Warentest: Es gibt viele gute Handys für Senioren

Um auch Senioren, die sich nicht mehr mit komplexer Technik auseinandersetzen wollen, die Nutzung von Handys zu ermöglichen, bieten verschiedene Anbieter speziell entwickelte Geräte an - und diese sind meist gut. mehr... Smartphone, Iphone, Handy, Sms Bildquelle: Stadt Hamburg Smartphone, Iphone, Handy, Sms Smartphone, Iphone, Handy, Sms Stadt Hamburg

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richtige Seniorenhandys baut doch auch Emporia..
 
TOP NEWS....
 
@AM3D: Stichwort Alterspyramide ... der prozentuale Anteil der Senioren an der Bevölkerung steigt, für immer mehr Menschen werden solche Tests und solche Produkte daher tatsächlich wichtig.
 
@Drachen: Wenns wenigstens ne Pyramide wär. Aber da wandert grad ein Riesen Bulg durch die Reihen, der nicht mehr lange braucht, bis er bei 70+ angelangt ist. Dafür dünnt es unten aus
 
@zwutz: Hast völlig recht, diese ehemalige Pyramide ist keine mehr. Und dieser Bulg erklärt auch, weshalb Seniorenthemen so rasant an Bedeutung gewinnen.
 
anfangs war es ja ganz witzig oma zu erklären wie man jemanden anruft. jetzt nervt es nurnoch alle 7 - 14 tage das gleiche zu erklären.
es will ihr einfach nicht in den kopf was der grüne und was der rote hörer zu bedeuten hat...
da bringen auch riesige tasten und ein notruf button auf der rückseite nichts, wenn sie die funktionsweise einfach nicht versteht.
 
@Siew: Schon mal an Alzheimer gedacht? Ich wäre vorsichtig mit "jetzt nervt es nur noch ihr das zu erklären, weil sie es nicht versteht"-Aussagen...
 
@RebelSoldier: Das Wissen um die Hintergründe und auch, dass man früher oder später selber in dieses Alter kommt und dann selber immer weniger Neues versteht, ändert aber nichts daran, dass sowas nerven kann. Ich kann Siew daher gut verstehen. Man ist genervt und erklärt dennoch alles immer wieder neu, ist eben so.
 
@Drachen: Das ist schon klar. Mir ging's eher um "es nervt, weil sie es nicht verstehen will" als um "es ist nervig, weil sie es nicht mehr verstehen kann". Das sind schon zwei unterschiedliche Aussagen.
 
@RebelSoldier: sie hatte bereits vor einem jahr eine umfassende untersuchung in einer neurologischen klinik. alles ist bei ihr i.o.
das problem ist eher das fehlende interesse, faulheit etc. sie hat auch schon zugegeben das anleitungsheft niemals aufgeschlagen zu haben, weil sie sich schon bei dem gedanken daran überfordert fühlt... und ich muss hier nochmal deutlich machen das ich ihr gern helfe und sachen erkläre, aber wenn kein wirkliches interesse dahinter steckt kann ich mir das eigentlich schenken ;) thx @ drachen, du hast verstanden wie ich das meine ;)
 
@Siew: Na dann ist das ja schon wieder was anderes ;). Nein, versteh meinen Kommentar bitte nicht als Kritik. Nur ist man inzwischen schon etwas sensibilisiert wenn man Gespräche wie: "Escht mein Opa nervt misch nur noch an, isch sag dem was und er vergisst es ständig. Escht isch hass' das voll" (O-Ton eines Jugendlichen an einer Bushaltestelle) hört. Daher mein Kommentar eher als Hinweis bzw. Fingerzeig. Wenn es bei dir nur aus reinem Desinteresse entstanden ist, freut es mich, dass es deiner Oma gesundheitlich dahingehend nichts fehlt. Mein Opa litt gegen Ende hin unter ausgeprägtem Alzheimer und von da aus weiß ich, dass das nicht schön ist.
 
Gut sichtbarer Zettel mit großen Buchstaben hilft.
 
Werden überhaupt spezielle Seniorenhandys gebraucht (dieser Altersgruppe fällt bereits das lesen einer Gebrauchsanweisung schwer)? Der Rest der "nichtjugendlichen (Altersgruppe zwischen 30 und 70 Lebensjahren)" Personen kommt auch gut mit einem ugs. alten Klopper von Nokia oder Vodafone gut durchs leben (mit insgesamt 14 Tasten (grüner und roter Hörer inklusive), Notrufnummern, ein paar Spielen, der Uhrzeit und ein paar weiterer Spielereien).
 
@Graue Maus: Ja, ich denke schon dass diese gebraucht werden. Hast du dir echte Seniorenhandys mal angesehen? Wenn du motorisch nicht mehr in der Lage bist, die kleinen Handy-Tasten ordentlich zu bedienen (und ja, auch die alten Modelle haben eher kleine als große Tasten), sind die Senioren-Handys echt im Vorteil.
 
@RebelSoldier: Wenn ich mir da gerade mein altes Handy angucke (sieht nach sieben Jahren schon recht abgenutzt aus) hast Du recht. Zu der Zielgruppe für die echten Seniorenhandys (älter als die von mir erwähnte Altersgruppe) stelle ich mir die Frage, ob sie nicht mit einem Handy überfordert ist (unabhängig davon ob alter Klopper, oder Seniorenhandy), und ein klassisches Festnetztelefon den Ansprüchen eher gerecht wird!
 
@Graue Maus: Naja nicht unbedingt. Es gibt ja durchaus auch Senioren (dabei darf man das eigentlich nicht nur auf Senioren beschränken, aber hier hat man halt die häufigste Anwendergruppe), die gerne ein Mobiltelefon hätten, aber eben z.B. durch eine Krankheit die "normalen" Handys und Smartphones nicht ordentlich bedienen können. Da fehlt es dann nicht an Interesse, sondern es hapert tatsächlich nur an der Feinmotorik.
 
@RebelSoldier: Das ist dann durchaus was anderes! Obwohl man ja durchaus, den Umgang mit einem Handy, auch bei körperlichen Beeinträchtigungen (eingeschränkte Feinmotorik (bei mir ist das so)) lernen kann (am Anfang ist es halt etwas aufwendig beim eingewöhnen).
 
Die Preise sind meist aber viel zu überzogen und es gibt kein Zwischending. Auf der einen Seite sind da die Einstiegsgeräte der Markenhersteller die zwischen 15-20€ starten. Und selbst die sind noch vollgestopft mit Funktionen wie Terminplaner, Kalender, Stoppuhr, umfangreiche Adressbuchfunktionen, Spiele, Einstellungsmöglichkeiten, SMS,... . Also für Leute die einfach nur telefonieren wollen/ ein Notfall Handy brauchen, gerade auch für ältere Leute die noch kein riesiges Senioren Spezialhandy brauchen, aber schon nicht mehr mit den Funktionen der Einstiegshandys klar kommen gibt es einfach nichts. Wenn man so ein (kleines) 20€ Handy einfach mal mit nur Telefonfunktion und ein paar Hardware Kurzwahltasten kriegen würde, wäre das super. Eine echte Marktlücke wie ich finde.
 
@markox: Gab es damals (im Jahre 2005), es nannte sich Nokia 1112. Das war seinerzeit ein klassisches Markenhandy und hat bei Tchibo 25€ (einschl. SIM-Karte) gekostet. Und ich habe leider eine eingeschränkte Feinmotorik und würde diesbezüglich mit zarten 36 Lebensjahren bereits in diese Altersgruppe fallen.
 
@Graue Maus: Quatsch, das Nokia 1112 ist ein ganz normales Einstiegshandy wie jedes andere auch. Mit all dem überflüssigen Schnickschnack den sehr viele nicht brauchen.
 
@markox: Ich wollte damit sagen das es nur Übungssache ist, mit so einem Gerät umzugehen (und ein Spezialhandy nur geldmacherei ist).
 
Jetzt brauchen die Handys noch aussprechbare Namen und mein Opa kann sagen, welches er sich wünscht :p
 
@bliblablubb: Vielleicht ganz schlicht "Einfach-Handy Samsung E1200" mit insgesamt nur 15 Tasten für 20 € bei Tchibo (5€-Startguthaben inklusive).
 
@Graue Maus: Genau sowas. Diese ganzen englischen Begriffe bei den Bezeichnungen sind für die jetzige Seniorengeneration fast unaussprechlich.
 
@bliblablubb: Ich dachte wenigstens der Ausdruck "Handy" wäre mittlerweile jedem/jeder geläufig!
 
Zu den DORO Handys: Ich hab meinem Opa so ein Teil ausgesucht. Die Hardware ist absolut zufriedenstellend, da gibt es nichts zu meckern. Aber: Die Software kann man vergessen! Einfachste Funktionen (Telefonbucheintrag, Anrufliste) sind nur über zwei- oder dreifach-Tastenkombinationen erreichbar! Da muss man tatsächlich zuerst eine taste vorne am Handy, dann dazu eine Taste an der Seite und oft auch noch eine dritte Taste drücken (und gedrückt halten) Selbst ich (der sich als Experte bezeichnet) kam ohne Anleitung nicht weit. Diese Handys sind (nur wegen der Software) für Senioren und normale Benutzer absolut nicht zu gebrauchen! Und wenn diese DORO Modelle schon so gut im Test abschneiden dann spricht das nicht gerade für die Qualität dieses Tests! Also lieber nichrt auf diesen Test hier verlassen.
 
Es ist aber trotzdem fraglich, ob Oma und Opa überhaupt ein Handy haben wollen. Schließlich haben sie den größten Teil ihres Lebens ohne so ein Ding erlebt und hecheln normalerweise nicht mehr so leichtsinnig jedem Modetrend hinterher. Aber nun sollen sie sich so ein Ding zulegen und werden dadurch für Betrüger und Abzocker zu Zielen. Ganz Böse versuchen den Alten dann auch noch Angst zu machen, um sie zum Kauf unnötiger Produkte zu drängen. Ich warte nur noch auf Lamadecken und Handys im Doppelpack auf Kaffeefahrten.
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