Linux-Umstieg: Hat sich München dabei verrechnet?

Der Computerhersteller HP hat einen genauen Blick auf die Kosten, welche durch den Wechsel der Stadtverwaltung München von Windows zu Linux entstanden sind, geworfen und die Ergebnisse nun veröffentlicht. mehr... Betriebssystem, Linux, Open Source Bildquelle: wallpaperzzz.com Betriebssystem, Linux, Open Source Betriebssystem, Linux, Open Source wallpaperzzz.com

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Man sollte dabei nicht vergessen, dass HP einer der größten Partner von Microsoft ist. Da ist es wenig verwunderlich, wenn HP sich auf Microsofts Seite stellt.
 
@noneofthem: Der einzige valide Kritikpunkt von Jan-Jürgen Eden ist die Sache mit den Windowskisten in der Münchner Stadtverwaltung. Die müssen natürlich noch weg! Die sollen nicht mit DirectX-Spielen ihre Arbeitszeit verzocken, sondern ordentlich mit OpenOffice arbeiten!
 
@Feuerpferd: Wo ist, abgesehen im Hinblick auf freie Software, der Unterschied, ob DirectX oder OpenGL zum Spielen von Spielen verwendet wird? Und für OpenOffice ist Linux nicht unbedingt notwendig.
 
@Pizzamann: Es ist aber einer der Kritikpunkte, dass in der Münchner Stadtverwaltung noch Windows verwendet wird. Das ist dann aber auch der einzige valide Punkt.
 
@Feuerpferd: Mag sein, aber mir ist so eine gechillte Migration wie in München lieber als eine Migration wie die in Freiburg zu OpenOffice/LibreOffice.
 
@Pizzamann: Die Windows Kisten kosten aber viel zusätzlichen Wartungsaufwand, die haben keine APT Paketverwaltung und machen daher zu viel Arbeit. Zudem kommen Zusatzlizenzkosten durch die Verwendung von kommerzieller Software hinzu.
 
@Feuerpferd: Manchmal frage ich mich was Microsoft mit dir angestellt hat. Deine Kommentare wirken rüde gesagt, immer als hätte Microsoft dir persönlich irgendwas angetan. Warum liebst du Linux über alles und kannst Microsoft nicht leiden?
 
@Feuerpferd: Hör bitte auf! Im AD kannst du ebenfalls Softwareverteilen... und kosten keinen MEHRAUFWAND! Meine Güte ich schäme mich das du dich Linuxuser nennst. JEdesmal son ein Blödsinn von dir, so wie es dir in den Kragen passt. Ich Nehme diese Studie auch eher nicht ernst, verzapf dann aber keine unwahrheiten. Linux hat andere Vorteile, aber das scheinst du selbst nicht wirklich zu wissen. Die Paketverwaltung ist es nicht.
 
@itstudent:
Ganz einfach, er hat einfach keine Ahnung von Windows. Man liest doch ständig das bei ihm irgendwelche fadenscheinlichen
Probleme auftauchen, nur er selbst ist der meinung, das läge nur an Windows. Das aber 95% aller "Fehler" vor dem Monitor selbst sitzen, das begreift er nicht. Und dann behauptet er auch noch, das Linux wesentlich sicherer wäre als windows. Dabei verkennt wer aber, das Linux kein so großes Monopol wie Microsoft hat und deshalb auch für die "Virenprogramierer" weniger interessant ist.
 
@Philipp Schramm: "Dabei verkennt wer aber, das Linux kein so großes Monopol wie Microsoft hat und deshalb auch für die "Virenprogramierer" weniger interessant ist." Leider nicht. Bei Servern ist Linux sehr attraktiv. Und dennoch gibt es auch hier sehr wenig Gefahren.
 
@Feuerpferd: sie glauben wirklich, dass bei windows rechnern ein admin rumläuft und auf jedem extra programme installiert? naivling
 
@ThreeM: Oweia, Du hat gar keine Ahnung! So ein MS-AD für die übrig gebliebenen Windows Kisten ist Mehraufwand und macht Mehrarbeit und Zusatzlizenzkosten. Apt auf dem edlen Linux hingegen lässt sich mit dem hochlöblichen FAI und GOsa² regeln. Da hast Du als Linux Anfänger noch viel zu lernen. Besonders die Paketverwaltung wie mit APT, GOsa² und FAI für automatische Systeminstallation auf hunderten Rechnern gleichzeitig und aktuell halten aller Software ist eine große Arbeitserleichterung zur Administration.
 
@Feuerpferd: Und wo steht, dass für die Windows-Rechner ein AD betrieben und nicht evtl. Samba eingesetzt wird?
 
@ThreeM: Linux hat einfach eine bessere Architektur als Windows. Lernt man im ersten Semester Informatik. Stichworte "Home-Verzeichnis vs Registry", etc.
 
@Feuerpferd: Jo genau, ich bin Linux Anfänger.... bin ja nur LPIC Zertifiziert, Linux Supporter, und nutze Linux seit knapp 10 Jahren neben meinem Beruf auch privat. Ich arbeite in einem Outsourcing Unternehmen mit 350 Mitarbeitern und einer RZ Fläche von 4 Fussballfeldern.... Dinge wie FAI kann AD ebenfalls. Und es ist immer Teuer 2 Lösungen zu Supporten, in dem Falle natürlich ungünstig das jeder 4te eine MS Kiste ist. Aber du redest davon das Windows komplett unfähig ist. Dies ist nicht der Fall. Das was GOsa2 macht, kann mein AD ebenfalls, wenn ich es noch bequemer haben will und unbedingt ne Fremdlösung will, kommt sowas wie Altiris oder ähnliches zum Einsatz.
 
@Doc666: gconf ;) Ich mag Linux, ich liebe Linux und ich lebe Linux. Aber ich lasse die Kirche im Dorf. Da gibt es andere Argumente die man gegen Windows und pro Linux anführen kann als APT ;)
 
@Doc666: Na, das hab ich dann wohl im ersten Semester an der Uni und an der FH verpasst.
 
@HeadCrash: Den MS-AD zum Software verteilen hat ThreeM ins Spiel geworfen. Wenn das, was Jan-Jürgen Eden behauptet, stimmt, also tatsächlich noch jeder 4. Rechner in der Münchner Stadtverwaltung mit MS-Windows belastet sein sollte, kann das auch gut sein, dass die immer noch für MS-AD zahlen und WSUS nutzen. Samba ist nicht die Software für das aktuell halten der Software auf Windows Kisten, es ist es eine Filesharing Software die das SMB Protokoll benutzt.
 
@Feuerpferd: Also um das mal klarzustellen: ein AD (=Active Directory) hat nichts mit Softwareverteilung zu tun, sondern dient der Verwaltung von Computern, Benutzerkonten, Gruppenrichtlinien etc. Softwareverteilung macht man bei MS auch nicht mit WSUS, denn der verteilt nur Windows Updates in lokalen Netzen. Wenn es um klassische Softwareverteilung geht, dann redet man bei MS von System Center. Und Softwareverteilung und apt/ipkg/etc. sind zwei paar Schuhe, denn letzteres ist ein Paketsystem und kommt eher NuGet gleich. Und Samba ist schon lange nicht mehr nur ein SMB-Server, mit dem man Freigaben für Windows-Maschinen bereitstellt (dafür könnte man auch einfach NFS verwenden), sondern mind. seit Version 3 auch in der Lage eine Windows Domäne bereitzustellen.
 
@HeadCrash: Was genau die Stadtverwaltung München für ihre verbliebenen Windowskisten einsetzt ist bislang ungeklärt. WSUS wäre noch die billigste Lösung. Mit dem System Center wäre der Vorwurf der Geldverschwendung gerechtfertigt. Denn das Produkt ist richtig teuer. Das einzige was wirklich klar ist: die Stadtverwaltung München benutzt Linux mit APT als Paketverwaltung und FAI und GOsa². Alles was da noch an Microsoft Produkten hinzu kommt, um die Windows-Reste zu warten, ist Zusatzaufwand, macht Zusatzkosten und bindet Personal. Puppet im Einsatz für die Stadtverwaltung München wurde jedenfalls nicht erwähnt, das benutzt Google für seine heterogene Systemlandschaft.
 
@Feuerpferd: in Niedersachsen läuft der Umstieg vielerorts schon seit 10 Jahren (Polizei, Finanzamt etc) und es ist natürlich eine Ersparnis, da auch alte Hardware umgerüstet werden kann und dann flüssiger läuft, nicht so schnell neue Rechner angeschafft werden müssen und man sich Lizenzen spart. Eure Unterhaltung hat ja nichts mit den Arbeitsplatzcomputern zu tun an denen nur ein Browser und ein Textverarbeitungsprogramm genutzt werden, da kann man im Prinzip auch auf Updates verzichten und hat trotzdem ein relativ sicheres und stabiles System. Und hier geht es nur um Arbeitsplatzcomputer, da kann man mit einer selbstgebastelten OEM Installation schnell und preiswert alles auf den gleichen Stand bringen und sich das nächste mal wieder in 10 Jahren einen Kopf drum machen.
 
@Feuerpferd: Ordentlich arbeiten mit OpenOffice :D
 
@Feuerpferd: und sie glauben wirklich, dass zum arbeiten eine office suite reicht? naivling
 
@noneofthem: Finde ich unverschämt von HP und MS, mit solchen "Studien" wieder Schmieren-PR zu treiben.
 
@noneofthem: Und man sollte nicht vergessen, dass HP ein sehr großer Anbieter von Unix-Systemen im Enterprise-Umfeld ist und dadurch sicherlich in der Lage ist, beide Welten zu bewerten. Ich würde zwar gerne mal die gesamte Studie sehen, aber wundern würde es mich nicht, wenn Kosten nicht sauber bewertet worden wären. Schließlich war es ja eine Art Prestige-Projekt.
 
@HeadCrash: Unix != Linux. Von daher bin ich mir net sicher ob HP da so gut Bescheid weiß und die Unix (Lizenzkosten) Expersise so auf Linux zu übertragen ist.
 
@ThreeM: Gleich habe ich auch nicht geschrieben. Und hier geht es sicherlich nicht um Lizenzkosten, sondern um Umstellungskosten. Kosten entstehen ja nicht nur durch die Anschaffung von Software oder Lizenzen, sondern auch durch Aufwand bei Installation, durch Schulung, durch Anpassung bestehender Prozesse und Systeme, durch Konvertierung von Daten etc. Und sicherlich wird man dem Linux-Distributoren auch etwas für Support zahlen, denn das sind ja nun mal auch keine Wohltäter. Ich glaube viele Linux-Anhänger - und ich war selbst jahrelang einer - machen es sich da zu leicht und denken, dass es ja günstiger sein muss, weil ja alles kostenlos zu haben ist. Aber das eine muss nicht unbedingt das andere zur Folge haben.
 
@HeadCrash: Das habe ich widerum nicht behauptet :) Ich wollte eigentlich nur betonen das Unix Expertise nicht mit Linux gleich zu setzen ist. Deine anderen Ausführungen sind natürlich Korrekt. Umso mehr wunder ich mich über die Studie...hat HP denn zugriff auf die Verträge gehabt? Oder ziehen die sich die Zahlen so aus den Fingern?!
 
@ThreeM: Keine Ahnung, woher sie die Zahlen haben. Wahrscheinlich haben Sie irgendwelche Referenzzahlen genommen. Macht man ja üblicherweise so.
 
@noneofthem: Die Studie ist von Microsoft beauftragt worden! Fragt sich da irgendjemand, wie das Ergebnis aussehen wird!? Nicht wirklich oder? Die Studie strotzt nur so vor Ungereimtheiten und Halbwahrheiten. Diese Studie schliesst selber, z.b, Kosten von Lizenzen aus, immerhin ca. 10 Jahre Lizenzgebühren!! Außerdem "vergisst" diese MS-Studie anscheinend die Migration von NT auf XP !! Auch die Kosten einer irgendwann bevorstehenden Migration auf Windows8(lol) würde Millionen kosten! Langfristig, ist IMMER Linux und OpenOffice bzw. LibreOffice die eindeutig bessere Wahl. Man geht ja nicht davon aus, dass Städte wie München, oder ganze Länder nur noch 5 Jahre existieren! Sind die Migrationskosten auf Linux erst mal abgeschrieben, dann ist das System weit günstiger zu warten ohne laufende Kosten wie Lizenzgebühren und Zwangsupgrades auf eine neue Windows oder MS-Office Version, weil man einen Knebelvertrag mit Micro$oft abgeschlossen hat!
 
@StarFox72: "Langfristig, ist IMMER Linux und OpenOffice bzw. LibreOffice die eindeutig bessere Wahl." LOL. Gibt auch nur genau ein Szenario in bezug auf IT einem Unternehmen. Anforderungen sind auch überall die gleichen. Das ist wie wenn ich sage ein diesel ist in jeder lebenslage und für jedes nutzverhalten die beste wahl...
 
@StarFox72: " Diese Studie schliesst selber, z.b, Kosten von Lizenzen aus, immerhin ca. 10 Jahre Lizenzgebühren!!" Aha.. seit wann zahlt man denn bei MS jährlich Lizenzgebühren? Also wenn ich mir ne Win- oder Officelizenz kaufen, dann kann ich die so lange nutzen bis ich der Meinung bin, dass ich auf eine neuere Version upgraden will. Und große (öffentliche) Einrichtungen erhalten hierbei von MS immer Sonderkonditionen/Rabatte. Die rund 100€ für 'nen Einelplatz-PC mit Win+Office, die dadurch das Arbeiten für den Mitarbeiter um ein vielfaches erleichtern und beschleunigen sind mMn gut investiertes Geld. Anstatt 50€ zu sparen(nein 100% spart man mit einer Migration sicher nicht! Wenn man überhaupt etwas spart) und dafür als Bürger eine Woche länger auf meine Anliegen warten zu müssen, weil die Angestellten i.ÖD. frustriert und überfordert sind.
 
@bLu3t0oth: Wenn man z.B. dass hier abschließt: http://www.microsoft.com/Licensing/software-assurance/Default.aspx dann zahlt man regelmäßig an Microsoft! Und besonders Behörden und große Firmen tun das! Alle, durch Steuergelder finanzierte Behörden, sollten auf Linux und offene Standards wie ODF wechseln! Das spart langfristig bares Geld. Nur Menschen, die an blindem Fanboism erkrankt sind, wollen das nicht wahrhaben. gute Nacht, lieber Blauzahn! Besser wäre wohl:" Greenear" :-p
 
@StarFox72: "Get help with 24x7 phone and web support" Solch Assurance-Verträge schließen sie mit den Linux-Distris genauso ab - Blender.
 
@bLu3t0oth: Gut getroffen. Bin OpenOffice-Anhänger aber den Mist mit Linux hätte man sich sparen sollen. Es ist ja kein Linux von der Stange (das funktioniert ja, wie ich mich privat jeden Tag überzeugen kann) aber was bei der Stadt München daraus "gestrickt" wurde ist schlicht eine Katastrophe. Und das enorme Frustpotential nimmt keiner ernst.
 
@Winmuc: Danke für den Zuspruch. Ich hab ja prinzipiell nix gegen Linux, aber die Anhänger scheinen stehts und ständig zu meinen, dass man es ohne Rücksicht auf Verluste unbedingt über durchdrücken muss. Manchmal sollte man einfach die Kirche im Dorf lassen. Für bspw. Webserver find ich Linux übrigens klasse.
 
@bLu3t0oth:Für bspw. Webserver find ich Linux übrigens klasse. Ich auch, sinnvoll dazu, kostengünstig ebenso!
 
@Winmuc: Joa, kann man bequem in ne kleine VM klatschen und gut ist :)
 
@noneofthem: richtig: von MS in Auftrag gegeben, also in dem Fall wertlos.
 
@noneofthem: Paranoia ist behandelbar...
 
@Tintifax: Unwissen auch.
 
@noneofthem: Na dann such Dir eins von beiden aus daran zu arbeiten...
 
@Tintifax: Ich denke, dass 24 Jahre Erfahrung ausreichen sollten, um für Winfuture-Kommentare halbwegs qualifizierte Aussagen zu treffen. Aber danke für den Tipp.
 
@noneofthem: Nicht schlecht. Lustigerweise hab ich eine ähnliche Erfahrung hinter mir. Was machen wir jetzt... Hm... Ist vielleicht jahrelange Erfahrung nicht automatisch etwas worauf man pochen sollte...? Naja, aber vielleicht hast Du ja 24 Jahre Erfahrung damit, wie Studien automatisch gefälscht sind wenn der Auftraggeber Microsoft heisst... Man könnt zwar genausogut sagen dass grad diejenigen die das Projekt durchgeboxt haben zwingend das als Erfolg verkaufen wollen/müssen, und deshalb vielleicht ein bissl an Zahlen drehen, aber nein! Wenn das Wort Microsoft vorkommt dann ist automatisch das böse... Ganz ehrlich: Und wennst 50 Jahre Erfahrung hättest: Für mich ist das Paranoia was du da zeigst.
 
@Tintifax: Ich weiß nicht, was dein Problem ist, Tinifax. Ich war früher selbst ein Windows-Fan und ich habe alle Microsoft-Betriebssysteme seit MS-DOS 3.0 genutzt. Meine persönliche Meinung und meine gesammelten Erfahrungen spiegeln übrigens das wieder, was die Fachwelt und übrigens sogar die Politik über Microsoft sagt. Microsoft hätte nicht so viele Klagen von zig Kartellbehörden am Hals und bereits so viele Strafen zahlen müssen, wenn nichts an den Beschuldigungen dran wäre. Es ist sehr wohl bekannt, dass Microsoft schon unzählige Male (meist erfolgreich) versucht hat, Konkurrenz durch unsaubere Praktiken aus dem Markt zu drücken. Beispiele wären Java, Javascript, Netscape, OpenDocument, Netbooks, Linux und oft sogar die eigenen Produkte. Nutzer einer älteren Windows-Version dadurch zum Upgrade zu bewegen, dass man beispielsweise DirectX nicht mehr für die ältere Version bereitstellt oder Inkompatibilitäten beim eigenen Officeformat, welche eingangs meist nur durch ein Upgrade auf die aktuellste Version behoben werden können, sind nur ein paar kleine Beispiele. Ich weiß nicht, woher du deine "Erfahrung" beziehst, aber ich kann meine Erfahrungen mit harten, anerkannten Fakten belegen. Ich bezweifle, dass du mehr zu bieten hast als die übliche heiße Luft eines Fanboys.
 
@noneofthem: Gut, dann ists klar: Du lebst in der Vergangenheit. Meiner Einschätzung nach ist MS heute eine andere Firma wie vor 10 Jahren, wie sie mit Konkurenz umgehen, etc. Google und Apple erinnern mich vielmehr an das alte MS... Meine Meinung...
 
@noneofthem: ...wenn ein Unternehmen, das auf Gewinn hin arbeitet (sprich: andere müssen zwangsläufig einen Verlust dabei erleiden), in der Öffentlichkeit vorgibt, wertneutrale Analysen vorzustellen...
 
Naja, es würde sich mit anderen Städten decken, die nun nach ein paar Jahren gemerkt haben, dass der Wechsel zu Linux doch ein wenig du optimal war und nun wieder zurück auf Windows gegangen sind (was dieses hin und her den Steuerzahler letztendlich kostet will ich gar nicht wissen). Allerdings - und das muss man leider auch sagen - hat sie Studie, da sie von MS in Auftrag gegeben wurde - doch einen SEHR faden Beigeschmack.
 
@Slurp: Welche Städte meinst du denn?
 
@nicknicknick: glaubs mir oder nicht, ich weiss es grad nicht.. Bin auch schon die ganze Zeit am überlegen.. Vor n paar Wochen zb bei fefe gelesen (oder waren es sogar Länder? Ka)
 
@Slurp: Du bist ja bestens informiert. >Ironie< Um dein Halb-Unwissen aufzufrischen: Freiburg hat es vergeigen lassen...
 
@pete2112: In Freiburg gab es nie den Versuch einer Linux-Migration, logischerweise war deshalb auch keine spürbare Einsparung möglich ;)
 
@nicknicknick: OK es war "nur" Openoffice. Aber es wird immer als gegenbeispiel zu München in der Presse herangezogen, wissentlich oder unwissentlich.
 
@Slurp: Das einzige, was ich zwischen den ganzen Meldungen über positiv abgeschlossene oder neu begonnene Migrationsmeldungen finde ist das hier: http://goo.gl/2oN4C Und da ist es wohl weniger an den Kosten oder realen Problemen gescheitert!
 
@Slurp: http://de.wikipedia.org/wiki/Open-Source-Software_in_%C3%B6ffentlichen_Einrichtungen da findest du genug beispiele.
 
@otzepo: Mannheim finde ich da sehr aussagekräftig und bestätigtgenau meine bisherigen Erfahrungen.
 
"... welche von Microsoft in Auftrag gegeben wurde " Mehr muss man eigentlich garnicht lesen
 
@deleighn: Wäre es besser, wenn sie von Ubuntu in Auftrag gegeben worden wäre? ;-) Wenn MS sie durchgeführt hätte, würde ich Dir recht geben.
 
@HeadCrash: Microsoft führt keine Studien durch! Dafür gibt es extra Firmen oder "Experten". DAs sich hier HP vor den Karren spannen lässt, ist für diese Firma wohl mehr als peinlich! diese Studie ist reinstes Microsoft-FUD !
 
@StarFox72: Wieso das? Ich sag noch mal, HP hat Know How in beiden Bereichen. Welchen Experten hättest Du denn vorgeschlagen?
 
@HeadCrash: Jetzt stell dich doch nicht absichtlich dumm. HP ist hier offensichtlich ein Erfüllungsgehilfe. Wahrscheinlich muss HP ein bisschen bei MS schleimen damit die Microsoftschen Lizenz-Konditionen für HP besser werden.
 
@Doc666: Ich stelle mich nicht dumm. Aber woher kommen Deine wilden Spekulationen, dass HP da irgendwelche Vorteile von hat? Ich sag ja, ich würde gern die ganze Studie lesen, um mir ein Bild zu machen, aber ich glaube nicht, dass HP sich die Blöße gibt, da MS nach dem Mund zu sprechen. Ein Unternehmen wie HP schadet sich mit so was doch nur selbst.
 
@HeadCrash: Wahnsinn, dieses niedrige Niveau hier auf Winfuture!? Ich hätte so eine Studie von 100% unabhängigen Experten durchführen lassen. Aber eben nicht, wenn ich Microsoft bin, und FUD gegen eine Migration zu Linux schlechtreden will! Es ist doch nicht so, dass MS dass nicht schon früher getan hat!? Leute: 2+2 ist 4. Wer diese Rechnung lösen kann, der muss doch auch über die Auffassungsgabe verfügen, um solche Studien, noch dazu von MICROSOFT, zu durchschauen! Wahnsinn ......
 
@StarFox72: Und wo sind die Beweise deiner Aussage? Warst du schonmal ganz oben bei MS das du ihre Firmenpolitik kennst? Selbst wenn ich dir jetzt beipflichten würde das die Studie faul ist, leben wir immer noch in einer Gesellschaft in der man erst schuldig ist wenn Beweise hervorgelegt werden. Nicht wenn Herr Starfox72 mit dem Finger auf jemanden zeigt. Leg mir jetzt den Beweis vor das Microsoft von HP verlangt hat die Studie zu fälschen und ich glaube dir. Aber eine Studie in Auftrag zu geben =/= Studie fälschen. Mal davon abgesehen das es MS doch überhaupt nichts bringen würde die Studie zu fälschen. Und du regst dich über das niedrige Niveau hier auf???? Deine Beiträge tragen da einen großen Teil dazu bei. Ich mein im Beitrag davor hattest du es sogar nötig jemanden zu beschimpfen. öo
 
@StarFox72 & Doc666 (sic!): Wenn die Welt doch nur so simpel wäre, wie ihr das immer darstellt... Da geht dann also der "Herr Microsoft" zum "Herrn HP" und sagt: "Ich bezahl dich jetzt für ne Studie, hier hast du schon mal das Ergebnis, das wir hinterher sehen wollen". Und fertig ist die billige Verschwörungstheorie. Dass wir gerade bei Microsoft von einem Unternehmen reden, das ständig von allen Seiten äußerst kritisch beäugt und beim kleinsten begründeten Verdacht in aller Öffentlichkeit zerrissen wird, lassen solche Dampfplauderer wie ihr natürlich gerne mal außen vor. Aber auch eine klitzekleine Schwarzweißwelt hat sicherlich was für sich.
 
@DON666: WAS? Ok, dass war einer der dümmsten Kommentare, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Und ich lese wahrlich viele dumme Kommentare! Leider! Du hast anscheinend keine Ahnung von der Firmenphilosophie Microsofts? Du weisst nicht mal, dass es sowas gibt!? Microsoft und andere Unternehmen geben Studien in Auftrag! Und der Auftraggeber stellt sich natürlich ein, für sich selber positives Ergebnis vor! Solche einseitigen Studien gibt es zu Hauf, in allen Branchen! Aber Herr DON666 weiß es natürlich besser! Ich sag Dir nur eines: DU ARMES NAIVES KIND HAST KEINE AHNUNG !
 
@StarFox72: Nur weil ich andere Präferenzen bzw. ein von dir scheinbar komplett abweichendes Weltbild habe, brauchst du mich hier nicht anzubrüllen, diese Gehabe kannste dir sparen. Aber mein Blutdruck beträgt im Moment wahscheinlich eh nur ca. 1/100 von deinem, da ich zwar MS-affin bin, aber nicht dafür lebe, so wie du es ja scheinbar für deine extreme Abneigung tust. Aber kein Ding, ich wünsche dir weiterhin viel Spaß dabei. (Und nimm mal irgendwas zum Runterkommen ^^)
 
@deleighn: ich würde dieser Studie mehr trauen, als einer von "Linux" / dem durchführenden Unternehmen. Warum?
HP hat sicherlich versucht jede kleinste Kostenstelle einzurechnen, was ein abhängiger Dienstleistung aus Schönheitsgründen sicherlich unter den Tisch fallen / "vergessen" hätte.
HP hat sicherlich nicht irgendwelche Dinge künstlich hochgerechnet, die nachweisbar falsch gewesen wären.
 
Vermutlich wird gleich wieder kommen, dass der Auftraggeber ja das Ergebnis der Studie gleich mit bestellt haben wird. Seltsam, im letzten Artikel hatte ich die Zahlen ebenfalls angezweifelt.
 
@Ansibombe: *gääähn*
 
Allerdings wurden bei dieser Studie wohl die Lizenzkosten für die Neuanschaffungen von mehreren Windows-Versionen unterschlagen. Oder anders gesagt: Windows wäre billiger, wenn man unter anderem bis heute Windows NT 4.0 einsetzen würde statt Linux. Quelle: http://www.pro-linux.de/news/1/19357/meinung-schoenrechnen-fuer-migrationsanfaenger.html
 
@Pizzamann: da war jemand schneller :)
 
@Pizzamann: bahahha! Oh man wie peinlich von MS. Und ich schreibe "von MS", weil MS natürlich hinter der "Studie" steckt, auch wenn Sie Ihren Partner HP vorgeschoben haben.
 
@Pizzamann: "frech unterschlagen" ist im Artikel verniedlicht, da es sich um die Vortäuschung falscher Tatsachen handelt, was unter dem § 263 des StGB geregelt ist...und: schon der Versuch ist strafbar. Hier zeigt die Justiz mittels ihrer Untätigkeit jedoch wieder, daß sie nur ein verlängerter Arm der Industrie ist...den es einzuöden gilt. Hinzu kommt natürlich auch noch die Störung der öffentlichen Ruhe aufgrund dieser offensichtlichen Falschinformationen.
 
@Pizzamann: Die Kosten wurden nicht unterschlagen. Es steht doch sogar explizit drin das sie nicht berücksichtigt wurden. Es geht ausschließlich um die Kosten die im laufenden Betrieb auftreten da ja gerne beim Kostenvergleich zwischen Linux und Windows auf den Lizenzkosten rumgeritten wird (die aber an sich das kleinste Problem darstellen). Kritisieren kann man das aber gleich von Straftaten zu reden wie unschame ist schon ziemlich populistisch.
 
Schönrechnen für Migrationsanfänger. Die Studie klammert ausdrücklich alle Lizenzkosten aus und unterschlägt stillschweigend einen der Hauptründe für eine Migration auf Linux. Nüchtern betrachtet unterschlägt die Studie mindestens zwei Migrationen zwischen den Windows-Betriebssystemen &#150; und damit allerdings auch nicht unerhebliche Kosten in Millionenhöhe, die auf die Münchner Stadtverwaltung zukommen würden. Quelle: Pro-Linux.
 
@21risiko: Zwei? Mir fällt da nur XP auf Win7 ein. Das war zumindest in unseren Unternehmen die einzige Migration in den letzten 10 Jahren. Vista wurde natürlich ausgelassen. Mit "Software Assurance" fallen dabei keine zusätzlichen Kosten an. Das Upgrade ist im laufenden Vertrag mit inbegriffen. Gut, wir haben mehr als 15000 Clients also laufen wir auf der höchsten Rabattstufe - das trifft bei der Münchener Verwaltung eventuell nicht unbedingt zu. Man müsste schon genau die ursprünglichen Verträge mit MS sehen um hier wirklich eine sinnvolle Aussage treffen zu können.
 
@hezekiah: Die Stadt München betreibt ca. 16.000 Clientcomputer (da sind alle Außenstellen und Liegenschaften mitgerechnet). Wenn sie es wollten, würden Sie von Microsoft also die gleichgünstige Rabattstufe kriegen wie Deine Firma. Und mit Enterprise-Verträgen wie "Software Assurance" wird's in der Tat nochmals billiger. Was München nach außen niemandem verraten hat (sicherlich auch HP nicht), sind die Kosten der "Nachbauten" von Fachsoftware, damit sie nativ unter Linux läuft - München hat im Rahmen des Limux-Projektes zig eigene Programmierer dafür eingestellt, um Fachsoftware entweder durch Reverse Engineering oder Neuplanung für Linux zur Verfügung zu stellen, obwohl die benötigten Programme unter Windows längst zur Verfügung stehen, ohne sie neu entwickeln/programmieren zu müssen. DIESE Kosten wären mal interessant. Es würde mich nicht wundern, wenn die jeglichen Lizenzkostenvorteil von Linux kaputtmachen.
 
@departure: wobei der letztgenannte Kostenpunkt natürlich auch durch die große Verbreitung von MS Software kommt. Wäre die Linuxakzeptanz größer würden Dritthersteller solche Software bereit stellen. Das selbst herstellen zu müssen treibt nicht nur die Kosten in die Höhe - es erzeugt vermutlich auch eine geringere Userakzeptanz da die Nutzer mit Nachbauten von Software arbeiten deren Originale sie kennen. Beim Direktvergleich fällt halt jeder Bug noch mehr ins Gewicht - natürlich eine subjektive Betrachtung.
 
@21risiko: Quelle pro Linux: Und da ist natürlich nichts geschönt.....
 
@Winmuc: Nein, ist es auch nicht. Selbstkritische Artikel sind ebenso dabei wie auch Richtigstellungen. Nicht selten wird gegen Linux FUD betrieben und oft ist MS ganz vorne mit dabei.
 
"Studie, welche von Microsoft in Auftrag gegeben wurde" - da kann man schon aufhören zu lesen.
 
@Doc666: Oder anfangen zu denken, ob im Rathaus denn mit den richtigen Zahlen gearbeitet wird.
 
Das Schlimme: Die Massenmedien werden dies Kommentarlos aufnehmen und unreflektiert widergeben. "München verschleudert ihr Geld mit der Linux migration" oder n24 "Millionenfehl investition Münchener IT". Ich bin nur Laie und trotzdem der meinung, wenn eine Behörde 2-3 spezialisierte Anwendungen benutzt, dann ist es egal auf welchem BS. Kann aber auch sein, dass die Admins lieber ein WIN NT haben und kein Linux
 
@DerTürke: "Die Massenmedien werden dies Kommentarlos aufnehmen und unreflektiert widergeben." => Qualitätsjournalismus halt.
 
@DerTürke: Richtige Admins wollen zu 99% Linux, das lässt sich überall beobachten. Ich rede von Diplom-Informatikern. Windows-Admins sind keine richtigen Admins, das wird jeder Diplom-Informatiker bestätigen.
 
@Doc666: Ein Informatiker (auch mit Diplom) hat noch lange nicht auch Ahnung von Netzwerkadministration oder Systemintegration. Richtige Admins konfigurieren IT-Systeme nach Kundenbedürfinssen und Aufgabenstellung. Und da ist es denen wurscht ob Unix, OSX, Windows etc. Es gibt nämlich jede menge Aufgabenstellungen die mit dem einen oder anderen System nicht machbar sind.
 
@LastFrontier: "Ein Informatiker (auch mit Diplom) hat noch lange nicht auch Ahnung von Netzwerkadministration" ... LOL... was kommt als nächstes? Ein Diplom-Mathematiker kann das 1x1 nicht?
 
@Doc666: in manchen kreisen nennt man sie auch Theorieadmins....deine aussage ist schon sehr schwach, anforderungsprofil ergibt das System und da liegt man mit 99% Fixierung auf ein System falsch häufig falsch
 
@Doc666: Ein Informatiker ist kein Netzwerkadministrator - jedenfalls nicht von Haus aus. Im Informatikstudium kommt man auch ganz gut ohne Computer aus und selbst wenn man in Netztheorie gut aufgepasst hat kann man dann in der Praxis immer noch eine Menge dazu lernen. Es hängt schließlich vom Schwerpunkt ab den der Informatiker wählt zu was er dann später tatsächlich berufen ist. Zum Thema Linux/Windows: Ein Informatiker sollte auch wissen das für beides ein Markt existiert und das gerade Anwender aufgrund mangelndem Wissen lieber mit Windows arbeiten. Ist es dem Anwender vorzuwerfen das dies der Fall ist? Meiner Meinung nach nicht denn ich weiß ehrlich gesagt auch nicht genau wie das innere meines Geschirrspülers aufgebaut ist oder was genau mein Festbrennstoffkessel macht. Dafür habe ich Leute bezahlt die mir das eingerichtet haben und ich will es einfach nur benutzen.
 
@Doc666: Ich liebe solche Pauschalaussagen ohne jegliche Grundlage :-D Einfach nur geil! Danke Doc666, ohne Dich hätten wir hier deutlich weniger zu lachen. ;-)
 
@Doc666: Totaler Quatsch! Ich kenne viele Admins die professionell im Linux-Bereich unterwegs sind, trotzdem favorisieren sie MS-Software in der Administration!
 
Ob die Zahlen von dem IT-Ausschuss stimmen, weiß man nicht so genau. Ob die Zahlen der HP/MS Studie stimmen auch nicht so ganz. Das einzige was sicher sein dürfte ist, dass die Münchener Bürger sich jetzt wohl nicht über eine Parkanlage von dem angeblich gesparten Geld freuen dürfen oder sie bei Behörden jetzt irgendwelche Unterschiede merken.
 
@Lastwebpage: Nochmal auf Deutsch bitte..??!
 
@Doc666: okay dann nochmal für dich ;) Welche Zahlen jetzt genau stimmen weiß man nicht so genau. Auf jeden Fall wird der Bewohner von München so oder so da wenig von haben.
 
@Lastwebpage: Das nennt man wohl erfolgreichen FUD und ist genau das, was die Auftraggeber der Studie nach der für sie erschreckenden Erfolgsmeldung erreichen wollten. Deshalb ist die Studie natürlich auch nicht öffentlich sondern wir müssen auf eine Pressemitteilung vertrauen. Aber klar, Lizenzkosten komplett auszuklammern gibt bestimmt ein realistischeres Bild bei einem Zeitraum von über 10 Jahren...
 
@nicknicknick: Das meinte ich weniger, aber hier in Düsseldorf wurde auch schon einiges "Gespart und verbessert", nunja, viel merkt man nicht davon, manchmal vielleicht sogar das Gegenteil. Es ist doch schon sehr fragwürdig, dass da es da Befürworter gibt, Gegengutachten, Meinungen verschiedener Parteien usw. und ganz am Ende hat der Bürger nichts davon, und das bei allgemein klammen Kassen und einer teilweise eh schon aufgeblähten und umständlichen Verwaltung. Man sollte solche Projekte, wie die Umstellung auf Linux, immer unter diesem Gesichtspunkt sehen, und das sehe ich hier mittlerweile irgendwie nicht mehr.
 
Zitat: "Allerdings stellte man klar, dass man sich in Zukunft eine sachlichere Auseinandersetzung wünscht, wenn es um IT-Einsätze dieser Art geht." Damit hätte man mit dieser Studie ja mal anfangen können, und wäre so mit gutem Bsp. vorangegangen. ;)
 
@OttONormalUser: Mit anderen Worten: Hier haben wir nochmal richtig mies Lobby-Politik betrieben, aber ab jetzt seid bitte schön vernünftig!
 
Naja, wie kann man so blind sein, um zu glauben, dass man bei einem Wechsel keine Investitionen ausführen muss und dass sie bei ersten Mal höher liegen, als die Investition in bestehende Systeme. Was soll dieser Vergleich? Schwachsinn pur. Man sollte lieber nachfolgende Jahre mit den letzten MS-Jahren vergleichen.
 
Jetzt dürfte es für Microsoft ohnehin zu spät sein, denn der Umstieg auf die Kacheln (und noch dazu ohne Startmenü) wäre ja noch schwerer für die Angestellten zu bewerkstelligen. Den ergänzenden Schlußsatz "Außer natürlich es arbeiten dort auch Großmütter, Freundinnen oder andere Newbies." verkneife ich mir vorsichtshalber. /Ironie, angereichert mit etwas Sarkassmus
 
@noComment: Klar sind Kacheln im Business ein Grauen. Aber Großmütter und Freundinnen kommen damit auch nicht klar. Diese ganze GUI voller unsichtbarer Controls, ich weiß immernoch nicht was MS sich dabei gedacht hat.
 
Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.
 
Linux schön und gut ... aber Ubuntu? Seit 11.04 ist Ubuntu doch nur noch Crapware. Mittlerweile sollte man den Ubuntu-Derivaten, wie Linux Mint oder elementary OS den Vorzug geben. Oder, wenn man schon seine eigene Distribution wie Limux zusammenstellt, gleich auf debian setzen.
 
@Der_da: Stimme dir zu, wenn unsere Kunden eine Linuxversion unserer Software zum testen haben wollen, gibt's immer eine Debian oder Slackware(?) VM.
 
@Der_da: Für Anfänger sicher keine schlechte Distri, damit hab ich auch angefangen. Mir hat der Weg den Canoncial eingeschlagen hat nicht mehr gefallen und als sich Unity anbahnte hab ich die Reißleine gezogen. Die letzten Jahre arbeitete ich mit Squeeze und bin letzte Woche auf Wheezy umgestiegen und bin wieder mal mehr wie zufrieden. Die Debian Community macht klasse Arbeit und ohne diese wären Ubuntu, Mint und viele andere wohl nicht auf dem Markt. Debian rockt und an der Stelle mein Dank an alle Entwickler und Debianer die an Debian mitarbeiten und es zu dem machen was es ist (sollte einer davon mitlesen)!
 
@TuxIsGreat: Auch ich habe mit Ubuntu gearbeitet, aber nicht damit angefangen. Die Qualität von Ubuntu gipfelte in der Perfektion der Version 10.10. Dieses habe ich jedem Anfänger bedingungslos empfohlen (meist als Alternative zu einer fehlenden Windows-Lizenz). Ab 11.04 ging es stetig Berg ab. Ab dieser Version -welche zwar noch auf gtk2 basierte und auch unter GNOME2 laufen konnte- kamen die Fehler. Durch den Umstieg auf gtk3 war zwar der nervigste Bug aus 11.04 weg (unklickbare Bildschirmbereiche mitten auf dem Desktop), jedoch der instabile und langsame Fenstermanager compiz 0.9.x und die ewigen, in Sekundenabständen auftauchenden Fehlerreport-Popups ab Version 11.10 haben mich endgültig davon abgebracht. Meinem Cousin habe ich mal Ubuntu Linux in der Version 12.04 LTS(!) empfohlen. Anfangs war er auch sehr zufrieden, jedoch hab ich mir erst gestern von ihm sagen lassen, dass der wieder öfter seine Windows Vista Installation nutzt. Anfängern empfehle ich zur Zeit, besser die Finger von Linux zu lassen, da es derzeit keine Version gibt, die ich denen, die mich fragen, zumuten würde. Ich bin nun endgültig auf Debian Wheezy umgestiegen und genauso zu frieden wie damals unter 10.10.
 
Meiner Meinung nach liegt die Wahrheit immer in der Mitte.
Die eine Seite sagt das, die andere das.
Und die Mitte zwischen den beiden Extremen ist korrekt.

Entweder ich fang von Anfang an mit Linux an und ziehs dann auch durch oder ich lass es. Aber diese Umstiege (oft auf probe) mit keiner Konsequenten Durchsetzung sind sinnlos.

Aber mal was anderes was ist eigentlich mit Branchensoftware die nicht auf Linux läuft?
Denn ich glaub kaum das Städte nur mit Office alle Ihre Aufgaben machen. (Eigentlich bin ich mir ziemlich sicher - Aus Erfahrung)
 
@Knight-FLo: Die meisten Applikationen und Behörden und Stätten ist mittlerweile, gott sei dank, webbasierend. Solange ein Browser auf dem System ist, sollte dies kein Problem darstellen.
 
@ThreeM: Naja teils teils ...
Ich nenne ein Beispiel: Terminals für den neuen Personalausweis mit Software.
Sicher das die mit Linux laufen?
 
@Knight-FLo: muss man halt einzeln evaluieren. Ich sag ja auch "die meisten". Denke wenn die Umstellung wirklich gemacht wird, wird die Software halt portiert.
 
@Knight-FLo: Ja, da die Anwendung in einer JVM läuft.
 
@ThreeM: Kommt auch drauf an wo. Im Bereich BOS sehe ich durchaus Bedarf für Anwendungen, die auch offline laufen.
 
Es wurde in der HP-Studie geschickt die Migration von Windows XP zu Windows 7 und MS Office 2003 zu MS2010 weg gelassen. Bis April 2014 ist/wäre das fällig. Open- bzw. Libreoffice ist von der Handhabung gleich geblieben. http://www.pro-linux.de/news/1/19357/meinung-schoenrechnen-fuer-migrationsanfaenger.html
 
@pete2112: Klar, irgendwie muss man sich die Zahlen ja zurechtlügen damit proprietäre, lizenzbehaftete Software am ende teurer dasteht als KOSTENLOSE Software.
 
@Doc666: jepp. Aus pro-linux.de: "Man setzte nur einfach einen Anwender, der zuvor mit Microsoft Office 2003 gearbeitet hatte, vor die Nachfolgerversion 2007. Wer dann noch immer behauptet, dass er nur mit geringen Migrationsmitteln solch eine Umstellung bewerkstelligen kann, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann..."
 
@pete2112: als ob "pro-linux.de" unparteiisch sein kann ...
 
@Dreadlord: Ja, da messen die Jungs hier wieder mit zweierlei Maß: Studie von Microsoft angeleiert: kompletter Bullshit. Artikel von Pro-Linux: Die reine Wahrheit. Sicher...
 
@Dreadlord: Die Argumente auf pro-linux.de gegen diese HP-Studie sind schon in sich schlüssig.... seriös ist was anderes...
 
Die Studio ist ein Riesen Beschiss.
 
Fraktion 1: Ihr seid teurer als angegeben. Fraktion 2: Ihr seid teurer als angegeben. Am ende haben beide Recht und treffen sich schön an der spitze des Bergs und mit keinem vorgehen ist Geld gespart. Letztlich geht es hier doch mehr um den glauben an eine philosophie oder der anderen. Interessant finde ich allerdings dass, das projekt als erfolg gefeiert wird und weiter 25% der rechner mit Windows laufen?!
 
@0711: Nicht weiter, sondern noch ;)
 
@OttONormalUser: frägt sich nur wieviel jahre noch ;)
 
@0711: So lange die nicht auf neuere Windows-Versionen migriert werden spielt das welche Rolle? Und laut München sind es auch nur noch 10% http://www.muenchen.de/rathaus/dms/Home/Stadtverwaltung/Direktorium/Strategische-IT-Projekte/LiMux/Dokumente/Praesentation_LiMux_engl_web.pdf
 
@OttONormalUser: supportaufwand, generelles sicherheitsrisiko, interoperabilität mit anderen clients/infrastruktur. Das laut münchen alles toll ist hat man ja schon öfter gehört, da wären se schon vor 2 oder 3 jahren quasi fertig
 
@0711: Ja, und wenn man euch so zuhört, arbeitet ihr alle in München. Es geht um "Fachanwendungen". Die laufen auch nur auf den Windows Clients, OO/LO, Firefox und Thunderbird laufen aber darauf auch, und nur dazu müssen die anderen Clients eine Interoperabilität haben. Und in der PDF stehen die Ziele (und warum sollen die nicht toll laufen??), und was erreicht wurde, wo haben sie gesagt, dass sie schon vor 2-3 Jahren fertig waren? Das sind Interpretationen von Außenstehenden, die nur lesen "läuft toll", müsste fertig sein... Oo
 
@OttONormalUser: Wann wollten sie denn ursprünglich fertig sein? ;)...haben sie irgendwann vor 2-3 jarhen dann ja auch gesagt dass sie zu naiv an die sache herangegangen sind...bevor sie das aber gesagt haben hies es immer, alles paletti, alles rennt wies soll. Übrigens steht in dem pampflet ~80% bis 2013, was meines wissens das ziel für irgendwann 2hj ist (und mitte 2012 10500 von 15000), woher hast du die 10%?
 
@0711: Die 10% kommen aus der verlinkten Pdf Seite 15. Beziehen sich deine 80% auf den Ist Zustand oder sind sie ein Ziel/Vorgabe, was ja bereits erreicht sein kann? Am 29.11.12 waren es noch 3000 von 15000, was 20% wären, womit 80% Ziel bereits erreicht sind.
 
@OttONormalUser: auf seite 15 gehts aber nur um anwendungen und nicht um desktoprechner (die sind ja das primäre ziel der migration)....beispiel 9 linux anwendungen können auf 10 linux rechnern laufen...und eine windows anwendungen auf 5 windows rechnern, macht 90% migrierte anwendungen und 10% nicht mirgierte...rechner hab ich dann trotzdem 1/3 mit windows. Aber ja die 80% haben sie nach der meldung von november in der tat bereits erreicht, deine 10% halte ich trotzdem für weit zu optimistisch
 
@0711: Laut München sind es 14%, so optimistisch sind die 10% also gar nicht gewesen, fehlen nur 500 Rechner ;) http://goo.gl/L3YTo
 
Lustig wie die Studie einfach als Seriös dargestellt wird.
 
Wenn 2 Ideologien zusammenprallen liegt die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte. Schade, dass es immer solche Menschen gibt, für die nur A oder C zählt, B nicht existiert und grundsätzlich alles, was nicht der eigenen Meinung entspricht, abgrundtief schlecht ist.
 
is das süß wie ihr alle rumheult das ausgerechnet ms die studie in auftrag gegeben hat. ihr solltet mal hinter der fassade gucken und da hat dieses projekt mehr geld verschlungen als sie zugeben. allein schon die anpassung ihres formularsystem wollmux (wurde hier nicht erwähnt), dazu das sie 3x das system gewechselt haben bis sie JETZT endlich bei ubuntu angelangt sind. mal ganz davon abgesehen das die schulungen bei linux und microsoft gleich sind. also heult weiter rum mit euren open source, es ist einfach nicht zu gebrauchen in einer verwaltung.
 
Linux ist leider nach wie vor kein vernünftiger Ersatz für Windows, das liegt aber nicht an Linux selber, ich denke das liegt eher an der Software die eingesetzt wird. Würde es z.b. Office für Linux geben würde, sehe das schon ganz anders aus. OpenOffice ist gut, es aber aber kein MS Office... und womit wird denn gearbeitet, Word, Excel und Outlook. Einen Ersatz für Outlook gibt es schon mal nicht, jedenfalls nicht im Office Paket.
 
Ich denke egal ob diese Studie oder die Angaben von der Stadt München, beide sind mit aller Wahrscheinlichkeit schöner gerechnet, wie Sie eigentlich sind.
MS möchte natürlich aufzeigen, dass Linux nicht immer billiger ist und die Stadt München möchte das Prestigeprojekt deutlich hervorheben.
Aber wie bei allen öffentlichen Projekten (BER, Stuttgart21) werden Zahlen deutlich beschönigt. Da die Projekte nie transparent sind, bleibt genügend Spielraum um eventuelle Kosten zu verschleiern oder an andere Kostenstellen auszulagen. Dies Erfahrung habe ich schon bei einigen Großprojekten erlebt.

Lizenzkosten oder OpenSource hin oder her, es kommt darauf an wie es umgesetzt wird und wie viel Software von Drittanbieter verwendet wird und teilweise umgeschrieben werden muss.
Genau das ist bei allen größeren Migrationsprojekte das Hauptproblem, weil davor gesorgt werden muss, dass erst mal alles wieder 1:1 oder besser funktionieren muss.
Dazu kommt, dass viele kommerziele Programme, welche in vielen Betriebe oder Ämter eingesetzt weitgehend für Windows programmiert sind.
Das wird vermutlich auch der Grund sein, weshalb auch in München noch so viele Windows PCs verwendet werden.
Da es sich teilweise nicht lohnt die Software umschreiben zu lassen, weil alle anderen Städte nutzen die Windows Version und Stadt XY möchte diese auf Linux laufen lassen.
Teilweise sind die Ressourcen und Kosten dazu nicht zu rechtfertigen, diese Kosten werden in den meisten Fällen total unterschätzt.
Es sollte sich hier sowieso etwas ändern um allgemein die Kosten zu senken, in dem zumindest in einem Bundesland alles vereinheitlicht wird und nicht jeder seine eigenes Süppchen kocht.
Denn diese einzelne Prestigeprojekt gehen nur auf die Kosten des Steuerzahlers...
 
Die Studie ist von Microsoft in Auftrag gegeben worden und die Lizenskosten für Windows wurden nicht mit einberechnet. Dass so ein Ergebnis dabei herauskommt ist mehr als klar. Ich finde, dass Öffentliche Dienste und Ämter generell auf Linuxsysteme setzen sollten. Die Linux-Lösung ist nun mal 1. Günstiger, besonders langfristig gesehen (nach Umschulung/Softwareanpassungm, wenn nötig), 2. Ist Das Sicherheitskonzept von Linux besser umgesetzt, 3. Es gibt kaum Viren für Linux. 4. Das System wird immer ständig aktualisiert und Sicherheitslücken in kürzerster Zeit geschlossen. 4. Viele alternative Programme gibt es Kostenlos zB LibreOffice, Gimp usw... Somit spart man sich nicht nur Geld an dem OS sondern gleich an mehrerer Software. 5. Linux ist mittlerweile genau so leicht zu bedienen wie Windows und 6. Linux ist einfach ressourcenschonender, läuft also auf alten Kisten wesentlich performanter als Windows.
 
@Sapo: 1. gibt es unterschiedliche erfahrungen. 2. ähm, nein. 3. ja. 4. wird windows auch...die unkoordinierte patchbereitstellung entzieht der it aber eine gewisse planbarkeit. 4(2). die alterantiven gibt es oft auch utner windows, nur weil es eine alternative gibt muss die aber nciht geeignet sein. 5. joar weitgehend 6. je nachdem was man wie nutzt.
 
Viren gibt es nur solange nicht bis ein System bekannter wird und es viele Leute einsetzen. Soll heissen, steigt die Nutzerzahl biete das System auch mehr Angriffsfläche.
Diese Erfahrung muss Apple mittlerweile auch machen.
 
@Friesenbomber: Bei Linux muß der Nutzer den Schädling erst ausführbar machen und dann selbst als Root installieren. Ein Kleiner aber feine Unterschied, der enorm zur Sicherheit gegenüber anderen Systemen beiträgt.
 
Das Linux in jedem Bereich besser ist usw. ist anzuzweifeln, je nachdem macht das eine oder andere mehr Sinn.
Ich habe schon an einige unterschiedliche Großprojekte mitgewirkt, bei dem sich entweder Linux oder Windows oder sogar Mischbetrieb eigneten.
Windows ist eben nach wie vor die Weitverbreiteste Client Platform, dies macht sich bei der breiten Hardware Unterstützung bemerkbar und macht ein Client Deployment teilweise bei vieler unterschiedlicher Hardware einfacher.
Es sind so viele Punkte die oftmals nicht berücksichtig werden und von denen eigentlich weitgehend nur Leute berichten können die solche Projekte nicht nur von außen sondern sehen sondern auch miterlebt haben.
Es bringt alles nichts, wenn die Software zwar Kostenlos ist, aber die Migration dazu so viel verschlingt, dass man sich 30 Jahre lang davon MS Lizenzen kaufen könnte.
Also Beispiel kann ich einem Versuch/Evaluierung MS Office gegen OpenOffice nennen. Die Umschulung, Deployment, Konvertieren aller Dokumente usw.,
so dass alles wie bisher funktionierte hätte mehr als 3x soviel gekostet wie die MS Lizenzkosten für die nächsten 10 Jahre.
Dabei spreche ich nicht um ein Projekt wie München sondern erheblich größer.
Hätte man von 0 anfangen können, hätte sich der Einsatz von OpenOffice gerechnet bzw. wären nur noch Lizenzkosten für Outlook angefallen.
Daher ist es je nach Projekt total unterschiedlich und muss genauestens kalkuliert werden.
Deswegen kann niemals Pauschal behauptet werden, dass die eine oder andere Platform besser ist.
 
Ich sag nur, lieber den lokalen Mittelstand im eigenen Land unterstützen, als alles über den großen Teich zu schmeißen. Gerade die USA geht hier genauso vor und kauft wenn es geht nichts aus dem Ausland.

Und das es keine Migrationskosten/Schulungskosten zu Office 2007 (mit den Ribbons) gibt, muss mir auch mal jemand erklären.
 
Du musst die Frage anders herum stellen, weshalb sind in den USA die meisten großen IT Firmen und nicht in Europa?!
Egal ob OpenOffice oder MS Office, beide Firmen die dahinter stehen sind in den USA...
Klar bei größeren Umstellungen / Veränderungen stehen in der Regel auch Schulungen an.
Die Praxis zeigt aber oft, egal ob geupgraded oder migriert wird, der Enduser bleibt meistens auf der Strecke mit den Schulungen oder bekommt nur eine kurze Einweisung.
Das ist dann auch das Hauptproblem, weshalb dann alles so schlecht läuft und sich die User beschweren.
Es sind eben auch viele User nicht so technisch visiert wie hier die meisten User hier.
Zudem kommt es auf den Workflow der jeweiligen Software an, ob man viele inviduelle Features nutzt oder eben nicht.
Oftmals werden in solchen Fällen Templates inkl. Makros genutzt, welche dann die Sachbearbeiter/in nur noch ausfüllen und ausdrucken muss.
Da wäre es theoretisch egal ob OpenOffice oder MS Office.
Nur das konvertieren dieser hunderte oder tausende Formulare geht auch nicht innerhalb von einer Woche und genau da besteht der Knackpunkt und ist eine richtig fiese Kostenfalle.
Jeder der mal mehrere Umzüge erlebt hat weiß das aus eigener Erfahrung, dass nicht jede Gemeinde, Bezirk, Stadt oder Bundesland die gleichen Formulare hat und es gibt auch kein Master Template für alle Fälle.
Sondern wir haben ja für jedes Ding mindestens ein seperates Formular, welches auch noch doppelt und dreifach ausgefüllt werden muss.
Damit dies alles so relativ einfach für den nicht technisch visierten Enduser funktioniert, wird eben alles so gut es geht angepasst.
Somit kann sich das ins unermässliche Summieren, wenn nicht genau Nachkalkuliert wird, ob sich eine Migration lohnt oder nicht.
Den die die Firmen die das übernehmen, machen das auch nicht für 10 oder 20€ die Stunde sondern erheblich mehr.
Um solche Migrationen zu erleichtern, muss zumindest auf den jeweiligen Bundesländerebene eine Standardiesierung her.
Dies würde einige Kosten langfristig einsparen und den Weg für Migrationen erheblich erleichtern.
 
Welcher Studie würdet ihr denn eigtl. trauen? Gar keiner? Jede Studie wird von irgendwem in Auftrag gegeben. Ob diejenigen, die jetzt hier rumschreien, dass das Ergebnis doch lediglich von Auftraggeber gekauft ist, das gleiche sagen würden, hätte ein Linux-Distributor die Studie beauftragt und sie wäre zum Schluss gekommen, dass Linux viel günstiger ist, wage ich irgendwie stark zu bezweifeln. Schöne Doppelmoral hier immer. Wahrscheinlich käme dann, solange nur das so heiß geliebte Linux positiv bei wegkommt, ein "Hab ich ja schon immer gesagt". Wenn das Ergebnis passt, ist die Studie seriös, wenn's euch nicht passt, ist sie gekauft. Na großartig, so bildet man sich eine Meinung! Was würdet ihr sagen, wenn ein Linux-Distributor eine Studie in Auftrag geben würde, und die käme zum Ergebnis, dass der Einsatz von Windows auf Dauer günstiger wäre? Wahrscheinlich würdet ihr dann auch einen Grund finden, der Studie zu misstrauen. :)
 
Ach diese Grabenkämpfe sind hier wie überall, wo die eine Gruppe der anderen erklären muss, wo's langgeht. Und es schaukelt sich hoch und schaukelt. Meine Güte. ja Microsoft hat ein Monopol. ja und verdient ein Schweinegeld damit das Monopol am Markt zu haben. Ja, so ist es. Und nun? Ich habe in dieser Welt lernen müssen, dass ich für Waren und Dienstleistungen bezahlen muss. Grundsätzlich in Geld. Auch ich gehöre zu den Menschen, die mit MS DOS anfingen und Windows 95 kauften und so weiter. Und Linux ist und hat seine eigene Welt. Und Linux ist eben nicht darauf angelegt, nein es ist nicht das Ziel von Linux, Windows vom Markt verschwinden zu lassen. Einige "kluge" Grabenkämpfer sollten mal wirklich nachhaken, was Linux eigentlich ist. Ja, die Frage geht an alle Linux- Oberkenner :-) Denn wenn sie es wüssten, würden sie höchstens müde über die Windows-User lächeln und ihr Ding machen. Aber nein! Sie müssen gesellschaftspolitische Volksreden halten Was für'n Quatsch. Verschont uns damit, bitte. Zumindest hier auf winfuture.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles