Forscher speichern 2,2 Petabyte in 1 Gramm DNA

Einigen Wissenschaftlern ist es gelungen, eine bisher nie da gewesene Menge an Daten in der Erbsubstanz DNA zu speichern. Sie griffen dafür auf eine Kodierung der Informationen zurück, die der Natur ähnlich ist. mehr... Dns, Dna, Erbmaterial Bildquelle: Karlsruher Institut für Technologie Dns, Dna, Erbmaterial Dns, Dna, Erbmaterial Karlsruher Institut für Technologie

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1 Gramm DNA hört sich wenig an aber bedenkt um welch komplexe Datenstruktur dort vorliegt. Das mit dem einen Gramm finde ich weniger bemerkenswert, als dass sie große Datenmengen in DNA speichern.
 
@Antiheld: Die Speicherdichte ist enorm, verglichen zu konventionellen Langzeitspeichermedien. Daher finde ich den Byte/Gramm-Wert schon bemerkenswert, jedoch nicht überraschend, wenn man sich mal vor Augen führt, was alles in der DNA so normalerweise an Infos steckt.
 
@chillah: Bei manchen Leuten - gar nicht so viel :)
 
@-adrian-: Meinst du nicht eher das Gehirn?
 
@Menschenhasser: oaaaah du hast grad seine Aussage bewiesen... ich sag nur : aus was besteht das Gehirn?
 
@xerex.exe: Du weisst schon dass das Gehirn unabhängig vom der DNA mit anderen Informationen beladen wird.
 
@xerex.exe: Aus Zellen, nicht aus DNA. Die DNA ist der Bauplan, die Zellen die Bausteine.
Und Wissen wird nicht via DNA vermittelt, lediglich die Möglichkeit, Wissen zu erlernen, Persönlichkeitszüge und gewisse Grundfunktionen, also ein "Betriebssystem" wenn man so will.
 
@metty2410: "Wissen wird nicht via DNA vermittelt" wobei das richtig geil wär... das gesamte wissen seiner vorfahren schon bei der geburt
 
@chris1284: Es gibt die These, dass es möglich ist. Gewisse Instinkte sind ja von Geburt an verankert, ohne das sie erst gelehrt werden. Ist bei Tieren zwar sehr viel stärker ausgeprägt als beim Menschen, aber grundsätzlich kann man nicht ausschließen, dass bestimmtes (Überlebens-)Wissen durch DNA vermittelt wird.
 
@Menschenhasser: siehe re8 ;)
 
@xerex.exe: "bestimmtes (Überlebens-)Wissen", steht da.
Albert Einsteins Relativitätstheorie war nicht von Geburt an in seiner DNS hineintätowiert.
 
@xerex.exe: Instinkte sind nicht alles dienen aber zum grösstenteils zum überleben.
 
@chris1284: mit der Aussage befinden wir uns aber auf Alien 4 Territorium! Schnell weg hier ;) Das ist kein schöner Ort!
 
@-adrian-: Meinst du da steht dann nur "DuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoofDuBistDoof......." in der DNA? ^^
 
Klingt nach einem Fall für Mulder und Scully :D
 
Riesen Fortschritt !!! Und doch gruselts mich ein wenig.....
 
(ironie) Das ganze Internet im Menschlichen Körper abspeichern.Das wärs... :D (ironie/)
 
@$Lupo$: Mega.co.nz dann auf Kim?:)
 
@$Lupo$: einfach finger in den usb port und dein rückenmark wird umgeflasht :D
 
@$Lupo$: the DNA is for porn ^^
 
@$Lupo$: Immer noch besser als Internet AUSDRUCKEN ! :-)
 
@pubsfried: Kann man sich ja dann hinterher einscannen und jeweils im PDF Format wieder "implementieren" lassen in die DNA :D
 
"Die synthetische DNA wurde dafür gefriergetrocknet [...]" <--- Hört sich ja sehr nach einer massentauglichen Lösung an.
 
@Memfis: Hast du kein Eisfach? Immerhin steht nicht dabei wie kalt ;) und so ein Kabel aus dem Kühlschrank oder der Gefriertruhe sollte ja keinen stören.
 
@Memfis: gefriergetrocknet heißt nichts anderes als Feuchtigkeit entzogen... Gibt doch sogar gefriergetrocknete Leckerlis für Hund und Katz... Und glaube mir die haben keine -273,15°C sondern Zimmertemperatur!
 
@Memfis: Wo steht denn hier was von Massentauglichkeit?
 
:) Bald gibt es statt USB-Sticks nur DatenVögel. Backups werden dann mit Würmern gemacht, welche die Vögel dann auf fressen^^
 
@karl0: ...bei der Vorstellung mit den Datenvögeln, kommt bei mir ein Slogan auf. "Bin gut zu Vö..ln". Backup gesichert ;0)
 
@karl0: Und die Vögel verschwinden dann in der Cloud ^^
 
@karl0: Warte mal ab, wenn Du Dein Backup Gassi führst :D
 
Irgendwie verdammt beeindruckend! :D Und gruselig... ._.
 
@Nelezwerg: Wieso?
 
Wieder ein Beispiel, dass die Natur es einfach drauf hat und Probleme löst die wir noch nicht mal erkennen. GO NATURE! ;)
 
@Radi_Cöln: ..und die Natur zeigt uns auf diesem Wege immer wieder, dass wir Menschen noch GARNIX kapiert haben! (mit HIV zB mussten die Biologen auch komplett umdenken) Bionik ist auf jeden Fall die Zukunft
 
@Radi_Cöln: "Well balanced" heißt die Zauberformel.
 
Nun muss man nur noch rausbekommen wie man DNA-Sequenzer schnell und energiesparend bekommt damit sie in nen Smartphone passen.
 
@Mudder: Echt bemerkenswert das du zuerst an (eigentlich absolut unwichtge) Smartphones denkst. Da gibt es doch viel wichtigere Einsatzgebiete. (zB. Rechenzentren, USB-Sticks, Server...)
 
@JSM: Ja das war nun die kleinste Einsatzform eines Media-Speichers die mir spontan ein fiel. Vor allem gings mir aber darum das es zwar schön ist das Forscher DNA erschaffen und auslesen können, doch solche Geräte werden auch in 10 Jahren kaum auf die Größe eines USB-Sticks schrumpfen und irgendwie glaube ich auch nicht das die Lese/Schreibgeschwindigkeit berauschend ist. Für Archivierungszwecke kann die Methode sicher gut sein aber Alltagstauglich?
 
@Mudder: Ja es dauert bestimmt noch eine ganze Weile, aber um man hat auch immer mal wieder erlebt das die Technik "Sprünge" macht und deswegen würde ich mich nicht darauf verlassen das es noch +10 Jahre dauert. Zu meinem Kommentar: Heute hat eben jeder ein Smartphone und denkt logischer Weise als erstes an dinge die ihn selbst direkt betreffen. Ich fand es nur erwähnenswert die Tatsache nochmal hervorzuheben, an sowas merkt man eben in was für einer Zeit wir leben. :)
 
@Mudder: Alltagstauglichkeit ist meiner Meinung aber auch nicht das Ziel, sondern eben wirklich die Archivierung. Bisherige Speichermedien mit halbwegs guter Speicherdichte halten nur wenige Jahrzehnte, wenn DNA nur 500 oder 1000 Jahre durchhält, wäre das ein ziemlicher Durchbruch. Was "schnelle" Speicherung angeht dürfte es mit Sicherheit andere Ansätze geben als DNA...
 
@Draco2007: Aber grade die Lebensdauer ist bei DNA doch auch ein schweres Problem. DNA ist ein organischer Stoff der sich in der Natur stetig selbst reproduziert. Die "Haltbarkeit" einer DNA-Kette beträgt meist nur wenige Tage.
 
@Mudder: Deshalb die Gefriertrocknung.
 
was manche so für hobbys haben. na ja.
 
@snoopi: In der Forschung und Entwicklung zu arbeiten stempelst du "was manche so für hobbys haben" ab? Äh.. hallo? Ohne Forschung und Entwicklung würdest du heute noch deine Schnitzel mit spitzen Steinen im Wald jagen gehen und diese dann anschließend - wenn überhaupt - über offenem Feuer braten. Für viele ist ein Beruf in der Forschung ein absoluter Traum. Da werden die echten Innovationen gemacht und wirklich neue Dinge erfunden.
 
@RebelSoldier: erkläre mir bitte ganz einfach den sinn: "2,2 Petabyte in 1 Gramm DNA" :=) wie ist das mit der forschung? alles nur noch elektronisch und anfällig ohne ende. strom weg ist nix mehr zu gebrauchen, das nennt ihr dann fortschritt? oh ja. klar ist das ein traum in der "forschung" zu arbeiten. noch mehr sachen erfinden die keinen sinn machen und die keiner brauch.
 
@snoopi: Vor 50 Jahren hat auch noch niemand geglaubt, dass man mal einen Computer im Taschenformat bräuchte, über den man von jedem Ort aus auf das Wissen der Welt zurückgreifen könnte. Das die Sachen jetzt vielleicht noch anfällig sind, während sie in der Erforschungs- und Testphase sind, ist doch vollkommen logisch. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, was es in 50 Jahren an technischen Möglichkeiten gibt. Wenn aber in 10 Jahren synthetische DNA als effizientes und riesiges Speichermedium massenhaft verbaut wird - ja warum denn nicht? Ob es funktioniert oder nicht wird die Zeit zeigen. Aber Forschungen in die Richtung sollten und müssen erforschen. Mit 'ner 10 TB-Festplatte wirst du vermutlich in 10 Jahren nicht mehr weit kommen... Das ist dann verhätlnismäßig gesehen ungefähr so wie ein 128 MB-USB-Stick heute...
 
@snoopi: Blick mal zurück vor 10 Jahre oder so:"Touch Smartphone?Was hat das für einen Sinn?Brauch ich nicht!!" Jetzt schau dich um.Du weißt nicht was in 10 Jahren ist.
 
@snoopi: Dir ist schon klar, dass DNA-Speicher einen Durchbruch darstellen, vorallem im Thema LANGLEBIGKEIT. HDDs, CDs, DVDs, BRs, Whatever, ALLES beschissen und in wenigen Jahrzenten futsch und nicht wieder herstellbar. Papier reicht einfach nicht für die Datenmegen (da bekommste nichtmal 1 Petabyte auf ne Tonne Papier). WENN DNA-Speicher wirklich langlebig genug sind und dann auch noch diese Speicherdichte haben, lässt sich damit wunderbar das Wissen der Menschheit speichern. Aber ja Forschung ist so dumm und auch mal einen Irrweg gehen um damit vllt eine mögliche Lösung zu finden ist totale Zeitverschwendung....Einstein hatte Recht, die Dummheit der Menschen ist unendlich...
 
Das ist ein Fall für CSI Microsoft.
 
Allmählich schwinden die grenzen zwischen Realität und Fiction .. Maschinen etc. Sollten auch das bleiben wofür sie Ursprünglich gedacht waren ! .. Irgendwann ist der Mensch als ganzes ersetzbar und nichts mehr Wert .. Mir macht es Angst. Es ist ein riesiger Erfolg für die Wissenschaft und dennoch sollte alles moralisch vertretbar sein. Was im Moment nur die DNA ist, kann später weitaus größere Ausmaße erreichen als man es sich derzeit vorstellen könnte.
 
@.:alpha:.: Bis es soweit kommt (DNA als Speichermedium) dauert aber noch ein paar Jährchen. Bis dahin ist das wieder vom Tisch. Es wird von ca. hundert Jahren ausgegangen ;)
 
@Schrimpes: "wenn es kommt ... ist es wieder vom Tisch" Logik ?!
 
@pubsfried: die Logik dahinter??Bis dahin wird es 100 andere Möglichkeiten geben ;)
 
@Schrimpes: Die dann wiederrum Jahrzehnte brauchen, bis sie wirklich Umsetzbar sind.....
 
@.:alpha:.: solang man nicht auf die blöde Idee kommt selbst denkende organische Roboter zu bauen ist alles noch halbwegs in Ordnung.
 
Wieviel DNA wohl in einem durchschnittlichen Menschenkörper steckt (in g)???
 
@Fireball3: Habe mal was von 0.06666g gelesen
 
@Schrimpes: Habe auch den ersten Treffer gefunden. Allerdings: Eine DNA-Base, plus Desoxyribose und Phosphat, bringt durchschnittlich 362 g/mol auf die Waage. Die menschliche DNA hat 3*10^9 Basen, mal zwei Chromosomen, mal 10^13 Zellen, gibt 6*10^22 Basen im Körper. Dividiert durch die Avogadrokonstante (6*10^23), gibt 0,1 mol DNA-Basen. Multipliziert mit dem Mol-Gewicht, 36 g x2. Wenn die Rechnung stimmt. Wolfram Alpga sagt aber: "mass of DNA in the human genome (3.3 pg)" Da hier die Masse für das haploide Genom angegeben ist, kommen wir diploid auf 6,6 pg in der Zelle und das eben mit den 1013 Zellen multipliziert auf 66g. Also zwischen 66 und 72g :D
 
@wertzuiop123: So hätte ich es auch rausgefunden ;)

http://bit.ly/XyUmA1
 
@$Lupo$: Super Sache ;)
 
@wertzuiop123: jaa :D:D
 
Warum muss ich gerade an Johnny Mnemonic denken?
 
Und bald haben wir Implantate :x
 
ich dachte, dna hätte eine halbwertszeit von nur 521 jahren..
 
@Lindheimer: Halbwertszeit? Halbwertszeit ist was für radioaktive Stoffe, bei der sich in dieser Zeit die Hälfte der Masse spaltet. Aber das ist nur Begrifflichkeit. Wenn wir von einer Lebensdauer von 521 Jahren für DNA ausgehen, liegen wir damit immer noch massiv über allem was wir bisher mit hohen Speicherdichten haben. Alle magnetischen oder optischen Speichermedien halten eher wenige Jahrzehnte unter optimalen Bedingungen. Und wenn man die DNA wirklich einfrieren würde zur Langzeitspeicherung, könnte man auch die Zeit verlängern.
 
@Draco2007: richtig, das wäre immer noch ein guter fortschritt. im artikel steht, dass erkenntnisse aus millionen jahre alter dna gewonnen werden können, soweit ich weiß ist es bislang aber noch nie gelungen erbinformationen aus fossilien wie z. b. von dinosauriern zu extrahieren.
 
Hier geht es ausschließlich um die Art der Speicherung - nämlich "trinär" - was lediglich bei Mutter Natur (als Beispiel DNA-Informationen) abgeschaut wurde. Bisher, und das steht im Artikel, wird ja "binär" genutzt. Ansich kein neuer Gedanke: Ansätze, Forschungen etc. die über die Ablösung der binären Datennutzung bzw. Speicherung/Verarbeitung hinausgehen, sind schon lange im Gange. ;)
 
Also von 1990 bis heute bekomme ich für das gleiche Geld den 200.000-fachen Speicherplatz als Festplatte (100MB>20TB), zu 2,2PB ist der Sprung "nur" Faktor 110. Es dauert also sicher keine 25 Jahre mehr (zumindest aus Kostensicht) bei gleicher Baugröße.
 
Da bekommt man auch einen weiteren kleinen Eindruck, was es braucht, um einen Menschen Mensch werden zu lassen. Mal schauen, wann die ersten (rein) biologischen (und "menschlichen") Computer massentauglich werden. Komischerweise muss ich aber gerade an eine Stelle der Bibel denken: "Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."; da wird es vielleicht bald heißen: "Und Mensch schuf den Computer zu seinem Bilde..."
 
Und bald kommt Apple mit der "Revolution". iDNA
- - - Ansich find ich das richtig genial. Aber mich würds mal interessieren wie das ausschaut und ob es sich auch wirklich i.wann in den Pc (oder was auch immer) "einbauen" lässt.
 
@HorrorClown: Ich glaube es geht wirklich eher um die Langlebigkeit, weniger um die Anwendung im "normalen" PC-Bereich. Die Menschheit hat aktuell einfach ein Problem. Wir erzeugen jeden Tag unglaublich viele Daten (Fotos, Videos, Texte) und diese Daten werden auf "flüchtigen" Speichermedien gespeichert. (magnetische/optische Verfahren halten alle nur einige Jahrzehnte) Klar von diesen Daten das meiste Müll, aber dennoch haben wir auch Petabyteweise Forschungsdaten (Cern). Da wäre eine langfristige Speicherung unabhängig von "Performancewerten" durchaus sehr wichtig.
 
das es keinen wundert, wie man mit den genannten Daten auf 2,2PB kommt...mich würden auch die Apparaturen und die Geschwindigkeit der Codierung und Decodierung interessieren.
 
Naja wenn man aktuelle Festplatten betrachtet und die ganzen sachen weg lässt, die eigentlich nur dafür da sind um die daten einfach lesen zu können(trägerplatte, lesekopf, gehäuse) bleibt eigentlich nurnoch die beschichtung der platten über. Die Beschichtung alleine wird sicher auch nicht viel wiegen. Allerdings weis ich nicht wie schwer diese währe um 2,2 Petabyte darauf zu speichern. Dann würde man aber ein bisschen mehr mit der aussage, die hier getroffen wurde, anfangen können.
 
Peil das irgendwie nicht wie die die daten darein und wieder raus bekommen Oo also wie "brennt" man z.B. DNA und wie wird sie wieder ausgelesen? USB Anschluss wird ja keiner dran sein xD
 
@KaOz: Stichwort Enyme, aber auch die haben keinen USB-Anschluss. Das ganze wird ziemlich aufwändig sein. Das Schreiben und Auslesen dürfte wohl mindestens einen Tag dauern. Aber wie ich jetzt schon öfters geschrieben habe, geht es (meiner Meinung nach) weniger um einen Einsatz im PC, sondern um Langzeitspeicherung von Wissen.
 
Datenübertragung per Austausch von Körperflüssigkeiten.... SCHAAATZ?! :)
 
@doubledown: Copyrightverletzung weil kein Kondom benutzt? :D
 
@iPeople: Ja, die Abmahnanwälte sind schon in den Startlöchern ;-)
 
@doubledown: Auf alle Fälle wird Filesharing wieder Spaß machen :p
 
(Vielleicht eine - sehr - dumme Frage:) Könnte man damit die Erbinformationen anreichern und ggfs. Wissen an nachfolgende Generationen quasi "weiterreichen" ? - sozusagen ein Kollektiv-Gedächtnis, welches jeder Mensch inne hat
 
Bin ich der einzige der das nicht "sooo toll" findet. Das hier ist eine Speicherdichte: http://www.heise.de/ct/meldung/IBM-Forscher-speichern-ein-Bit-in-zwoelf-Atomen-1412899.html

1bit mit 12 Atomen.

Das Problem bei all diesen Verfahren, die Daten können nicht mit kleinen Geräten schnell gelesen und geschrieben werden. Es geht bei Speichermedien nicht nur um die Dichte, sondern um die Geschwindigkeit.

Biologisch gesehen ist es aber eine coole Sache ^^
 
@wischi: Stichwort: Langzeitspeicherung. Was meinst du wie lange die 12 Atome diesen Zustand halten können? Da würde ich eher von Monaten als Jahren ausgehen. Die DNA scheint hingegen rel. robust um damit langfristig Informationen zu speichern. Die Speicherdichte ist wirklich nicht überragend, aber sie ist massiv höher als bei allem anderen, was wir bisher kennen und einige hundert Jahre überstehen könnte. (Papier/Steintafeln)
 
Ich schließe folgendes aus dieser News:

das durchschnittliche männliche Gehirn wiegt 1,375 KG.
Wenn ich diesen einen Gram habe, welcher 2,2 Petabyte speichert, lässt sich daraus folgern das das Gehirn bis zu 30,250 Zetabyte (10^21) an allerlei Genetischen/Psychischen Informationen beinhaltet?
 
@ds94: Falsch, das Gehirn speichert nicht IN der DNA. Wir wissen nicht genau wie es speichert, aber wir wissen, dass es NICHT innerhalb der DNA gespeichert wird. Das könnte man feststellen...es hat was mit den Verbindungen der Neuronen zu tun, aber so wirklich haben wir da keine Ahnung.
 
@Draco2007: Okay, dann würde es korrigiert heißen: Die Masse eines Gehirns könnte ca 30Zetabyte speichern an Daten.
 
@ds94: Naja...auch das nicht....das Gehirn besteht ja nicht nur aus DNA, sondern aus Neuronen, die enthalten zwar DNA aber bestehen nicht ausschliesslich daraus....aber die Masse des Gehirns in DNA könnte etwa 30 Zetabyte an Daten speichern...dann haben wir es korrekt :p
 
@Draco2007: Wahnsinn ^^
 
Ist mir alles egal! letztendlich werden wir alle Drohnen (Borg) - Ich möchte dann nur gegenüber "SEVEn OF NINE" stehen
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