E-Paper-Zeitungen: Kleine Nische mit viel Schwung

Bei den deutschen Zeitungsverlagen gewinnt das Geschäft mit elektronischen Ausgaben deutlich an Fahrt. Gegenüber den gedruckten Exemplaren ist der Anteil allerdings noch immer auf recht niedrigem Niveau. mehr... Presse, Zeitung, Papier Bildquelle: Nicholas Boos / Flickr Presse, Zeitung, Papier Presse, Zeitung, Papier Nicholas Boos / Flickr

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Also ich lese auch lieber eine gedruckte Zeitung beim Frühstück als dass ich auf Reader, Tablet usw. gucken würde. Ganz nebenbei erklärt die News auch, warum die Verlage so sehr um ihre vermeintlichen und tatsächlichen Rechte kämpfen gegen Google und Co. Wer über Google was findet, guckt allenfalls auf die Internetseite der Zeitung / Zeitschrift kauft sich aber mit Sicherheit nicht eben mal schnell ein gerucktes Exemplar! Aber die gedruckten Exemplare sind halt das Hauptgeschäft!
 
Das ist doch logisch, wenn man bedenkt das Zeit Geld ist. Da ist Zeitunglesen mittels Smartphone oder Handy viel praktischer als mit einer unhandlichen Papierausgabe am Frühstückstisch (wäre sehr zeitraubend).
 
Also ich lese fast ausschließlich meine Bücher nur noch auf dem iPad. Zuerst kann man den Hintergrund, die Schriftart und Schriftgröße für sich selbst definieren. Zweitens leiste ich so einen kleinen Teil an Umweltschutz. Das versucht mal mit einer gedruckten Ausgabe.
 
@dunderklumpen: Umweltschutz ist mal ein ganz schlechtes Beispiel, besonders beim iPad. Bevor dein Gerät überhaupt fertig ist, wird so einiges an Energie und Giftstoffen bei der Produktion eines iPads freigesetzt. Alleine der Metall-Unibody ist ein Desaster für die Umweltbilanz.
 
@karacho: Deine Äußerung in allen Ehren, aber mein iPad wurde nur einmal produziert und wieviele Zeitungen, Bücher, etc. werden als Auflage gedruckt? Vergleiche doch mal die Produktions der iPads und die Herstellung von Papier, Druckfarbe, Lösungsmittel, Druckmaschinen, Schmierstoffe, etc. mit chemischen Grundstoffen dagegen. Glaube wohl da sieht Deine Äußerung im Vergleich ziemlich ALT aus.
 
Also ich finde E-Paper lesen im Zug schöner als meinem gegenüber die Zeitung beim Seitenwechsel ins Gesicht zu drücken. Wenn man pech hat hat dieser auch noch eine und dann wirds eng. Zumal viel früh gerne noch paar Minuten schlafen wollen und das geraschel doch sehr nervig ist. Für Zuhause am Frühstückstisch da kann es die Printausgabe sein. :)
 
Wenn die Zeitungen und Zeitschriften nun noch einen adequaten Preis haben, dann steht einem Abo auch nichts mehr im Wege.
 
Über welche Plattformen die Zeitschriften verkauft wurden, wäre noch interessant. iOS, Android, Kindle?
 
@doubledown: ich gehe (wenn ich das oben richtig lese) davon aus das die Statistik aus den verlagseigenen Apps stammt. Die sollten meines wissens unabhängig von der Plattform sein (da ja meist für jedes System verfügbar). :)
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