US-Amoklauf: Boulevard schiebt Schuld auf Games

Gamer kennen das Prozedere bereits bestens: Nach jedem Amoklauf fällt der Verdacht stets auf "gewalttätige" Videospiele. So auch dieses Mal: Nach den tragischen Ereignissen im US-Städtchen Newtown wollen Boulevard-Zeitungen den (Mit-)Grund für die ... mehr... Call of Duty, Amoklauf Call of Duty, Amoklauf

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Wer ist überrascht?
 
@noneofthem: hab mich schon gewundert warum das so lange dauert..
 
@Conos: gabs schon vorher bez mass effect 3. haben einige facebook user das verbot solcher spiele gefordert. mein gott! die schlimmen rpgs! aber es hat sich herrausgestellt, daß der bruder der mass effect fan ist. aber ich habe mich auch gefragt wie lange es dauert bis das wieder kommt. ist ja einfacher zu behaupten und die schuld auf die games zu schieben. erinnert mich immer an die ard/zdf/was-auch-immer-reportage. zitat: "und dann wird stundenlang world of warcraft gespielt. ballern bis zum abwinken." und auch age of empires muß dran glauben. wann diese propaganda endlich mal ein ende findet?
 
@noneofthem: Wobei ich zugeben muss (und das wird minus geben)...: Gestern lief der Mulitplayer von Black Ops 2 nicht und da habe ich mal den Single Player angespielt. Also ob da wirklich Menschen Detailverliebt in einem Auto verbrennen müssen oder man auf das schiff springen muss um dem ersten Gegner "hautnahe" die Kehle durch zu schneiden... Ich weiß ja nicht. Da spiele ich lieber weiter in ruhe den Multiplayer (wenn er denn wieder läuft). Ich will damit nicht sagen das irgendwer der BO2 zockt zum Attentäter wird... Aber die Gewaltdarstellung in den "halb-Video" parts sind schon erschreckend. Brauche ich für mich nicht... :) ---Edit: Naja, ein Tag vorher war für Bild noch das asperger Syndrom schuld am Amoklauf. Das war überings auch nicht viel netter...
 
@Yamben: Hast du jetzt dass gefuehl dass du sowas im RL machen musst?
 
@-adrian-: Nein, das habe ich ja auch nicht behauptet. Ich sagte nur das durch die "bessere Grafik" auch mehr Details möglich sind und genau die möchte ich gar nicht unbedingt haben. Ich spiele furchtbar gerne Shooter und gerade CoD... Aber die Gewaltdarstellung im Single Player ist mir einfach zu viel um es noch mit "Spaß" zu spielen. Nur weil es technisch möglich ist muss man ja nicht übertreiben... ;)
 
@Yamben: Was technisch moeglich ist zeigt CoD ja schon mal gar nicht :) Frag mich was leute von einem First person Shooter erwarten :O
 
@-adrian-: joa da ist battlefield um längen besser obwohl ich cod trotzdem gern spiel :D
 
@-adrian-: Die Charaktar sehen schon sehr gut aus. Das Kehle aufschlitzen und auch der Typ der gleich am Anfang im Auto fast ne Minute vor sich hin verbrennt wärend "man" versucht die Scheibe kaputt zu kriegen um ihn da raus zu holen sahen schon ziemlich realitisch aus. War nicht besonders wichtig für die "Story" der es wohl mehr oder weniger gibt in Black Ops 2 noch hatte es einen anderen erkennbaren Grund. War halt nur weil es geht und "technisch toll Aussieht" wie die Haut verbrannte... Sorry, dann brauche ich sowas in einem Spiel auch nicht... Nicht mehr oder weniger wollte ich sagen. Die Diskusiion wird auch nie enden eben weil es immer realistischer Aussehen soll und die Gewalt in den Spielen nicht gerade weniger wird. Das einzige was ich meine: Ich für mich (!!!) brauche in keinem Shooter das Arme oder Beine wech fetzen, kein Blut an der Wand oder auf dem Boden oder sonst irgendwas. Mir reicht wenn die hübsch umfallen und gut ist... ;)
 
@CHICKnSTU: Völlig anderes Spielkonzept. Ich mag halt Black Ops 2 bzw. CoD weil es schnell ist. Kleine Schlachtfelder und Action. Andere mögen halt Battlefield lieber weil es eher einem echten Schlachtfeld ähnelt... Aber ich bin da zu ungeduldig. Das lange rennen oder Fahrzeuge suchen und rumfahren ist mir einfach nichts... ;)
 
@Yamben: aber da sind die Filme auch nicht besser. COD will hald auch Storymäßig punkten. Ich nenne hier nur mal Rambo und expandables :D
 
@Yamben: vllt solltest du sim city spielen. wobei da gibts ja auch natur katastrophen. Die scenen sind uebrgiens nicht abhaengig vom spiel. hoffe du bist im kino nicht auch so kritisch bei action und gewalt filmen.
 
@-adrian-: Hast du Black Ops 2 gespielt oder redest du nur so drauf los? die Frage meine ich ernst...
 
@CHICKnSTU: Also ich habe bisher noch keine Filme gesehen wo fast ne Minute drauf gehalten wird wärend einer verbrennt und versucht sich aus einem Auto zu befreien. Im Gengenteil, meistens fleigen die Autos in die Luft das nix mehr übrig ist und das dauert nur 2 Sekunden. ;-P -@blume666: Das ist so alt, abgedroschen und noch dazu das gleiche niveau was bei der Bild und Sun kritisiert wird. Wenn das die Argumente der Gamer sind... dann bin ich keiner.. :P
 
@Yamben: Im deutschen TV wird auch ordentlich zensiert und leider auch bei gekauften DVDs und BDs.
 
@noneofthem: Aha... zensiert also. Ich weiß nicht mal genau auf was Du mir damit antworten willst, aber wer guckt den schon TV oder kauft geschnittene DVD oder BDs? Kann ich das Geld auch gleich verbrennen... O_o
 
@Yamben: Eben. Ich hab keinen TV und kaufe mir keine DVDs oder BDs in Deutschland.
 
@Yamben: "Also ich habe bisher noch keine Filme gesehen wo fast ne Minute drauf gehalten wird wärend einer verbrennt" Kenne zwar deinen Filmgeschmack nicht aber das ist bei Alternativ-Filmen schon mal möglich. (Irréversible ist da noch recht sanft bei der Tötungs- und Vergewaltigungsszene) Bei Hollywood gibts das natürlich nicht was du oben erwähnst.
 
@wertzuiop123: Naja, und sowas gucke ich mir einfach nicht an. Ich mag es nicht mal in Büchern. Ich muss nicht dargestellt bekommen wie Menschen vergewaltigt werden oder elendig verbrennen oder..oder..oder... :) Ich weiß auch so bzw. aus den Nachrichten das die Welt nicht das ist was sie sein sollte (bzw. die Menschen). Und genau da komme ich wieder auf den Punkt den ich mit meinem ersten Post meinte: Ich spiele (auch Black Ops 2) zum Spaß! Aus reinem Vergnügen an der Taktik und der Reaktion die man braucht. Dafür brauche ich aber keine Gewaltdarstellung bis in letzte Detail. Albern wird es wenn sich "erschossene" einfach nur hinsetzten wie damals in CS, das ist auch Quatsch. Aber dadurch das Grafik und Physik in spielen immer besser wird sollte man sich einfach Gedanken machen wo man die Grenze zieht und ob es wirklich für den Spielspass wichtig ist das der Schädel in 49 Teile zerplatz die physikalisch berechnet durch den raum fliegen und unterschiedlich an der Wand und an der Scheibe runter rutschen. Und da sage ich doch (nur für mich) :Ich brauche das nicht! Ich will Spaß haben wenn ich zocke, nicht mehr und nicht weniger :)
 
@noneofthem: Wenn du keinen TV hast, was machst du mit den DVDs und BDs die Du im Ausland kaufst? Essen? Nur Spass, ich weiß was du meinst und da stimme ich dir ja auch zu ;-)
 
@Yamben: 1. großer Bildschirm, 2. es gibt auch digitale Versionen von Filmen und Serien. ^^
 
@Yamben: dann schau aber bitte auch ja keine kino filme mehr""
 
@Yamben: ? Du kennst keine filme die solche szenen zeigen, hmm saw, rambo,histel etc unbekannt was?""
 
@Yamben: Der Soldat James Ryan :P
 
@Razor187: Ne, kenne ich wirklich nicht. Auch in deinen genannten Filmen wird der eigentliche Todeskampf nicht so lange und im Detail gezeigt... Außer vielleicht in Hostel, den habe ich nicht geguckt weil ich mir gleich dachte das es nur kranker Mist ist... :) Und ich sagte nicht das ich sowas nicht kenne bzw. habe ich auch nirgendwo gesagt das es sowas in Filmen nicht gibt... Aber da gucke ich mir das genauso wenig an... Es gibt da halt für mich Unterschiede ob Zombies zerstückelt werden oder "echte Menschen"... Bei zombies stört mich das nicht, bei "echten Menschen" schon. Bei Filmen, Büchern und halt auch bei Spielen... Das ist immer gleich bei mir... Ich finde es nicht witzig, erheiternd, spanned oder sonst irgendwie positiv wenn Menschen über längere Zeit in möglichst schlimmen Situation im Todeskampf gezeigt werden. Ist halt einfach nicht mein Ding. Klar gehört es bei Filmen und Spielen dazu... Ist aber halt ne Frage der Darstellung für mich.
 
@noneofthem: Ja ist wieder mal klar. -.- Fast alle in den USA sind waffenfanaten steht ja schon in der Verfassung das sich jeder Bürger bis an die Zähne bewaffnen darf . Und wo das Militär so verehrt wird. Die sollten lieber ihre Waffengesetze verbessern. Repuplikaner hald....
 
@noneofthem: 40% aller Amokläufer haben Killerspiele gespielt! 100% aßen Brot! Also ich weiß woran es liegt!
 
@blume666: Interessanter finde ich das eigentlich alle amokläufer unter psychopharmaka standen, dies aber niemals thematisiert wird... Ach stimmt sorry dann gäb es ja bestimmt ärger mit der pharmalobby wenn man das erwähnen würde ;)
 
@noneofthem: Die Überwachung in Deutschland kommt, das weiß doch fast jeder. Es muss auch nicht immer der Amoklauf als Vorwand genommen werden, jeder weiß das es auch anders geht. (Schuld hat IMMER der Gamer)
 
Bei "blutrünstige" musste ich laut lachen xD
 
@MasterBlaster´: Ich schon beim Titel
 
Die Argumentation der Amis dazu ist super, wenn mehr Leute bewaffnet wären, würde so etwas nieee passieren -.-
 
@Knerd: Naja, wenn man mit Ami Logik denkt: Hätten die Lehrer ect. Waffen gehabt dann hätten Sie Ihn erschießen können statt umgekehrt. Mag sogar zutreffen, ABER: Dafür hätte es dann irgendwann Berichte gegeben wo sich Kinder selbst erschießen weil ein Lehrer seine Waffe unbeaufsichtigt irgendwo gelassen hat...oder Stories von Lehrern die sich von einem Schüler (Teenager können nerven ^^) bedroht gefühlt haben und ihn dann (In Notwehr natürlich ^^) mit 63 Schüssen getötet haben...naja, Amis halt.
 
@Knerd: Wenn mehr Leute ein Gehirn hätten würde sowas auch nicht passieren. Ist aber leider weder von den Regierungen (so wirkt es jedenfalls), noch von einem Großteil der Bevölkerung selbst erwünscht.
 
@Knerd: Schon... Wie lautet der Spruch von diesen kranken Waffenfreaks? "Nicht Waffen töten Menschen, sondern Menschen töten Menschen." Lässt sich auch gut auf die Computerspiele übertragen. "Nicht Computerspiele töten Menschen, sondern Menschen töten Menschen."
 
@slave.of.pain: Krank oder nicht, sie haben Recht - und sie haben auch Recht, die 'kranken Freaks', wenn sie sagen, daß der EINZIGE Weg um den Amerikanern ein Waffenverbot unterzujubeln wäre, wenn Behörden durchs Land ziehen würden und JEDEM EINZELNEN die Schußwaffe abknöpfen (also tatsächlich *wegnehmen*). Waffen gehören da seit hunderten von Jahren zum Leben dazu - das wäre genauso, als würde man hier plötzlich von heute auf morgen allen Deutschen das Auto wegnehmen, weil ab 1. Januar ÖKO gilt und Autofahren a) schädlich ist und b) Unfälle verursacht. Ich bin nun weiß Gott kein Waffenlobbyist oder sowas - mir wär's auch lieber, wenn es für privat keine gäbe --- aber es wird sich halt nicht ändern, zumindest nicht so ohne weiteres. Der Kommunismus als Anti-Kapitalismus hat ja auch insbesondere deswegen versagt, weil er mit dem Kapitalismus nicht zusammen konnte - deswegen gibt's auch Washington DC die höchste durch von Schußwaffen verursachte Sterblichkeitsrate nicht OBWOHL, sondern WEIL da ein strenges Waffenverbot herrscht (und sich diejenigen, denen eh alles egal ist, sich da natürlich nicht dran halten - die Waffe dazu kriegen sie zwar nicht in DC, dafür aber sozusagen 'eine Straße weiter' in (sagen wir) Texas. Und weil das so ist, bleibt das so... bis (wie erwähnt) JEDEM US-Bürger der Waffenhandel, -besitz, und -gebrauch verboten wird.
 
die print-medien sind so dumm das es schon weh tut !
die amis übrigens auch mit ihrem waffenrecht
 
@Fallobst4s: Wenns den nur die Print-Medien wären. Letzten lief auch auf ARD/ZDF wieder ein Bericht über Free-2-Play spiele. Da wurde mehr Unwahrheit verbreitet als die Bild in nem Jahr zusammen bekommt.
 
@terminated: Die haben ja auch noch kein Geld um gescheit zu recherchieren. Das aendert sich sicherlich mit der Haushaltsabgabe 2013 :)
 
@terminated: da hast du auch wieder recht !

und für diesen medialen müll muss auch noch monat für monat zahlen ...
 
@terminated: für Interessierte -- das war Frontal 21. Wer den Beitrag sehen will: Auf YouTube: /watch?v=OOczxE6_Ut4 ... und bei High5 sagt Fabian von der Gamestar seine Meinung dazu (bei Offset 8:24) hier: /watch?v=6-QZryzT1qg#t=8m24s
 
@Fallobst4s: das schlimme ist ja bei diesen Printmedien weniger das man als halbwegs gebildeter Mensch drüber lachen kann, als vielmehr die Tatsache das über 50% der bevölkerung die sch**** tatsächlich glaubt.
 
@Fallobst4s: dumm ist vor allem der, der sowas auch noch kauft, also die strunzdummen presseerzeugnisse.
 
@Fallobst4s: das verfassungsmäßige Recht auf Waffen hat einen Grund - die Möglichkeit des Widerstands, wenn die Regierung tyrannisch oder extrem korrupt wird. Genau aus diesem Grund wird versucht, die Waffengesetze zu kippen. Am Stichtag die Waffen einsammeln - Riesenaktion - und eine Woche später ist das totalitäre System da. Dann werden die Bürger dumm aus der Wäsche gucken - Widerstand ist zwecklos. -> http://feedproxy.google.com/~r/SchallUndRauch/~3/yB876RGOUrs/ja-es-sind-die-waffen-warum-kinder.html
 
@Druidialkonsulvenz: Aha jemand der weiss wo es richtige news gibt ;) (+)
 
@DontThinkJustObey:
Diese "richtigen News" sind doch kein bisschen besser als der Dreck der in der "normalen" Zeitung steht. Die Zeitungen Verschweigen und Manipulieren und die Verschwörungstheoretiker zitieren sich alle gegenseitig dauernd hin und her, seriöse Quellen sind oft ein Fremdwort und schieben alles auf die Freimaurer, irgend eine Elite-Gruppe im Hintergrund oder sonst was für einen Quatsch.
 
@terminated: das mit dem hin- und her-zitieren kann man in vielen fällen wirklich nicht abstreiten obwohl es da auch ausnahmen gibt. Aber solche alternativen berichtserstattungen bewegen viele menschen wenigstens dazu mal ihre grauen zellen zu benutzen und als klardenkermensch kann man mMn definitiv nicht abstreiten, dass an "irgend eine Elite-Gruppe im Hintergrund oder sonst was für einen Quatsch" was wahres dran ist
 
@Fallobst4s: Ja die Ammis sind so dumm, wir wissen alle genau wenn Bürokratisch was geregelt wird, wie z. B. Alk am Steuer, dann halten sich alle dran!11111
 
@Fallobst4s: Die medien sind einfach nur so unabhängig das sie über dinge berichten könnem wie sie wollen. /IRONIE
 
Ich find Amokläufe in den USA nur konsequent, wenn die Erzeuger ihren Blagen schon ne Waffe in die Hand drücken und sie dazu nötigen doch mal abzudrücken. LOGISCH, dass ein etwas labiler Mensch gerne mal so ein Ding unter realen Bedingungen testen will... folglich sind nicht games dran schuld sondern eine katastrophale Moral- und Erziehungspolitik. Niemand muss heutzutage mehr mit Waffen umgehen können, oder gehn die da ihr Mittagessen jagen? Auch Obama wird mit dem Thema der Erschwerung zur Waffennutzung dank Lobby auf Granit beißen, sonst war es das für ihn. Klar ist Obama auch ein Lobbyist, sonst wär er nich wo er grad steht, aber das beweist auch wieder mal, wie beschränkt das Amivolk offensichtlich ist. will wirklich jemand glauben, dass zig Millionen terrorwahnsinnig sind, nur weil sie n Call of Duty gekauft haben - und das jedes jahr aufs neue? klar, so ne Spiele Disc is ganz schön scharfkantig, da kann man einem schon ma die Kehle aufschlitzen... dumm nur das das auch mit anderen Medien auf Disc machbar ist - folglich ist eine Schlager CD dann genauso schlimm wie ein Call of duty :-)
 
Man kann einfach nur Call of Duty verbieten. Dann wären sowohl die Medien als auch viele Gamer froh. win/win
 
Auch wenn das vllt nich ganz in Ordnung ist wie ich denke aber wo der Amoklauf passierte und ich das noch am selben abend gelesen habe war das erste was ich mir dachte * na klasse das geht mit sicherheit auf uns gamer zurück!* Das es so lange dauerte überraschte mich...
Ich weis nicht was die alle für Probleme haben. Fast JEDER jugendliche spielt so Spiele der eine Intensiver der andere weniger und nur weil es ein paar Vollpfosten gibt die meinen Amoklaufen zu müssen (was jetzt meines wissen 5-6 Leute sind von Millionen! Spielern) machen sie so ein Riesen wirbel drum. Ich kann mir jetzt schon denken wie es weitergeht *der und der Laden hat Call of Duty aus dem Sortiment genommen wegen dem und dem Grund) so wie es letzens schon war (mir entfällt grade wo und welcher titel es war aber irgendwo hatten sie ein Spiel rausgenommen wegen einem Amoklauf) Ich finde es beschämend das man immer die Schuld da sucht wo sie nicht herkommt und die Schuld Demnach auf sachen schiebt die keine Schuld daran haben. Ich kann auch nicht in der Schule ne 6 Schreiben weil ich nur am Zocken war und dann sagen *das Spiel war dran schuld*...
 
Laut neuesten Informationen sind nicht die in Amiland für jeden Volldepp verfügbaren automatischen Waffen schuld an der Sache sondern es ist das Brot - So soll der Täter jeden Tag mehrere Scheiben Brot gegessen haben, Brot muss daher umgehend verboten werden.
 
Oh... und ich dachte diesmal wäre wirklich nur der Autismus Schuld... aber er wir nicht nur Autist, oder Killerspiel-Spieler - nein, er war beides zusammen.. und damit eine völlig neue Gattung... ja praktisch blutrünstiger als das Alien in Alien ;)
 
oh man, immer das gleiche. wenn alle die solche spiele spielen amok laufen würden, was für ein gemetzel gäbe es da. die solen sich lieber mal gedanken darüber machen warum sowas passiert!
 
ich plädiere für ein sofortiges und strengstes verbot von gewaltverherrlichenden computerspielen! und zur prevention von seelischen schäden, erhält jeder aber einen gutschein für walmart, einlösbar auf eine weitere schusswaffe fürs heimische arsenal - dann fällt der verzicht nicht so schwer...
 
Ich rege mich schon lange nicht mehr darüber auf. Bei den Medien ist es eh sinnlos. Journalisten der einflussreichen Medien(Konzerne) sind nicht fähig zur Selbstkritik. Einfach keine Aufmerksamkeit schenken, dann verlieren die zuständigen Journalisten eh irgendwann ihren Job. Oder die fangen wieder mal an mit dem Griechenland bzw. Südländer-Bashing (das geht heutzutage immer). http://tinyurl.com/cynvlya und http://tinyurl.com/cfd5cxa
 
@ephemunch: word!
 
Dabei weiß doch jeder, dass Counterstrike schuld an allen Amokläufen ist -.-
 
Bevor die Schusswaffen verbieten um Amokläufe zu erschweren, werden eher noch Plüschteddybären in Fensterlosen Kellerverliesen verboten. Weil die Plüschteddybären nach haltlosen Gerüchten in Revolverblättern daran schuld sein sollen, dass Schusswaffen so eingesetzt werden, wie sie vom Erfinder gedacht waren: zum töten!
 
call of duty ist shcon schlecht aber so schlecht... :D da spiel ich lieber weiter bf3 da werd ich wenigsten kein amokläufer... x)
 
Hier mal was aus der Sicht eines ehemals potenziellen Amokläufers dazu: http://www.maniac.de/amoklauf
 
ach Leute werden mal wieder alte Kamellen raus geholt
die Spiele sind dran Schuld ich kann es nicht mehr hören was da so einige Fachleute uns erzählen wollen.

ich geh auch öffters tanken habe aber noch keine Tankstelle gesprenkt

das sind solche nerds
 
Die Waffen Befürworter nutzen das doch bloß als Ablenkung um von eigentlichem Problem abzulenken: Waffen...
 
@exotobias1: Nein, sie wollen die Cowboys vergeblich umkehren ...
 
@exotobias1: nein das eigentliche problem sind psychopharmaka!!!
 
Nun - nicht jeder dieser Junngs und Mädels ist ein potentieller Killer der diese Games spielt. Tatsache ist aber, dass diese Spiele die Hemmschwelle zwischen Game und Realität verdammt weit herunter setzen. Das liegt aber nicht an den Games, sondern ist ein gesellschftliches Problem. Es gibt einfach zu viele Deppen die nur noch in ihrer virtual realitiy leben. Facebook ist z.B. das klassische Bespiel. Da hat man hunderte oder gar tausende von "Freunden". Brauchst du aber nur einen einzigen davon, merkt man ganz schnell dass da überwiegend nur Dummschwätzer und Dampfplauderer unterwegs sind. Das Internet ist eine geile Sache - zeigt aber auch gleichzeitig auf wieviele ungebildete und Idioten unterwegs sind. das Internet hat uns Möglichkeiten der Informationsbeschaffungen gegeben, die vorher nie möglich waren. Gleichzeitig kann sich aber auch jeder DEpp die Wahrheit zusammenbasteln die er braucht. Ich ziehe mir auch die eine oder andere Kampfsimulation durch. Und befinde sie alle nur als Mist, Humbug und Leuteverarschung. Als Ex-Berufssoldat mit realen Kampfeinsätzen, kann ich jedem nur versichern - die Realität ist viel grausamer. Da gibt es keinen Wiedereinstiegspunkt, keine Magie, keine Zaubersprüche oder sonst welche Gimmicks - jeder Fehler ist der letzte. Von daher bin ich auch gegen diese Combat - Games. Sie gaukeln nämlich etwas vor, was weit jenseits der Realität ist. Und alle die solche Combat-Spiele befürworten und auch spielen: die sollte man an die echten Kriegsschauplätze der Welt schicken - Battlefield, Call of Duty, Far Cry, World of Tanks etc. - alle diese würden sich im Kosovo, Irak, Golan-Höhen, Afghanistan, Kongo, Sudan, Somalia in die Hose pissen - denn da gibt es keinen Reset.
 
@LastFrontier: Du siehst es genau falsch herum. Die Spiele haben noch nie jemanden geschadet, es ist die Realität die deren Ruf versaut. Wenn du noch mal die Wahl hättest, würdest du lieber am Arsch der Welt in der Scheiße stecken oder gemütlich am Computer das gleiche zocken?
 
@Johnny Cache: Das sehe ich etwas anders. Wer die Realität nicht verkraftet verdückt sich in Pseudowelten. Das reale leben ist nun mal kein Ponyhof. Kein Spiel kann dir vermitteln wenn es um deine eigene Existenz geht. Spiele jeglicher Art sind bei Gott nicht verkehrt - wenn man aber den Unterschied zwischen Spiel und Realität verliert, dann hört es auf. Und wenn man sich heute betrachtet, was die Menschen für Prioritäten haben - na dann gute nacht. Gerade wir in Europa und USA sind so dekadent geworden. Uns ist es wichtiger geworden welcher Hersteller wann sein nächstes Smartphone rausbringt. Setzt nun Apple, Samsung oder Google den nächsten Hype. Und während ich diese Zeilen schreibe verrecken millionen von Menschen an Hunger, medizinischer Unterversorgung, werden erschlagen, erschossen, aufgehängt - für nichts und wieder nichts. Und hier wird darüber diskutiert ob das nächste Game von EA nun mit 30 oder 60 fps laufen kann. Ob ein Smartphone nun mit Full HD oder Retina besser ist. Ob Vodafone oder o2 besser ist. Kauf ich mir jetzt ein samsung oder Apple-Gerät. Man braucht jetzt eine grössere Wohnung, weil mein 52" Plasma-TV für meine Hütte zu gross ist. Genau das sind unsere realen Probleme. --------P.S. Und ja ich würde es wieder tun. Lieber am Arsch der Welt in der Scheisse rühren, als hier faul, dekadent und neunmalklug in einer Scheinwelt vegetieren.
 
@LastFrontier: Der Tod legte seine Sense zur Seite und stieg auf den Mähdrescher. Denn es war Krieg!
 
@LastFrontier: Also doch lieber richtig auf Leute schießen als sich gemütlich am PC vergnügen? Vermutlich nicht die beste Antwort. Ich für meinen Teil bin im Nachhinein überaus glücklich darüber daß ich damals doch nicht bei den Jugos Krieg spielen gegangen bin sondern es vor meinem Computer getan habe.
 
@LastFrontier: Wenn jemand so daneben ist, dass er ein Spiel von der Realität nicht unterscheiden kann, hat er ein grösseres Problem. Das ist nicht die Schuld des Spiel oder auch jedes anderen in Frage kommende Medium. Solche Leute suchen schon immer Auswege aus der Realität, seien es Spiele, Drogen oder von mir aus auch Zuwendung zu einer Religion. Egal wieviel Aufwand man bei der Vorsorge betreibt, es wird immer Fälle geben die von einem Moment auf den anderen ausrasten ohne vorher ernsthafte Anzeichen gezeigt zu haben. Auch wenn das schwer zu verdauen ist, die 100% Sicherheit gibt es nicht. Spiele verbieten bringt jedenfalls nichts, dann schaut er sich halt 200 mal das Texas Chainsaw Massaker an und spielt das nach. Dieser falsche Aktionismus wird dann noch gerne als Vehikel für eine politische oder gesellschaftliche Agenda missbraucht, wie hier wieder eindrucksvoll vorgeführt wird.
 
Und ich halte gegen und wette 100:1, dass er keine Gewaltspiele gespielt hatte. Wozu auch die Simulation spielen, wenn er doch regelmäßig echte Waffen in der Hand hatte?
 
Ein Insiderjob der US-Regierung!
 
@Harmoni: irgendwie bist du mir jetzt direkt symphatisch ;)
 
Er hat auch regelmäßig schwarze Kleidung getragen, wurde per Volksempfänger verlautet.
 
die amerikanische regierung soll mal bei sich selbst anfangen zu suchen!
krieg, terror, hass u.s.w.
die haben ja schon angst wenn eine andere person ihr grundstück betretet...
 
Vor 30 Jahren gab es keine Spiele wie "Call of Duty" und auch keine Amokläufe von Jugendlichen ^^ Das sollte einem zu denken geben.
 
@Xelos: Richtig. Auch da wurde schon feste geballert. Und Dirty Harry ist keine Fiktion, sondern nur die Spitze vom Eisberg. The american of way of life halt - nicht vergleichbar mit Verliebt in Berlin;-))
 
@Xelos: Hat man damals schon die noch mehr zensierten Boulevard-Presse verinnerlicht?
 
@Harmoni: Du kennen Ironie?
 
"Die Mehrheit spielen Killerspiele => verbietet Killerspiele"
"Die Mehrheit isst Brot => verbietet Brot"

*kopfschüttel*
 
Warum ist eigentlich nie das Fernsehen schuld? Ich mein, da wird man mit soviel Werbematerial rund um die Uhr zugemüllt, das man darauf argumentieren kann das sie auf Dauer einen Kurzschluss im Gehirn auslösen und man die Aggressionen welche schon mit "Na oida schon wieder Werbung <_<" anfangen können. Wenn wir also annehmen das Werbung, quasi "Aggro-Punkte" erzeugt, welche mit der Zeit verfallen, dann müsste man die Pausen zwischen Werbungen, also das, weswegen man überhaupt TV schaut, DIE SENDUNG, verlängern um dem Hirn genug Zeit zugegeben die "Aggro-Punkte" zu entsorgen (Im Gamerjargon auch "Cooldown" genannt). Aber da dies nicht der Fall ist, stapeln sich die "Punkte" wie Abfall in einer Messi-Wohnung und drücken auf die Hirnregionen die für Vernünft, Verstand und Logik verantwortlich sind. Daraus resultiert dann ein nicht kontrollierbarer Fluss von negativen Emotionen und den Drang Leute zu töten. Allen voran Alexander Wrabetz, dessen Unternehmen sogar noch monatlich Geld dafür haben "möchte". Wenn wir also davon ausgehen, das Werbung mit dem Ziel ausgestrahlt wird um Gewinne zu maximieren, können wir erkennen, dass das eigentliche Problem, wie bei sovielen Dingen, das Geld ist. "Killerspiele" und sonstige Dinge die von den Medien benutzt werden um die Werbung von solch Vorwürfen zu schützen, werden auch mit Geld gehandelt ... welch Zufall ... *Leinwandhochfahr und Laserpointer einsteck* Danke fürs lesen :P
 
@Ðeru: Mach den TV einfach aus und du wirst weder Werbung, noch RTL/SAT1/Pro7/Kabel1/RTL2-Niveau ertragen müssen. Aber ich akzeptiere, wenn ich irgendwo RTL laufen sehe und diese sogenannten "Nachrichten" - Salafisten legen Bombe in Bonn (gut, dass sie zu blöd waren), in Japan findet ein Regierungswechsel statt - diese Themen werden am Rande mal erwähnt, denn das eigentliche Hauptthema ist: DIE GESCHÄFTE MACHTEN IN DER WEIHNACHTSZEIT MEHR UMSATZ! Geradezu faszinierend, wer hätte damit jemals gerechnet? Ja, TV kann sehr wütend und aggressiv machen.
 
@d1ps3t: Ehm, ich hab weder n Fernseher noch eine offizielle Möglichkeit TV zu empfangen. ... Glaubst du ich tu mir das freiwillig an? ^^
 
@Ðeru: Guter Gedankengang, und alles schonmal dagewesen. Früher waren es Gewaltfilme im Kino oder politisch unkorrekte Musik, da spricht nur heute keiner mehr drüber weil Spiele der akutelle Blitzableiter sind. Wer sich wirklich dafür interessiert, als Einstieg taugt der entsprechende Wikipedia-Artikel, dort ist auch jede Menge weitere Literatur verlinkt: http://de.wikipedia.org/wiki/Fiktionale_Gewalt
 
War ja klar, so dumm jedes Mal!!! Alles liegt an den Games, na klar, woran auch sonst....Könnte brechen bei sowas!
 
Gott ist schuld...er hat den Menschen freien Willen gegeben...;-)
 
Die Eltern sind schuld - sonst keiner!
 
Ist Counter-Strike denen inzwischen zu alt, dass sie es jetzt auf CoD schieben? ^^
 
Als Deutsch-Amerikaner kann ich das in Deutschland nicht ganz nachvollziehen, in einem Atemzug macht ihr euch lächerlich wie dumm es ist die Schuld an Videospielen zu schieben, aber dann das Waffen verboten werden müssen weil? Die ganze Weed-Liebhaber haben auch nie Weed geraucht, Sie warten alle geduldig auf die Gesetzen die es Ihnen erlaubt... Genau so Alk-Verbot um die 1920er rum, die Mafia hat sich natürlich auch dran gehalten ;) Also was ich sagen möchte, es gibt immer kranke Menschen, aber in Europe, Kanada sowie USA haben wir es echt gut wenn uns solche Ausnahmen schockieren, den es gab eine Zeit und es gibt noch Regionen wo das zum Alltägliches leben gehört trotz strenge Verbotes (Was meistens nix bringt)
 
@R3dN3ck: Das Problem sind nicht die Waffen an sich, es ist die Erziehung derer die die Waffen tragen. Wenn schon kleine Kinder mit ihren Eltern Schusswaffen am Schießstand nutzen dürfen läuft was falsch.
 
@Thaodan: Wenn kleine Kinder mit ihren Eltern Schusswaffen am Schießstand nutzen dürfen läuft weder noch was falsch noch was richtig, den zu Wissen wie man was nutz gehört nicht nur das Wie? sondern auch die Verantwortung und moralische Aspekt, mit einen Hammer z. B. können Häuser gebaut werden, gleichzeitig aber auch Köpfe eingeschlagen werden, es ist aber wichtig einen Kind das beizubringen was vielleicht richtig und was falsch ist. Das Problem ist aber viele Eltern (und wird immer mehr vom Gesellschaft akzeptiert) geben solche aufgaben an Regierungen ab und das wird dann Massenweise unterrichtet, das aber vielleicht ein Einzelgänger da nicht immer bei solche Massen mit kommt und gleichzeitig daheim nicht aufgeklärt weil die Gesellschaft meint wird schon gut laufen in de Schule, braucht keiner zu wundern wenn immer mehr Fällen wie diese auftauchen.
 
@R3dN3ck: "Wenn kleine Kinder mit ihren Eltern Schusswaffen am Schießstand nutzen dürfen läuft weder noch was falsch noch was richtig, den zu Wissen wie man was nutz gehört nicht nur das Wie?" Klar aber Kinder sind dazu noch nicht fähig.Zu mal Waffen verstehen auf Kurz oder Lang bedeutet Krieg und Leid zu verstehen und das ist etwas an was die Meisten nicht denken. Gerade wenn man verstehen soll das Leid nicht immer schlecht ist.
 
@Thaodan: und Videospiele zeigen kein Krieg und Leid? Es ist scheissegal ob ein Kind Videospiele spielt oder gezeigt bekommt wie man Waffen nutzt, soweit ich weiß hat noch keine Waffe ein Kind zugeflüstert Menschen zu töten. Am Ende es ist die mentale Fassung und Moral eines Menschens die dazu führt jemanden zu helfen, oder jemanden zu töten. In unsere moderne Zeit würde ich meinen dass die Meisten endlich kapiert haben die Schuld nicht an irgendwelche leblosen Objekten zuzuschieben sondern das es viel komplizierte ist wie die Erziehung, druck von der Gesellschaft oder vielleicht einfach ein böser Mensch.
 
@R3dN3ck: " In unsere moderne Zeit würde ich meinen dass die Meisten endlich kapiert" gerade in unser Modernen Zeit ist das Gegenteil der all da die Leute es nicht mehr lernen. In einem Video Spiel ist es nicht real, das sollte jeder (und auch Kinder die sie nutzen dürfen) erkennen, mal abgesehen davon das Kinder die Kriegsspiele spielen dürfen deutlich älter sind. Die Mentale Verfassung eines Menschen ist eher ein minderer Faktor ob man jemanden hilft oder tötet, es ist die Erziehung aus der das Wesen und die Überzeugung resultiert was hier den Ausschlag macht,
 
@Thaodan: und das gilt alles noch bei Waffen, Auto, und Buttermesser....
 
Kein Wort davon, das seine Mutter ihm das schießen beigebracht hat auf einem Schiessstand mit automatischen Gewehren??? Und warum eine Mutter und Lehrerin überhaupt automatische Waffen zuhause rumliegen hat? Das geht mir so auf den Sack, vielleicht sollten wirklich mal alle Gamer aufstehen und eine echte Waffe in die Hand nehmen und nur auf die Straße gehen, damit man sieht das es Millionen von Attentäter gibt, so ein schwachsinn!!! Das hört wohl nie auf, oder? Na denn werden wir das ja heute im deutschen Fernsehen auch nochmal hören und sehen. --- Geil ist aber das ein Kelmpner dazu befragt wurde, der soll das Klo sauber machen und nicht dem Jungen beim spielen zusehen...
 
Das ganze ist mal wieder bezeichnend für die Kurzsichtigkeit und Arroganz der Medien und der Politiker. Anstatt etwas gegen die gesellschaftliche Kälte und gegenseitige gleichgültigkeit zu tun und die voraussetzungen zu schaffen dass der Mensch wieder im Vordergrund steht und nicht das Geld machen sie es sich einfach und geben Ballerspielen die Schuld dafür dass Menschen scheitern. Wenn ein junger Mensche in einem gesunden sozialen Umfeld aufwächst, d.h. eine stabile Familie, gute Freunde hat und er sich angenommen, geborgen und akzeptiert fühlt werden solche Spiele das sein was sie sind. Ein Spielspass. Lebt ein Mensch aber in zerrütteten Verhältnissen, wird gemoppt und ausgegrenzt kann so ein Ego-Shooter letztendlich nur der Funke sein der diesen Menschen zum explodieren bringt aber nicht der Grund. Ich persönlich bin jetzt 50 und ballere schon seit es Computerspiele gibt leidenschaftlich z.Zt. Crysis 2, mein gesamtes Umfeld lebt noch und fühlt sich in meiner Gesellschaft auch wohl. Hört also endlich auf euch auf die Augen vor den wahren Gründen zu verschliessen.
 
Wenn also jemand stundenlang Rennspiele zockt, wird er Rennfahrer, wenn es ein Spiel ist indem man Leute überfährt, verliert er seinen FS und fährt auch in der Realität Leute um, ja ne, is klar ;)
 
xDDD "stundenlang blutrünstige Computer-Games wie Call of Duty gespielt" ok man spielt ein soldat .... nun nennt mir ein spiel wo man mit einem auto durch die stat fahren kann und alles und jeden umknalln kann ? ^^ ach das sind alles sone ard zdf menschen die sowas reden die gehören auch eingesperrt
 
Also ich warte immernoch auf den ersten Amokläufer, der nur "Bibi Blocksberg Ferien auf dem Reiterhof" gezockt hat. Die Presse möchte ich gerne lesen! ;)
 
@LeonGTR: Da wird denen auch noch was zu einfallen. Zur not fälscht man die Screenshots noch mit Photoshop. Vielleicht dreht ja mal jemand durch, weil er den geistigen Dünnschiss der Politiker nicht mehr erträgt. Ich jedenfalls bekomme regelmässig leichte Aggressionen wenn ich diese Bundestagsdebatten sehe.
 
öh der typ war ein autist und litt unter dem asperger syndrom, er wurd mit kranken psychopharmaka behandelt, deswegen war das arschloch so krank. breivik hatte übrigens genau die gleichen krankheiten.
 
@list: Schön das auch mal jemand anderes sieht das die scheiss psychopharmaka auch eine grosse rolle spielen
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