Internet-Start-ups: Nationen-Mix ist klarer Vorteil

Mitarbeiter, die aus unterschiedlichen Ländern stammen, machen Start-ups kreativer und innovativer. Bürokratische Hürden schrecken allerdings viele Firmen von der Rekrutierung ab. mehr... Mitarbeiter, Büro, Indoor Bildquelle: idw-online.de Mitarbeiter, Büro, Indoor Mitarbeiter, Büro, Indoor idw-online.de

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die deutsche startups szene besteht nur aus clonern (samwer gang) so werden wir auch im ausland wahrgenommen.

in valley gibt es denn spruch.. wenn es noch nicht in germany kopiert (geclond) wurde - dann ist es nichts wert )
 
@g100t__: In Amerika sind wir eben immer noch der klassische Stereotyp.
 
"Bei fast der Hälfte dieser Unternehmen haben mindestens 20 Prozent der Mitarbeiter einen Migrationshintergrund." ... Hmmmmm... einmal Wikepedia zu Migrationshintergrund: "...Beschreibung einer Bevölkerungsgruppe, die aus seit 1949 eingewanderten Personen und deren Nachkommen besteht" und weiter steht da das 2009 dies "...19,6 % der Bevölkerung..." waren.
Wenn also deutsche Staatbürger mit Migrationshintergrund eingestellt werden (wovon ich auch einer bin ^^) dann bedeutet das nicht das die Leute extra aus dem Außland "importiert" werden, was sagt uns diese Statistik denn eigentlich überhaupt???
 
@Zom-B: Da hast du Recht. Wenn ich das ganze mal so definieren darf: "einheimische Deutsche", laut der Wikipediadefinition über Migrationshintergrund wären das ja Leute, wo die Vorfahren bereits vor 1949 hier lebten; Leute mit Migrationshintergrund, Deutscher Pass, aber selber oder die Vorfahren sind nach 49 zugewandert; "Ausländer", Leute die zwar eventuell eine zeitlich begrenzte Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis haben, aber (noch) keinen deutschen Pass. Wenn man diese 3 Personengruppen in den Text einbezieht, stimmt da etwas mit dem Text nicht, oder ich verstehe ihn auch nicht. Weil, wenn ich dieser Definition folge, welche bürokratischen Hürden sollte es da zum Beispiel für Leute mit Migrationshintergrund (nicht "Ausländer) geben?
 
@Zom-B: Leute die seit "49 eingewandert sind müssen keine Ausländer sein, es können vertriebene aus den Annektierten illegal Ostgebieten bzw. aus dem Osten sein oder eben Leute aus den anderen Deutschen Ländern die man nicht wirklich als Ausländer bezeichnen kann.
 
@Zom-B: nichts sagt die statistik, wie bei fast allen statistiken :-)
 
@Zom-B & @Lastwebpage: Euer Denkfehler ist, dass ihr beide Definitionen aus Wikipedia zieht. Gerade bei dieser vertrackten Thematik - wie ihr ja selber feststellt - sollte man sich offizielle Quellen suchen, z.B. Regierungsseiten und Gesetzestexte. Thaodan hat euch ein Beispiel genannt, wo eure Wiki-Definition versagt. Hier nun mein wörtliches Statement zur Thematik: Migration bedeutet ja erstmal nur (irgendwohin) ein-/zugewandert. Ob legal oder illegal spielt keine Rolle. Im Text ist nun mMn die Rede von Fachkräften aus den Ausland, speziell dem Nicht-EU-Raum. Diesen überhaupt erstmal ein Visum sowie eine Arbeitserlaubnis zu beschaffen, geschweige denn sie in unsere Arbeitskultur einzugliedern (Was ist zum Beispiel mit Moslems, die zu bestimmten Zeiten beten "müssen"?) wird einem laut dieser Statistik hierzulande recht schwer gemacht.
 
Also ich kann dem von vorne bis hinten nach meinen eigenen Erfahrungen nicht zustimmen. Zum einen ist der Ausländer (wohlgemerkt, nicht der Immigranten-)Anteil viel höher, zumindest in Berlin. Fast alle Firmen und Studios die ich so seh haben englisch als "Bürosprache" und mindestens zur Hälfte Ausländer, von Polen über Italiener bis Franzosen und Briten und vorallem Amerikaner ist da eigentlich alles vertreten. Ausserdem haben die meisten Firmen vor allem Freelancer an der Leine und ich denke nicht dass die Firmen da einen besonders großen Aufwand haben, egal aus welchem Land die stammen. Werden wohl kaum mehr als eine Aufenthaltserlaubnis brauchen.
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