Bill Gates wird trotz Milliardenspenden immer reicher

Der Microsoft-Gründer hat seit 2007 knapp die Hälfte seines Vermögens, insgesamt mehr als 28 Milliarden Dollar, gespendet. Für Geldnachschub ist aber gesorgt, Gates nimmt auch im Ruhestand mehr Geld ein als er verschenken kann. mehr... Microsoft, Bill Gates, Gates Bildquelle: Microsoft Microsoft, Bill Gates, Gates Microsoft, Bill Gates, Gates Microsoft

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Ich mag Bill :)
 
@Max...: Jap, schön zu sehen, dass er fast sein ganzes Vermögen bis zu seinem Ableben spenden möchte! Wenn man das gerade so sieht, fast 10$ pro Erdenbürger... schon verrückt.
 
@Max...: Wie bitte!?!? Der Typ hat 2 extrem schädliche Quasi-Monopole aufgebaut, mit sehr fragwürdigen Methoden! Er ist vor Gericht beim Lügen erwischt worden! Wie kann man so einen Menschen mögen??
 
@StarFox72: Weil ich es kann. Aber mit Dir diskutiere ich gar nicht mehr. Abgesehen von den beiden Begriffen "Quasi-Monopol" und "innovationsfeindlich" kommt von Dir nämlich nichts.
 
@Max...: das sollte kriechern eigentlich reichen. Wenn es dir aber nicht reicht erkundige dich doch mal was/wie und vor allem vohin er spendet.
 
@StarFox72: Ich denke wenn jede Milliarden Firma sein Geld abgeben müsste weil Sie mal vor Gericht gelogen oder was anderes verzapft haben bleiben nicht viele Firmen übrig.
 
@StarFox72: Ich glaube nicht, dass man dich mag.
 
@StarFox72: Tja jede Firma die beliebt ist, baut sozusagen ein Monopol auf.

Wenn es mit Samsung mit der Beliebtheit so weiter geht, kauft auch nur jeder von Samsung und die anderen schauen halt in die Röhre.
 
@StarFox72: ohne deine lächerlichen anschuldigungen zu bestätigen, bist du damit einverstanden, dass wir bei dem nächsten fehler, den du machst, dich hinrichten und dir keine weiteren chancen geben. wie stellst du dir das vor? ein mensch macht einen fehler und muss sofort weg, auch wenn er im gegengewicht oder vergleich so viel MEHR gutes für die menschen getan hat?
 
@StarFox72: extrem schädliche Monopole? 28 Mia. Dollar für karikative Zwecke, die diese Monopole erwirtschaftet haben, sind also extrem schädlich?!
 
@Max...: Ein offizieller Zinsräuber der übelsten Sorte!
Das ist kein Fortschritt, abgesehen von der durch ihn geschaffenen Welt-Überwachung/Beeinflussung noch einmal abgesehen.

Auf die horrenden Gewinne der Energieanbieter und deren Größenwahn, und deren Folgen für alle, will man nicht weiter eingehen. Außerdem ist das zu hoch für spielende Kids.
 
Er wusste es schon immer, wie man aus Scheiße ein Bonbon machen kann. Und das zahlt sich aus. Respekt.
 
Was muß es doch Unternehmen wie Microsoft und Coca-Cola (obwohl diese Brause nicht gerade gesundheitsfördendernd ist (soll auch als Rostschutzmittel sehr praktisch sein)) gut gehen. Bekanntlich spendet Bill Gates (genauso wie Warren Buffett) mindestens 50% seines Vermögens an eine solidarische Organisation.
 
@Graue Maus: Ja wir wissen alle, Fleisch in Glas voll Cola = Ungesund ;) Aber um den Text richtig zu interpretieren hat er Akten bzw. Anteile wie es im Text heißt an Coca Cola verkauft genauso wie an eine Abfallwirtschaft, das hat wieder nichts damit zutun dass er Spendet, man soll auch verstehen, abner ich glaub das fällt dich generell etwas schwierig wie man sehr oft lesen kann ;)
 
@M. Rhein: "das fällt dich generell etwas schwierig" ... Eigentor ;)
 
Der Billy hats eben einfach verdient, ob er nun weiterhin Geld macht und reicher wird, oder ob er bei dem Stand geblieben wäre. Er hat ne gute Idee gehabt, fertig. Und gute Ideen bringen nunmal Reichtum mit sich.
 
@Place.: Du weisst aber schon, was Bill und Microsoft so alles getrieben haben, um sich diese Quasimonopole zu erschaffen und erhalten!?
 
@StarFox72: Geschickt und intelligent im Markt agiert, das hat er und nichts anderes. Dafür verdient er große Anerkennung. Nicht jeder bringt es fertig, eine Firma wie Microsoft aufzubauen.
 
@StarFox72: andere schaffen auch Quasimonopole, spenden aber bedeutend weniger, nahe nix (Strom- und Gasversorger, Telefonprovider, Mineralölkonzerne etc.). Was macht eigentlich Apple?
 
@ott598487: Wie kommst du von Bill Gates zu Apple? Bill Gates spendet aus seinem Privatvermögen und nicht aus dem Vermögen von Apple. Insofern müsstest du eher die Frage stellen, was z.B. Tim Cook spendet. Oder du müsstest, damit der Vergleich passt, Microsoft und Apple im Spendenverhalten vergleichen. Aber Person/Unternehmen, das ergibt keinen Sinn.
 
@LostSoul [re:5]: formal gesehen hast Du Recht. Insofern präzisiere ich meine Anmerkung: was hat Herr Jobs zu Lebzeiten bzw. aktuell seine Erben aus seinem/ihrem Einkommen bei Apple, inklusive seiner/ihrer Kapitalerträge aus Firmenanteilen (Dividenden, realisierte Kursgewinne) sinnvoll gespendet? Dies noch nebenbei: Apple/Herrn Jobs habe ich nicht aus Bashing-Gründen, sondern wegen des gleichen Industriesegmentes gewählt. Man könnte jedoch auch Herrn Zuckerberg (der zumindest letztens ein bisschen was unter die Leute gebracht hat) nehmen...
 
@ott598487: Soweit man weiß nicht viel (zumindest im Verhältnis, aber man hat mal von einzelnen Spenden in kleiner Millionenhöhe gelesen). Davon kann man halten was man will, mir persönlich ist es ziemlich egal. Wenn ich nämlich einen moralischen Aspekt in die Sache bringen will, dann müsste ich mir auch darüber Gedanken machen, ob das Geld "gut" verdient worden ist und dann wäre bei Bill Gates und Microsoft schon wieder die Frage zu stellen, inwieweit das verdiente Geld aus sehr "marktfeindlichen" Methoden stammte, durch solche Aktionen damals Leute Arbeitsplätze verloren haben etc. Daher: Jeder kann mit seinem Geld das tun und lassen, was er für richtig hält: Es auf die Bank bringen, sich Yachten dafür kaufen, in tiefgelegte Autos oder Casemoddings investieren oder oder oder. Ich halte es hingegen für unangemessen und vermessen, anderen Leuten indirekt vorschreiben zu wollen, was sie mit ihrem Geld tun sollten.
 
@LostSoul: ja, insgesamt einverstanden. Letztlich eine mehr oder weniger akademische Diskussion, bei der ich im Grunde mit Verweis auf die Quasimonopole nur herauszuarbeiten versuchte, dass BG durch sein soziales Engagement etwas heraussticht. Selbstverständlich sind trotzdem Fragen berechtigt, wie der Reichtum zustande gekommen ist. Mit Arbeitsplätzen ist wiederum schwer zu argumentieren, denn Du musst die, die er geschaffen hat, dagegen rechnen. Das kann kaum einer beurteilen, sondern man kratzt immer an der Oberfläche. Dein Fazit mag zwar durchaus unangenehm sein, ist aber realistisch. Und da sind wir wieder bei BG, der zumindest am Ende des Tages etwas mehr gesellschaftliches Bewusstsein als andere hat - obwohl er nicht müsste...
 
@LostSoul: Aha! "...Jeder kann mit seinem Geld das tun und lassen, was er für richtig hält..."? Auch als Steuerhinterzieher sein nicht versteuerte Kapital z.B. in die Schweiz verbringen und damit nach dt. Recht eine Straftat begehen? Merkwürdige Ansicht! Ganz neben bei:" Grundgesetz Art. 14 Abs. 2 ==> "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.". Gilt für Dt. zumindest und wird gern übersehen!
 
@Kiebitz: Wenn ich dir sage, dass du mit deinem Auto tun und lassen darfst, was du willst, dann bedeutet es nicht, dass ich dir damit einen Freifahrtschein gebe, außerhalb der gesetzlichen Bestimmungen zu handeln und die nächste Gruppe Kindergartenkinder über den Haufen zu fahren, oder? Gleiches gilt für Geld: Wenn ich sage, dass jemand mit seinem Geld tun und lassen kann, was er will, dann ist das sein gutes Recht - daraus kannst du aber nicht ableiten, dass er deswegen nicht mehr ans geltende Recht gebunden ist. - - - - - - - - - - - Übrigens, nur mal ergänzend an der Stelle: Ich kann dir empfehlen, sie mal die Kommentierung zu Art. 14 GG durchzulesen. Während diese zu Art. 14 I und III GG noch sehr umfangreich ist, gerade auch wegen kollisionsrechtlicher Aspekte und der Grundrechtskonkurrenz die bei diesen Fragestellungen meist einher geht, ist die zu Art. 14 II GG, nun ja, sagen wir mal "dünn". Warum? Im Gegensatz zu so ziemlich allen Grundrechten, ist Art. 14 II GG eine Soll-Regelung. Hieraus ergibt sich aber keine Verpflichtung. Es ergibt sich aber noch ein wesentlich größeres Problem, wenn du den Art. 14 II GG zur Argumentation heranziehen willst, nämlich dass er schlicht und ergreifend keinen Individualanspruch sichert sowie dass er ohnehin, ebenso wie die übrigen Grundrechte, sich als Teilhabe- und Abwehrrechte gegen den Staat und seine Organe richtet, der Staat oder auch Dritte umgekehrt hieraus keinen unmittelbaren Anspruch gegen einzelnen Personen ableiten können.
 
@StarFox72: Max hatte es auf den Punkt gebracht: du kennst nur Quasimonopol und innovationsfeindlich. Schau dir alle anderen Firmen an - wie viele von den richtig großen sind nicht innovationsfeindlich? Und welche von denen strebt nicht nach einem "Quasimonopol"? Aber dabei trotzdem PRIVATVERMÖGEN zu spenden - dass nenne ich mal eine Leistung. Viel Kohle scheffeln können viele - aber oft sind die Leute mit steigendem Vermögen knauseriger und selbstverliebter, sodass ihnen Augen für andere fehlen. Schön, dass es bei Bill nicht so ist.
 
@StarFox72: was bitte hält Dich davon ab, es ihm nachzumachen?
 
@mgg2000: Das ist doch ganz einfach! Bill Gates hat das Geld dass er sich solche Spenden leisten kann (sind übrigens auch steuermindernd und somit auch wieder vermögensbildend-mal ganz nebenbei!)! D.h. seine Spenden beeinträchtigen ihn in keiner Weise persönlich! Was wäre, wenn seine Spenden seinen Lebensstandard bzw. -status mindern würden? Ob er dann auch noch sooo großartige Spenden leisten würde? Wirklich spenden tut in meinen Augen nur derjenige, dem die Spende finanziell / vermögensmäßig nicht ohne weiteres möglich ist bzw. echt beeinträchtigt. Insofern könnten 5,-Euro von StarFox weit weit mehr Wert sein als die Riesenspenden von Gates!
 
@Kiebitz: Herrje, dieser Blödsinn ist auch immer und immer zu lesen, wenn es um Spenden geht. Daher mal ganz simpel: Eine Spende kann steuerlich zwar geltend gemacht werden und senkt somit das zu versteuernde Einkommen, führt aber dennoch zu Ausgabe in vollem Umfang. Wenn du also 1000 Euro hast und diese anhand deines Steuersatzes mit 10% versteuern musst, dich aber dazu entschließt 500 Euro zu spenden und daher einen anderen Steuersatz, dann z.B. nur noch 7%, zahlen musst. Dann hast du zwar weniger Steuern gezahlt, dafür bist du aber die 500 Euro auch los. Du hast bei weitem keinen vermögendsbildenden Effekt. Sonst würde nämlich jeder einfach jedes Jahr sein gesamtes Geld einfach spenden. Also, bitte: Wenn man davon keine Ahnung hat - entweder fragen oder schweigen, aber nicht einfach Unsinn verbreiten. (Anmerkung: die obige Darstellung ist eine stark vereinfachte. Ich kann hier auch gerne noch einen Grundkurs durch das deutsche Steuerrecht durchreiten, aber das wäre wahrscheinlich eh vergeben)
 
@LostSoul: "...hast du zwar weniger Steuern gezahlt, dafür bist du aber die 500 Euro auch los. Du hast bei weitem keinen vermögendsbildenden Effekt..." Ich habe aber rein rechnerisch auch keine vollen 500,-Euro gespendet - oder? Und bei Steuersplitting wirkt sich das noch posittiver aus! Aber da fehlt Dir nun wieder die ausreichende Kenntnis! Und ich glaube nicht, dass ich von Dir gerade einen Kurs in Steuerrecht benötige, zu dem Du offensichtlich in Deinem Schreibstil wie "...Blödsinn... Wenn man davon keine Ahnung hat - entweder fragen oder schweigen, aber nicht einfach Unsinn verbreiten...durchreiten....eh vergeben..."! Wer so schreibt ist doch zur sachlichen Verbreitung von Kursen und Diskussionen gar nicht fähig! Deshalb ist eine Diskussion mit Dir "... wahrscheinlich eh vergeben..."!
 
@Kiebitz: Aha. Vielen Dank. Wie hier den eifrigen Mitlesern bekannt, ist bin ich selbst seit Jahren Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, aber wahrscheinlich hast du Recht und ich bin besser ruhig... Wobei, vielleicht einfach als Anmerkung: Zunächst habe ich oben schon dargestellt, dass es sich um eine vereinfachte Darstellung handelt. Des weiteren - und das ist wesentlich wichtiger - ist deine Aussage weiterhin falsch: Eine *vermögensbildende* Maßnahme liegt vor, wenn Vermögen aufgebaut wird und nicht, wenn ich eine faktische Reduzierung der Aufwendungen erreiche (vollkommen unabhängig davon, ob steuerwirksam oder nicht). Fürderhin hast du durchaus und vollumfänglich 500 Euro gespendet (alles andere würde darauf hinauslaufen, dass der Spendenempfänger plötzlich weniger Geld hätte). Der Steuereffekt ist ein völlig anderer, als nur die summarische Gegenrechnung zur Spende.
 
@LostSoul: Mit der präzisen Auslegung von "vermögensbildend" hast Du sicher Recht, ich meinte das auch mehr im übertragenen Sinn, dass die Ausgaben insgesamt durch die steuermindernde Wirkung der Spende ist, das defacto rein rechnerisch nicht der volle Spendenbetrag den Spender begelastet. Und Gnade, Vergebung und untertänlichst Entschuldigung, dass ich nicht wußte das Du ein Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bist. Mir war auch nicht bewußt, dass den eifrigen Mitlesern bekannt sein mußte, dass Du soooo bedeutend bist! Also nochmal Gnade, Vergebung und untertänlichst Entschuldigung!
 
@Kiebitz: Dennoch ist die Schlussfolgerung nun mal falsch. Eine Spende, unabhängig davon in welchem Umfang sie steuerlich zu berücksichtigen ist, führt nun mal im Ergebnis immer und ausschließlich zu einer Vermögensminderung. Wenn du also folgerst ("D.h. seine Spenden beeinträchtigen ihn in keiner Weise persönlich! Was wäre, wenn seine Spenden seinen Lebensstandard bzw. -status mindern würden?"), dann ist dies unrichtig, da - wie ja auch dargelegt - eine Spende ihn a) durchaus beeinträchtigt (sein Vermögen wird faktisch gemindert) und b) die Minderung seines Vermögens auch seinen Lebensstandard "senkt". Über letzteres lässt sich bei einem Vermögen von mehreren Mrd. US-Dollar natürlich streiten, sofern man es auf die tatsächliche Auswirkung seiner Lebenssituation bezieht. Dann ist aber auch der steuerliche Effekt uninteressant, dann reden wir nämlich eigentlich nur über die effektive Höhe einer Spende im Verhältnis zum Gesamtvermögen. - - - - - - - - - Übrigens: Kein Grund zum Hohn und Spott. Es ist letztlich ganz einfach: Es nervt mich ungemein, in Bezug auf bestimmte Themen immer und immer wieder unrichtige Aussagen zu lesen. Wie gesagt, hier könnte man fragen oder sich informieren, aber nicht unbedingt falsches Halbwissen verbreiten, was andere dann vielleicht sogar noch für wahr halten. Hier wird nun mal jeder irgendwelche Stärken und Schwächen haben. Der eine kennt sich super mit Elektroschaltungen aus, der nächste ist vielleicht ein super Designer und ich bin nun mal als Wirschaftsjurist in die Wirtschaftsprüfung gegangen und habe da meine weiteren Examen gemacht. Die Folge für mich ist, dass ich, zB. wenn es um Diskussionen um Grafikkarten geht, mich zurückhalte, frage oder die Klappe halte, da ich mich da nur begrenzt auskenne. Gleiches gilt für Fragen der Thermodynamik. Umgekehrt sage ich aber auch, wenn jemand in "meinem" Gebiet falsche Informationen verbreitet. ;)
 
@LostSoul: "...Über letzteres lässt sich bei einem Vermögen von mehreren Mrd. US-Dollar natürlich streiten, sofern man es auf die tatsächliche Auswirkung seiner Lebenssituation bezieht. Dann ist aber auch der steuerliche Effekt uninteressant, dann reden wir nämlich eigentlich nur über die effektive Höhe einer Spende im Verhältnis zum Gesamtvermögen"..."". Mein Gott! Nun endlich hast Du es erfaßt! Oder muß ich jetzt Sie schreiben? UND noch eine ERGÄZUNG: "... Es ist letztlich ganz einfach: Es nervt mich ungemein immer und immer wieder..." wenn andere Meinungen unsachlich und provozierend angegriffen werden! Ist das auch der Stil mit dem Du (Sie) als Wirschaftsjurist in der Wirtschaftsprüfung mit Kontrahenten umgehst? Oder meinst Du hier einen Freibrief zu haben? Vor dem nächsten Kommentar denke mal erst darüber nach!
 
@Place.: im gegensatz zur heutigen zeit wo viele nur mit müll reich werden hatte bill damals ne idee die für jeden von vorteil ist/war. und das er sich für schwächere einsetzt ist in der heutigen zeit alles andere als selbstverständlich...ich find das engagement sehr gut und wo er sein geld hinspendet ist sicherlich seine geschichte, wenn wir an seiner position wären würden wir das vielleicht auch selbst entscheiden, vielleicht sollten hier manche den neid mal beiseite schieben und objektiv schauen;)
 
Die vielen Minuspunkte bei mir berühren mich gar nicht! Insbesondere wenn sie von Leuten kommen die nicht mitdiskutieren sondern das Minus nur anonym vergeben! Wer anderer Meinung ist, soll dazu stehen und diese darstellen! Außerdem: Viel Feind viel Ehr!
 
@Kiebitz: Moralisch sind die 5 Euro von jemandem der nix hat sicherlich mehr Wert als 30 Mrd von Gates, aber von moral lässt sich nunmal niemand ernähren und von 5 Euro auch nicht sonderlich lange, wohingegen mit 30 Mrd schon einiges anzufangen ist. Und was die Steuersache betrifft, soll er doch nen Vorteil dadurch haben, die 30 Mrd sind trotzdem gespendet und kommen diversen Einrichtungen/Projekten zu Gute, selbst wenn er jetzt dadurch 1-2 Mrd an Steuern spart, wen juckt das? Gerade in dem Fall sollte mittlerweile jedem bekannt sein das nach seinem Ableben sowieso nahezu alles an seine Stiftung übergeht und somit wieder in soziale Projekte fliesst, es hilft also noch mehr Menschen wenn er durchs Spenden reicher werden würde. Aber nein, manche sehen es natürlich nicht ein und kommen dann gleich wieder mit dem Steuer-Argument. Durch jemanden der sich dadurch nen Steuervorteil erwirtschaftet wird trotzdem noch deutlich mehr Menschen geholfen als durch jemand der sich den 40. Ferrari in die Garage stellt um am WE mit seinen freunden auf der eigenen Rennstrecke ne Runde zu drehen.
 
Wenn man so viel Geld hat macht es wohl keinen Unterschied mehr ob es nun 10, 20 oder gar 60 Milliarden sind. Ab einem gewissen Bereich verliert das Geld an Wichtigkeit und man kann sagen, man ist reich und macht sich darum keine Sorgen mehr.
 
Ich frag mich wie er das macht, ich hab letztes Jahr etwas mehr gespendet als 2011... aber irgendwie ist auf meinem Konto nix dazu gekommen :-P
 
@Dr. Alcome: Du besitzt nunmal nicht 20% an einem der größten IT-Unternehmen: ;)
 
@metty2410: Woher willst du das wissen? ;-)
 
Na denn kann man das Windows ja auch mal billiger machen... Dann verdient er noch immer und wir haben auch etwas davon...
 
@Navajo: also Windows 8 als Upgrade kostet doch nur 29 Euro ... ;O)
 
@essential-vibes: ja... ich meine jetzt auch nicht die Upgrades... einfach mal so, etwas billiger machen. Also wenn man viele Microsoft Produkte kauft, beteiligt man sich also irgendwie ja mit an den Spenden :-)
 
@Navajo: Das beispielsweise das Windows 8 Pro-Update zur Zeit für 30 Euro über den Tisch des Hauses geht, hast du mitbekommen? - Edit: essential... war schneller :)
 
@cgd: lies doch mal meinen Kommentar direkt über dir... man irgendwie ist lesen nicht jedermanns Stärke... ich meine nicht die Upgrades. Windows 8 Vollversion rund 125€ bei Amazon und Windows 7 noch immer rund 85€. Ich finde 50-60€ für Windows 8 Vollversion völlig ausreichend. Damit verdient Bill immer noch genug. Wobei die eigentliche Kohle ja durch Lizenzen und Serversoftware reinkommt.
 
@Navajo: Das solltest du Microsoft dringend mal mitteilen, das du 50-60 Euro für ausreichend hältst. Die wissen das sicher gar nicht und machen deshalb die überhöhten Preise.
 
@cgd: jaaa schon klar... bla bla bla...
 
[re:5]cgd : Andere Möglichkeit! Die wissen von Leuten wie Dir, die den Preis für richtig halten und das in jedem Fall bezahlen würden!
 
@Kiebitz: Wer sagt denn, dass ich den Preis für richtig halte? Aber das Spiel läuft halt genau andersrum: MS sagt mir, was sie gerne hätten, und ich entscheide mich, zu zahlen oder ein Konkurrenzangebot anzunehmen. Bis jetzt habe ich gezahlt, aber sobald jemand kommt, der mir gleiche Leistung für weniger Geld oder mehr Leistung für's gleiche Geld liefert, ist dann der dran.
 
@cgd: Ich habe Dir nur eine andere Alternative zu Deinem Kommentar [re:5]cgd aufgezeigt! Beides - MS weiß nicht dass Navajo 50-60 Euro für ausreichend hält ODER MS weiß dass Du (oder andere) mehr bezahlen würdest. Beide Möglichkeiten sind erst einmal gleichberechtigt denkbar! Gegen Deine Ansichten zu re:17 habe ja gar keine Einwendungen und würde das im Grundsatz ähnlich sehen! Da ist kein Widerspruch.
 
@Navajo: ... wenn du nun noch erklärst, was Bill Gates mit der Preisgestaltung von Microsoft zu tun hat? Als er noch CEO war, hätte er da sicherlich etwas machen können - allerdings würde sich auch dann die Frage stellen, warum er künstlich den Gewinn hätte schmälern sollen. Heute aber ist er nur noch Aktionär bei Microsoft und hat mit der Preisgestaltung überhaupt nichts am Hut. Wenn du dich also beschweren willst, dann bei MS und nich bei Bill Gates.
 
@LostSoul: MANNNNNNNNNNNNNNNNNNN ich beschwere mich doch garnicht, ist es denn zu fassen, wenn man hier mal einen Satz schreibt, sicherlich mit einem Augenzwinkern, weil meine Idee natürlich unsinn ist, muss hier alles in der Luft zerrissen werden, ist ja zum kotzen, echt!
 
@Navajo: für die tatsache das man nen betriebssystem in der regel 2-3 jahre hat is der preis an sich schnell wieder reingeholt für die tatsache wieviel du damit arbeitest....;) und da sind auch 120€ ok;) meine meinung
 
@Navajo: Hier geht es um Bill Gates Privatvermögen und nicht um Microsoft. ;)
 
@Runaway-Fan: Als Großaktionär hat er ja wohl viel Einfluß und Mitbestimmungsrecht. Insofern könnte er immer noch die Preise mitbestimmen. Und je höher die Preise desto mehr Wert die Aktien und umso höher sein Vermögen- Also: Bill Gates Privatvermögen ist sehr wohl mit Microsoft (dessen Fa.-Wert, Fa.-Vermögen) eng verzahnt! UND: Juli 2008 ist er aus dem Tagesgeschäft von Microsoft zurückgetreten und den Chefentwicklerposten dem bisherigen Technikchef Ray Ozzie zu überlassen, um sich dann verstärkt seiner Stiftung für wohltätige Zwecke anzunehmen. Er will weiterhin Chairman (Aufsichtsratsvorsitzender) bleiben und Microsoft mit Ideen und Visionen unterstützen. Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Gates. Willst Du behaupten, dass ein Chairman (Aufsichtsratsvorsitzender) keinen Einfluß auf die Firma hat?!
 
@Kiebitz: Du kennst den Unterschied zwischen einem *Aufsichts*rat und einem Vorstand? Und du kannst jetzt mal raten und dich fragen, welche Einflussmöglichkeiten der Aufsichtsrat hat und welche nicht. Von diversen weiteren Rechtseinschränkungen die sich beim Halten von eigenen Aktien als Mitglied von Aufsichtsräten zusätzlich ergeben mal ganz ab...
 
@LostSoul: Du kennst die Unterschiede zwischen den USA und Deutschland. Die News und meine Kommentare bezogen sich auf USA! Komme mal von Deinem hohen Roß herunter!
 
@LostSoul: "In deutschen Aktiengesellschaften wird die Unternehmensführung durch den Vorstand wahrgenommen. Dessen Tätigkeiten sollen, um bspw. Misswirtschaft oder eigennütziges Fehlverhalten zu unterbinden oder aufzudecken, durch eine weitere Instanz kontrolliert werden. Hierzu ist es notwendig, ein Aufsichtsgremium einzurichten, welches eine angemessene Kontrolle des Vorstands sicherstellen soll. Dieses ist im deutschen System der Aufsichtsrat.".https://de.wikipedia.org/wiki/Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat kontrolliert also die Unternehemensführung und kann diese auch entsprechend beeinflussen! Aber was soll´s! Mit Typen wie Dir, die nicht anders können als andere Meinungen unsachlich und provozierend anzugreifen, diskutiere ich gar nicht erst länger!
 
@Kiebitz: Dann empfehle ich dir dringend(!) die SEC- und SOX-Statements zu lesen. Die rechtliche Ausgestaltung unterscheidet sich zwischen der US-amerikanischen und deutschen Form zwar, ist in Bezug auf die von mir o.g. Punkte jedoch auch - und gerade - in den USA vorzufinden. Hier übrigens teilweise noch wesentlich strenger und reglementierter als in Deutschland, nach den Auswirkungen die Enron und Co. damals nach sich zogen.
 
@Kiebitz: Der Aufsichtsrat kann jedoch - und das war hier Kern der Diskussion - nicht ins operative Geschäft eingreifen und die Verkaufspreise festlegen. Wenn du es natürlich willkürlich reduzieren willst, dann kannst es dir auch ganz einfach machen: Der Vorstand wird vom Aufsichtsrat gewählt. Ist ihm dieser nicht zu eigen, entlässt er ihn und setzt einen "gehorsamen" Vorstand ein. Klar, damit kann der AR jederzeit faktisch die Unternehmensgeschicke selbst steuern - einzig dass das, von Haftungs- und gesellschaftsrechtlichen Problemen mal ganz ab, an jeder Realität vorbei geht (und zwar organisatorisch, wie auch rechtlich).
 
@LostSoul: "... Kern der Diskussion..." war, soweit ich reagiert hatte, das Bill Gates als Großaktionär ja wohl viel Einfluß und Mitbestimmungsrechte hat. Und wie Du zuletzt u.a. auch schriebst, bestände zumindest theoretisch diese Möglichkeit. Und dass er noch großen Einfluß hat, lasse ich mir nicht ausreden, schon gar nicht mit unsachlichen und provozierendem Stil!
 
@Kiebitz: "... lasse ich mir nicht ausreden, schon gar nicht mit unsachlichen und provozierendem Stil" .. und erst recht nicht durch Fakten!!! Mal ehrlich, Dein Dauergezänk zu diesem News-Beitrag nervt nur noch. "Bill Gates hat das Geld dass er sich solche Spenden leisten kann (sind übrigens auch steuermindernd und somit auch wieder vermögensbildend-mal ganz nebenbei!)! D.h. seine Spenden beeinträchtigen ihn in keiner Weise persönlich!" man muss nun wirklich kein Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sein wie LastSoul (ich wusste das übrigens auch nicht und es ist mir auch egal) um zu wissen, dass Du da ziemlichen Unsinn geschrieben hast und in den Folgebeiträgen auch. Mach mal 'ne Pause, schalte mal die Schreibhand einen Gang zurück und das Gehirn vom Leerlauf auf aktiv! Vermutlich hast Du auch von irgendwas Ahnung, bisher aber zeigst Du davon nichts, sondern machst Dich nur lächerlich und nervst rum.
 
@Runaway-Fan: aha und dieses Privatvermögen wird ständig ausgestockt durch Aktien bei Microsoft, also geht es doch um Microsoft, oder?
 
@Navajo: Das artet hier ja richtig aus. Entschuldigung das ich etwas gesagt habe, das sicherlich nicht sooo ernst gemeint war, wie das hier einige auffassen... ist ja nicht zu glauben!!! Ich denke nicht das es Bill oder Microsoft interessiert was ich hier schreibe, also kann mein Kommentar doch nur mit einem Augenzwinkern gesehen werden. Sind denn einige hier nicht gut ins neue Jahr gekommen?
 
@Navajo: 90 € für ein System dass du dein ganzes leben lang benutzen kannst ist viel ? naja die meisten wollen alles für 1 €
 
@M. Rhein: schön das du nur ein paar jahre lebst, also ich habe schon windows 3.11, windows 95, windows 98, windows 2000, windows xp, windows 7 durch... das sind ja nur mal eben 6 Versionen und das in den letzten 22 Jahren. Ich kann ja leider keine Uralten Versionen benutzen, irgendwann läuft der Suppport aus und es gibt kaum noch Programme die darauf laufen, also ist dein Argument irgendwie unsinnig. Und es kostet nicht 90€ sondern 125€ jedenfalls die aktuelle Version von Windows. Ist auch egal, ich denke hier haben mich alle völig mitverstanden, wie ich schon zigmal schrieb, das war nicht sooo ernst gemeint! --- Übrigens, da oben steht das ich gerne bereit bin 50-60€ zu zahlen, von 1€ habe ich absolut nichts geschrieben, lesen sollte man schon können, meinst Du nicht?
 
Finde ich sehr vorbildlich, es gibt genug Milliardäre, die ihr ganzes Geld für sich behalten. Ich frage mich nur wieso, was soll man mit einer so hohen Summe? Ich glaube nicht, dass ich in meinem ganzen Leben mehr als 10 Millionen ausgeben könnte, der Rest würde automatisch in Spenden fließen, das muss doch viel mehr Freude bereiten.
 
@niete: Vor allem hat keiner die Chance dieses Geld, was da auf Konten vor sich hin gammelt und sich vermehrt selbst mal zu verdienen. Ich bin für ein Geld-Verfallsdatum ab einem Vermögen von +10 mio € :) Edit: Warum Minus??? Sprecht mit mir!! :)
 
@JSM: Dann gehen alle Staaten pleite ^^
 
@Windowze: Warum das? Welche Staaten haben überhaupt ein Vermögen, abgesehen von China? Obwohl es mir natürlich nur um Privatvermögen geht, selbst wenn Staatsvermögen dazuzählen, welche Staaten wären denn betroffen?
 
@JSM: China hat auch Schulden, wenn auch offiziell nicht ganz so viel, wie andere Länder. Es wird gemunkelt, wären die Zahlen ungeschönt, könnte u.U. auch China bis zu 80% des BIP an Schulden haben, was in etwa unserem Niveau entspricht. Offiziell sind es glaube ich knapp 25%.
 
@JSM: kannste so nicht sagen - wenn eine/r sein Vermögen >10 Mio. gesellschaftsverträglich einsetzt, soll er/sie durchaus mehr haben können. Und Du sprichst ja wohl nur von Barvermögen - wer hat das schon so auf dem Girokonto oder Sparbuch rumliegen. Was ist mit Aktien-/Immobilienvermögen >10 Mio.? Wenn Bill seine Aktien verkauft, dann bekommt er zwar immer noch genug, aber deutlich weniger als sein Vermögen jetzt wert ist.
 
@ott598487: Ja mir geht es um eben diese Millionen, die irgendwo auf Konten rumgammeln. Wer das Geld ausgibt bringt es ja wieder in den Kreislauf zurück, also kein Problem. Natürlich kann man so ein "Gesetz" nicht so simpel formulieren wie ich eben und eine Umsetzung wäre fast unmöglich, es würden wohl alle mit ihrem Vermögen ins Ausland flüchten. Aber trotz dem mag ich den Ansatz. Sowas weltweit, mit einem humanen Zeitraum und mit einer Regelung die Werte wie Aktien mit einbezieht...das wärs doch :) Billy wäre ja nicht betroffen, er hat das Geld noch nicht so lange, also nicht geerbt oder so und er stellt viel damit an, also lässt es nicht ewig auf der Bank.
Ja, ich weiß der Ansatz ist naiv, aber ich mag ihn immer noch :)
 
@JSM: Dir ist schon klar, dass auch das Geld, welches auf Konten "rumliegt" weiterhin im Wirtschaftskreislauf ist und es sogar notwendig ist, dass es Geld gibt, das "rumliegt"? Damit werden nämlich z.B. Kredite Dritter ausgegeben, deine Zinsen auf dem Konto erwirtschaftet, von Banken investiert und damit den Unternehmen als Kapital zur Verfügung gestellt, ...
 
@ott598487: Ja mir geht es um eben diese Millionen, die irgendwo auf Konten rumgammeln. Wer das Geld ausgibt bringt es ja wieder in den Kreislauf zurück, also kein Problem. Natürlich kann man so ein "Gesetz" nicht so simpel formulieren wie ich eben und eine Umsetzung wäre fast unmöglich, es würden wohl alle mit ihrem Vermögen ins Ausland flüchten. Aber trotz dem mag ich den Ansatz. Sowas weltweit, mit einem humanen Zeitraum und mit einer Regelung die Werte wie Aktien mit einbezieht...das wärs doch :) Billy wäre ja nicht betroffen, er hat das Geld noch nicht so lange, also nicht geerbt oder so und er stellt viel damit an, also lässt es nicht ewig auf der Bank.
Ja, ich weiß der Ansatz ist naiv, aber ich mag ihn immer noch :)
 
Was der Mann verdient ist doch egal. Rechnen wir doch nach, wie viel er gespendet hat (und das ist verdammt viel!). Hauptsache die Spende kommt gut an!
 
@algo: da braucht er sich keinen kopf drum zu machen. er spendet das geld ja nicht an pseudowohltätige organisationen sondern stellt "selbst" den verhungernden kindern eine toilette ins dorf.
 
er kann ja schon fast Griechenland kaufen ;))
 
@Schrimpes: wieso fast? Aber was soll er damit?
 
@tapo: er kann dort sein alterswohnsitz ausbauen ;) und nebenbei noch ein wenig über Griechenland regieren. Wer ein solches Unternehmen aufbauen und führen kann, kann das auch noch ;))
 
@Schrimpes: Billyland
 
@matterno: der digitaler Diktator des digitalen Zeitalters im digitalen Griechenland. Dann bekommt erstmal jeder ne IP-Adresse zugewiesen.
Einwanderungsbehörde = Active Directory,
Verteidigungsministerium = Microsoft Security Essentials, usw...
 
Schön das jemand, der was vernünftiges mit seinem Geld anfängt ein längeres Leben hat als manch anderer, den sein Geld grundsätzlich nicht gespendet hat und lieber Luxusyachten von irgendwelchen Luxusdesignern anfertigen lies. RIP Steve.
 
@JSM: Wirklich klug den unter 50. Mann auf der Forbes Liste zu kritisieren (man weiß nicht mal ob er gespendet hat), anstatt den reichsten Mann, der gar nichts spendet. Schau dir die Yachten und Villen der Top Ten an. RIP *nachdenken*
 
@algo: Er hat nix gespendet, sonst wäre das bekannt, so einfach ist das :) Das ist auch nur eine Theorie, aber ich bin davon überzeugt. Nichtmal die Staaten in denen er verdient und profitiert hat haben was von ihm erhalten, obwohl das in den USA eigentlich zur Wirtschaftskultur gehört.
Tut mir leid aber ich konnte mir den Satz einfach nicht verkneifen, das es zumindest anstößig war ist mir schon bewusst, aber ich habs mal einfach riskiert und war auf die Reaktionen gespannt. Kein Beweis für eine Seite, aber ein paar extra Infos für Interessierte: http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2011-08/apple-charity
Edit: das Minus is nicht von mir.
 
@JSM: Man kann auch anonym spenden. Es ist also nicht bekannt, ob er gespendet hat oder nicht! Die Yacht war außerdem sein Traum und war für die Familie. Im Gegensatz vielen Reichen hat er noch bescheiden gelebt. Kurz: Man weiß fast gar nichts über diesen Mann. Jeder kennt nur die geschäftliche Seite und schließt daraus, dass er auch privat gierig gewesen sein muss! (Apple hat außerdem an die Sandy Opfer gespendet. Von MS oder Google kam nix)
 
@algo: Sorry aber ich will jetzt wirklich nicht über einzelne Ereignisse diskutieren, keiner hier kann wirklich sagen was für Geld geflossen ist. Wenn man mal was privaten von ihm gelesen hat dann hieß es doch immer nur er war ein egoistisches Arsch*****. Es gibt keinen Grund das Gegenteil anzunehmen, auch wenns nicht sicher ist.
 
@JSM: Wenn du schon unsinnige Vergleiche anstellst (soll doch jeder mit seinem verdienten Geld tun, was er will), dann führe sie doch auch mal zu Ende: Du kannst das nämlich auch umgekehrt sehen: Steve Jobs hat bis zu seinem Lebensende in einem recht einfachen, simplen Haus gewohnt. Bill Gates hat sich stattdessen lieber eine Luxusvilla mit x-tsd.-Quadratmetern in einen Hügel bauen lassen. Einzig: Was bringt die Erkenntnis. Richtig - nichts! Lass die Leute doch mit ihrem(!) Geld tun, was sie wollen.
 
@LostSoul: Eben nicht, jeder hat ab einem gewissen Reichtum Verantwortung gegenüber der Gesellschaft aus der er diesen Reichtum entnommen hat. Was an meinem Vergleich unsinnig sein soll kann ich nicht nachvollziehen. Eine Immobilie rein nach der Fläche zu beurteilen ist auch nicht gerade "zu ende gedacht" Ich verstehe nicht warum du so agressiv eine Theorie vertgeidigst die sich nicht beweisen lässt, ist doch nicht schlimm wenn man mal anderer Meinung ist. Ich lass dir ja auch deine.
 
@JSM: Weder bin ich agressiv, noch geht es mir um irgendeine Theorie (wovon redest du hier überhaupt? Und von was für "Beweisen" redest du?). Im Gegenteil: Das umgekehrte Beispiel sollte verdeutlichen, dass sich so ein Vergleich der Ausgaben einzelnern Personen einfach überhaupt nicht als sinnvoll darstellt und einfach nur Unsinn ist.
 
@LostSoul: Dann sind wir uns ja einig das wir uns nicht verstehen und aneinander vorbeireden. Naja, vielleicht klappts ja bei einem anderen Thema wieder besser mit uns beiden. Mehr zu schreiben macht hier glaube ich keinen Sinn.
 
@JSM: die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft ist schon erfüllt, wenn das unternehmen erfolgreich ist und somit die volkswirtschaft stärkt. Außerdem darfst du nicht vergessen, dass reiche Menschen auch mehr Geld ausgeben. Davon profitieren andere Firmen und deren Mitarbeiter.
 
@iPeople: Wenn die Leute ihr Geld wieder ausgeben hast du Recht, dann ist die Verantwortung erfüllt. Gemessen am Anteil des Geldes geben die meisten Menschen eben leider kaum etwas von ihrem Vermögen aus! (Wird sogar noch durch unser Steuersystem gefördert) Ich spreche jetzt vom Prozentsatz der ausgegeben wird und von dem der "auf die hohe Kante" kommt. Also die geben vielleicht rein vom Wert her mehr Geld aus, aber das spielt keine Rolle solange der prozentuale Anteil so viel geringer ist als bei einem normal verdienenden. Das alles war jetzt allgemein und nicht auf eine bestimmte Person bezogen. Abgesehen davon gebe ich dir auf jeden Fall recht.
 
@LostSoul: Kann es sein, dass Du wenigstens jetzt über etwas schreibst, was Du nicht kennst? Auf diesen Seiten kannst Du einige Bilder sehen von "...einem recht einfachen, simplen Haus..." des Herrn Jobs inkl. seinem Kleinwagen: http://allaboutstevejobs.com/pics/stevesplaces/paloalto.php Oder http://www.google.de/imgres? ODER http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.capital.de/static/bilder/Redaktion/001-Personen/002-Manager/2011/Steve-Jobs2_500.jpg&imgrefurl=http://www.capital.de/karriere/:Abrissbirne-im-Einsatz--Das-Haus-von-Steve-Jobs-war-einmal/100036538.html?cp%3D2&h=329&w=500&sz=51&tbnid=wvB6rFf3jkxg5M:&tbnh=90&tbnw=137&zoom=1&usg=__yhqik8qQBboR_6LtxA51ggvJqcc=&docid=_MUW66zh1gmRxM&sa=X&ei=5MPmUO6gAYnPsgaQ5wE&ved=0CDwQ9QEwAg&dur=1606 ODER http://s1.ibtimes.com/sites/www.ibtimes.com/files/styles/article_slideshow_slide/public/2011/02/18/66383-1991.jpg usw. usw. usw. NEE! Ist klar! Alles einfache, simple Häuser! Mannomann!
 
@Kiebitz: Das Haus von SJ ist altbekannt. Und weiter? Mal im Ernst: Fahr mal durch bestimmte Stadtteile von Los Angeles oder auch durch Florida - da stehen wesentlich größere Häuser von vielen Nicht-Milliadären. Dafür nimmt sich das Anwesen von SJ im Vergleich sehr bescheiden aus. Im Gegenzug dazu ist z.B. tatsächlich das Anwesen von Bill Gates um einiges größer und aufwändiger. Selbst in eigener Relation betrachtet: In meinem direkten persönlichen Umfeld sind die meisten Personen entweder Haus- oder Wohnungseigentümer. Im ersten Fall geht die Wohnfläche zumeist immer über 250m², im zweiten Fall nie unter 150m², tendenziell eher größer. Im Verhältnis zu SJ ist das also eigentlich viel zu groß, wenn du das in eine Relation setzen magst. - - - - - - - - - - - - - - Und ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, was der Hinweis auf seinen Wagen soll? Es ist bekannt, dass SJ den Wagen gefahren hat und obendrein sogar, dass er sich alle sechs Monate einen neuen gekauft hat. Letzteres mag man für unsinnig erachten, aber ansonsten: So, what? Ich weiß ja nicht, was du für einen Wagen fährst und vielleicht erscheint dir ein solcher Mercedes tatsächlich arg teuer. Ich halte ihn ehrlich gesagt einfach nur für einen normalen Wagen, der nicht wirklich aus dem Ruder schlägt. Wenn er mit einem McLaren F1 zum Supermarkt gefahren wäre, ok - aber bei einem simplen Mercedes...
 
@LostSoul: So that: ICH stelle mir unter "...einem recht einfachen, simplen Haus..." was anderes vor. Ich gehe auch davon aus, dass der Durchschnittsamerikaner sich unter "...einem recht einfachen, simplen Haus..." auch was anderes vorstellt, zumal viele Durchschnittsamerikaner ihre geringerwertigen Häuser im Zuge der Finanz- und Arbeitsplatz-Krise gar nicht mehr halten können und diese verkaufen müssen bzw. aufgeben müssen! Wenn Du auf " bestimmte Stadtteile von Los Angeles oder auch durch Florida..." verweist ist das doch kein Argument! Bei dem Wortgebrauch "...einem recht einfachen, simplen Haus..." stellt sich nun wirklich kein Mensch, hier nicht und in den USA nicht, Villen vor! Und wenn Du durch manche Stadtteile New Yorks oder New Orleans fährst wirst Du feststellen, dass es sehr viel mehr US-Bürger in armseligen Wohnverhältnissen gibt! Der Hinweis auf das Auto erfolgte, weil das auf dem einen Bild war UND weil das wohl zeigt, dass die Lebensumstände von Jobs nicht gerade auf Bescheidenheit hinweisen! Bescheidenheit im Sinne des Durchschnittsbürgers! Darum! Aber all das was Du da jetzt vorbringst, ist doch (D)eine sehr subjektive Sichtweise und nicht den "normalen" Lebensumständen hier oder den USA entsprechend. UND Glückwunsch zu Deinem "...direkten persönlichen Umfeld..."! Ich kenne aber sehr viele Personen die ein weit bescheideneres Umfeld haben und solche Leute dürften wohl weitaus in der Mehrzahl sein! Vielleicht haben sich bei Dir auch die Maßstäbe verschoben, so dass Du "Otto-Normal-Bürger" gar nicht mehr wahrnimmst?! Beruflich bedingt? Von den berühmten Betonburgen und Hochhaussiedlungen dort und hier wollen wir erst gar nicht reden.
 
so so, er ist im vergangenen jahr also um 7 MILLIONEN reicher geworden? wenn da mal nicht 7 MILLIARDEN gemeint sind....
 
@kerlEF: Danke für den Hinweis. Dennoch noch einmal zur Erinnerung: Bitte lieber so etwas per News-Hinweis melden, das sehen wir einfach schneller.
 
@witek: Wenn man den "Hinweis einsenden" nutzt, kann man aber keine Pluspunkte sammeln.
 
@Frog33r: Bei uns schon ;)
 
@witek: Wie lange wirst Du Dir das merken, dass jemand mal etwas eingesendet hat?
 
@Frog33r: Plus, plus, plus. Jetzt glücklich? ;o) ~ Ach ja, für den Fall, daß das *nicht* ironisch gemeint war (was ich nicht glaube): Ein Funken Anstand hat noch niemandem geschadet, es gibt schon noch einen Unterschied, ob Du wen zur Seite nimmst und sagst 'du da issn Fehler, korrigier das ma' oder ob Du dich in den Raum stellst und schreist 'Guckt ma, der labert ja Blödsinn!'
 
@RalphS: Ich schreibe hier ja eher wenige Kommentare und sammle eigentlich auch keine Pluspunkte. Aber Du wirst doch sicher nicht abstreiten wollen, dass jeder, der auf solche Fehler per Kommentar aufmerksam macht, nur Pluspunkte sammeln will, oder? --- Wenn man den Kommentar so schreibt, wie in Deinem Beispiel ist das natürlich schlecht, aber mit ein bisschen "Humor" oder bei der Umformulierung zu einer Frage, sieht die Sache doch ganz anders aus. (Bsp: "Sind da nicht 7 Milliarden gemeint? ;)") Bei Tippfehlern wäre es einfacher ein bisschen Spaß unter zu bringen...
 
@Frog33r: Keine Ahnung, was Leute dazu treibt, Korrekturvorschläge in die Kommentare zu packen - in welcher Form auch immer. Vielleicht hast Du Recht und es geht um die "Plus"e - das fänd' ich allerdings sehr, sehr traurig. Und, ja, klar macht der Ton die Musik; aber zum Ton gehört meines Erachtens auch, den direkten Weg zum Redakteur zu suchen (was hier bei WF ja möglich ist, das ist nicht selbstverständlich!) statt die von jedermann lesbare Kommentarfunktion zu nutzen. *Schulterzuck* Egal, am Ende muß das sowieso jeder für sich entscheiden. ~ PS(2); von mir ein Plus für ein gutes Argument, auch wenn ich mich dem nicht anschließe. :o)
 
Die tatsächlich reichsten Menschen der Welt stehen nicht in dieser Liste!
 
@shaft: die da sind?
 
@wasserhirsch: Glückliche kleine Mädchen, Familienväter, Familien :)
 
@wasserhirsch: z.B.: Rockefeller oder Rothschild.
 
@shaft: das sind imperien die einen nachnamen tragen - m.E. schon wirtschaftsunternehmen - dann kannste auch sagen das zuckerberg imperium müsste ganz oben stehen...oder goldman sachs ;)
 
@slashi: Jeder einzelne Rothschild oder Rockefeller hat mehr Kohle als Gates oder Zuckerberg zusammen. Rate mal wem Goldman Sachs gehört...
Es sind keine Imperien sondern Oligarchien.
Fakt: Auf der Liste der reichsten Menschen der Welt, fehlen ein paar Namen. Rockefeller und Rothschild werden in den Medien kaum erwähnt...bzw. es ist wenig über sie bekannt...
 
@shaft: Das soll der gemeine Pöbel aber nicht wissen :)
 
@xSheik: Richtig.
 
@shaft: Ad 1- hat keiner der lebenden Rockefeller einzeln mehr Kohlen als ein Bill Gates - Ad 2 - Ist das Vermögen von John D Rockefeller nur hochgerechnet - damals, bevor er 1930 starb, waren es unter 1 Mrd - das wurde von Forbes auf über 150 Mrd auf hochgerechnet - als faktisches Erbe ist das daher nicht an zu sehen Ad 3 Rockefeller + Rothschild sind heute einfach nurnoch 2 Finanzdynastien (die sich 2012 btw zusammengeschlossen haben), hinter denen nicht eine einzelne Person steht, sondern ein ganzer Klan - und somit ist keiner von denen alleiniger Besitzer des Vermögens. Reichster Mensch der Geschichte ist mit Abstand eh Julius Caesar - aber wenn man schon bei aberwitzigen Rechnungen sind, könnte man auch gut Obama ins Rennen werfen - der hat zwar kein Cash auf Tash, allerdings Zugriff auf sehr große Goldreserven (ca 300Mrd $) - macht Ihn das jetzt (da es bei Rothschild + Rockefeller ja ähnlich ist) auch zum reicheren Menschen als Gates? Rockefeller und Co haben durchaus einen Zugriff auf ein sehr viel höheres Vermögen - besitzen allerdings weniger als Gates...
 
@slashi: Das haste aber schön bei Wikipedia abgeschrieben. Sie besitzen weniger als Gates? Setz dich mit dem Thema lieber nochmal unvoreingenommen auseinander.
 
@shaft: zeig mir mal den wiki-artikel...ich finde keine einzige textphrase dort - nichtmal textstellen, die ich sinngemäß übernommen haben könnte...und dann zeig mir bitte deine wissensquellen - ich finde bei google nur seiten, die meine annahmen bestätigen. und btw. nur weil einer mal etwas sinnvolleres hier postet, heisst es noch lange nicht, dass es von wikipedia ist...
 
Also ich gönne ihm das. Er hat wichtige Meilensteine im Bereich Computer gelegt, die die Welt verändert haben. Er hat viele Arbeitsplätze geschaffen, er spendet sein vermögen, er unternimmt einiges um Menschen zu helfen, die nicht viel Glück im Leben hatten. Daumen hoch von mir! Andere könnten sich ruhig was davon ne Scheibe abschneiden.
 
Ich finde Bill Gates hat dafür totalen Respekt verdient. Wenn er nicht gespendet hätte, wäre er immer noch der reichste Mann der Welt. Aber er wollte diesen Titel wohl nicht mehr haben oder ist einfach sehr sozial... Wetten, dass dieser Carlos Slim, der vor ein paar Jahren erst mal zum reichsten Mann der Welt wurde, nicht annähernd so viel gespendet hat?
 
Der Kann mir ruhig mal 0.1% seines Vermögens auf mein Konto Überweisen :)

Den 63.400.000 $ da sag ich nicht nein :)

MFG
 
Was ein Heuchler, weniger spenden als er jährlich dazu verdient und das mit 63 Milliarden auf dem Konto. Naja ein bisschen Spielgeld "karitativ" abzugeben macht ja immer gute PR...
 
@mandyz: Weniger spenden, als er im Jahr verdient? Ich glaube Deine Rechenkünste sind in der Grundschule stecken gelieben.
 
@Nunk-Junge: ...wie ein paar andere seiner Fähigkeit auch...
 
@cgd: Meinst Du wirklich, daß jemand mit dem Nick 'mandyz' und dem Profilbild ein 'er' ist?
 
@RalphS: Tja, gute Frage. Das Internet ist geduldig, da muss nix stimmen, aber mandyz Eigenschaften hab ich bei Frauen eher selten beobachtet. Was natürlich auch an mir liegen kann :)
 
@cgd: Was, du hast noch nie zickige Frauen beobachtet? :-)
 
@mandyz: Hast du den Text überhaupt gelesen? Bill Gates hat seit 2007 mehr als 28 Mrd $ gespendet. Also die Hälfte seines Vermögens. Das ist mehr als ich und meine Familie im gesamten Leben verdienen werden. Außerdem vergisst du das er das ja nicht so auf der Bank liegen hat sondern das ist alles zusammen also Aktien, Immobilien, Haus etc. obwohl da immer noch mehr als genug übrig bleibt.
 
Diese scheinheiligen "Spendengelder" entgehen den Staat, also werden sie nur wieder dem Volk als Schulden aufgebrummt!
 
@Harmoni: Der gute Bill hat Microsoft aufgebaut. An diesen Unternehmen bekommen die USA bestimmt mehrere Milliarden an Steuergeldern jährlich. Ich weiß es aber nicht genau was MS jährlich an Steuern zahlt aber bestimmt nicht wenig. Aber ich finde es gut das Bill etwas spendet da er somit vielen hungrigen Menschen etwas zu essen gibt und auch neue Sachen erforschen lässt wie Toiletten mit einer anderen Spültechnik um Wasser zusparen.
 
@SupaMario: Eine Firma bauen Immer die Schlecht bezahlten Mittarbeiter auf.
 
ab einem gewissen betrag hat man andere investmentmöglichkeiten... da ist rendite keine hohe kunst.
 
Über Bill hört man oft das dieser Mann Geld spendet! Gefällt mir!
 
Bill und Microsoft sind mir einfach sympathisch und werden es von jahr zu jahr immer mehr. klar gibts es leute die gleich ankommen und sagen "ja dafür spart er sich min. genau so viel an steuern" etc. naja dafür ist es noch schlechter das andere dem beispiele nicht folgen. man gibt sein geld an gute organisationen ab und bekommt es vom staat wieder zurück...
 
@gast27: Und wenn er der größte Verbrecher seiner Zeit gewesen wäre, ich würds ihm dennoch gönnen. Wie viele Mrd. jährlich verdient werden, auf nicht legale Art und Weise kann man gar nicht mehr überblicken und davon spenden die wenigsten. Vielleicht will Bill sich nur einen guten Platz im Himmel verdienen...na und. Aber nahm einiges und gibt sehr viel. Soll er sich doch ne Yacht für 1Mrd., ein Footballteam kaufen oder 431 Wohnsitze in der ganzen Welt besitzen kaufen....was juckt uns das? Mich jedenfalls nicht. Er spendet sein Vermögen und darum geht es. Sicher er könnt ja ein Wohnsitz verkaufen und noch mehr spenden..aber das liegt in seiner Hand....und da sollte sich jeder erst mal an die eigene Nase fassen. edit: bei sovielen Mrd. sich mit seiner Frau abzugeben...die ja auch schon in die Jahre gekommen ist und nicht gegen eine 21 jährige ausgetauscht wird.....find ich persönlich mehr als bemerkenswert. edit: Zuckerberg....wird ähnlich aggieren. Man kann über FB denken was man will....und dennoch sehe ich Zuckerberg als nicht als Geldhai der alles nur hortet....auch ein sehr spendabler Mensch.
 
Das beste beispiel warum die wirtschaft überall den bach hinunter geht.
wenn man geld zum fenster raus wirft und es kommt das x fache wieder zurück kann was nicht stimmen mit unserem system.
daran sieht man schön das aktien und Co nur virtuelles spielgeld für die großen sind, der kleine mann blutet dafür irgendwo mit richtigem geld.
 
@tobi14: das erinnert mich an die Aussage eines unserer Polithanseln, weiß grad nich wer es war, jedenfalls war die Aussage für jeden in Afrika investierten Euro müssen 1,60 zurückfließen... das sagt schon viel aus. Dass Gates vor Geld stinkt ist auch sinnbildlich dafür, dass die reichen immer reicher, und die armen immer ärmer werden...ganz egal ob Gates davon was in seine Stiftung packt.
 
@Rikibu: FWIW, hierzulande wäre das nicht passiert, da ja alle sparen sollen.
 
Ich frag mich nur wer von diesen Reichen eigentlich beschi##en wird,die Mitarbeiter, die die Produkte Kaufen das Finanzamt.Wenn die Produktpreise angemessen wären könnten sie auch nicht so reich werden.Aber so ist das nunmal der kleine zahlt der damit die Reichen in saus und braus leben können.Das ist alles nicht mehr normal.
 
Man kann nur so reich werden wenn wenn man eine Dienstleistung / Ware überteuert verkauft . Eine Aktie diente früher dazu um an Geld zu kommen um zu investieren . Heute sind sie ein Spekulationobjekt auf den Kapitalmärkten . Was nützt das viele Geld wo doch jeder weis das sein Leben begrenzt ist . Auch der süperreiche landet in der Kiste und verfault in der Erde ! Wozu also das viele Geld ?
 
Erstaunlich - wer viel geld hat verdient mit Zinsen viel geld (auch ohne Aktien) - was eine News.....

Das Billy noch einmal zig Mrd gespendet hat wusste ich gar nicht, Daumen hoch dafür
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