O2: Netzbetreiber sollen auf Ladegeräte verzichten

Nach einem Experiment, in dem man bei einem HTC-Smartphone darauf verzichtet hat, ein Ladegerät beizulegen, kommt der Netzbetreiber O2 zum Schluss, dass die meisten Kunden mit einem USB-Kabel auskommen und ruft Konkurrenten auf, künftig keine ... mehr... Kabel, Ladegerät, Kabelsalat Kabel, Ladegerät, Kabelsalat k. A.

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Gute Sache! Wäre nur mal fein, wenn alle ein einheitliches unterstützen würden. Und nicht man Hersteller aus der Reihe tanzt (*zu Apple schiel*). Würde ich gut finden.... (edit: auch wenn nun der "Preisvorteil" nicht beim Kunden ankommt. Aber ich bräuchte wirklich kein weiteres MicroUSB Kabel mehr. Habe da genu "gesammelt")
 
@tomsan: Mich wundert eh, dass man sich auf höchster Ebene auf einen Kabel-Standard (Micro-USB?) geeinigt zu haben schien und Apple mit etwas völlig anderem daherkommt (Lightning?). Ich nahm bis dato an, dass diese Regelung eine gewisse Verbindlichkeit besäße...
 
@elbosso: sie hat auch Verbindlichkeiten, allerdings mit Schlupflöchern, die Apple sehr gut nutzt... Man muss eine Möglichkeit schaffen, ein Gerät über microUSB zu laden.. Es hat aber niemand davon gesprochen, dass die Schnittstelle direkt am Gerät sein muss. und das ist das große problem
 
@elbosso: Nur, das Lightning deutliche Vorteile bietet. Allein der Stecker ist sowas von viel besser als das Micro-USB-Gefummel. USB-Stecker sind und waren noch nie wirklich gut, dauernd steckt versucht man es verkehrt herum einzustecken oder sie sitzen ein wenig locker in der Buchse usw. Bei Lightning passieren solche Sachen einfach nicht.
 
@eN-t: USB Stecker sind markiert. Heißt auf der Oberseite des Plastekopfes ist der USB Anschluss zu erkennen...wer sich ein wenig auskennt weiß, das dieser einen IMMER (weil Standard) anschauen muss, dann passt es ohne Probleme! :-) Kann dein Argument nicht verstehen. Auch das mit dem locker sitzen stellt kein Problem dar. Solang Kontakt besteht ist doch alles i.O, raus gerutscht, weil zu locker ist mir noch nie einer. :-)
Aber wenn wir einmal bei dem Thema sind, Micro USB und Lightning sind beide fürn Arsch! :-) Drahtlos oder über Magnet (wie bei Microsoftmäusen) ist die Zukunft.
 
@BuzzT.Ion: Dummerweise sind Smartphone-Netzteile (die eine USB-Buchse haben) oft nicht markiert und schon hast du wieder den Salat - leider (?) auch bei Apple, da das Netzteil ja auch per USB läuft. Wäre der USB-Stecker, so wie der Lightning-Stecker, beiseitig nutzbar, wäre das eine deutliche Erleichterung. Außerdem ist der Lightning-Anschluss deutlich stabiler, da es lediglich ein Stecker --> Buchse System ist. Bei USB ist aber der Stecker innen hohl, darin sind dann einzelne Pins usw. Mir sind schon ein paar USB-Anschlüsse an Endgeräten kaputtgegangen, das ist SEHR ärgerlich. Passiert zwar mords-selten, aber ist diesem dummen Stecken anzulasten. Daher finde ich Lightning besser. Induktion mag noch besser sein, aber ob ich mein Gerät jetzt irgendwo drauflege, oder ob ich es in ein Dock stelle (das mit zusätzlich einen Audioausgang, ggf. auch Videoausgang usw. bietet), ist vom Aufwand beinahe latte. Da nehme ich lieber ein Dock, da es mehr Vorteile bietet. (Als Anhang nochmal das Bild vom Netzteil, das ich meine: http://goo.gl/kuwRQ - Samsungs sehen teilweise genauso aus, nur schwarz, und m.E. gibt es auch Hersteller, die die USB-Buchse einfach falsch herum einbauen...)
 
@eN-t: http://www.uxsux.com/post/3046841227/usb-stecker-endlich-beidseitig-verwenden kommt vielleicht irgendwann oder so (ich meine ich hätte auf irgendeiner News-Seite darüber gelesen). Aber wenn ich mir ein Gerät kaufe, dass halt nicht Standard-konform ist, dann muss ich halt auch dafür sorgen, dass ich stets das Kabel und das Ladegerät dabei habe. Der Vorteil bei standardisierten Anschlüssen ist einfach, dass sich z.B. auf der Arbeit IMMER irgendwer findet, der auch ein solches Ladekabel/-gerät dabei hat und es dir daher zum laden borgen kann. Bei nicht-so-weit-verbreiteten Anschlüssen ist das Ganze halt wieder anders.
 
@divStar: Da stimme ich dir zu, ich muss meine Kabel immer mitnehmen. Damit habe ich zwar kein Problem, aber natürlich ist das trotzdem ein Nachteil. Daher sagte ich ja auch, dass der größte Nachteil von Lightning eben der ist, dass Lightning nicht der Standard ist. Wäre schön, wenn dem so wäre bzw. wenn die USB-Stecker in absehbarer Zeit ebenfalls durchdachter werden.
 
@eN-t: Mit dem Stecker (der in die Steckdose kommt) magst du recht haben, hierbei handelt es sich aber auch nicht mehr um einen MicroUSB Anschluss...dieser befindet sich nur am Telefon. Dort ist es ein leichtes den Stecker rein und raus zu bekommen, dank der Markierung! SP muss einen anschaun und USB Kennzeichnung muss einen anschaun, dann passt es IMMER. Nur darum ging es mir! :-) Pins zerstören, krass, hab ich noch nie hinbekommen, DENN, es gibt keine wirklichen Pins!!! Innen drin ist alles flach, keine Chance etwas ab zu brechen usw.
Und wie ich schon geschr. habe, Lightning, USB, alles schlecht. Auch Induktion ist nicht das wahre für mich! Ich nehm mir ein Beispiel an den kabellosen Microsoft Gamermäusen. Dies haben Magnetanschluss. :-) Perfekt in meinen Augen!
Achja, bei deinem Beispiel mit dem STROMstecker, dort gibt es keine Norm, jeder Hersteller kann machen was er will. Aber auf USB Steckern, welche in die Buchsen kommen, ist IMMER eine Markierung, um das Einstecken zu erleichtern und dies ist auf der ganzen Welt genormt und funktioniert überall gleich! :-)
 
@BuzzT.Ion: Schaue dir mal den MiniUSB anschluss noch einmal genau an. Hier wirst du innen drin eine Lasche finden, die in das stecker geht So ähnlich wie beim normalen usb anschluss nur Anfälliger, da kleiner. Diese lasche kann umknicken, wobei man hier auch schon ordentlich Kraft anwenden muss. Die Richtung, wie man ein USB-Gerät anschließt stimmt zwar meist, aber nicht immer. Manchmal ist es auch genau andersherum. War bei meinem alten Acer Laptop so. Da dieser damals in der Schule oft als Vorführgerät missbraucht wurde, haben sich so manche Leute mit dem Stecker versucht ihn anzuschließen S: Acer hat da wahrscheinlich nicht nachgedacht^^ aber ich habe auch schon usb sticks gesehen, die anders herum angeschlossen werden mussten. Gruß
 
@Forster007: Um die Lasche kaputt zu bekommen muss man echt schräg drauf sein. Kenn keinen aus meinem Bekannte-/Freundes-/Arbeitskollegenkreis der mir sowas berichten kann und selber kenn ich dies auch nicht! :-) Also in meinen Augen, weiterhin unkaputtbar! Was dein Acer anbelangt, dann mal bei Acer nachfragen was da los war. Ist wie schon mehrmals geschr. ein weltweiter Industriestandard (lizenziert usw.)...da kann und darf man nichts verändern. Dein Beispiel mit einem reinem USB Stick trifft auf meine Beispiele nicht zu...ich weiß aber eins...selbst mit starken Druck bekomm ich den USB Anschluss nicht kaputt wenn ich versuche den USB Stick falsch herum rein zu stecken...ehr verschieb ich den gesamten Rechner. :-) P.S. Selbst ein USB Stick ist markiert...man beachte einfach nur den Aufbau des Steckers der in die Buchse kommt! :-) Das evtl. Chinafakes anders bauen mag gut sein....der Standard macht das Handling aber total einfach! :-)
 
@BuzzT.Ion: Mir ist es auch noch nicht kaputt gegangen, aber ich kann mir solche Honks sehr gut vorstellen und ganz unmöglich ist es halt nicht. Und das es ein USB Standard ist, ist mir klar, aber es gibt halt auch die Gegenbeispiele. Man sollte halt nicht immer blind vertrauen, wenn es mal nicht geht^^ Gruß
 
@Forster007: Das muss dann aber wirklich nen mächtiger Honk sein! :-D
 
@BuzzT.Ion:
zitat: USB Stecker sind markiert. Heißt auf der Oberseite des Plastekopfes ist der USB Anschluss zu erkennen...wer sich ein wenig auskennt weiß, das dieser einen IMMER (weil Standard) anschauen muss, dann passt es ohne Probleme! :-)

Das stimmt net ganz. Mindestens ein Laptophersteller geht inzwischen hin und verdreht die Buchsen am Laptop und man muss den Stecker andersherum einsetzen. Ich war auch verwundert... ;-/
 
@elbosso: Die Verantwortlichen haben bei der Regelung gepennt wie es kaum mehr möglich ist, denn die Regelung sieht nicht vor, dass der Anschluss physikalisch am Gerät sein muss. Deswegen hat Apple einen Adapter im Katalog und ist somit aus dem Schneider. Naja, mal abgesehen davon kann USB nicht als Docking-System dienen, das ist der zweite Grund.
 
@Islander: nein die verantwortlichen haben nicht gepennt, u.a. war bei den verantwortlichen apple vertreten und die haben genau hierfür das schlupfloch gebaut dass nur das ladegerät selbst usb bereitstellen muss...
 
@0711: Gut, dann haben alle Verantwortlichen außer der von Apple gepennt. Macht jetzt keinen Unterschied, das Schlupfloch ist trotzdem da.
 
@Islander: Naja, dass USB generell nicht als Docking-System dienen kann stimmt auch nicht. Z.B. bei HTC klappt das wunderbar aber dafür wird ein erweiterter Standard verwendet.
 
@tomsan: Ich lade mein iPhone problemlos mit dem Samsung Netzteil von meiner Frau. Worauf willst du hinaus?
 
@borbor: Jap, das ist möglich, aber nicht so, wie es tomsan gemeint hat. Denn du brauchst ein extra Kabel, nur der, ich nenne ihn mal Trafo, muss nicht von Apple sein, sondern kann auch von anderen Geräten sein. Nun hast du aber dennoch ein extra kabel, was du rumschleppen musst, dann hätte der Trafo auch gleich dadran sein können. Ich kann mit meinem Handy, was den nun Standard mini USB Anschluss hat, mit sehr vielen anderen Leutens ladegerät es laden und muss kein USB Kabel etc mitrumschleppen. Gruß
 
@Forster007: Aber hier gehts ja um Netzteile, nicht um Kabel. Davon ab: Ein Kabel mitzunehmen ist eigentlich nie ein Problem, zumal man nie sicher sein kann überall ein passendes USB Kabel vorzufinden...
 
@borbor: Typische Ausrede. Ich gehe ein Schritt weiter. So ein Ladegerät ist dann auch nicht mehr schwer mitzunehmen, wenn man das Kabel schon kann. Aber was ist, wenn man mehrere Handys/Tablets/ oder geräte mithat? Hierfür müsste man dann einen Kabelsalat mitnehmen. Tolle Sache. so kann ich auf reisen einwenig Platz sparen, indem ich nur ein Kabel und ein Ladegerät mitnehme. Die Geräte werden ja meist nicht zur gleichen Zeit leer. Gruß
 
@tomsan: Na gerade Apple würde so eine Aktion doch mit Kusshand begrüßen, immerhin können sie so das Ladegerät separat und gegen Aufpreis anbieten!
 
@tomsan: Mit microUSB oder so kannst du kein iPad laden (zu wenig Strom) und die Anschlüsse an den Apple Geräten haben sich vom ersten iPod bis zum zu Lightning nie geändert. Man hatte also immer genug Kabel rumliegen zum Laden. So wird es dann in Zukunft halt mit Lightning sein. Es gibt also gar keinen Grund für Apple das zu ändern. http://techpinions.com/why-apple-couldnt-go-to-micro-usb-charging/10212
 
@GTIfreak: wenn Apple das iPad nicht mit 850mA laden lassen kann sondern 1A verlangt, dann ist das eine Sache des iPad und könnte technisch natürlich geändert werden.. Aber dann muss man mal fragen: *wieso* braucht das iPad 1A, wo alle microUSB anderer Hersteller max. 850mA herausgeben und lediglich das Apple-eigene Ladegerät genug Saft liefert? Klingt für mich eher nach ner Möglichkeit für Apple, trotz des Abkommens dafur zu sorgen, dass die eigenen Geräte nicht mit Fremdgeräten geladen werden, als dass es teschnisch bedingt nicht möglich wäre.
 
@Slurp: es gibt viele usb ladegeräte die deutlich mehr wie 1a liefern, auch von samsung, nokia oder sonstwem
 
@Slurp: Das iPad hat eine ziemlich dicke Batterie. Du kannst das iPad auch mit einem 850mA-Netzteil aufladen - es dauert halt nur länger.
 
@exocortex: gerade probiert...es lädt nicht.
 
@0711: Habe eben nachgeguckt, mein iPad-Ladegerät hat 5 Volt bei 2,1 Ampere, also 10,5 Watt. Da sind 850mA dann wohl doch etwas wenig...
 
@0711: Wenn man sich im Internet so umhört kann man das iPad selbst mit 500mA aufladen. Es zeigt zwar an dass es nicht geladen wird, aber nach ca. 10-12h soll es dann doch voll sein. Dauert halt einfach ewig.
 
@Slurp: Das USB-Steckernetzteil von Samsung und von HTC liefern 1A
 
@GTIfreak: die stromstärke liegt nicht am anschlusstyp microusb...die anderen tablets haben ein ähnlichesn "problem", können aber trotzdem darüber geladen werden. Der link ist lustig mit dem stromargument "1.8A for contacts 1 and 5 and at the same time 0.5A for contacts 2, 3 & 4,", man beachte "at the same time". Behauptung im artikel -> mumpitz.
 
@tomsan: Also ich kann mit meinem Apple-Ladegerät dass beim iPad dabei war problemlos mein iPad, mein iPhone, das Samsung meiner Freundin und sogar unsere Digikam laden.
 
@tomsan: sry. Ich finde dies eine sehr schlechte idee. Natürlich ist der aspekt umwelt gut. ABER: 1. Kannst du gewisse Geräte (in meinem fall das nexus 7) nicht mit netzteilen laden welches unter 1.2 amper liefert. 2. Möchte ich mir nicht zumuten, ein oberklasse SP welches mit einem 2ampere netzteil ausgeliefert werden sollte, mit einem 1amper netzteil zu laden. Denke an die extreme ladezeit. Also ich bin dagegen. Lieber entsorge ich mein elektroschrott ordnungsgemäss, als bei den netzteilen zu sparen. Meine meinung
..... Gesendet von unterwegs *frickel*
 
@KinCH: Es ist zweigleisig. Du kannst dein Nexus sehr wohl mit dem 1.2mAmpere gerät laden. Es dauert halt nur länger. Wenn dir dass nicht reicht, kannst du ja einmalig dir ein größeres Ladegerät holen und kannst dass dann über jahre mit dir rumschleppen. Zweigleisig meine ich: Zum Einen wird man nun mehr Zahlen, wenn man solch ein Ladegerät noch nicht hat, weil die Anbieter den Preis nicht senken werden, auch wenn sie es Theoretisch könnten. Zum anderen ist es für die natur und die dazugehörigen Ressourcen top. Wenn man nun aber noch weiterdenkt, kann es aber auch sein, dass am Ende irgendwo wieder ein Arbeitsplatzverlust geben wird, weil hier Geld gespart wird(??). Aber das wird sich dann zeigen. Gruß
 
@Forster007: ich sagte unter < 1.2 versuch mal es mit einem 1ampere ladegerät zu laden. Und von diesen gibt es nicht wenig.
 
@KinCH: Und ich sage nur, es ist damit machbar, auch wenn es sehr langsam ist. Aber ich muss mal was korrigieren, denn hab da auch zu spät dran gedacht. ich will mal behauten, wenn das Ladegerät einen Stromfluss von 1Ampere hat, ist der Akku sehr schnell voll, bzw sogar beschädigt. Du meinst mit Sicherheit 1 mA. Aber selbst mit diesem Ladestrom ist es halt machbar, so ein Gerät zu laden. Gruß
 
@Forster007: Warum sollte ein 1A Netzteil einen Akku beschädigen??? Mit 1mA wirst du übrigens garnichts laden können, da kommt vermutlich nicht mal mehr was von am anderen Ende des Kabels an ;-)
 
@borbor: Kommt auf die Länge des Kabels an und außerdem bin ich von dem Ladestrom ausgegangen, der auch wirklich am Handyankommt. Natürlich ist es sehr schmall bemessen und mit dem Strom würde es eine Weile dauern, bis dass Handy auch wirklich geladen ist. Mit dem 1A Netzteil kommt es drauf an, was du für einen Akku eingebaut hast. bei einem Akku mit 1500mAh Kapazität, wird der Akku damit vernünftig geladen. Bei einem Handy mit nur 800mAh stunden ist der Ladestrom nicht der Beste. Schnellladungen bei Akkus beschädigen diese. Gruß
 
@Forster007: Sehr schmal bemessen ist gut ;-) Bei einem Samsung galaxy 3 würdest du geschlagene 3 Monate zum Laden brauchen. Zudem hat der Ladestrom nicht direkt was mit der leistung des Netzteils zu tun. Ein 5A Netzteil kann ja auch mit 800mA laden...
 
@borbor: Ich hab gerade meinen Denkfehler gefunden. und die angabe mit Ampere ist doch richtig. ich wollte nur sagen, dass ein ladegerät mit weniger als 1,2A ladestrom das gerät nicht zerstört oder beschädigt. Gruß
 
@Forster007: Nein falsch. Zumindest mein N7 konnte ich mit einem 1A (nicht mA) Netzteil nicht laden. Ich wollte das Gerät bereits zurücksenden, da ich dachte es sei defekt. Es hat nämlich immer zwischen "laden" und "nicht laden" im 3Sek Zyklus hin und her gewechselt. Da beim einstecken der Bildschirm angeht, bezweifle ich, dass es reicht das Nexus 7 zu laden. Mit dem originalen mitgelieferten 2A Netzteil funktioniert es ohne Probleme. Glaub mir es geht nicht, ich habe es getestet, ich denke du nicht!
 
@Forster007: Bin ich anderer Meinung. Denkst du, mein N7 würde durch das ständige hin und her wechseln zwischen "laden und "nicht laden" im 3sek Zyklus, keinen schaden nehmen? Ich denke auf dauer ist das tödlich für die Ladeelektronik. Somit schadet es doch, zu wenig Ampere zu liefern.
 
@KinCH: Du weißt aber schon, dass dass andere Gründe hat? Nämlich, dass dein Nexus 7 einfach zu viel Strom zeiht und dass das Ladegerät einfach nicht mehr gebacken bekommt? Entweder bricht da dann die Ladespannung ein, was ein Defekt des Ladegerätes wäre, oder an deinem Nexus ist irgendwas nicht in Ordnung, wenn es zu viel Saft durch alleiniges Standby zieht. Der Bildschirm zieht zwar eine Menge Saft, aber sollte dennoch nicht zu was führen. Das hin und her Schalten ist natürlich für einen Akku schädlich, was aber als selbstverständlich gelten sollte. Und meine Aussage gilt hier Modell übergreifend (Ausnahmen bestätigen nun einmal die Regel) und wenn du solch eine Aussnahme, durch Defekt oder wirklich durch zu viel Saft ziehen, ist, dann ist es halt so... Gruß
 
@Forster007: Du sagst es ja. Das Ladegerät kriegt es nicht mehr gebacken. Somit muss ich doch ein neues Kaufen. Darum, und weil ich es gerne einfach habe, möchte ich persönlich weiterhin Ladegeräte zu Neugeräte.
 
@KinCH: Wie schon geschrieben, es sind nicht alle solche stromfresser, wie es scheinbar dein nexus7 ist. mein Sony Ericsson Xperia Arc hat ein 1500mAh Akku drin. Das ladegerät schafft gerade mal 850mA output. Werden also so 840mA am Gerät anliegen bei 5V ausgangsspannung. Dennoch ist das Handy selbst im Betrieb und angeschaltetem Bildschirm in 2 Stunden gefüllt. Somit verbraucht das Display so gut wie nichts im Vergleich. Nun ist mir aber wieder ein Fehler unterlaufen, da ich gedacht habe, dass es hier um Handys geht. Du vergleichst hier aber ein Tablet wo es natürlich vollkommen anders aussieht, weil da auch schon das Display größer ist und auch die CPU stärker ist. Wenn du hier das natürlich mit einem Handyladegerät laden willst, dann funktioniert dieses auch nicht im eingeschaltetem Zustand. Informationen sind alles, vorallem, wenn man bei einem bericht um telefone mit einem Tablet kommt. Gruß
 
@KinCH: Was genau ist denn "sehr schlecht" an der Idee? Das "sehr" weil es dauert? Immerhin geht es hierbei doch darum das ÜBERHAUPT kein Kabel/Ladegerät mitgeliefert wird. GARKEINS! Und dann wäre doch zumindest eine gemeinsame Schnittstelle nett. UMGEKEHRT: wollen wir wieder zurück in die Vergangheit, so zB Siemens für JEDES neue Handy den Anschluss mal dicker, mal dünner gemacht hat. Findest Du das besser? Jeder Handy hat einen anderen Anschluss. Kein Kabel kannst Du für was anders verwenden verwenden. ....also ich würde eine gemeinsame Basis begrüßen!
 
@tomsan: Du verstehst mich falsch. Ich befürworte eine einheitliche Schnittstelle, jedoch wie bereits oben erwähnt, sehe ich Probleme mit der gelieferten Leistung der Netzteile(Mein N7-nicht laden-weniger wie 1,2A-ich getestet). Das es länger lädt ist ja noch verkraftbar, jedoch ein "nicht laden", weil das Gerät es nicht schaft sich im Lademodus zu halten auf Grund fehlender Leistung -> DAS möchte ich nicht. Ja gut man kann sich ein neues Netzteil kaufen. Man kann auch einfache Dinge kompliziert handhaben. gruss
 
@KinCH: Tatsächlich missverstanden ;) Will endlich mal ne einheitliche Ladeschnittstelle am Gerät. Das mit den verschiedenen Netzteilen ist noch das zweite Ärgerniss. Was habe ich hier Netzteile (mit kleinem runden Stecker) rumliegen von Switch, Modem, Router, LED Steuerung und sonstigen Geräten. Sehr sehr viele. Aber wehe ich brauch da mal eins... V oder A kommen.
 
@tomsan: Apple nutzt einen ganz normalen USB-Anschluss, wo ist das Problem? Wird halt nur noch das Kabel beigelegt und gut. Es geht ja darum das man mit jedem USB-Ladegerät jedes Smartphone laden kann.
 
@desire: Das problem ist, wenn man das Kabel mitnehmen kann, dann kann man auch das ladegerät mitnehmen. Außerdem ist durch das Kabel, sollte man mehr unterschiedliche Geräte haben, schon wieder ein Stück Platz weg. Da ist das Ladegerät noch das kleinste, gegenüber des Kabels. Gruß
 
@Forster007: Naja meine Kabel sind wesentlich platzsparender als mein Netzteil. Die Kabel kann man, im gegensatz zum Netzteil, bequem in die Hosentasche stecken.
 
@desire: Dann musst du aber noch ein uraltes Ladegerät haben. Meins vom SonyEricsson ist 5cm lang und 3 cm breit. Das bekomme ich mit dem Kabel nicht hin. Gruß
 
@Forster007: Mein Ladegerät ist 5cm lang, 3,8cm breit und 1,4cm tief. Das iPad Ladegerät ist 4,5x4,5x2,5. Also brauchen beide schon deutlich mehr platz als jedes Kabel. Dazu kommt das ein Kabel einfach bequemer zu tragen ist, da es flexibel ist, so ein Klumpen in der Hosentasche stört einfach. Außerdem ist doch ein Kabel auch viel universeller einsetzbar, ich kann am Netzteil, Notebook, am Autoradio oder sonst einer USB-Buchse laden.
 
@desire: Ändert aber doch nichts daran, dass dieses, was du schreibst, auch möglich mit einem einheitlichen Anschluss auch möglich wäre. Dann ist ein Kabel störisch. Was bedeutet, dass du es gar nicht auf diese größe, wie das Ladegerät, gefaltet bekommst und vorallem ohne es auf lange Sicht zu beschädigen. Somit stört es viel mehr in der Hosentasche als so ein klotz. Was aber viel Genialer wäre, ist einfach gar nichts mitnehmen zu müssen, oder einfach die möglichkeit zu haben, wenn man das Ladezeug vergessen hat, einfach von jemanden anderen es Laden lassen zu können. Dein Kabel kannst du ja immer noch gerne mit dir herumtragen, hält dich ja niemand auf. Und schaden tut es dir auch nicht?? Oder schadet es dir etwa, wenn alle Geräte den gleichen Anschluss hätten? Gruß
 
Ich würde das nur USB Kabel nehmen. Auf ein HTC Phone kann man getrost verzichten.
 
@Ispholux: Auf ein HTC HD2 aber nicht. Das einzigst gute Gerät des Herstellers
 
@Glowbewohner: Ispholux wollte uns doch nur ein wenig verapplen ;-)
 
@jigsaw: No Kia das wusst ich doch
 
@Glowbewohner: Wenn das das einzig gute Gerät von HTC ist, dann bin ich mit Ispholux aussage einverstanden. Ich hatte ein HTC HD2 und das Handy ist echt mal schrott.
 
reicht ja auch.
Für USB gibt es dann ja auch Universalladegeräte.
 
@mcbag: ich glaube, dass man sehr viele Kabel zurückbekommen könnte, wenn man den Leuten im Gegenzug jeweils einige Cent quasi als "Pfand" anbieten würde. Dann würden wenige Universalkabel ausreichen...
 
@elbosso: Du meinst also so, wie es bei den Pfandflaschen gemacht wurde? Ich glaube auch dass wird nichts bringen. Vorallem wenn man mal die Kommentare darüber liest. Für viele sind die 25 cent immer noch zu wenig... Wobei, wenn man es sich mal genau überlegt und die Kabel aus Kupfer bestehen, liegt doch ein gewisser wert auf den Kabeln drauf. Dennoch sammelt die keiner... Gruß
 
An sich gute Sache, das Problem ist aber, dass Kunden die doch ein Netzteil benötigen dann extra tief in die Tasche greifen müssen. Zumal nicht alle Hersteller Micro USB anbieten. Man denke an Apple Geräte, wenn man dort ein Original Ladegerät kaufen müsste, wären das wieder 30€
 
@Arhey: Jain. Apple hat, wie alle anderen Hersteller auch, einen ganz normalen USB-Stecker am anderen Ende. So lange das jeweilige Netzteil also genug Saft bereit stellt, tut es absolut jedes davon.
 
@Islander: Ja dennoch wollen einige auf Originale Netzteile setzen und gerade bei Apple, wird oftmals nur original Zubehör verwendet. Ich persönlich habe 2 USB Netzteile, eines liegt zuhause und anderes im Büro. Deswegen bin ich froh, dass bei beiden der letzten Geräte ein Netzteil mitgeliefert wurde. Ich finde man sollte es weiterhin als Option anbieten, aber nicht erzwingen. Von mir aus als Standardoption ohne Netzteil. Außerdem sollte es sich dann auch im Preis wiederspiegeln.
 
@Arhey: Was ist denn "niederspiegeln"? :-D Niederlegen+Widerspiegeln? :D
 
Solange man bei Bedarf das Ladegerät auch kostenlos nachbestellen kann, fände ich das eigentlich gut.
Nen PC mit USB hat heutztage ja so gut wie jeder...
 
@pcfan: so sehe ich das auch, wenn man WIRKLICH beim bestellen IMMER die Wahl hat ist das ne gute Sache!
 
@pcfan: Das Problem ist nur, dass die Gerät über den USB-Anschluss am PC deutlich langsamer geladen werden als mit einem USB-Netzteil.
 
@2-HOT-4-TV: Wenn man es über Nacht ansteckt, ist das kein Problem und wenn man das Netzteil unebdingt braucht, muss man es halt nachbestellen. Wie gesagt, solange das eine Option ist, finde ich es gut.
Nur wenn es gar keine Netzteile mehr gibt, oder dafür nen Aufüreis fällig wird, fänd ichs schlecht...

Ah und viele Mainboards haben inzwischen auch ne spezielle Ausstattung um USB Geräte schneller zu laden.
 
@pcfan: Was für eine spezielle Ausrüstung soll dies bitte sein??? Ich kenn derzeit kein Motherboard welches ein konventionelles Ladegerät ersetzen kann. Spannung liegt zwar immer bei 5V genauso wie der Strom immer der gleiche ist, aber die Leistung (Ampere) sind bei weitem nicht zu erreichen. Und ein Board welches ein Netzteil, welches Spannungswandler usw. enthält, kenn ich nicht, LASS MICH ABER GERN EINES BESSEREN BELEHREN, da Interesse daran besteht.
 
@pcfan: "Wenn man es über Nacht ansteckt, ist das kein Problem und" LOL, musste gerade lachen. Den ökologischen Vorteil von weniger Netzteilen damit ausgleichen, dass jetzt jeder seinen Rechner die ganze Nacht durchlaufen lässt ....
 
@2-HOT-4-TV: Wenn es nicht beim Gerät dabei ist hat es aber den Vorteil das du einfach bestehende Geräte nutzen kannst. Beispiel. Ich habe mir vor zwei Jahren ein HTC Desire gekauft. Dieses wird über ein USB Micro Kabel aufgeladen. Dazu gibt es dann einen Adapter mit dem man das ganze an eine normale Steckdose anschließen kann. Damit kann ich jetzt aber nicht nur das HTC Desire laden sondern auch meinen Kindle, die Kamera meiner Freundin und vermutlich auch mein nächstes Handy. Vielleicht kommen noch Geräte hinzu wenn sich der Standard noch in anderen Bereichen durchsetzt. Jetzt ist aber bei jedem dieser neuen Geräte ein extra Ladegerät dabei welches ich nicht benötige. Die landen dann alle in einer Schublade falls ich mal Ersatz brauche - eigentlich unnötig.
 
@hezekiah: Bei mir ist es z.B. so, dass ich die alten Geräte nach 2 Jahren meist inkl. Netzteil verkaufe, also sammelt sich da auch nicht viel..
 
Ich würde das Gerät zurück schicken, wenn kein Ladekabel dabei wäre. Gerade auf Geschäftsreisen ist ein Ladekabel unverzichtbar.
 
@Aydin77: Ladekabel für 3,90 EUR. Ich denke, dass deine Firma das zahlen würde. http://goo.gl/rP7Nc
 
@noneofthem: Warum für etwas Zahlen, was selbstverständlich sein sollte? In diesem Fall ist es doch nur O2, der einen Vorteil hat. Thema Umweltschutz ist meiner Meinung nach nur ein vorgeschobener Grund.
 
@Aydin77: auch an dich: o2 hat einen Feldversuch gemacht.. Das sollte effektiv noch gar nix sparen oder ausrichten, sondern nur die Reaktion und bereitschaft der Kunden zeigen
 
@Slurp: Auch an dich: Was glaubst du, worauf das hinausläuft?
 
@Aydin77: Selbst wenn der Grund nur vorgeschoben ist, dann ist es immer noch ein angenehmer Nebeneffekt. Ich habe mittlerweile 3 unbenutzte Netzteile im Schrank, ich kann gut drauf verzichten.
 
@Aydin77: Gerade auf Geschäftsreisen ist ein (deutsches) Ladegerät sinnlos, da man einen Adapter braucht. Und ich nehme an, dass man da auch meist ein Notebook mithat, also mind. einen Adapter braucht. Ergo: Phone per USB ans Notebook...
 
@witek: 2,25 EUR: http://goo.gl/OSb5C
 
@witek: Es kommt wohl drauf an, wohin die Geschäftsreise einen hinführt.
 
@Aydin77: Wenn man nur auf den eigenen Vorteil aus wäre, würde man nicht alle anderen dazu aufrufen, es auch so zu tun. Aber klar: Unternehmen sind per se böse. Und ganz nebenbei denke ich, dass Carrier ihr Geld mit anderen Sachen verdienen und nicht durch die paar Cent, die man sich durch sowas "spart". Kurz gesagt: Ich nehme O2 das Umweltschutzargument zu 100 % ab.
 
@witek: "Unternehmen sind per se böse". Sowas habe ich nicht behauptet und diese Einstellung habe ich auch nicht. Wenn man Millionen von Smartphone etc. im Jahr verkauft, dann sind auch ein auch ein paar Cent für jedes Netzteil verdammt viel Geld...
 
@Aydin77: gibst du auch eine Taschenlampe zurück, weil der Hersteller keine Batterien dazu packt (was meiner Meinung nach auch verständlich sein sollte, da sie ohne diese nicht funktioniert)? Das ist auch verdammt viel Geld, die Unternehmen damit einsparen, aber hier kräht kein einziger Hahn. Wir haben uns einfach daran gewöhnt, dass so Dinge wie Ladekabel dabei sind, was damals vielleicht noch logisch war - durch die eigenen Anschlüsse jedes Herstellers, heute aber in Zeiten von Verbindlichkeiten in Richtzng microUSB mehr und mehr unsinnig wird
 
@Aydin77: Vielleicht hätte ich in die Story mehr der von O2 mitgelieferten Daten schreiben sollen (außer dem Schwimmbecken): 100 Millionen Ladegeräte sind 18.700 Tonnen(!) an Komponenten und rund 200.000 Kilometer an Kupferkabel und Plastik-Verpackung (wobei ich gestehe, dass ich nicht weiß wie die km mit dem Plastik zusammenhängen). Wie auch immer: Selbst wenn sich ein Unternehmen mit Umweltschutz Geld spart, solls mir verdammt recht sein, normalerweise kostet Umweltschutz ja Geld...
 
@witek: Könnte mit der Plastik-Verpackung die Ummantelung der Kabel gemeint sein? Denn eigentlich leitet blankes Metall zwar gut, aber nicht, wenn mehrere verschiedene Leitungen aufeinander treffen ;)
 
@Slurp: Klar, Danke, so wird's sein.
 
@witek: sry, mein minus.. bin zu doof zum klicken.. Blöder Touchscreen :x Aber: gerne
 
@Slurp: Doch, wenn mehrere Kabel aufeinandertreffen, leiten Sie sogsr noch besser. Halt nicht an die gewünschte Stelle (c ;
 
@Aydin77: Ich denk langsam drüber nach, die Ladegeräte wieder zurückzuschicken! Ich könnte langsam mit den Dingern handeln, und das, obwohl ich schon überall welche gebunkert habe, wo ich sie mal brauchen könnte... ;)
 
@Aydin77: Da sich (außer beim Exoten Apple) ein Micro/Mini-USB-Anschluss bei Handys und vielen anderen Geräten endlich durchgesetzt hat, reicht inzwischen EIN Ladegerät + Kabel für alle Geräte. Es gibt genug Experten, die sich alle halbe Jahr ein neues Handy kaufen. Wenn da jedesmal ein Kabel dabeiliegt, können die nach x Jahren einen Handel damit aufmachen. Ich habe bei mir ein Ladegerät + Kabel + USB-Adapter (Micro-Mini) für unterwegs immer dabei mit dem ich inzwischen Handy, MP3-Player, Navi, Kamera und Tablet aufladen kann. Dann dasselbe nochmal für zuhause. Was will ich mit noch mehr Kabeln? Schmeiss ich letztendlich alle weg oder liegen sinnlos rum.
 
@Aydin77: Früher waren auch USB-Kabel bei Druckern bei. Heute kräht kein Hahn mehr nach
 
@Aydin77: Denke auch, das die Lade-/Synckabel zum Neugerät immer dabei sein sollte, diese Kabel halten nicht ewig. Nach 2 Jahren ist der Altkabel vor allem an der MicroUSB schon ziemlich ausgescheuert, so das man diese ungern an den Neuen z.B. aus einer Vertragsverlängerung anschließen möchte. Bin eher der Meinung, das die InEar-Kopfhörer nicht mehr beiliegen brauchen, weil die Quali meist unter aller Sau ist.
 
@SiWeber: Wo sind denn USB Stecker nach 2 Jahren "ausgescheuert"? Irgendwie schein ich zu pingelig oder zu vorsichtig zu sein, denn selbst *das* knapp 6 Jahre alte Ladekabel von meinem Tomtom hat bis auf ein paar minimale Krätzerchen keinerlei Macken... Was macht ihr mit eurer Hardware immer?
 
@Slurp: Die Rede war von der MicroUSB Anschlussseite!
 
@SiWeber: Ja, hab ich auch von geredet..
 
@Slurp: Du bist mir ne Schlaumeier, MicroUSB gibts offiziell erst seit 2009. Hast Tomtom wohl aus dem Zukunft geholt...
 
@SiWeber: keine Ahnung und davon ne ganze menge, oder? microUSB wurde als srandartisierter Anschluss im Frühjahr 2007 vorgestellt, die ersten Geräte folgten in den Monaten danach. 2009 wurde lediglich das Abkommen zwischen den Handyherstellern zum Einsatz von microUSB als Standardanschluss für Ladevorgänge abgeschlossen.. Soviel zu "Wann wurde *der* Kabel entwickelt"
 
@Slurp: 6 Jahre... *Facepalm*
 
@SiWeber: das mit dem "knapp" überlesen? Dann hab ich mich jalt um ein geschätztes Jahr vertan.. Und nu? Trotzdem sieht der Stecker nach 3, 4, 5 Jahren immernoch nicht so aus wir mit dem Hammer drauf geschlagen.. Und darum geht es mir.. Wie sehr muss man einen USB Stecker beanspruchen, damit er nach 2 Jahren mechanisch *so* "zerwichst" ist, dass man unbedingt nen neuen braucht?
 
@Slurp: Soso, aus Erfahrung weiß ich das die Navis danach noch recht lange mit MiniUSB bestückt waren (Navigon 2200 max, zum Zeitpunkt neueste Modell, erworben 2009). Mein angesprochene vielbenutzter Kabel wird von mir in einer Tasche eingerollt überall mitgetragen und täglich zum Laden genutzt. Man kann schon davon ausgehen, das der Steckzyklus deiner Tomtom in den 6 Jahren weitaus geringer als bei mir war.
Jeder hat also eine andere Handhabe und somit: Ladegerät nein, Ladekabel ja.
 
@Slurp: zudem solltest du bedenken das z.B. bestimmte Bevölkerungsgruppen einen höheren Verschleiß haben :) Man denke z.B: an Alkoholiker. Durch das Zittern wird beim Anschließen nicht immer direkt erfolgreich durchgeführt. Du hast dadurch erstens immer Kratzspuren am Anschluß und mehr Verschleiß am Stecker (Frei nach Sherlock Holmes - Das Zeichen der Vier).
 
Richtige Entscheidung! Bin definitiv dafür.
 
Irgendwo verständlich.. Ich sehe hier selber, wie viele Ladegeräte mit microUSB man doch rumliegen haben kann. Die drei letzten Handys von mir kamen mit microUSB, meine Mouse kam mit microUSB Ladegerät, ebenso meine kompakte Digicam. Von den ganzen reinen PC-Kabeln mal ganz abgesehen... Vielleicht wird es wirklich Zeit hier mal umzudenken und weniger potentiellen Elektromüll zu produzieren.
 
Alles schön und gut. Aber was ist mit den Kunden, die zum Beispiel keinen PC haben. Und somit nicht ihr Gerät aufladen können? Ich werde mich jedenfalls nicht davon inspirieren lassen ein Handy zu nehmen, was kein Ladegerät hat.
 
@devastator: Was hat das mit einem PC zu tun. Hier kannst du dir so ein Kabel anschauen: http://goo.gl/rP7Nc
 
@devastator: Bei meinem Nexus 4 wars zB. so gelöst, dass das Netzteil einfach einen USB-Port hatte und dort das USB-Kabel angeschlossen wurde.
Und so ein Ladegerät mit USB-Buchse gibts an jeder Ecke und wird wohl auch von jedem Smartphone unterstützt... ob jetzt Apple, Samsung oder sonstwas, mit dem mitgelieferten Datenkabel könnte man zB. das USB-Ladegerät von dem Vorgänger-Smartphone nutzen...
 
@devastator: Es gibt USB-Ladegeräte in jedem 2. Laden für weniger Euro. Einmal kaufen und du kannst damit alles mögliche aufladen. Gibt auch noch Adaptersets mit denen das dann auch im Ausland funktioniert.
 
Klingt interessant...aber ein paar fragen habe ich..
Haben Kunden ohne Netzteil Geld gespart?
Hat htc da so mitgemacht oder hat O2 einfach das nt rausgenommen?
Was gab es noch fuer Bedingungen?
Was haben Netzbetreiber mit dem Zubehör für Handys zu tun,die,vom Hersteller der selbigen verpackt usw werden...
Da sollte der Appell doch an die Hersteller gehen,denn wenn die Netzbetreiber die Netzteile nur rausnehmen,wurden diesjährigen doch produziert und man tut nichts fuer die Umwelt.. Das wuerde nur zum separatem Verkauf führen,womit noch mehr Geld umgelagert wird,von der Tasche des Kunden zum Konto der Netzbetreiber
 
@flatsch: das war ein erster Feldversuch von o2, um zu schauen, ob es besonders auffällt bzw die Kunden extrem stört.. das hatte noch nichts damit zu tun effektiv Geld zu späten und die Zmwelt zu entlasten, sondern nur um die Reaktionen der Kunden herauszufinden
 
@flatsch: HTC wird kaum die Geräte für jeden Netzbetreiber Branden und mit deren Kram verpacken, bin mir relativ sicher, dass die das schön selber machen dürfen ;)
 
@eisteh: Doch, gerade HTC machen da wirklich sehr sehr viel. Es gibt sogar teilweise für verschiedene Provider eigene Geräte oder Sondermodelle. Das kommt wohl nich daher, dass HTC früher Auftrags-Fertiger war.
 
V: "Denken Sie nur mal an Ihren Beitrag Umweltschutz, wenn Sie auf das Netzteil verzichten!!!!". K:"Ja toll, super Idee, ich schalte dann immer meinen 600W Gaming PC zum Laden an". Spaß, ich finde es ist eine gute Idee, wenn man bedenkt, dass MicroUSB mittlerweile tatsächlich als Standardlösung verwendet wird und man davon ausgehen kann, dass die meisten wirklich bereits mindestens eins oder sogar mehrere solcher Ladegeräte besitzen. Mich würde nur mal interessieren, ob bei dem Pilotprojekt dann auch ein Preisvorteil für den Kunden drin war, oder ob der Netzbetreiber einfach seine Marge noch ein bisschen erhöht hat (durch den Wegfall des NT) und das ganze auch noch marketingwirksam ausschlachtet.
 
@Olio: Du willst deine 3 Euro zurück? Ernsthaft?
 
@noneofthem: Ich würd fast sagen < 1€ :D
 
@noneofthem: Kriegstn Plus ;-) Mir gehts nicht um die 3 Euro, aber dem Hersteller/Netzbetreiber evtl. Ich möchte wissen, ob das Motiv für das Projekt wirklich der Umweltschutz war, oder der Versuch die Marge noch ein bisschen zu erhöhen, ohne einen Sturm der Empörung auszulösen. Ich würde sagen, wenn sie den Preisvorteil weitergegeben haben, unterstell ich nix böses, aber wenn nicht... Mal davon abgesehen wären 1 Million mal 3 Euro immerhin 3 Millionen Euro. Nicht das ich eine Million Stück kaufen würde ;-)) aber wenn sie die bei allen Käufern einfach eingesackt haben :)
 
Ich hoffe das alle Hersteller ihre Geräte Qi-kompatibel machen. So reicht eine Ladepad für mehrere Geräte im Haus. Nokia macht mit 920 ja schonmal nen guten Anfang.
 
@fazeless: Bei Qi kann immer nur ein Gerät aufgeladen werden. Nützt dir also wenig. Außerdem hängt die Ladegeschwindigkeit stark von der Positionierung des Geräts auf dem Ladepad ab.
 
@exocortex: das alle Geräte gleichzeitig geladen werden müssen ist ja nicht immer der Fall. Cool wären natürlich Pads die mehrere Geräte gleichzeitig schaffen. Zur Not nimmt man halt den Induktionsherd.. der hat noch Platz für 4 Geräte ;o)
 
@fazeless: Wenn du aber immer nur ein Gerät aufladen kannst hast du so gut wie keinen Vorteil gegenüber einem normalen Ladegerät mit Kabel. Lediglich das Anstecken entfällt dann.
 
@exocortex: Naja gibt ja auch Qi-Pads für 2 Geräte. Wobei das jetzt ja am eigentlichen Thema vorbeigeht. Bin auch dafür keine Ladegeräte mehr beizupacken. Onlineshops könnten dann bei jeder Bestellung einfach vorschlagn extra einen Netzstecker + Kabel für 5 Euro dazu zu packen für die Leute, dies wirklich brauchen.
 
@mike4001: Es wird dann aber nicht bei den 5 Euro bleiben. Die werden dann (siehe Apple) gleich 30-40 Euro verlangen. Weil Zubehör immer teuerer gehandelt wird, als Dinge, die bereits im Lieferumfang enthalten sind...Zum anderen finde ich das Laden per Induktion sowas von schwachsinnig! Alle meckern über Elektrosmog, stellen sich aber so ein Ding direkt nebers Bett! Das ist von Sinn befreit. Und was ist, wenn man einen unruhigen schlaf hat?! Das Ding verrutscht und das Handy wird nicht mehr aufgeladen. Klasse :). Wenns an der Strippe hängt, wirds wenigstens noch weiter geladen!.... Zum anderen hätte ich kein Bock, jedesmal das Qi-Ding mit einzupacken, sobald ich das Haus verlassen habe. Ein Kabel ist da recht schnell verpackt.....Und ja, ich brauche noch mein Netzteil, ich fahre nicht jedesmal meinen Rechner hoch, bzw gehe den langen weg zum Rechner, um mein Handy aufzuladen!
 
@Schrimpes: Klar ist Qi nur was für zu Hause. Und bei den Online shops hab ich jetzt eigentlich nicht von Original-Zubehör gesprochen. Eher, dass optional ein Noname Netzgerät + Kabel mitgeliefert wird. Und das sollte sich ja für 5 Euro (oder von mir aus 10) machen lassen.
 
Fände ich gut. Vorher müsste die EU aber einigen Herstellern mächtig auf die Finger klopfen. Apple-Kram hat bspw. nach wie vor keinen USB-Anschluss. Und die Geräte einiger anderer Hersteller kann man zwar mit jedem beliebigen USB-Kabel laden, für den Datentransfer geht aber nur das Originalkabel, sodass man doch wieder für jedes Gerät ein separates Kabel braucht.
 
@TiKu: "für den Datentransfer geht aber nur das Originalkabel"

Es gibt tatsächlich noch Geräte mit (Micro-)USB - Anschluß, bei denen man für die Datenübertragung ein spezielles Kabel braucht??
 
@szoller: Ja, ein spezielles MicroUSB-Kabel.
 
@TiKu: Da bin ich froh, dass ich sowas in der letzten Zeit nicht mehr erlebt habe.
Ausnahme waren hier allzu günstige Micro-USB - Kabel, bei denen das Handy nicht richtig erkannt wurde, aber das schieb ich mal auf die Qualität... :)
 
@TiKu: jopp... kann ich nur bestätigen hatte letztens bei nem kumpel so ein richtig billiges Micro USB kabel mein Handy dran (Evo 3D) und das konnte darüber zwar laden aber hat nicht gecheckt, dass es an nem PC hängt und ich eigentlich datenübertragung machen wollte aber naja... mit nem besseren Kabel (von seinem Samsung) ging es dann ;-)
 
Wenn man es schafft alle Hersteller auf einen Nenner zu bringen und einen Standard einzuführen ist das eine super Sacher.
 
@Dino118: Man hatte sie ja fast schon mal soweit. Mini Usb war ueberall - handys digicams festplatten .. dann kam die EU und sagte: neuer standard. Apple hat dann auch noch mal nen Umweg aus diesem spass gefunden
 
@-adrian-: Das wirklich schlimme ist daß ja nicht nur daß mit Micro-USB wieder ein neuer Steckverbinder gekommen ist, sondern daß er verglichen mit Mini-USB deutlich fummeliger und instabiler ist. Die Minis konnte man selbst in absoluter Dunkelheit problemlos einstecken, die Micros teilweise selbst bei Licht erst im dritten Anlauf.
Daß ich jetzt auch noch ständig das falsche Kabel in der Hand habe stetzt dem ganzen Schwachsinn noch die Krone auf.
 
@-adrian-: Hä wovon redest du da ??
 
Wenn ich ein USB Ladegerät habe, kann ich das dann für sämtliche Geräte verwenden? Die Ladegeräte haben doch teilweise unterschiedliche Ausgangsströme z.B. 0,5A oder 1,0A. Muss man darauf achten oder gilt hier das Motto USB ist USB also klatsch dran und denk nicht so viel?
 
@Krucki: Ja, normalerweise schon. Einzig wenn das Ladegerät zu wenig Strom liefert, kann es sein dass einzelne Geräte sich nicht laden lassen (oft Tablets).
 
@Krucki: Die Spannung ist das wichtige, nicht die Stromstärke! Das Ladegerät darf nicht eine höhere Spannung haben als der Akku. Die Stromstärke ist relativ egal. Der Akku zieht sich nur so viel Strom wie er braucht. Ist der Strom am Ladegerät aber zu gering, dauert natürlich das Laden länger.
 
@exocortex: der Akku zieht sich nichts, das ist kein NC-Akku, der am Trafo mit Diode und Widerstand dranhängt, sondern werden aktuelle Akkus mikroprozessorgesteuert geladen.
 
Danke für eure Antworten :)
 
Bislang bekam ich zu jedem neuen Handy auch ein neues Ladereät.
Und in der Bedienungsanleitung den ausdrücklichen Hinweis, den Akku nur mit bestimmten Ladegeräten (meist wurden 2 oder 3 Typbezeichnungen angegeben) des Handyherstellers zu laden. Das Ladegrät, welches ich zum alten Handy dazubekommen hatte, war hierbei schon nicht mehr aufgeführt. Ich hätte also bislang nicht auf ein Ladegerät verzichten können, ohne die Garantie zu verlieren. Und das, obwohl ich immer dem gleichen Handyhersteller treu geblileben bin. Da es bislang keine einheitlichen Ladegeräte gibt, ist dieser Vorstoß von O2 wohl eher der Versuch, unter dem heuchlerischen Ansatz des Umweltschutzes den Kunden extra zur Kasse zu bitten. Nun ja, das paßt zu meinem Bild, welches ich von O2 habe (aus Zeiten, als ich dort mal Kunde war).
 
@thehollywoodman: Es gibt tatsächlich schlechte Ladegeräte. Aber mit meinen HTC Geräten konnte ich bisher alles aufladen und das mit 1A Ladestrom!
 
@thehollywoodman: der Hersteller bittet also in der Bedienungsanleitung, nur Ladegeräte des eigenen Herstellers zu verwenden.. Welch Wunder
 
@thehollywoodman: Du kannst dein Handy mit jedem Ladegerät laden, dass die gleiche Spannung liefert, egal von welchem Hersteller. Und genau diese Ladespannung ist ja mittlerweile standardisiert. Du kannst also die Ladegeräte von aktuellen Handys (iPhone, Samsung Galaxy etc.) problemlos untereinander austauschen.
 
@thehollywoodman: Das war früher vielleicht mal so, als jeder Handyhersteller noch seinen eigenen Anschluss hatte.
 
@thehollywoodman: Also seit HTC Micro-USB eingeführt hat (müsste ca. 5 Jahre her sein), hat sich das Netzteil nur je nach Modell farblich verändert.
 
@thehollywoodman: Ich gebe dir zu 100% recht! Wo wird denn da die Umwelt geschohnt? Hergestellt werden die Dinger doch trotzdem. Vllt in einer geringeren Stückzahl, aber die Fabrik läuft trotzdem durchgehend. Es werden da eher Stellen gestrichen!
 
@Schrimpes: Bitte? Es soll SINNVOLLERWEISE nur noch soviel produziert werden, wie tatsächlich gebraucht wird, was sicher Faktor 3 oder mehr WENIGER bedeutet. Und du kommst mit ARBEITSPLÄTZEN? Hackts noch? Klar kann man dann die eine oder andere Fabrik schließen, weil man nicht mal mehr annähernd soviele Stückzahlen benötigen würde wie bisher, aber das ist doch etwas GUTES und nichts schlechtes nur weil dann jemand seinen Arbeitsplatz verliert. Sollen wir nicht gleich sämtliche Maschinen in der Fertigung abschaffen und nur noch echte "Manpower" einsetzen? Das bringt sicher doppelt soviele Arbeitsplätze wie bisher....also bei manchen Kommentaren zweifle ich echt an der Menschheit....
 
@Draco2007: sry, mein minus... Sollte das bewerten aufm Handy sein lassen... Sollte n + werden :/
 
@Slurp: Du bist mir einer...zoom doch bissl ran oder mach dir die + und - Buttons bissl größer, wenn du solche Wurstfinger hast :p
 
@Draco2007: ja, die lieben knubbelfinger.. Ich zoom ja schon ran, das ist das schlimme :D
 
@Draco2007: Okay, lassen wir die Arbeitsplätze einfach mal außen vor. Ich will jetzt mal ein klein wenig ausschweifen. Du schreibst irgendwas von "soviel produzieren wie tatsächlich benötigt wird". Legen wir mal das Beispiel auf Nahrungsmittel. Es werden jährlich zig tausende Tonnen Lebensmittel (z.B. Milch, Tomaten,...) überproduziert und daraufhin vernichtet. Das Prinzip, nur das zu produzieren was man benötigt geht nun mal nicht auf, da Staaten, Subventionen, Arbeitsplätze und vieles mehr dran hängt!...Dann wird eben der Rest wieder recycelt oder vernichtet.
 
@Schrimpes: Und trotzdem ist der Schritt den O2 hier versucht GUT. Ob wir jetzt 500% des Bedarfs produzieren, oder nur 150% spielt in meinen Augen schon eine Rolle. Bei Lebensmitteln ist das nicht ganz so einfach wie bei Ladekabeln. Entweder ich habe ein Ladekabel und brauche kein neues oder ich habe eben keins. Das macht die ganze "Rechnung" sehr simpel. Bei Lebensmitteln funktioniert das nicht. Wobei auch da massives Einsparungspotential da ist, nur ist das nicht das Thema. Und wieso sollte das prinzipiell nicht aufgehen? Gibt es jetzt schon subventionierte Kabelbauern, die auf die Straße gehen und sagen "Trinkt mehr Kabel"? Bei dem aktuellen Fall trifft das alles nicht zu, weder sind da Arbeitsplätze wichtig, noch hängen Staaten oder Subventionen an Kabeln. Also wieso nicht mit Kabeln mal anfangen die Überproduktion langsam einzuschränken? Nur weil es bei Lebensmitteln nicht so einfach ist, und wenn wir da nichts machen können, wieso überhaupt irgendwo Resourcen sparen, oder wie soll ich das verstehen?
 
@Draco2007: Das mit den Lebensmitteln war etwas übertrieben von mir, aber das Prinzip ist nun mal das gleiche. Es ist auch nur ein Beispiel von vielen, was das Thema mit der Überproduktion angeht. Und ja, es ist mir bewusst, dass wir Ressourcen einsparen müssen (Erdöl, Edelmetalle, usw.). Was ich aber damit sagen wollte ist, dass es eben nicht so einfach geht, eine Produktion zu reduzieren oder gar abzubauen. Es gibt sehr viele Faktoren. Um auf das Thema zurückzukommen: o2 betreibt hier in meinen Augen eine Marketingstrategie, die nur auf den ersten Blick "toll" wirkt. Als wollten die sich die Hände rein waschen. Wenn Sie wirklich Ressourcen einsparen wollen, sollten sie woanders damit anfangen! Windkraftanlagen aufbauen oder oder oder. Aber Netzteile (oder Kabel) einsparen?!!? Bringt doch mal gar nichts! Lieber die alten einkassieren und recyceln lassen, wäre sehr viel sinnvoller...
 
@Schrimpes: Hmmmm...100 Millionen Ladegeräte sind also "Nichts"...Ich bin wirklich nicht der absolute Umweltfanatiker, aber ich bin dennoch der Meinung, das JEDE sinnvolle Einsparung eine GUTE Einsparung ist, erstmal egal wieviel eingespart wird. Und was haben Winkraftanlagen mit einem Mobilfunkanbieter zu tun? Mal davon ab, dass ich Windkraftanlagen für den totalen Schwachfug halte, aber das führt zu weit, hier geht es um die Einsparung WERTVOLLER Resourcen (Kupfer, um mal das wichtigste zu nennen) und das finde ich durchaus sinnvoll. EDIT: Und das recyceln übernimmt dann wer? Hast du da mal eine Dokumentation dazu gesehen, WIE Elektroschrot recycelt wird? Mir wird da schlecht wenn ich sowas sehe, also wäre es mir lieber die Dinge nicht erst unnötig produzieren zu lassen, soweit wie es eben möglich ist.
 
@Draco2007: die 100 Millionen liegen ja daheim rum. 24 Millionen wurden lediglich eingesparrt und selbst das glaube ich irgendwie nicht. Das ist alles nur Augenwischerei. Von mir aus können die das durchziehen. Ich stehe auch hinter deinem Standpunkt, bin nur etwas skeptisch, was den eigentlichen Sinn angeht. Aber okay...EDIT zu deinem EDIT, ja, ich kenne diese Dokus. Es gibt aber auch hier in Deutschland Recycle-Firmen, die nahezu 100% wiederverwerten können. Und das Geschäft ist sehr lukrativ. In der Doku war das ja mehr eine Müllhalte
 
@Schrimpes: Skepsis finde ich an sich immer gut, und auch ich gehe davon aus, dass das O2 im Leben nicht AUSSCHLIESSLICH dem Umweltschutz zu liebe tut, aber mir sind die Motive eig. ziemlich egal. Wenn O2 damit Geld spart, solls mir Recht sein, wenn sie damit positive Werbung machen wollen, solls mir Recht sein. Mir persönlich ist nur das Ergebnis wichtig, O2 bleibt ein Drecksladen für Mobilfunk, daran wird sich nichts ändern. Ja ok die 100 Millionen liegen zuhause rum, aber das würden sie nicht, wenn man sich früher mit dem Thema beschäftigt hätte. Und auch da gilt, besser spät als nie...
 
Ich habe es gerade mal überschlagen. Ich habe 4 solcher Ladegeräte daheim und immer eine Lösung, bei der man das USB Kabel vom Netzstecker abziehen kann! Von HTC 2mal, Nokia und Asus Da braucht es wirklich kein 5tes mehr!
 
Wären Sie Kundenfreundlich würden Sie dem Kunden die Wahl lassen.
 
@JSM: Haben sie doch auch.
 
@exocortex: Also so wie sich das liest haben sie vor dem Kunden keine Wahl zu lassen. Die eine Aktion war ja nur ein Test um die Nachfrage festzustellen.
 
Was hat das ganze mit Netzbetreibern zu tun? Wollen die jedes Telefon welches vom Hersteller kommt aufmachen und das Ladegerät rausnehmen! Wenn müsste man doch an die Hersteller appellieren keins mehr beizulegen. Die Hersteller würde es freuen die hätten ne zusätzliche Einnahmequelle.
 
@HArL.E.kin: ich denke darauf soll es hinauslaufen.. Wenn die Hersteller von sich aus "einfach mal testen" würden und die Ladegeräte rausschmeissen, würde der aufschrei sicher größer sein.. So kann der Provider einmal aushorschen, wie das ganze ankommt, zur mit schnell reagieren und ansonsten - bei positiver Resonanz - eine Empfehlung an die Hersteller geben
 
Ja genau kein ladekabel. Ich habe ja immer meinen Laptop zum Laden dabei und auch an *facepalm*. meine Eltern kaufen sich alle 6 jahre oder so ein Handy. Die haben kein USB Ladegerät. Die habend dann woll pech gehabt.
 
@Lon Star: Also mein Smartie hängt zum Laden an meiner XBox, und die ist ausgeschalten. Ich weiss nicht mal wo mein Ladekabel ist, aber vermissen tu ichs e nicht :D
 
@Ðeru: wie lädtst du denn Geräte an einer ausgeschalteten xbox
 
@Rikibu: In dem ichs einfach ansteck? N Lappy kann ausgeschalten auch ein Handy aufladen ... Probiers einfach aus? Der Zusatzlüfter für meinen Lappy läuft auch weiter wenn dieser ausgeschalten ist, genauso, wie die USB-Tastatur dann noch weiter leuchtet. ... Warum sollte ne ausgeschalteten Spielkonsole also kein Handy aufladen können?^^
 
@Ðeru: nö, bei mir klappt da nicht, da ich a den Akku selten benutze und b wenn der lappi aus ist diesen vom Strom trenne.
 
@Ðeru: das ist aber nicht grundsätzlich bei den Geräten so, sondern ne Konfiguration... Beispielsweise, wenn man im Bios Wake on Keyboard oder so nen Gedöns aktiviert hat
 
@Ðeru: Mein Notebook lädt ausgeschaltet überhaupt nichts auf. Gerade probiert. Und meine PS3 lädt ausgeschaltet auch nicht den Controller auf, wenn er per USB angestöpselt ist!
 
@Lon Star: es gibt ja auch nirgendwo Ladegeräte zu kaufen... Wir es auch keine Batterien für Fernbedienungen oder Taschenlampen gibt, keine speicherkarten für digicams und keine kaffeefilter für Kaffeemaschinen.. Und wieso eigentlich legen bis heute die Druckerhersteller kein Papier bei? Eine sauerei
 
@Slurp: genau, dann brauchen die Hersteller auch kein Case und kein Akku beilegen super logik.
 
@Lon Star: Würde es standartisierte Cases und Akkus geben, dann ja durchaus... Aber da ist der Unterschied. Früher war es mehr als notwendig, dass die Hersteller ihre Ladegeräte beigelegt haben, weil es keinen gemeinsamen (quasi-verpflichteten) Anschluss hatten. Heute ist das aber nicht mehr so von Bedeutung, *weil* halt jeder Hersteller den gleichen Anschluss bereitstellt und so jedes Kabel auf jedes Gerät passt... Daher *muss* so ein Kabel nicht mehr zwingend beiliegen, da sehr viele Leute die nötigen Komponenten bereits zuhause haben und die, bei denen es nicht so ist, sich so ein Teil für wenig Geld holen können..
 
@Slurp: es ist zum beispiel eine Sauerei das bei Druckern keine USB Kabel dabei sind, das bei laptops keine Recovery und Treiber Medien mher dabei sind.
 
@Lon Star: "Recovery- und Treibermedien"? Wozu braucht man sowas?
 
@exocortex: ähh zur Systemwiederherstellung. hatte bereits genug Laptops in der Hand wo es keine Recovery medien gab. Da der normale User diese Meldung einfach wegklickt beim start.
 
@Lon Star: Ich hab wohl zu lange kein Windows mehr benutzt ...
 
@exocortex: richtig, man kann nicht so legal ein Windows Image downloaden. Und beim lappi liegt keine DVD dabei. Da hat man pech gehabt wenn man sein Windows schrottet. Tolle neue Welt
 
@Lon Star: sind sie doch.. Nur eben auf der Festplatte und der Benutzer kann sich bei bedarf die entsprechende CD selber brennen (wird auch grundsätzlich empfohlen und mit ner entsprechenden Software des Herstellers auch leicht zu bewerkstelligen. Wer es nicht tut hat selbst schuld).. Bei den USB Kabeln bei Druckern ist es genau das selbe wie bei den Handys jetzt: ein standartisiertes Kabel.. Wer schon nen Drucker besessen hat, besitzt auch so ein Kabel.. Und der rest kann es sich für kleines Geld kaufen (mal abgesehen davon, dass verschiedene Hersteller wie Canon oder HP immernoch ein Kabel dazulegen)
 
@Lon Star: Dann kaufen deine Eltern sich eben, wenn sie sich denn irgendwann mal ihr allererstes Smartphone holen - die optionale Variante MIT Netzteil, und alles ist gut. Man kann aber auch aus einer Mücke einen Elefanten machen...
 
@DON666: Es geht darum dass es mit Netzteil aber teurer wird.
 
Bitte auch endlich mal bei Notebooks für Ordnung sorgen liebe EU!!! Was da sinnlos an Kupfer verbraten wird. Mal abgesehen davon könnte man seinen Laptop dann auch mal bei Freunden aufladen, ohne ständig ein ödes Netzteil spazieren zu fahren! Nur eine Frage der Steckernorm.
 
@bowflow: längst überfällig. Wenn man sich die Notebooks mal von innen anschaut, wird klar, dass die Steckverbindungen reine Sollbruchstellen sind.
 
Der Schritt ist doch (endlich) die logische Konsequenz nach der Einführung von Standardladegeräten mit MicroUSB. Was nützt es wem, wenn man in 2-3 Jahren ebensoviele Netzteile hat wie vor der Einführung (selbst habe ich mind. 4 MicroUSB Ladegeräte). Ok, sie passen untereinander, aber mit der Einführung so denke ich sollte damals nicht nur ein einheitlicher Standard geschaffen, sondern eben auch das Ziel der Einsparung verfolgt werden.

Mal ehrlich, ein Ladegerät (oder mehrere) dürfte mittlerweile nahezu jeder besitzen. Mindestens aber ein Datenkabel mit dem ein Laden ja auch problemlos möglich ist.

Dem Beispiel sollten wirklich andere folgen.
 
nennt mich altmodisch, aber ein Ladegerät / Netzteil gehört zu einem neuen Produkt einfach dazu, damit man es out of the box aufladen und benutzen kann... wenn man schon ressourcen sparen will, dann sollte man anfangen den Verpackungswahnsinn einzudämmen. wieso muss ne Bedienungsanleitung in ner Tüte verschweißt sein? warum müssen meterweise kabelbinder um kabel geschlungen werden? warum muss es sowas wie unkaputtbare Blisterverpackungen geben, für die man ein Brecheisen oder eine Brennvorrichtung brauch um den Kern zu knacken? warum werden immer noch Zellophanbeutel in Supermärkten verkauft, die dann im nächsten Gebüsch endgelagert werden? Wieso hat die Pizza neben der Folie noch nen fetten massiven Pappkarton um sich drumherum? ihr wollt ökologisch sein und Ressourcen sparen? ok, aber das geht viel einfacher und die Ladegeräte zu Produkten zuzugeben ist sicher nicht das ökologische Problem das wenn man keine Netzteile usw. mehr mitgibt, der Müllberg verkleinert wird. es lässt sich viel effektiver sparen...
 
@Rikibu: Wie willst du das mit der Pizza sonst lösen? Nur in Folie? Tolle Schutz-, Lager-, Transport-, Verkaufs und Informationsfunktion. Die Blisterverpackung sind wegen des Diebstahls so, damit die Verpackung nicht so leicht zu öffnen sind und man die Waren nicht so leicht herausnehmen kann. Und warum da Kabelbinder drum sind? Damit es geordnet in der Packung bleibt und nicht aussieht wie unter Hempels Sofa.
 
@klein-m: mit gleicher Scheinargumentation kannst du auch die vielfältigen Ladegeräte rechtfertigen... die lästigen Umverpackungen jedoch sollen vor allem eines - schick aussehen, Emotionen generieren die zum Kauf motivieren... egal obs Rohstoffe und Bäume kostet oder nicht. hauptsache verkaufen... demnach muss man sich mal entscheiden was man will, entweder ressourcen sparen oder verkaufen... beides geht nicht, in einer welt in der die vervollkommnung von Persönlichkeiten einzig über Konsum stattfindet.
 
@Rikibu: Dem Anscheinen nach hast keine Lagerlogistikausbildung genossen oder sonst eine Ausbuildung, die sich mit Verpackungen beschäftigt, sonst hättest du nicht nur dir die Verkaufsfunktion herausgepickt, sonder würdest auch die restölichen von mir aufgeführten Funktionen einer Verpackung ansprechen... Also, fange doch mal bitte mit der Schutzfunktion an...
 
@klein-m: ok, dann sage ich dir, dass Produkte eh in größeren Umverpackungen mit pappe oder folie überzogen vom Laster rollen... wieso dann aber nochmals fette Pappe um die Pizza muss, oder der Joghurt noch mal pappe brauch, obwohl der Becher alleine sich genauso stapeln lässt, ist die große Frage - es soll halt schick aussehen... die Umverpackung ist der große Behälter - also 20 Pizzen in einem Karton... würde massiv Müll einsparen.
 
@Rikibu: Ja, nun, meines Wissens nach werden die Pizzen aber nicht vom LKW entladen und landen gleich im Ofen der Kundschaft. Irgendwas fehlt doch dazwischen noch, oder? Und du willst mir erklären, dass du lieber 250 Joghurts per Hand in das Kühlfach einsortieren, als z. B. 5 x 50er vorverpackte Joghurts? (Wobei ich an der Stabilität deines 5x5x10-Stapel zweifel). Bei manchen Leuten muss der Tag echt 40h haben...
 
@klein-m: ich meine natürlich nicht die joghurt paletten... ich meine die dinger, die um 2 becher oftmals drumherum sind... oder auch um pudding... wieso muss son 4er puddingpack noch peppe drumherum haben? von ner 20er palette joghurt und pudding, oder sahne, quark usw. das ist ja einzusehen, aber hochglanzpappe um 2 plastebecher ist nun wirklich überdreht - affiger gehts nimmer... und die wollen uns zum sparen ermuntern?
 
Mein Asus Transformer Pad hat leider auch keinen Micro-USB Anschluss. Wobei das wieder deshalb kommt, weil das Dock sonst nicht möglich gewesen wäre. Allerdings sollte sich am Pad wohl auch Platz für Dock-Connector + Micro-USB Buchse finden lassen ... ;)
 
Solange aber die Hersteller noch mit irgendwelche Widerstandsmuster o.Ä. den USB-Standard umgehen um mehr alsl 500mA zu bekommen wird das nicht möglich sein, außer alle nehmen längere Ladezeiten in kauf. Oder man implementiert dann vielleicht mal die neuen Power Over USB Normen, damit das alles auch geregelt funktioniert.
 
Wer denkt sich eigentlich immer so lustige Vergleich aus ("Das genügt theoretisch, um vier olympische Schwimmbecken zu füllen.")? Ist das ein Beruf, den man lernen kann?
 
@GlockMane: Und wie viele Fußballfelder sind das?
 
@FatEric: Kommt drauf an, wie hoch man die Adapter stapelt ;)
 
@GlockMane: keine Ahnung, aber den Sinn dahinter verstehe ich durchaus. Du kannst den Leuten natürlich Quadratmeterzahlen um die ihren pfeffern, dass sie glühen.. Aber verständlich, welche Ausmaße das sind, ist es dann trotzdem nicht unbedingt.. Da nimmt man dann lieber Schwimmbecken (okay, eigentlich, wenn es um Flüssigkeiten geht) oder die beliebten fussballfelder, deren Ausmaße jeder kennt
 
@Slurp: aber selbst diese Behelfsvergleiche sind bescheuert. meinte man Fußballfelder oder Footballfelder? und nach welcher Landesnorm? und wer kennt die Größenverhältnisse von Schwimmbecken wirklich? sieht man doch immer nur wenn man im Stadion sitzt oder vom 5er springt...
 
@Rikibu: Wenn man von Fussballfeldern redet, meint man natürlich die weltweit genormten Maße von Stadionfeldern und keinen Hinterhof-Bolzplatz.. Ebenso wird von Fussball geredet, nicht von American Football.. Damit könnten hierzulande auch weniger Menschen was mit anfangen.. Selbiges für die Standard-Maße von 25 Meter Wettkampf-Becken.. Also ehrlich......
 
@Rikibu: Schwimmbecken Olympianorm: 25m X 50m, Fussballfeld FIFA Norm: 105m X 68m. Bedeutet: 1 Schwimmbecken = 0,175 Fussballfelder ;-)
 
@jigsaw: Moment, ein Schwimmbecken hat ein Volumen, das Fußballfeld nur eine Fläche, also kann man das nicht direkt umrechnen..
 
@jigsaw: ich müsste da genauso nachguggen, wie groß ein genormter rasenzertretplatz ist oder genormte große pissbecken, in denen leute schwimmen :-) von daher ist für mich son vergleich eher sinnlos verkompliziert, weil kaum einer die größenverhältnisse kennt.
 
@Rikibu & GlockMane: Ist schon klar, war ja auch nicht so ernst gemeint. Ich denke es soll für die Allgemeinheit einfach nur ein ungefährer Behelfsvergleich sein, sozusagen eine Verdeutlichung am Bilde ohne Anspruch auf korrekte Zahlen ;-)
 
@GlockMane: Ist doch gut wenn man einen visuellen Vergleich hat, den man sich halbwegs vorstellen kann. Kannst du dir vorstellen, wie viel 100 Mio. Ladegeräte sind? Wohl kaum. Aber ein olympisches Schwimmbecken haben sicher schon viele mal gesehen, zumindest jeder der irgendwann mal in einem Schwimmbad war.
 
sorry aber völliger schwachsinn micro-USB standart hin oder her ein ladekabel ist meiner meinung bei den meisten geräten einfach pflicht... ich habe eins im schlafzimmer eins im büro und datenkabel am laptop welches ich ja nicht ständig mit mir rumschleppe...so bei den heutigen akkulaufzeiten verlass ich morgens das haus mit meinem smartphone, tel hier schreib da nutz internet, messenger usw und mittags sagt mir da smartphone das es strom möchte... so nun sitze ich zb im ICE und wo steck ich dort nun mein USB kabel an?richtig gar nicht...also muss ich auf das alte ladekabel zurückgreifen aber das is nur eins vieler beispiele...wenn man das bedürfniss hat auf ladegeräte zu verzichten und auch mal einen vernünftigen standart einführen würde könnte man vielleicht in zukunft auch auf das USB kabel verzichten...Nokia ist da mal wieder vorreiter...der tod geglaubte konzern realisiert kabelloses laden in seiner LUMIA reihe "Ganz ohne Kabel – Wireless Charging
Laden Sie den Akku Ihres Nokia Lumia Smartphones ganz ohne Kabel auf. " das ist zukunft...und wenn nun wieder an Symbian weiter gearbeitet wird kann Nokia wieder glänzen :)
der trend geht doch egal wo in richtung wireless also warum das nicht weiter ausbreiten und jedem smartphone das wireless charging ermöglichen
 
@HackLabs: Es sollte zumindestens die möglichkeit geben, mit und ohne Kabel das Gerät zu laden. Nehmen wir mal dein Zugbeispiel. Ohne Kabel gehts nunmal nicht in einem Zug ;)
 
@Schrimpes: naja das wireless charging concept liese sich natürlich weiter ausbaun da es ja nicht nur für smartphones interessant bzw anwendbar ist...schau dir die nindendo wii controller an die lassen sich auch via induction laden...warum also nicht labtop tabblet usw...einen standart eben den man dann in zug, auto und an sonstigen öffentlichen plätzen wieder aufgreifen kann wo liegt zb das problem das in meinem lieblings café der tisch einfach über diese funktion erweitert wird und mein handy, laptop und sogar omas hörgerät usw was auf dem tisch liegt einfach geladen wird während ich meinen kaffee geniese...wie gesagt einen "vernünftigen standart" alternativ noch die möglichkeit zu haben das alte kabel aus dem eck zu holen währe damit ja nicht ausgeschlossen nur eben ehr unwahrscheinlich
 
Wenn das Handy dadurch preiswerter wird, ist das ja okay. Aber dummerweise wird das Netzteil weggelassen, aber der Preis ändert sich nicht. Insofern zahlt der Kunde mehr und Händler oder Hersteller oder beide verdienen pro Gerät mehr. O2 wird bei HTC sicherlich nicht das gleiche Geld für das Gerät mit Netzteil bezahlen wie ohne.
 
Ich sage dazu nur nintendo : wie war das schön als ich meiner nichte eine 3ds schenkte und sich heraustellte dass kein NT dabei war. Nach einer Stunde war ende mit dem Weihnachtsgeschenk. Es gibt leute die verkaufen tatsächlich ihre gebrauchten geräte, mit dem alten NT. Wenn mein altes weg ist, wie lade ich das neue. Ich habe diese XMas 2 NT nachkaufen müssen, weil sie nicht mitgeliefert wurden sprichwort 3DS und IPod. Keines von beiden hat einen microusb anschluss.
 
Ob microSD oder nicht ist doch egal, solang das Netzteil einen USB-Anschluss besitzt.
Dann reicht in der Tat nur das Kabel
 
So ein Schwachsinn kann auch nur von so einem Laden wie O2 kommen. Die Ideen funktionieren so wie das Netz von O2, nämlich schlecht. Der Ladestrom ist ja von Gerät zu Gerät verschieden. Was soll das also? Da müsste man sich erstmal auf einen Standard einigen, als solche Luftschlösser zu bauen.
 
@jb2012: also wenn man ein Netzteil hat, mit einem Standard USB Anschluß kann es keine verschiedenen Ladeströme geben, ob ich das nun in meinen Rechner stecke oder in ein Netzteil, wo ist der Unterschied? Ich denke mit einem li-ion Akku ist das Thema Ladestrom nebensächlich. Ich habe schon diverse male das eine gegen das andere Netzteil ausgetauscht und habe nie Probleme gehabt.
 
@Navajo: Nun, ein S3 hat ein 1 A Netzteil beiliegen, darum geht es ja. Steckt man es an einen USB-Anschluss, dann läd es nur mit max 0,5 A. Das dauert also doppelt so lang und das ist dann ärgerlich, bis unbrauchbar. Theoretisch kann USB 3.0 ja 1 A, leider haben sämtliche Handys max. USB 2.0. Der Gedanke dahinter ist gut, aber dann sollte man auf Kundenwunsch ein Netzteil mitliefern. Zudem werden auch viele Handys wieder verkauft und das meist mit Netzteil.
 
@jb2012: Was haben die 500 mA mit dem USB 2.0 des Handy zu tun? Die Ladeelektronik erkennt, ob das Gerät über ein AC Adapter oder einen USB Anschluss geladen wird. Bei der Erkennung unterscheidet die Elektronik nicht zwischen USB 2.0 und USB 3.0. Deswegen immer 500 mA. Es wären auch 500 mA, wenn dein S3 einen USB 3.0 Anschluss hätte.
 
@jb2012: Es würde ja reichen sich auf einen Minimalladestrom zu einigen. Wenn man Geräte hat die einen hohen Ladestrom brauchen dann holt man sich eben ein Netzteil mit einem höheren Ladestrom. Geräte mit niedrigerem Ladestrom kann man damit ja trotzdem aufladen.
 
Ich denke, denen geht es viel mehr um das Geld als um die Umwelt!
 
Naja, "Anyone wanting an additional charger could buy one at cost price." Ich kenne jetzt die Preise dieser Aktion nicht, aber nehmen wir mal an beide Geräte hätten das selbe gekostet. Lasst mich mal raten wieviele dann auf das Netzteil, was sie ja nicht brauchen, verzichtet hätten. 5 oder 10%? Umweltschutz funktioniert leider nur über den Geldbeutel.
 
@Lastwebpage: Das hab ich mir auch schon gedacht, da gibts irgendwas "gratis" dazu, also wirds genommen, egal ob man es braucht oder nicht. Also müsste man den "realen" Preis von dem Ladegerät aufschlagen oder beim Gerät ohne eben abziehen. (Ersteres wird wohl die wahrscheinlichere Variante sein ^^)
 
Hi,
ich würd mal sagen das es das beste , einfachste wäre wenn die Hersteller nur noch Netzteile dabeipacken die ~ 3-4A liefern und min 2
USB Buchsen verbaut haben. So kann dann an dem NT einer sein Eierphone laden und der nächste nen Samsung oder was weiß ich mit
an das NT hängen und laden. Weil dann kann keiner mehr sagen das geht ja nicht an dem oder dem Netzteil. Wenn die "großen" NT dann als Standart gelten dann kann ich erst damit anfangen die NT´s nicht mehr mit zu verschicken bzw nur noch auf Kd-Wunsch weil jeder hat ja noch kein Smarti
 
@Andreas9999: und was willst Du da mit 3-4 Amphere??? Die meisten Handy Ladegeräte (mit USB Anschluß) haben zwischen 150ma und 350ma. Außerdem möchte ich nicht wissen wie groß das Netzteil dann ist...
 
@Andreas9999: Ja, wenn es als Heizung dienen soll, könnte man das machen. Nur nicht wundern, wenn auf dem Nachtschränkchen die Flammen lodern.
 
find ich gut, solange der Shop dann separat Netzteile anbietet, falls doch jemand eines braucht. Ich lad mein Handy an meinem USB Maus Ladegerät, mein anderes Netzteil liegt in der Stammkneipe damit ich und die Jungs auch dort aufladen können.
 
Vor allem beim iPad sehr sinnvoll... Das Teil wird über die meisten USB Anschlüsse nämlich nicht geladen !
Sowas sollten die Hersteller und ggf die Kunden entscheiden, aber nicht die Netzbetreiber !
 
Ein Netzteil gehört dazu. Und es hat eben nicht jeder einen PC. Auch wenn ein zusätzliches Netzteil im Handel nur 2 Euro kostet, so sind es Zusatzkosten für den Kunden (Versandkosten oder Auto-/Busfahrt).
Wenn ein modernes Smartphone 300 Euro kostet, sollte schon zu erwarten sein, dass ein Ladegerät mit drin ist.
Demnächst kommen sie und liefern die Geräte ohne Gehäuse aus. Schalen gibts ja auch schon preiswert.
Schönes Wochenende allerseits...
 
@muzzle: so sieht es aus. ich finde es schon frech das bei Geräten ab 300 takjen keine Schutzhülle dabei ist.
 
@muzzle: da geb ich dir mal total recht. ausserdem gib es auch leutz die kein arbeitsplatz mit pc haben. da die heutigen accus der smartphones ja schneller leer sind wie man schauen kann, muss man leider zwischen laden. sehe auch nicht ein zb. den pc über nacht anzulassen ums handy zu laden. wo bleibt da dann der gewollte spar effekt? die hersteller sind so schon geizig genug mit beigaben, handbuch heutzutage nur noch online autolade kabel ebenso fehlanzeige. der vorschlag wie zb bei ms kann man auch getrost vergessen, musste bei meiner ms-maus noch papier zwischen batterie und deckel klemmen damit überhaupt geladen wird ( wireles-laser-mouse 7000 ) der größte schrott.
 
Einfach den Kunden selbst befragen. Wer schon ein Netzteil hat nimmt keins und spart ein paar Euro, und wer eins braucht nimmt es dazu.
 
WAS SOLL DER SCHEISS, ICH LADE NUR MIT LADEGERÄT, WAS INTERESSIEREN MICH DIE ENGLÄNDER? ICH FÄNDE DAS EINE ABSOLUTE FRECHHEIT, WENN MEIN S3 OHNE LADEGERÄT KÄME!!!!!!
 
@Schattenfell: Hast ja Recht, von mir gab's ein Plus. Aber mich würd's jetzt nicht stören. Ich nutze das Ladegerät nur, wenn ich zu faul bin den USB Anschluss frei zumachen.
 
MICH REGT DAS SO AUF, WIE WÄRS DEN GANZ OHNE ALLES SELBST DER AKKU FEHLT & KOPFHÖHRER, BOAH, DA BEKOMME ICH PLACKEN, DAMIT DIE **** NOCH MEHR GELD VERDIENEN.
 
@Schattenfell: Deine Probleme würde ich auch gerne haben. Es gibt schlimmeres auf der Welt. Komm runter :) Friede und Liebe sei mit Dir.
 
@Schattenfell: von mir ein Plus. Das ist bloß Gewinn Optimierung vom feinsten. Wie ich schon oben geschrieben habe. Beim Drucker liegen keine Kabel dabei und bei Lappis fehlen DVDs.
 
hehe netter versuch, als nächstes dann ohne akku^^
 
Wieso lassen sie einem nicht einfach (wie im Pilotprojekt) die Wahl?
DAS ist die beste Lösung für alle Beteiligten.
 
Ich finds gut. Habe selbst ein HTC, und da war ein USB-Ladekabel dabei (Micro-USB auf USB-Stecker) und ein kleiner Adapter, damit kann man den USB-Stecker in eine normale Steckdose stecken. Damit kann man zb auch MP3-Player aufladen oder jedes andere Gerät, welches einen USB-Anschluss zum Laden verwenden kann.
 
ein aufladbares gerät ohne ladegerät ? ist wie ein netzteil ohne kabel.
schon schlimm genug daß die akkus fest verbaut sind um kosten zu sparen, schon sparen die vögel bald am kabel.
 
@space-planet: in die grube mit ihnen, kauft euch keine handys, macht lieber sex statt sms
 
Wie viele davon nutzen wohl eigentlich noch immer ein Ladegerät, nur haben bereits welche zu hause? - ich glaube kaum, dass 82% der Käufer am USB-port von PC/Laptop laden.... - Am Ende wäre das wahrscheinlich weniger "grün" als den PC richtig auszuschalten und ein netzteil zu nutzen
 
Ich kann das Wort "Umweltschutz" nicht mehr hören. Das ist für mich kein Argument mehr, zumal ich den Klimawandel ohnehin nur für ein Geschäftsmodell halte.
 
Ich benötige kein USB-Kabel, ich benötige Strom aus der Steckdose. Auch dann, wenn ich nicht am PC sitze. Oder soll ich den PC dann Nachts einschalten, damit ich umweltfreundlich mein Handy laden kann?

Diese Zweckentfremdung finde ich inzwischen echt heftig.
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