschmeißen und Autos anzünden ist für mich immer noch der Unterschied von Mensch zu Affe erkennbar. Diese Linksbefürworter sollten mal die befragen, die in solchen Gebieten leben und regelmäßig eine brennende Mülltonne vorm Schlafzimmerfenster haben! Und ich sage es gern wiederholt: Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein und vertrete alle damit verbundenen Tugenden und Sitten. Und wer jetzt irgendetwas hier hinein interpretiert, was da nicht hingehört, dem ist nicht mehr zu helfen.
 
@tommy1977: dann erklär mir doch mal diesen Schwachsinnssatz: "Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein." Wie kannst Du auf etwas stolz sein, was Du nicht zu verantworten hast. Du bist zufällig in Deutschland geboren worden und eben nicht in Australien oder Indonesien oder sonstwo. Also bitte, wieso kannst Du stolz darauf sein, ein Deutscher zu sein? Du kannst sagen, "Ich freu mich, Deutscher zu sein, wie Cem, Murat, David, Hannah, Michelle, Roger und wie all die heißen, die mit mir hier geboren worden sind. Aber stolz? Nö. Du kannst stolz darauf sein, Abitur geschafft zu haben, eine Lehre beendet zu haben, eine glückliche Familie zu haben. Du kannst stolz auf Deine Kinder sein.
Du solltest Dir mal sorgfältiger über die Bedeutung von Sprache Gedanken machen!
 
@Bengurion: Keine Angst, mein Guter! In Sachen Sprache machst du mir bestimmt nichts vor! Ich bin genauso stolz, Deutscher zu sein, wie der Ami stolz ist, US-Amerikaner zu sein. Und wenn du ein Problem mit den Begrifflichkeiten hast, dann ist das DEIN Problem und nicht meins. Wer nicht stolz auf sich und seine Staatsangehörigkeit ist, sollte sich Gedanken machen, sich in anderen Regionen dieser Welt nach seinem Glück umzusehen. Nur um mal diesen ganzen Rechts-ist-böse-Kram ein wenig zu entschärfen (unabhängig von deinem Post): http://www.youtube.com/watch?v=Gromq2B5yqo
 
@Bengurion: Schreibst du gerne anderen Leuten vor, was sie zu sein haben und was nicht?
 
@tommy1977: Nun, dass ich Dir in bezug auf Sprache was vormachen kann, da bin ich mir sogar sicher. Deine Begründung geht in keiner Weise auf den korrekten Gebrauch der Sprache ein. Der Satz: "Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein." ist genauso unsinnig wie der Satz eines US-Amerikaners: "Ich bin stolz darauf, ein US-Amerikaner zu sein." Stolz ist die Freude, die der Gewissheit entspringt, etwas Besonderes, Anerkennenswertes oder Zukunftsträchtiges geleistet zu haben. Und dies bedeutet, dass man stolz nur auf seine Leistung sein kann. Und die Tatsache, dass Du hier in Deutschland geboren bist, ist sicherlich keine Leistung.
 
@Bengurion: Aber es ist schon eine kollektive Leisung erbracht worden die viele andere Nationen wie z.B. die arabischen Länder bis heute nicht erbracht haben weil sie garnicht fähing sind und waren. Deine äusserst subjektive Sichtweise ist in keinster Weise eine berwertungsfähige Instanz, die dazu taugt Feststellungen zu machen. Wenn die Scheinargumente nicht mehr ziehen, wird dann eben auf Kommas, Satzbildung und ähnlichem rumgeritten, damit man die Diskussion vom offensichtlich eigenen Defizitären Weltbild ablenken kann.
 
@Traumklang: nein, es hat nur mit korrekter Nutzung von DEUTSCHER Sprache zu tun, auf die ein Deutscher dann auch tatsächlich stolz sein kann. Der Satz: "Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein" ist genauso unsinnig, wie der Satz: "Ich bin stolz auf die Leistung der Deutschen Fußballnationalmannschaft." Stolz kann der Trainer, können die Spieler sein. Wir anderen können uns darüber freuen, aber mehr auch nicht.
 
@tommy1977: Was sind denn deutsche Tugenden und Sitten? Und ne brennende Mülltonne ist für Dich das Selbe, wie ein zu Tode gehetzter Mensch? "Zwischen Parolen brüllen... ist für mich immer noch der Unterschied von Mensch zu Affe erkennbar." - schließt das auch rechte Parolen und Menschen zu Tode hetzen ein?
 
@iPeople: Jetzt hör doch auf, so scheinheilig zu tun! Und was da kriminellen Verfolgungen durch einzelne Radikale passiert ist, verurteile ich genauso wie jeder andere. Aber es geht hier darum, dass die linke Seite immer verharmlost wird, während die Deutschbekenner pauschal in die rechtsradikale Ecke abgeschoben werden. Im Endeffekt ist es doch völlig egal, ob jemand durch die Straßen gehetzt oder irgendetwas in Brand gesteckt wird. Sterben kann dabei immer jemand. Beides ist kriminell und mit allen Möglichkeiten unseres Rechtsstaates zu verfolgen! Aber wer diese Parallelen nicht sehen will, dem ist echt nicht mehr zu helfen.
 
@iPeople: Willst Du hier echt mit diesem braunen Dreck diskutieren? Glatzenköppe die einen schwulen Parkinsonkranken Österreicher verehren, der 90% von denen die Ihn heute anhimmeln in den Ofen gepackt hätte, weil er Primaten verachtet hatte.
 
@tommy1977: Frage nicht beantwortet. Ich bin aber nicht überrascht. Ich mache denn mal Feierabend und geh nach Hause. Tschö
 
@GerdGyros: Du, die Frage nach dem Stolz und den legendären deutschen Tugenden und Sitten konnte mir bisher nie einer beantworten. Ich versuchs halt immer wieder mal. Aber siehste ja, wieder keine Antwort.
 
@Traumklang: Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Bin genau der gleichen Meinung. Nicht die rechten sind das Problem sondern eher die Linken und alle anderen Extremisten.
 
@dd2ren: Genau. Ich will einfach verhindern dass einseitig diskutiert wird. Das haben wir jetzt viele Jahre so gehabt. Besser ist dadurch nichts geworden. Wenn ich dann so eine News lese wie die von heute und hier, geht mir die Hutschnur. Warum wird einer Gruppe das Recht auf mediale Verbreitung ihrer Meinung im Internet untersagt oder sie werden kritisiert, während Linksextremistische Gruppierungen von den Medien Unbewacht agieren dürfen und sogar noch Gelder vom Staat bekommen. Da schaut keier drauf. Die Antifa bekommt horrende Summen für ihren "Kampf gegen Rechts". Damit dieser Geldstrom nicht abreisst, wird offenbar alles und Jeder unter die Rechte Haube gesteckt damit es noch was zum kritisieren und bekämpfen gibt. Das ist soooo offensichtlich falsch wie es nur sein kann.
 
@Traumklang: Es wird nicht mehr lange dauern dann gehen die Leute auf die Straße und lassen sich die Bevormundung vom Staat nicht mehr gefallen. Eine Demokratie gibt es ja in Deutschland schon lange nicht mehr, leider.
 
@dd2ren: Ich hab das auch immer gedacht. Aber die Entrechtung und die Desozialisierung der Gesellschaften in Europa (denn nicht nur Deutschland ist davon betroffen), ist ein schleichender Prozess der nur langsam vorangeht. Anfang der Neunziger war nicht im Ansatz an sowas wie VDS oder ACTA zu denken. Heute ist es diskutable realität. Damals hätte man Politikern den kopf dafür gewaschen wie sie es wagen können demokratisch freiheitliche Grundregeln versuchen auszuhebeln. Ich sage nur Unschuldsvermutung in bezug auf die geplante VDS und Fingerabdruckabgabe bei Reisepässen. Heute wird ein Politiker nicht mehr aus dem amt gejagt oder muss die Partei verlassen wenn er auf diese Weise das Volk überwachen will. In den Achtzigern war das also noch völlig indiskutabel. Da gibt es auch viele andere Bereiche wie die Zeitarbeit, die sich wie eine Pest ausbreitet und immer mehr Menschen in die Armut treibt. Damals hat man mit den Fingern auf die Betreiber dieser Buden gezeigt. Heute werden sie von der Politik und von der Wirtschaft als Joberzeuger gelobpreist und das auch noch ohne dass sich gross Widerstand regt. Der Gewöhnungsprozess der Menschen ist daran schuld dass sie sich allmählich mit allem abfinden was ihnen aufgebürdet wurde. Stell dir mal nur die jetzt aktuelle Fernseh- und Radioabgabe in genau dieser Form vor wie sie in den 80ern diskutiert wird. Das hätte Strafprozesse und Anzeigen für die Verantwortlichen gehagelt. Die Ideenhaber dieser Zwangssteuer hätte man als untragbar bezeichnet und aus dem Amt gejagt.
 
@Traumklang: Unterschreib ich so!
 
@Traumklang: Das stimmt nicht! Von ca. 40.000 politisch motivierten Straftaten im Jahr 2011 sind knapp über der Hälfte rechts, dann kommen die linken Straftaten auch im fünfstelligen Bereich aber weniger und als Drittes sind nur 3-4.000 muslimisch motivierte Straftaten. Nur soll jetzt muslimisch motivierte Straftaten nicht harmlos erscheinen lassen aber die Zahl ist harmlos, wenn man sich die Berichterstattung über muslimisch motivierte Straftaten ansieht. Guckt selber nach in Statistiken. Ich habe es damals in der FAZ gelesen! PS: Hier geht es ja aber nicht darum, wer am harmlosten ist, sondern alle haben eine an der Waffel! Dass man immer wieder versuchen muss die Rechte Szene in Schutz zu nehmen im Kommentarbereich von Winfuture! Die Betreiber tun mir echt leid bei der Leserschaft!
 
@s3m1h-44: Wenn mit muslimischen Straftaten nur die gemeint sind die von Salafisten im Namen Allahs begangen werden erklärt das die niedrige Zahl. Aber was ist mit den Straftaten die von muslimen an Deutschen begangen werden wie z.B. Überfälle in U-Bahnen, auf der Strasse und so oder Vergewaltigungen and meist deutschen Mädchen und Frauen. Diese Opfer werden oft gezielt ausgesucht wiel sie Nichtmuslime sind und somit als Freiwild bei einigen von denen gelten. Darüber redet keiner. Es ist ja schon schwer einige hier dazu zu bringen überhaupt anzuerkennen dass es solche Fälle gibt. Noch schwerer wird es zu vermittlen dass Deutsche halt oft Opfer werden weil sie eben Deutsche sind. Das ist auch eine per Definition eine Straftat mit rassistischem hintergrund. Würde man dies in der Statistik so wiedererkennen können, würde diese ein anderes Bild Zeichen. Da bin ich mir sicher.
 
@Traumklang: sorry, was is denn Linke Gewalt? Steine Schmeißen auf Glatzendemos gegen die Polizisten die die Glatzen schützen? Klar passieren da auch Schäden, aber das ist nicht erklärtes Ziel, während bei rechter Gewalt dir der Kopf am Bordstein matschig getreten wird, was erklärtes Ziel ist und nicht ein Nebenprodukt, so wies bei linker Gewalt oft ist, dass Glasscheiben von Juweliergeschäften eingedroschen werden. Im Prinzip ist es eher eine Frage, wer darf was... der Oettinger durfte Grabreden auf alte N*zis halten... hätte sich das ein Gysi oder Lafontaine erlaubt, hätte der sich das 10 Jahre lang anhören dürfen, während beim Oettinger das nach 3 Tagen vergessen wurde. Das ist der Kampf zwischen rechts und links, was an sich schon ne dumme unterteilung ist. es geht doch nur noch drum wer was sagen darf und machen darf. warum alle so viel Angst vor links haben, ist auch so ne Frage, würden die linken regieren, würde man wohl eher das Vermögen verstaatlichen und nicht wies die merkel tut, die Schulden...und ich bin kein Sympathisant der etablierten Parteien, aber man muss das mal losgelöst von irgendwelchen Seiten betrachten...
 
@Rikibu: Ich glaube dass man aus meinen Beiträgen gut herauslesen kann dass ich keine radikalen Ansichten vertrete. Ich spreche also nicht für extremistische Gruppierungen. Treibe mich auch nicht in deren Foren rum. Die Straftaten der Linken sind auch nicht ohne. Die bedrohen auch Leute schlagen und verprügeln Andersdenkende, nur taucht das oftmals nicht als politisch motivierte Straftat in den Statistiken auf weil es politische Agenda ist sowas unter den Tisch zu kehren. Ich bin auch kein Sympathisant der sogenannten etablierten Parteien. Denn ich glaube dass sie uns allesamt in die Pfanne hauen, egal wer von denen grad das Zepter schwingt. Angst vor den Linken in der Politik ist durchaus begründet. Wenn ich an Stalin, Mao und andere hier erinnern darf? Wir können also durchaus zu dem Schluss kommen dass extremistische Einstellungen generell eine Gefahr für die Freiheit darstellen nichts anderes will ich hier rüberbringen. Die Antifa bekommt sogenannte Bundesmittel im "Kampf gegen Rechts". Es ist auch bewiesen dass gerade die Antifa staats- und verfassungsfeindliche Ansichten vertrittt. Wie geht das einher mit der Argumentationsweise der Linken hier im Forum? Ich habe hier so einiges zu lesen bekommen, nur nicht das sich nur einer von denen darüber muckiert. Stell dir mal vor die NPD würde Bundesgelder für den "Kampf gegen Links" bekommen. Ich will nichtmal im Ansatz wissen was dann hier los wäre. Mir geht es nicht um Relativierung. Mir geht es darum dass nicht jeder, der mit Multikulti nicht einverstanden ist, in die rechte Ecke gestellt wird.
 
@Traumklang: Stimmt, mal abgesehen davon das die EU selber Verfassungsfeindlich ist, denn sie untergräbt auf kurz oder lang immer mehr die Souveränität des Nationalstaates.
 
@Thaodan: Das ist ja immer mein Reden. Bei vielen themen akzeptieren die meisten das ja auch mittlerweile. Aber ausgerechnet wenn es um diese Thema hier geht, soll das auf einmal nicht so sein. Wer die Augen nicht geschlossen hält wenn er durch ne Grossstadt geht, sieht doch was hier los ist. Da brauche ich doch keine manipulierten Studien um mir einzureden dass ich Unrecht habe. Gute 60 Jahre politische Indoktrination die schon in der Schule beginnt, haben halt ihre Spuren hinterlassen. Djungelcamp und der restliche Schrott sorgen dann dafür dass man hier so einen Gegenwind bekommt oder dass halt garkeiner mehr für seine Gesellschaft einstehen will.
 
@Traumklang: "Wer die Augen nicht geschlossen hält wenn er durch ne Grossstadt geht, sieht doch was hier los ist. Da brauche ich doch keine manipulierten Studien um mir einzureden dass ich Unrecht habe."
genau meine rede. das ewige sowie unproduktive gerede mancher linker, von wegen "...gib mir ne quelle zu deinem argument..."- natürlich eine quelle die sie auch akzeptieren, ist wirklich nervtötend. selbst wenn man zeuge, also quelle nr.1 ist, ist es fast aussichtslos, eine vernünftige, produktive diskussion zu führen.
 
Faszinierend, genauso wie diese Diskussion funktioniert Nazipropaganda heute :) Danke für das Beispiel, denn das Relativieren à la "Aber die anderen sind auch böse" oder "Man muss doch ja wohl mal sagen dürfen, dass..." usw. usf. sind exakt die Formulierungen, die es den NeoNazis ermöglichen in die bürgerliche Mitte zu rücken. Und ihr seid großteilig ganz vorne mit dabei und merkt es nicht. So wie es die Leute 33 nicht gemerkt haben. Bis es dann zu spät war. P.S: Extremisten sind Penner, überall und egal welcher Ideologie oder Anschauung sieh angehören.
 
Im Kommentarbereich der örtlichen Tageszeitung lungtern immer viele Nazis herum. Das Schmierblättchen hat aber nichts dagegen unternommen. Mit den Nazis diskutieren bringt auch nichts. Ich habe das inzwischen für mich ganz pragmatisch gelöst: ich habe einfach den Werbeblocker gegen die Nazis eingesetzt. Die Zeitung, die den Nazis eine Heimat bietet, bekommt natürlich auch keine Werbeeinnahmen, echt praktisch dieses Addblock Plus mit Element Hiding Helper gegen Nazis. :-)
 
@Feuerpferd: Ich finde es toll dass deine Realitätsferne jetzt auch technische Mittel zur Unterstützung bekommen hat. :-D Das Ausblenden von Tatsachen ist bei Linken Permanentzustand. Ich freue mich für dich.
 
@Traumklang: Welche Realität meinst Du konkret? Dass es Menschen gibt, die sich für was Besseres halten, weil sie zufällig in D geboren wurden? Mit solchen Leuten ist reden nämlich tatsächlich sinnlos.
 
@iPeople: Das ist zu pauschal. Ich z.B. halte mich bestimmt nicht für was besseres. Mich kotzt nur ann das wir ein Asylantenheim nach dem Anderen hochziehen (siehe Köln) obwohl wir für weit wichtigere dinge Geld ausgeben müssten. Die Probleme die die Masseneinwanderung mit sich bringt, werden ebenso medial gekonnt verschwiegen, wie die Kosten. Das Nervt doch oder?
 
@Traumklang: Also mich nervt das nicht.
 
@Feuerpferd: Liest du auch die Krone? :D 90% aller Kommentatoren da sind Rechts. Richtig unterhaltsam dort :)
 
@Feuerpferd: Genau wie hier, Nazis sind bei Winfuture auch gerne gesehen und man tut nichts dagegen. Screenshot der Kommentare machen und an die Firmen aus den Anzeigen mailen, es hilft ungemein wenn man denen Naziunterstützung vorwirft.
 
@GerdGyros: Genauso könnte man es mit den linskextremistischen Vertretern hier halten, die auch nicht wegzensiert werden. Aber das ist ja bestimmt mal wieder was anderes oder?
 
@Traumklang: Stimmt, die verehren niemanden der über 10 Mio Juden vergast hat.
 
@GerdGyros: Hey, komm mal runter. Wir können auch nicht jederzeit alles sofort Lesen und haben auch mal Feierabend. Und es mag sein, dass auch einige Mods nicht ausreichend sensibilisiert sind. Aber solche Unterstellungen sind Unsinn. Und zwar ziemlich übler. Aber um es mal positiv aufzugreifen: Vielleicht wäre es durchaus mal sinnvoll, wenn ich auch unter den Mods mal ein entsprechendes Ausbildungsangebot mache. Ich freue mich über deine Mitarbeit.
 
@ckahle: Ganz ehrlich, wenn ich mir die Antwort 27 Auf Kommentar 1 ansehe, würde ich dem keine Mitarbeit anbieten. Ich weiss nicht ob das nur rumgetrolle ist oder ob er wirklich so denkt, aber ich finde es schon sehr heftig sowas zu schreiben und sich dann noch über radikale Ansichten zu äussern und diese zu kritisieren.
 
@Traumklang: Wirklich unangenehm, wie du dich hier immer aufpumpst, sobald es Kritik an den Nazis gibt. Jedesmal dieselbe blöde Diskussion. Wenn die Jungs doch so harmlos sind, warum hat das dann noch niemand wirklich gemerkt?
 
Ich habe mir bis hier alles durchgelesen und festgestellt, das viele von euch durch Presse und Medien geprägt sind. Hinzufügen möchte ich noch was Allgemeines: Wir leben im Kapitalismus. Links passt nicht in diese Gesellschaftsordnung, Rechts schon.
 
@DON666: Ich kritisiere nicht Kritik an den Nazis. Ich kritisiere die Art und Weise wie alle die nicht links denken zu eben diesen gestempelt werden. Deine undifferenzierte Sichtweise auf meine Position macht mir klar dass du meine Beiträge entweder nicht gelesen hast oder intellektuell nicht in der Lage bis sie zu verstehen. Im Comment über dir habe ich was geschrieben was eigentlich ein wenig nachdenklich stimmen sollte. Dafür kassiert man hier aber anscheinend ein Minus. Nicht das mir die Bewertungen hier wichtig sind aber schon ein kleiner Indikator dafür was hier so abgeht.
 
@Traumklang: Nee, nee, ich lese bei dir - und das heute nicht zum ersten Mal - immer nur raus "linke Extremisten", "linke Straftaten" etc., etc., als Hilfsmittel, rechte Gewalt zu relativieren. Keine Ahnung, was du wirklich mit "linke Gewalt" meinst, aber ein paar Steineschmeißer (nein, finde ich auch Scheiße) mit Mördern zu vergleichen, ist dann doch etwas unpassend, und genau darauf läuft es in der Essenz hinaus.
 
@DON666: Weil du soetwas herauslesen willst. Du hast schon oft relativiert und Dinge so hingestellt dass sie deiner Argumentation passen.
 
@Traumklang: Klar. Wie die bösen "Linken" das halt so tun. Deine Beiträge befinden da natürlich auf einem völlig anderen Niveau. Lass gut sein, das wird eh nix; bei einem so emotional aufgeladenen Themenbereich redet man sich nur die Köpfe heiß, und am Ende bleibt sowieso jeder bei seiner Ansicht. Dasselbe wiederholt sich dann bei der nächsten News zu den braunen Kameraden usw., usw.
 
@Feuerpferd: suuuuper plan-du weißt aber schon, dass adblock die Werbung nur ausblendet und die Zeitung trotzdem die werbeeinnahmen bekommen?
 
Man sollte die Extremisten aller Seiten in einem Battle Royale antreten lassen und die Überlebenden lebenslang einbuchten, das würde ne Menge Probleme lösen und viel Hass aus der Welt schaffen. Weder die Faschos, noch die Islamisten noch linke Chaoten haben hier was zu melden! Solln sich mal alle beruhigen und die Füße still halten, dann gehts uns allen besser. Peace! :)
 
@borizb: im Vergleich zum Film sollte aber nachher niemand mehr von der Insel runter kommen.
 
@borizb: Hier wird das "dritte Halbzeit" genannt.
 
@borizb: Extremistische Ansicht gegenüber Extremisten, wa? Machst du mit bei deinem Battle?
 
@blume666: Und deine Lösung für das Problem mit den Extremisten wäre welche? Bin für Gegenvorschläge immer offen.
 
@borizb: Kriminelle bekommen ein Strafverfahren, werden bestraft und rehabilitiert. Es soll noch Leute geben, die Menschenrechte achten und an eine Besserung mancher extremen Freidenker hoffen. Wenn nicht tut die Gesellschaft mit Nachsagungen und diversen Urteilen ihr übriges... Dein Vorschlag - egal wie ernst er gemeint ist - ist gegen jeden erdenklichen Rechtsstaat. Von daher könnte man meinen, dass du Antidemokratisch denkst und somit schon einen Extremisten darstellst... Aber wer weiß... Ich lass euch weiter einen einfachen Weg für komplexe Probleme suchen. Genau deswegen regieren andere... zum Glück!
 
@blume666: Du hast wenig Ahnung wie viele Straftäter nach Verfahren und Knast rückfällig werden. Z.B. Vergewaltiger / Kinderschänder kommen frei, machen grad so weiter, Randalierer kloppen sich danach weiter, und das ist bei jeder anderen Form von Extremen gleich (bis auf wenige Ausnahmen). Man muss viel härter durchgreifen und eine dauerhaftere Lösung anstreben, wie auch immer die aussieht. Das hat einen Dreck mit Demokratie und Menschenrechten zu tun. Die Sicherheit der guten Menschen muss einfach mehr wert sein als die von Straftätern. In Freiheit zu leben ist kein Recht, sondern ein Privileg. Wer extrem ist, verspielt sein Privileg, an unserer Gesellschaft teilzuhaben, meiner Ansicht nach dauerhaft. Wenn du Kinder hättest mit einer Frau mit Migrationshintergrund, würdest du neben rechtsextremen Kinderschändern wohnen wollen? Wie naiv bist du denn, zu glauben, dass 3,4 Jahre Knast was so Gravierendes in einem Menschen ändern können? Was solls, wir reden aneinander vorbei, das führt wohl zu nix.
 
@borizb: Bildung ist DIE Lösung gegen Extremismus!
 
Wahnsinn, welch eine Erkenntnis. Es treffen sich Randgruppen im Internet....
 
@gestank: Ja komisch oder? :D
 
@gestank: Ja, komisch nicht wahr! Es gibt sogar Politiker die trauen sich in das Internet - auch wenn kaum einer dabei ist der versteht wie das Internet funktioniert, hauen die beim Wahlkrampf kräftig auf die Kacke (und plappern nach was die Lobby denen in das Ohr flüstert).
 
#OpBlitzkrieg gegen Nazischweine !
 
@Clon3On3: genau durch Verfolgung, brechen von Gesetzen, Persönlichen Angriffen ... so verfolgt man Nazis !!! pöbel schlägt sich, pöbel verträgt sich !
 
Jaja das böse böse Internet, wir brauchen dringend Filter, Zensur und überhaupt Demokratieabbau, schon kapiert... ;)
 
@lutschboy: Ab nach China, es lebe der Kommunismus. :D
 
@Stoik: In China gibts Kommunismus? Seit wann denn das?
 
@iPeople: Google .. Kommunistische Partei Chinas ;)
 
@Stoik: Google ... Deutsche DEMOKRATISCHE Republik .... ups, die DDR war ein demokratischer Staat? Du bemerkst die Ironie? In China herscht eine Partei in einem diktatorischem System, was mit Kommunismus soviel zu tun hat, wie eine Kuh mit dem Entwickeln von Hochleistungs-CPUs. Du hast offenbar keine Ahnung, was Kommunismus ist. Es gab ihn nicht und es wird ihn nicht geben, weil der Mensch dafür überhaupt nicht geschaffen ist.
 
@iPeople: denoch wirds mit kommunistischen Zügen geführt die Diktatur.
 
@Stoik: Man darf eines nicht vergessen, was viele tun, die Chinesen haben ein anderes Bild von einer Gesellschaft wie wir. Und die Chinesen sind im großen und ganzen zu frieden. Wir müssen ja nicht so tun als gäbe es keine Missstände in der westlichen Welt und da rede ich nicht von irgendwelchen Scheinfinanzkrisen. Die Vergleiche mit China hinken mehr und mehr. Reise mal dort hin und mache dir selbst einen Eindruck davon.
 
@wasserhirsch: Da haste mich falsch verstanden.. das sollte keine negatives gerede über China werden, es war mehr auf die Zensur etc. bezogen. Ganz im Gegenteil bin ehr gespannt was in Zukunft noch feines aus China kommt. Die sind auf ein guten Weg. Und ja Reise nach China wäre echt interessant.
 
@Stoik: alles klar :)
 
@Stoik: Mit "kommunistischen Zügen" ? Lach ... und das bedeutet? Zensur, Diktatur? Das sind keine Wesensmerkmale des Kommunismus. Da Du ja Google bemüht hast, gleich nochmal, was Kommunismus wirklich bedeutet, also die Uridee, die dahinter steckt.
 
@iPeople: Du brauchst jetzt nicht zum Feierabend noch mir noch den Lehrer spielen. Mir ist das eh Bockwurst. -.-
 
@Stoik: Dann solltest Du auf dem Level nicht anfangen zu diskutieren.
 
@iPeople: Endlich einer, der Ahnung vom Kommunismus hat!
 
Eine Schande das Nazis. meinen sie wären Patrioten und das sie Themen in der Richtung wie Pangermanismuss und andere Themen die pro Deutscher Nationalstaat sind tot gemacht haben
 
@Thaodan: Jemand das ganze nicht verstanden oder weswegen Minus?
 
Den Antisemitismus hier als Beispiel für etwaige Berührungspunkte zwischen Rechts- und Linksradikalen anzuführen ist meiner Meinung nach verfehlt, weil es hier gewaltige Unterschiede im Umgang mit Juden zwischen den beiden Lagern gibt - und vor allem gab - und ein Vergleich deshalb schon aus historischer Sicht nicht möglich ist.
 
@noComment: Ist halt dieses übliche typisch deutsche Politik-Gehabe jegliche Kritik an Israels Expansions- und Unterdrückungspolitik als Antisemitismus zu verdrehen um irgendwelchen angeblichen historischen Verantwortungen nachzukommen. Mit der Argumentation dass Israelkritik ein Berührungspunkt sei könne man auch sagen Kritik oder Forderung nach der Abschaffung Deutschlands sei ein Berührungspunkt, denn dies ist tatsächlich ein mögliches Ziel beider Lager und auch einer der Gründe weshalb Rechtsextremisten den schwarzen Block adaptieren konnten. Das heißt aber noch lange nicht dass deshalb im Extrem Anarchie und Diktatur Hand in Hand gehen, genauso wenig wie die Befreiung der Palästiner und die Ausrottung der Juden... zeigt nur einmal mehr wie Panne und CDU-politisch instrumentalisiert der Safer Internet Day eigentlich ist.
 
@lutschboy: Also eigentlich ist dann der Safer Internet Day nur Aktionismus mit x-beliebig austauschbaren Bedrohungsszenarien, um der Bevölkerung Kompetenz bei der Gefahrenerkennung und -abwehr vorzugaukeln und als weiterer Schritte werden dann den Leuten zusätzliche Überwachungsmaßnahmen schmackhaft gemacht.
 
@noComment: ....einige Leute bekommen für diese Albernheit Geld...es ist also Selbstzweck. Erinnert mich an diese Anti-Drogen-Parties, als ich noch jünger war...dort erst habe ich alle möglichen Drogen kennen gelernt...und auch, wie und wo man sich diese so ungefähr beschaffen kann. Dir behaupten, schützend zu agieren, doch schon diese Arroganz, diese Unreflektiertheit, ob ihre Aktionen nicht sogar zum Gegenteil führen könnten, zeigt, daß es ihnen nur darum geht, an Kohle ranzukommen. Gegenüber diesen Personen sind sogenannte "Straftäter" (entmenschlichende Bezeichnung) (Diebe, Dealer) geradezu ehrlich.
 
@lutschboy: Wie Volker Pispers zu diesem Thema schon sagte: "man kann das kombinieren, muss man aber nicht" (siehe der faschistische Franzose Youtube).
 
@noComment: Antisemitismus schließt ja nicht nur Judenhass ein, wenn man dies mein sollte man es auch schreiben.
 
@Thaodan: Da die "Linken" ja als "Pro-Palästinenser/Islamfreunde" gelten (bei den Rechten jedenfalls) bleibt aber nur noch die eine Gruppe (die Juden) übrig wenn man in diesen Zusammenhang von Schnittmengen zwischen den Rechten und Linken spricht. Bei dieser Gruppe wird vom Durchschnittsbürger normalerweise kein Unterschied zwischen Religionszugehörigkeit, Volkszugehörigkeit oder Staatsangehörigkeit gemacht (die Linken kritisieren ja eigentlich die Politik des israelischen Staates), deshalb verwende ich diesen Begriff hier einfachshalber auch.
 
Das Problem sind nicht die rechtsradikalen sondern eher die Extremisten-und zwar unabhängig von ihrer gesinnung:rechte, linke, Fußballfans, Islamisten, Christen... Kannst einfach nicht verstehen wie man in der heutigen Zeit seine Überzeugung bis hin zur Gewalt anderen aufzwingen muss-irgendwas läuft doch in deren Köpfen schief. Jeder kann seine Meinung haben, aber sollte auch die des anderen akzeptieren-dann könnte die Welt so schön sein. *ein unverständliches kopfschüttel*
 
@slashi: jaja...und die Mitteextremisten auch. Protipp: Mal mit Extremismustheorie befassen. :)
 
@ckahle: Protipp: mal richtig lesen: "Extremisten, unabhängig von ihrer Gesinnung" - wollte jetzt nicht jede Art aufzählen.....und hier die Extremismusstheorie zu nennen ist quatsch, da es nur eine politische Aussage hat. Mir geht es darum, dass egal wo und wann extremismus einfach quatsch ist.
 
@slashi: Der Begriff Extremismus an sich ist in erster Linie quatsch. Der sagt überhaupt nichts aus.
 
@ckahle: Protipp: Einfach mal nachdenken. Die Meinung eines Extremisten ist...? Extrem abweichend. Abweichend wovon? Vom Grundgedanken unseres Staates, welcher in der Verfassung definiert ist. Das funktioniert sowohl nach links ("Der Typ in der Uniform ist ein Schwein, es ist kein Mensch", Ulrike Meinhhoff ) und nach rechts (Zitat: "Sieg Heil", Rechtsextremisten)
 
@ckahle: du wirfst mit unpassenden begriffen um dich und willst im zweiten Anlauf alles in die Waagschale legen? Ich denke mal jeder weiß was gemeint ist-zumindest von einem Moderator einer Zeitschrift, die mehr Fehler als die mopo oder Bild in ihren Artikeln hat, hätte ich mir mehr fehlertoleranz erwartet...
 
Ursprung sind Banker, Industrielle, Staat, Versicherer ... die viele Bürger finanziell aus niederen, oftmals gänzlich fiktiven, "Gründen" "ausbluten" lassen - und so immer mehr an den Rand der Existenz und der körperlichen Gesundheit treiben... daß da viele Überlastungserscheinungen zeigen, und einige das dann ausnutzen, daß ist nur die Konsequenz, nicht die Ursache.
 
"Erschwert wird der Kampf gegen Neonazis dabei auch online durch die Tatsache, dass diese immer wieder an rassistische und vergleichbare Grundtendenzen einer vermeintlichen bürgerliche Mitte andocken können." Kann ich bestätigen. Ich glaube nicht, dass man hier (Saarland) als "Ausländer" sehr willkommen wäre. Besonders nicht wenn man Franzose oder Türke ist. Es gibt hier sogar ein eigenes Schimpfwort für Franzosen: "Wakkessen". Ferner habe ich öfters zu hören bekommen, in der Stadt Völklingen würden nur noch Türken wohnen und man müsse aufpassen, wenn man dort nachts unterwegs ist. Außerdem höre ich öfter (sinngemäß), dass die ganzen "Ausländer" sowieso nur von HartzIV leben. Die Gesellschaft ist schon weiter rechts, als so mancher zugeben will. Es geht schon damit los, dass HartzIV-ler, die angeblich faul sind, ausgegrenzt werden und geht dann weiter damit, dass bestimmte Nationalitäten ausgegrenzt oder diffamiert werden. Witze über Polen, Türken etc. mit den jeweiligen Klischees sind hier jedenfalls nichts ungewöhnliches.
 
Mein Senf dazu. So ganz kann ich dem nicht zustimmen. Schaut euch hier im Kommentarbereich, im WF Forum oder sonst wo im WWW um, wie viele Links oder Hinweise auf so etwas findet ihr denn so? Verdammt wenig, bis gar nicht. Man muss also schon mal generell ein gewisses Interesse haben um überhaupt auf solche Seiten zu gelangen. Es wird immer so getan, als käme jeder WWW Nutzer unweigerlich automatisch mehrmals täglich auf solche Seiten. Selbst wenn es irgendwelche Seiten gegen Kindesmissbrauch sind, hinter denen sich dann etwas anderes verbirgt und wo "leichtgläubige Gemüter" eingefangen werden sollen, kann ich mich nicht erinnern wann ich letztes mal durch Zufall auf so etwas gestoßen bin. Des weiteren, es ist ja schon verwunderlich mit welcher Regelmäßigkeit solche Themen immer wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gelangen, sei es jetzt durch Bücher von Politikern, irgendwelche Berichte in der Tagesschau, Reportagen, irgendwelche IT-News usw. wenn die Deutschen doch alle so humanistisch, liberal und interkulturelle sind.
 
Sind das diese Typen, die ständig Wörter wie "Anti-white", " White-race" usw. benutzen?
 
Und erschwerend kommt noch hinzu, das Neonazis noch absolut dumm wie Brot sind! Kussi Celine.
 
@Celine Dion: He! Das ist aber noch lange kein Grund die Brote dieser Welt so zu beleidigen :-) Entschuldige Dich sofort! bei den Broten dieser Welt!! Sofort !! *g* Aber mal im Ernst, das Gefährliche sind nicht die dummen Nazis sondern deren meist ziemlich intelligente Vorsitzende. Sorry für Vorsitzende, wollte das böse F-Wort nicht benutzen.
 
@Pegasushunter.: Dann halt dumm wie Fladenbrot, um wenigstens das anständige deutsche Brot nicht mit hineinzuziehen. :-) Ja die Vorsitzenden wissen was sie machen und sie wissen auch dass in Deutschland die Rattenfänger schon seit altersher (Rattenfänger von Hameln) eine besondere Anziehungskraft vor allem auf die Jugend ausgeübt haben.
 
@Celine Dion: Schlimmer sind doch die linken dummen, dagegen sind die rechten doch intelligent.
 
Was ich hier alles zu lesen bekomme, ist ja mal mehr als nur fragwürdig.. Die meisten kommtentierungen sind ohne jeglichen Bezug zu der Realität , "frei erfunden". Ich bin Ausländer(Türke) und lebe schon seit 23 Jahre hier in Deutschland. In all den Jahren hatte ich des Öfteren die gelgenheit, mit Menschen... Überwiegend deutsche ... Ein ausführliches Gespräch über Immigranten in Deutschland zu führen.
Und jedesmal wurde bewiesen, dass sogut wie jeder Gesprächspartner eine rechtskonservative ideologie Vertritt, aber nichts gegen vollständig integrierte Menschen hat !
Soetwas wird eigentlich als Patriotismus bezeichnet. In jedem Land der Welt, ist es eine Pflicht stolz auf sein Vaterland zu sein und Menschen den weg der vollständigen Integration nicht mit Barrikaden zu versperren !
Neofaschisten, linksextreme und salafisten sind das Abfallprodukt unsrere fehlerhaften Politik.. Keine Rechtsstaat der Welt vertritt soviele Meinungen wie Deutschland.. Und dennoch wir sogut wie nichts getan, um alle Mitbürger über die Gefahren Solcher Gruppierungen aufzuklären ! .. Lieber ne Werbung über die beschießene GEZ ausstrahlen lassen -.- ...
Wenn doch jeder einfach nur friedlich wäre ... Seiner Familie unteranderem eine Zukunft bieten könnte, wären solche bedrückenden Probleme nicht mehr lange unsere aller leid :/ .. ABER .. Mit Armut fängt meist der Hass erst recht aufzublühen..
 
@.:alpha:.: Gebe dir schon recht, allerdings ist Patriotismus nicht direkt rechts konservativ. Ich selber würde mit ich erste Schublade stecken , bin aber selber eher Linksgerichtet und finde das die Idee das Nationalstaates für ein Volk im 21. Jahrhundert immer noch aktuell ist (zu der Sache mit dem Patriotismus). Wo bei ich andere Kulturen Achte und Schätze, trotzdem finde ich man sollte bei der Integration energischer sein und mehr versuchen das Einwanderer sich mehr mit der kulturellen Identität des Deutschen Volkes (ich schreib hier extra Volk, da Deutschland nur ein Land mit Bürgern ethnisch Deutscher Abstammung ist) identifizieren, so das jeder der in Deutschland einwandert auf kurz oder lang sich damit identifiziert und sich als Deutschen sieht. Ich finde selber Zusammenarbeit zwischen Ländern/Völkern für sinnig doch nicht auf kosten der kulturellen Identität und Souveränität dieser denn: um so größer ein Staat wird um so schwerer ist er zu kontrollieren und um so mehr macht bekommen einzelne Menschen. Zu guter Letzt: wir alle sind verschieden und doch gerade das macht die Welt interessant.
 
Die Kommentare hier sind der beste Beleg für die Relevanz des Themas.
 
@Bengurion: Warum dürfen Migranten stolz auf die Türkei sein? Deutschen steht nach dir ja kein Nationalstolz zu.
 
@jediknight: wenn Du das nicht verstehst, was ich schreibe, ist das nicht mein, sondern Dein Problem. Im Gegensatz zu dem Satz:"Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein", der völliger Unsinn ist, kann jeder - wenn er will - schreiben: "Ich bin stolz auf Deutschland". Wieso steht uns also kein Nationalstolz zu?
Wenn Du schon meinst, einen Kommentar zu mir abgeben zu können, solltest Du lesen (und verstehen), was ich schreibe.
 
@Bengurion: Du willst Deutschen nicht das gleiche zugestehen. Deshalb vergleiche iuch dich mit NPD-Mitgliedern.
 
@jediknight: Migranten sind aber keine Türken mehr, wenn sie Deutsche werden (was Nationalstolz in der Richtung ausschließt, bzw. bei doppelter Staatsbürgerschaft in eingrenzt). EDI: Kann da jmd nicht zwischen Ethnischem Volk und Volk bezogen auf die Narion unterscheiden?
 
Die Frage ist doch was bereits als "rechtsextrem" ausgelegt wird. Ist es bereits rechtsextrem, wenn ich schreibe, dass ich die ausländische Familie von nebenan nicht leiden kann, weil sie seit 10 Jahren in Deutschland wohnt und Vater und Mutter immernoch nicht mehr als "Hallo" und "ich nicht verstehen" rausbringen?
 
@Memfis: Heutzutage gilt man schon als rechtsextrem, wenn man das Wort "Neger" benutzt, für mich bislang eine nicht wertende Bezeichnung... Letztens kamen meine Kinder (selber halbe Ausländer) von der Schule nach Hause und fragten mich deshalb, ob ich Nazi wäre. "Schwarz" und "weiss" darf man auch nicht mehr als Merkmal erwähnen, da der "Schwarze" ja eher braun, der "Weisse" eher rosa wäre (die Farben sind also diskriminierend, schwarz sowieso ("Schwarzes Schaf")); Afrikaner kann man, aus meiner Sicht, auch nicht sagen, da sie ja auch schon hier geboren sein können (oder in der Karibik, USA usw) und diese Bezeichnung diskriminierend auf das "fremd-sein" anspielt. Sag mir einer, wie ich es sagen soll^^
 
@rallef: manches kann so einfach sein...frag einfach die jeweiligen Leute selbst, wie sie genannt werden wollen. Du willst ja auch als Deutscher angesprochen werden und nicht als "Kartoffel", "Kraut", "Nazi" etc. Ausgehend von der "Black ist beautiful / Black Power - Bewegung ist "Schwarzer" der wertneutralste Begriff, sofern derjenige nicht einfach als Amerikaner, Deutscher, Afrikaner etc. angesprochen werden will. Vergleichbares gilt für Zigeuner / Sinti und Roma. Frag doch einfach die Leute, wie sie angesprochen werden wollen.
 
@Bengurion: Abgesehen davon dass ich hier in der Kleinstadt eher wenig mit diesen Mitbürgern zu tun habe, ist bei den Bundesbedenkenträgern, die Bücher umschreiben wollen, auch der Begriff "Schwarzer" nicht mehr politisch korrekt, aus den genannten Gründen.
 
@rallef: es ist bezeichnend, dass Du hier "political correctness" anführst. Dieser Begriff mutiert derzeit ja zum Kampfbegriff stramm konservativer und rechtsextremer Kreise. Nein, es gibt keinen Grund, den Begriff des "Schwarzen" abzulehnen, weil er in einer gewünschten Selbtstbezeichnung seinen Ursprung hat. Im Gegensatz dazu war "Neger" immer negativ besetzt, auch wenn dies nicht unbedingt bewusst war. Ich erinnere nur an Lübke in Afika: " Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Neger...". Natürlich habe ich mich als Kind auch als "Neger" verkleidet und esse immer noch "Negerküsse" gern, aber im Reden über diese Menschen ist es für mich selbstverständlich, eine Bezeichnung nicht zu verwenden, von der ich weiß, dass sie verletzend verstanden werden kann. Das hat allerdings mit PC nichts zu tun, sondern schlicht etwas mit guter Erziehung.
 
Wieso sind Nazis Dumm???
CDU ist Dumm.
SPD ist Dumm
FDP kein Kommentar.
Grün kein Kommentar.
usw.
Ich hasse Ausländerfeindlichkeit!
Aber Multikulti hat versagt. Warum? Es sind einfach zu viele da.
Ich habe große Achtung vor den Menschen die hier Studieren und in ihr Land zurück gehen und dort mithelfen die Armut dort zu beseitigen. Ich lebe in einer Multikulti Umgebung. Was ich dort erlebe insbesondere mit den Türken (nicht alle) das ist irre. Ich habe türkische (aleviten) freunde die sich für ihre Landsleute schämen. Ich muss gestehen das die Welt zurecht gegen die radikalen Islamisten vorgeht. So leider bin ich jetzt Wahrscheinlich auch ein Nazi wenn das mit Vatelandsstolz verwechselt wird. Egal!
 
@hans2007: du sagst es. wenn man im eigenen land auf zehenspitzen gehen muss um ja keine minderheit zu beleidigen oder diese sich ausgegrenzt fühlt dann macht man was falsch. ich hab gar kein problem mit ausländern (japs ich habs geschrieben) wenn diese bereit sind sich zu integrieren. aber nein manche leute kommen her und sag gleich "diese nazis jetzt muss ich die sprache lernen in meinem land musste ich auch kein deutsch können usw.." stattdessen bauen sie eine eigene gesellschaft aus und verdrängen die anderen und sobald jemand "nein" sagt schreien die "nazis,rassisten" etc. und schon gehts.
 
@gast27: Du wolltest jetzt sicherlich nur ein Beispiel für die Überschrift geben und darlegen, was "perfide" ist: das schaffst Du! Denn wenn Du schreibst "ich hab gar kein Problem mit Ausländern" ABER 1., 2., 3., 4., 5. dann ist genau dies perfide. Es gibt übrigens ein altes deutsches Wort für Perfidie, was Du Dir mal durch den Kopf gehen lassen solltest: Perfidie = Niedertracht.
 
@Bengurion: ich drücks mal anders aus. es kann gerne jeder hierher kommen der es will und bereit ist nach den regeln, gesetzten usw. hier zu leben. auf wen das nicht zutrifft sondern andere absichten hat kann/soll draußen bleiben.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles