AVM kritisiert Routerzwang als Willkür der Provider

Der Netzwerkausrüster AVM hat die Bundesnetz­agentur dafür kritisiert, dass diese nicht gegen den so genannten Routerzwang vorgehen will. Das hatte die Behörde als Anwort auf die Beschwerden verschiedener Verbraucher verlaut­en lassen. mehr... Telekom, Router, speedport, T-Home, w920v Bildquelle: Telekom Telekom, Router, speedport, T-Home, w920v Telekom, Router, speedport, T-Home, w920v Telekom

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Der Routerzwang hat AVM doch auch was gebracht. 1&1, NetCologne (sind nur die, die ich jetzt auf anhieb sagen kann) haben doch ausschliesslich AVM Router. Bei einigen Providern ists zwar nicht als AVM oder FritzBox gekennzeichnet, intern ists aber AVM.
 
@Zwerg7: Vllt ist der Routerzwang trotzdem ein Dorn im Auge. Verstaendlich. Ich haete mir auch nicht den DLINK router damals geholt der mit meinem KabelBW Anschluss kam.
 
@Zwerg7: Du musst bei 1&1 aber nicht die FritzBox nutzen. Dass es kostenlos oder vergünstigt eine FritzBox (gibt eh nichts Besseres) dazu gibt, ist doch klasse und kein Nachteil, sondern ein Vorteil! Es geht hier eher um andere Provider, die andere Router nicht erlauben bzw. auch keine Zugangsdaten rausrücken, mit denen man andere Router zum Einwählen nutzen könnte.
 
@sushilange2: Ok, von der Warte aus klingt es schlüssig. Danke.
 
@sushilange2: Naja... also wenn ich einen Handyvertrag bei 1&1 Abschließe, bekomme ich auch nicht nur ein Samsung Gallaxy. Die Zugangsdaten die ich bei Router x eingeben muss, findet man auf der 1&1 Seite auch nirgends. Gibt eh nichts besseres? Doch gibt es, für DSL, schon, blos bei DSL+ VOIP oder gar VDSL ist es dann eine Kostenfrage (oder wegen bestimmter 1&1 VOIP Eigenarten sogar unmöglich) . Nein, 1&1 und AVM ist ein ganz schlechtes Beispiel. ;)
 
@Lastwebpage: Welche Geräte sind denn besser als FritzBoxen? Welches Gerät bietet mir DSL-Modem, WLAN-Router, Gastzugang, Fax, Anrufbeantworter, DECT-Basisstation, NAS, UMTS-Fallback, etc. in einem Gerät an? Welches Gerät hat 5 Jahre Garantie, bekommt selbst nach etlichen Jahren noch kostenlos neue Firmwares mit neuen Funktionen? AVM haut regelmäßig neue Firmwares mit vielen neuen Funktionen und Verbesserungen raus. Sogar Beta-Firmwares werden angeboten. Des Weiteren gibt es mit Freetz-Images unzählige Möglichkeiten, die FritzBox zusätzlich als Server für alles mögliche zu nutzen.
 
@sushilange2: Das es nur wenig Konkurenzprodukte gibt, heisst ja nicht unbedingt das die Fritzbox das Non plus Ultra ist. In der Tat ist der Markt in Deutschland, zumindest was den Consumer-Low-Cost Bereich angeht sehr übersichtlich, wenn man da von dem Hochpreissektor absieht (z.B. Cisco, Belkin, Funkwerk, LanCom) fallen mir da Spontan immerhin noch DrayTek, Zyxel und Netgear ein. (Draytek kann aber mit 1&1 VOIP nicht vernünftig genutz werden, da er eine Besonderheit des 1&1 VOIP nicht unterstützt) (Speedport/Telekom habe ich extra nicht erwähnt) BESSER liegt ja auch im Auge des Betrachters. NAS, Fax, Anrufbeantworter, Kindersicherung meiner Fritzbox, würde ich gerne gegen Stabilität und vielleicht noch das ein oder andere Features eines anderes Routers tauschen.
 
@sushilange2: haha Fritzboxen, letzter schrott. CISCO und co. lassen die kackboxen ziemlich alt aussehen
 
@sushilange2: "Welche Geräte sind denn besser als FritzBoxen?" alle die die speziellen ansprüchen einiger kunden gerechter werden zb? nicht jeder braucht eine eierlegene wollmichsau die zwar alles kann aber dies dann oft nur eingeschränkt. bsp.: firewall in der fritzbox <-> hw-firewall von cisco. Routerkonfig der fritzbox <-> möglichkeiten die ein proffessionnel router in sachen konfig bietet. da ist die fritzbox in beiden fällen unterlegen. und wenn du dann zb einen speziellen router willst/benötigst aber nicht an die zugangsdaten deines anschlusses kommst weil man dich zwingen will router x (zb fritzbox, dieevtl für 90 der user ausreciht) zu nutzen ist das schon schei...
 
@Lastwebpage: Natürlich kriegt man bei 1&1 seine Zugangsdaten, oder muss gar keine eingeben um sich verbinden zu können (denn bei DSL-Anschlüssen sind Zugangsdaten eigtl. unnötig, entweder ist die Leitung geschaltet oder eben nicht).
Ich kann mir jedes DSL-Modem kaufen was ich will und damit einen 1&1-Anschluss nutzen. Aber bei Kabel Deutschland z.B. kommt ein Techniker vorbei, bringt das Kabelmodem mit, stellt es ein und sperrt dann den Zugriff darauf. Man selber kann die Konfiguration weder einsehen, exportieren noch sonst in einem anderen Gerät einstellen, weil das Modem konkret auf den eigenen Anschluss eingestellt wurde und sonst nirgendwo funktioniert.
 
@mh0001: Also ich finde auf der 1&1 Hilfeseite->DSL Anschluss->DSL-Technik die Zugangsdaten immer noch nicht, nur "Sie können an einem 1&1 Komplettanschluss die von 1&1 freigegebenen DSL-Modems mit Ihren 1&1 Internetzugangsdaten nutzen." und "Hier geben Sie ihren Startcode in die Fritzbox ein.
 
@Lastwebpage: Ich war auch länger Kunde bei 1&1, und habe mindestens zweimal in der Zeit meine ursprüngliche 1&1 FritzBox gegen ein neueres Modell getauscht. Es gab überhaupt kein Problem, da eben die Zugangsdaten einzuhämmern und die Geräte zu nutzen. Andersherum funktionieren auch die 1&1-gebrandeten FritzBoxen problemlos z. B. an T-Online-Anschlüssen.
 
@mh0001: Das stimmt allerhöchstens eingeschränkt. Für DSL brauch man in der Regel immer Zugangsdaten, diese werden bei z.b. 1&1 durch einen Startcode ersetzt den man eingibt und anhand dessen sich der Router vom Provider die Konfiguration vollautomatesiert downloaded (bzw. über TR069, dem Protokoll dass die Provider zum Konfigurieren der Modems nutzen, eingerichtet wird) und sich einrichtet. Die Sache mit dem Nutzen von eigenen Routern stimmt vielleicht, vorrausgesetzt du hast die Zugangsdaten, aber viele Provider sagen dann: Das ist nicht der von uns bereitgestellte Router *aufleg*. Bei Kabel Deutschland, etc. läuft das so ab, dass dein Router eine MAC Adresse auf dem Interface nach draußen hat die bei dem Provider registriert ist. Anhand der MAC Adresse kriegt das Modem dann eine Konfiguration zugestellt. Schließt du ein Modem an, dessen MAC Adresse nicht konfiguriert ist, verbindet sich das Modem trotzdem ohne zugangsdaten, du erhälst dann aber eine vom Provider angepasste Webseite die in etwa sagt, dass du nicht ins Internet darfst.
 
@Suchiman: "(gibt eh nichts Besseres) " naja, die Fritzboxen sind gut, aber da gibt es besseres. Vor allem VPN ist so ein Thema was AVM leider recht stiefmütterlich behandelt. z.B. BRechen IPsec Tunnel weg, da die Fritzbox scheinbar nicht mit DPD umgehen kann.
 
@ThreeM: Verklickt ? Über das Thema habe ich nihts gesagt ;). Aber zu FritzBoxen: Ja man kann viel mit anstellen besonders beim Modden. Die Fritzbox kann verdammt viel auch wenn einzelne Features von anderen Routern besser funktionieren aber der WAF (Woman Acceptance Factor), ist bei einer FritzBox so hoch wie bei kaum einem Router und die Usability + Einfachheit sind unübertroffen.
 
@Suchiman: Ups, sorry, jop verklickt :) Ich mag meine 7390 ja auch, so isses nicht. Grad die Combi aus DECT, DSL, Telefonie und Hausautomation ist ne nette Geschichte. Aber in letzter Zeit kommt es mir vor als würde AVM eher die Features im auge haben statt die Qualitätssicherung.
 
@DON666: ja, ich hatte bis VDSL auch keine Fritzbox, blos kamen die Zugangsdaten eben nicht von der 1&1 Seite, die sucht man da vergeblich. Username/Passwort weiß man ja noch, aber z.B. PPPoA oder PPPoE? Tja, Versuch macht klug?
 
@DON666: mach mal ein Backup bzw. exportieren der Firmware (Einstellungen) einer (jeweils am selben Anschluss betriebenen) direkt bei AVM erworbenen Fritzbox und mach mal eins einer von z.B. 1 & 1 stammenden, Bezeichnungsmäßig gleichen (!) Fritzbox (andere Färbung des Außengehäuses). Dann versuch mal das Firmware Backup von ersterer Box auf die OEM Box rückzulesen. Wenn die dir nicht meldet: geht nicht, wegen inkompatibler Version und wenn das erstere Backup nicht ein paar wenige 1000 bytes größer ist als das der OEM ..dann würde ich mich etwas wundern. Habe ich jedenfalls schon so erlebt. Von daher verstehe ich den, nennen wir es mal "Zorn", von AVM durchaus.. Davon ab habe ich bei Ebay schon Fritzbox Angebote gefunden, wo im Begleittext stand, das der Verkaufsgrund eine nicht machbare Nutzung der sozusagen extern erworbenen Box am Kabel Deutschland Zugang beschrieb. Weder war sie selbstkonfigurierend noch rückte KD die nötigen Daten für eine händische Konfiguration heraus. Ein Schelm wer böses dabei denkt, wenn und das das bau bzw. bezeichnungsgleiche Modell bei KD für 5 Euro pro Monat gemietet werden kann ..wohl eher: Muss ?
 
@DerTigga: Okay, ich habe jetzt leider keine 2 "gleichen" Modelle zur Hand, aber will das gar nicht anzweifeln. In meinem Fall war es aber wie beschrieben; ich hatte auch von Anfang an meine 1&1-Zugangsdaten zur Hand. Das mag ja auch daran gelegen haben, dass der Vertragsabschluß schon eine ganze Weile in der Vergangenheit lag, vielleicht haben sie das irgendwann geändert und diese Daten bei Neukunden nicht mehr rausgerückt. Bei Kabelboxen ist das Ganze natürlich eh ein anderes Thema (technikbedingt). Ich bezog mich jetzt wirklich nur auf DSL.
 
@sushilange2: ich schätze mal eher, daß es um die veränderung der software geht...ich z.b. hab hier eine recht neue easy.box von vodafone rumliegen, die ich jetzt nicht nutze, da ich den router von o2 umsonst bekam und es sich für mich nicht lohnte (lieber lerne oder zocke ich), mir eine anleitung zu suchen, was ich umstellen muß, um die easy.box weiterzuverwenden.
 
@sushilange2: tja, und leider liegst du da falsch! ist zwar richtig, das du dir jeden router installieren kannst, aber wenn du ein problem hast, hilt dir der kundenservice nur, wenn sie auf die dir bereitgestellte fritzbox die zwingenderweise von ihnen auch noch eingerichtet werden muss! ich habe leider das problem mit 1und1 das ich zuhause ein paas kniffe mit mehreren fritzboxen gemacht habe und vorher noch nen server drinnen habe... und wenn dann (wie leider öfters) mal die leitung nicht geht! ja, wir kommen nicht auf ihre fritzbox, da können wir ihnen leider nicht helfen! -> solange es keine probleme gibt, stimm ich dir allerdings zu! dann kann man tun und lassen was man will!
 
@Zwerg7: Habe das Problem auch. Bin bei Wilhelmtel (Hamburg) und wir bekommen nur Fritzboxen. Ich habe eine 100MBit-Leitung und mein erster Router von denen war so schlecht, dass ich nur auf 60MBit kam.. erst nach wochenlangem rumtelefonieren habe ich eine neue (Fritzbox) bekommen welche dann auch schnelleres Internet zuließ. Zudem bekomme ich noch immer nicht die Zugangsdaten für VoIP, diese werden vorher eingetragen und ich kann keine Telefonate über PC führen, nur über den Anschluss an der Box.
 
@Zwerg7: bis auf reine auf Kabel-TV-Leitungen (um es mal so zu umschreiben) basierende Internetanschlüsse habe ich bislang noch keinen "Routerzwang" erlebt. Sofern Alternativrouter die technischen Voraussetzungen für die Nutzung bei Anbieter XYZ haben war alles gut.
 
@Zwerg7: Wenn mir o2 jetzt eine FritzBox wie bei 1&1 "aufgezwungen" hätte, also die 7360 vielleicht sogar die 7390 wäre ich vor freude 4 mal im quadrat gesprungen. NEIN ich hab diese vermaledeite IAD 4421 von denen bekommen die schlechter ist als verschimmeltes brot in meiner lunchbox. PS: für kabelkunden...eine fritzbox 6320Cable ist leider in sachen Wlananbindung schrott ^-^" mein schwager hat eine box bekommen weil ich sowas von absolut total definitv von fritzboxen überzeugt bin, also somit empfahl. ich sage es nochmal 6320Cable ist nen riesen haufen müll, bzgl WLAN und leider auch kein USB anschluss für NAS aber sonst alles AVM gewohnte drin. WLAN nur unteraller kanone
 
@DerTürke: es gibt inzwischen nicht mehr sooo gute Router... bei 1&1 bekommt man i.d.R. die 7312 für "lau" zur monatlichen Ratenzahlung (ist ja alles eingerechnet im Preis)... früher bei Strato (wurde von Freenet aufgekauft und dann an 1&1) gab es noch die 7170 vor etwa 5 Jahren... da gab es nur noch die 7270, die drüber stand... also noch wirklich gute Hardware, im Vergleich zu dem "Zeug" was man da so heute bekommt... die 7312 habe ich auch nur 3 Minuten genutzt, um den Anschluss zu prüfen... dann direkt die Daten in die 7170 eingehämmert und wie gewohnt nutzen... finde den Zwang auch nicht praktisch... Congstar bietet die Möglichkeit den Router abzuwählen - zahlt dann aber aus irgendwelchen Gründen einen Bereitstellungs-/Anschlusspreis einmalig...
 
@chippimp: bei congstar kann man eine t box irgendwas v50x bekommen. im gegensatz zur IAD ist das nen riesen ding. kollege von mir ist vor 4 monten zu 1&1 und hat eine 7360 bekommen. ich konnte meine iad zum glück gegen eine 7170 eintauschen, eigentlich ein 7170SL aber mit geänderter firmware zur 7170 gangbar gemacht. ich sage es immer wieder, es kann wohl keine mieser zwangshardware als die IAD geräte von o2 geben. man kann bei o2 die geräte nicht nach gutdünken tauschen, weil die einem die voip daten nicht rausrücken. also muss man die iad mittels einem kleinen java programm auslesen und dann das zeug eintragen. hab ich 6 monate lang versucht, verschiedenste kombinationen...kein glück gehabt. erst kürzlich, nach dem ein iad update kam und ich es nicht mehr auslesen konnte...geschafft. mieser serivce, wenigstens meine FB.
 
Sowas gibts? Das is mir doch tatsächlich neu o.O Naja hab ich wohl Glück gehabt, ich konnte bis jetzt immer den Router nutzen, den ich wollte. Hat jemand da schonmal schlechte Erfahrung gemacht? Sprich neuen Router dran und nix geht (natürlich ISP seitig - verkorkste setups interessieren mich nich :))?
 
@craze89: Tausche "Router" mit "Zugangsmodem" (viele Geräte sind ja mittlerweile ein und das selbe) und dann stimmt's wieder..
 
@Slurp: Dann ist die News leider total falsch geschrieben :( Ich dachte schon, das man auf ner IT-Seite Router und Modem unterscheiden kann.
 
@craze89: Wieso? Router ist doch nicht falsch... Nur, dass es halt bei manchen Providern immernoch "reine" Modems gibt, die meisten aber mittlerweile die Modem-Router einsetzen
 
@Slurp: Technisch ist das ein Himmelweiter unterschied :) Das was dir t-Com und co. heute als Router verkaufen, ist halt n Kombigerät und nur weil alle Ottonormaluser das Ding so nennen, ist das immer noch nicht richtig. Aber vielleicht bin ich was das angeht auch einfach nur etwas pingelig ^^
 
@craze89: Bei Kabel-Anschlüssel bekommst du den Router vorgesetzt, da im Router die bestellte Geschwindigkeit eingetragen ist. Die Provider wollen keine frei nutzbaren Router, da man sonst je nach technisch realisierbarer Bandbreite mit 500 oder 1000 Mbit rumsurfen kann, obwohl man nur 50 Mbit bezahlt.
 
@sushilange2: Das is nich ganz richtig, siehe mein re:3. AFAIK kriegt man bei Kabelanbietern das Modem gestellt und kann sich dann aussuchen, ob man n Router von denen haben mag oder nich. Zuimindest kenn ich das nur so.
 
@craze89: Ja richtig, man kann auch nur das olle Modem (welches dann aber auch von denen kommt) nehmen und sich dann auch seinen eigenen Router dahinter packen. Ich rede natürlich von einem Gerät, was beides vereint. Wenn du bei Unitymedia die Telefon-Komfort-Option wählst, bei der du u.a. 3 statt nur 1 Telefonnummer erhältst, so bekommst du unweigerlich eine FritzBox 6360, bei der das Modem integriert ist. Alle Einstellungen (Zugangsdaten, VOIP-Telefonnummern, etc.) werden automatisch von Unitymedia auf die FritzBox eingetragen.
 
@sushilange2: Da bin ich ja echt froh, das ich noch n "standalone Modem" habe, so kann ich wenigstens mit meinem Router anstellen, was ich will :D Wobei ich mir sicher bin, dass das für die Allgemeinheit auch die bessere Lösung ist das so zu machen. Is halt leider (oder glücklicherweise - je nach dem) nicht jeder in der Lage so n Teil auch richtig zu konfigurieren. Thx für die Infos (auch an dich Slurp).
 
@craze89: Den Providern geht es darum, dass sie mittels TR-069 die Geräte (Trojanische Pferde) bei den Usern fernsteuern können. Oft sind es ja heutzutage Integrated Access Devices oder in kurz: IADs, welche bei den Usern im Wohnzimmer stehen.
 
Ich finde es irgendwie merkwürdig... AVM kritisiert die Pflichtbündelung, stellt aber selber exklusive Hardware für verschiedene Netzbetreiber her.. Da müssten sie doch eigentlich konsequent sein und sagen "Nee.. Geräte, die *nur* zur exklusiven Nutzung bestimmt sind, bekommt ihr von uns nicht..." Das ist wie über Mecces motzen, aber dann da essen gehen. Oder hab ich das grad falsch verstanden? Kann ja sein... btw: danke fzr die sachliche Begründung des minus ^^
 
@Slurp: Es ist schon ein Unterschied, ob man als OEM-Hersteller auftritt, oder ob der ISP per Zwang definiert, was dran kommt. Und dieser ISP-Zwang ist müll hoch 10.
 
@Slurp: Eine 1&1-FritzBox ist allerdings nicht künstlich eingeschränkt, nur das Design von außen und eine Option für Fernwartung durch den Netzbetreiber gibt es (aber normale Updates).
Dazu gab und gibt es diese ja überwiegend bei 1&1, diese ermöglichen die freie Routernutzung. Bei KD gibt es auch eine FB, allerdings direkt mit Kabelmodem drin. Hierbei muss der Kabelanbieter die Werte konfigurieren, da es keine Einwahldaten gibt, dafür einige Parameter -je nach Standort- eingestellt werden müssen, die sich unterscheiden können - was (meist) nur der Techniker kann.
 
@Slurp: Die ISPs zahlen aber für das AVM Gerät bestimmt nicht so viel wie die normalen Konsumenten.
 
@Slurp: Die wären schön blöd wenn sie ihre Geräte nicht verkaufen würden. Und es ist nur logisch und vernünftig den Routerzwang zu kritisieren. Was soll da dran merkwürdig sein?
 
@JSM: iIh finde es einfach merkwürdig ein System zu kritisieren, an dem man selber sehr gut verdient.. Als würde man sagen "die Arbeitszustände in China finden wir extrem unter aller Sau und menschnverachtend, aber weil's da so billig für uns ist produzieren wir da trotzdem"
 
@Slurp: Naja nur weil man gut daran verdient muss man trotz dem noch nicht dafür sein. (ja, das ist echt ungewöhnlich) Ich finde es aber sympatisch und gut von AVM das sie, obwohl sie geschäftlich gesehen kein Problem damit haben es trotz dem kritisieren. Neben dem geschäftlichen gibt es eben auch noch Dinge wie Moral, Vernunft, Offenheit und Kunden die sich nicht alles bieten lassen möchten. AVM ist einfach nicht so kurzsichtig nur an die Providerverträge zu denken sondern macht sich auch Gedanken um das Netz an sich, da sie als Hersteller von Hardware eben auch eine gewisse Verantwortung haben. Und ich bin bestimmt nicht der einzige (potentielle) Kunde dem das positiv auffällt. Langfristig zu denken und weitsichtig zu handeln ist irgendwie aus der Mode gekommen.
 
@Slurp: Es wird der Routerzwang an DSL-Anschlüssen kritisiert - AVM verdient an genannten Anschlüssen kein Geld (Provider mit Routerzwang), da sie keinerlei Produkte an DSL-Anschlüssen vertreiben, welche den Routerzwang unterstützen würden...AVM stellt lediglich OEM-Produkte für diverse DSL-Provider bereit, welche aber auch an anderen Anschlüssen genutzt werden können und vorallem, an den Anschlüssen besagter Provider lässt sich auch jede andere Hardware betreiben.

Was die Cable-box (6360) von AVM angeht, die ja eben nicht für DSL-Anschlüsse, sondern für Kabel konzipiert ist, ist der Hintergrund ein ganz anderer - es ist technisch einfach nicht anders machbar, insofern man eine Box mit integriertem Modem an einem Kabelanschluss betreiben möchte...Wer das nicht möchte hat zumindest bei Unitymedia die Möglichkeit statt der 6360, nur das Kabelmodem zu nehmen und kann sich dahinter einen Router nach Wahl schalten...Wie das bei BW ist kann ich nicht sagen...Klar ist auf jeden Fall das AVM in keinster Weise an diesem Routerzwang verdient, denn sie stellen keine Geräte für diesen Zweck zur Verfügung :-)
 
@Slurp: Es geht um Anbieter wie Alice/O2, bei denen bekommt man seine VoIP Zugangsdaten nicht genannt und kann somit nicht auf den Schrott-Router verzichten und alle Funktionen der Fritz!Box nutzen. Es gibt auch Leute die keine zwei Geräte hintereinander nutzen wollen, weil das auch doppelten Stromverbrauch bedeutet. Daraus resultiert eine starke Supportanfrage bei AVM und somit Personalkosten bei der Bearbeitung dieser Tickets.
 
Selbst wenn Geräte von AVM genutzt werden, ist der Zwang Mist: Die 6360 von Unitymedia ist zwar von der Hardware her ok, aber mit der Software läuft es seit jeher noch nicht rund. Problem: Unitymedia bestimmt, wann eine Firmware aufgespielt wird. Bei allen anderen Modellen kann man dies selbst bestimmen, selbst eine Firmware runterladen oder gar eine Labor-Version verwenden, die vllt nervige Fehler bereits behoben hat. Seit der neuesten Firmware habe ich z.B. WLAN-Aussetzer. Früher konnte ich bei meinen DSL-FritzBoxen einfach eine ältere Firmware installieren und gut ist. Und das Theater gibt es u.a. auch nur deshalb, weil man im Kabelnetz die Geschwindigkeit nicht Providerseitig begrenzen kann. Also wird in der FritzBox die Geschwindigkeit des bestellten Tarifs eingetragen...
 
AVM kann ja Klage einrichten und die Sache rechtlich prüfen lassen. Wäre wohl das Sinnvollste.
 
pff. drauf geschissen. ich werde niemandes dsl buchen wer mir erzählen will, dass er meinen router kontrollieren will (bzgl. welchen ich betreibe und remote konfiguration). ich habe so eine box hier, von allied telesis (oder so ähnlich). die gabs bei irgend einem anbieter mal dazu und ermöglichte dem dsl-anbieter die entfernte kontrolle. fahrt zur hölle mit dieser dummklugen idee.
 
@britneyfreek: Gesundheit
 
@britneyfreek: und wenn du einen Vertrag mit einem Provider gemacht hast und dann später merkst keine andere Hardware nutzen zu können, weil die dir einfach nicht die VoIP-Zugangsdaten verraten? Diese Einstellungen über einen Schlüssel beziehen ist für sehr viele Leute leider echt die einzige Möglichkeit, da viele keinen Bock haben sich näher damit zu beschäftigen - anschließen und laufen soll es bei den Leuten.
 
Wieso kommt das jetzt erst? Ich hoffe auf baldige Änderungen dieser Willkür. Vorallem mehr Auswahl!
 
naja....man kann ja noch immer einen weiteren *eigenen* Router an den bereits vorhanden (also am *Zwangsrouter*) hängen....Trotzdem ist der *Zwang* doof. Aber meistens muss man ja für den Standard-Router/Modem vom Provider nix zahlen...Von daher...
 
@tc2k: nix zahlen? Nur weil es auf deiner Rechnung nicht explizit aufgeführt ist, heißt es nicht, dass du dafür nicht zahlst. Ist so ähnlich wie mit den "kostenlosen" Handys.
 
@Link: Ich wollte eher darauf hinaus, das man nicht mehr zahlen muss für das Basis-Modem. Das auch das Basis-Modem irgendwie bezahlt wird ist schon klar. Nur wird deine monatliche Grundgebühr nicht sinken, wenn du das 0€ Modem/Router nicht dazu nimmst. (zumindest nicht bei meinen bisherigen Providern)
 
@tc2k: man muss für das Gerät zahlen, zwangsweise über die monatliche Grundgebühr. Auch dann, wenn man es nicht nimmt. Leider gibts bei DSL nichts, was den Sim-only Verträgen entspricht, wo man bei Verzicht auf ein Gerät tatsächlich Geld sparren kann.
 
@Link: sag ich ja...von daher hast du nichts *gespart* wenn du es nicht nimmst. Damit meine ich das dein zusätzlicher Router dann auch keine *Mehrkosten* verursacht. Den Basis-Router zahlst du da sowieso...auch wenn du ihn nicht nimmst. (das müsste auch geändert werden) Es meinen hier nur viele das sie sich dann mit dem Basis-Router abfinden müssen und nichts machen könnten....was ja so nicht ganz stimmt.
 
@tc2k: du sagst in o8, dass man "für den Standard-Router/Modem vom Provider nix zahlen" muss, dass ist falsch. Und natürlich hat man Mehrkosten, wenn man mit dem aufgezwungenem Router nicht zufrieden ist und einen anderen verwendet, man finanziert ja dann zwei Geräte. Das stimmt auch dann, wenn die "Miete" für das "kostenlose" Gerät nicht separat auf der Rechnung aufgelistet ist. Also verursacht eigentlich das aufgezwungene Gerät die Mehrkosten, nur dass der User die nicht genau beziffern kann.
 
@Link: das ist kleinlich. Faktisch ändert sich die Summe der Rechnung nicht, wenn du keinen Router aufgezwungen bekommen würdest.(hast du ja selber festgestellt)
Außerdem habe ich geschrieben das dein *zusätzlicher Router* keine Mehrkosten verursacht. (weil *rein* für den funktionierenden INET-Anschluss, bräuchtest du den ja nicht)
 
Kann ich absolut nachvollziehen! Für mich ist das einfach Blödsinn, wenn ich dann mit nem 0815 Endgerät beliefert werde und auch damit leben muss, wo ich doch eigentlich was viel besseres hinstellen könnte. Ich hoffe das ändert sich bald echt!
 
Ich glaube das dürfte dann aber Probleme machen. Wenn ich dieser Kritik weiter folge, wären ja 0€ Router bei Vertragsabschluss ebenfalls fragwürdig, entweder der Kunde mit eigenem Router würde dann Geld wieder bekommen oder verbilligte Monatsgebühren. Des weiteren müsste ja z.B. 1&1 dann zumindest eine Alternative anbieten. Was die freundliche Dame vom 1&1 Support davon hält möchte ich mir lieber auch nicht vorstellen. Zwangsrouter sind zwar Mist, keine Frage, blos wenn Jederman/Jederfrau irgendwelche Router anschließen soll, viel Spaß.
 
@Lastwebpage: wieso? das fachwissen der supporter geht doch auch jetzt nicht über "bitte resetten sie ihren router" hinaus. das kann man auch bei jedem x beliebigen router sagen.
 
@Mezo: auch wieder wahr, die Aussage "Steht im Handbuch des Routers" dürfte auch auf alle zutreffen. ;)
 
@Lastwebpage: die können auch einen router liefern und sagen "bei fremdsoftware kein support", gefordert wird aber das die anbieter die zugangsdaten rausrücken müssen, damit der kunde (in diesem fall) seine fritz!box trotzdem nutzen kann.
 
Diese falsche Entscheidung der Bundesnetzagentur sollte unbedingt noch einmal höchstrichterlich überprüft werden. So schnell wie möglich sollte das geschehen. Unbedingt.
 
Man sollte es mal von der Seite sehen, wie viele gibt es, die Ihren Router nicht selbst konfigurieren können, oder denken sie können es, obwohl sie es nicht können? Da ist es doch für ISP doch viel besser, selbst Hardware dem Kunden zugeben und somit mit weniger Aufwand sicher gehen, dass es auch klappt, oder der Support nicht x Router-Software kennen muss?
 
@Ruderix2007: Niemand sagt, dass die Anbieter den Kunden nicht so etwas anbieten dürfen, was möglichst einfach ist. Aber es geht hier um Zwang und um Kunden, die etwas mehr als das wollen, was die gelieferte Hardware so kann.
 
@Ruderix2007: Was zum Teufel hat das damit zu tun allen ein bestimmtes Modell aufzuzwingen???? Niemand hat was gegen Router vom Provider, aber gefälligst !optional!
 
@Ruderix2007: der ISP braucht doch nicht die fremdrouter supporten, er soll verpflichtet werden die zugangsdaten rauszurücken, das tun einige Anbieter nicht.
 
Was hat denn der Routerzwang mit einem W700V der Telekom zu tun? Telekom ist doch einer der "guten" Läden, bei denen gab es doch noch nie einen Routerzwang... Die telekom in verbindung mit sowas bringen zu wollen grenzt schon an verleumdung.
 
@toco: http://de.wikipedia.org/wiki/Illustration =)
 
@toco: Ich empfinde es auch als ziemlich fragwürdig von der Redaktion einen Telekomrouter darzustellen wenn man bei der Telekom sämtliche Daten zur Konfiguration eines anderen Routers erhält! Vielleicht etwas mehr nachdenken bevor man einfach ein Bild in einen Artikel einfügt zumal ihr das sonst auch nicht immer tut...
 
@toco: Den gab es leider sehr wohl. Bis Juli 2012 war man als LTE-Kunde gezwungen den Speedport-LTE zu benutzen, was sich aber seit besagtem Datum gottseidank geändert hat.
 
@letzter Absatz. Als ich beim technischen Support für 1&1 gearbeitet habe, gab es einen ganz einfachen Satz, wenn Kunden keine Fritzbox dran hatten: "Fremdhardware supporten wir nicht." Damit war das Gespräch beendet und hat auch kein Geld gekostet. Ausser vielleicht, dass ich in der Zeit einen anderen Kunden hätte helfen können.
 
@W!npast: Beweist das 1&1 ein eingebildeter Saftladen ist. Wer so mit Kunden umgeht sollte möglichst schnell pleite gehen.
 
@JSM: Dann nenn mir mal einen ISP der Fremdhardware bei technischen Problemen unterstüzt und dir per Telefon Anleitungen gibt wie man Router XYZ konfiguriert? Ich bin sicher kein 1&1 Fanboy, hab da gesehen wie die Wurst gemacht wird und ich werde sie nie selbst probieren. Aber in dem Bezug ist es völlig OK.
 
@W!npast: Ja, mir ist die Masche auch nicht unbekannt. Aber ich habe bei der Telekom (immerhin) schon beide Fälle erlebt. Da muss man leider auch mal den Gesprächspartner bearbeiten oder wechseln um Support zu bekommen, aber irgendwann wurde einem dann geholfen. Aber: Ich sage nicht die anderen Provider sind besser, ich sage die Kunden lassen sich viel zu viel bieten und sollten den Firmen bei so einem verhalten direkt die rote Karte zeigen, nur so wird der Trend zum "abfertigen" entgegengewirkt und Kundenservice wird wieder ernster genommen.
 
Kann AVM da voll verstehen. Mich nervt der aktuelle Sachverhalt auch enorm. Das Problem ist, dass Telekom/Vodafone den Splitter in die Geräte integrieren. Man müssten den Splitter einfach wieder von dort entkoppeln. Seit x-jahren haben meine Eltern z.B. noch die gute alte Starterbox von Arcor (jetzt Vodafone). Da kann ich jeden Router dranfriemeln denn ich will. Nur aus Spass habe ich mal bei Vodafone nachgefragt, was passiert, wenn die Starterbox mal kaputt geht, obs dann iwie ersatz gibt.... Pustekuchen, Vodafone meint, da muss dann die doofe Easybox her, wo alles wieder built in ist. Meiner Meinung nach, müsste es für DSL einfach 2 Optionen geben... 1x das All-In Package mit Telekom/Vodafone Box... oder halt nur den Splitter, wo man sich selbst den Router auswählen kann. Ich selbst bin Unitymedia (Kabel)Kunde und bin 1000% froh, dass die nur das Kabelmodem ausliefern, so dass man jeden x-beliebigen Router daran anschließen kann. In diesem Sinne ist der Protest berechtigt, und das aktuelel von den Provider vertriebene Modell theoretisch dann auch nicht rechtsmäßig, weil Wettbewerb nicht möglich wird.
 
@Tuxiduus: Splitter kommt beim klassischen ADSL mit richtigem analogem Telefonschluss in die Leitung, die sterben aber leider aus. Bei allen NGN Anschlüssen (also Zwangs Voice over IP, oder auch "Annex J" genannt) läuft es ohne Splitter. Der Splitter ist auch nur ein passives Bauelement, eine Frequenzweiche, welche die Frequenzen der klassischen Telefonsignale filtert. Die fallen aber bei NGN Anschlüssen weg. Genau bei den NGN Anschlüssen kommt aber der Haken, da werden die Kunden hinter die Fichten geführt. In den Integrated Access Devices vom Provider oder in kurz: IADs, wird auch der SIP Zugang geregelt und mit dem ISP zwangsverdongelt. Das ganze wird dann auch noch per TR-069 vom Internet aus ferngesteuert, das ist also ein klassisches trojanisches Pferd in Hardware mit aktuellen technischen Mitteln umgesetzt.
 
Weis zufällig jemand wie das bei M-Net abläuft? Will demnächst ausziehen und mir ne Leitung bei M-Net holen. Krieg ne FritzBox 3270 dazu zur Leitung
 
Wie ich bei o2 nun gesehen habe, kündigt o2 nun den alten Vertrag beim vorherigen Anbieter, so daß es zu keinen Lücken zwischen den Dienstleistungen dieser Anbieter gibt...als Zivi habe ich erfahren, daß das für körperlich und/oder teilweise neuronal (also auch körperlich, wird aber bei den Esoterikern "geistig" genannt) behinderte Personen zu einem echten Problem werden kann (hatte Fälle, wie z.B. eine querschnittsgelähmte Dame, die einen Anbieterwechsel vornehmen wollte....sie hat rechtzeitig gekündigt und rechtzeitig einen neuen Vertrag abgeschlossen...trotzdem gab es eine Lücke von 2 Wochen!).

"Achtung: Bitte kündigen Sie Ihren bisherigen Anbieter nicht selbst.
O2 kümmert sich darum, so dass alles reibungslos funktioniert. "

Quelle: http://dsl.o2online.de/provider/content/segment/anbieter/produkte/dsl-home/dsl-m/
 
@r2d3: Wenn das Internet ausfällt, gibt es auch kein Telefon mehr bei diesen NGN Anschlüssen! Sollte es also notwendig sein, dass die querschnittgelähmte Person Notrufe jederzeit zuverlässig absetzen kann, oder hat sie den Hausnotruf Dienst, muss ein vernünftiger "alter" Analog-Telefon Anschluss her. Die O2 Box macht nur Voice over IP, das ist kein echter Analog-Telefon Anschluss. Fällt das Internet aus, oder hat der Anbieter mal Probleme mit seinen Servern, seien es die Radius Server, oder die SIP Server, dann ist Ende im Gelände! Dann bleibt das Telefon tot. So ein klassisches analoges Telefon funktioniert hingegen sogar noch bei Stromausfall, es bekommt das bisschen Strom dass es braucht über die Telefonleitung.
 
@Feuerpferd: Ich weiß....daher gehört längst eine mehrfache Absicherung etabliert. Die Anbieter aber fixieren sich jedoch eher auf die Abänderung der Router, ihre dämliche Werbung und ständige Umstellungen der Angebote. Hier zeigt unser Staat mal wieder, wie sehr er auf die Sicherheit aller Bürger ausgerichtet ist (mal ganz abgesehen von der Abzocke älterer Bürger, die mir nichts dir nichts ab und an mal 80 bis 160 Euro pro Monat für was genau bezahlen...).
 
@r2d3: O2 wird sicherlich gerne wegen der durch NGN möglich gewordenen Technik-Ausfallmöglichkeiten auf ein Zusatzgeschäft hinweisen, mit dem es zusätzliches Geld vom Kunden holen kann, es winkt schließlich das dicke Geschäft mit Handyverträgen.
 
@Feuerpferd: ...man weiß eben nicht, wieviel die tatsächlichen Produzenten und Dienstleister einstreichen - und wieviel die Kunden zahlen...+ wieviel dabei an den Managern hängen bleibt. Soviel verdient O2 nicht mit meinem O20 Handy Vertrag...wenn´s extrem kommt, erhält O2 hier maximal 3 Euro (mehrjährige Erfahrung). Es gibt einige ältere Personen, die nur telefonieren wollen...und das nur zur Not...vorher hatten sie einen Festnetzanschluß und zahlten ca. 30 Euro (Altverträge...erinnert ein wenig an AOL und dessen Abzocke von Rentnern in den USA) Grundgebühr...jetzt kommen sie auf ca. 15 bis 20 Euro im Monat...Es liegt also nicht an O2. Telekom und Vodafone...sie sind zu groß...haben sie aber Größen von O2 ....dann funktioniert es...alles andere artet in kommunistische Betriebe aus, die Müll produzieren, aber dennoch kassieren...Naturgesetz...wetten.
 
@r2d3: Wegen der Notruf Fähigkeit, ich habe da mal den Video Beitrag der c't "Oma in Not - Der stillgelegte Hausnotruf" raus gesucht: http://www.heise.de/video/artikel/Vorsicht-Kunde-Drangeblieben-Oma-in-Not-1508714.html
 
@Feuerpferd: erinnert mich an meinen freenet-Anschluss, da hat die Tussi behauptet es wär ISDN obwohl es VoIP war und wollte mir nicht glauben. "ISDN-Funktionen" stand da im Vertrag extra um zu verwirren. Wahrscheinlich sind die Mitarbeiter sowohl schlecht geschult als auch auf die Provision geil...
 
Ich habe seit 10 Jahren Fritz Boxen, habe sogar die Alice Dinger schon gefritzt!
Ich empfehle seit 10 Jahren allen meinen Kunden FritzBoxen!
Es gibt nichts, was diese Dinger für Privatkunden nicht können.
Sie sind sehr einfach zu bedienen/einzurichten und jahrelang "uptodate"

Ich denke, AVM will neue Märkte erobern und daher bringen sie diese Kritik in den Umlauf!
 
alle, die hier gegen gerätezwang stimmen bekommen minuse. entweder hat man euch ins hirn gekackt und der gesunde verstand ist verklebt oder hier treiben sich industrie-trolle rum. wie auch immer: aufwachen, kinder!
 
avm bekommt man in Deutschland doch bei fast jedem Hersteller. ich habe für die überteuerten, lahmen und teil proprietären kisten von denen nichts übrig. homeserver router ... man man man ...
wenn das auf dem Foto ein W920V Router ist handelt es sich im übrigen auch um eine avm box.
ich sehe das so ... der Provider will dem kunden es so einfach wie möglich machen und es soll ende zu ende alles getestet und abgenommen sein. dazu kann der Provider doch vorher durch Ausschreibung Endgeräte auswählen. wenn avm nicht ausgewählt wird - Pech. aus meiner sicht hat avm nur angst vor der Konkurrenz. die Provider können es auch minimalistisch machen und sagen: bis zur dose und nicht weiter. wenn beim kunden nichts läuft ist natürlich de Provider schuld und nicht der Anwender und schon garnicht seine gekaufte Hardware ...
für den normalen Endverbraucher ist es ein vortei, wenn es besser läuft. für die eigenbrödler ist das blöd, aber ich gehe stark davon aus, dass nicht alle Provider so vorgehen werden und man als kunde immernoch die Wahl haben wird.
 
Aus eigener Erfahrung weiß ich das es sowas gibt!
Hab von Vodafone so eine armseeligen Speedbox Router hingestellt bekommen, der nichts kann. Hab ne Fritzbox aufgestellt, die mir nen VPN Tunnel aufbaut und ein 1GBit Netzwerk bereitstellt. Ergbeniss, FirtzBox toll alles geht bis auf Telefonie, da VF das SIP Passwort nicht rausrückt um das Telefon unter AVM konfigurieren zu können. Um meinen Tel.Anschluss nutzen können zwingt mich VF die Speedbox zu nutzen! Tja, da ich aber auf das VPN und das 1Gbit Netzwerk nicht verzichten kann, bin ich leider gezwungen aufs Haustelefon zu verzichten.
Danke Vodafone das ich Tel. zahle und ihr mich daran hindert es zu benutzen!
 
Da offenbaren sich mal wieder die geistigen Einschränkungen so manch hoch (über) bezahlter Verantwortungsträger ... Denn bei der Frage nach der Zugehörigkeit zum Anschluß gibt es rein logisch betrachtet keinen Ermessenspielraum ! Das gilt zumindest für alle (End)-GERÄTE, die dem Verbraucher auf die ein oder andere Weise letztlich in Rechnung gestellt werden. Und was man zusätzlich zum eigentlichen Anschluß bezahlen soll, das kann doch wohl schwerlich diesem zugerechnet werden. Anders betrachtet, dürfte es überhaupt keine Freiheiten bei der Wahl des Routers/Modems geben, weil dies ja jeweils zum Anschluß gehören würde ... somit wäre - neben den Leistungs- und Abrechnungs-Daten des Anschlusses - auch die Art des Routers ein Entscheidungskriterium bei der Wahl des Providers. Dem Endkunden unter den gegebenen Umständen einen Router Aufzuzwingen (egal mit welchen fadenscheinigen Argumenten) ist nichts anders als von Behörden unterstützte Abzockerei ! Die schließlich darin gipfelt, das der eigentliche Anschluss durch die technischen Eigenschaften des Aufgezwungenen Gerätes gar nicht in vollem Umfang genutzt werden kann. Macht das Schule, dann bekommen wir künftig 500 MBit-Leitungen verkauft, die an Router gebunden werden, mit denen man nur 10 MBit nutzen kann ... und die Regulierungsbehörde findet das dann auch noch normal - oder wie jetzt ?
 
Völlig richtig, was AVM da sagt. Hätten wir ein Verbraucherministerium, würde so was verboten werden. Wir haben aber leider ein VerbraucherSCHUTZministerium, was die Industrie vor dem Verbraucher schützt. Zusätzlich zur der Schrott-Hardware, die Alice einem zwangsweise aufdrückt und die nichts kann, muss ich auch 2x Strom bezahlen, weil ich sowohl das Alice-DSL-Modem als auch die Fritzbox betreiben muss. Leider habe ich noch nirgendwo die echten Zugangsdaten des Alice-Modems finden können, sonst könnte man das Ding einfach einmotten und die Daten in der Fritzbox eintragen. Bin über jeden diesbezgl. Tipp dankbar.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles