HP-Beschäftigte flüchten zu General Motors

Der Computerkonzern Hewlett-Packard entlässt derzeit tausende von Mitarbeitern. Einige suchen sich sicherheitshalber auch selbst neue Jobs - was dem Unternehmen so aber dann auch nicht schmecken will. mehr... Logo, Hp, Hewlett-Packard Bildquelle: Hewlett Packard Logo, Hp, Hewlett-Packard Logo, Hp, Hewlett-Packard Hewlett Packard

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jeder ist sich selbst der nächste und wenn ich weiss das ich gekündigt werde suche ich mir wenn möglich noch bevor es dazu kommt einen neuen Job.
 
Vom sinkenden Schiff in den Regen stellen?
 
@Mehrsau: war das nicht vom Regen in die Traufe?
 
@ott598487: das wäre dann der nächste schritt... so hab ich es zumindest verstanden.
 
@xerex.exe: also der Regen als Zwischenstation... Mal was Neues ;-)
 
@ott598487: sozusagen Sinkendes Schiff--> Regen --> Traufe --> normal --> Glück --> Reich like Bill Gates ;)
 
@xerex.exe: *GRINS* - schön wär's, das Happy End. Wünsche ich jedem!
 
@ott598487: hab was vergessen : Francesco Schettino -->Sinkendes Schiff--> Regen --> Traufe --> normal --> Glück --> Reich like Bill Gate
 
@xerex.exe: zumindest das letzte wird auf diesen planeten die nächsten 100 jahren so schnell nicht mehr passieren.
 
Sollen sie etwa warten bis sie entlassen werden, nach dem Motto wenn wir untergehen dann ziehen wir euch mit? Ich finde es gut dass die Leute neue Arbeit gefunden haben.
 
@helix22: Stimme ich dir zu. Aber es gehört auch dazu, eine Kündigung auszusprechen. Auf Spekulationen eine neue Arbeit suchen und dann einfach fernbleiben geht nunmal auch nicht.
 
@Schrimpes: Richtige Kündigungen mit vielleicht Fristen in Amerika?!? Das ist nämlich das eigentliche Problem dort, da langt ja schon eine SMS: "Bist gekündigt, brauchst morgen nicht mehr zum Job erscheinen." Das nun Angestellte den Spieß umdrehen, kann ich durchaus nachempfinden. Gerade wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist, eh in den nächsten Tagen/Wochen ohne Job dazustehen, wie bei HP...
 
@helix22: Für die ganzen Klagen stellt HP jetzt alle Anwälte ein die, die ganze zeit bei GM herumlungerten. ^^
 
@Geartwo: richtig :D
 
Der Arbeitnehmer hat nunmal auch Pflichten gegenüber seinem Arbeitgeber und dazu gehört eben auch das Erscheinen zur Arbeit. Zum Anderen geht es auch um das geistige Eigentum, was wiederum rechtlich HP gehört. Wenn GM Mitarbeiter abwirbt, dann wohl auch mit dem Hintergedanken, Prozesse und Techniken von HP abzuwerben.
 
@Schrimpes: Naja aber wenn du weißt dass du gekündigt bist und ich denke mal man kann vorher schon einiges mitbekommen würdest auch du nicht sagen: Alles wird gut, gerade in den heutigen Zeiten, dass man es während der Arbeitszeit macht ist etwas blöd aber da wäre mir dann mein Vertrag auch egal der vllt. nur noch Tage halten würde :-)
 
@CJdoom: wage ich zu bezweifeln, dass das bei der Anzahl von Mitarbeitern so einfach ist. Bei 324.600 Mitarbeitern (Stand 2011) sind ca. 29.000 betroffen. Außer du arbeitest natürlich in der Personalabteilung. Aber da werden die auch mehrere von haben. Das nenne ich eher Pokern.
 
@Schrimpes: Ok, gut den Aspekt hab ich in dem Moment in der Tat nicht betrachtet. Danke dafür.
 
@CJdoom: Bitte :)
 
Ich finde es wirklich traurig das HP so viele Mitarbeiter entlassen muss. Ich hoffe sie machen in den nächsten Jahren wieder Ordentlich gewinne und die Mitarbeiter steigen wieder. Es wäre furchtbar, wenn es irgendwann keine Business Notebooks von HP mehr geben würde.
 
General Motors holt die IT wieder in die eigene Firma zurück. Vielleicht sind da nur manche Angestellte bei HP schneller - falls General Motors die IT in Unternehmen ausgelagert hatte die zu HP gehören.
 
Gute Idee, vom Regen in die Traufe....
 
Ganz ehrlich, geschieht HP recht. Richtigen Kündigungsschutz gibt's ja in Amerika nicht. Eine Firma kann die Leute vom einen zum nächsten Tag auf die Straße setzen. Nun drehen die Angestellten den Spieß um und zeigen das es auch anders herum geht.
 
Wenn die Teams bereits in der alten Firma den neuen Arbeitgeber in der selben Tätigkeit betreut haben ändert sich für sie durch den Jobwechsel oftmals nur die Emailadresse und das Namensschildchen. Es ist aus meiner Sicht die einzig vernünftige Entscheidung in dieser Situation und ich habe hier in Deutschland bereits das selbe gemacht. Hatte nur Vorteile und das Gehalt konnte auch noch gut aufgebessert werden :)
 
ich finde es bemerkenswert das jemand sagt, wir müssen das outsourcing stoppen und wieder alles bei uns ansiedeln. dafür ein dickes + von mir.
 
@Odi waN: Das kommt nun wieder häufiger vor. Auch die Deutsche Telekom macht das. Die Firmen haben halt gemerkt was ihnen an Wissen verloren geht und das es den Aufwand nicht wert ist für jeden Kleinkram einen externen kommen zu lassen.
 
Manchmal denke ich, für manche Firmen ist sogar Sklaverei zu teuer und viel zu unfaire... nicht für die Sklaven, für die Sklaven-Treiber! Aber, gut merken, wie diese Firmen mit den Mitarbeitern umgehen und daraus seine Schlüsse ziehen...
 
Ich habe es auch 2 mal durchgezogen. Kein arbeitgeber kann erwarten das seine mitarbeiter ponyhofstimmung machen obwohl sie wissen das sie fliegen. Ich weiß ja nicht wie es HP handhabt aber in den meisten fällen ist der Arbeitgeber noch so "nett" seine Mitarbeiter nochmal richtig auszubeuten.
 
Wird man sich ausserhalb des Gerichts einigen. Die Angestellten sind aber schon bisserl dreist, einfach woanders anfangen oder Bescheid zu geben :p
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