Kindle: Amazon verschenkt jeden Tag ein E-Book

Beim US-amerikanischen Online-Einzelhändler Amazon sind die Kindle-Gratis-Tage offiziell angebrochen. Ab heute bis zum sechsten Januar des kommenden Jahres steht jeden Tag ein neues Werk kostenlos zur Verfügung. mehr... Kindle Kindle

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schön, das unter "Kindle-Ebook-Shop" nicht der Shop verlinkt ist, sondern die Kindle-News-Kategorie
 
@DRMfan^^: Die verlinken immer auf ihre Seiten. Klickgenerierung.
 
@DRMfan^^: war auch mein erster Gedanke. Leute das saugt.
Liebe Winfuturisten macht bitte mal gescheite Links zu Inhalten auf die ihr euch bezieht.
 
Ich muss sagen, dass die Angebote dieses Jahr ziemlich mau waren. Außerdem sind die Preise bei Amazon Warehouse auch nicht mehr so interessant, wie sie noch waren, als noch nicht jeder davon wusste. Schade...
 
@noneofthem: ja, ist mir auch aufgefallen, der Adventskalender von Amazon war dieses jahr ein echter reinfall :/ kaum gute Sachen bei. Naja, eigentlich ganz ok, mein Konto is noch weit im schwarzen Bereich :D
 
Na die hole ich mir doch alle mal. :)
 
Hm, Amazon.de hat in den letzten 24 Stunden 1366 Kindle-Bücher, die normalerweise kostenpflichtig sind, für vorübergehenden Gratis-Download freigegeben. Was ist an 12 zusätzlichen Titeln nun so besonders....?
 
@JanKrohn: hm das mit den 1366 Büchern ist mir total entgangen. Schade. Muss man da irgendwelche Newsletter akzeptieren, um sowas mitzukriegen, oder wie konnte man davon erfahren und die Aktion ggf. nutzen?
 
@Drachen: Wenn ich hier auf meine eigene Webseite hinweisen darf, kein Problem: http://www.heidoc.net/amazon/kindle.php (Falls Du den Newsletter nutzen willst, achte auf die Einstellungen, welche Kategorien Dich interessieren, sonst kommen taeglich 200 Emails rein...)
 
@JanKrohn: Vielen Dank :-) Durchgeblättert, ein paar Bücher geladen, zwei gleich mal gelesen .... und Deine Seite "gebookmarkt" :)
 
Schade, dass es immer so komische Bücher sind. Das haben die ja schon letztes Jahr gemacht und auch da war nix bei, was irgendwie von nem namenhaften Autor war. Auch Schade, dass sehr viele der guten Bücher nicht in der Prime-Leihbibliothek verfügbar sind...
 
@LoD14: Zumindest das Buch heute war doch, als der Kinofilm lief, ständig in den Bestsellerlisten und zB. Jo Nesbø ist auch nicht so unbekannt.
 
Nette Werbekampagne. Allerdings dürfte diese Information das Gros der User hier unberührt lassen, da sie meines Eindrucks nach, kaum E-Books, oder überhaupt je irgendwelche Bücher gelesen hat.
 
@Z3: Und warum muss man den Leuten das auf die Nase binden? Ich laufe täglich durch Köln, fahre täglich mit Bahn und Zug, könnte täglich jemandem die "Kopfhörer" vom Selbigen schlagen, täglich irgendwelche Telefone aus dem Fenster werfen, täglich "stinkige Pommes und Burger"-fressende Leute mitsamt ihrem Fraß aus der Bahn werfen ... ich tu es nicht.
 
@Z3: Wie kommst du zu diesem Eindruck. In meinem persönlichen Umfeld habe ich den Eindruck, es wurde nie soviel gelesen wie heute. Nur weil man Informatiker ist, heißt es doch nicht, dass man keine Bücher neben der Fachliteratur liest.
 
Die Aktion startete nicht am gestrigen 26.12. sondern schon (mit 5 Büchern) am 25.12. Da Heise das ebenso falsch wie WF berichtete (siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nachweihnachtlicher-Geschenkereigen-1774469.html bzw. http://www.heise.de/mac-and-i/news/foren/S-Kindle-startete-schon-gestern-mit-5-Buechern/forum-245641/msg-22902451/read/), muss man wohl daraus schließen, dass die Redaktionen solche Infos von irgendwelchen News-Aggretaroren nur noch abschreiben, aber nicht mehr verifizieren.
 
@Drachen: Wenn sie die Info auch erst am 26.12. bekommen ist kein Hinweis mehr auf die Aktion vom 25.12. zu finden. Also auch nichts zum verifizieren
 
@zwutz: klingt plausibel. Aber aus welchen Quellen wussten andere Sites wie z.B. Sparwelt.de dann schon am 24.12. von der Aktion? Es scheint also durchaus Quellen zum Verifizieren zu geben.
 
@Drachen: vll haben die einfach schon am 24.12. davon gewusst.
 
Wie soll man das verschenken? Ein Digitales Buch kann doch keinem gehören im gegensatz zum gebundenem Buch.
 
@Menschenhasser: Sehe ich nicht sooo eng. Beim gebundenen Buch gehört Dir auch nur das spezielle Exemplar und daran auch nur das Transportmedium, nicht aber die Rechte am Werk etc. Bei E-Book bedarf es keines Transportmediums und am Werk selber hast Du wie gehabt keine Rechte. Schwierig wirds aber, und da gebe ich Dir Recht, beim Verschenken solcher Bücher, so lange Rechteinhaber da nicht deutlich flexibler werden und von Haus aus alles mit dem Account des Käufers verdongeln wollen. Ebenso ungeklärt ist der Weiterverkauf, wobei der bei noch hoffentlich deutlich sinkenden Preisen ohnehin irrelevant werden wird. Es ist ja ein Unterschied, ob ich einen Wälzer für 35 Euro kaufe und dann für 20 Euro witerverkaufen kann oder ob ich ein E-Book für 2,50 Euro kaufe und das dann nicht mehr loswerde wegen dämlichem DRM .... entweder die E-Books werden deutlich günstiger oder die sog. Rechteinhaber sollten mal dringend darüber nachdenken, wie man Weiterverkauf möglichst unkompliziert regelt, um nicht die breite Akzeptanz von E-Books zu torpedieren.
 
@Drachen: Ich denke auch, dass bei dem Preis von ebooks nicht nur die gesparten Herstellungs- und Transportkosten berücksichtigt werden dürfen. Grade durch das Ableben der Leser wird ja der Zugriff auf die gekauften elektronischen Bücher quasi unmöglich gemacht, während Bücher in gedruckter Form quasi beliebig lange weitervererbt werden können. Ich persönlich sehe daher ebooks auch nur als Ersatz für günstige Taschenbücher an. Außerdem muss das private Verleihen von Büchern ermöglicht werden. Alternativ könnten Verlage eigene Verleihmöglichkeiten bieten, so dass man z.B. ein Buch für 3 Euro einmalig lesen kann. Ich persönlich habe noch nie ein Taschenbuch zum zweiten mal gelesen.
 
Liest von euch wirklich einer Bücher auf solchen E-Readern ? Ich finde, ein Buch wird immer ein buch bleiben.. Wenn ich meiner geliebten ein Ebook zu Weihnachten geschenkt hätte, dann wäre der Streit bestimmt nicht weit gewesen.. Es hat schon zu gereicht bei meiner Frau..
 
@Horstnotfound: Je nach Umfeld und Art der Bücher sind E-Reader unsinnig bis einfach nur Klasse. Und so lange man die Wahl hat zwischen gedrucktem Buch und E-Book, sehe ich da auch kein Problem. Wem es um Inhalte geht, der freut sich auch über ein E-Book, aber wer natürlich nur etwas Dekoratives fürs Regal sucht, wird damit nicht glücklich. Nachschlagewerke mit Tabellen, Comics oder Zeichungen sind per Buch noch besser zu handhaben und zu konsumieren, Romane kann man ebensogut auf eInk lesen. Und wenn man auf Reisen ist oder im Krankenhaus, dann wird man einen E-Reader sehr schnell schätzen lernen, viele Bücher zur Auswahl drauf und wenig Gewicht und das Gerät läuft je nach Gebrauch zwischen 2 Wochen und 4 Monaten, ohne an die Steckdose.
 
@Horstnotfound: Ich nutze seit kurzer Zeit meinen Kindle Paperwhite. Ich kaufe mir aber auch nach wievor gedruckte Bücher. Ob ich ein elektronisches oder ein gedrucktes Buch kaufe, mache ich insbesondere davon abhängig, ob das Buch eher was für mich ist (=ebook), oder andere sich für das Buch im Familienkreis interessieren könnten (=gedrucktes Buch). Ich sehe elektronische Bücher allerdings auch nur als Ersatz für Taschenbücher. Bücher, die grade erst in gebundener Ausgabe (Hart-cover) erschienen sind, würde ich für 5 Euro unterschied nie als ebook kaufen.
 
@ijones: Viele Bücher kommen sowohl als Hardcover raus als auch als Taschenbuch. Es scheint auch keine festen Regeln zu geben, ob ein Kochbuch, Thriller oder Gedichteband als Hardcover vertrieben wird oder als Taschenbuch. Wie kann man dann davon abhängig machen, ob ein E-Book ersatzweise akzeptabel ist oder nicht? Ich jedenfalls verstehe diesen ausdrücklichen Vergleich mit Taschenbüchern nicht, evtl. könnt ihr das ja mal genauer erläutern, Vorab danke :)
 
@Drachen: In der Regel gibt es die ersten Ausgaben eines neuen Buches nur im Hardcover. Zum Beispiel der neue Ken Follett "Winter der Welt". Das gedruckte Buch kostet 29,99 Euro, das eBook 22,99 Euro. Da habe ich mich für das Hardcover entschieden. In vermutlich ca. 12 Monaten wird es das Buch auch als Taschenbuch geben. Dann kostet es vielleicht 15 Euro und als eBook ~14 Euro. Bücher im Hardcover sehe ich auch als optische Bereicherung meiner Wohnung an.
Bei eBooks liegt meine preisliche Schmerzgrenze deutlich unter der eines Buch im Hardcover. Hätte ich bei dem Buch auf das Taschenbuch gewartet, hätte ich vermutlich dann zum ebook gegriffen, weil das Lesen auf dem Kindle grade bei Büchern mit mehr als 1000 Seiten doch angenehmer ist.
 
@Horstnotfound: Ja, im Zug, auf Arbeit und daheim ist es einfach handlicher und bequemer. Klar, im Regal schauen gebundene Bücher schon besser aus...
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