Google: 3 Millionen Dollar für Lücken in Chrome OS

Der US-amerikanische Internetkonzern Google hat die Summe von bis zu 3,14159 Millionen US-Dollar in Aussicht gestellt, wenn es Hackern gelingen sollte, kritische Sicherheitslücken im Betriebssystem Chrome OS zu finden. mehr... Chromebook, Google Chrome OS, Samsung Series 5 Bildquelle: Google Chromebook, Google Chrome OS, Samsung Series 5 Chromebook, Google Chrome OS, Samsung Series 5 Google

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Sehr geil, also Pi Millionen Dollar! Laut Überschrift ist Pi also genau 3 ;)
 
@gigges: http://goo.gl/OWh72
 
Das ist mal wirklich viel Geld!
 
@helix22: Man könnte auch sagen, es gab eine Menge Lücken.
 
@CoF-666: Du bist raus.
 
Irgendwie ist Google größenwahnsinnig geworden, aber auf eine sehr komische Art.... Sympathisch ist was anderes...
 
@wingrill4: Größenwahnsinnig? In meinen Augen ist das Genial. Wenn Hacker ihre Exploits in Underground-Foren verkaufen bekommen die garantiert nicht den Betrag, den Google hier anbietet. Und so erhalten sie Informationen aus erster Hand und können die Lücken sofort stopfen. Natürlich ist das kein Cent-Betrag, aber Google hat nun mal erkannt, wie viel kritische Lücken in der eigenen Software Wert sind. Und der Image-Schaden der dadurch entsteht das 0-Day-Exploits im Umlauf sind wäre sicherlich um etliches mehrals mit 3.14159 Mio $ zu beziffern... Da kann sich Oracle mal ein Beispiel dran nehmen... --> [http://winfuture.de/news,74107.html]
 
@wingrill4: Schon traurig, wenn man vorbildliches Verhalten nicht mehr loben/als solches erkennen kann, nur weil man aufgrund blinden Hasses alles verurteilen muss, was von einem bestimmten Unternehmen kommt.
 
@wingrill4: Immerhin geht es da um ein Betriebssystem wo sich kein Mensch mehr um Sicherheit kümmern muß und Google dafür die Verantwortung übernimmt. Jemand als größenwahnsinnig zu bezeichnen der sich bemüht sein System sicher zu machen ist absoluter Schwachsinn.
 
So Oracle soo macht man sein System sicher!
 
@shriker: Der Unterschied ist ja größtenteils, dass Oracle die Schwachstellen in Java kennt, sie es aber anscheinend nicht schaffen, eben jene zu fixen.
 
@HideAndSeek: Da hab ich aber andere Sachen gelesen.
 
@HideAndSeek: Oracles BusinessKunden bezahlen pro Update ;) Da lohnt sichs das ganze ein wenig zu strecken und in viele kleine Updates zu verteilen.
 
Mich würde mal interessieren wie viele es geschafft haben den Artikel soweit zu lesen dass sie bemerkt haben, wenn überhaupt, dass es sich bei der Summe um die ersten Zahlen von PI handelt :P
 
@JackTheExecuter: Ziffern *hust* ;)
 
@zwutz: Du hast recht! Ich bitte um Verzeihung.
 
Ja die dachten sich - OKay die Summe legt mein Kater fest - Ich lege den Taschenrechner da hin und auf der anderen Seite einfach was zu essen - naja er hat PI und = getroffen und dann dachten die sich einfach: OOOKAY - Naja sein wir nich so - hängen wir MILLIONEN dran, dann passt das^^
 
Klingt nach viel Geld. Aber wenn man das Wissen über eine kritische Sicherheitslücke verkauft, kann man sehr viel mehr Geld machen - vor allem weil man mehrmals verdienen kann. Man kann es an sämtliche Geheimdienste, an große Unternehmen u.a. verkaufen. Okay, wie die Situationen/Nachfrage nun konkret bei Chrome OS ist, weiß ich nicht. So stark ist es nicht verbreitet; da dürfte die Gewinne noch nicht sooo hoch sein.
 
@jwftm: Es ist schon eine deutliche Steigerung gegenüber dem letzten Jahr mit 60.000 für 3 0Day-Exploits. Das war auf jeden Fall günstig. Pi Millionen $ sind schon ganz nett. Was mir hier im Artikel nicht ganz klar wird ist ob das der Pot ist der unter den einzelnen Lücken dann aufgeteilt wird.
 
@jwftm: das ist aus der Portokasse! Marktkapitalisierung in Mrd. EUR 148,02
 
Entweder man haut mit quietschigen Gummiknüppeln drauf, mit denen "die Hündchen" gern spielen, oder man ist vernünftig und bietet auch eine attraktive Alternative an, damit die "bösen Jungs" nicht zu viel Unheil anrichten. What's the problem? :D
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen