Raspberry Pi bekommt einen eigenen App-Store

Der kreditkartengroße Einplatinen-Rechner Raspberry Pi, der sich vor allem auch aufgrund seines Preises von 35 Dollar großer Beliebtheit erfreut, schließt jetzt auch in Sachen App-Store zu den Großen auf: Für den Bastler-Rechner gibt es jetzt ... mehr... SoC, raspberry pi, minirechner SoC, raspberry pi, minirechner SoC, raspberry pi, minirechner

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Ich dachte, man kann sich da das OS drauf packen das man will? EDIT: Wozu bekommt das Maschinchen denn dann einen Appstore?
 
@Knerd: Wozu haben OSX, Windows, Ubuntu, Android usw. alle einen AppStore? ;-)
 
@noneofthem: Frage ich mich auch.
 
@wasserhirsch: Um die Programme central zu sammeln
 
@-adrian-: Ich finde die zunehmende Abhängigkeit dieser Stores furchtbar. So kann ich in Google Play die Apps nicht einfach herunterladen um sie z.B. manuell installieren zu können. Unter Android mag das evtl. Perlen für die Säue sein, aber unter Windows z.B. habe ich doch andere Vorstellungen als es die Vorgabe vorsieht, wohin die Anwendungen installiert werden sollen und wie sie sich da verhalten sollen. Wobei ich bei dem Wort "installieren" schon Ausschlag bekomme.
 
@wasserhirsch: du kannst bei Androiden die APk per Tool auf die SD sichern und auch von dort bei Bedarf installieren, ganz ohne Root.
 
@iPeople: Ich weiß das es anders geht. Dennoch verstehe ich nicht warum man als Betreiber Kunden zu einem Umstand bewegen muss um Individuelle Bedürfnisse abzudecken.
 
@wasserhirsch: vielleicht, weils für die masse an Anwendern schlicht irrelevant ist ?
 
@iPeople: Weil man will das es für die Masse irrelevant ist. Künstliche Verblödung. Man macht sich so die Masse gefügig.
 
@wasserhirsch: Wieso, die handvoll Leute, die sich dafür interessieren, wissen, wie es geht. Der rest will es nicht wissen.
 
@wasserhirsch: ich finde es unheimlich entspannt das die Apps, selber wissen was sie zu tun haben ohne groß Unfug anzustellen wenn man deren Zugriffserlaubnis bei der Installation durchliest. Unter Linux läuft das ähnlich mit dem Packetmanagement. Windows nervt eigentlich nur noch mit dieser pseudo Einstellbarkeit. Probier mal deinen gesamten Benutzer Ordner von der Systempartition weg zu verlagern, viel Spaß.
 
@flail: Ich finde es ziemlich un entspannend nicht zu wissen was da im hintergrund eigentlich wirklich passiert.
 
@noneofthem: Das sind alles Betriebssysteme, und der Raspberry nicht. Und der hat doch auch nichts vorinstalliert oder doch?
 
@Knerd: Der RPi hat nix vorinstalliert, aber Raspbian ist das Standardsystem für den schlechthin.
 
@noneofthem: Die meisten Linux-Distributionen hatte doch schon immer einen. Allerdings nannte man das früher Paketverwaltung und es war teilweise für Laien nicht so einfach zu bedienen. ;-)
 
@Knerd: Stell dir vor, du bist ein Nichtnerd. Tu einfach mal für eine Sekunde so, als ob. Jetzt bist du zwar ein Nichtnerd, aber ein Bastelcomputer für 35$ ist halt doch cool. Jetzt hast du Interesse. Du kaufst dir so ein Ding, mit vorkonfigurierte SD-Karte und... Bist erstmal komplett ratlos. So ein Store ist halt die Anlaufstelle #1, spätestens dank MagPi holt man auch die letzten Nichtnerds ab bei der Frage "Und was mache ich jetzt damit?"
 
Ich find das eine tolle Sache, jetztmal für Bastler, kann aber sehr schnell für die Masse interessant werden!
 
Der einzig wahre "Appstore": apt-get install !
 
@Fritzler: Ja, und das erklärst du nun mal einem Laien der einfach nur einen winzigen Rechner zum Surfen oder Briefe schreiben haben will 8[
 
@kazesama: Für den gibts nen Frontend dazu, aber selbst ohne ist apt-get nicht sonderlich schwer,
 
@Thaodan: Paket-Management mit Abhängigkeiten und so ist dann aber für viele schlichtweg zu kompliziert. Der normale User will halt schauen was es gibt, auf installieren klicken und dann soll es laufen. Nicht mehr, nicht weniger.
 
@kazesama: Darum kümmert sich apt-get
 
@Fritzler: Und ich dachte aptitude wäre die Zukunft ;).
 
Also ich würde mir keine Raspberry Pi mehr kaufen. Die Leistung ist einfach zu schwach und die Massen wird die Pi vermutlich auch nicht ansprechen. Die Ouya wird sich da vermutlich mehr durchsetzten und darauf wird xbmc denke ich auch flüssig laufen.
 
@stargate2k: Ouya und Raspbery Pi haben unterschiedliche Zielgruppen, mal letztes nicht auf Android beschränkt ist.
 
@Thaodan: Wieso ist die nur auf android beschränkt ? Man hat vollen Zugriff zur HW und kann alles was man will draufportieren.. Die Quya ist im grunde nichts anderes als eine leistungsfähigere Pi.. und @fegl84 die Ouya ist ja jetzt auch kein rieße und sehr sehr klein, und ich bin mir sicher dass man auf der Ouya auch Linux usw installieren kann, da wird es sicher zig Community Projekte geben
 
@stargate2k: das Offizielle Support beschränkt sich aber auf Android,
 
@stargate2k: wegen der Größe sollte man auch nicht wundern, dass Raspberry Pi schwache Leistung hat. Jedoch ist es sehr nützlich für die Bastler bzw. Kreative Menschen. Ich konnte Raspberry Pi erfolgreich als Druckerserver auf Basis von Linux einsetzen!
 
habe ich das richtig gelesen? Das Ding hat ne ARMv6 CPU? Is das nich die gleiche die im allerersten iPhone verbaut war, was nun mittlerweile 5 Jahre alt ist? Zumindest in der Grundstruktur (ARMv6 eben). tottal veraltet und Epic Fail würd ich sagen...
 
@legalxpuser: Naja ein iPhone hat damals auch nicht nur 35$ gekostet. Dass das Ding etwas schwach auf der Brust ist, ist allgemein bekannt. Es bietet einem dennoch die Möglichkeit für relativ wenig Geld einen relativ simplen Rechner zu erstehen. Ein "Epic Fail" ist es deswegen auf keinen Fall, du kannst ja mal recherchieren, wie viele Leute sich auf dieses Gerät gefreut haben und wie viele es sich gekauft haben. Nur weil es für dich "tottal veraltet" ist und für dich unbrauchbar, heißt das noch lange nicht, dass es sich nicht für andere lohnt sich den Rasperry Pi zu kaufen :)
 
@legalxpuser: Es gibt genügend ähnliche Boards mit moderneren Prozessoren. zB. Hackberry und Cubieboard mit Allwinner A10, mit 1 GHz Cortex A8 und Mali400MP. Der SoC hat einen Stückpreis von 7$. Beim RPi ist es nur ein "Marken"-Prozessor von Broadcom und einen großen Medien-Hype.
 
@floerido: Problem bei deinen Alternative ist aber auch, dass sie preislich zwischen 50$ und 65$ liegen. In diesem Falle schlägt der Pi zumindest beim Preis! (Aber nicht unbedingt bei Preis/Leistung...)
 
@Billkiller: Ist es nicht immer so, wenn man mehr will muss man auch mehr zahlen? ;-)
 
ich finde netduino/androino viel interessanter. gibt viel mehr code und treiber unzählige sensoren (gps/umts/wlan/video und co)
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