Ballmer bezeichnet Dropbox als 'kleines Startup'

Microsoft-CEO Steve Ballmer sieht in Dropbox keine allzu große Bedrohung für die eigenen Cloud-Pläne: Der aktuell wohl bekannteste Anbieter von Cloud-Speicher sei zwar ein "feines, aber kleines Start-Up", meint Ballmer. mehr... Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Bildquelle: Microsoft Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Microsoft, Ceo, Steve Ballmer Microsoft

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Ja, aber recht hat er. Nen Weg, um mit seinen ganzen kostenlosdiensten wirklich Geld zu verdienen hat Dropbox auch noch nicht gefunden.

Auch mit den Quadrillionen Nutzern, die momentan von denen ins Feld geführt werden, macht man nicht wirllich Geld.
Und das ist der Umsatz, was die an Kosten haben will ich garnicht wissen. Sprich am Ende wirds wahrscheindlich rot!

Quellen:

geschätze Einkünfte 2011: 100 Mio US $

Quelle: http://tech.fortune.cnn.com/2011/03/16/cloud-computing-for-the-rest-of-us/

aktuelle Nutzer (2011): 25 Millionen

Quelle: http://marianogoren.posterous.com/dropbox-25-million-users-and-counting-fortune

Angestellte: 60

täglich gespeicherte Dateien (2011): 300 Millionen

Quelle: http://gigaom.com/2011/05/23/at-dropbox-over-100-billion-files-served-and-counting/

Geschätze bezahlende Kunden: 2%

Einkünfte 2010, basierend auf dieser Schätzung: 14 Mio. US $
 
@LivingLegend: MS ist mit seinem Office 365 und den verbundenen Diensten (SkyDrive) aber auch auf nem ziemlich guten Wege. Zudem hat SkyDrive nicht den Fehler, dass Dateien größer 2GB zwar über das Windows Tool hochgeladen, aber nicht über den Browser heruntergeladen werden kann (Hochzeitsvideo in meinem Fall). Verwende Office 365 seit dem ersten Tag und ich könnts mir gar nicht mehr anders vorstellen - auch wenn es mich 3,62 Netto im Monat kostet...
 
@LivingLegend: Hey, wie kommst du denn da drauf. Dropbox ist doch garantiert schon Milliarden wert. Alleine wenn du den Modebegriff "Cloud" erwähnst, drehen doch alle Manager durch. Erst wurden zig Milliarden Dolar in Social-Networking-Crap-Clitschen versenkt. dann waren Social-Crap-Video-Plattformen mega in, also da mal fleißig Dollars versenkt und nun halt Cloud. Ist doch wurscht , ob Dropbox zig Millionen Verluste einfährt, da wird schon der nächste Manager kommen und das Teil für 1 Milliarde Dollar aufkaufen, siehe Fratzenbuch und der Mega-Fail Instagram...
 
@karacho: Ich find noch was anderes viel witziger. Zugegeben, die Idee der Cloud, von überall an seine Daten kommen zu können, bzw. einen zentralen Speicherort zu haben, ist heute, wo man mit zig verschieden Geräten arbeitet (Phone, Tablet, Notebook, PC), vom Prinzip her ja gar nicht schlecht. Aber mal ehrlich. Da hat man gerade erst mühsehlig mit der SSD den Flaschenhalz Festplatte begonnen zu beseitigen, da soll man jetzt seine Daten in die Cloud legen wo die Übertragungsraten lamer sind als es Festplatten je wahren? Ernsthaft?! Von datenschutzrechlichen Problemen und der Privatsphäre will ich da gar nicht erst anfangen!
 
@karacho: Der Wert bon Dropbox wird auf den verschiedenen Quellen ganz klar auf mehrere Milliarden geschätzt. Nur, wie bei Facebook und tausend anderen Diensten auch. Die stehen irgendwann in der BRINGSCHULD. Ohne einen reallen Gewinn wirds am Ende auch nichts. Die Erfahrung macht Facebook gerade. Der Aktienwert wird auch noch weiter runtergehen. Die müssen einen Weg finden, aus ihren Nutzern einen GEwinn zu ziehen. Sie schaffen es aber nicht. Und wenn Dropbox zu einem Bezahldienst wird, ist aus den Millionen Nutzern auch ganz schnell nix mehr zu holen. Mit einem Umsatz von 100 Mille und einer roten Zahl am Ende ist das Unternehmen einfach keine Milliarden wert, sondern, ums mal ganz klar zu sagen, eigentlich Bankrott und auf die Gnade der Investoren angewiesen.
 
@karacho: Du weißt schon dass es fb auch um die Nutzerdaten ging ...
 
@Ansibombe: am Anfang gings um Brüste der Kommilitoninnen - das sollte man nicht vergessen!
 
Nutze zwar eigentlich nur noch Skydrive, aber im Moment gibt es wegen den besseren Gruppenoptionen bei Dropbox keine Alternative. Ich hoffe MS bringt bald alle Optionen von Dropbox in Skydrive rein. Zu dem Office 2013: Es ist zwar gut, jedoch finde ich es schade das es für Studenten nur noch Office 365 vergünstigt gibt, deshalb werde ich in der nächsten Zeit bei Office 2010 bleiben, das 4 Jahres Abo bei 365 tue ich mir nicht an.
 
@L_M_A_O: Was spricht gegen das Abo?
 
@hhgs: Eine lange Nutzung von dem Office Packet ohne das Abo zu verlängern.
 
@L_M_A_O: Ich persönlich sehe auch keinen Grund, warum man bei jedem Officewechsel zum neueren greifen sollte... Wenn man 2010 hat und man ist zufrieden braucht man meiner Meinung auch nicht auf 2013 umzuswitchen. Hat man 2007 kann man ruhig wechseln, da es seit 2010 zb Power pivot gibt oder halt auch hardwarebeschleunigung...
 
@Magguz: Das neue Outlook mit EAS Unterstützung hätte mir wirklich gefallen, da ich komplett auf ein Outlook.com Konto umgestiegen bin.
 
@Magguz: war es nicht so, dass man als Besitzer von Office 2010 das Update auf 13 kostenlos bekommt, sofern man sich bis April bei MS dafür registriert? Denn dann würde ich persönlich natürlich wechseln.. ansonsten gebe ich dir recht.. Ein Wechsel hat nicht wirklich notwendig, wenn es vllt nicht gerade ein Wechsel von office97 auf 2013 ist ;)
 
Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wann und warum ich von Dropbox plötzlich auf Skydrive gewechselt habe. Das war irgendwie ein schleichender Prozess und jetzt ist Dropbox bei mir gar nicht mehr in Benutzung. Dabei ist Dropbox wirklich nicht schlecht. Vielleicht liegt es daran, dass mir die Skydrive Integration einfach sehr gut gefällt. Irgendwie ist inzwischen alles damit verbunden (jetzt auch Office 2013) und das macht es einfacher damit zu arbeiten. Auch gefällt mir das Interface, es ist noch ein Stück übersichtlicher und auch irgendwie stylischer.
 
@hhgs: Bei mir war der Hauptgrund mein WP8... Ist halt perfekt in das System eingebunden. Und da es mittlerweile auch eine App für Android gibt, sehe ich irgendwie keinen Grund mehr für Dropbox...
 
@hhgs: ich arbeite ziemlich viel mit Skydrive in Verbindung mit Office 2013. Zuletzt hatte ich bei einer großen Anzahl an *.docx-Dateien das Problem, dass ich die aktuelle Version auf dem Computer gespeichert habe und auch alles sofort synchronisiert wurde, allerdings beim nochmaligen öffnen eine alte Version (wahrscheinlich von Skydrive geladen) global vorhanden war. Hat jemand ähnliche Probleme und eine Lösung dazu?
 
"Das macht dem Microsoft-Chef allerdings keine großen Sorgen. Konkurrent Dropbox habe zwar 100 Millionen Nutzer, im Vergleich mit der Nutzerbasis von Office (und auch "zahlreichen Nutzern von Hotmail und SkyDrive") sei dies aber eben "eine ziemlich kleine Zahl", so Ballmer." Die SkyDrive Nutzerzahl wird künstlich hochgehalten, da jeder Hotmail Nutzer auch Skydrive Speicherplatz erhält! Wäre nett, aktive Nutzerzahlen zu nennen.
 
@Banko93: Um eine Zahl künstlich hochzuhalten muss man erst einmal Zahlen nennen. Mal davon abgesehen das man den Satz doch gar nicht anders interpretieren kann oder? Er vergleicht doch eindeutig die Nutzerzahlen mit Office & Hotmail zusammen. Und auch da handelt es sich nur um einen umgefähren Vergleich. Mal davon abgesehen das es sich hier um Ballmers meinung handelt und nicht um ofizielle Nutzerzahlen. Also noch einmal, wo wird da was künstlich hochgehalten?
 
Wozu Office für´s iPad??? Der Großteil derer, die sich ein iPad zuleg(t)en, vertreten doch den Standpunkt, dass nichts über Apple geht und alle anderen Hersteller quasi nix taugen. Da wird Apple immer wieder schön geredet. Wozu brauchen diese Leute ein Produkt von Microsoft? Gibt´s keine(n) Office-App(le)? Vorab schonmal Danke für die unzähligen " - "
 
@MaikEF: Merkwürdigerweise verkauft sich MS-Office für die Apple-Kisten schon seit eh und je verdammt gut.
 
@MaikEF: Natürlich hagelt es "Minuse" für solch einen stumpfen Kommentar. Die Welt besteht nicht nur aus Cliches, es gibt genug menschen die Arbeiten und sich auf dem weg zur Arbeit im Zug, gerne noch einmal ihre Office Dokumente auf ihrem iPad ansehen/bearbeiten wollen. Und die haben kein iPad weil es nicht besseren gibt sondern weil sie keine Ahnung haben und zu dem greifen was sie kennen oder vorgeschlagen bekommen.
 
@MaikEF: Weil deine Aussage einfach Schwachsinn ist. Zum einen wurde das erste MS-Office überhaupt auf und für einen Apple-Rechner entwickelt. Zum anderen ist es nichts als dummes Bashing Produkte nicht untereinander zu kombinieren. MS-Office ist eine gute Software und Apple hat gute Hardware. Die meisten iPad werden übrigens in Kombination mit einem "PC" verwendet - also einem Windows-Rechner. Und ja es gibt ein Office-Paket von Apple für Apple. Und vielen reicht das auch.
 
@MaikEF: doch gibt es: http://www.apple.com/de/iwork/ es ist ein vier Jahre altes Stück Software zum Preis von 170 EUR und einige schwören drauf weil es ja so toll aussieht...
 
@MaikEF: also ich brauche seit Jahren nicht mehr MS-Office. iWork in Verbindung mit iCloud ist klasse angepasst, leicht zu bedienen und hat alles, was ICH brauche. Für andere Sachen gäbe es noch LibreOffice.
 
@MaikEF: Vor allem, da sich das LooknFeel von Office auf PC und Mac deutlich unterscheiden........
 
Da sieht man mal wieder, wer, ohne Ahnung zu haben, Behauptungen aufstellt. Wieso ist denn Microsoft mit seiner Cloud spät eingestiegen? Ich habe seit 2007 meine Fotos auf den Windows Live Folders abgespeichert und geteilt. Dropbox ist im gleichen Jahr gegründet worden. Und von Apple wollen wir mal gar nicht reden. Deren halbausgegorener Abklatsch ist viel später eingeführt worden...!
 
@vitaSvizra: Ja, ich nutze den MS-Dienst auch schon ziemlich lange. Was sich m. E. hauptsächlich "geändert" hat, ist, dass dafür jetzt mehr getrommelt wird.
 
@DON666: und das man es plötzlich "cloud" nennt.
 
@gast27: Stimmt! ;)
 
@vitaSvizra:
.Mac und die CLoud-basierte Speicherlösung (iDisk) gab es seit 2002. Die Systemintegration (ähnlich wie Skydrive bzw. ein Dropbox-Ordner) kam nicht viel später danach. Das konnte, in einer Zeit in der sich USB gerade erst durchsetzte, schon einen Großteil dessen, was man mit DropBox heute so tut. Dass OSX damals schon per Boardmitteln mit FTP und WebDav umgehen konnte, erwähne ich nur pro forma, denn das sind ja die Vorläufer der "Cloud". iCloud ist übrigens etwas anderes als ein reiner Cloud-Speicher: es ist ein Synchronisationsdienst, der auf Automatik getrimmt ist. Zwar noch Ausbaufähig aber jetzt schon stressfreier als Dropbox, da man nicht soviel manuell verwalten muss.
 
@GlennTemp: Gut, wenn wir jetzt allein die Onlinesynchonisation anschauen, dann dürfen wir auch bei Microsoft ins Jahr 2005 zurückgehen, wo Windows Live Mesh genau die Funktionen der iCloud auf Windows Vista Geräte brachte. Zu FTP müssen wir aber, glaube ich, nicht zurückspringen - dann können wir gleich an die Anfänge eines Betriebssystems gehen - welches ja nur so pro forma der Vorläufer für die "Cloud" war ;)
 
Und Microsoft ist nur sein Hobby, seine Karriere sieht er im Kellnern.
 
Irgendwie kann ich den Kerl und seine Behauptungen das alles schlecht ist außer MS nicht ausstehen. Wie wärs den mal mit nem MS Chef der Ahnung hat von dem was er da erzählt?
 
@shriker: dann wirst Du das sicher lieben ;-): http://www.youtube.com/watch?v=eywi0h_Y5_U
 
@shriker: Wo bitte steht denn, dass Dropbox schlecht ist?
 
"...Microsoft-CEO Steve Ballmer sieht in Dropbox keine allzu große ...Bedrohung"

aber ich sehe mittlerweile Ballmer als große Bedrohung für die Zukunft von MS. Warum trennt man sich nicht von dem Ungustl oder schiebt ihn zumindest eine Reihe nach hinten?
 
Naja, "Produktivitäts-Software" muss man aber auch eingrenzen bzw. diesen Begriff sollte man abhängig vom Einsatzzweck definieren und nicht die gesamte (MS) Office Suite so benennen. Soll heißen, bei meiner Bachelorarbeit oder auch diversen Projektarbeiten im Studium hätte ich mir nie im Leben so einen unflexiblen und starren Klotz wie Word oder Writer ans Bein binden wollen. Da war LaTeX das einzig wahre.
 
@seaman: Allerdings benötigt man dafür ja wieder einen zusätzlichen Studiengang. Das kann sich nun auch nicht jeder zeitlich und finanziell leisten. ^^
 
@DON666: Warum? Sicherlich ist es am Anfang etwas ungewohnt und auch gewissermaßen zeitaufwendig, seinen Text zu "programmieren", aber daran gewöhnt man sich sehr schnell. Aber letztlich erspart es auch jede Menge Zeit, wenn sich erst mal eingearbeitet hat! Ich hätte mir jedenfalls den Stress, meine Bachelorarbeit mit Word zu schreiben, nicht antun wollen. Das wäre viel zu aufwendig gewesen und ich hätte viel zu viele Kompromisse eingehen müssen. Bei LaTeX konnte ich mich hingegen voll und ganz auf den Inhalt meiner Bachelorarbeit konzentrieren.
 
@seaman: Ich kann mich erinnern, das in einer Vorlesung in der ich als Gast war alles mit Word getippt wurde ^^
 
@seaman: Sicher es gibt Anwender die in Office Briefe schreiben, für die reichen dann auch die Autovorschläge, Autoformate usw. also quasi das Word nach der Installation, wer mehr will, muss sich auch bei Office einarbeiten. Ob der Zeitaufwand sich in Latex oder in Word einzuarbeiten höher ist vermag ich nicht einzuschätzen, aber ich habe schon genug Projektarbeiten, aber eher im technischen Bereich, gesehen die in Latex gemacht wurden, und die hätte man in Word genauso so gut hinbekommen.
 
@Lastwebpage: Es gibt für einen normalen Anwender, und jemanden der ein-zwei größere Dinge im Jahr schreibt keinen Grund, sich mit Latex zu beschäftigen. Latex hat ja seine Vorzüge, aber das "leicht" einarbeiten in Latex ist ziemlich relativ....
 
lol dasselbe würde er wohl auch über Android sagen..., "keine allzu große Bedrohung", "wir schaffen das schon noch", ....
 
"Der aktuell wohl bekannteste Anbieter von Cloud-Speicher"
Wirklich? Fragt mal 100 Leute auf der Straße. Wie viele davon wohl Dropbox, und wie viele kennen Microsoft?
 
@Kuli: naja Skydrive ist schon nicht ganz unbekannt.
 
Microsoft punktet fast nur von der Symbiose seiner Produkte, aber das ist auch gerade die Gefahr. Da diese für andere von außen schlecht nutzbar sind.
 
Ich finde es amüsant das de CEO eines Unternehmens das bei Cloud-Diensten (IaaS, PaaS, SaaS,...) selber eigentlich noch ein kleines Frischfleisch ist, da bis vor kurzen in den meisten Bereich kaum bis nichts vorzuweisen hatte, über andere lästert. Warum pickt er übrigens auch Dropbox raus, warum keinen echten Gegner wie Amazon (dessen Infrastruktur auch Dropbox verwendet) oder salesforce? Sind ihm wohl ein paar Nummern zu groß.
 
die ganze cloud sachen gehen auf die nerven - alles in die cloud - das doch aus datenschutz schon alleine dämlich und fahrlässig sich selbst gegenüber
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