Department of Defense kauft Microsoft-Lizenzpaket

Das Department of Defense (DoD) hat von Microsoft ein 617 Millionen Dollar schweres Lizenzpaket gekauft. Dieses umfasst Windows 8 sowie zahlreiche andere aktuelle Produkte des Redmonder Unternehmens. Der Deal gilt für einen Zeitraum von drei Jahren. mehr... Usa, Verteidigungsministerium Usa, Verteidigungsministerium

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
lol... Ich stelle mir gerade vor, wie die im Verteidigungsministerium alle vor den Kacheln sitzen. Davon hätte ich dann gerne Photos.
 
@noneofthem: Ich wusste nicht, dass Windows 8 nur aus Kacheln besteht? Vielleicht habe ich auch eine andere Version?!
 
@hhgs: Dann hast du wohl noch nie mit Win8 gearbeitet, denn ansonsten wüsstest du, dass die Kacheln essentieller Bestandteil von Win8 sind und man ohne Drittsoftware nicht drum herum kommt. Ok, ich lehne diese neue GUI nicht grundsätzlich ab, aber in der derzeitigen Umsetzung ist es mit Maus und Tastatur einfach unbenutzbar. Ich bin nicht bereit, ohne anständige Bezahlung am Alphatest für die Desktop-Version von Win9 teil zu nehmen! Aber die spätere Beta von Win9 teste ich gerne wieder!
 
@seaman: Mir geht es darum, dass man nicht "vor den Kacheln rumsitzt". Ich glaube kaum, dass die da vor den Kacheln rumsitzen, die werden abgesehen davon ihre eigenen Masken haben. Oder starrt ihr auch den ganzen Tag auf den Desktop mit Icons?
 
@hhgs: Nein, natürlich nicht. Du magst auch damit recht haben, dass die ihre eigenen Masken benutzen werden. Aber dennoch bringt mich die Vorstellung, mit Win8 (inklusive der Kacheln) produktiv arbeiten zu müssen, jedes mal wieder zum ungläubigen Grinsen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man mit Win8 in der derzeitigen Form wirklich produktiv mit Maus und Tastatur arbeiten kann. Und wenn ich mir vorstelle, dass irgendein hoher Militär dort vor einem Win8 sitzt und z.B. irgendwelche Waffenkonfigurationen durchführt oder taktischen Strategien für den nächsten Golfkrieg "durchspielt" oder was weiß ich, dann läuft mir der kalte Schauer über den Rücken. ;-) Für mich ist und bleibt Win8 nur eine kostenpflichtige Alphaversion für Win9.
 
@seaman: Dann hast du es noch nicht ausprobiert. Es funktioniert, soviel kann ich dir sagen!
 
@seaman: lass es! es gibt hier ne menge "humorlos-geborene" und mit das schlimmste ist diesbezüglich, wenn man witze oder witzige situationen erklären muss...
 
@seaman: Warum sollte man ohne Drittsoftware nicht um Metro drumherumkommen? Windows+Pause öffnet das Systemeigenschaften Fenster, LSTRG+LSHIFT+ESC öffnet den Taskmanager ohne Metro, Windows+E ist der Explorer, Windows+R ist ausführen, mit Windows+T wechselt man durch AeroSnap, Peak, kp? Windows+I das Center für erleichterte Bedinung, etc etc ... Inwiefern BRAUCHT man jetzt Metro oder eine Drittsoftware? :) Das einzige mal wo ich Metro benutzen "musste" war, als ich im WindowsStore paar XBL-Spiele gezogen und gespielt hab, für paar Erfolge die auf XBL angerechnet werden ^^
 
@noneofthem: Oh ja, das "Bild" stelle ich mir auch witzig vor. Dann wird Amerika in Zukunft mit Kacheln vor den pösen Terroristen beschützt. ;-)
 
@seaman: haha - ne kachel gegen terrorismus :D das ist wie das handtuch in "per anhalter durch die galaxis" - hilft gegen ALLES!
 
@noneofthem: Man gewöhnt sich schon ziemlich fix an die Kacheln. Allerdings muss ich zugeben, dass ich lieber die klassische Desktopoberfläche auf meinem Computer nutze. Und das Beste: Mir fehlt der Startbutton nicht mal mehr, anfangs noch nachinstalliert, aber nun wieder komplett entfernt.
 
@s3bastian: Ich will mich nicht großartig an ein neues OS "gewöhnen" müssen. Ich will es anpassen können, so dass es läuft und aussieht wie ich möchte. Da das bei Windows nur sehr begrenzt möglich ist und es für mich keine anderen Gründe gibt, dieses zu nutzen, nutze ich seit 8 Jahren etwas anderes.
 
@noneofthem: Schätze mal Linux, oder?
 
@s3bastian: Ja. CrunchBang auf meinem alten Netbook, Raspbian auf meinem Pi und Ubuntu auf dem Desktop.
 
Die Landesverteidigung kann nicht aufrecht gehalten werden. Wollen sie online nach einer Lösung suchen.
 
Sehr schön, das bedeutet freie Fahrt für Trojaner und Windows-Viren. Auf die Reaktionen können wir dann alle gespannt sein, haut etwa der General, wenn die Virenklingel dreimal schellt, gleich auf den roten Knopf? http://www.youtube.com/embed/1gXY3kuDvSU
 
@Feuerpferd: Viren sind heute nicht mehr ganz so dramatisch bei Windows. Das UI ist da das größere Problem.
 
@Feuerpferd: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: "Allerdings wird die Behörde die Software natürlich nicht "out of the box", also "einfach so", installieren, sondern sie in Sachen Sicherheit speziell auf die Bedürfnisse des DoD anpassen."
 
@witek: Das wäre mal was neues, wenn sich MS-Windows von den Nutzern so wie Gentoo anpassen und selbst compilern lassen würde.
 
@Feuerpferd: Das amerikanische Verteidigungsministerium ist allerdings nicht irgendein "Nutzer". Ganz abgesehen davon: Was glaubst du, was das DoD bisher als OS eingesetzt hat?
 
@witek: Das gleiche wie Winfuture.
 
@Feuerpferd: Ich frage mich schon längst nicht mehr, was dir dieses konstante Trollen bringt...
 
@witek: Glaubst Du nicht was Winfuture schreibt: http://winfuture.de/news,43711.html und was Netcraft scannt? Also Linux auf den Servern und MS-Windows in den Büros. Wo es dann wie immer die Probleme mit Windows-Trojanern, Datenlecks und Zugangsmissbrauch gibt.
 
@Feuerpferd: wie hoch der grad der humorlosigkeit in diesem thread ist wird gerade überdeutlich!
 
@witek: "Ganz abgesehen davon: Was glaubst du, was das DoD bisher als OS eingesetzt hat?" Was glaubst du, wie viele hackerangriffe es schon aufs pentagon gab?
 
@astrovan: Siehe [03 re:9]
 
@Feuerpferd: Glaubst du allem ernstens ,dass da Viren drauf kommen?
Diese Systeme sind durch riesige Firewalls und diverse Spezialprogramme geschützt. Außerdem gehen die damit nicht mal einfach ins Internet.
 
@Feuerpferd: :D hast du einen newsletter aboniert, welcher dich informiert wenn der name windows 8 erscheint, damit du dann sofort loslestern kannst?
 
@Feuerpferd: Deine Vorstellungen von Windows- und Netzwerksicherheit im Allgemeinen sind offenbar stark neben der Realität.
 
@Achereto62: Ganz im Gegenteil, es ist jahrelange scharfe Beobachtung des ganzen Desasters.
 
@Feuerpferd: Dein Beispiel bzgl. der USB Sticks deutet nicht auf ein Problem in Windows hin, sondern auf ein Problem im Sicherheitskonzept.
Kein Unternehmen, welches sein Netzwerk als "sicher" bezeichnet, erlaubt die uneingeschränkte Verwendung von USB Sticks. So wie du das siehst ist eine IT praktisch immer gefährdet, zumindest solange sie am Internet angeschlossen ist. Das ist grundsätzlich richtig, aber dafür kann man nicht Windows die Schuld geben. Wenn ich einen Porsche mit 250 gegen die Wand fahre kann ich auch nicht automatisch dem Auto die Schuld geben.
 
@Achereto62: Unter Windows 7 gibt es auch einen Befehl, mit der man fremde USB-Sticks sperren und blockieren kann. Da würde das Infizieren über USB-Sticks schonmal wegfallen. Denn Befehl kennt unser Feuerpferd aber anscheinend nicht.
 
@Achereto62: So sind die MS-Windows Fanbois, Stuxnet und die Verwandschaft wird mit Gewalt ausgeblendet. Dabei geht das mit Stuxnet seit Jahren fröhlich in Windows Netzerwerken um und Microsoft veranstaltet sei Jahren sein Flickwerk, ohne die Sicherheit wirklich wieder herstellen zu können.
 
@Feuerpferd: Und die meisten Webserver die angegriffen werden, basieren auf Linuxsystemen.....
 
@eragon1992: So wie der Winfuture Server: http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=189684&st=0
 
@Feuerpferd: Nun, dass es auf Windowsplattformen generell zu mehr Befall mit Schadsoftware kommt ist wohl unbestritten. Es ist aber zu kurz gegriffen wenn man sagt, mit Linux sei man sicher und mit Windows öffnet man Angriffen und Malware Tür und Tor. Ich nehme einfach mal an, dass das DoD ihr Netzwerk nicht mit der Windows-Firewall sichern wird. Und auch ein Linux Netzwerk und insbesondere die damit betriebenen Dienste, vor allem wenn sie im Internet verfügbar sind, sind nicht dann sicher, wenn sie auf Linuxbasis betrieben werden, sondern wenn sie durch eine vernünftige Härtung und Firewallkonfiguration gesichert sind. Es läuft immer wieder darauf hinaus, dass das Sicherheitskonzept stimmen muss, ganz gleich welches Betriebssystem zum Einsatz kommt. Natürlich ist Linux durch seine immernoch bessere Modularität besser zu härten als Windows, daher muss man die entsprechenden Verwendungen eben abwägen. Du möchtest ja sicher nicht sagen, dass Linux in allen belangen das bessere OS sei, falls doch gebe ich den Fanboy-Vorwurf hiermit zurück :)
 
@Achereto62: Gerne sind es auch kommerzielle Peripheriegeräte, welche Windows Schadsoftwaren ab Werk mitbringen: http://heise.de/-1776500 Schon lustig, da ist sie mal wieder, die muntere Stuxnet/Conf*cker Familie, die fröhlich durch die Windows Welt tobt.
 
@Feuerpferd: [re14] Ich kann verstehen was du meinst. Ich hab vor 1 1/2 Wochen, also zu Weihnachten, einen Freund verloren. Er hat sich einen iMac gekauft und das hat sein Fanboi-Level ziemlich angehoben. Als es nur das iPhone war, hat er halt gemeint dass das iPhone das Beste überhaupt ist. Naja... egal, lass ihn reden. Aber seit Weihnachten... "Yo probier mal OSX" "Kauf dir auch einen iMac" oder "Kauf dir einen MacMini, den kannst auch du dir leisten" oder "OSX ist viel einfacher, da wird der Drucker einfach so erkannt" ... etc etc. Aber eigentlich redet er nicht mehr wirklich mit mir. Ich bin ihm wohl nicht mehr gut genug, da ich nur über einen 4 Jahre alten Laptop mit Windows8 verfüge... Jetzt will er sich ein neues externes Laufwerk kaufen, wo extra dabeisteht das es mit OSX kompatibel ist, weil ihm das was er schon hat wohl nicht gut genug ist, obwohl er davor noch fragte wozu man ein Laufwerk brauchen würde. Er ist seit dem iMac noch stolzer als vorher, noch eingebildeter, noch angeberischer, noch mehr "typisch Einzelkind"er ... Aber als wir StarCraft2 gespielt haben und er mich dann fragte wie man das Spiel dazu bringt, das man alles mit einem Linksklick regeln kann (anstatt das er einfach unter OSX den Rechtsklick aktiviert) und das im Spiel ziemlich lustig ausgesehen hat und ich dann lachte, fühlte er sich wohl in seinem Stolz verletzt und der seines iMacs wohl ebenso. Er mag nicht mehr mit mir spielen, weil er meint ich würde ihn auslachen weil er so schlecht ist, und lehnt jegliche Hilfestellung ab (zB Ich spiel mit meinem Bruder ein 2vs3 gegen schwere AI und guggst uns zu, wegen Aufbau, Armeezusammenstellung, etc ... oder ich sag ihm im TS extra noch, er soll mehr Arbeiter ausbilden, er soll expandieren, etc...). Er hat nicht zugehört, er fühlte sich in seinem Glauben, dank Appleism der Beste überhaupt zu sein, verletzt. ... Interessant wie schnell der iMac aus ihm einen Idioten gemacht hat, der sich selbst ausschliesst und sich dann verletzt fühlt weil die anderen angeblich alle nur neidisch sind.... Also, ich kann dich verstehen Pferdchen, vielleicht hast du ja recht und wir wollen es einfach nur nicht verstehen :) Aber naja, mir egal, ich betrachte das sowieso neutral. Was geht mich das an was für Systeme die anderen benutzen? ... Nur Samsung mag ich nicht... ^^
 
@Ðeru: Apfelmus?
 
@Feuerpferd: Ja, lecker.
 
@witek: Wie wäre es denn mit einer Liste samt verlinkten Kommentaren für hauseigen Trolle? Dann wüsste jeder woran er ist.
 
@nachdgrabb: Aber dann bitte die Trolle bzw. Fanbois von beiden Seiten! MS-Fanbois und M$-Hater !
 
Naja, wenigstens hat sich hier im Kommentarbereich im neuen Jahr nichts geändert, dann muss man sich nicht noch umgewöhnen.
 
@DON666: Brace yourself, change is coming... ;)
 
@witek: we need change
 
@witek: Hoffentlich ein Update des Kommentarbewertungssystems und eines der Formatierung und eines der Verzweigung ist lange Überfällig.
 
@Thaodan: Aber bitte nicht wie bei Heise. :-)
 
@eragon1992: Ne, eher was so wie bei Golem
 
@witek: Okay, bin gespannt! (Ich meinte aber auch nicht die Technik...)
 
Darf nur das DoD im Zusammenarbeit mit Microsoft die Produkte speziell auf ihre Bedürfnisse anpassen oder kann das jeder IT Experte?...Mich wundert es, dass man MS Produkte so anpassen kann. Die meisten IT Leute erzählen mir, dass Linux am sichersten und anpassungsfähigsten ist. Möchte jetzt keine Linux vs. Windows Diskussion auslösen. Als Nicht-Experte nahm ich eben an, dass nur Linux für Firmen Einsatz (z.B. für Sicherheits/Verteidigungs Branche) taugt. Da habe ich mich wohl geirrt.
 
@algo: Die werden wie alle andern User auch ein MS-Windows von der Stange nutzen müssen. Allenfalls ein paar Gruppenrichtlinien unterscheidet Behörden MS-Windows dann vom MS-Windows vom Aldi. Ist ja schließlich kein Gentoo.
 
@algo: Naja, es gibt einige Möglichkeiten Office durch Plugins zu erweitern, dass fängt beim kleinen Acobat-Konverter oder Zarafa-Unterstützug für Outlook an, aber wo das Ende ist... Was das DoD da jetzt entwickelt und einsetzt, weiss man natürlich nicht, aber die werden z.B. ihre Nachrichten schon verschlüsseln.
 
@algo: Nö, das "DARF" jeder. Fängt an bei Custom-Images, wo schon so einiges entfernt werden kann, was der normale Nutzer mangels Rechten sowieso nicht benutzen können soll oder darf, über GPO's, die verhindern, daß einfache User Dummheiten (aus system- oder technischer Sicht) machen können, hin zu komplexen Rechtestrukturen. Auch ein Austausch der Shell gegen eine minimalistische GUI, die nur das enthält, was der User braucht, wäre denkbar. Noch hinzu eine Endpoint-Security, die nicht beim Malwareschutz aufhört, sondern auch alle Klassen von Datenträgern und alle Dateitypen auf diesem Wege zentral kontrollierbar macht. Das kannst Du in Deinem Windows-Netzwerk aber auch alles machen, ist auch alles nicht neu, das ging schon alles zu WIN NT 4.0-Zeiten, wobei die GPO's damals noch "Systemrichtlinien" hießen und recht umständlich zu handhaben waren. Man kriegt Windows mit Bordmitteln bzw. mit Mitteln des Active Directory schon ziemlich gut "dicht". Der schlechte Ruf von Windows fußt nach wie vor auf der mangelhaften Erziehungsleistung Microsofts hinsichtlich dem Userverhalten beim Login und bei der Arbeit. Administrations- und Installationsaufgaben als Admin, produktive Arbeit (Internet!) nur als einfacher, eingeschränkter User. Hätte Microsoft dies der "Welt" rechtzeitig beigebracht (bzw. dadurch erzwungen, daß nicht jeder User per default erstmal Admin ist), wäre der diesbezügliche Ruf von Windows heute bedeutend besser. Das hätte Microsoft aber schon vor 20 Jahren beginnen müssen. Erst die UAC seit 2007 ist ein Schritt in diese Richtung, gleichwohl nicht perfekt, weil die User oftmals nicht lesen, was sie da klicken, weil sie sich durch die UAC nur gestört fühlen (was ein Riesenquatsch ist). Muß ich bei systemrelevanten Tätigkeiten erstmal einen administrativen Benutzernamen und ein Passwort eingeben, habe ich schon etwas mehr Zeit, darüber nachzudenken, ob ich "BritneySpearsNaked.jpg.vbs" nun wirklich ausführen will ("wieso steht da noch VBS dahinter, ist doch ein Bild?"). Die UAC ist hingegen schnell weggeclickt.
 
@departure: Danke für die ausführliche Antwort :)
 
@algo: Gern.
 
Ehrlichgesagt könnte ich mir vorstellen, daß bei so einem MEGA-Vertrag über 617 Mio nicht nur wie im Text beschrieben, die Sicherheitsmechanismen angepasst, sondern auch das Benutzerinterface auf die Wünsche des Verteidigungsministeriums angepasst wird.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles