Google Glass: Schädelknochen zur Audio-Ausgabe

Die Datenbrille Google Glass wird aller Wahrscheinlichkeit nach auf ein nicht unbedingt neues, aber dennoch interessantes Konzept zur Audio-Übertragung setzen, nämlich die Schwingungen des menschlichen Knochens. mehr... Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass, Project Glass, Videobrille Bildquelle: Google Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass, Project Glass, Videobrille Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass, Project Glass, Videobrille Google

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Gruselig mein Gehirnknochen zum Musik machen.
 
@shriker: du weißt schon, dass Menschen u.a. über den Schädelknochen, hören, oder? ^^
 
@lyke4k: Wenn Du jetzt auf das Kochlea-Implantat anspielst, das funktioniert anders.
 
@iPeople: "Schädelknochen" sind so ca 17 an der Zahl ... und ich vermute mal lyke4k meint wohl Hammer, Ambos und Steigbügel ;)
 
@otzepo: Gehört das nicht eher zum Innenohr?
 
@iPeople: Weil hier vom "Schädelknochen" gesprochen wird (es sind übrigens nicht ca. 17 wie ich schrieb sondern sogar 22-30) und man die Gehörknöchelchen mit dazu zählen kann( war als Scherz gemeint, daher der Zwinkersmiley). Auch @shriker wird hier fälschlicherweise belächelt, da der Schädel in Hirnschädel (und da ist Gehirnknochen ja nicht so falsch) und Gesichtsschädel unterteilt wird. Hier wird wohl wie es aussieht das Schläfenbein (ist Teil des Hirnschädels!) in Schwingung versetzt und über das Felsenbein diese Schwingungen zum Hörnerv weitergeleitet. Bässe und Höhen gehen dabei zwar verloren, aber für Sprache reicht es wohl.
/edit: wer gibt denn hier Minus bei der Frage ob es nicht zum Innenohr gehört? Hab es mal mit einem Plus ausgeglichen. JA, es gehört zum Innenohr! Du Minusgeber hast wohl in Bio nicht aufgepasst. Ob man diese Gehörknochen zum Schädel zählt ist jedem selbst überlassen, die Fachwelt ist sich da zumindest nicht einig.
 
@otzepo: Das selbe Vwerfahren wird bei einer bestimmte Art von Hörtest angewendet.
 
@iPeople: genau, daher gibt es auch die Infos welche Frequenzen übertragen werden können und welche nicht. Es gibt den Hörtest und es gibt auch implantierte Hörgeräte mit der Technologie (BAHA = Bone Anchored Hearing Aid).
 
@otzepo: Richtig, aber wie ich oben schon schrieb, gehört das Kochlea-Implantat nicht dazu. Das funktioniert anders.
 
@lyke4k: Aber nicht vollständig
 
@telcrome: genau, deswegen schrieb ich uunter anderem
 
@shriker: Schädelknochen, nicht Gehirnknochen, oder funktioniert dein Gehirn mechanisch? ;-)
 
@jigsaw: Dieser Ansatz würde sicher einiges erklären. XD
 
Na hoffentlich hören dann Viele nicht einen zu starken Hall!
 
@The Grinch: Da es in einem Vakuum keine Schallübertragung gibt wird der ein oder andere vermutlich garnix hören ;-)
 
@jigsaw: Richtig, Vakuum ist ein hervorragender "Isolator"!
 
Das Hören funktioniert über die Knochenleitung, die Schallwellen sehr gut übertragen kann. Es gibt auch schon komplette Hörsysteme, die so arbeiten. Die kommen dann zum Tragen, wenn der Gehörgang anatomisch falsch geformt ist oder durch eine chronische Mittelohrentzündung das "normale" Hören zu stark beeinträchtigt ist.
 
Mhmmm....Letztens habe ich eine Studie gelesen, in der es um Verkehrunfälle mit Menschen ging. Eine vielzahl von Unfällen hätte verhindert werden können, wenn keine Kopfhörer im Ohr gesteckt hätten (zwecks lauter Musik und dem Verkehr). Ich will nicht wissen, wie die Zahl der Vekehrsunfälle steigt, wenn die Menschen jetzt auch noch eine solche Brille tragen? Und jetzt bitte keine blöden Kommentare: "Da kann man doch durchsehen" oder "Ist ja nur vor einem Auge". Ich sehe das Ganze eher als eine Gefährdung von Menschenleben!! Das ist Technik, die unser Alltag nicht wirklich bereichert!!
 
@Schrimpes: Beim Autofahren wird das Ding wohl nicht erlaubt sein (werden), als Fussgänger bekommst du imho damit mehr von der Welt rundherum mit als zur Zeit die Smarphonedauerglotzer, die ständig gegen Laternen rennen.
 
Geheimhaltung? Wie konnte die News dann bis hierher durchsickern?
 
@Der_da: ... schon mal was von Public Relation gehört? so bleibt das thema aktuell und gerät nicht in vergessenheit
 
@joj0r: Ja. Das Wort hat Michael Gorbatschow in "Die nackte Kanone" verwendet.
 
dann muss es passend dazu auch ein Kehlkopf-Micro geben ;D wie bei der Bundeswehr - Audioübertragung über den Helm (und damit Schädel) gibt es ja schon eine Weile, nur wo ist der Vorteil wenn die Brille Ohnehin am Ohr befestigt wird?
 
@4ndroid: Du hörst deine Umgebung noch und deine Umgebung hört deine Musik nicht.
 
@creutzwald1105: Musik damit ist wohl nicht so toll, über den Knochen werden nur die Mitten übertragen, hohe und tiefe Frequenzen fehlen also. Umwelt hören und Tragekomfort werden wohl die Gründe sein.
 
@otzepo: Es geht wohl eher um Systemgeräusche. Da dürfte die Qualität ausreichen. Es wird komisch sein: Man selbst hört den Sound laut, aber kein Mensch um einen herum hört ihn. Bin mal gespannt was das noch wird.
 
@creutzwald1105: so lautlos für die Umwelt ist das System nicht, es ist quasi so als ob man sich einen Kopfhörer neben das Ohr drückt. Damit die Außenwelt nichts mitbekommt würden Schallschlauchohrhörer (stark verbreitet bei Funkgeräten) zum Einsatz kommen. Die von Google verwendete Technik ist nichts neues, sie wird schon seit längerem in der Medizin und Hörakustik eingesetzt.
 
Kopfnüsse von Google, irgendwie unheimlich.
 
ich freue mich auf die Brille.. bin gespannt wenn es konkrete Details, Termine und Preise gibt ^^
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