Daten-Limits eher Geldschneiderei als Netz-Schutz

Eine in den USA durchgeführte Untersuchung der Preisgestaltung bei Internet-Providern ergab, dass die Festsetzung von monatlichen Daten-Limits eher der Umsatzsteigerung als dem Schutz vor der Überlastung der Netze dient. mehr... Internet, Netzwerk, Kabel, Ethernet Bildquelle: Studio Associato di Ingegneria dell informazione Netzwerk, Kabel, Ethernet Netzwerk, Kabel, Ethernet Studio Associato di Ingegneria dell informazione

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ach so ist das also... die wollen doch nur unser Geld^^
 
@DieWalnuss: wer hätte das gedacht ! Ist doch in ALLEN Branchen so ! Jedes Mist-Feature wird gesondert verkauft, meist ist es nur Freischaltung in der Software (zB. Motorenleistung bei gleichem Hubraum). Die Studie könnte glatt von BITKOM sein..
 
@DieWalnuss: Interessant ist aber, dass es die Volumen-Limits in den USA jetzt erst EINGEFÜHRT wurden...
 
@DieWalnuss: Mich wundert, dass man dafür noch Studien braucht ...
In der Wirtschaft geht es heute nur noch ums beschei*en und beschi**en werden.
 
@Tomelino: Ähm, heute? Das war noch nie anders. Oder glaubst du, das du im Mittelalter am Marktstand das Beste Vieh zum güntigsten preis bekommen hast? :-)
 
@Metropoli: Huch, wie die Zeit vergeht ...
 
@Metropoli: dafür hat man vor 20 jahren und mehr noch Dinge bekommen die länger als die Garantie halten. Selbst heute stehen noch TVs rum die sind jahrzehnte alt, schaffen die heutigen garnicht mehr, analog übertragbar auf diverses anderes zeug, man bekommt nichtmal die Qualität wenn man Geld hinlegt... Bin ich derzeit mit T&A am streiten weil ihr tolles küchenradio (1900€) nach nichmal 2 jahren nur noch rummuckt, kulanz kannste da aber knicken... die wollten fürn flachbandkabel (der fehler lag dich daran, alleine die Symptomatik passte nicht) 70€ haben + hin und rückversand und überhaupt.
 
Ach ne ... dafür müssen die ne Studie in Auftrag geben um das zu erkennen? Jeder halbwegs normale Mensch mit etwas gesundem Menschenverstand hätte denen das gratis gesagt.
 
@reSh: ja, natürlich lassen sich so komplexe investitionen einfach im kopf zusammenfassen und ruckzuck bumbam hat man auch die notwendigen, empirisch beweisbaren werte.
 
@reSh: Die Studie dient mehr als Beweis, nicht als Feststellung einer allgemein bekannten Tatsache.
 
@der_Dummschwätzer: Zumindest dient sie auch dazu das sich einige tausend Menschen darüber unterhalten und sich Gedanken machen. Und vielleicht Handeln auch ein paar der Leser und tun was gegen die Abzocke. Ich sehe das ganze nicht so streng, da gibt es viel sinnlosere, teurere Studien.
 
@reSh: Ohne Studio glaube doch niemand selbst das Offensichtlichste.
 
@reSh: Deine Theorie in Ehren, aber wer seine Zeit mit Schreiben von Kommentaren auf Winfuture & Co verplempert, sollte den Begriff "gesunder Menschenverstand" nicht überstrapazieren ;-)
 
@Minusklicker: Ich weiß, der Blick in den Spiegel tut weh ;-)
 
@Metropoli: Was machst Du dann eigentlich hier?
 
Herausgeworfenes Geld für eine Untersuchung deren Ergebnis sowieso vorher schon allgemein bekannt war.
 
@jigsaw: Nur Fakten zählen, von daher finde ich die Studie gut, jetzt gibt es echte Beweise.
 
@JSM: Das ist richtig, nur was nutzen diese Fakten und Beweise uns als Endverbraucher letztendlich? Ich fürchte mal garnichts.
 
@jigsaw: zumindest regt das ganze die Diskussion an, siehe o2, Re:4
Jeder der auf die Pseudoflats verzichtet kann was tun. Oder glaubst du die gäbe es noch wenn es sich einfach keiner bieten lassen würde? Spätestens am zweiten Tag ohne Kundschaft hätten sie die echte Flats angeboten. Leider gibt es immer Leute die erst Kaufen und dann denken, wenn überhaupt.
 
captain obvious hat mal wieder ne studie durchgeführt
 
@Slurp: ...wie die künstliche verknappung durch diese unternehmen, leben die studienersteller davon, vorzugaukeln, erst durch eine studie würde es hier zu klarheit kommen. dabei ist doch längst klar, woraus sich gewinn bei unseren sozialhilfe-unternehmen ergibt: durch kostenverschiebungen (z.b. stromkosten: der kunde zahlt die der großen unternehmen mit einem teil der produktkosten, mit einem teil der steuern auf diese produkte, mit einer direkten subventionierung (die unternehmen zahlen weniger als privatverbraucher und kleinunternehmer), mit scheingründen wie den angeblich immensen kosten zur weiterentwicklung und zum ausbau der regenerativen...so daß die großen unternehmen letztendlich nichts für den strom zahlen, eventuell sogar noch geld rausbekommen)). gewinn sieht anders aus.
 
<80ies>Die gute Nachricht: es sind keine Kommunisten!</80ies>
 
generell so in den angeblichen kapitalistischen unternehmen: künstliche verknappung, von der mittels scheingründen für diese verknappung abgelenkt werden soll, um den preis hochzutreiben. so erkennt man, daß diese angeblich kapitalistischen unternehmen eher kommunistische sozialfälle darstellen, die, statt ihre leistung in der künstlichen verknappung zu verbraten, sich mehr auf die weiterentwicklung und die weiterverbreitung konzentrieren sollten.
 
In den USA muss man sogar extra dafür zahlen, dass die Rufnummer angezeigt wird ... Oo
 
@citrix no. 2: sag das nicht zu laut... ;)
 
@citrix no. 2: Die Clip Funktion war früher bei den Analoganschlüssen der Telekom auch aufpreispflichtig, nur bei ISDN war es kostenloser Standard.
 
Naja, jetzt, wo man mit SMS kein Geld mehr verdienen kann, muss man sich was anderes überlegen ...
 
wenigstens ist des jetzt dokumentiert was eh alle gewusst/geahnt haben. aber als folge kommen tut da eh nix
 
Wer hätte es gedacht..
 
Bei mir ist das meißtens so, dass ich (O2; 300MB) mein mobiles Inet nur auf dem Weg zur oder von der Arbeit im Zug benutze (daheim WLAN). Ich hab nirgends Empfang, sehe nur Ladebalken und nach drei Wochen ist trotzdem das ganze Volumen weg ohne dass ich effektiv viel davon habe. Das kostet mich jeden Monat knapp 10€. Das Limit stört mich kein Bischen, aber ich hätte halt einfach gerne ne bessere Verbindung. (Strecke Tübingen <-> Stuttgart)
 
Schlimm das man heutige Mobil "Flatrates" so nennen darf.
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