Autonomy-Deal: Apotheker schiebt Schuld von sich

Leo Apotheker, der ehemalige Chef des PC-Herstellers Hewlett-Packard (HP) hat sich erneut zur gründlich schief gegangenen Übernahme des Software-Hauses Autonomy geäußert: Nicht er alleine sei verantwortlich, auch der HP-Vorstand trage eine Mitschuld. mehr... Logo, Hp, Hewlett-Packard Bildquelle: Hewlett Packard Logo, Hp, Hewlett-Packard Logo, Hp, Hewlett-Packard Hewlett Packard

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hätte er mal einen Maulwurf bei Autonomy eingeschleust, wäre das nicht passiert. Als Apotheker müsste man doch mit solchen Methoden vertraut sein! ;)
 
Leo Apotheker ist für mich ein Paradebeispiel für einen Parasiten, der von Wirt zu Wirt zieht, kurz bleibt, Schaden anrichtet und dann mit einer ordentlich Abfindung wieder verschwindet. So einer gehört eigentlich hinter Schloss und Riegel, wenn man überlegt, wie viele Jobs der Mann die Unternehmen gekostet hat, bei denen er war.
 
@noneofthem: er hat doch aber recht das so ein großer deal niemals nie er allein hätte entscheiden können. das die bilanzen gefälscht sind kann bzw. muss er auch nicht wissen oder ahnen, denn dafür hat er seine abteilungen die das genau prüfen.
 
@Odi waN: Immer nach unten weitergeben.
 
@Odi waN: Mag ja sein das der Vorstand dem zustimmen musste, aber letztendlich doch auf seine Empfehlungen und seinem drängen hin. Und ob so ein Deal tragbar ist oder nicht, trotz geschönter Bilanzen, sollte Nachprüfbar sein. Anderen Firmen passiert ja auch nicht so ein Debakel. Also einigen schon, aber den richtig arbeitenden Firmen eher nicht.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen