Klare Mehrheit ist für mehr Video-Überwachung offen

Unter dem Eindruck des versuchten Bombenanschlags am Bonner Hauptbahnhof hat sich eine klare Mehrheit der Deutschen für eine stärkere Videoüberwachung ausgesprochen. Das Ergab eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends. mehr... überwachung, Wikileaks, Spionage, stratfor Bildquelle: Wikileaks überwachung, Wikileaks, Spionage, stratfor überwachung, Wikileaks, Spionage, stratfor Wikileaks

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Nur zusehen verhindert kein verbrechen mehr Sicherheitskräfte vor Ort aber sehr wohl.
 
@Menschenhasser: Ich hab das Gefühl das es eher das Gegenteil bewirkt mehr "Sicherheitskräfte" und Kameras machen die Leute doch nur unruhiger, außerdem muss mich den alles überall und jeder Filmen!?
Mir geht das soo auf die Nerven mit ihrem Sicherheitswahn das man Menschenrechte langsam vergisst!
 
@shriker: Wenn du dich in deinen Menschenrechten verletzt fühlst, weil diese Kameras ja für deine Überwachung missbraucht werden könnten, dann musst du halt zu Hause bleiben. Mir ist es egal, ob ich in der Öffentlichkeit von einer Kamera gefilmt werde. Ich habe nichts Kriminelles geplant. Wenn ich in die Öffentlichkeit trete, dann muss ich damit rechnen, dass meine Privatsphäre dadurch schon eingeschränkt ist. Wenn durch "Überwachungskameras" die öffentliche Sicherheit gewahrt wird, ist es mir nur recht.
 
@bliblablubb: Noch so ein Argument "Du hast doch nichts zu verbergen, also kannst du dich filmen lassen". Mensch Leute denkt doch einfach mal nach. Gegen Überwachung an öffentlichen Plätzen wird kaum jemand was haben. Das Problem ist nur, es wird nicht dabei bleiben. Die technischen Möglichkeiten sind gigantisch und das Missbrauchspotential zu hoch. Grade bei unserer Regierung. Vorratsdatenspeicherung? Klar kein Thema, wieso nicht gleich noch Bewegungsprofile von JEDEM Bürger mit dazu speichern. Dient ja nur zur Sicherheit. Ich sags nochmal auf deutsch, weils auf englisch wohl niemand versteht: "Wer seine Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende BEIDES verlieren"
 
@Draco2007: Ihr mit euren Verschwörungstheorien :D Süß. Mir ist es egal. Sollen sie mich überwachen. Stört mich keineswegs ;) Ihr nutzt sicherlich auch kein Google, kein Android-Handy, keine Apple-Produkt und ihr habt auch sicherlich kein Internet oder? Nein, stimmt, euer Internet ist mit dem besten Security-Programm geschützt, wo gibt( das "wo" habe ich mit Absicht eingebaut). Hört auf mit eurem Verfolgungswahn oder schafft auch in eurem privatem Leben die Produkte ab, die euch überwachen können. Mal schauen, was ihr dann noch besitzt.
 
@bliblablubb: Jetzt übertreibst du maßlos. Passt, wenn einem die Argumente ausgehen. Was hat denn jetzt Google damit zu tun? Meinst du ein Android Handy weiß mehr über dich als irgend ein anderes Handy? Bei Google weiß ich, dass ich "getrackt" werde und gebe mit dem Nutzen der Dienste mein Einverständnis. Wenn aber jemand mit Hilfe von Kameras Bewegungsprofile erstellt und mir detailiert sagen kann wann ich wo war (in England ist das sicher schon möglich) dann geht mir das zu weit. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Ich kenne nur die technischen Möglichkeiten und würde gerne darüber diskutieren, bevor wir blind an jeder Ecke Überwachungsanlagen aufstellen. Wie gesagt, ich hab kein Problem damit, wenn sie öffentliche Plätze überwachen, sofern es dabei bleibt und gewisse Grundvoraussetzungen geschaffen werden um das Missbrauchsrisiko zu minimieren.
 
@Draco2007: Also ich finde das nicht übertrieben. Sorry, ist meine Meinung. Ich verstehe das so, wenn jemand gegn Kameras ist, die zur Überwachung zweckentfremdet werden könnten, im gleichen Zuge auch keine technischen Geräte nutzen dürfte, da diese auch dafür genutzt werden könnten oder schon bekanntermaßen genutzt werden (daher der Einwurf mit Google). Das wollte ich nur nochmal vor Augen halten. Ich nutze Android und Google und bin mir bewusst, das ich im gewissen Maße verfolgt werde. Ich habe also keine Probleme damit, in öffentlichen Bereichen gefilmt zu werden. Natürlich sollten gewisse Grundvoraussetzungen geschaffen werden, aber ich muss mir bereits jetzt schon bewusst sein, dass bei allen technischen Errungenschaften, die wir bereits heute im Haushalt haben, die Einführung von Sicherheitskameras kein so tragischer Einschnitt in die Privatsphäre ist, wie alle behaupten. Für mich steht da die Sicherheit in der Öffentlichkeit an erster Stelle (nicht nur wegen Terrorismus, auch wegen Prügelattacken und anderen kriminellen Aktivitäten), da verzichte ich auch mal gut und gerne auf meine persönlichen Grundrechte - ausschließlich in der Öffentlichkeit ;)
 
@bliblablubb: Ich finds halt einfach nur immer etwas komisch. Kaum gibts wieder irgend einen Scheiss der passiert ist, schon schreit alle Welt nach mehr Sicherheit und das OHNE irgendwelche Bedenken. Und grade letzteres ist MEIN Problem an der Nummer. Grade der aktuelle Fall hat mir zuviel Beigeschmack. Eigentlich nichts passiert, es GIBT eine Videoaufnahme und der Diskussionspunkt ist nur der, dass GAR NICHT aufgezeichnet wurde. Also wo ist das Problem? Dann zeichnet eben 48h auf, das sollte reichen. Wenn was passiert kann man die Aufnahmen immer noch länger sichern. Aber nach MEHR Überwachung zu schreien ist doch irgendwie suspekt. Und die 81% Zustimmung schreien regelrecht nach Manipulation, wodurch auch immer.
 
@Draco2007: Nein hier ist (gott sei´s gedankt) nichts passiert, hätte aber was passieren können. In der Wiener U-Bahn (siehe News) ist was passiert. Und voriges Jahr beim Madrider Bombenanschlag an der U-Bahn ist was passiert: ca 120 Tote und 1400 teils sehr schwer verletzte Menschen. Das alles hätte man nicht filmen dürfen um die Täter später zu fassen bzw. zu verhindern, dass sie künftig weitere Taten begehen?! Und noch eine kleine Korrektur: Es wurde gefilmt / aufgezeichnet! Es wurde "nur" nicht gespeichert! Kleiner aber feiner Unterschied!
 
@Kiebitz: Wo sage ich denn, dass NICHT gefilmt werden darf? Nochmal, ich sage Überwachung an öffentlichen Plätzen darf gerne sein, SOFERN sich an gewisse Grundregeln gehalten wird. Bedeutet: Speicherdauer (sowas um 2-3 Tage), WER hat Zugriff, WESHALB gibt es Zugriff (bekomme ich schon Besuch von der Polizei, weil ich jemandem eine Ohrfeige gebe?), welche weiteren Technologien kommen zum Einsatz (Gesichtserkennung, Bewegungserkennung, etc). Nur scheint das alles nicht Thema zu sein. Das Thema ist MEHR Überwachung, aber darum sollte es nicht gehen, die Überwachung gab es, nur wurde NICHT aufgezeichnet, also verstehe ich nicht, wieso man nach MEHR Überwachung schreit, statt die bestehende erstmal richtig einzusetzen. Und vor allem mal die Risiken von Überwachung ÖFFENTLICH zu diskutieren und klar zu machen, was man dagegen machen will. Aber sowas hört man nie, immer nur "Mehr Überwachung". PS: Was ist der Unterschied zwischen Aufzeichnen und Speichern? Also ich kenne keinen, wenn ich einen Film aufzeichne ist der in irgend einer Form gespeichert. Also wurde eben NUR gefilmt und NICHT aufgezeichnet, denn sonst hätte man ja Bilder von den Bahnhofsüberwachungsanlagen. Hat man aber nicht. Bei einer Speicher/Aufzeichnungsdauer von 2-3 Tagen hätte kaum jemand was dagegen, sofern die Grundregeln eingehalten werden.
 
@Draco2007: Zu [re:31]: Ja, das stimmt. Die ganze Sache scheint schon völlig suspekt. Womöglich könnte es so sein, dass der Staat selbst sowas inszeniert, um die Einführung von "Sicherheitskameras" zu rechtfertigen, ohne dass das Volk dagegen vorgeht. In dem Falle wäre es ersichtlich, warum man Bedenken haben sollte. Dann ist der Vorwand zum Schutze der Bevölkerung wahrlich nicht der gute Gedanke gewesen, den der Staat anscheinend vorgibt zu haben. Dann wird der wahre Hintergrundgedanke wohl doch eher die Überwachung der Bevölkerung sein und man brauchte einen Vorwand, um die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren. Wenn die ganze Sache aber keine Inszenierung war, dann ist die Einführung solcher Kameras allerdings aus meiner Sicht gerechtfertigt. Ich möchte mir aber auch gar nicht vorstellen, dass das nur inszeniert war. Das wäre eine zu große Sauerei. Von einem Überwachungsstaat sind wir hoffentlich noch weit entfernt.
 
@Draco2007: Noch mal: Es wurde gefilmt. D.h. es wurden kontinuierlich Aufnahmen gemacht ähnlich einer Fernsehübertragung, diese aber nicht auf irgendein Medium gespeichert. Quasi so wie Du guckst Fernsehen und die Bilder die Du eben noch sahst sind weg, unwiederbringlich, aber hättest Du die auf Video, Stick usw. abgelegt, also gespeichert, könntest Du das noch nachverfolgen. Insofern war die Wortwahl "aufzeichnen" von mir nicht ganz korrekt wohl aber "gefilmt"! Und insofern ist Filmen und Speichern doch wohl zweierlei! Desweiteren noch ein Hinweis: Bei dem Ablauf in Bonn wurde nicht gespeichert aber in vielen anderen Bahnhöfen wird auch gespeichert! Das bestimmt übrigens nicht die Bahn sondern die Bundespolizei! Bezüglich des Punktes "bestehende erstmal richtig einsetzten" hast Du natürlich vollkommen Recht!
 
@shriker re:1 : Hatte die Frau keine Menschenrechte? Geht die Freiheit - hier in Konsequenz- des Täters vor? Und bestreitest Du, dass ein solcher Täter besser erkannt wird (auch wenn das Verbrechen schon passiert ist) als das er frei weiter ´rumläuft und sein Verbrechen wiederholt bzw. ungestraft davon kommt!? Das kann ich nicht verstehen! Auch die Vermeidung der Wiederholung eines Verbrechens durch nachträgliche Erkennung / Festsetzung des Täters ist eine vorbeugende Maßnahme! Und insofern ist die Videoerfassung doch eine vorbeugende Maßnahme! Schon mal daran gedacht? Und würdest Du auch so kommentieren, wenn z.B. Deine Frau/Freundin/Schwester/Tochter Opfer wäre?
 
@Kiebitz: Ja die Freiheit ist mir wichtiger. Keine Tat eines einzelnen rechtfertigt die Einschränkung aller!
 
@shriker: Auch 120 Tote und 1400 Verletzte wie beim Attentat in Madrid oder der Terror in Schweden, wo es ebenfalls viele Tote gegeben hat? Alles Opfer für die "Freiheit"? Welcher Freiheit, die der Opfer oder die der Täter! Das kann ich so nicht nachvollziehen!
 
@Kiebitz: Bei solchen Regierungen JA! Man sollte lieber mal nach Gründe für diesen Terror fragen statt jeden und alles zu Überwachen mit der Öffentlichkeit fängt es an geht dann zum Auto über und zum Schluss ist es in der eigenen 4 Wänden. Und dann erst das rumjammern anfagen nenene Überwachung gehört sich nicht sie ist Menschen missachtent!!!
 
@shriker: Tja - wenn Du das so siehst dann sehe das so! Aber ab welcher Zahl von Opfern steht die Freiheit (auch des Täters?) in Frage bzw. ist sie gefährdet. Nach Deiner Ansicht ist die Freiheit ja konsequent zu Ende gedacht jedes !!! Opfer wert, auch hunderte von Toten und noch viel mehr? Und wie definierst Du dann Freiheit? Ist die Freiheit nicht auch im A...... (anderes Wort für Hintern!) wenn ich mich in bestimmten Institutionen, Gegenden, Verkehrsmitteln usw. nicht mehr hintraue bzw. ständig damit rechnen muß Opfer zu sein? Und weil weiter unten jemand "so schön" über Rentner lästerte, wie frei kann ein Rentner sein wenn er sich nicht mehr im Dunkeln nach draußen traut, wie frei kann eine Frau sein die sich nicht mehr allein in die U-Bahn oder im Dunklen einkaufen traut. Das sind auch alles Einschränkungen der Freiheit, die es auch in Dt. millionenfach gibt! Mal daran gedacht?
 
@Kiebitz: Solche Verbrechen haben meist ihre Gründe und denen sollte man nach gehn und nicht alles Überwacht werden. Natürlich ist das nicht gut mit Angst zu leben. Kleiner Bespiel ein Mensch wurde in der Innenstadt ermordet und die Polizei suchte nach Zeugen und hat sämtliche Leute angerufen deren Handys sich in der nähe befunden haben, findest du das in Ordnung das sie zu jeder Zeit wüssten wo du bist was du gerade machst? Unsere Freiheit wurde hart erkämpft und du würdest das alles wieder aufgeben nur weil jmd wegen seiner Wut weil er sein Job, Haus und Frau und Kind verloren hat jmd verprügelt? oder weil er keine Aussicht auf ein geregeltes Leben und Einkommen hat? sollte man ihn nicht lieber so schnell wie möglich helfen aus dieser Tragödie rauszukommen stadt ihn rund um die Uhr zu überwachen? Und dann gibt es die Leute die die Welt einfach nur brennen sehn wollen gegen diese Leute hilft jedes Überwachungssystem nicht denn man kann keine 100%ige Sicherheit bietet damit muss man leben. Andere sehen es so (zb in Canada) das jeder eine Waffe tragen darf um sich zu wehren das hat auch wieder Vor- und Nachteile aber Niemand kann dir versichern das zu nichts zu befürchten hast.
 
@shriker: Die wußten vielleicht wo "ich" bin aber nicht was "ich" gerade machte! Nicht alles durcheinander werfen! Und das was in Dt. tausendfach passiert als Ausnahme und mit "sozialen" Begründungen abzutun, hilft den Opfern auch nicht! In Dt. 201: Mord -Totschlag 2218 / Vergewaltigungen-sexuelle Nötigungen
7724 / Raub (nicht Diebstahl!) 48 166 / gefährliche u. schwere Körperverletzung 142 903 !!! Nur mal so als Beispiele! Aber nach Deiner Ansicht natürlich alles fehlgeleitete arme sozial gefährdete Unschuldige, in Wahrheit aber leider brutale Täter!
 
@Kiebitz: Es gibt welche mit sozialen Problemen und die die es vllt aus Spaß machen. bei 81.903.000 Einwohner ist das aber recht wenig (auch wenn das hart klingt). Klar gehört es sich bestraft aber zu welchen Preis? und mit Kameras wüste man doch was er macht oder nicht?
 
@shriker: "...Es gibt welche mit sozialen Problemen und die die es (die Verbrechen an Ihnen)..." nie mehr überwinden! Täter werden bestraft und gut ist´s danach in der Regel. Angehörige von Mordopfer / Vergewaltigern / bis hin zu körperlichen Dauerschädigungen bei Verletzten werden sehr oft lebenslänglich bestraft!
 
@Kiebitz: Das wiedersprech ich dir nicht aber ist ihnen geholfen wenn sie überall gefilmt werden und bis eine "Sicherheitskraft" da ist ist die Tat vollbracht :/
 
@shriker: Ich wiederhole mich ungern. Aber wenn es denn sein muß: Mal daran gedacht, dass durch Videoaufnahmen erfaßte Taten und die dazugehörigen gefaßten Verbrecher keine Straftaten mehr machen können. Und deshalb kann insofern Vidoüberwachung doch vorbeugend sein!
 
@Kiebitz: Ich find es gut das du diesem Glauben daran hast ich kann nicht mehr daran glauben das es hilft bzw überhaubt für so etwas gedacht ist :/
 
@Menschenhasser: Da muss ich dir voll zustimmen, wie oft wurden Videoaufzeichnungen gezeigt aber die Opfer trotzdem zusammengeschlagen auf der Intensivstation landeten oder starben. die Videoüberwachung hat ihnen nix geholfen.
 
@Menschenhasser: Selbst eine Million Sicherheitskräfte an einem einzigen Bahnhof könnten absolut NICHTS verhindern. Wer sich in die Luft sprengen will oder eine Bombe zünden will, wird niemals aufgehalten werden können. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit! Das ließe sich nur verhindern, wenn alle Menschen nackt rumlaufen müssten und schon beim Verlassen des Hauses direkt an der Haustür gescannt werden, ob sie keine Bombe im Po versteckt haben.
 
@sushilange2: Du siehst aber das durch immer weniger Sicherheitskräfte an Bahnhöfen und U-Bahnhöfen die Opferzahlen drastisch gestiegen sind.
 
@Menschenhasser: Wo? Verwechsle jetzt nicht Schlägereien, die in der Tat von Sicherheitskräften auseinander gebracht werden könnten, mit Bombenanschlägen.
 
@sushilange2: Was für Bomebenanschläge? Du meinst doch nicht die zwei "Versuche" die es in Deutschland gab und die ganz zufällig nichtmal funktionierten. Es gibt da zwei Möglichkeiten. Entweder sind Terroristen zu blöd um Bomeben zu bauen, dann lass sie docch machen, oder unsere Regierung brauchte mal wieder ein wenig Zuspruch aus der Bevölkrung für ihr Massenüberwachungssystem.
 
@Tomarr: Siehe o2. Ich sage nur, dass niemand und egal wie viele Sicherheitskräfte Vorort wären, einen Bombenanschlag verhindern könnten. Wer ne Bombe hochjagen will, wird das auch schaffen. Ich sage nicht, dass es Terroristen gibt, die ständig Bomben in Bahnhöfen hochjagen ;-)
 
@sushilange2: Der Nachteil ist natürlich das ich o2 erst nach o1 gelesen habe ^^... Aber was in Deutschland die Sicherheit angeht sehe ich da ja gar nicht den Bombenterror im Mittelpunkt. Da sehe ich da eher die Schlägereien als das Problem an, und die könnten halt durchaus mit mehr realem Personal verhindert, bzw. gestoppt, werden.
 
@sushilange2: Was wäre also dein Alternativvorschlag? Nichts machen? So wie bisher alles so belassen? IMHO können über Videoüberwachung diese herrenlosen Taschen durchaus schnell gefunden werden... geeignete Software vorausgesetzt. Ich gebe dir Recht, dass man einen Attentäter der sich in der Menge hochjagen will nicht so leicht davon abhalten kann. Dennoch kommt es vor, dass man auch jene Personen erkennen kann und zumindest durch einen Alarm andere warnen. Wenn das nur 1 Person rettet ist es mehr als nichts.
 
@pandamir: Die Tasche kann man ja auch verstecken und nicht so offensichtlich irgendwo hinstellen. z.B. im Klo. Da hilft keine Kamera ;-) Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Man muss das ganze doch mal in Relation sehen. Wieviele echte Terror-Anschläge gibt es wirklich und wie dramatisch sind sie wirklich. Täglich sterben mehr Menschen bei Unfällen, Ärzte-Pfusch, Medikamenten-Nebenwirkungen, Krankheiten, etc. pp. da heult auch keiner rum. Terrorismus kann man niemals bekämpfen oder verhindern. Wenn, dass muss der Terrorismus von der Gegner-Seite aus verschwinden, da kein Interesse mehr besteht. Ergo die Grüne erforscht werden und dort Hilfe geleistet werden. Ebenso Schlägereien wg. z.B. Ausländerfeindlichkeit. Hier helfen keine weiteren Strafen oder Überwachungen zur Abschreckung. Man sollte immer die Ursachen beheben, niemals die Symptome.
 
@pandamir: "Wenn das nur 1 Person rettet ist es mehr als nichts." Ich mag diesen Satz nicht. Du würdest also sämtliche Freiheiten aufgeben, wenn nur EINE Person weniger sterben müsste? Also willst du doch sushilange2's Kontrollstaat in dem alle nackt rumlaufen und sich jeden Morgen auf Arschbomben kontrollieren lassen? Ich seh das nicht so, ganz und gar nicht. Man muss in JEDEN Fall Sicherheit und Freiheit abwägen. Und vorallem den NUTZEN von "Sicherheit", zum Beispiel von Kameras. Mal angenommen wir machen es wie die Briten, überall Kameras und man könnte damit sogar einen Terroranschlag aufklären. Willst du mir jetzt sagen das rechtfertigt den Eingriff in die Persönlichskeitsrechte der Gefilmten? Wer schützt mich vor Missbrauch dieser Kameras? Bewegungsprofile lassen sich mit der richtigen Software und einer übertriebenen Überwachung problemlos erstellen. Ich bin einfach der Meinung, dass es das nicht wert ist. Und ich bin schwer verwundert, dass es 81% der Menschen nicht so sehen, sich von diesem fehlgeschlagenen Terroranschlag beeinflussen lassen und noch mehr ihrer Freiheit aufgeben wollen für etwas mehr vermeintliche Sicherheit....
 
@Tomarr re:8 : Entschuldigung! Aber das ist ein sooo dummes Zeug was Du da schreibst! Und dafür gibt es auch noch Plus-Punkte! Armes Deutschland! KORREKTUR!: Gemeint war re:6 Tomarr NICHT re:6! Entschuldigung!
 
@Kiebitz: Ich akzeptiere deine Meinung schließlich auch, also währe das schön wenn du das auch meine Meinung so handhaben könntest. Danke.
 
@Tomarr: Ich gestehe Dir zu eine / Deine Meinung zu haben und zu äußern! Hab ja auch nichts dagegen geschrieben! Ich habe nur deutlich zum Ausdruck gebracht, dass ich sie / den Inhalt absolut nicht teilen kann!
 
@Kiebitz: Falsch, du hast mich als dumm dargestellt und jemand der nur rum faselt. Das hat nur wenig mit anderer Meinung zu tun.
 
@Tomarr: Bei mir steht nichts von "faseln", sondern da steht "schreibst"! Und ich habe geschrieben, dass das was Du "schreibst!!! "dummes Zeug" ist!!! Ich habe NICHT geschrieben dass Du dumm bist! Somit habe ich also nur auf Deinen Text Bezug genommen und nichts anderes kund getan! Das ist ein großer Unterschied! Den müßtest Du eigentlich erkennen!
 
@Kiebitz: Na gut, höre ich mal auf zwischen deinen Zeilen zu lesen. Aber wenn du mal weiter unten liest, was ich dir aber verübeln kann wenn du es noch nicht getan hast, dann wirst du merken das ich gegen Kameras zum Schutz eigentlich nichts habe, sondern meine Befürchtungen eher in die Zukunft reichen, wenn der Gebrauch von Kameras ausgeweitet wird. Und falls du den Kommentar meinst mit den nicht funktionierenden Bomben, ist schwer zu erkenne nworauf du dich beziehst weil uch re8 gar nicht geschrieben habe, dann musst du schon zugeben dass das echt merkwürdig ist. Und komischerweise folgt darauf gleich eine solche Umfrage? Da steckt mehr dahinter, da kannst du sagen was du willst. Es geht hier nicht um Sicherheitsüberwachungen sondern um Kontrolle. Das ist für mich ein Unterschied.
 
@Tomarr: Entschuldigung! Du hast in einem Punkt Recht! Es geht um Deinen "Kommentar" in re:6 Tomarr und Nicht um re:8! Ich habe das oben und hier entsprechend korrigiert! Bezüglich der "gleich darauf kommenden" Umfrage, kann ich Dir nur versichern, dass es es zu allem und jeden immer gleich Umfragen gibt! Das ist absolut nichts Besonderes! Und "... Es geht hier nicht um Sicherheitsüberwachungen sondern um Kontrolle..." kann ich Dir so nicht zustimmen, das sehe ich anders. Aber jedem seine Meinung auch wenn man die nicht teilt!
 
@Kiebitz: Um jetzt nicht zu wiederholen was Draco2007 über mir geschrieben hat verweise ich einfach mal auf seinen Kommentar in re31. Wenn wirklich mehr Sicherheit gebraucht wird dann ist es ja ok. Dazu aber Laien zu befragen die sich nicht mit sowas auskennen und einfach nur Gefühlsmässig antworten ist schon manipulativ genug. Müssen Bahnhöfe sicherheitsüberwacht werden? Natürlich. Genauso wie Flughäfen, Banken und was dazu gehört. ABER !!! Bevor man bei solch einer Umfrage ganz pauschal seine Freiheiten wegschmeisst sollte man doch verifizieren ob das wirklich nötig ist um mehr Sicherheit zu garantieren, oder ob man das vielleicht besser lösen kann ohne so viel Freiheit zu opfern.
 
@Tomarr: Gebe ich Dir im Wesentlichen Recht! Nur das wie ist ja die Frage. Wie Sicherheit schaffen! Mit der Wiederholung solcher Fragen wie "ob man das vielleicht besser lösen kann ohne so viel Freiheit zu opfern" ist es nicht getan. Und nur mit Kritik auch nicht! Wo bleibt der konkrete Lösungsansatz, Vorschläge?
 
@Menschenhasser: Quelle? Ich bezweifel das die Zahlen stark gestiegen sind!
 
@Menschenhasser: Welche Opferzahlen? Die 2-3 Angriffe die jedesmal in den Medien hochgepusht werden? Wo sind die Zahlen die belegen, dass es dieselbe Anzahl Übergriffe/Opfer vorher nicht gab. Der einzige Unterschied ist jetzt, dass man die Übergriffe auf Band hat und man die Brutalität groß und breit kaputtklatschen kann. Vorher konnte man das nicht. Den Opfern bringt es aber rein gar nix.
 
@Menschenhasser: Zum Teil muss ich Dir widersprechen. Ich bin im Mai in New York gewesen. Die Stadt ist voll von "Cops". Zuweilen kann man von einem zum nächtsen die Hand reichen. Dennoch gab es einen Anschlag im Juni (Wenn auch nicht mit Terroristischem Hintergrund). Echter Terror ist NIE zu verhindern!
 
@Menschenhasser: Verbrechenh ist relativ und kontextabhängig. Blendet man z.B. einen Teil der Geschichte aus, so erkennt man einen Ausländer, der Deutsche angreift...doch beachtet man die Geschichte davor, erkennt man, daß diese Deutschen Nazis sind und den Ausländer oder dessen Frau bzw. dessen Kinder angegriffen haben... Eure "Gewaltfreiheit" ist geheuchelt - befindet sich ein Teil von euch doch in Afghanistan, betreibt also wieder die übliche germanische Expansion und versucht, sich einen Platz an der Sonne zu ergattern. Sicherheitskräfte....lol....Deutschland kaschierte seine Gewaltverbrechen schon immer hinter Termini wie "Sicherheit"....habt ihr euch damals doch nur gegen die Sinti und Roma wie die Juden "gewehrt"....wenn ihr also von Sicherheit plappert, dann wissen wir bescheid - wir wissen, daß ihr mal wieder eure "Bekämpfungen der Entartung" plant.
 
@all: "They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety deserve neither liberty nor safety." (Benjamin Franklin)
 
@Menschenhasser: Früher gabs dazu (bewaffnete) Beamte der Bahnpolizei (!). Heute stehen drei private Sicherheitsluschen mit Walky-Talki im Eingangsbereich rum und vor dem Bahnhof drei gelangweilte Typen von der Bundespolizei.
 
@Menschenhasser: Doch, ein Stopp-Schild verhindert ja auch Pädophilie
im Internet.
 
Wann kapieren die Schafe endlich, dass sie nach Strich und Faden verar...t werden und solche Dinge, wie auch damals beim anderen Bahnhof, inszeniert werden, damit man danach genau solche Umfragen machen kann und Rückhalt vom Volk bekommt, um es noch mehr zu überwachen. Unter dem Deckmantel des Terrorismus kann man Unmengen an Überwachungsmöglichkeiten verwirklichen. Vieles wurde davon schon in der Tat umgesetzt. Dummes Volk!
 
@sushilange2: Ich komme auch immer wieder zu dem Schluss, dass so ein "missglückter Anschlag" nur ein künstlich insziniertes Szenario ist, um die Stimmung im Volk zu manipulieren. Wenn man sich die Geschichte ansieht ist alles voll mit solchen Beispielen... "Sender Gleiwitz" gibt bei Google viele Artikel über solche Verfahren an.
 
@sushilange2: Bist du ein wenig paraniod? Wo liegt das Problem, öffentliche Plätze zu überwachen? Bist du so wichtig, dass dich niemand nirgendwo sehen darf? Ich für meinen Teil fühle mich sicherer, wenn ich weiß, dass jemand ein Auge auf solche Orte hat.
 
@tommy1977: Genau. Dann mal ab in die Schafsherde mit dir wo du hingehörst. Da kannst du dir dann mit den anderen Schafen beim fressen und kacken zusehen lassen, bald sogar mit Liveschaltung und Drohnen direkt aus deiner Bude. Dazu fällt mir was schönes ein: "bitte legen sie ihre Hände in die gelben Kreise" ;)
 
@marex76 & sushilange2: Erstens kacke ich nirgends auf einen öffentlichen Platz (keine Ahnung, was ihr macht) und zweitens weiß ich, dass ich "überwacht" werde. In Deutschland gilt immer noch, dass Videoüberwachung für jedermann ersichtlich ausgeschildert sein muss. Was ist so schlimm daran, wenn ihr gefilmt werdet, wenn ihr über einen öffentlichen Platz lauft? Diese Aufzeichnungen verschwinden unter "Ablage" oder werden nach einer gewissen Zeit sogar gelöscht. Was macht denn der Hobbyfilmer, der nen Schwenk über den gleichen Platz macht? Keine Ahnung? Ich auch nicht.
 
@tommy1977: Du widersprichst dir. Du hälfst mich für paranoid. Dabei scheinst du ja paranoid zu sein, wenn du unbedingt Überwachung benötigst, damit die bösen "Terroristen" dich nicht töten :D
 
@sushilange2 UND [re:1]Kobold-HH UND [re:3]marex76 : Armes Deutschland. Ich habe aber einem Trost für Euch: Verfolgungswahn ist heilbar!
 
@Kiebitz: pssst... nicht aufwachen. Weiterschlafen und schlummernd vor sich hinträumen. Vielleicht noch ein paar "Reality-Dokus" im TV anschauen damit die Impfung auch perfekt ist ;) --- Du tust mir übrigens auch leid.. sehr sogar!
 
@marex76, sushilange2, Kobold-HH: Wie wird man eigentlich so paranoid wie ihr? Hatte jetzt erst vor ein paar Tagen eine Diskussion in der Uni wegen dem Thema, diese gewisse Überwachungsangst scheint doch besonders unter Informatikern recht weit verbreitet zu sein. Warum? Weil sie wissen, was alles möglich ist? Ich will Leute, die so denken wie ihr, eigentlich nicht persönlich angreifen, aber wo liegt euer Problem? Und jetzt spart euch einfach den Spruch mit den Schafen. Ich promoviere im Bereich Wirtschaftsinformatik, ich weiß durchaus, was alles heute im Rahmen des technisch Möglichen liegt und ich würde auch von mir behaupten, dass ich durchaus in der Lage bin, sehr differenziert über Themen nachzudenken und sie zu beurteilen. Ich verstehe aber einfach diese Grundhaltung von einigen Leuten nicht, die erst mal pauschal immer das Böse hinter großen Firmen oder Staaten zu vermuten scheinen. Überall lauert eine Verschwörung, überall will man ja nur dem kleinen Bürger ans Leder. Was soll das? Wir reden hier von Überwachung öffentlicher Plätze und nicht vom Wohnzimmer der eigenen Wohnung. Wenn ich meine Wohnung verlasse und raus in die Welt gehe, dann bin ich in dem Moment halt öffentlich sichtbar. Wo ist das Problem? Habt ihr Angst, dass ihr nicht ordentlich gekämmt seid und das dann am Abend in der Tagesschau gezeigt wird? Oder macht ihr irgendwelche Aktionen in der Öffentlichkeit, die zwar alle umstehenden Personen sehen und ggf. auch privat filmen/veröffentlichen können, die aber auf keinen Fall von ner öffentlichen Videokamera aufgenommen und ggf. ne Zeit lang archiviert werden soll? In solchen Paranoia-Diskussionen wird dann oft argumentiert, dass das doch Stasi-Methoden wären. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser und deswegen will auch hier der Staat am besten alles kontrollieren. Aber handelt bzw. argumentiert nicht nach genau dem gleichen Prinzip? Staatsgeheimnisse, Überwachung, große Firmen mit Geheimnissen, freie Software - alles sollte transparent und von jedem einsehbar sein wird dann immer argumentiert. Aber damit fehlt euch doch genau das Vertrauen, was ihr jedoch von der anderen Seite, von den "großen" fordert. Muss ich wirklich immer alles wissen/kontrollieren können? Kann man nicht auch einfach mal einer Firma, einem Staat vertrauen? Damit will ich nicht sagen, dass er tun kann/soll, was er will und mich das nicht interessiert. Natürlich muss es Grenzen geben, natürlich ist es gut, wenn man was kritisch hinterfragt. Aber bei solchen Leuten wie euch habe ich halt das Gefühl, dass ihr so gut wie niemanden vertraut - mag zwar sein, dass ihr so über alles, was ihr dann in eure Welt lasst, sehr viel Kontrolle habt aber ich glaube, vieles vom Leben bleibt euch auch verschlossen oder ihr könntet halt jede Nacht nur sehr unruhig schlafen. Wenn ihr jetzt über die Feiertage mal n bisschen Zeit habt, besorgt euch doch mal z.B. das Buch "Anleitung zum Unglücklich sein" :-)
 
@Tschramme86: Und ich finde ihr überdramatisiert hier etwas. Wer sagt denn das wir so paranoid sind das wir nicht schlafen können? Es gibt halt ganz einfach Dinge in der Welt die sind überflüssig wie ein Kropf. Dazu gehören auch gewisse Mechanismen des Staates. Dazu gehört vorallem wenn die wa shinter geschlossenen Türen aushecken unter Ausschluss der Öffentlichkeit siehe ACTA. Aber damit wir hier beim Thema bleiben: es wurde auch schon gesagt. Überall auf der Welt gelingen terroristische Akte. Nur bei uns findet man immer herrenlose Köfferchen die irgendwo rumstehen und die Polizei verhindert natürlich immer alles im letzten Moment. Das stinkt nach Inszenierung. Das ist keine Paranoia sondern einfach die grosse Verarsche ;)
 
@marex76: Rein theoretisch könnte es doch aber auch sein, dass die dt. Dienste wie z.B. Polizei gute Arbeit leisten und so Anschläge mit negativen Folgen bisher verhindern konnten! Es könnte doch theoretisch auch genauso gut sein, dass Attentäter bewußt nicht funktionierende "Bomben" ablegen, um eine große und breite Verunsicherung zu erreichen. Und es könnte theoretisch doch auch noch sein, dass die bisherigen Attentäter tatsächlich (zum Glück) zu dumm / unerfahren sind. Da haben wir nun schon 4 theoretisch mögliche Theorien: Deine und die drei von mir genannten! Woher nimmst Du nun die Sicherheit, ausgerechnet Deine sei die allein richtige? Das erkläre mal logisch und belastbar! Durch ständige Wiederholungen wird das nicht glaubhafter! Wache DU doch mal auf aus Deinem Verfolgungswahn. Wie o.a. von mir geschrieben, der ist heilbar!
 
@re:9 Tschramme86: Die Typen sind so befangen und ein- (be-?)schränkt in ihrer Sicht der Welt, die können gar nicht anders und die wollen auch nicht anders. Sooo haben die immer einen Schuldigen zur Hand: Der böse böse Staat und seine Gefolgschaft und natürlich auch noch die große breite dumme Masse, die nicht den Durchblick hat wie diese Wenigen sich selbst als über die anderen stehend Sehenden! Idealer Weise bestätigen sie sich selbst auch noch immer gegenseitig nach dem Muster, gucke mal, ich stehe doch nicht allein da, also muß ich ja Recht haben.
 
@sushilange2: Wenn das Volk Hirn hätte würde es das bemerken. Mal ein Beispiel, im Irak gehen täglich Bomben hoch nur hier in Deutschland stellen sich diese angeblichen Terroristen immer zu blöd an! Schaffen es zwar die angebliche Bombe zu positionieren aber dummerweise gehen diese nie hoch und werden immer vorbildlich von der GeStaPo, ähm BKA heisst das ja seit 1945, gefunden und entschärft. Schon komisch!
 
Wie man oft genug sieht, haben die Täter sowieso kein problem damit gefilmt zu werden. Klar man kann sie dann schneller identifizieren, aber den Schaden an sich werden die Kameras niemals verhindern. Bomben explodieren, ob mit oder ohne Kameraüberwachung.
 
@Sapo: "Bomben explodieren, ob mit oder ohne Kameraüberwachung." - Offensichtlich ja nicht! :-D
 
@CherryCoke: Ok... aber das liegt dann am dummen Bombenleger^^ und nicht an der Kamera :D
 
@Sapo: Mal daran gedacht, dass durch Videoaufnahmen erfaßte Taten und die dazugehörigen gefaßten Verbrecher keine Straftaten mehr machen können. Und deshalb kann insofern Videoüberwachung doch vorbeugend sein!
 
Wie gut Kameras abschrecken sieht man ja bei den zahlreichen Ubahn Schlägereien mit Todesfällen oder wie hier bei der Tasche in Bonn, oder damals bei den "Kofferbombern". Die Briten können auch ein Lied davon singen. Da baut man Kameras hin, aber am Ende nehmen die eh nichts auf bzw. es wird gleich wieder gelöscht, da man Kosten sparen muss. Am Ende gibts auch häufig niemanden der am anderen Ende der Monitore sitzt um überhaupt zu verwalten was da aufgenommen wird. Mehr Kameras = mehr Sicherheit => dummes Argument.
 
@GlennTemp: Siehe mal da: 03 / Kiebitz re:3! Mal daran gedacht, dass durch Videoaufnahmen erfaßte Taten und die dazugehörigen gefaßten Verbrecher keine Straftaten mehr machen können. Und deshalb kann insofern Videoüberwachung doch vorbeugend sein!
 
Ich frage mich wer da gefragt wurde bestimmt nur Renter.
Ich bin absolut dagegen.
 
@stlukas1: Der Kommentar ist nun echt überflüssig, weil 1. ARD-DeutschlandTrends werden repräsentativ erstellt und somit alle Bevölkerungsgruppen, also alt und jung, Berufstätige und Rentner usw. usw.. befragt. 2. Nur eben pauschal Rentnern sowas zu unterstellen zeigt eigentlich nur eines: Du bist über Vorurteile und mangelndes Wissen nicht herausgekommen! 3. Sowas kann nur jemand schreiben der nicht durchblickt und Leute die da Plus geben sind ebenso in (ihrer Sichtweise) beschränkt!
 
@stlukas1: ich wurde nicht befragt.
 
Wenn man auf jegliche Überwachung verzichten würde, dann käme in wenigen Tagen tatsächlich der Weltuntergang.
 
@manja: Genau denn sowas wie Vernunft und Verstand gibt es ja nicht, die einzige Richtlinie für unser Handeln sind die Gesetze hehe ;)
 
@manja: Ähm...wie konnten wir Menschen es so weit gebracht haben? Seit Jahrtausenden gab es keine Überwachung... komisch...
 
@sushilange2: Das kann nicht sein! Denn bereits im Tausendjährigen Reich gab es systematische Überwachung, in der Ex-DDR auch, in China noch, in Russland schon wieder usw. usw. Ich würde meinen, es hat noch nie Zeiten gegeben, wo die Menschen (ganz allgemein gemeint!) keine Überwachung gehabt haben! Siehe auch bei Manja re:4 ! Da liegst Du vollkommen daneben oder weißt es nicht besser!
 
@manja: Komisch ich glaube es gab doch einige Jahre, in denen man keinerlei Überwachungstechnologie hatte (außer den rumlaufenden Sheriff) und trotzdem jede Menge Sprengstoff hatte. Komisch, dass wir das überlebt haben....
 
Überwachung gab es schon immer. Auch im Mittelalter wussten die Herrschenden alles über ihre Untertanen. Nur existierte zu dieser Zeit keine technische Überwachung, dafür gab es aber mehr als genug Spione, die für ein wenig Kleingeld alles der "Obrigkeit" verrieten. Dazu kam noch, dass "Neider" bestimmten Personen Dinge anhängten, die sie gar nicht begangen haben. Ohne groß zu hinterfragen wurden aufgrund von Falschaussagen unschuldige Menschen eingesperrt oder gar hingerichtet. Heute ist die Überwachung weder grausam, noch werden Falschaussagen einfach hingenommen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Gericht in Deutschland eine Person aufgrund einer unbewiesenen Aussage verurteilt. Ohne eindeutige Beweise kommt es erst gar nicht zu einer Verhandlung. - Informiert euch mal über die vergangen Jahrhunderte und Jahrtausende. Der Druck auf die Menschen war durch die Überwachung gewaltig, weil sie sogar um ihr Leben fürchten mussten. Der Willkür war damals keine Grenze gesetzt.
 
Soviel Minuspunkte machen mich traurig. Es ist doch eine Tatsache, dass die Menschen nicht die Reife besitzen, um ein Leben ohne Regeln und Gesetze führen zu können. Dazu gehört auch Überwachung und Kontrolle. Gäbe es das alles nicht, dann würde sich die Menschheit innerhalb kurzer Zeit zugrunde richten. Schon jetzt ist das friedliche Miteinander nicht einfach. Nun stellt euch vor, es gäbe die absolute Freiheit und jeder könnte tun und lassen was er wollte. Ich glaube, dass ihr wisst, was dann geschehen würde. Viele, besonders die guten, hilfsbereiten und mitfühlenden Menschen, hätten keine Überlebenschance. - Vielleicht siegt eines Tages die Vernunft über den Egoismus. Es könnten aber noch Jahrhunderte oder gar Jahrtausende vergehen.
 
Die Umfrage wurde für das ARD Morgenmagazin gemacht. Dieser Sender, mit dieser Sendung und diesem Sendeplatz bedient doch eher eine eingeschränkte Zielgruppe.
 
@kubatsch007: Du blickst da von der Sache her nicht ganz durch: Es kommt vorrangig nicht darauf an welche Zielgruppe bedient wird. Es kommt vorrangig gem. News darauf an, wer befragt wurde. Und das war nun mal eine repräsentative Umfrage wie immer bei ARD-Umfragen!
 
@Kiebitz: Eine Umfrage unter 1008 Personen als repräsentativ zu betrachten halte ich für sehr gewagt. Hätte die also mich befragt wäre das Ergebnis um ca. 0,5% anders gewesen und somit hätte ich für ca. 410000 Menschen in Deutschland gesprochen.
 
@kubatsch007: Ach gottchen! Erkundige Dich erstmal was repräsentativ bei Statistiken meint! Kurzgefaßt: Die Befragten entsprechen in ihrer Zusammensetzung nach mathematischem Verfahren (repräsentativ) der Bevölkerung! Und erkundige Dich mal wie die Umfragen bei der ARD erstellt werden. Und dann können wir weiter machen!
 
@Kiebitz: Da du ja anscheint Bescheid weißt und das bestimmt auch mit entsprechenden Quellen belegen kannst kannst du mich ja aufklären anstatt mit deiner Arroganz und Überheblichkeit zu protzen.
 
@kubatsch007: Ich gehe davon aus, dass derjenige der hier was schreibt so wie Du, sich VORHER informiert und dann zu den Tasten greift! Und das mache ich tatsächlich so! Deshalb bin ich noch lange nicht "...mit ..... Arroganz und Überheblichkeit (am) protzen..."! Wenn Du das so siehst / so verstehst hast DU ein Problem und nicht ich!
 
Kapier nicht was so schlimm daran ist wenn ÖFFENTLICHER Raum überwacht wird... Haben die Leute Angst das man sie beim nasenbohren beobachtet? :D Wenn ich öffentlich mit meinem Smartie rumspiel, stell ich mich sowieso zu einer Wand. Damit ich den Leuten nicht im Weg stehe ...und weil ich es halt nicht mag wenn wer guggt^^ Kann mir IRGENDWER plausible Gründe geben was gegen eine Überwachung ÖFFENTLICHEN Raums spricht? Da tut man sowieso nichts wo man lieber anonym bleiben würde und sich Diskretion wünscht, oder wollt ihr mir sagen das 19% der Deutschen in der Öffentlichkeit S*X haben? :D
 
@Ðeru: Ich mag es aber nicht wenn jemand zusieht wenn ich mit meinen M&M´s rumspiele.
 
@Ðeru: aber wenn du dich mit deinem smartie zur wand drehst, und du wirst von einer überwachungskamera gefilmt, machst du dich aber ganz schön verdächtig in meinen augen! ich sehe dann ja nicht was du da treibst!
 
@Ðeru: Dir ist es vielleicht egal, aber die Unschuldsvermutung ist eben ein Grundrecht, dass nicht gerade billig erkauft wurde. Aus Prinzip sollte man daher schon nicht alle unter Generalverdacht stellen...
 
@Ðeru: Mal eine Gegenfrage. Wo ist der Vorteil von Videoüberwachung? Den einzige minimalen Vorteil den ich sehe ist, dass schon geschehene Straftaten eventuell unter gewissen Umständen etwas schneller aufgeklärt werden können. Und das rechtfertigt eine verstärkte Videoüberwachung in meinen Augen in keinster Weise.
 
Das Thema Videoüberwachung gibt ja nicht zum ersten Mal. Auch 2009, zur Bundestagswahl. Dazu gibt es unter folgenden Link eine schöne Liste mit Kommentaren der damaligen Bundestagskandidaten.
http://www.wen-waehlen.de/btw09/kandidaten/begruendung_1093.html
 
@Ðeru: Das größte Problem ist ja nicht die Überwachung an sich. Nur bekannterweise wenn die Kameras erstmal stehen kommen dann plötzlich so erweiterte Ideen von der Regierung die man ja auch noch umsetzen könnte usw. Und ganz plötzlich, ohne es großartig zu merken, bist du in einem totalitären Überwachungsstaat. Schon heute registrieren Kameras wenn du aus unerfindlichem Grund die Richtung wechselst. Heute passiert noch nichts wenn du feststellst du hast irgendwas zuhause vergessen und dreehst um, ich bin mir aber sicher das du in absehbarer Zeit auch auf dein Vorhaben angesprochen wirst wenn du plötzlich umdrehst. Dazu kommen halt noch die Personen die hinter den Kameras sitzen. Was meinst du denn was da teilweise für über "korrekte" Dorfsherrifs sitzen, die auch schnell mal ihre vermeidliche Macht missbrauchen. Stell dir mal vor du verstehst dich mit jemandem nicht sonderlich gut, der weiß aber alles über dich weil er hinter den Kameras sitzt und um dir eins auszuwischen nur noch dich verfolgt. Das sind durchaus realistische Beispiele die passieren könnten. Dazu muss man die Politiker und die Menschen nur ein wenig kennen.
 
@Tomarr: Die Frage ist dann, warum sollte ich mich mit jemanden nicht verstehen? :) Mein Toleranzlevel ist ziemlich hoch und mein Geduldsfaden eigentlich ziemlich lang. Zumindest, glaub ich das. Ich mein... weiss nicht mehr wann das war, vor paar Monaten halt... fahr ich mit der Strassenbahn und vor mir stehen Leute mit grünen Schals und Hauben. Rapidler halt (Fussball). Paar Stationen weiter steigen paar "Lilane" (Austrianer) ein. Die haben sich da gleich im Zug geprügelt, beleidigt, angespuckt und während ihres Gefechts ist sogar eine Tür rausgebrochen und der Zug wurde eingezogen (Ja, danke ihr Affen, das wir wegen euch auf den nächsten warten durften). ...... Oder, wenn es so aussieht als ob sich die Leute absichtlich anrempeln, nur um sich dann sinnlos zu beschimpfen und negative Energien aufbauen ... ... Keine Ahnung, ich hab irgendwie nicht dieses Bedürfnis, zu "hassen". Aber gut, ich hab auch nicht dieses "Trieb"-Bedürfnis und beurteile die Leute nicht nach ihrem Aussehen. Mal abgesehen davon das man meistens dafür nichts dafür kann. Ich werd forever-alone sein weil mich alle hässlich finden, aber ist mir eigentlich ziemlich egal, da eben dieses "Trieb"-Bedürfnis nicht da ist. Hast du eigentlich gewusst, das der Mensch das einzige Lebewesen ist das zum Spass S*X hat? ... Seis drum, möcht damit sagen, das ich keinen Grund habe - und mir auch nicht einfach so einen bastle - jemanden zu hassen. Warum sollte ich also mit gerade dem, der hinter der Kamera sitzt ein Problem haben? :)
 
@Ðeru: Mag ja sein dass dein Geduldsfaden recht lang ist. Nur es ist ja halt so dass du nicht immer schuld am Streit haben musst. Hier in Elmshorn gab es z.B. einen Dorfsherrif, der hat wirklich jede kleinigkeit gleich an die Polizei gemeldet, und sei es nur wenn man im Haltverbot mal kurz jemanden hat aussteigen lassen weil man im Verkehr eh halten musste. Der Typ hat teilweise an gewisswen stellen sogar Personen aufgelauert. Und jetzt stell dir so einen Typen mal in einer Überwachungszentrale vor. Am besten nicht nur Dorfsherrif sondern auch noch kronischer Koleriker dazu. Vielen Dank, kann ich drauf verzichten. Und das wird passieren. Um o mehr Überwachungskameras um so ziviler werden diejenigen die sie kontrollieren. Dann gibst du solchen Typen auch noch ne "Uniform" und ein gewisses Maß an Macht... herzlichen Glückwunsch. Aber das ist nichtmal das schlimmste. Solche Typen die das System missbrauchen werden wahrscheinlich dann irgendwann gefeuert oder sind eh Einzelfälle. Viel schlimmer ist es halt wenn die Regierung meint dass die neuen Kameras ja auch benutzt werden können um z.B. jemanden zu verfolgen der vielleicht mal ne Kippe, ein Taschentuch oder was auch immer ganz böse nicht in den Papierkorb, sondern auf den Boden geworfen hat. Oder noch besser, generelles Rauchverbot, und da raucht trotzdem noch einer öffentlich. Gleich mal den kleinen Anarchisten verfolgen, was haben wir denn über ihn? Ah, da. Bindet sich die Schuhe nicht zu, Geht lachs mit der Kleidung um, lungert nur rum, ah da, Hartz 4 und kann sich noch Zigaretten leisten. Das ändern wir mal, Hartz 4 mal halbieren. So wird es irgendwann kommen. Nicht heute, nicht morgen. Aber ich denke mal jeder der so um die 30 ist wird es noch erleben.
 
@Tomarr: Also hier hängen in den Zügen ziemlich viele Kameras. Haben auch alle kräftig rumgemeckert. Jetzt wurde das so gelöst, das die meisten Kameras nur Livebilder machen, keine Speicherung. Jene die wirklich aufzeichnen, speichern es nur für 48 Stunden und es wird sich nur angesehen, wenn tatsächlich was passiert. ... Sehr sinnvoll. Vor paar Tagen wurde ne Frau vergewaltigt, in der U6, rat mal was passiert ist. Alle sind wieder am meckern und paar fordern mehr Überwachung, dabei sind die Kameras ja THEORETISCH schon alle da, nur machen sie in der Praxis nicht wirklich was :D Und paar Genies geben sowieso dem Verkehrsbetrieb die Schuld, weil wenn die Intervallen länger wären, gäbe es keine leeren Züge und man hätte es vielleicht verhindern können. Was diese aber wiederrum auch nicht bedacht haben ist, das wir in einer Wegschau-Gesellschaft leben ... naja gut, manche würden vielleicht sogar noch mitmachen. Aber wäre Hilfe garantiert gewesen? Keine Ahnung... vielleicht hätte man ja helfen können wenn die Kameras nicht nur zur Cirde überall rumhängen würden sondern auch tats#chlich aufzeichnen würden und sich das tatsächlich wer ansehen würde ... aber dann würden wieder alle jammern wegen Privatsphäre, Datenschutz, Überwachungsstaat ... Egal wie mans dreht und wendet, die Leute jammern immer :) Egal was man wie macht und egal wie gut die Absichten dahinter waren, man kann es nie wem recht machen ... Oh hey, wir haben in Österreich btw nicht mal GoogleStreetview ... weil alle am jammern waren weil, Datenschutz, Privatsphäre und OMG es ist Google! Aber hauptsache 80% aller Smarties sind Androiden. Logik? Gibts keine! Oder zumindest versteh ich sie nicht. Ja also, wie gesagt, wir haben hier Kameras als Zierelemente rumhängen. Ah, da fällt mir ein, das es vor 2 Jahren nachts sogar eine "U-Bahn Polizei" gab. Die sind da zu dritt die ganze Nacht mit den Zügen spazieren gefahren. Seitdem nie wieder gesehen. Da haben sich wohl auch paar aufgeregt weil sie sich überwacht und bevormundet fühlten ;)
 
@Ðeru: Aber genau das ist doch der Trick dahinter. Die Regierung erzeugt ein Gefühl der Unsicherheit. Das ist das selbe Prinzip wie wenn ein Kind missbraucht wird und auf einmal alle wieder nach der Todesstrafe schreien. Und wenn es um normale Sicherheit geht sage ich ja auch gar nichts über die Überwachung. Hey, ich bin selber im Sicherheitsdienst und weiß die Vorzüge von Sicherheitkameras durchaus zu schätzen. Aber ich bin auch an der Quelle was Kollegen angeht denen man besser keine Uniform, wenn auch nur eine zivile, geben sollte weil diese sich dann aufführen als seien sie die Herrscher der Stadt. Und wie gesagt, zur normalen bewachung gerne, Sicherheit. Nur wovor ich persönlich halt angst habe dass die Regierung irgendwann sagt "Ihr wolltet die Kameras, wir haben sie bezahlt und nun machen wir mit denen auch was wir woollen". Ich will weiß Gott nicht wie ein Verschwörungstheoretiker klingen, aber ich misstraue unserer Regierung wo ich nur kann, egal wer gerade das Sagen hat. Und noch was, ich misstraue den meisten Menschen. Wo du ihnen Möglichkeiten zur Machtergreifung gibst wird es auch einen geben der diese Möglichkeit ergreift. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
 
@Tomarr: Keine Ahnung, ich denke ich habe eine andere Auffassung von Macht. Ein Polizist hat keine Macht im dem Sinne, weil sobald er seine Waffe benutzt, auch wenn es aus Notwehr geschah oder um einen Zivilisten zu retten, muss er sich vor Gericht deswegen verantworten und wird bestraft. Wo ist seine Macht? Nirgends... Und Leute die sich mit einer Uniform für was besseres halten, sind sowieso irgendwie arm im Kopf. Was spräche dagegen die Leute zu testen, bevor man ihnen eine Uniform oder eine Waffe gibt? Wird ja wohl irgendwelche Möglichkeiten geben um erahnen zu können wir jemand mit der Pseudo-Macht umgehen wird :D Btw, ich hab grad von einer anderen Vergewaltitung gelesen (ist wohl grad in Mode) der Täter kam davon, der Vater wurde bestraft weil er den Täter vermöbelt hat. ... Also, man darf sich ohnehin nicht wehren oder überhaupt irgendwas machen. Vor welcher Macht fürchtest du dich da? :)
 
@Ðeru: Ob man das vorher testen kann oder nicht weiß ich nicht. Aber bei vielen reicht es halt schon dass sie denken sie hätten mehr zu sagen als andere. Wie gesagt, ich arbeite in dieser Branche wo ich mich öfter fremd schämen muss als das ich mich über eigene Fehler aufrege. Schön währe es auf jeden Fall wenn man solche Personen vorher aussortieren könnte, denn sie bringen den ganzen Berufszweig in Veruf. Problem dabei dürfte sein das viele Firmeninhaber, sprich Chefs, sich dann selber aussortieren müssten. Und was du oben beschreibst ist durchaus so, aber eigentlich was anderes. Weil recht haben und recht bekommen sind zwei verschiedene Sachen. Ich selber wurde zu 1000 Euro schmerzensgeld verurteilt weil ich angeblich meine Ex verprügelt habe. Der Witz an der Sache ist nur dass sie auf mich eingeschlagen hat, weil sie rausgekriegt hat das ich sie betrogen habe, und ich nur zum Schutz meine Arm hoch gerissen habe damit der nächste Schlag nicht meine Nase trifft. Dabei habe ich ausversehen ihr Kinn getroffen. Begründung des Gerichts, es war keine Notwehrabsicht hinter meinem Handeln sondern ich habe sie durch Zufall getroffen, deswegen durfte ich dann Schmerzensgeld zahlen. Wenn man solche Begründungen hört stellt sich dann aber wiederum einmal mehr die Frage wozu mehr überwachung wenn die Gesetze so absurd ausgelegt und begründet werden? Dann lass uns doch lieber erstmal unsere Gesetze und unsere Rechtsprechung in Ordnung bringen bevor wir über mehr Bewachung nachdenken.
 
@Ðeru: Gebe ich dir Recht. Ich bin sicherlich auch gegen totale Überwachung etc, aber für mich sprich absolut nix dagegen in Bereichen wie Bahnhöfen Videoüberwachung einzusetzen. Es verhindert vielleicht keine Straftaten, aber es hilft diese Aufzuklären. Bestes Beispiel der Kofferbomber in Köln mit dem Deutschlandtrikot.
Von daher, an solchen Sammelplätzen ist sowas absolut Sinnvoll. Genauso wie in U-Bahnhöfen, wo man Nachts grundlos überfallen werden könnte.
Und die anderen sollten mal etwas von ihrer Paranoia runterkommen, so schlimm ist es nicht.
 
Fallzahl: 1.008 Befragte.
Ja ne, ist klar. Man kann sich jede Statistik hindrehen wie man will. Man muss nur die richtigen Fragen.
Ich geben doch meine Freiheitsrechte nicht auf, nur weil hier wieder Panik gemacht wird. Ist schon irgendwie komisch, dass in Deutschland keine Bombe bisher funktionierte. Bei uns im Land sind sogar die Terroristen zu blöd. Die einzigen die mit Bomben "erfolgreich" sind, sind Nazis, und die werden vom Verfassungsschutz geschützt. Ich wäre für 1000 Kameras in den Büros beim Verfassungsschutz. Livestreams 24/7.
 
Warum wählen die Schweine immer ihre Metsger? Wie weit darf ich Freiheit einschränken um sie zu verteidigen??? Allerdings ist weder die Methodik und Fragestellung bei dieser Umfrage bekannt. durch geschickte Wortwahl, negierung, also rumdrehen der Fragestellung kann man gezielt die Antwort bei vielen (eher unwissenden) entlocken die man fürs Ergebnis brauch.

auch interessant ist die Tatsache, dass unsere Politik nebst Hofberichterstatter einreden will, als hätten wir hier nur dumme Krawallmacher... die schlimmsten Krawallos sind gewählte Arschgeigen mit Kompetenz- und Sachverstandsverweigerungsrecht... das ist der wahre Terror in diesem Land...
 
@Rikibu: Erst die "Celler Loch" Verschwörung und jetzt das "Bonner Loch"?
 
Bin ich froh, dass offenbar kein Terrorist ein IQ höher als 10 besitzt! Bei all den vielen Terroristen ist zum Glück keiner in der Lage ernsthaften Schaden anzurichten, obwohl das meines Erachten nicht so schwer wäre. Gerade an der nicht vorhandenen Videoaufzeichnung (Wunder, Wunder!) in Bonn sieht man doch, dass eine noch ausgedehntere Überwachung nichts bewirkt. Anschläge verhindern können Kameras nicht. Danach zur Aufklärung beitragen, aber offensichtlich eben so wenig...
 
@CherryCoke: die werden sich halt denken - oh geil ne Kamera, dann isses gleich auf youtube und facebook...
 
Wieso ist der Frau wenig geholfen???? Immerhin wurde der Täter dank Videoüberwachung überführt. Ohne die Überwachung wäre sie auch vergewaltigt worden, nur mit dem Unterschied, der Täter wäre weg und könnte weiter machen. Der Gesellschaft und auch dieser Frau ist mit dieser Videoüberwachung auf jeden Fall geholfen, der Typ fährt jetzt ein und kann vorerst niemanden mehr Schaden zufügen. Allerdings sollte es auch Leute geben die hin und wieder auf die Kameras schauen.
Achja, und ich mit meinen frischen 28 Jahren begrüße Videoüberwachung wenn es denn zur Sicherheit dient...hab nichts zu verbergen und wenn doch mach ich dies daheim. :-)
 
@BuzzT.Ion: Ohje, muss das vor 20 Jahren eine schlimme Zeit gewesen sein, ohne diese ganzen Kameras! Da hatte praktisch jeder einen Freibrief zur Vergewaltigung. Sicher...nicht! Kapitalverbrechen in Deutschland werden seit Jahrzehnten zu ca. 60% aufgeklärt. Kameras helfen da eben nur bedingt weiter. Und zum Glück beherrscht unsere Polizei auch (noch) andere Möglichkeiten als Kameras auszuwerten.
 
@BuzzT.Ion: Respekt vor deiner Meinung, aber ich sehe das anders. Der Typ hätte aber auch so gefasst werden können. (ja, man weiß es nicht)
Außerdem ist es doch sicher, das diese Videodaten früher oder später missbraucht werden: die landen entweder im Netz (siehe Fotos von "Nacktscannern" oder die "Überwacher" nutzen die Kameras zum auspannen von unschuldigen (was ja auch schon oft ans Licht kam) Durch gute Polizeiarbeit sind Kameras an den meisten Orten nicht nötig und durch die Daten der Kameras werden nur noch mehr Verbrechen ermöglicht. Wenn erstmal alles videoüberwacht wird ist es auch nicht mehr weit bis Firmen interesse an den Daten zeigen und früher oder später gibt es dann auch genaue Bewegungsprofile, mit denen sich dann wieder mehr böses anstellen lässt. Ich finde diese Grenze sollte nicht überschritten werden, es erleichtert nur weiteren Missbrauch von Daten. "Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt wird am Ende beides verlieren" :)
 
@CherryCoke...ich weiß zwar nicht wie du von einer Vergewaltigung auf Kapitalverbrechen kommst, aber wirst schon deine Gründe haben. Anders gesagt, vor 20 Jahren war die Aufklärungsrate bei Vergewaltigungen dank fehlender DNA-Tests und Videoüberwachung fast unaufklärlich wenn nicht grad Zeugen vor Ort waren. In diesem Fall waren keine Zeugen vor Ort, aber eine Kamera. Ich bleib dabei, dank diesem Video wird die Gesellschaft geschützt, denn er kann keinen Scheiß mehr bauen! Und für so nen dummen Kommentar sogar Plus bekommen, nunja, zeigt mir nur was hier für Clientel rumstreunert.
@JSM...der Typ HÄTTE gefasst werden können??? Wie ohne Zeugen??? Außerdem, hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen noch bekommen. Außerdem geht es hier um Überwachung von öffentlich Plätzen---Parks, Bahnhöfe, große Versammlungsflächen, Straßenbahnen und Bussen usw. Nicht um Kameras in kleinen Gassen, oder nicht darum das dir ne Kameradrohne hinterherfliegt (mal grob gesponnen). Eine Aufklärung wird dank Videoüberwachung wesentlich erleichtert und ich werd weiterhin dazu stehen und dies gutheißen.
Und was deine Polizeiarbeit anbelangt, die guten Herren sind jetzt schon überlastet (siehe Diskussion darüber ob man bei einem Unfall noch die Polizei rufen soll oder nicht), wie sollen die dann noch mehr Arbeit leisten? Was mir noch eingefallen ist, meine Freiheit wird in keinster Weise eingeschränkt. Ich als Ottonormaluser hab nichts zu verbergen und kann weiterhin, wie immer, mich frei fühlen und meinem normalen Leben nachgehen. :-)
 
@BuzzT.Ion: Komisch dass die meisten Verbrechen auch ohne Überwachung aufgeklärt werden... wie machen die das nur?
 
@dodnet: Ganz einfach, wenn z.B. Zeugen vorhanden sind, die sich auch was merken konnten, oder wenn der Täter einfach nur dumm war und Spuren hinterlassen hat. Nur diese 2 Möglichkeiten gibt es ohne Videoüberwachung. Die Überwachung macht das Ganze noch einfacher, noch mehr Delikte können aufgeklärt werden...
 
@BuzzT.Ion: Nur weil auf dem Video niemand direkt daneben steht und zuguckt, heisst das noch lange nicht, dass es keine Zeugen gibt. Bei den wenigsten Verbrechen steht nämlich jemand direkt dabei und guckt als Zeuge zu...
 
@BuzzT.Ion: Okay, auch wenn es in Deutschland unter Rechtswissenschaftlern den Begriff "Kapitalverbrechen" nicht mehr gibt, bezeichnet er eigentlich schon umgangssprachlich eine schwere Straftaten wie zum Beispiel Mord, Vergewaltigung, ect. Ich weiß daher leider auch nicht, wie ich dummer Mensch auf Kapitalverbrechen gekommen bin, nachdem du mit dem Thema angefangen hast. :-) Ich weiß gar nicht was genau dein Problem ist. Wie wir in Bonn gesehen haben, hilft es eben niemanden mal auf gutdünkeln und ohne Plan die Überwachung auszubauen. Was bringt es, wenn Videos nicht gespeichert und ausgewertet werden? Wäre es ohnehin nicht sinnvoller eher die präventiven Maßnahmen zu unterstützen (Wie zum Beispiel Aufklärungsarbeit), die langfristig eine Gesellschaft um einiges effektiver schützt? Zugegeben: Dazu müsste man über seinen Tellerrand hinaus schauen. Und teurer und ohne Kurzzeitfolgen wäre auch! Ich habe ja niemals behauptet, dass Kameraüberwachung nicht sinnvoll und UNTERSTÜTZEND eingesetzt werden kann. Ich habe in meinem Freundeskreis sehr wohl auch schon mit dem Thema "Vergewaltigung" persönlich Kontakt bekommen. Und Gott sei Dank ist der Opferschutz hier sehr hoch! Viel Spaß, wenn jemand behauptet du hättest ihn vergewaltigt. DANN hoffe mal, dass es ein Video von dir an irgend einem Bahnhof gibt. Und zu guter letzt: Über 80% der Misshandlungen und Vergewaltigungen passieren im nicht öffentlichen Raum. Deine ach so gefprderte Überwachung wäre also gerade bei diesem Beispiel seehr sinnlos.
 
@CherryCoke: Na wenigstens sind wir uns einig, es gibt kein Kapitalverbrechen mehr. Und egal was ihr mir hier sagen wollt, ich bleib bei meiner Meinung, Videoüberwachung ist gut.
Sie trägt unterstützend dazu bei, Fälle auf zu klären die ohne diese Aufzeichnungen niemals aufgeklärt worden wären oder nur mit erheblichen Aufwand an Zeit, Kosten, Personal.
Mit deinem letzten Satz bringst du es eigentlich auf den Punkt...selbst als Unschuldiger könnte ich in diesem Fall, wenn ich wirklich am Bahnhof war, von dieser Überwachung provitieren. Danke, jetzt fühl ich mich erst recht in meiner Annahme bestätigt, denn ein besseres Alibi kann es dann nicht geben! :-)
 
Ich fühle mich NICHT sicherer durch mehr Video-Überwachung, im Gegenteil, mir macht das eher Angst! Und ich frag mich immer wieder wie man "Mehrheit" definiert, wie kommt bei Denen die Mehrheit zustande, wo werden die Leute befragt? Zudem gibt es, gerade in öffentlichen Einrichtungen MIT Überwachung, immer noch ausreichend dunkle Ecken wo vollkommen Unbeteiligte Zusammengetreten werden können, oder wo die ach so tolle Überwachung Bildmaterial leifert das eher einem Aquarell gleicht - jedes Mobiltelefon, mit Kamera, das älter ist als 10 Jahre macht bessere Bilder! Und dann kostet so eine Überwachung auch noch irrwitzige Summen, geliefert vom Schwager des Vetters, der Mutter in dritter Blutslinie (die öffentliche Ausschreibung wird nur pro Forma gemacht, den Zuschlag kriegt ja doch der am besten mit Flutschi "Schmiert"). Man ist das eine verlogene Bande.
 
"nur" drei Stationen lang vergewaltigt.. Wenn DAS mal kein schlagfertiges Argument für Überwachung ist...
 
Mich würde mal interessieren, wie viele Leute befragt wurden und ob diese Stichprobe wirklich repräsentativ ist. Wahrscheinlich wurden nur Personen älter als 60 an Bahnhöfen befragt...
 
"Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren." - Benjamin Franklin
 
@xPEPSIxy: Also meine Freiheit wird in keinster Weise eingeschränkt durch die Überwachung. Ich als Ottonormalbürger kann weiterhin in die Stadt gehen, mir doch egal ob mir da ne Kamera zuschaut oder nicht, hab nichts zu verbergen.
 
@BuzzT.Ion: Auch wenn ich wieder wie ein Verschwörungstheoretiker klinge, aber als Informatiker kenne ich die technischen Möglichkeiten. Und die Gesichtserkennung ist mittlerweile schon ziemlich gut. Das ganze gepaart mit der Speicherwut unserer Regierung (ohne die SLS hätten wir längst die Vorratsdatenspeicherung), fährt bei mir einfach zu der Sorge, des Missbrauchs. Bewegungsprofile ALLER Bürger wären mit genug Überwachung sehr leicht zu erstellen. Dann noch sowas wie "intelligente" Warnsysteme, zum Beispiel wenn sich jemand plötzlich umdreht oder sich generell "nervös" verhält. All sowas ließe sich sogar teilweise automatisieren.....und dann stehst du am Bahnhof und wirst von Polizisten auf die Wache begleitet, weil du dich auffällig verhalten hast und musst dann erklären wieso. Für MICH klingt das sehr wohl nach Einschränkung der Freiheit. Ja das mag alles etwas gesponnen und übertrieben sein, aber leider traue ich unserer Regierung sehr viel zu. Also wehre ich mich lieber den Anfängen, als nachher sagen zu können "Ich habs euch ja gesagt".
 
die dagegen sind werden auch erst dan naufwachen wenn sie mal auf so einem platz oder bahnhof sind und es geht wirklich eine bombe hoch. das geschreih dann nach mehr überwachung wöllt ich dann nicht hören. ob das ganze hier nur inzeniert wird um irgendwelche umfragen machen zu können seih mal dahin gestellt. fakt ist doch das die gewaltbereitschaft keine hemmschwelle mehr kennt. in dem sinne ein frohes und ruhiges weihnachtsfest.
 
@snoopi: wenn die kamera da war und die bombe ist hochgegangen und ich sollte als krüppel überlebt haben, habe ich bestimmt andere sorgen. was interessiert mich dann bitte wer das war? leute, wacht selbst auf! kameras verhindern keine anschläge!
 
@snoopi: Trotz der massiven Überwachung an vielen Bahnhöfen kommt es dennoch IMMER WIEDER zu tätlichen Übergriffen! Was sagt uns Das? Richtig: Nur Gucken, aber NICHT HANDELN bringt NICHTS. Seit in unserer Ländlichen Gegend die Polizei wieder vermehrt Streife fährt sind die potentiellen Störenfriede fast schon Handzahm und hauen sich lieber gegenseitig aufs Fressbrett, anstatt sich vollkommen Unbeteilige vor zu knöpfen. Und was nützt es wenn man Überwacht, aber im Fall eines Bombenattentats erst danach mit miesem Videomaterial versucht die Täter zu Identifizieren? NACHHER ist immer Shice, Prävention und Aufklärung tut hier DRINGEND Not. Der freundliche Freund und Helfer in Dienstkleidung ist mir mehr wehrt als eine bescheuerte Kamera mit grottiger Auflösung und fadenscheinigen Begründungen warum das Ding an der Decke hängt.
 
@The Grinch: Alle deine letzten Angriffe wurden aber dank dieser ach so schlechten Videoüberwachung aufgeklärt. Und noch was, wer wirklich kriminell ist schert sich einen Dreck darum ob neben ihm die Polizei steht oder eine Kamera hängt! ;-)
 
@BuzzT.Ion: Und wieviele Angriffe/sonstiges, die NICHT gefilmt wurden, wurden aufgeklärt? Irgendwelche Zahlen, Vergleiche um zu untermauern, dass die Überwachung einen NUTZEN hatte? Sonst bringt das gar nix.
 
@dodnet: Wieviele werden mit Kameras aufgedeckt? Wissen wir beide nicht. Aber eins weiß ich, bei den letzten paar Fällen wären die Täter ohne Überwachung von dannen gezogen und würde heute weiter machen. Weit und breit kein Zeuge in Sicht, nur die Kameras...in diesem Fall bin ich dann froh eine Kamera zu haben....Das natürlich immer unaufgeklärte Sachen liegen bleiben ist klar, aber die Rate ist auf jeden Fall zurück gegangen, dies können dir Statistiken die du im Netz findest auf jeden Fall belegen. Wobei du mir jetzt wieder sagen wirst, trauer keiner Statistik dich ich nicht selbst gefälscht habe! :-)
Puh grad nochmal gelesen, verzeih meine Grammatik, steh grad urst im Stress! :-)
 
@BuzzT.Ion: Einer Statistik, die DU gefälscht hast, traue ich auch nicht :P
 
@dodnet: Ja, würde ich selber auch nicht! :-)
 
@snoopi: ohne scheiss, ich warte jeden Tag drauf das es mal rummst.. Gemessen am medialen Terror diesbezüglich. Muss es ganz schön schlimm sein... Allerdings fühl ich mich heute nich unsicherer als vor 15 Jahren... Es wird doch nur künstlich Angst geschürt und desensibilisiert weil ständig geplärrt wird...
 
die kameras sollten mal eine vernünftige auflösung haben damit man auch was erkennt..
 
Dann haben die Behörden ja jetzt erreicht was sie wollten. Man deponiere eine Tasche, behaupte es seine Bombe drin, behaupte dann auch noch sie wäre gezündet worden, aber wegen eines "Konstruktionsfehlers" nicht detoniert. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Achja, da war doch was mit einer Bombe in einem Regionalexpress (http://de.wikipedia.org/wiki/Versuchte_Bombenanschl%C3%A4ge_vom_31._Juli_2006) Was haben wir aber auch für ein Glück gleich zwei Anschlägen entgangen zu sein. Im übrigen nutzt es nichts wenn die Bombenleger gefilmt werden. Erstens ist es solchen Leuten egal, zweitens interessiert es Selbstmordattentäter ohnehin nicht.
 
So einigen Argumentationen hier und im Text kann ich nicht so ganz folgen. Ich weis ja nicht wie ihr euch so fühlt, aber wenn ich irgendwo von einer Kamera gefilmt werde, ist mir das doch irgendwie lieber als von Sicherheitspersonal beobachtet zu werden. Dann noch das Sicherheitspersonal selber, sicher ein paar Wenigen hier in Düsseldorf traue ich durchaus zu das sie eingreifen, bei Vielen kann man sich aber schon fragen ob die einen mit Wattebälchen bewerfen wollen, wenn wirklich mal was passieren sollte. Hinzu kommt natürlich noch, dass die Leute, wenn auch schlecht, bezahlt werden müssen. Die Preise für den öffentlichen Nahverkehr sind jetzt schon teilweise unverschämt. Nein, für eine Verhinderung der Gewalt in öffentlichen Bereichen, halte ich beides für ungeeignet.
 
"Demnach erklärten 81 Prozent der befragten, dass sie mehr Videokameras im öffentlichen Raum zustimmen würden." Von wieviel Befragten? Ist das sample randomized, stratified, biased?
 
Du bist Terrorist.
 
@Thaodan: Du aber auch :P
 
Welche Umfrage? Umfrage von Leuten die Ü60 sind passend zur ARD.
 
@cygnos: Wieder so´n dummer Spruch. Steht doch schon alles dazu weiter oben! Kannst Du nicht lesen oder kannst Du nicht soooo viel Text verarbeiten? Traurig!
 
@Kiebitz: klar hab ich den text gelesen. ob mehr überwachung oder nicht, wenn was passiert ist es eh zu spät, da wird die videoüberwachung nicht helfen. alles verschwengund der steuergelder. mehr sicherheitsleute vor ort währe sinnvoller.
 
@cygnos: Ich habe mich auf Dein düm.....es Argument von wegen "... Umfrage von Leuten die Ü60 sind passend zur ARD..." bezogen! Wenn das im Umkehrschluß heissen soll, nicht Ü60ziger -also Jüngere- gucken nicht ARD sondern Private, wird es noch bedenklicher! Denn kein ernsthafter Mensch wird behaupten, die Privaten sind bezüglich Informationen besser aufgestellt als die ARD!
 
Wieso entgehen mir eigentlich solche Umfragen immer :D Ich durfte noch nie eine solche Umfrage mitmachen :D Ich bin ja dafür, das auch die Toiletten in den eigenen 4 Wänden Video überwacht wird. Also eine Rund um Video überwachung :D Aber nur bei Frauen bitte :D
 
Naja, man muß das Ganze auch mal aus der Sicht eines Opfers sehen. Versetzt Euch mal in eine vergewaltigte Frau rein und niemand hat etwas gesehen, die Frau bleibt ihr Leben lang traumatisiert und um so stärker wenn die ganze Sache nicht aufgeklärt werden kann. Und ich würde gerne wissen wollen, wer meine Tochter vergewaltigt hat...
 
@Gunni72: Es hält aber niemanden von der Tat ab, das ist das eigentliche Problem. Darum führt mehr Überwachung nicht zu mehr Sicherheit, nur zu mehr Überwachung!
 
@dodnet: Nein zu mehr Sicherheit führt das nicht, aber zur Pravention neuer Straftaten durch den selben Täter wenn er identifiziert werden kann. Zusätzlich werden es sich Täter die bewußt agieren zweimal überlegen wenn sie erkannt werden können.
 
@Gunni72: ist es dann aber nicht besser, die person wird an ort und stelle gefasst und zur strecke gebracht? was ist, wenn durch die auswertung des videomaterials, plötzlich eine ganz andere person für den täter gehalten wird? ist es nicht besser, man lässt mehr streife in bestimmten gebieten patrolieren? wenn ich es jetzt übertreibe könnte ich auch behaupten, es ist gewollt, dass eine vergewaltätigung stattfinden soll, damit wir beweisen können - guck mal wir haben den täter jetzt nach zwei wochen gefasst - und das nur weil wir so schnell das videomaterial auswerten konnten!
ein guter streifenpolizist hätte vor ort den täter stellen können, vielleicht auch erst nach ein paar hundert metern wenn er ihn verfolgen hätte müssen...
 
@cien: Ich bin ja nicht gegen eine Ausweitung des Sicherheitspersonals, aber wer soll das bezahlen, dann kommt wieder der nächste Aufschrei wenn alle Bahnkunden 10-20% mehr zahlen müssen oder die Steuern erhöht werden sollen. Für einen Billiglohen würde ich das auch nicht machen wollen und so sollte das Personal auch anständig bezahlt werden.
 
@Gunni72: es bezahlt derjenige, der auch die teuren installationen der überwachungsanlagen zahlt. meist ist diese sogar teurer als 10 streifenpolizisten zusammen. denke bitte daran, dass die anlage gewartet werden muss, dass meist mit teuren wartungsverträgen, die anlage verbraucht strom und auch dann muss personal für die überwachung am bildschirm bezahlt werden. ich schätze, ohne es genau zu wissen, unterm strich kommst du bei +- 0 euro raus!
 
@cien: Im Falle, dass Personal billiger ist, bin ich ganz auf Deiner Seite, aber die Überwachung per Kamera läuft im Moment ja nur als Aufnahme für 1 oder mehrere Tage ohne das Personal vorhanden ist das live überwacht. Wenn die Wartung und die Installationen auf Dauer teurer ist, dann auf jeden Fall Personal. Es ist halt ein Abwägen, was sinnvoller ist. Es bleibt halt wie immer am Steuerzahler oder Kunde hängen. Es wird alles immer teurer. Zwar werden dann wieder Arbeitsplätze geschaffen, die müssen dann aber auch wieder erwirtschaftet werden Staat/Firma Steuern/Preise... ein Dilemma. Ich würde auch lieber in einer Heilen Welt leben ohne abgedrehte Spinner.
 
@Gunni72: äh, noch mal, was habe ich persönlich als opfer davon, dass die vergewaltätigung gefilmt wurde? ihr müsst nicht denken, dass eine überwachung für das wohlbefinden eines opfers stattfindet! bei einer überwachung ist jeder ersteinmal verdächtig! und nur darum geht es! die statistiken werden geschönt, das so und soviele straftaten durch kameras vereitelt wurden! woher wollen die denn wissen, wer überhaupt von den verdächtigen eine straftat begehen wollte! nur weil gefilmt wurde, wie er einen sack dünger in seinen rucksack steckte und diesen dann, natürlich absichtlich, an der bushaltestelle vergessen hat, ist er noch lange kein vermeintlicher bombenleger!
 
@cien: ... die Statistiken werden geschönt... Für mich ist mein Argument gültig, was Pseudopresse oder Politiker für Argumente bringen, ist manchmal sehr Fragwürdig, da stimme ich Dir zu. Für mich ist es nur ein Werkzeug um Fälle aufzuklären. Gut ich kann dann nicht mehr meinen perfekten Mord planen, da ich ja irgendwo gefilmt werden könnte aber das Risiko muß ich eingehen :-)
 
@Gunni72: Ich glaube auch nicht, dass sich die Frau besser fühlt, wenn die ganze Sache noch auf Video aufgenommen wird und sich das irgendwelche Fremden noch anschauen können, Teile vielleicht sogar an die Öffentlichkeit gelangen.
 
@dodnet: Genugtuung durch Strafe/Verurteilung!!! Also lassen wir den Täter weitermachen und andere Opfer das Märtyrium durchmachen, ist das besser?
 
@Gunni72: Wieso denkt denn jeder, dass Videoaufzeichnung = Verurteilung bedeutet? Wie haben die denn früher Verbrechen aufgeklärt? Mit ner Glaskugel und Hütchenspielen oder wie?
 
@dodnet: Früher wurde der Fall eben nicht aufgeklärt oder nur selten.
 
Naja dann findet die nächste Vergewaltigung eben wieder ganz klassisch wie in guten alten Zeiten in der nächsten dunkeln Gasse oder zu Hause statt. Der einzige der dann weiter beobachtet wird, ist der gläserne Bürger. Gibt massig Studien die belegen, dass sich durch mehr Kameras die Straftaten verlagern, aber nicht abnehmen. Gefasst werden durch Aufzeichnungen nur die, die sich sowieso sau blöd anstellen und eh hunderte Zeugen auf sich aufmerksam machen. Sieht man ja in diesem Fall. Als wär der Vergewaltiger mitten im Berufsverkehr ohne Kameras von niemandem gesehen worden. Aber im Boulevardland Deutschland erwarte ich keine Rationalität, der Gehirnchip wird früher oder kommen.
 
ist halt bei Umfragen auch immer die Frage wie die Fragen gestellt wurden und wem diese unter die Nase gereiben wurden.
 
Öffentliche Plätze düfen die von mir aus so viel überwachen bis ihnen der Kopp explodiert. Ich verhalte mich da ohnehin absichtlich unauffällig und geb nix preis was gegen mich verwendet werden könnte.
 
hach ein was ein herrlich dummes volk. @Aerith, das macht dich nicht weniger verdächtig.
 
Wie kann winfuture eig. behaupten, dass Videoüberwachung keine Präventetion vor Straftaten leistet? Die Argumenation war auch ziemlich mager.

Videoüberachung ist natürlich nicht als Präventetion gedacht. Das soll in erster Linie der Aufklärung helfen. Das stimmt natürlich. Aber das schüchtert sehr wohl Tausende potenzielle Straftäter ab. Man kann das aber eben nicht an Einzelfällen wie in Österreich ausmachen, wo Videoüberwachung nicht geholfen hat. In 90 % der Fällen hilft sie nicht. Da dient sie nur der Aufklärung. In anderen 10 % hilft die aber schon bei der Vereitelung der Straftat. Und das ist auch schon genug. Macht sich mehr als bezahlt. Dient in meinen Augen auch der Freiheit. Unsere Freiheit gefährdet eher, wenn man sich irgendwann nicht mehr aus dem Haus trauen darf, weil das zu gefährlich ist. Das ist Unfreiheit.
 
@ liebes Winfuture: Ihr schreibt u.a.:"...Bei einer nüchternen Betrachtung ist es nicht anzunehmen, dass durch die Installation von mehr Videokameras die reale Sicherheit steigt. Aufzeichnungen können höchstens einen Beitrag zur Aufklärung von Taten leisten, die vor dem Objektiv stattgefunden haben..."! Das ist leider eine sehr eingeschränkte Sicht aus mehreren Gründen: 1. Es ist doch wohl wichtig und richtig Strafhandlungen und Straftäter zu erkennen und so Täter zu ermitteln / festzusetzten / zu bestrafen! Das mit den Worten "...Aufzeichnungen können HÖCHSTENS..." abzutun halte ich für sehr traurig! Gravierender wäre Punkt 2. Wollt Ihr bestreiten, dass ein solcher Täter besser erkannt wird (auch wenn das Verbrechen schon passiert ist) als das er frei weiter ´rumläuft und sein Verbrechen wiederholt bzw. ungestraft davon kommt!? Das kann ich nicht verstehen! Auch die Vermeidung der Wiederholung eines Verbrechens durch nachträgliche Erkennung / Festsetzung des Täters ist eine vorbeugende Maßnahme! Und insofern ist die Videoerfassung doch eine vorbeugende Maßnahme! Schon mal daran gedacht?
 
@ liebes Winfuture: Noch eine Ergänzung! Ihr könnt es Euch nicht verkneifen zu schreiben "...Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass die Werte stark von der Berichterstattung über den Anschlagsversuch beeinflusst sind..." Was soll das meinen / heißen? War die Berichterstattung im allgemeinen oder irgendwo im Besonderen nicht korrekt bzw. nehmt Ihr Euch nun das Recht heraus, dies zu beurteilen nach dem Motto: Fast alle Medien berichteten nicht korrekt nur wir -Winfuture- sind neutral und objektiv! Und da stellt sich dann auch wieder die Frage, warum ist das Thema jetzt erst für Euch relevant? Nur wegen der Umfrage? Oder habt Ihr nicht eben doch durch Eure Nicht-Berichterstattung anfangs (Handyauswertung!) Einfluß ausgeübt! UND "...Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass die Werte stark von der Berichterstattung über .... beeinflusst sind..."! Wie ist das bei Euren Themen? Macht Ihr das nicht auch? Denn sooo objektiv sind Eure News auch nicht immer abgefaßt, es sind schon öfters Meinungstexte! Und kommt mir bitte jetzt nicht mit "... Aber klar, es macht immer wieder Spaß auf Autoren einzudreschen..." ala witek!
 
Ich denke darüber und bin der Meinung, diese angeblichen Anschläge finden häufig nur in den kranken Köpfen von überwachungsgeilen stasiähnlichen Kranken statt. Es nervt zusehends wenn andere versuchen mir in meine Lebensgestaltung und Lebensführung einzugreifen! Diese Meinung der Gesellschaft gibt es nicht, die Mehrheit der Bürger ist genervt von den ewigen Versuchen ihr Leben fremd zu bestimmen! And so i say the same words in every day, fight for your Rights!
 
@Mauilein: In Dt. 201: Mord -Totschlag 2218 / Vergewaltigungen-sexuelle Nötigungen 7724 / Raub (nicht Diebstahl!) 48 166 / gefährliche u. schwere Körperverletzung 142 903 !!! Nur mal so als Beispiele! Alle Opfer dieser schweren Verbrechen sagen "...And so they say the same words in every day, fight for our Rights!.."! Denn sie würden alle auch gern in Freiheit gelebt haben bzw. weiter leben!
 
@Kiebitz: Was möchtest du damit deutlich machen? Das dies mit Kameraüberwachung nicht passiert wäre? Wenn ja, glaube du nur schön weiter an Wunder. Es gibt zwar einige Fälle in denen Menschen nachträglich damit ermöglicht wurde.... Rache an ihren Peinigern in Form der nachträglichen Staatsgewalt, sprich Justiz auszuleben und damit einen Teil der Wiedergutmachung zu haben....aber ganz ehrlich: Hat es die Straftat verhindert? Die Überwachung dient letztendlich nicht dem Schutze einzelner Personen, vielleicht in den Köpchen mancher, wie dann dir? Ich nenne es, der Zweck heiligt so manche Mittel, damit werden die meisten Kriege begründet und ihre Greueltaten. Man könnte es auch rein phatalogisches männlich (patriarchalisches) gesteuertes Denkmuster nennen. Wobei es durchaus viele Männer gibt, welche ihren Kopf zum Denken benutzen.
 
@Mauilein: Latente Nationalsozialisten eben. Nicht nur geben sie meist nur niederste Gründe oder gar vollkommen fiktive an, sie erzeugen diese gerne auch mittels "false flag" Aktionen. Die Morde an den Muslimen in Deutschland? Ganz klar eine Tat des Verfassungs"schutzes" (wieso klingt dies und das Wort Staatsschutz (von dem viele Bürger nichtmal wissen, daß er existiert) nur so v3erdammt ähnlich wie Staatssicherheit...). Und jetzt werden die, die z.B. gerne auf Länder wie Russland zeigen, hysterisch und arrogant, wenn Russland auch mal auf die Verbrechen zeigt, die der Westen systematisch begeht... ganz einfach: Nordkorea, China, Indien, Russland, Israel, Palästina und der Iran sollen einfach viel mehr verdeckt investigative Journalisten in den Westen einschleusen, um die westlichen Faschisten, die sich hinter reiner Fassadendemokratie verstecken, öffentlich ins Lächerliche zu ziehen. Weiß doch jeder, daß der Westen zur Gewalt neigt, wenn man ihm das reale Bild vor Augen hält und die Selbstbestäubung des Westens damit bricht - denn der Westen ist längst wie eine Person, die dauernd mit sich selbst redet...
 
@peenemund: Danke für deinen sehr guten Beitrag, sollte er doch manchen den Kopf öffnen und ihnen ein Nachdenken ermöglichen. Bin froh über Menschen wie dich, die ihren wachen Geist besitzen und nutzen.
 
Video Überwachung? Kein Problem - längst werden der Staat und dessen Komplizen mittels allerlei Kameras durch das Volk überwacht.
 
Welche Stadt ist am stärksten (kamera)überwacht weltweit? - Richtig, London.... Wie war das nochmal?! - ach ja.... https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_7._Juli_2005_in_London - sehr abschreckend offensichtlich
 
Kameras überall. Dann bin ich jeden Tag mein eigener Star.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles