Graph Search macht Facebook-Daten durchsuchbar

Facebook hat mit Graph Search ein neues Werkzeug zum Durchsuchen der zahllosen Fotos, Videos, Verbindungen und anderen Informationen seiner Nutzer vorgestellt. Anders als bei der Suche im Web soll man damit genaue Antworten auf bestimmte Anfragen ... mehr... soziales Netzwerk, Suche, Social Media, Facebook Graph Search Bildquelle: Facebook soziales Netzwerk, Suche, Social Media, Facebook Graph Search soziales Netzwerk, Suche, Social Media, Facebook Graph Search Facebook

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Mich würde es nicht wundern wenn Echelon direkt auf facebook zugreift. Denn nach dem gleichen Prinzip machen sich CIA,NSA und FBI auf die Jagd nach potentiellen und tasächlichen Gefahren / Verbrechern. Nur noch viel ausgefeilter. Die digitale Versklavung ist in vollem Gange - und keiner will es wahrhaben.
 
@LastFrontier: Wieso? Die Leute, wie du es sagst, versklaven sich doch freiwillig und geben auch freiwillig alles preis. Wo ist also das Problem?
Das muss jeder mit sich selber ausmachen. Ich persönliche meide Facebook. Ich sehe für mich auch keinen Nutzen, den ich daraus ziehen kann.
 
@Seth6699: nun, historisch ist das nichts Einmaliges, dass Menschen sich freiwillig versklaven lassen oder sich einen Führer wählen, nichtsdestotrotz ist es Versklavung.
Die Leute können ja machen, was sie wollen, aber sie sollen aufhören zu denken, dass FB eine Dienstleistung für sie anbietet. Denn in Wirklichkeit sind sie die Ware.
So ähnlich wie das sprechende und freche Futter im Kühlschrank bei den Dinos.
 
@Bengurion: also ich würde jetzt die historische Abscheulichkeit namens WWII nicht mit Facebook gleichsetzen. So pauschal würde ich nicht auf Facebook kloppen. Man kann nur an die Nutzer appelieren, ihre wichtigen (privaten) Daten eben dort nicht zu veröffentlichen und jedem zugänglich machen.
 
@Seth6699: Viel Glück mit deinem Appell!
 
@LastFrontier: "Zuckerberg selbst besteht darauf, dass nur Informationen ausgegeben werden, die für einen Nutzer bei Facebook ohnehin schon einsehbar sind. DIE PRIVATSPHÄRE DER USER BLEIBE DABEI STETS GESCHÜTZT, HEIßT ES." .... Wer's glaubt! Wie Lastfrontier schon schrieb, ist das Problem nicht die einzelne Information, die man bei Facebook öffentlich oder halböffentlich (mit Leuten mit denen man verbunden ist) macht. Das Problem ist die massive BALLUNG an Daten und die Schlüsse, die man aus deren Verknüpfung ziehen kann! Hier mal ein "nettes" Beispiel, was man durch Verknüpfung aus "harmlosen", öffentlichen Informationen machen kann: http://www.zeit.de/digital/2009-09/facebook-gaydar-myspace . Um das direkt klarzustellen: Es ist mit Sicherheit nicht Schlimmes daran, homosexuell zu sein. Aber das man sie bei Facebook zwangsouten kann, war mit Sicherheit nicht, was die Leute beabsichtigt haben, als sie sich anmeldeten (und dafür entschieden, ihre sexuelle Orientierung NICHT preiszugeben).
 
"Eine typische Suchanfrage könnte nach Angaben von Facebook ungefähr so lauten: "Freunde, die Star Wars und Harry Potter mögen"."

Wieso soll ich facebook befragen über Sachen die meine Freunde mögen?
 
@Zweizylinder: Tja, Drecksbook hat nun noch ein Tool mehr, um jeden dummen Stasibook-Nutzer noch mehr persönliche Daten heraus zu pressen...
 
@karacho: echt? Welches Tool wäre das? Die Suche meinst du sicherlich nicht da die auf vorhandenen Daten aufbaut.
 
@Zweizylinder: weil du schon 4500 hast, du keine Ahnung mehr hast, wer wer ist... //ironie
 
@Zweizylinder: Willkommen einen Schritt näher in Richtung "Gläserner Mensch". FB hat schon genug Tracking-Dinge im System implementiert; gleicht ja schon fast einer Verbrecherkartei für Polizei und Geheimdienste...
 
@CnCAstral: Sei mal nicht immer so negativ, das Menschen Kontroll - und Datensammler sind ist nicht nur seit Heute so ... man müsste diese Helden nur mal zeigen das man keine Lust darauf hat... aber sie wolln das ja scheinbar garnicht. :/
 
@shriker: Ich bin selbst bei Facebook registriert; allerdings nutze ich es nur sehr selten. Zu verheimlichen habe ich auch nichts. Aber mich regt die Intention auf, dass Social Networks dazu missbraucht werden, um den Verbraucher letztendlich zu überwachen. Ich sehe hier eine semi-positiv Situation. Positiv mag das Tracking bei Verbrechern sein, weniger positiv, dass dieser Dienst nun auch von den anderen benutzt werden kann. Privatsphäre hat man dann anscheinend nur noch, wenn man sein Facebook Konto löscht, oder erst gar nicht registriert ist. Ich für meinen Teil empfinde es als unangenehm.
 
@CnCAstral: Mit einem Löscher alleine ist es nun mal nicht getan es muss Facebook weh tun ... so 500.000.000 - 1.000.000.000 Löschanträge das währe ne Zahl die Facebbok richtig weh tun würde ... dann würden die sich auch drüber Gedanken machen. ;)
 
@Zweizylinder: Ernste Antwort: Weil Facebook mittlerweile zur zentralen Drehscheibe für viele Leute geworden ist. Weniger ernste Antwort: Weil bei Facebook Jemanden zu "kennen" nicht heißt, etwas über Jemanden zu wissen. Deshalb muss man Facebook fragen. Und stößt Facebook somit gegebenenfalls auf Zusammenhänge, die vorher nicht beachtet wurden (siehe [o2] [re:5]).
 
also ich weiß ja nicht aber ich finde, dass es weitaus mehr spaß bereitet, sich verdächtig zu machen, weil man KEINEN FB-account hat.
 
@Bengurion: Oder man nutzt es zu seinem Vorteil aus ohne seine Daten herzugeben.
 
@shriker: Erklär mal.
 
@AhnungslosER: Du kannst ohne weiteres einen Account haben ohne relevante persönliche Daten öffentlich zu machen. Die Vorteile (tägliche einfache Kommunikation mit weit entfernten Verwandten/Freunden/älteren Freundeskreisen aus früheren Wohnorten; einfache Eventplanung; Gruppen für Kommunikation z.B. im Verein; Newsfeed; Einfache Informationsverteilung mit guten Filtern) kannst du dann trotzdem nutzen.
 
@hezekiah: Und die Nachteile: Verschwindende Kontakte, kurzzeitige Nichtverfügbarkeit, zensierte Nachrichten.....
 
@DRMfan^^: habe ich alle drei noch nicht erlebt. Was für Fehlerbilder sind das?
 
Frauen, deren Nacktbilder mir gefallen und die seit einem Monat oder weniger single sind?
 
@trader: probiers mal bei Wolfram Alpha :)
 
WOW - eine Revolution des sozialen Netzwerks.
Facebook präsentiert schon genau so "aufgeblasen" wie Apple.
Und dann so ein Dreck.
 
So wenig Kommentare bislang. Tja, liegt wohl daran, dass die Meldung so spät kam und die meisten Nutzer NICHT mehr auf der Arbeit sind und somit keine Zeit zum Lesen/Kommentieren hatten. In seiner Freizeit hat man schließlich Wichtigeres zu tun. ^_^
 
@AhnungslosER: Wie, und du sitzt morgens um halb 5 schon auf der Arbeit? Grausam, da hab ich wenigstens noch eine Stunde bis zum Weckerklingeln ;)
 
@DON666: Ich denke er arbeitet einfach nicht und ist jetzt nur fertig mit WoW daddeln:)
 
@-adrian-: Alles klar! ^^
 
@-adrian-: Du solltest vielleicht nicht von dir auf andere schließen. ;D Ich lag zur fraglichen Uhrzeit im Bett und konnte nicht pennen. Worauf ich hinaus wollte war, dass es mir nicht in den Sinn käme von meinem Arbeitsplatz-Computer aus Kommentare zu schreiben; die starke Beteilgung die hier zu den üblichen Arbeitszeiten zu sehen ist, deutet aber darauf hin, dass das nicht jeder so hält.
 
@AhnungslosER: Tja, um 20:18 gucken die meisten vermutlich Filme oder sind in Vereinen unterwegs :) oder halt auf Facebook ;)
 
Ich wähle die Leute für meine Filmabende auch immer nach den Filmen aus, die ich mir ansehen will - nicht danach, wen ich mag *facepalm*
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