Telekom wird verschärft Arbeitsplätze streichen

Die Deutsche Telekom wird ihren Kurs in Richtung der Streichung von Stellen in den kommenden Monaten verschärfen. Bis zur Jahresmitte würden weitere 1.200 Arbeitsplätze in Deutschland wegfallen. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Bildquelle: Deutsche Telekom Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom

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Mitarbeiter entlassen und sich gleichzeitig über den Fachkräftemangel beschweren. Passt irgendwie...http://goo.gl/SgUFL
 
@algo: Laut Artikel: "Betriebsbedingte Kündigungen schloss Schick dabei aus. Die Reduzierung des Mitarbeiter-Stabes wird also wohl in erster Linie so verlaufen, dass Stellen, die beispielsweise durch die Pensionierung von Beschäftigten frei werden, nicht mehr als Arbeitsplätze für Nachrücker zur Verfügung stehen." - sollen wohl also keine Mitarbeiter entlassen werden...
 
@RebelSoldier: "In erster Linie" ... dann gibt es auch eine "zweite Linie" und in der wird es Entlassungen geben.
 
@BusyDevice: Nein! Die zweite Linie ist Umsetzung innerhalb der Telekom! Keine Entlassungen! Vielleicht auch mal woanders lesen als nur auf Winfuture!
 
@RebelSoldier: Wird wahrscheinlich so ablaufen das du der "Vertragsänderung" zustimmst oder halt "versetzt" wirst. So ist zumindest derzeit in vielen Unternehmen die Marschrute. Sieht man auch zu Hauf an die Leiharbeiter, die um Kosten zu sparen Werksverträge angedreht werden. Welche noch schlechter bezahlt und geregelt sind.
 
@algo: Ach könnte er er doch Lesen! Siehe bei RebelSoldier und andere Seiten!
 
@Kiebitz: Vielleicht sollte er nicht alles glauben, was gesagt wird...
 
@algo: Fakt ist, dass es keine betriebsbedingte Kündigungen gibt. Punkt. Da helfen auch keine Negativbewertungen weiter. Fakt ist auch, wer gehen will, kann gehen und bekommt eine Abfindung oder Hilfe zur externen Weitervermittlung. Fakt ist auch: Mal wieder typisch aufreißerische Überschrift - "Verschärfte Arbeitsstellenstreichung". Fakt ist auch, dass man bei 235.ooo Telekomiker ein Abbau von 1.2oo Mitarbeiter bestimmt nicht als verschärft betiteln kann.
 
@MichamelXP: In der Sache gebe ich Dir recht. Aber Dein Begriff "Telekomiker" kennzeichnet, dass es Dir trotzdem an sachlicher Kompetenz fehlt! Die "privaten" Anbieter sind in Service, Leistung auch nicht besser und ich könnte Dir da Stories erzählen über "Private", da trifft nicht mal der Begriff "Komiker" sonder eher inkompetente kundenfeindliche Schwachköpfe zu!
 
@Kiebitz: Sachlicher Kompetenz? Erzähl mal...
 
@algo: Die Telekom will verstärkt Beamte und ältere Mitarbeiter, die ja relativ gut bezahlt werden loswerden, und stellt dann in einer Tochtergeselschaft (Glasfasergeselschaft) zum "halben Lohn" ein.
So kann man schön sparen. Wenn man den noch im Hinterkopf kat, das der Vorstandscheff das 80-90-fache eines Durchschnittsmitarbeiters bekommt, könnte ich mich erbrechen. Geiz ist geil, und irgenwann sind wir alle dran. Wer bezahlt denn nachher die Harz IV - Aufstocker? Wir die Steuerzahler.
 
Können se ja mal welche engagieren die sich um das Problem mit der Gesprächsqualität kümmern...
 
@b0a1337: Abwerben bei der Konkurrenz wird wohl nicht gehen:)
 
@-adrian-:
hatte ich nicht vor.
 
@b0a1337: Bestell dir ISDN und die Qualität ist 1A
 
@b0a1337: Wovon sprichst du?
 
@APOXDESIGN:
iPhone 5 - Telekom - Telefonieren = Zumutung
 
@b0a1337: Telekom Mobilfunkbereich und Telekom Festnetzbereich sind immer noch zwei Paar Schuhe, auch wenn beides Telekom heißt. :)
 
@b0a1337: Nehme ein anderes SmartPhone, dann klappts auch mit der Gesprächsqualität! Uff! Gleich hagelts Beschwerden von den iPhone-Freunden!
 
@Kiebitz:
So ist es auch aber leider mag ich das Gerät sehr gerade weil es extrem flott unterwegs ist. Naja...man kann heut zu Tage wohl nicht mehr alles haben^^
 
Was denkt ihr wozu staatliche unternehmen privatisiert werden. Um versteckt Arbeitsplätze abzubauen.
 
@sanem: In erster Linie damit der Staat die Kosten nicht auf der Backe hat zudem gibt es Lobbyarbeit.
 
@DerTürke: Die entlassenen Arbeitnehmer, zahlen doch auch Steuern(LST&Mwst) und außerdem hatten die Mitarbeiter auch bestimmt eine Funktion. Kann mir nicht vorstellen das die Telekom 1201 Pförtner hat.
 
@sanem: Siehe News und Kommentare weiter oben: Es gibt keine Entlassungen und somit keinen Steuerausfall!
 
Dennoch ist es ein Stellenabbau. Und ich denke nicht das diese 1200 Mitarbeiter bis dato nur Däumchen gedreht haben und dafür Geld bekommen haben. Einige wenige möglicherweise, aber wohl kaum die Masse dieser Mitarbeiter. Und die Arbeit von diesen Leuten muss ja irgend jemand machen. Was dann vermutlich jetzt die verbleibenden Mitarbeiter zusätzlich für lau erledigen dürfen. Genau so "steigert" man Zufriedenheit und Qualität.
 
@Thanatos: Also das Übelste was ich bisher erlebt habe war eine betriebsbedingte Kündigung mit "Sozialauswahl", bei der über 10% der Belegschaft rausgeworfen wurden. Das tolle daran war aber, daß unter diesen Leuten gerade mal eine einzige Niete war und sonst ausschließlich die guten Mitarbeiter. Aber es war offensichtlich egal daß diese die doppelte oder gar dreifache Leistung brachten als andere Mitarbeiter, denn die Nieten hätten mit ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit ja deutlich mehr Abfindung gekostet.
Toll finde ich auch daß dabei verheiratete Doppelverdiener ohne Kinder verschont blieben, schließlich haben die es viel schwerer eine Wohnung zu zweit zu bezahlen als ein Single ohne Job... klingt vollkommen logisch.
 
@Johnny Cache: Du hast recht: Klingt vollkommen logisch und ist total irre. Das Schlimme ist, ich wundere mich über sowas schon gar nicht mehr. Derartige Aktionen sind mittlerweile schon fast alltäglich geworden. Würde ich noch den Kopf schütteln, hätte ich schon lange echte Hals und Genickprobleme.
Auch nett war eine Aktion bei der für eine komplette Entwicklungs- und Testabteilung die Verträge solange verlängert wurden, wie dies gesetzlich möglich war. Bis zum Schluß mit der Aussage das anschließend ein unbegrenzter Festvertrag abgeschlossen wird. 8 Tage vor Ablauf wurde dann eröffnet das ALLE Verträge auslaufen. Zitat:"Aber selbstverständlich DÜRFEN Sie in unserer hauseigenen Zeitarbeitsfirma weiterarbeiten." Zitat Ende.
 
@Thanatos: Naja aber man muss auch bedenken, dass neue Technik zu weniger Wartung etc führt.

Wo heute ein Mensch sitzt, waren früher vielleicht auch 4 Leute beschäftigt.

Dabei sind es so pauschale Dinge.
z.B wenn Beleuchtungen in Gebäuden von Leuchtstofflampen zu LED´s umgebaut werden, entfallen Friststunden für Arbeitskräfte

Im Umkehrschluss können Beleuchtungshersteller auch wieder Leute entlassen, weil Privathaushalte durch LED´s vielleicht nur noch alle 10 Jahre Leuchtmittel kaufen.
 
Wobei für mich persönlich ein ziemlich grosser Unterschied besteht zwischen "Arbeitsplatz streichen" und einen freigewordenen Arbeitsplatz nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt anbieten.
 
Weniger Personal wirkt sich langfristig auf den Support aus. Sehe das ja bei uns. 50% Personal futsch und aktuell davon 50% krank = Chaos ohne Ende. Viele Kunden bleiben Tagelang auf der Strecke mit ihren Anliegen.
 
@Akkon31/41: Nur frage ich mich wie sich der Support bei der Telekom überhaupt noch verschlechtern soll. Beispiele möchte ich mir jetzt mal ersparen.
 
@JSM: Ich teile deine Kritik aber ich muss die Fahne hochhalten für deren Techniker. Die rufen einen zurück oder bringen dir, weil irgendwer es verkackt hat, die Technik gleich selbst vorbei. Über den Rest schweig ich lieber.
 
@RobCole: Okay ich beschränke meine Kritik auf die Infrastruktur des Supports. Die Kontaktmöglichkeiten und automatischen Reaktionen sind nicht zu gebrauchen, ebenso Auftragsbestätigungen in denen unter "wichtige Details" eine zig-Stellige Nummer ohne weitere Infos abgebildet ist. (Hab hier eine Auftragsbestätigung bekommen der nicht zu entnehmen ist um was für eine Leistung es überhaupt geht)
 
Mann kann sich auch kaputt sparen... An Qualität und Wartung der Infrastruktur sollte nicht gespart werden. Bestes aktuelle Beispiel: Berliner S-Bahn. Ständige Weichenstörungen,größter Feind: Die Schneeflocke, Türen von den Zügen blockieren,zu geringe Werkstattkapazitäten,ständige Not-Not-Fahrpläne,es sind schon Züge entgleist, etc... http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-unglueck-in-tegel-wenige-meter-an-der-katastrophe-vorbei/7037796.html
 
@sanem: Das ist nicht nur in Berlin so: Kurzsichtigkeit bei den Entscheidern + wenig finanzielle Spielräume findest Du in allen Städten.
 
Baut ihr mal ruhig weiter ab, am Ende seit ihr ein Laden wie 1und1, mit vielen Versprechungen und wenig Service.
 
Erinnert ihr euch noch daran, dass die Telekom mehr Geld haben wollte, für das Stückchen alten Klingeldraht mieten vom alten Verteilerkasten bis zum Haus? Einige behaupteten ja, das würde großartig "gewartet", stimmt aber nicht, denn da wird gar nichts gemacht. Vor allem wird jetzt das Personal entlassen. Da wird man dann wohl lange warten müssen, bis die Telekom Dienstleistung erbringt. Aber Geld wollen sie haben, immer mehr.
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