Die Zeit der Netbooks ist endgültig Geschichte

Nach fünf Jahren ist mit diesem Jahreswechsel das Ende der Produktkategorie "Netbook" wohl endgültig gekommen. Die letzten größeren Anbieter haben die Produktion entsprechender Geräte jetzt eingestellt. mehr... Notebook, Asus, Netbook, Eee PC Bildquelle: ASUS Notebook, Asus, Netbook, Eee PC Notebook, Asus, Netbook, Eee PC ASUS

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Seitdem die Tablets auf den Markt gekommen sind, dessen Bildschirmdiagonale schon größer ist, als die eines Netbooks ist es auch klar, dass es keinen Markt mehr für Netbooks gibt. Ab einer gewissen Größe machen PC-Betriebssysteme nicht mehr viel Sinn und es lässt sich mit Tablets einfacher umgehen.
 
@Mexbuild: Je nach Einsatz finde ich die Netbooks wesentlich nutzbarer. Ein Tablet finde ich nicht immer besser oder angenehmer, wenn ich etwas länger tippen muss oder ordentlich Arbeiten soll, dann ziehe ich doch lieber ein Netbook vor. Oder eben ein richtiges Notebook. Wie gesagt, das hängt alles stark vom Einsatz des Gerätes ab :)
 
@Motti: Wenns nur um die Tastatur bei Tablets geht, dann kann man ja noch eine "anklemmen". ;-)
 
@Motti: *altesSamsungNC10streichel* :D
 
@Motti: Genau. Mein 1201N möchte ich nicht mehr hergeben ist steht's ein guter Reisebegleiter, das hat mir schon viele gute Dienste geleistet. Ein Tab ist auch nicht schlecht aber das muss man halt immer in der Hand halten.
 
@Mexbuild: "Es kommt auf die Größe an" ist doch schon längst als Ammenmärchen entlarvt. Ich habe aus verschiedenen Gründen für ein Tablet (Linux?, Windows?) oder ein Notebook (zu groß, miese Akkulaufzeit) keine Verwendung, wohl aber für ein kompaktes Netbook!
 
@starship: du bist aber nicht das maß aller Dinge. Wenn 100 Leute so etwas haben wollen , aber 100000 etwas ganz anderes, was würde dann der Hersteller tun ? Sonderfälle sind nicht relevant für große Firmen !
 
@starship: "Ich habe aus verschiedenen Gründen für ein Tablet (Linux?, Windows?)" Wie meinsten das? Windows Tablets gibts doch.
 
Ich finds schade und denke, dass es weiterhin gute Anwendungsmöglichkeiten für Netbooks gibt. Tablets sind def. keine ernstzunehmende Alternative. Und auch Ultrabooks sind natürlich deutlich stärker, aber sind preislich noch nicht in der Netbook-Klasse angekommen und somit ebenfalls kein Ersatz.
 
ich muss sagen, dass die Netbooks sich leider nie so richtig weiterentwickelt haben... hätte man größere Formate angeboten (um 12") und auch AMD-E350 Modelle herausgebracht und dann auch noch günstig geblieben, hätte diese Sparte wohl heute noch eine Funktion... denn diese 10" Netbooks sind doch etwas winzig - einige hatten ja noch kleinere Modelle, aber die Basis Atom-CPU war schlichtweg nicht passend... wenn man geschaut hat, dass ein Netbook zuletzt 400 bis 500 Euro gekostet hat, da fragten sich viele, warum das kaufen, wenn ich für das gleiche Geld ein 17 Zoll Notebook kaufen kann, das dem Netbook in Sachen "Arbeitsperformance" locker das Wasser reichen kann? Die Tablets sind da auch nicht so die eierlegende Wollmilchsau. Und wie schon richtig erkannt, sind Netbooks eigentlich vom Format her Subnotebooks - gab es also schonmal. Notebooks mit Touchscreen und drehbarem Display gab es schonmal - wurde nur zu teuer vermarktet, wäre aber bei entsprechender Performance und attraktiven Preisen heute sicherlich interessanter.
 
und in 5 Jahren kommt wieder eines von Apple erfunden und alles boomt wieder..komische welt :-)
 
@AM3D: Apples Herangehensweise an Netbooks gibt es mit dem 11" MB Air doch schon so lange es Netbooks gibt. Anders als Netbooks braucht dieses Gerät aber keinen Leistungsvergleich zu scheuen.
 
@Thunderbyte: Dafür kosten Netbooks nur ein Drittel wie ein Air und die Leistung langt für Internet, Office und bisschen Multimedia-Gedönse locker.
 
@Thunderbyte: das MB Air ist in meinen Augen ein vollwertiges notebook... ein netbook ist ein Surfwerkzeug finde ich..
 
@Thunderbyte: 11" ist wohl eher Subnotebook und kann sich dementsprechend auch in dieser Kategorie messen...
 
@AM3D: Apple ist nicht der Hersteller für billige Minimal-Hardware und wird das auch in Zukunft wohl nicht sein. Daher wirds auch in 5 Jahren keinen neuen Netbookboom durch Apple gepusht geben.
 
@Givarus: Naja, Apple ist vor allem für teuere Hardware und nicht vorhandene Schnittstellen bekannt.
 
@Givarus: Apple ist ein Hersteller der Billighardware verbaut und seiner Kundschaft für einen überteuerten Preis verkauft.
 
@AM3D: Und ich werde es mir kaufen !! xD
 
Also zu Haue in der Küche nehm ich lieber Netbook, als Tablet.
 
@iPeople: und ich lieber ein Tablet und nun?
 
@fraaay: Na nüscht. ham wa das geklärt.
 
@iPeople: Also ehrlich gesagt, wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich wie fraaay und CvH auch zu einem Tablet greifen. Wenn ich einen Kuchenteig rühre und das dann rumsplattert oder ein Schnitzel mal auf andere Art paniere und etwas irgendwie daneben geht, dann kann man das Tabelt abwischen. Beim Netbook haste das Zeug dann mit Pech in den Tastenzwischenräumen. Wenn man das Tablet modifiziert, kann man es ja an eine magnetische Messerleiste packen - das wäre noch bequemer...
 
@ElDaRoN: Jo für die Küche ist ein Tab Super, das kann man wenigstens in einen Teigklumpen stecken und schon steht es. Zum Zwiebeln schneiten geht ein Tab auch sehr gut. :)
 
@iPeople: seitdem ich auf dem Tablet TV gucken kann (xbmc) ist das Tablet auch in der Küche mein Fav. :)
 
@CvH: Wie?
 
@s3m1h-44: XBMC für Android + SatKarte(n) im NAS inkl Tvheadend Software. Das SatSignal wird dann via WLan an das Tablet geschickt. Ist quasi so wie es bei XBMC vorgesehen ist außer das die ip des Empfängers nicht 127.0.0.1 ist sondern die ip des NAS. War selber überrascht das das ohne jeglichen Probleme in 1-2 Minuten eingerichtet war :)
 
@CvH: sehr interessant .. hast du mehr Infos bzgl Hardware , nas usw... habe derzeit eyetv netstream am laufen und streame auf mein ipad mini. bin auch sehr zufrieden.. aber dank Spieltrieb neuen Dingen aufgeschlossen ;) .. ist das etwa sowas: http://www.xbmcnerds.com/index.php?page=Thread&threadID=18166
 
@Balu2004: mein Nas ist Eigenbau (da eben SatKarten etc drin ist) - AMD E450 + OpenMediaVault + TVHeadend nachinstalliert.
Man kann als SatProgramm nehmen was man will solange es einen Client für XBMC dafür gibt (der dafür sorgt das man auf den "Stream" Verbinden kann - Liste http://goo.gl/PUEzA). Im groben, auf Nas/Server/... TV Software Installieren, Sender Einstellen, per XBMC darauf verbinden - fertig. HD geht nicht wo ich aber nicht genau weiß ob das ein XBMC für Android Problem ist oder ob das Wlan zu schwach ist (mangels Sinn auch nicht weiter probiert).
 
@CvH: danke .. ich Schau mal nach.. habe eine qnap nas hier und da scheint es was zu geben .. in gesagt bin eigentlich mit meiner eyetv Lösung zufrieden aber man weiß ja nie.. Integration in xbmc wäre schon sehr cool
 
@CvH: Beim Kochrn und Backen gibt's mucke via wegradio aufs netbook. Schau eh kein tv
 
@iPeople: Ich habe mir für mein Tablet über der Spüle in Augenhöhe eine Wandbefestigung gebastelt. Jetzt kann ich TED schauen während ich den Abwasch mache, ganz unkompliziert und ohne Angst vor Spritzern :)
 
@flail: Hab geschirrspüler :D
 
Schade, der Ansatz war an sich gar nicht mal so verkehrt. Für ein Subnote wie Thinkpad X1xx mit 11"-Display, Trackpoint, SSD und rein passiver Kühlung würde ich wirklich was geben. Traurig wenn ein gutes Konzept nicht zu Ende gedacht wird.
 
@Johnny Cache: Subnotebooks sind KEINE Netbooks. NBs sind im wesentlichen durch den Preis (und die Größe) gekennzeichnet. Und dieser geht eben nur mit (zu schwacher) Atom CPU. Es gibt genug 11" Subnotebooks und diese Geräteklasse ist nicht tot.
 
@Thunderbyte: Es gab aber einige Netbooks die dank ihrer sparsamen CPU passiv betrieben werden konnten, etwas was mit anderen kleinen Geräten nicht möglich ist.
Was die Größe angeht waren die besser ausgestatteten Netbooks kaum von 11"-Subnotes zu unterscheiden. Das Problem ist daß heute die einzig passiven Geräte allesamt Tablets sind, welche man konstruktionsbedingt nicht vernünftig nutzen kann.
 
@Johnny Cache: Doch, Netbooks sind v.a. durch DEUTLICHE Leistungsunterschiede von Subnotebooks zu unterscheiden. Eine Atom CPU liegt nunmal LÄNGEN unter jeder noch so billigen "richtigen" CPU. "Passiv" ist relativ. Was ist gegen Ultrabooks oder ein MBA zu sagen? In der Regel können diese Geräte lautlos betrieben werden. Falls aber Leistung abgefordert wird (mehr als die Tablets bieten könnten), ist sie da und dann muss halt gelüftet werden. Seit Ivy Bridge ist da sehr viel mehr möglich als früher. Und Tablets kann man, z.b. mit BT Tastatur, sehr wohl "vernünftig" nutzen. Nur halt vielleicht anders als früher.
 
Ich fand die Netbooks sehr genial. Nur für meine Arbeit brauche ich eher ein großes Notebook. Wäre ich mehr unterwegs, dann würde ich mir wohl auch ein Netbook anschaffen, Tablets sind dafür einfach unbrauchbar. Hatte mein Netbook vor über einem Jahr verkauft, da ich es nicht mehr genutzt hatte. War sehr angenehm damit zu arbeiten. Solche kleinen Geräte mit einem guten CPU und dem Preis wären klasse.
 
@Motti: Die mit guter CPU hiessen schon seit jeher Subnotebooks und seit neustem Ultrabooks. Siehe solche geniale Dinge wie die Toshiba Libretto-Serie.
 
@3-R4Z0R: Dafür haben solche Geräte auch entsprechende Preise, oder nicht mehr? Soweit ich weiß, kosteten 11" Geräte mit guter Leistung locker um die 900€. Für das Geld kaufe ich mir dann doch lieber ein Notebook. Bzgl. der Toshiba Libretto-Serie finde ich nur ältere Geräte mit Pentium I oder II. Oder ein modernes mit 2 Touchscreens.
 
@Motti: Klar kosten die mehr, war mehr eine Antwort auf: "Solche kleinen Geräte mit einem guten CPU und dem Preis wären klasse." Rechenleistung in kleinem Format kostet halt was - mit fortschreitender Miniaturisierung werden die "Netbooks" zu Subnotebooks bzw die Subnotebooks werden günstiger. Einfach abwarten. =) Es gab im Übrigen noch ein Libretto U100, das könnte was sein.
 
Ich konnte mit einem Netbook noch nie was anfangen. Viel zu kleiner Bildschirm, nicht ausreichende Leistung für meine Ansprüche und im gleichen Zuge, zu teuer. Hätte ein Netbook 150€ gekostet, würde ich wahrscheinlich eins besitzen, aber zu Preisen von 250€ und mehr, betrachtete ich es als nicht gerechtfertigt. Ich werde sie nicht vermissen.
 
Ich hatte mal zwei. Zwei von Dell. Und hab' sie irgendwann wieder verkauft. Netbooks sind am Anfang "todschick" und "süß", aber die Bildschirmauflösung war fast immer so schlecht, daß man ständig scrollen musste wie ein Weltmeister. Außerdem lagen die Tasten größenbedingt zu eng beinander, sodaß man häufig die falsche erwischte. Und die Dinger waren halt für Vieles doch ein wenig arg lahm, wobei ich sagen muß, daß es für Office-Anwendungen ausreichend war. Erst letzte Woche habe ich mal wieder mit einem Netbook geliebäugelt. Die von Toshiba sind hübsch anzuschauen. Ideal für die Bahnfahrt unterwegs! Aber dann die Bildschirmauflösung: 1024 x 600. Och nö...
 
Da sieht man es wieder, die Prognosen sind reine Spekulationen. Vielleicht kommt es ja wieder, wer weis.. Wünschen würde ich es mir :-)
 
@(V) (*,,,*) (V): Ja, immer wieder amüsant, wie angebliche Experten doch daneben liegen. Und für so eine Studie möglicherweise ein Heidengeld bekommen.
 
@(V) (*,,,*) (V): Ja früher hat man solche Leute auf Jahrmärkten in Zelten angetroffen, wo sie aus einer Glaskugel die Zukunft lasen...
 
Ich war einer der ersten Besitzer eines EEE-PC, habe mir dann ein Samsung NC-10 gekauft und im Dezember ein gebrauchts Samsung NF-210, beide zuletzt genannten mit integriertem UMTS. Ich finde es sehr schade, dass Netbooks vom Markt verschwinden. Bei 400 Zeichen pro Minute kann man sich vorstellen, wie ich von einer Tastatur profitiere. Vor allem im Flugzeug finde ich mein Netbook alternativlos. Tablets sind gut, wenn man im Wohnort unterwegs ist, aber auf Reisen, Flugzeug oder Hotelzimmer, bin ich mit meinem Netbook happy.
 
@PCTechniker: Die Klasse "Netbooks" stirbt ja nicht direkt aus. Es gibt ja schon länger einen fließenden Übergang zu den Sub-Notebooks mit 11,6 Zoll Display. Die Sub-Notebooks sind den Tablets jedenfalls um Längen überlegen, gerade wenn man dann noch den Preis eines iPads heranzieht...
 
@karacho: Subnotebooks sind aber auch wieder in einer anderen Preisklasse als Netbooks. Von daher ist das schon ein kleienr Unterschied für einige Käufer.
 
Ich habe es schon oft gesagt und ich sage es wieder. Ohne die Hardwarerestriktionen, die Microsoft den Herstellern auferlegt hat, wären Netbooks heute um einiges leistungsfähiger und auch ohne Touch noch sehr beliebt. Leider hat sich an der Leistung der Geräte in den letzten Jahren (!) kaum etwas getan. Im Tablet- und Smartphone-Bereich, wo Microsoft keinen Druck ausüben kann, sieht man, wie schnell die Entwicklung voranschreiten kann und wie Kunden davon profitieren können. Ohne Microsofts Restriktionen, hätten wir heute sicher auch Netbooks mit schnelleren CPUs, mehr RAM und besseren GPUs usw. So ist es klar, dass kaum jemand ein Netbook kauft.
 
@noneofthem: vielleicht bewusst so gewählt, um selbst mit einem neuen konzept (surface) die restriktiven oem produkte unattraktiv wirken zu lassen und um über die Surface Schwächen durch möchtegernfreiheit hinwegzuteuschen?
 
@Rikibu: Microsoft hatte damals einfach mit Windows Vista kein OS verfügbar, welches man auf Netbooks hätte installieren können. Daher beschloss man, Windows XP künstlich am Leben zu erhalten. Windows XP wurde dann extrem günstig an OEMs verteilt, aber unter der Voraussetzung, dass die Hardware klein sein sollte. Bessere Hardware setzte voraus, das Vista genutzt werden soll, was aber dann preislich wieder nicht interessant war, da die Hardwarevoraussetzungen für Vista zu hoch waren. Also wurde da nicht weiter etwas gemacht. Netbooks waren somit zum sterben verurteilt.
 
@noneofthem: Naja, es gab immer noch die Möglichkeit Linux einzusetzen, aber das ist noch deutlich mehr am Markt vorbei als ein abgespecktes XP.
 
@Johnny Cache: Das Problem mit Linux war seinerzeit die Tatsache, dass man versuchte, Linux mit merkwürdigen Oberflächen anzubieten, die sich entweder zu sehr an Touchoberflächen orientierten oder an anderen Stellen für die meisten Leute für Verwirrung sorgen konnten. Die Zusammenstellung der Distributionen war damals nicht optimal. Ansonsten wäre es vielleicht etwas geworden. Netbooks haben sich ja schon wie blöd verkauft, BEVOR Microsoft die Notbremse zog und Windows XP wieder aus dem Keller holte. Hätte Microsoft das nicht getan, hätten sie den Netbook-Markt genauso schnell verloren wie auch den Smartphone- und Tablet-Markt heutzutage. Microsoft war lange nicht mehr wirklich innovativ. Stattdessen muss oftmals schnell reagiert werden, wenn der Markt sich verändert oder man läuft hinterher. Apple entwickelt sich auch langsam in diese Richtung. Vor nicht allzulanger Zeit waren beide Unternehmen noch führend bei Innovationen und lenkten die Märkte. Heute laufen beide nur noch anderen hinterher, wobei Apple aktuell noch den Bonus hat, dass die meisten Apple-Fans Apple weiterhin treu bleiben, weil sie entweder keine Lust haben, ihre Apps noch einmal zu kaufen oder weil sie Apple-Produkte für ihr Ego brauchen und daher selbst dann noch mit ihren Geräten prahlen, wenn jeden klar sein sollte, dass iDevices nicht mehr das Maß aller Dinge sind.
 
haben sich doch alle Anbieter dran fett gemacht, reicht doch jetzt auch mit den vollkommen überbewerteten, kaum nutzbaren klapper plastik computern mit billig charme...obwohl sie im verhältnis oftmals gar nicht preiswert waren...
 
mal ne frage an die tablet-fraktion: kann man mit einem table auch sinnvoll arbeiten? oder ist es eher ein gimmick, das für nicht mehr als mail, video, musik und surfen taugt? ich kann mir nicht vorstellen, auf eine tablet sinnvoll zu arbeiten i.s.v. office, gimp, eclipse, ... , also etwas, was ein netbook bietet. und wenn ich mich so in meinem umkreis umblicke, scheine ich damit so weit richtig zu liegen. __ mal schaun, was die profis hier so von sich geben.
 
@troll_hunter: Aktuell muss man sagen, dass Tablets mit iOS, Android sowie Windows RT für die meisten nur als Konsumgerät nutzbar sind. Photos und Musik sind vielleicht noch halbwegs sinnvoll erstell- und editierbar. Das war es aber auch fast schon. Richtig produktiv arbeiten wird man aktuell wohl nur mit Tablets können, die Windows 8 Pro installiert haben und eine Tastatur via Dock anbieten. Empfehlen kann ich da aktuell besonders das ASUS VivoTab. Das ist preiswert, leistungsstark und auch der Akku kann ordentlich was. Amazon: http://goo.gl/RjCmN
 
Komisch, als ich das vor 2 Jahren sagte das diese Geräte keine Zukunft haben lachten alle!
 
echt schade. in der uni ist es einfach genial. es ist billig und kanns in meienr kleinen tasche überall hin tragen. bei einem großen notebook brauch ich wieder eine extra tasche und mehr platz auf dem tisch. hätten sie nur mal die leistung wirklich gesteigert, die ist sehr grenzwertig für win7 oder winxp. ich hoffe ein paar chinesen bauen trotzdem weiter.
 
Seitdem ich ein tablet habe nutze ich mein netbook auch nicht mehr das tablet ist für meinen anwendungszweck einach besser geeignet. Wenn jemand ein netbook braucht ich hab hier eins rumliegen :)
 
@LiBrE21: Falls du es los werden willst, dann zahle ich gerne das Porto :-)
 
@Tommy1967: bei wirkaufens würde ich noch 70-80 Euro dafür bekommen :) und die zahlen auch das Porto :)
 
Im Gegensatz zum Netbook ist ein PURES Tablet (also ohne Tastatur und mit der üblichen Software - Android, iOS oder WP8) fast ausschließlich ein Konsumgerät. Bei dieser Definition fällt das "Aufnehmen" von Bildern, das minimale Bearbeiten und Veröffentlichen selbiger unter Konsum. Das Netbook erlaubte hingegen auch das professionelle Erstellen von Bildern sowie Ton. Auch Entwicklung war damit möglich. Allerdings war die Leistung meiner Meinung nach zu gering, weswegen ich mir auch ein Subnotebook geholt hatte (13,3", 4GB DDR3 Speicher, Intel P SU4100 (2x1,2GHz), 320gb HDD, Windows 7). Das Ding hatte mit Word und Eco-Einstellungen sowie ausgeschaltetem BT und WLAN ne Laufzeit von ca. 7 Stunden (die ich damit hinbekommen habe - keine Benchmarks).
 
Na, da habe ich meinen ollen EeePC ja gerade noch rechtzeitig verhökert ;)
 
na endlich! - nur leider kommen weitere Billigheimer... nun eben auch im 15.6" Bereich... in letzter Zeit regelmäßig zur Reparatur zu Gast weil so minderwertige Elektronik verbaut wird, dass diese einem im wahrsten Sinne des Wortes "um die Ohren fliegt": Geplatzte Bauteile - teils so massiv, dass das darunter befindliche Board mit seinen Leiterbahnen mit ins Nirwana geschossen wird oder die Bauteile bis zur Unkenntlichkeit zerstört werden (sprich nicht wirklich mehr auswechselbar sind). Traurig wohin die Qualität gegangen ist in den letzten Jahren...
 
Ich würd mir nie ein Tablet kaufen...
Mein Netbook von Samsung ist wunderbar und so lange es läuft wird es genutzt. Das kann ich wenigstens zuklappen und es ist schön klein!
 
Heute in und morgen out. So war das schon immer, nur ist heute die Zwischenzeit viel kürzer und wir lassen dem gestern kaum mehr eine Chance.
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