United Internet-Chef beklagt US-Firmen & Telekom

Beim Internetkonzern United Internet aus Montabaur sieht man sich im Schatten der großen US-Unternehmen zu wenig geschätzt und von der Deutschen Telekom immer wieder im Stich gelassen. mehr... 1&1, United Internet, Gmx, Web.de Bildquelle: United Internet 1&1, United Internet, Gmx, Web.de 1&1, United Internet, Gmx, Web.de United Internet

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Also irgendwie weis ich ja nicht ob der Vergleich mit Google und Apple soviel Sinn macht. Mir ist jetzt neu das es eine spezielle 1&1 Steuer gibt, die 3 Autoschrauber und die 4 Bäcker in Montabaur bezahlen schließlich genau die selbe (Umsatz?) Steuer wie 1&1. Ich könnte es ja im Ansatz noch nachvollziehen wenn Google oder Apple hierzulande Internetanschlüsse anbieten würden und durch diese internationalen Steuertricks Wettbewerbsvorteile gegenüber 1&1 hätten, aber so? Hört sich für mich, bei 5 mio (Umsatz?)-Steuer in 3 Wochen eher nach Jammern auf hohem Niveau an.
 
das leben ist eben kein wunschkonzert. United Internet möchte gewinnmaximierung und tut so als würden die Kunden ihm wichtig sein.Der letzten Absatz ist deshalb sehr fragwürdig...
 
Na - Umsatzsteuer fallen in DE auch für Apple-Produkte an. Vielleicht sollte 1&1 seinen Firmensitz ins Ausland legen - dann können sie ja auch milliarden hin- und herschieben ;-)
 
Lastwebpage - sanem - LastFrontier -- Ihr solltet den Artikel nochmals lesen - ganz langsam, damit Ihr ihn besser versteht! Ralph Dommermuth bemängelt ledilich, dess es US-Konzernen wie Facebook, Apple, Google usw. (na ja, auch Grosskonzerne in Deutschland können das ganz gut) ein leichtes ist, ihre Gewinne solange hin und her zu schieben, dass für das Finanzamt nichts übrig bleibt. Dagegen zahlt ein kleineres Unternehmen hierzulande schön brav seine Steuern.
 
@mgg2000: Anhand des Artikels hier und des Textes auf Spiegel-Online, hört es sich für mich aber eher so an, als sei, aus Sicht des Milliardärs Ralph Dommermuth, speziell 1&1 benachteiligt und würde gerne auch so wenig zahlen wie Google und Apple.
 
"Der Klassiker ist, dass Leute zu einem Wettbewerber wechseln wollen oder umziehen und ein Telekom- Techniker den Anschluss schalten muss", so Dommermuth. "Nur leider finden einige dieser Techniker-Einsätze schlicht nicht statt. Die Kunden warten, nehmen sich oft extra frei, niemand kommt. Da wäre ich auch genervt." --

Das kenne ich, beim Wechsel von 1&1 ADSL 16k auf 1&1 VDSL 50 - extra nen Tag Überstunden "abgebummelt" nur der Hannes von der Telekom kam nicht. Da war ich echt angepisst.
 
Zu wenig geschätzt? Im Stich gelassen? Das ich nicht lache... Womit? MIT RECHT! Drecksladen! Leisten so gut wie nix selber, wollen sich dafür aber noch gefeiert sehen... Einfach nur lächerlich, der Verein. Sorry... Und anderen quasi legale Steuertrickserei vorzuwerfen... Naja, einfach nur purer Neid. Wer zahlt schon gerne extra mehr, wenn er es nicht muss? Als würden die so viel zahlen, wenn sie es anders machen könnten... Die sind halt nicht so ein "Global Player" wie andere - glücklicherweise. Und die Technikerstory am Ende... Was soll man sagen, du kannst auch Telekom Kunde sein, da kommt ein Techniker genau so gerne auch einfach mal nicht. Fakt! Aber schon ok, die sind ja soooo benachteiligt... OMFG!
 
Finde ich richtig - wenn "die Großen" ihre Steuern runtertrixen, leiden alle anderen darunter
 
der letzte absatz....... der ist so wahr. zuoft schon erlebt und man ist machtlos!
 
der letzte Absatz kenn ich von der Arbeit aus. Aber nun ja, es sind auch nur Menschen und wenn es nach manchen Kunden ginge, muesste man die Stoerung schon gestern behoben haben. Manchmal gehen termine nicht frueher, Kunde will dies aber, man versucht was zu machen und schon kommt das Problem > Techniker knapp, ein Kunde braucht laenger als geplant, keine Zeit mehr > Naechster Kunde hat somit das gute "Los" gezogen und leider "Pech" gehabt.
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