Hewlett-Packard schließt Standort in Deutschland

Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard wird im Rahmen seines Konzernumbaus wohl auch einen Standort in Deutschland komplett schließen. Die Niederlassung in Rüsselsheim steht zur Disposition. mehr... Logo, Hp, Hewlett-Packard Bildquelle: Hewlett Packard Logo, Hp, Hewlett-Packard Logo, Hp, Hewlett-Packard Hewlett Packard

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Die armen Rüsselheimer, haben schon nicht allzu viel Glück mit Opel und nun kommt auch noch das Pech mit Hewlett Packard dazu!
 
@Feuerpferd: Naja, die Opelaner in Rüsselsheim kommen da noch verhältnismäßig gut weg. Die Kollegen in Bochum, das sind die armen Schweine der völlig bescheuerten Firmenpolitik der Mutter GM ...
 
@Winfuture: Eine kleine aber sehr wesentliche Korrektur zum vorletzten Absatz: "...wenn man seinen Arbeitsplatz behalten möchte...". Die Leute behalten NICHT IHREN Arbeitsplatz, sie erhalten (IRGEND)EINEN Arbeitsplatz wo auch immer. Und natürlich erhalten sie eine Kündigung, nämlich eine ÄNDERUNGSkündigung. Mit dieser wird der Arbeitnehmer bezüglich seines bisherigen Arbeitsplatzes und seiner bisherigen Anstellungskriterien gekündigt mit dem Angebot einen anderen ganz bestimmten Arbeitsplatz zu erhalten. Nimmt er das Angebot dieses vorgeschlagenen bestimmten Arbeitsplatzes nicht an, ist er automatisch und rechtsverbindlich gekündigt. Einer nochmaligen und / oder gesonderten endgültigen Kündigung bedarf es dann nicht weiter! In dieser ÄNDERUNGSkündigung ist bzw. kann selbstverständlich ein anderer Standort oder / und eine schlechtere Entlohnung enthalten sein, sogar eine weniger qualifizierte Tätigkeit (z.B. vom Facharbeiter zu Hilfsarbeitertätigkeiten!).
 
Oh man, zu Opel, wo es da doch auch nur noch bergab geht. Wahrscheinlich bekommt Opel dann Geld dafür und Opel darf die Leute dann nach einem Jahr entlassen und auch den Imageschaden tragen. Wenn ich mein EliteBook 8460p sehe und man dadurch das ein oder andere von HP erleben darf, wundert mich da gar nichts mehr.
 
@jb2012: Das ist der Trick dabei, wie Du richtig erkannt hast und Opel bekommt dann eine Abwrackprämie von HP.
 
@jb2012: wobei Opel leider sehr wenig selbst für ihre aktuelle Sutuation kann. Das wäre vergleichbar, als wenn HP ihre PCs nur in Europa verkaufen dürfte.
 
@something: Also wenn ich relativ aktuelle Opel Modelle sehe und die Probleme mit den Autos, ferner die wenig kompetenten Werkstätten, dann bin ich mir nicht sicher, wie gut Opel ohne GM dastehen würde. Es heißt ja, Opel an sich würde es wohl gar nicht schlecht gehen. Leider kenne ich nach wie vor genug Kinderkrankheiten und Qualitätsmängel. Die Foren im Internet sind voll davon.
 
@jb2012: Hmm also bis jetzt hab ich kaum schlechtes über aktuelle Modelle gehört. Im Bekanntenkreis scheint es da eher mit Audo und VW sehr komische Probleme zu geben. Aber so vom Eindruck her gibts da kaum Unterschied von der Qualität.
 
Wie gut, dass wir ja sooooo einen Fachkräftemangel haben...
 
@ichbinderchefhier: Ja, ein Fachkräftemangel unter den Analytikern des Fachkräftemangels. Dafür gibt es aber genug Meister der Täuschung, die aus einem stetigen Abschwung eine brummente Konjunktur machen können.
 
@ichbinderchefhier: Das stimmt, keine Fachkraft will für Mindestlohn arbeiten und somit entsteht der größte Mangel.
 
Auf jetzt schreit wieder wie bei Nokia: "Nie wieder HP!!!"......
 
Tja dann wird man bei Servicefällen wohl noch öfter nach Rumänien etc. verweisen werden, und die Supportmitarbeiter dort schlagen so manchesmal wirklich abenteuerliche Lösungsvorschläge vor.
 
Thema Service: Mein Notebook kam unrepariert und kaputter als davor zurück, dann schlugen die vor 350€ für ne Reparatur zu bezahlen? Das war das zweite mal mit HP, daher werde ich keine Geräte mehr von denen kaufen.
Ich meine der Fisch stinkt vom Kopf an.
 
@ignoramus:
Um was für ein Notebook handelt es sich denn genau, Consumerreihe oder Businessnotebook?
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