Orange lässt Google für YouTube-Traffic zahlen

Dem französischen Mobilfunkunternehmen Orange ist etwas gelungen, was die Deutsche Telekom schon länger anstrebt: Man lässt sich von Google für die Durchleitung der großen Mengen an Daten-Traffic bezahlen. mehr... Google, Video, Youtube Bildquelle: Youtube Google, Video, Youtube Google, Video, Youtube Youtube

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Na Applaus.. Hoffe ihr seid stolz, Orange... Auf dass euch die Kunden in Massen abspringen
 
@Slurp: dafür müssten die kunden das erstmal erfahren...und noch unwahrscheinlicher es müsste sie interessieren....
 
@DNFrozen: Das halte ich beides nicht für das Problem. Das Problem ist, dass die Nutzer auch begreifen müssten, was das bedeutet.
 
@Slurp: warum sollte das für die Masse an Kunden so negative Folgen haben, dass sie den Anbieter wechseln? Das lese ich nun nicht gerade aus dem Artikel heraus. Ein Blog (geringe Datenmenge) wird sicherlich deswegen keine Minute fürs laden brauchen...
 
@Slurp: Orange UND Google, zu einer Vereinbarung gehören immer zwei!
 
@Slurp: Dann empfehle ich dir einfach mal, auf denen ihre Homepage zu gehen und zu schauen, was man da für einen ALL-IN-Tarif (7,50 Euro/Monat) bezahlt und beachte auch, dass es einen Europa Tarif für 12 Euro/Monat gibt. http://www.orange.at/Content.Node/tarife/ Vielleicht ändert das deine Einstellung. Also ich würde sofort zu denen wechseln, wohne aber leider im falschen Land. Hier haben sich die Politiker als Stars gefeiert, als damals die LTE-Lizenzen verkauft wurden, in Wahrheit wurde der Kunde ab diesem Tag noch mehr abgezockt.
 
Klar, was kommt als nächstes? Hersteller von Herdplatten und Haartrocknern sollen zur Kasse gebeten werden, weil diese ja besonders viel Strom fressen und das Netz deutlich mehr belasten? Ich zahle doch mit meiner Mobilfunkrechnung schon einen gewissen Beitrag und habe somit die Leistung erworben, das Internet zu nutzen! Wie ich das mache, ist doch mein Bier. Und das viele gerade wegen Youtube auch überhaupt erst einen Internetanschluss haben, sollte auch klar sein. also wenn überhaupt jemand was zahlen sollte, dann die Betreiber an Youtube, da damit angebote geschaffen werden, das internet überhaupt zu benutzen und somit überhaupt erst Internetanschlüsse gebucht werden.
Soll doch Google einfach ihren Zugang zu YT von Orange aus sperren. Mal sehen, wie schnell Orange die ganzen Kündigen abarbeiten kann.
 
Da empfinde ich Netflix' Vorstoß[1] als einen willkommenen Gegenpol. [1] http://arstechnica.com/business/2013/01/timewarner-net-neutrality-foes-cry-foul-netflix-requirements-for-super-hd/
 
Es geht LOS ... ich fürchte das es ein anspruchsvolles Jahr wird, wen die Aussichten so beginnen.
 
Ich verstehe nicht wie das funktionieren soll. °_°" Youtube belastet deren netz doch nicht mehr als jede andere seite im internet. da alle datenpakete gleichgroß sind und die geschwindigkeit von der vorhandenen bandbreite abhängt. wenn das netz von denen lahm wird, liegts nur daran, dass die nicht die entsprechenden kapazittäten haben und utopische kapazitäten an die nutzer verkauft haben und jetzt google zur kasse bitten, weil sie keine leistung erbringen können. PS: orthographie und grammatik sind mir grad schnurz
 
@DerTürke: Naja, aber wenn das Web nur aus völlig unattraktiven Angeboten bestehen würde, müssten die Provider halt auch nicht so viel in ihre Infrastruktur investieren, weil ja dann die Anforderung an die verfügbare Bandbreite wesentlich geringer wäre... ^^
 
@DerTürke: So einfach ist das nicht. Ein video mit 3 Minuten Länge hat schon mal gerne 10 MB die drüber rauschen. Wenn ich aber 3 Minuten auf Winfuture 1-2 Artikel durchlese, gehen da nur ein paar 100 kilobyte drüber. Von dem her stimmt es schon, dass youtube extrem viel traffic erzeugt. Aber so ist das halt.
 
@FatEric: wenn 3000...30 000 Leute gleichzeitig auf ein video zugreifen in just der gleichen sekunde dann wird die mögliche geschwindigkeit auf alle die drauf zugreifen runtergebrochen, gleichwertig bis gar nicht mehr geht. sollten nun 4 000 000 leute gleichzeitig auf einen artikel zugreifen wird die bandbreite auch aufgeteilt. jeder kennt das phänomän es ist sonntag 18-20 uhr und man will was gucken, aber die geschwindigkeit ist in die knie gegangen weil die ganze straße nur einen DSLAMM an der ecke hat und 1000 Wohnungen online sind. Dann macht youtube gucken auch keine freude mehr....problem ist die verfügbarer bandbreite. ich habe eine 16K leitung von o2 angeblich mit maximal 12Mbit (baulich bedingt) meine werte sprechen für min 10Mbit ich habe zu besten zeiten 8Mbit im durchschnitt 6,99Mbit und am WE wenn alle welt unbedingt online sein muss um irgendwelche epsylon-prommi biographien die bei dieser dschungelaffensendung (obwohl es in australien überhauptkeine affen gibt) mit machen zu lesen, habe ich 4-5 Mbit. sollte nun o2 auftauchen und sagen "lieber türk' gib mir mal nen halben cent pro youtube hd video" würde ich doch ausrasten. was die da machen ist (abstruses beispiel f.f.): "Ein Bäcker in deiner Stadt, im städtischen Neubaugebiet hat einfach das beste Sortiment an Brötchen und Brot und deshalb eine unheimlich hohe Anzahl von Kunden. Diese Schar an Interessenten kommt nicht nur aus der näheren Umgebung sondern auch von Außerhalb. Dieser rege Betrieb an jenem Ort verursacht zu Stoßzeiten einen Stau, Umweltverschmutzung, Schlaglöcher u.ä. , jedoch nicht durch den Betrieb selbst oder dessen Aktivitäten sondern allein durch die Benutzung der Straße. Die Stadt hat das Neubaugebiet mit einer vierspurigen Straße zwischen zwei Autobahnauffahrten gebaut und den Leuten als 'schnelle Anbindung an die überregionale Infrastruktur' vermarktet. In normalen Zeiten ist die Straße mehr als ausreichend, die ist auch für 100Km/h freigeben, was auf dem kurzen Stück zwischen den Autobahnen nicht nötig gewesen wäre. Es ist eine moderne Ampelanlage vorhanden, die jedoch nur greifen soll, falls die Strecke überlastet ist, in dem sie die zulässige Gesamtgeschwindigkeit auf 60 Km/h begrenzt. Jetzt stellt sich jedoch heraus, dass am WE die Straße übermäßig belastet wird, die Anwohner und Gewerbetreibende nicht so gut angebunden sind wie angepriesen. Die Ampel die gelegentlich den Verkehr regeln soll ist permanent an, es ist Stau, es geht nicht vor und nicht zurück. Die Planungsmängel werden nun eindeutig Sichtbar. Die Straße war schon mit gelegentlicher Überschreitung der Kapazitäten geplant und gebaut worden. Es hätten Entlastungsrouten etabliert werden müssen, die aber leider Baugrund gefordert hätten und somit den Gewinn geschmälert. Nun kommt die Stadt und verlangt von der Bäckerei 1cent pro Brötchen weil deren Angebot die eigene Infrastruktur belastet. Die Bäckerei sagt natürlich zu, weil es ihren eigenen Gewinn nicht beeinträchtigt. Hätte die Stadt anders geplant käme es nie zu diesem Engpass. Die Strecke hätte hätte nur vorher besser reguliert werden und weniger Nutzer andienen müssen. Die Stadt stellt Untersuchungen an zu Monetisierung der Nachfrage, ergo wird jeder eine Durchleitungsgebühr zahlen müssen der zu diesem Betrieb will, andere sind noch Kostenfrei" SOOO LANG ich weiß
 
Verstehe nicht wieso man sowas nicht EU weit klaeren kann so wie ALLES rechtliche. Dann klappts vllt auch mal mit der Union
 
Am Ende entscheidet der Verbraucher, Angebot und Nachfrage. Beim ersten Blick gewinnt die Telekom (in diesem Falle Orange) aber wenn man länger darüber nachdenkt verlieren beide Seiten mit der Zeit. - Ich hätte im übrigen nichts dagegen wenn ich an meinem Router gegen Aufpreis selber Pakete/Dienste priorisieren könnte.
 
Das gibt es bei KabelBW auch. Wer mehr bezahlt wie z. B. Geschäftskunden hat gegenüber den Privatkunden eine höhere Priorität. Wenn es eng wird dann werden die Privatkunden eben ausgebremst und deren Leitung runter gedrosselt.
 
Ich hätte an google's Stelle nicht gezahlt sondern alle orange Kunden mal den Zugang zu Google Diensten für drei Tage gesperrt. Dann wird Orange nämlich ganz schnell feststellen das ihre Kunden nicht bereit sind für einen halben Internetzugang zu bezahlen. Die Telekom ist damals auch mit ihrem BTX (da musste der Anbieter einer Seite auch zahlen) aber so was von auf die Nase gefallen.
 
wenn google schon keine steuern in den meisten ländern zahlt, dann können sie wenigstens bisschen den netzausbau mitfinanzieren -- seh da keine gefahr für die netzneutralität...
 
@slashi: und was ist dann jetzt bitte dein gegenargument zu den argumenten, die eben genau die behauptung aufstellen, dass die netzneutralität gefährdet wird?!! das einzige, was ich gerade aus deinem kommentar rauslesen kann ist: "mimimi, der blöde google zahlt keine steuern, das find ich voll blöd. also soll der doch mal draufzahlen, dann ist meine seele wieder etwas zufriedener"...
 
@larusso: Meine kleine Aussage lässt sich in 2 Aspekte teilen - Ad 1: wenn google die volle höhe an steuern zahlen würde, würden sie sich indirekt am netzausbau beteiligen, da dieser auch von staatshaushalt mitgetragen wird - dann wäre auch alles i.o.. eine spedition, lieferdienstleister - sogar das kleine cafe um die ecke - muss diese steuern zahlen für den erhalt der straßen, zugangswege, gestaltungen der stadt für z.b. tourismusförderung etc. - dies ist im erster linie eine belastung - allerdings darf man nicht vergessen, dass solche investitionen auch den eigenen umsatz fördern. - so ist nunmal ein soziales system aufgebaut. google, starbucks und co verhalten sich eher wie zecken, die auf kosten des wirtes (der gesellschaft) leben und ihr geld verdienen - aber nichts zu dieser beitragen. um mal ein paar zahlen zu nennen für deutschland: nach hochrechnungen von j.p. morgan wird der flächendeckende ausbau ftth ca 40-50mrd!! kosten - eine investition, die ein paar netzbetreiber in deutschland definitiv nicht in den nächsten jahren alleine leisten können - und dann ist es kein wunder, dass die netzbetreiber das tun, was sie tun: dort ausbauen, wo es sich möglichst schnell rentiert - denn mal ehrlich, die mtl. preise steigen nicht wirklich, sondern sinken eher - daher stagnieren die einnahmen, die ausgaben steigen aber. ich finds daher vollkommen legitim zu sagen: "hey, wegen euren diensten müssen wir die bandbreite hochdrehen, bitte unterstützt uns dabei" ... kommen wir zum zweiten aspekt - ad2: zu welchen argumenten soll ich denn gegenargumente bringen? ich habe hier noch keine wirklichen argumente gelesen und in den news stehen auch keine. das einzige was ich hier lese sind paranoide postings, die vom worst-case ausgehen - jeder fortschritt hat gute und schlechte seiten - für mich überwiegen hier die guten.....
 
@slashi: zu ad2: gegenargumente zu jenen argumenten (netzneutralität ist gefährdet), die man generell so liest, da du ja keine gefahr für die netzneutralität siehst. zu ad1: das war kein gegenargument. und die bessere lösung wäre halt, dass google steuern zahlt. so wie eben das cafe um die ecke steuern zahlt, was theoretisch für die infrastruktur aufgewendet werden kann! da gebe ich dir ja auch recht. oder ist hier etwa auch die bessere lösung, dass das cafe keine steuern mehr zahlt und nur die straßen finanziert, die direkt zum cafe führen?!? so ist ein soziales system ganz sicher nicht aufgebaut! aber du schlägst für google genau ein solches fragwürdiges system vor?! zu sagen, dann soll google halt den netzausbau finanzieren, auf kosten der netzneutralität und dann auch noch behaupten, dass man darin keine gefahr sieht... naja, das finde ich etwas naiv! und diese ganze argumentation wahrscheinlich sogar nur, weil man sich an google und deren geschäftspolitik stört.... (könnte man zumindest so aus deinem kommentar rauslesen. für das cafe etc. schlägst du ja auch nicht das selbe vor!)
 
@larusso: irgendwie scheinste meine aussagen falsch verstehen zu wollen - ich habe nirgends geschrieben, dass jenes oder das besser ist - sondern ich habe damit lediglich sagen wollen, um den bogen zu meinem ersten post zu bekommen: wenn google schon nicht vom staat angegangen wird (denn die steuertricks sind legal) dann muss man eben auf die weise, wie es orange macht, an google rantreten. aber schön, dass du das, was ich mit meinem post kritisiert habe nochmal aufpickst und es nochmal als nicht richtigen weg darstellst...nur versteh ich einfach nicht, wieso eine beteiligung googles am netzausbau die netzneutralität in gefahr stellen soll. orange hat nirgends gesagt "wenn google nicht zahlt, werden wir durch qos ihre pakete niedriger priorisieren" orange hat nur google gebeten sich zu beteiligen und die haben eingewilligt - wieso soll also hier die netzneutralität in gefahr sein? google hat anscheinend selber erkannt, wenn sie orange im mobfu ausbau unterstützen, können mehr leute ihre dienste nutzen und somit profitieren sie wieder - NIRGENDS steht etwas von niedrigerer priorisierung der pakete googles, wenn sie dies nicht tun!!! mir stellt sich langsam eine frage: weisst du überhaupt was netzneutralität heisst und bedeutet?
 
@slashi: ja, und mir stellt sich auch eine frage: weißt du überhaupt, dass man pakete auch höher priorisieren kann, statt nur niedriger? und von priorisierung ist nichts zu lesen, korrekt. aber ein solcher deal öffnet die toren dazu. und jeder fängt mal klein an. niemand spricht davon, dass von heute auf morgen alles dahin ist, sondern die entwicklung in kleinen schritten machts aus! und sollte auch betrachtet werden! und um nochmal zu deinem sozialen system und den steuern zurückzukommen. wenn diese legalen steuertricks also am sozialen system vorbeigehen, weil hier jemand (google) sich etwas herausnehmen kann, im gegensatz zu anderen (cafe), dann sollte doch die kritik in richtung des legalen steuertricks gehen, um wieder ein soziales system zu haben, anstatt den weg, den orange mit google gegangen ist zu rechtfertigen! das kann ja nicht der optimale weg sein! ich kann mir sehr gut vorstellen, dass google nach eine bestimmten zeit sagen könnte, "her orange, wir haben jetzt eine zeit lang eure infrastruktur mitfinanziert, jetzt wollen wir aber auch, dass wir einen vorteil davon haben, indem unsere dienste priorisiert werden." wollen andere nicht benachteiligt werden, müssen diese auch draufzahlen und was machen dann die kleinen? genauso wie z.b. apple fabriken anderer unternehmen mitfinanziert und damit konditionen an die hersteller stellen kann, etwa 50% der kapazität nur für apple aufzuwenden oder entsprechend niedrigere preise, so könnte sich das geschäft hier auch entwickeln. nur, dass das hier auf kosten der netzneutralität gehen würde!
 
@larusso: wie du selber schreibst: könnte könnte könnte -- wir kennen beide die verträge nicht, aber auf basis der gegebenheiten sind es reine spekulationen - somit gefährdet es genauso wenig die netzneutralität wie die monopolstellung der dtag in deutschland- denn, wie man sieht, regelt es die bna recht gut, wobei noch optimierungsbedarf besteht;) meine kritik geht ja auch in richtung staat - aber so lange dieser nicht zu potte kommt, müssen sich halt netzanbieter anderen mitteln behelfen - was ich durchaus verstehen kann. denn eines ist klar - die netzbetreiber selber können den ausbau definitiv nichtmehr alleine stämmen, denn die benötigte bandbreite steigt exponentiell an und der kunde selber will immer weniger zahlen - derzeit leidet "nur" der service dadrunter, aber irgendwann muss man auch an anderen enden sparen. aber immerhin sind wir uns einig, dass der staat hier handeln muss - nur was passiert bis dahin? einfach rumsitzen find ich auch eher kontraproduktiv...für mich ist die message in richtung google wichtig die orange entsendet - was allerdings in den verträgen steht, bleibt wohl erstmal ein großes geheimnis...
 
@slashi: also mit diesem kommentar von dir bin ich schon sehr einverstanden. ;) wobei ich mit meinen kommentaren nicht sagen wollte, dass die netzneutralität jetzt mit diesem deal dahin ist, sondern dass sich darauf aufbauend eine entwicklung in gang setzen könnte, die keinem so recht sein kann.
 
Irgendwie ist das schon krass. Auf der einen Seite werben sie mit LTE, Multimedia, Cloud und Internet - und wenn sie dann die Kapazitäten nicht haben machen sie auf mimmimi. Dass die Kosten nicht gleich auf die User umgelegt werden liegt wohl daran, dass sie bei den Mobile-Verträgen nicht mehr an der Preisschraube drehen können. Für mich persönlich wäre dies ein Grund den Provider zu kündigen. YouTube (Google) kann man da nur eines empfehlen: den Provider Orange ausschliessen. Hat in Belgien mit den Verlagen auch gefunzt.
 
@LastFrontier: Orange ist wie die Telefonica und die deutsche Telekom nicht nur Netzbetreiber sondern besitzt mit eine der groessten IT Infrastrukteren auf der Welt, die haben zich Unterseekabel. Wenn die ausgeschlossen werden, dann werden nicht nur Orange Kundest aus ueber 30 Laendern gearscht werden, sonder auch millionen von Nichtkunden. Z.B routet Orange mit T-Systems ueber 40% des in Europa stattfindenden Traffics. Das kann sich Google nicht leisten.
 
Als Kunde finde ich das total ok!Google bezahl fuer den extrem grossen Traffic den sie im Mobilfunkbereich erreichen. Das ist in anderen Wirtschaftsbereichen auch so und Google hat nun mal weltweit eine besondere Stellung, auf Servern von Google laufen schon lange nicht nur Youtube, Suchanfragen und Bloggs!Google Pusht ja auch Dienste und wie Wikipedia. Ich meine, wikipedia ist immer das erste Ergebniss, darueber beschwert sich aber keiner? Warum auch! Google laesst Wikipedia dafuer Recourcen ihrer Infrastruktur benutzen. So ist das nun mal in der freien Marktwirtschaft. Das bedeutet nicht, dass die Milliarden anderen Anbieter von Webinhalten darunter leiden, ganz im Gegenteil. Wenn die Mobilfunkgesellschaften dafuer mehr in die Infrastruktur investieren (muessen! die EU wird da schon drauf achten), dann haben wir kunden was davon.
 
Und Google fängt dann im Gegenzug an Nutzer nur dann weiterzuleiten, wenn deren Provider ihnen eine Gebühr bezahlt hat. Gewinner ist dann wohl der Staat, der bei beiden 'unsinnigen Gierabgaben' jeweils Steuernabgreifen kann.
 
wieso macht google da überhaupt mit! dann sollen sie mal google traffic blocken, wie lang das wohl halten würd. und wenn die das so schon machen wollen, wie wärs dann, dass kunden preislich entschädigt werden, wenn sie youtube nutzen? der traffic ist ja bezahlt und wäre im moment doppelt bezahlt. ;)
 
soviel zur netzneutralität. anstelle von google hätte ich diese schwachköpfe einfach gegen die wand laufen lassen. mal sehen wie viel kundschaft man halten kann, wenn youtube nicht funktioniert.
 
Wenns auch Minuse gibt, aber ich finde es in Ordnung.

Google verdient Millionen/Millarden an den Diensten, die nunmal enorm viel Traffic produzieren und die Server der ISP in die Knie treiben.

Es gibt doch fast kein Youtube Video mehr, wo man sich nicht 3 Sekunden Werbung vor dem Clip ansehen muss.

An diesem Geld können sie locker die ISP´s teilhaben lassen, die das Geld wiederum in neue Anlagen investieren können.

Oder ist euch lieber, dass die Flatrate irgendwann wegfällt, oder wieder 5 Euro mehr kostet im Monat, weil die Anlagen vergrößert werden müssen.

Und die, die weiter oben schreiben, dass es ja kaum Traffic ausmacht.
Der sollte sich mal ein durch ein paar Videos klicken und dann den verbrauchten Traffic ansehen.

Ist doch auch kein Wunder, wenn jedes kleine Spaßvideo in HD gesehen wird und dann eine Minute locker 10 MB benötigen.
 
Was würden die 230 Mio. Kunden wohl sagen, wenn orange Youtube sperren würde?!.... merkwürdiges Argument.
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"das klassische Videostreaming" - Filesharing ist doch "klassischer" sprich älter als videostreams?!
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